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Präsidialdepartement des Kantons Basel-Stadt
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Indikatorenportal

Indikator I.03.5.2464

Lesehilfe

Die Zuwanderung von Erwerbstätigen aus Drittstaaten ist seit vier Jahren jeweils im 1. Quartal sehr hoch; im 1. Quartal 2020 hat sie mit 970 Personen einen neuen Rekord erreicht. Im 2. bis 4. Quartal lag die Einwanderung dann tiefer als im Vorjahr. Im Gesamtjahr 2020 ging die Einwanderung aus den Drittstaaten sowie auch aus den EU15/EFTA-Ländern (inkl. UK) um 18% zurück (Enwanderung aus EU-Ländern, die seit 2004 der EU beigetreten sind: -29%).

Erläuterungen und methodische Hinweise

Zuwanderung in die ausländische erwerbstätige Bevölkerung (im Arbeitskanton); ständige und nichtständige ausländische Bevölkerung (Dauer- und Kurzaufenthalter) sind zusammengefasst. In der Grafik sind Quartalswerte abgebildet.

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  • Dieser Indikator ist Bestandteil des Indikatorensets Arbeitsmarkt.

Indikator I.10.1.6542

Lesehilfe

2020 standen den Gästen in den baselstädtischen Hotels insgesamt 8 011 Betten zur Verfügung. Gegenüber 2019 bedeutet dies eine Abnahme um 12,7% bzw. 1 164 Betten. Von den im Jahr 2020 verfügbaren Betten entfielen 3 086 auf Betriebe mit 4 oder 5 Sternen, 2 801 auf die 3-Sterne-Hotels, 1 262 auf 1- und 2-Sterne-Hotels sowie 862 auf nicht klassierte Betriebe. Die Bettenzahl nahm in den beiden höchsten Kategorien gegenüber 2019 um 213 bzw. 6,5% ab, bei den 3-Sterne-Betrieben um 527 bzw. 15,8% und bei den 1- und 2-Sterne-Häusern um 490 bzw. 28,0%. Bei den nicht klassierten Betrieben resultierte 2020 eine Zunahme um 67 Betten bzw. 8,4%.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Seit 2016 werden bei allen Hotels die Doppelbetten, welche eine Schlafgelegenheit für zwei Personen anbieten, als zwei Betten in der Statistik aufgeführt. 2019 wurde die Berechnung der Anzahl verfügbarer Betten an die Methodik des BFS angepasst. Für den Jahresvergleich wurde die Berechnung für 2018 rückwirkend angepasst. Die COVID-19-Pandemie und die damit verbundenen Massnahmen zum Schutz der Bevölkerung haben Auswirkungen auf Reiseverhalten und Tourismus und damit auf die Tourismusstatistik ab März 2020.

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  • Dieser Indikator ist Bestandteil des Indikatorensets Tourismus.

Indikator I.01.1.06932

Lesehilfe

Im Vergleich zur Bevölkerungspyramide des Gesamtkantons fällt bei der Gemeinde Bettingen auf, dass die Bevölkerungsgruppe der 50-Jährigen und Älteren derart stark vertreten ist, dass die Abbildung kaum mehr einer Pyramide ähnelt.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Die Bevölkerungspyramide zeigt die Wohnbevölkerung am Jahresende nach Alter (Fünfjahresklassen), Geschlecht und Staatsangehörigkeit.

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  • Dieser Indikator ist Bestandteil des Indikatorensets Wohnviertel.

Indikator I.11.2.5822

Lesehilfe

Fast zwei Drittel der Einwohner in Basel-Stadt wohnen in einem Gebiet der ÖV-Güteklasse A und damit in einer Zone mit sehr guter Anbindung an den öffentlichen Verkehr, rund 32% in einem Gebiet der Güteklasse B. Die Anteile haben sich zwischen 2018 und 2019 kaum verändert.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Die ÖV-Güteklassen sind ein Mass für die räumliche Erschliessungsqualität durch den öffentlichen Verkehr. Die Güteklassen werden zweistufig bestimmt: Die Art der Verkehrsmittel und das Kursintervall weisen jeder Haltestelle eine bestimmte Kategorie zu. Die Haltestellenkategorie in Verbindung mit der Distanz des Wohnorts einer Person zur Haltestelle ergibt dann die ÖV-Güteklasse für eine bestimmte Person.

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  • Dieser Indikator ist Bestandteil des Indikatorensets Richtplan.
  • Definition der Güteklassen des öffentlichen Verkehrs
  • Karte der Güteklassen des öffentlichen Verkehrs

Indikator I.19.1.6489

Lesehilfe

Im Jahr 2019 wurden männliche ausländische Jugendliche zwischen 15 und 17 Jahren häufiger einer Straftat beschuldigt als gleichaltrige Schweizer Jugendliche.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Die Strafmündigkeit beginnt bei Kindern ab dem Alter von 10 Jahren. Die Auswertung beginnt mit dem Jahr des Inkrafttretens der Schweizerischen Jugendstrafprozessordnung am 1. Januar 2011. Die berücksichtigten beschuldigten Jugendlichen (von 10 bis 17 Jahren) wurden mindestens einer Straftat gemäss Strafgesetzbuch (StGB) oder Betäubungsmittelgesetz (BetmG) beschuldigt und wohnen im Kanton Basel-Stadt.

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  • Dieser Indikator ist Bestandteil des Indikatorensets Integration.

Indikator I.02.12.06033

Lesehilfe

Im Jahr 2020 wurden 22 Hitzetage verzeichnet. Das Maximum innerhalb des abgebildeten Zeitraumes wurde mit 43 Hitzetagen im Jahr 2003 registriert.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Anzahl Tage im Jahr, an denen die Lufttemperatur mindestens 30 °C erreicht hat. Die Temperaturmessungen erfolgen an der meteorologischen Station Basel-Binningen in 2 m über Grund (317 m ü. M.; 47°33' N/7°35' E).

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  • Dieser Indikator ist Bestandteil des Indikatorensets Nachhaltigkeit.
  • Weitere Informationen zum Indikator: Umweltbericht beider Basel

Indikator

Lesehilfe

Der Kanton Basel-Landschaft weist mit 37,3 im Jahr 2018 den höchsten Altersquotienten der Region BS/BL/JU auf, gefolgt von Jura mit 35,9 und Basel-Stadt mit 31,6. Im Vergleich zu 2014 haben sich die Unterschiede akzentuiert.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Ständige Wohnbevölkerung per 31. Dezember. Altersquotient: 65-Jährige und Ältere je 100 20- bis 64-jährige Personen, d. h. Verhältnis der Anzahl Personen in einem Alter, in dem man im Allgemeinen wirtschaftlich nicht mehr aktiv ist, zur Anzahl der Personen im erwerbsfähigen Alter.
Der Altersquotient (65+-Jährige je 100 20- bis 64-Jährige) gibt an, wie hoch die Belastung einer Volkswirtschaft bzw. der Bevölkerung im produktiven Alter durch die aus Altersgründen nicht mehr erwerbsfähige Bevölkerung ist.

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  • Dieser Indikator ist Bestandteil des Indikatorensets Wirtschaftsbericht BS_BL_JU.

Indikator I.18.2.06907

Lesehilfe

Bei 25,2% aller Veranlagungen (ca. 29 000) beträgt das steuerbare Einkommen 0 Franken, somit muss keine Einkommenssteuer bezahlt werden. Fast gleich viele Veranlagungen (24,6%) liegen in der Gruppe mit einem steuerbaren Einkommen von 1 bis 24 999 Franken vor. Der Einkommenssteuerertrag beträgt zusammen rund 78 Mio. Franken. Dies sind 6,9% des gesamten Einkommenssteuerertrags. Von Veranlagungen mit einem steuerbaren Einkommen von 200 000 Franken und mehr (ca. 3 500 oder 3,0% aller Veranlagungen) stammt ein Einkommenssteuerertrag von rund 308 Mio. Franken (27,3% des Einkommenssteuertrags). Insgesamt stammen aus 10,4% der Veranlagungen rund 48,5% der Einkommenssteuer.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Grundlage der Auswertungen sind die Veranlagungen von ganzjährig in Basel-Stadt steuerpflichtigen Personen; ohne Auswärtige und ohne Wochenaufenthalter.

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  • Dieser Indikator ist Bestandteil des Indikatorensets Steuern.

Indikator I.08.1.09006

Lesehilfe

Der totale Elektrizitätsverbrauch hat zwischen 1995 und 2010 von 1 470 auf 1 628 Gigawattstunden zugenommen und sank danach bis 2018 kontinuierlich auf 1 344 Gigawattstunden.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Jährlicher Elektrizitätsverbrauch nach Produktionsart.

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  • Dieser Indikator ist Bestandteil des Indikatorensets Energiestatistik.
  • Energiestatistik Kanton Basel-Stadt
  • Weitere Informationen zum Indikator: Umweltbericht beider Basel

Indikator I.03.1.07967

Lesehilfe

Von den Einwohnern von 20 bis 64 Jahren sind in der Agglomeration Basel 79% erwerbstätig. Im Schweizer Agglomerationsgürtel und in den deutschen Gemeinden ist die Quote höher als in der Kernstadt und in den französischen Gemeinden. Am höchsten ist die Erwerbstätigenquote in den Agglomerationen Bern (85%) und Zürich (83%).

Erläuterungen und methodische Hinweise

Anteil der Erwerbstätigen an der ständigen Wohnbevölkerung von 20 bis 64 Jahren.

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  • Dieser Indikator ist Bestandteil des Indikatorensets City Statistics.

Indikator I.02.1.6759

Lesehilfe

Der Alters- und der Jugendquotient sowie der Anteil Sesshafte sind in der Gemeinde Bettingen relativ stark ausgeprägt. Der Anteil Sozialhilfeempfänger und der Anteil Einpersonenhaushalte sind mit die tiefsten im ganzen Kanton. Bettingen verfügt über den grössten Grünflächen- und Einfamilienhausanteil sowie die grössten Wohnungen und die meiste Wohnfläche pro Kopf. Die Erträge aus den Steuern sind ebenfalls die höchsten im ganzen Kanton.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Die Grafik fasst 16 Indikatoren zusammen. Die Indikatoren sind den drei Bereichen Gesellschaft und Soziales, Raum und Umwelt sowie Wirtschaft und Arbeit zugeordnet. Die Werte der Indikatoren sind als Ränge im Vergleich zu allen anderen Basler Wohnvierteln und Gemeinden ausgewiesen. Das Wohnviertel oder die Gemeinde mit dem niedrigsten Wert des Indikators erhält Rang 1, mit dem höchsten Wert Rang 21 zugewiesen. Je grösser die graue Fläche, desto öfter erreichen das Wohnviertel oder die Gemeinde hohe Ränge bei den Indikatoren.

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  • Dieser Indikator ist Bestandteil des Indikatorensets Wohnviertel.

Indikator I.02.6.4336

Lesehilfe

Erläuterungen und methodische Hinweise

Berechnung auf Grundlage der Werte der Jahresberichte der Kehrichtverwertungsanlage Basel. Es werden nur die Anteile der Kantone Basel-Stadt und Basel-Landschaft berücksichtigt, basierend auf den jeweiligen Anlieferungsmengen bzw. deren Anteil an den gesamthaft verbrannten Abfällen. Die deponierten Verbrennungsrückstände sind in der totalen Menge deponierter Abfälle beider Kantone enthalten (siehe Indikator @01-0106).

Menge der in der Kehrichtverbrennungsanlage (KVA Basel) anfallenden Verbrennungsrückstände (Schlacke, Filterstaub und Filterkuchen). Bei Schlacke handelt es sich um gesteinsartige, poröse Verbrennungsrückstände. Der Filterstaub und der Filterkuchen fallen bei der Rauchgasbehandlung an. Filterstaub wird im Elektrofilter mittels elektrostatischer Abscheidung aus den Rauchgasen entfernt. Im Nasswäscher werden Feinstpartikel und gasförmige Stoffe aus den Rauchgasen entfernt. Das anfallende Abwasser wird vorbehandelt und dabei fällt als Reststoff der Filterkuchen an.

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  • Dieser Indikator ist Bestandteil des Indikatorensets Umwelt.
  • KVA Basel (IWB): Reststoffentsorgung
  • Weitere Informationen zum Indikator: Umweltbericht beider Basel

Indikator I.01.9.07739

Lesehilfe

Die Anzahl Geburten der im Kanton Basel-Stadt wohnhaften Bevölkerung steigt im Mittleren Szenario leicht an und beträgt im Jahr 2040 rund 2 300.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Resultat der Bevölkerungsszenarien 2020. Anzahl Lebendgeburten.

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  • Dieser Indikator ist Bestandteil des Indikatorensets Bevoelkerungsszenarien.
  • Detaillierte Informationen zu den Bevölkerungsszenarien und der angewandten Methodik finden Sie auf der Internetseite zu den Bevölkerungsszenarien

Indikator

Lesehilfe

In einer Baselbieter Arbeitsstätte sind im Durchschnitt 8 Personen beschäftigt. Dies entspricht auch dem gesamtschweizerischen Durchschnitt. Im Jura liegt der Wert etwas tiefer bei 7 Beschäftigten, da dort u. a. die Landwirtschaft mit typischerweise kleineren Arbeitsstätten eine höhere Bedeutung hat. In Basel-Stadt hingegen fällt die durchschnittliche Arbeitsstättengrösse mit 11 Beschäftigten deutlich höher aus, was mit den grösseren Arbeitsstätten in der Industrie und im Speziellen in der Chemie-/Pharmabranche erklärt werden kann.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Erfasst werden alle Arbeitsstätten mit Standort in BS/BL/JU (unabhängig vom Hauptsitz des Gesamtunternehmens), die für Beschäftigte Sozialversicherungsbeiträge abrechnen bzw. alle Beschäftigten (inkl. Selbstständigerwerbende), welche sozialversicherungspflichtig sind (ab Jahreseinkommen von 2 300 Franken).

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  • Dieser Indikator ist Bestandteil des Indikatorensets Wirtschaftsbericht BS_BL_JU.

Indikator I.13.3.06392

Lesehilfe

Die tiefste Sozialhilfequote im Kanton Basel-Stadt weist die Altstadt Grossbasel mit 1,2% auf. In Bettingen und im Wohnviertel Bruderholz (je 1,9%) liegt sie ebenfalls unter 2%. Klybeck und Kleinhüningen sind mit 13,6% respektive 11,4% die Wohnviertel mit der höchsten Sozialhilfequote.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Die Sozialhilfequote wird als Anteil der Anzahl Sozialhilfebeziehender an der jeweiligen Bevölkerungsgruppe gemäss Bevölkerungsstand Ende Jahr berechnet. Als Sozialhilfebeziehende sind alle Personen erfasst, die im Verlaufe des jeweiligen Jahres mindestens einmal eine bedarfsabhängige Sozialhilfeleistung erhalten haben. Die Dossiertypen Asyl und Flüchtling sind ebenfalls berücksichtigt. Asylsuchende mit Nichteintretens- oder Negativentscheid (NEE/NE-Dossiers) werden aus den Auswertungen ausgeschlossen, weil diese Personen nicht Sozialhilfe, sondern Nothilfe erhalten.

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  • Dieser Indikator ist Bestandteil des Indikatorensets Gefragte Karten.
  • Andere Darstellungsform dieser Daten.

Indikator I.11.6.6154

Lesehilfe

Die Fahrleistung des motorisierten Individualverkehrs (MIV Total) auf Kantonsgebiet liegt 2019 um 1,5% tiefer, diejenige des Veloverkehrs um 45% höher als im Jahr 2010. Der Wert für Fussgänger stieg von 2013 bis 2014 um 7 Indexpunkte, sank dann aber wieder und liegt 2019 bei einem Indexwert von 98,4 und damit tiefer als im Jahr 2013.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Der Verkehrsleistungsindex erfasst die Veränderung der Fahrleistung der verschiedenen Verkehrsmittel im ganzen Kantonsgebiet. Es wird die Veränderung gegenüber dem Referenzjahr 2010 dargestellt (indexiert, 2010 = 100). Bei den Fussgängerdaten ist das Referenzjahr 2013, da diese erst seit dann erhoben werden.

Der Verkehrsleistungsindex basiert auf den an automatischen Zählstellen erfassten Verkehrsaufkommen der einzelnen Kategorien, aus welchen mit Modellen die Verkehrsleistungen für den gesamten Kanton abgeleitet werden. Für den Auto- und Veloverkehr wird jede Zählstelle auf Basis des Gesamtverkehrsmodells der Region Basel gewichtet. Die Zählstellen des Fussverkehrs werden über den «Mikrozensus Verkehr» gewichtet.

Autoverkehr:
Der Index für den motorisierten Individualverkehr (MIV) berechnet sich anhand von rund 40 Dauerzählstellen des Kantons Basel-Stadt, des Kantons Basel-Landschaft und des Bundesamtes für Strassen. Er umfasst die Verkehrsleistung aller Motorfahrzeuge auf baselstädtischem Kantonsgebiet (inkl. Lastwagen, Lieferwagen und Motorräder), aber ohne Linienbusse, Motorfahrräder und E-Bikes. Der MIV Total entspricht der Verkehrsleistung auf allen Strassen des Kantonsgebiets, der MIV Stadtstrassennetz derjenigen ohne Autobahnen.

Veloverkehr:
Der Index für den Veloverkehr wird auf Basis von rund 20 Zählstellen des Kantons Basel-Stadt berechnet. Der Einfluss des Wetters auf den Veloverkehr wird mittels eines Modells herausgerechnet.

Fussverkehr:
Der Index für den Fussverkehr basiert auf rund 18 Zählstellen. Die Daten werden erst seit dem Jahr 2013 erhoben.

Öffentlicher Verkehr:
Der Index des öffentlichen Verkehrs basiert auf den Verkehrsleistungen der Tram-, Bus- und S-Bahn-Linien auf dem Gebiet des Kantons Basel-Stadt.

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  • Dieser Indikator ist Bestandteil des Indikatorensets Legislaturplan.

Indikator I.15.6.6088

Lesehilfe

Im Mittel der Jahre 2014 bis 2018 (gepoolte Daten) verfügen 18,2% der Schweizer Staatsangehörigen über einen höchsten Abschluss auf Sekundarstufe I, während dieser Anteil bei den ausländischen Staatsangehörigen bei 30,8% liegt. Die Anteile der Personen, die über einen höchsten Abschluss auf Sekundarstufe I verfügen, sind seit den Jahren 1990 und 2000 gesunken. Bei den Ausländern ist dieser Rückgang stärker ausgefallen (1990: 54,0%; 2000: 45,1%) als bei den Schweizern (1990: 30,3%; 2000: 23,2%).

Erläuterungen und methodische Hinweise

Sekundarstufe I: Keine abgeschlossene Ausbildung, obligatorische Schule, einjährige Vorlehre, einjährige allgemeinbildende Schule, 10. Schuljahr, einjährige Berufswahlschule, Haushaltslehrjahr, Sprachschule, Sozialjahr, Brückenangebote. Sekundarstufe II: Anlehre, Berufslehre, Vollzeitberufsschule, Handelsdiplom, Lehrwerkstätte, Diplommittelschule, Verkehrsschule, Fachmittelschule, gymnasiale Maturität, Lehrkräfte-Seminar, Berufs- oder Fachmaturität. Tertiärstufe: Höhere Fachschule, Fachhochschule, Universität. Bis 2000 stammen die Daten aus der Eidgenössischen Volkszählung (Vollerhebung), seit 2010 aus der Strukturerhebung (Hochrechnungen aufgrund einer Stichprobenerhebung). Die Ergebnisse beruhen auf der Hochrechnung einer Stichprobe von jährlich rund 5 000 in Basel-Stadt wohnhaften Personen ab 15 Jahren und sind folglich mit einer gewissen Unsicherheit behaftet. Die Daten der Jahre 2014 bis 2018 werden zusammen ausgewertet, um eine grössere Stichprobe zu erhalten (gepoolte Daten).

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  • Dieser Indikator ist Bestandteil des Indikatorensets Integration.

Indikator I.09.1.4338

Lesehilfe

Erläuterungen und methodische Hinweise

Dieser Wert wird für die jährlich abgebrochenen Gebäude basierend auf den kantonalen Gebäude- und Wohnungsregistern berechnet. Unterirdische Gebäudeteile werden nicht berücksichtigt.

Die Bruttogeschossfläche entspricht der Grundfläche multipliziert mit der Anzahl Stockwerken eines Gebäudes. Die abgebrochene Bruttogeschossfläche dient als Indikator für die anfallende Menge an Bauabfällen.

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  • Dieser Indikator ist Bestandteil des Indikatorensets Umwelt.
  • Bau- und Wohnungswesen BS
  • Weitere Informationen zum Indikator: Umweltbericht beider Basel

Indikator I.01.2.6477

Lesehilfe

Deutsche leben im Durchschnitt in Haushalten mit 1,8 Personen. Dieser Wert ist leicht tiefer als derjenige der Schweizer. Personen aus der Türkei, dem Balkan und aus arabischen Ländern leben vergleichsweise in grösseren Haushalten.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Pro Person wurde ein Haushaltanteil berechnet (z. B. hat bei einem Vierpersonenhaushalt eine Person einen Haushaltanteil von 0,25). Diese Haushaltanteile wurden pro Ländergruppe aufsummiert. Anschliessend wurde die Anzahl Personen dieser Ländergruppe geteilt durch die aufsummierten Haushaltanteile, damit man die mittlere Anzahl Personen pro Haushalt erhält. Somit ist es möglich, die Ländergruppen zu betrachten, obwohl es Haushalte mit Personen aus unterschiedlichen Ländergruppen gibt.

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  • Dieser Indikator ist Bestandteil des Indikatorensets Integration.

Indikator

Lesehilfe

Die Jahresteuerung des Basler Index lag seit dem Basiswechsel von Dezember 2015 jeweils leicht über derjenigen des gesamtschweizerischen Landesindex der Konsumentenpreise. Diese Entwicklung setzt sich fort; seit April 2020 allerdings im negativen Bereich, sprich der Basler Index verläuft etwas weniger stark rückläufig als der Landesindex.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Die Jahresteuerung beschreibt die Teuerung zwischen dem aktuellen Monat und dem Vorjahresmonat wie beispielsweise zwischen Februar 2021 und Februar 2020.

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  • Dieser Indikator ist Bestandteil des Indikatorensets Monatsindikatoren.

Indikator I.19.1.09030

Lesehilfe

Im Jahr 2019 wurden im Kanton Basel-Stadt insgesamt 233 598 Ordnungsbussen bezahlt. Dies sind 11% mehr als ein Jahr zuvor.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Es werden nur bezahlte Ordnungsbussen berücksichtigt. Ordnungsbussen werden am Übertretungsort gezählt.

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  • Dieser Indikator ist Bestandteil des Indikatorensets Gesellschaftlicher Zusammenhalt.

Indikator I.50.1.09174

Lesehilfe

Bezüglich des öffentlichen Verkehrs herrscht eine hohe Zufriedenheit. In Bern liegt der Anteil Zufriedener bei 98% und in Basel bei 96%. Auch in Zürich und Luzern fällt dieser Wert mit 92% bzw. 87% immer noch relativ hoch aus.
Bei der Zufriedenheit mit dem Kinderbetreuungsangebot zeigen sich zwischen den Städten grössere Unterschiede: In Bern sind 86% damit zufrieden. Bei den Befragten aus Basel liegt der Anteil Zufriedener bei 79%, in Zürich bei 68% und in Luzern bei 63%.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Alle vier Jahre findet in den Kantonen Basel-Stadt und Luzern sowie den Städten Bern und Zürich (hier alle zwei Jahre) eine Bevölkerungsbefragung statt. Mit ausgewählten Fragen, die in mehreren Befragungen vorkommen, lässt sich ein Vergleich zwischen den Antworten vornehmen. Es werden nur die Resultate der jeweiligen Städte verglichen. Die Ergebnisse der Stadt Basel sind nicht gewichtet.
Anzahl Befragungsteilnehmer: Basel (1 781), Bern (2 878), Luzern (1 091) und Zürich (5 117).
Für die Berechnung des Anteils Zufriedener werden für Bern die Werte 4 bis 6 und Zürich die Werte 5 und 6 auf einer Skala von 0 bis 6 als zufrieden interpretiert. Für Luzern sind es die Werte 6 bis 10 sowie die Hälfte der Antworten mit Wert 5 auf einer Skala von 0 bis 10, für Basel die Antwortkategorien «Sehr zufrieden» und «Eher Zufrieden». Befragte, die keine Angabe gemacht haben oder mit «Weiss nicht» geantwortet haben, bleiben bei der Berechnung unberücksichtigt.
In Luzern wurden die Fragen nach der Zufriedenheit mit dem Wohnungsangebot sowie den Angeboten an Grünanlagen und Parks nicht gestellt

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  • Dieser Indikator ist Bestandteil des Indikatorensets Staedtevergleich.

Indikator I.03.5.2163

Lesehilfe

Im Vergleich zum Jahr 2011 ist die Zahl der Grenzgänger nur in der Branche Information und Kommunikation gestiegen, um 95,7%. Im Vergleich zum 4. Quartal 2019 ging der Wert allerdings um 1,2% zurück. Die Branche Verkehr und Lagerei verzeichnete im 4. Quartal 2020 hingegen 4,4% mehr Grenzgänger als ein Jahr zuvor.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Grenzgänger: Einwohnerinnen und Einwohner von EU- und EFTA-Staaten mit dauerhafter Aufenthaltsbewilligung haben die Möglichkeit, als Grenzgänger in der Schweiz zu arbeiten. Das BFS schätzt die Zahl der aktiven Grenzgänger aufgrund Daten verschiedener Quellen.

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  • Dieser Indikator ist Bestandteil des Indikatorensets Arbeitsmarkt.

Indikator I.11.2.6028

Lesehilfe

Der Anteil der zu Fuss zurückgelegten Etappen liegt 2015 in Basel-Stadt bei rund 51%, gemessen an der Tagesunterwegszeit bei etwa 41%. Rund 8% der Tagesdistanz werden zu Fuss zurückgelegt. Rund 43% der täglich zurückgelegten Distanz wird mit dem motorisierten Individualverkehr (MIV), also mit dem Auto oder mit motorisierten Zweirädern bewältigt. Der öffentliche Verkehr (Bahn, Bus, Tram, Postauto) kommt ebenfalls auf einen Anteil von 43%.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Die Ergebnisse von 2015 basieren auf der Hochrechnung einer Stichprobenerhebung von 1 241 Zielpersonen (2010: 1 253 Zielpersonen) mit Wohnort im Kanton Basel-Stadt. Eine Etappe beginnt mit jedem Verkehrsmittelwechsel (auch beim Umsteigen) oder bei einem neuen Verkehrszweck. Bei der Tagesunterwegszeit werden Warte- und Umsteigezeiten nicht mitgerechnet.

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  • Dieser Indikator ist Bestandteil des Indikatorensets Nachhaltigkeit.

Indikator I.02.8.4306

Lesehilfe

Erläuterungen und methodische Hinweise

Im ganzen Kantonsgebiet werden klar definierte Arten invasiver Neophyten gemäss der Methode «ARGE Neophyten BS 2013» kartiert. Dabei werden nur öffentlich zugängliche Flächen begangen. Die zu kartierende Minimalfläche beträgt einen Quadratmeter und ab Stufe Einzelpflanze wird alles aufgenommen. In der Kartierung werden Deckungsklassen in Prozent sowie eine Schätzung der Abundanz (Anzahl Exemplare pro Quadratmeter) erfasst. Die Flächen werden einmal zwischen August und Ende Oktober begangen und in Übersichtspläne mit dem Massstab 1:2?000 eingetragen. Anschliessend wird der Durchschnittswert der erfassten Herde pro Quadratkilometer Kantonsfläche berechnet.

Der Indikator zeigt die durch Kartierungen festgestellten Herde invasiver gebietsfremder Arten (Neophyten) pro Quadratkilometer.

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  • Dieser Indikator ist Bestandteil des Indikatorensets Umwelt.
  • Übereinkommen über die Biologische Vielfalt
  • Weitere Informationen zum Indikator: Umweltbericht beider Basel

Indikator I.01.1.6068

Lesehilfe

2020 liegt der Jugendquotient der Schweizerinnen und Schweizer bei 28,6. Deutlich höhere Jugendquotienten ergeben sich 2020 für Personen aus afrikanischen (42,6) und arabischen Ländern (41,0) sowie für Personen aus dem Balkan (32,2). Die niedrigsten Jugendquotienten weisen Personen aus Mittel- und Südamerika, Deutschland sowie aus der Ländergruppe EU-Ost auf. Im Vergleich zu 2001 ist der Jugendquotient der Personen aus afrikanischen Ländern am stärksten gestiegen und jener von Personen aus der Türkei am stärksten gesunken.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Der Jugendquotient beschreibt das Verhältnis der Personen im Alter von 19 oder weniger Jahren zu jenen im erwerbsfähigen Alter zwischen 20 und 64 Jahren. Das Verhältnis wird pro 100 Personen zwischen 20 und 64 Jahren ausgewiesen.

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  • Dieser Indikator ist Bestandteil des Indikatorensets Integration.

Indikator I.01.5.07673

Lesehilfe

In den Jahren 2015 bis 2019 kamen im Wohnviertel Klybeck häufiger positive als negative Wanderungssaldi zustande, im Wohnviertel Kleinhüningen verhielt es sich umgekehrt. Bei beiden sind allfällige Wanderungsgewinne jeweils hauptsächlich auf Zuzüge aus dem Ausland zurückzuführen und ihre Bilanzen gegenüber der Agglomeration Basel waren stets negativ. In der Stadt Basel kamen die positiven Wanderungsbilanzen für die Jahre 2015 bis 2019 ebenfalls hauptsächlich aufgrund der Zuzüge aus dem Ausland zustande.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Schweizerische ausserkantonale Agglomerationsgemeinden: Aesch, Allschwil, Arboldswil, Arlesheim, Augst, Bättwil, Biel-Benken, Binningen, Ettingen, Frenkendorf, Füllinsdorf, Gelterkinden, Gempen, Giebenach, Grellingen, Himmelried, Hochwald, Hofstetten-Flüh, Hölstein, Itingen, Kaiseraugst, Lampenberg, Laufen, Lausen, Liestal, Lupsingen, Magden, Möhlin, Mumpf, Münchenstein, Muttenz, Nenzlingen, Niederdorf, Nuglar-St. Pantaleon, Oberdorf, Oberwil, Ormalingen, Pfeffingen, Pratteln, Ramlinsburg, Reinach, Rheinfelden, Rodersdorf, Röschenz, Rünenberg, Schönenbuch, Seltsiberg, Sissach, Stein, Tecknau, Tenniken, Therwil, Thürnen, Wahlen, Wallbach, Witterswil, Zeinigen, Ziefen, Zunzgen, Zwingen; dazu kamen 2016: Arisdorf, Bärschwil, Bennwil, Bretzwil, Buckten, Burg im Leimental, Büsserach, Buus, Dittingen, Fehren, Hellikon, Hemmiken, Hersberg, Känerkinden, Kleinlützel, Lauwil, Maisprach, Meltingen, Metzerlen-Mariastein, Nunningen, Nusshof, Obermumpf, Olsberg, Reigoldswil, Rickenbach, Rümlingen, Seewen, Titterten, Wegenstetten, Wenslingen, Wintersingen, Wittinsburg, Zullwil und Zunzgen; nicht mehr dazu gehören seit 2016: Stein und Wallbach.

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  • Dieser Indikator ist Bestandteil des Indikatorensets Stadtteilmonitoring Klybeck Kleinhüningen.

Indikator I.02.14.6159

Lesehilfe

Der Anteil der Einwohner, an deren Wohnort die nächtliche Lärmbelastung über dem Grenzwert liegt, betrug 2010 18,5%. Bei 10,0% wurden die entsprechenden Tagesgrenzwerte überschritten.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Lärmbelastete Einwohner sind Personen, welche an ihrem Wohnort einer Lärmbelastung über dem Immissionsgrenzwert gemäss Lärmschutzverordnung (LSV) ausgesetzt sind. Die in der LSV festgehaltenen Immissionsgrenzwerte drücken das Mass an Lärmbelastung aus, das zirka 75% der Bevölkerung erträgt, ohne sich erheblich gestört zu fühlen. Wohngebiete sind gemäss Lärmempfindlichkeitsstufenplan den Empfindlichkeitsstufen (ES) II (Wohnzonen) und III (Wohn-/Gewerbezonen) mit unterschiedlichen Immissionsgrenzwerten zugeteilt: ES II: 60 dB(A) Tag, 50 dB(A) Nacht, ES III: 65 dB(A) Tag, 55 dB(A) Nacht; dB(A) ist die übliche Masseinheit zur Messung von Lärmstärke.
Die angegebenen Werte beruhen auf Modellierungen. Die Lärmimmissionen an den Gebäuden werden in einem 3D-Oberflächenmodell (Gelände, Gebäude, Hindernisse) auf Basis des Emissionskatasters für Strassenverkehrslärm berechnet. Sobald ein Teil eines Gebäudes, z. B. eine Fassade oder die oberen Geschosse, welche nicht durch eine Lärmschutzwand geschützt werden, von Grenzwertüberschreitungen (gemäss LSV) betroffen ist, werden sämtliche Bewohner des Gebäudes als lärmbelastete Personen gezählt. Die Ausrichtung der einzelnen Wohnungen fliesst nicht in die Beurteilung ein. Weiter werden lärmempfindliche Räume in Betrieben nicht berücksichtigt.

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  • Dieser Indikator ist Bestandteil des Indikatorensets Legislaturplan.

Indikator I.18.2.06897

Lesehilfe

Die einzelnen Steuerertragsarten haben sich seit 2008 unterschiedlich entwickelt. Grössere Schwankungen liegen vor allem bei der Gewinnsteuer vor. Zwischen 2008 und 2016 ist dieser Wert nominal um 11,1% zurückgegangen – allerdings ist der Ausgangswert des Jahres 2008 mit 604 Mio. Franken auch vergleichsweise hoch. Generell zeigen sich bei den juristischen Personen die Auswirkungen der wirtschaftlichen Entwicklung nach 2008 deutlicher. Bei den natürlichen Personen ist der Ertrag aus Einkommenssteuern von 2008 bis 2017 um 8,4%, aus Vermögenssteuern um 15,8% gestiegen. Der Ertrag aus Quellenbesteuerung (2018) stieg um 68,1%.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Der Jahresbericht des Kantons Basel-Stadt weist Erträge aus, die während eines Kalenderjahres verbucht wurden. Dies unterscheidet sich somit von der Steuerstatistik Basel-Stadt, der Veranlagungsdaten zugrunde liegen, die auf ein bestimmtes Steuerjahr bezogen sind – unabhängig davon, wann die Steuer letztlich bezahlt worden ist.

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  • Dieser Indikator ist Bestandteil des Indikatorensets Steuern.

Indikator

Lesehilfe

2017 erhielten 42,4% der befragten Familien von Freunden oder Bekannten Hilfeleistungen (2013: 39,7%; 2009: 46,2%), 30,5% von den Nachbarn (2013: 28,5%; 2009: 34,1%). Von den Arbeitskollegen Hilfeleistungen zu bekommen, bejahten 2017 11,6% der Befragten, 2013 waren es 12,1%, 2009 13,3%. Als Hilfeleistungen zählen finanzielle Zuwendungen wie auch Arbeiten (Reinigung, Haus- oder Gartenarbeit, Pflege etc.).

Erläuterungen und methodische Hinweise

Die Familienbefragung wurde 2009 als kantonale Befragung eingeführt. Sie findet alle vier Jahre statt. Von insgesamt 5 000 zufällig ermittelten und angeschriebenen Familien haben 2017 1 665 Familien an der schriftlichen Befragung teilgenommen. Als Familie wird ein Haushalt definiert, in welchem mindestens ein Elternteil mit mindestens einem Kind unter 18 Jahren gemeinsam lebt. Ausgewählt werden zudem nur Familien, die seit mindestens einem Jahr im Kanton Basel-Stadt wohnen.

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  • Dieser Indikator ist Bestandteil des Indikatorensets Gesellschaftlicher Zusammenhalt.

Indikator I.09.1.07681

Lesehilfe

In den Wohnvierteln Klybeck und Kleinhüningen ist die beanspruchte Wohnfläche pro Person deutlich geringer als im städtischen Durchschnitt.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Die durchschnittliche Wohnfläche pro Bewohner berechnet sich aus der Gesamtfläche der bewohnten Wohnungen, dividiert durch die Summe der zugeordneten Bewohner. Als Wohnungsfläche gelten sämtliche bewohnbaren Flächen einer Wohnung, also die Summe der Flächen sämtlicher Zimmer, Küchen, Kochnischen, Badezimmer, Toilettenräume, Abstellräume, Gänge, Veranden etc. einer Wohnung (ohne Terrassen oder offene Balkone). Für die Berechnung werden sämtliche einer Wohnung zugeordneten Bewohner berücksichtigt, unabhängig von ihrem Meldeverhältnis (Niedergelassene und Aufenthalter). Personen mit mehreren Wohnsitzen werden entsprechend mehrmals gezählt.

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  • Dieser Indikator ist Bestandteil des Indikatorensets Stadtteilmonitoring Klybeck Kleinhüningen.

Indikator I.50.1.4720

Lesehilfe

74,4% der befragten Personen leben 2019 sehr gerne an ihrem Wohnort, ein Viertel eher gerne. Insgesamt sind 95,7% der Befragten mit ihrem gegenwärtigen Wohnort zufrieden. Die Zufriedenheit insgesamt (eher und sehr gerne) mit dem Wohnort liegt seit 2003 stets bei über 95%.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Alle vier Jahre (bis 2007 alle zwei) wird im Kanton Basel-Stadt eine Bevölkerungsbefragung durchgeführt. Die Befragung richtet sich an volljährige Personen mit Schweizer Bürgerrecht sowie Ausländerinnen und Ausländer mit Ausweis B oder C, die seit mindestens einem Jahr in Basel-Stadt wohnhaft sind. 2019 wurde die Befragung erstmals in schriftlicher Form (Papier- bzw. Onlinefragebogen) durchgeführt. In den Vorjahren wurde die Befragung telefonisch durchgeführt.

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  • Dieser Indikator ist Bestandteil des Indikatorensets Gesellschaftlicher Zusammenhalt.

Indikator I.03.3.6528

Lesehilfe

Der Bruttomedianlohn 2018 ist in den Finanz- und Versicherungsdienstleistungen auf 9 039 Franken gestiegen. Im Bereich Beratung, Planung und Forschung beträgt er 7 945 Franken. Unterhalb von 6 000 Franken liegen die Medianlöhne im Branchenaggregat Gebäudebetreuung, Sicherheit, sonstige wirtschaftliche Dienstleistungen (5 349 Franken) sowie in der Personalvermittlung und -überlassung (5 868 Franken).

Erläuterungen und methodische Hinweise

Ausgewertet wird jeweils der auf eine einheitliche Arbeitszeit (4 1/3 Wochen à 40 Stunden pro Monat) standardisierte Bruttomedianlohn: Für die Hälfte der Arbeitnehmenden liegt der standardisierte Bruttolohn über diesem Wert, für die andere Hälfte darunter.

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  • Dieser Indikator ist Bestandteil des Indikatorensets Arbeitsmarkt.

Indikator I.03.1.4837

Lesehilfe

Im Mittel der Jahre 2015 bis 2019 ist die Erwerbstätigenquote im Wohnviertel Kleinhüningen am tiefsten (61,7%) und im Wohnviertel Altstadt Grossbasel am höchsten (84,5%)

Erläuterungen und methodische Hinweise

Anteil der erwerbstätigen Wohnbevölkerung an der gesamten erwerbsfähigen Wohnbevölkerung (15 bis 64 Jahre; Nettoerwerbstätigenquote) in Prozent. Aufgrund der Grösse wird Bettingen zusammen mit Riehen ausgewertet, was zum selben Wert für die beiden Gemeinden führt.
Die Ergebnisse beruhen auf der Hochrechnung einer Stichprobe von jährlich rund 5 000 in Basel-Stadt wohnhaften Personen ab 15 Jahren und sind folglich mit einer gewissen Unsicherheit behaftet. Die Daten der Jahre 2015 bis 2019 werden zusammen ausgewertet, um eine grössere Stichprobe zu erhalten (gepoolte Daten). Aufgrund von Änderungen in der Erhebungsmethode und der Gewichtung ab dem Jahr 2018 können die Ergebnisse nur bedingt mit denen vor 2018 verglichen werden. Folglich gibt es innerhalb des Poolingzeitraums 2015-2019 einen methodischen Bruch.

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  • Dieser Indikator ist Bestandteil des Indikatorensets Wohnviertel.

Indikator I.50.3.6511

Lesehilfe

2017 ist bei 80% der Jugendlichen, welche angeben, über einen Freundeskreis zu verfügen, Deutsch die am häufigsten gesprochene Sprache in ihrem Freundeskreis. 2009 und 2013 betrug der entsprechende Anteil jeweils 83%. Der Anteil «Keine Angabe» ist 2017 mit 12% gegenüber den Vorjahren (2013: 10%; 2009: 7%) gestiegen.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Die Jugendbefragung wurde 2009 als kantonale Befragung eingeführt. Die Befragung richtet sich an Jugendliche im Alter von 12 bis 17 Jahren und wird alle vier Jahre in ausgewählten Klassen der öffentlichen Schulen durchgeführt.

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  • Dieser Indikator ist Bestandteil des Indikatorensets Integration.

Indikator I.13.3.08314

Lesehilfe

Das Wohnviertel Bruderholz weist im Jahr 2018 mit 3,8 den höchsten Indexwert auf, das Wohnviertel Klybeck mit -4,7 den tiefsten.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Der aus fünf ausgewählten Indikatoren berechnete Index erlaubt relative Vergleiche zwischen den verschiedenen Wohnvierteln und über die Zeit: Je weiter auseinander die Indexwerte der Wohnviertel liegen, desto unterschiedlicher sind die Wohnviertel bezüglich der fünf Indikatoren.
Der Index wird mittels Hauptkomponentenanalyse aus den folgenden Indikatoren ermittelt: Je höher der Anteil deutschsprachiger Personen und der Median des Reineinkommens und je tiefer die Arbeitslosen-, die Sozialhilfe- und die Prämienverbilligungsquote in einem Wohnviertel sind, desto höher ist der Indexwert. Die absoluten Werte des Index sind für einzelne Wohnviertel und Zeitstände ohne Vergleich mit anderen Wohnvierteln oder Zeitständen nicht interpretierbar.

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  • Dieser Indikator ist Bestandteil des Indikatorensets CMS Kennzahlen Soziales.

Indikator I.09.1.06960

Lesehilfe

Wie im Gesamtkanton gibt es im Wohnviertel St. Alban am häufigsten Dreizimmerwohnungen. Allerdings ist im Vergleich zum Gesamtkanton der Anteil Wohnungen mit vier und mehr Zimmern höher. Wohnungen mit ein und zwei Zimmern sind seltener.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Als Zimmer gelten Räume, welche als bauliche Einheit die Wohnung bilden. Küchen, Badezimmer, Toilettenräume, Reduits, Gänge, Veranden usw. gelten nicht als Zimmer. Ebensowenig werden halbe Zimmer gezählt.

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  • Dieser Indikator ist Bestandteil des Indikatorensets Wohnviertel.

Indikator I.03.5.3032

Lesehilfe

Die Arbeitstage von Meldepflichtigen haben sich 2020 in den Branchen Handel, Verkehr, Gastgewerbe und IT-Dienstleistungen rückläufig entwickelt. Im Gastgewerbe war der Rückgang am stärksten: von 23 885 Arbeitstagen im Jahr 2019 auf 11 218 Arbeitstage im Jahr 2020 (-53%). Im Bereich Handel und Reparatur ging die Anzahl der im Jahr 2020 geleisteten Arbeitstage um 35% auf 11 316 zurück.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Als Meldepflichtige gelten Personen mit Wohnsitz im EU/EFTA-Raum, die sich bei der zuständigen Behörde für die Ausübung einer Erwerbstätigkeit in der Schweiz für bis zu 90 Tage pro Kalenderjahr gemeldet haben.

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  • Dieser Indikator ist Bestandteil des Indikatorensets Arbeitsmarkt.

Indikator I.50.1.2956

Lesehilfe

93,2% der im Jahr 2019 Befragten sind sehr oder eher zufrieden mit der Gesundheitsversorgung. Befragte mit Schweizer Pass bewerten die Gesundheitsversorgung mit 93,9% höher als ausländische Befragte (90,7%). Bei den Altersgruppen ab 60 Jahren liegt die Zufriedenheit bei über 95%. Zwischen den Geschlechtern ist 2019 kein signifikanter Unterschied feststellbar.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Alle vier Jahre (bis 2007 alle zwei) wird im Kanton Basel-Stadt eine Bevölkerungsbefragung durchgeführt. Die Befragung richtet sich an volljährige Personen mit Schweizer Bürgerrecht sowie Ausländerinnen und Ausländer mit Ausweis B oder C, die seit mindestens einem Jahr in Basel-Stadt wohnhaft sind. 2019 wurde die Befragung erstmals in schriftlicher Form (Papier- bzw. Onlinefragebogen) statt wie zuvor telefonisch durchgeführt. Dieser Methodenwechsel kann einen Einfluss auf die Vergleichbarkeit der Ergebnisse haben (weitere Informationen: www.statistik.bs.ch/befragungen).
«Zufriedenheit» fasst die Antwortkategorien «Sehr zufrieden» und «Eher zufrieden» zusammen. Um die Daten über die Jahre vergleichen zu können bleiben befragte Personen, welche die Frage mit «Weiss nicht» oder gar nicht beantwortet haben, unberücksichtigt.

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  • Dieser Indikator ist Bestandteil des Indikatorensets Legislaturplan.

Indikator I.01.1.06933

Lesehilfe

Im Vergleich zum kantonalen Durchschnitt wohnen im Wohnviertel Altstadt Grossbasel mehr Franzosen, Briten und US-Amerikaner. Letztere haben in keinem anderen Wohnviertel einen so hohen Anteil. Alle anderen Nationen sind weniger vertreten als im kantonalen Durchschnitt.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Bevölkerungsbestand am Jahresende. Abgebildet sind Schweizer, die 15 grössten Ausländergruppen am Jahresende 2019 und sämtliche Nachfolgestaaten des ehemaligen Jugoslawien; alle anderen Staaten sind unter Übrige Länder zusammengefasst.

Seit 2011 einschliesslich Personen an Meldeadressen.

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  • Dieser Indikator ist Bestandteil des Indikatorensets Wohnviertel.

Indikator

Lesehilfe

Im Vergleich zur Bevölkerung des Gesamtkantons ist im Wohnviertel Altstadt Kleinbasel der Anteil der Bevölkerung im Erwerbsalter (20 bis 64 Jahre) hoch.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Die Bevölkerungspyramide zeigt die Wohnbevölkerung am Jahresende nach Alter (Fünfjahresklassen), Geschlecht und Staatsangehörigkeit.

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  • Dieser Indikator ist Bestandteil des Indikatorensets Wohnviertel.

Indikator I.09.1.06988

Lesehilfe

Am häufigsten gibt es in Basel-Stadt Dreizimmerwohnungen (37%), am seltensten Wohnungen mit sechs und mehr Zimmern.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Als Zimmer gelten Räume, welche als bauliche Einheit die Wohnung bilden. Küchen, Badezimmer, Toilettenräume, Reduits, Gänge, Veranden usw. gelten nicht als Zimmer. Ebensowenig werden halbe Zimmer gezählt.

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  • Dieser Indikator ist Bestandteil des Indikatorensets Wohnviertel.

Indikator I.09.2.07587

Lesehilfe

Das Angebot an Geschäftsflächen in den beiden Basel zusammen ist um 4,2% auf 323 000 m² gewachsen. Gut 35% des gesamten Angebots entfallen auf den Stadt- und knapp 65% auf den Landkanton.

Erläuterungen und methodische Hinweise

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  • Dieser Indikator ist Bestandteil des Indikatorensets Leerstand.

Indikator I.03.5.2151

Lesehilfe

Die Branche Beratung, Planung, Forschung, Immobilien und IT weist den grössten Anteil an erteilten Grenzgängerbewilligungen in Basel-Stadt auf. 2020 wurden für diese Branche 2 453 Bewilligungen erteilt. Der Anteil beträgt fast 53%. Insgesamt wurden 2020 rund 4 600 neue Bewilligungen erteilt, 4,0% weniger als im Vorjahr.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Vom Staatssekretariat für Migration neuerteilte bzw. erneuerte Grenzgängerbewilligungen.

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  • Dieser Indikator ist Bestandteil des Indikatorensets Arbeitsmarkt.

Indikator I.13.1.6432

Lesehilfe

Die IV-Quote der ausländischen Bevölkerung ist bis zum Alter von 60 Jahren tiefer als jene der Schweizer. Bei den 60- bis 64-Jährigen beträgt die IV-Quote 20,6% bei den Ausländern respektive 15,4% bei den Schweizern. Ab 40 Jahren nimmt das Wachstum der IV-Quote bei den Ausländern deutlich zu. Bei den Schweizern ist ein eher lineares Wachstum der IV-Quote zu beobachten.

Erläuterungen und methodische Hinweise

IV-Bezügerinnen und IV-Bezüger: Personen, die wegen Geburtsgebrechen, Krankheit oder Unfall eine Invalidenversicherungsrente beziehen. Stichtag der Erhebung ist der 31. Dezember des jeweiligen Jahres. IV-Quote: Anteil der Invaliden an der Wohnbevölkerung im erwerbsfähigen Alter. Bei den Frauen gelten die 18- bis 63-Jährigen und bei den Männern die 18- bis 64-Jährigen als Personen im erwerbsfähigen Alter.

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  • Dieser Indikator ist Bestandteil des Indikatorensets Integration.

Indikator I.02.1.07709

Lesehilfe

Im Wohnviertel Kleinhüningen waren 2019 0,4% der Gesamtfläche Freiraumflächen, im Wohnviertel Klybeck deren 2,5% (Stadt Basel: 2,8%).

Erläuterungen und methodische Hinweise

Zu den Freiraumflächen zählen Parkanlagen, Spielplätze und Rasenflächen von Sportanlagen. Die Angaben basieren auf der Datenebene «Bodenbedeckung» der Amtlichen Vermessung des Kantons Basel-Stadt, in welcher Flächen von mind. 100 m2 geführt werden (Öffentliche Pärke und Rabatten im Strassenbereich werden detaillierter erfasst). Diese werden bei Bedarf oder spätestens in einem Turnus von 6 bis 12 Jahren mit einer periodischen Nachführung aktualisiert.

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  • Dieser Indikator ist Bestandteil des Indikatorensets Stadtteilmonitoring Klybeck Kleinhüningen.

Indikator I.04.1.06045

Lesehilfe

Das Bruttoinlandprodukt pro Kopf ist in Basel-Stadt seit 1999 stark gestiegen. 2018 beträgt es fast 191 000 Franken. Relativ hohe Werte (Niveau und Wachstum) verzeichnet auch der Kanton Zug. Die übrigen Kantone verlaufen etwas konstanter.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Daten der BAK Economics AG, Berechnungen aus verschiedenen Quellen. Wichtige Grundlage ist die Volkswirtschaftliche Gesamtrechnung.

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  • Dieser Indikator ist Bestandteil des Indikatorensets Nachhaltigkeit.

Indikator I.09.1.06966

Lesehilfe

Wie im Gesamtkanton gibt es im Wohnviertel St. Johann am häufigsten Dreizimmerwohnungen, gefolgt von Zwei- und Vierzimmerwohnungen. Wohnungen mit vier und mehr Zimmern gibt es im kantonalen Vergleich etwas seltener.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Als Zimmer gelten Räume, welche als bauliche Einheit die Wohnung bilden. Küchen, Badezimmer, Toilettenräume, Reduits, Gänge, Veranden usw. gelten nicht als Zimmer. Ebensowenig werden halbe Zimmer gezählt.

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  • Dieser Indikator ist Bestandteil des Indikatorensets Wohnviertel.

Indikator I.01.1.06915

Lesehilfe

Im Vergleich zur Bevölkerung des Gesamtkantons ist im Wohnviertel Breite vor allem die weibliche Bevölkerung etwas älter.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Die Bevölkerungspyramide zeigt die Wohnbevölkerung am Jahresende nach Alter (Fünfjahresklassen), Geschlecht und Staatsangehörigkeit.

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  • Dieser Indikator ist Bestandteil des Indikatorensets Wohnviertel.

Indikator I.03.2.06384

Lesehilfe

Das Wohnviertel Vorstädte weist mit rund 573 Beschäftigten pro 100 Einwohner den höchsten Wert auf, während der Wert im Wohnviertel Breite mit rund 17 Beschäftigten pro 100 Einwohner am tiefsten ausfällt.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Beschäftigte werden berücksichtigt, sofern sie aufgrund eines Mindesteinkommens von 2 300 Franken im Jahr AHV-Beiträge zahlen müssen. Im Wohnviertel St. Johann sind auch die Beschäftigten im Schweizer Sektor des EuroAirports enthalten.

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  • Dieser Indikator ist Bestandteil des Indikatorensets Gefragte Karten.
  • Andere Darstellungsform dieser Daten.

Indikator I.11.5.08363

Lesehilfe

Im Mittel der Jahre 2013 bis 2017 pendelten fast 100 000 Personen nach Basel-Stadt, um einer Erwerbstätigkeit nachzugehen. Die meisten von ihnen kommen aus Basel-Landschaft (ca. 44 100) oder aus dem Ausland (rund 34 900), vornehmlich aus Frankreich und Deutschland. Andere Schweizer Kantone spielen eine kleinere Rolle. Über 25 000 Personen aus Basel-Stadt arbeiten in anderen Kantonen oder im Ausland, über 15 100 von ihnen in Basel-Landschaft.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Zupendler: Erwerbstätige, die mindestens eine Stunde in der Woche arbeiten und von einer Wohnadresse in einem anderen Kanton zu ihrem Arbeitsplatz pendeln. Die Zupendler aus dem Ausland stammen aus der Grenzgängerstatistik des Bundesamtes für Statistik (Durchschnitt der Jahre 2013 bis 2017, jeweils 4. Quartal). Erwerbstätige ohne Angabe des Ortes, wo ihr Arbeitsweg beginnt, sind nicht enthalten.
Wegpendler: Erwerbstätige, die mindestens eine Stunde in der Woche arbeiten und von ihrer Wohnadresse zu einem Arbeitsplatz in einem anderen Kanton oder Land pendeln. Wegpendler mit unbekanntem Arbeitsort sind nicht enthalten.
Pooling: Um eine grössere Stichprobe zu erhalten, werden die Daten der Jahre 2013 bis 2017 zusammen ausgewertet. Die Zahlen können als Mittelwert über diese fünf Jahre interpretiert werden.

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  • Dieser Indikator ist Bestandteil des Indikatorensets Wirtschaftsbericht BS_BL_JU.

Indikator I.13.2.07603

Lesehilfe

Im Jahr 2019 verursachen die Prämienverbilligungen mit 182,9 Mio. Franken die höchsten kantonalen Ausgaben bei den bedarfsabhängigen Sozialleistungen. Ebenfalls im dreistelligen Millionenbereich befinden sich die Ausgaben für die Sozialhilfe mit 136,4 Mio. Franken, für die Ergänzungsleistungen zur AHV 135,8 Mio. Franken bzw. zur IV 104,1 Mio. Franken sowie für die Behindertenhilfe mit 103,1 Mio. Franken. Die ausserfamiliäre Unterbringung von Jugendlichen schlägt mit 40,3 Mio. Franken zu Buche. Für die Subventionierung der Tagesbetreuungsplätze fallen Kosten von 39,6 .Mio. Franken an. Es werden Stipendien im Umfang von 12,0 Mio. Franken vergeben. 11,7 Mio. Franken werden für Familienmietzinsbeiträge zur Verfügung gestellt. Für die Beihilfen zur AHV und IV werden 5,5 Mio. Franken respektive 4,5 Mio. Franken aufgewendet. Alimente werden mit einem Betrag von 3,3 Mio. Franken (netto, nach Abzug des Alimenteninkassos) bevorschusst, für die Arbeitslosenhilfe werden 2019 insgesamt 1,1 Mio. Franken benötigt. Somit ergeben sich 2019 für die erwähnten Leistungen Gesamtausgaben in der Höhe von 780,2 Mio. Franken. 2018 lagen die Ausgaben noch bei 778,5 Mio. Franken, was einer Zunahme um 0,2% entsprich.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Die abgebildeten Leistungen stellen eine Auflistung der kantonalen Ausgaben für die wichtigsten bedarfsabhängigen Sozialleistungen dar. Der Kanton richtet weitere bedarfsabhängige Leistungen aus, die hier nicht aufgelistet sind. Angaben zur Behindertenhilfe liegen erst seit 2010 vor.

Indikator I.09.2.07578

Lesehilfe

Gut 70% der leerstehenden Wohnungen blieben in der letzen zwei Jahren unverändert, ein knappes Viertel wurde renoviert und 5% sind neu erstellt worden.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Eine Wohnung gilt als leerstehend, wenn sie am Stichtag 1. Juni bezogen werden könnte und zur Dauermiete von mindestens drei Monaten oder zum Kauf angeboten wird.

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  • Dieser Indikator ist Bestandteil des Indikatorensets Leerstand.

Indikator I.09.1.5825

Lesehilfe

Die meiste für Arbeiten genutzte Bruttogeschossfläche (BGF) findet man 2015 in den Wohnvierteln St. Alban und St. Johann. Während das Wohnviertel St. Johann einen Rückgang der BGF Arbeiten seit 1995 verzeichnete, weist das St. Alban-Quartier den stärksten Zuwachs aus.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Die Daten zur Bruttogeschossfläche werden fünfjährlich aktualisiert, letztmals 2015.
Der Rückgang im Wohnviertel St. Johann geht mit einer gleichzeitigen Zunahme der BGF Wohnen einher. Grund dafür waren Neubau-Projekte wie Volta West, Volta Mitte und Volta Zentrum sowie Umnutzungen generell.

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  • Dieser Indikator ist Bestandteil des Indikatorensets Richtplan.
  • Andere Darstellungsform dieser Daten.

Indikator I.04.1.06138

Lesehilfe

Die Ausgaben des Staates für die Funktion «Bildung» lagen 2018 bei 7 699 Franken pro Einwohner.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Die Eidgenössische Finanzverwaltung (EFV) verwendet aufgrund des Neuen Finanzausgleichs in der Finanzstatistik ein Sektorisierungskonzept, in dem die Ausgaben für Spitäler aus der Staatsrechnung ausgebucht werden.

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  • Dieser Indikator ist Bestandteil des Indikatorensets Legislaturplan.

Indikator I.15.6.07963

Lesehilfe

Die Bevölkerung zwischen 25 und 64 Jahren weist in der Agglomeration Basel 2018 den grössten Anteil an Sekundarstufe II als höchste abgeschlossene Ausbildung (46,4%) auf. Am höchsten ist der Anteil der Sekundarstufe II in den Agglomerationsgemeinden in Deutschland (53,9%) und Frankreich (50,1%). Der Anteil der Bevölkerung mit tertiärer Ausbildung ist in der Agglomeration Basel (38,9%) tiefer als in den Vergleichsagglomerationen. Allerdings ist der Anteil mit tertiärer Ausbildung in der Kernstadt Basel mit 50,6% nicht viel tiefer als in Lausanne, jedoch deutlich tiefer als in Bern und Zürich.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Bevölkerung (25- bis 64-jährig) ohne nachobligatorische Ausbildung (ISCED Stufen 1 oder 2), mit Sekundarstufe II (ISCED Stufen 3 oder 4) oder mit tertiärer Ausbildung (ISCED Stufen 5 bis 8) als höchstem Bildungsabschluss.

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  • Dieser Indikator ist Bestandteil des Indikatorensets City Statistics.

Indikator I.03.1.08446

Lesehilfe

Die Nettoerwerbstätigenquote der im Kanton Basel-Stadt wohnhaften 50- bis 64-Jährigen liegt im Jahr 2018 bei 68,3%. Das 95%-Vertrauensintervall für diese Quote liegt zwischen 65,5% und 71,2%. Im Kanton Basel-Landschaft liegt die Quote bei 76,3% und im Kanton Jura bei 73,5%. Der Wert für die Schweiz beträgt 75,8%.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Anteil der erwerbstätigen Wohnbevölkerung an der erwerbsfähigen Wohnbevölkerung (50 bis 64 Jahre; Nettoerwerbstätigenquote) in Prozent. Die Ergebnisse beruhen auf der Hochrechnung einer Stichprobe (in Basel-Stadt zum Beispiel jährlich rund 5 000 dort wohnhafte Personen, für die Schweiz rund 270 000 Personen, jeweils ab 15 Jahren) und sind folglich mit einer gewissen Unsicherheit behaftet. Die schwarzen Fehlerbalken zeigen die Konfidenzintervalle auf dem 95%-Niveau. Das Konfidenzintervall gibt den Bereich an, der den wahren Wert mit einer Wahrscheinlichkeit von 95% umfasst.

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  • Dieser Indikator ist Bestandteil des Indikatorensets Wirtschaftsbericht BS_BL_JU.

Indikator I.01.5.6022

Lesehilfe

Der Wanderungssaldo pro 100 Einwohner illustriert, in welche baselstädtischen Wohnviertel mehr Personen aus anderen Kantonen oder aus dem Ausland zuziehen, als von dort abwandern. Im Jahr 2019 verbuchten die Wohnviertel Vorstädte, Am Ring, Clara, Wettstein und Rosental die höchsten Wanderungsgewinne. Deutliche Wanderungsverluste ergaben sich hingegen für Kleinhüningen und die Gemeinde Bettingen. Betrachtet man die innerkantonalen Umzüge wiesen das St. Alban-, das Bruderholz- und das Rosentalquartier sowie die Gemeinden Riehen und Bettingen die stärksten Umzugsgewinne pro 100 Einwohner auf. Hohe Umzugsverluste pro 100 Einwohner kamen hingegen in den Altstädten Gross- und Kleinbasel sowie in den Wohnvierteln Vorstädte, Wettstein, Matthäus und Klybeck zustande. Die höchsten Bevölkerungssaldi infolge sämtlicher räumlicher Bevölkerungsbewegungen (Wanderungen über die Kantonsgrenzen hinweg und Umzüge innerhalb des Kantons) wiesen die Wohnviertel Am Ring, St. Alban, Clara und Rosental sowie die Gemeinde Riehen auf. Die höchsten Bevölkerungsverluste infolge sämtlicher räumlicher Bevölkerungsbewegungen verzeichneten die Wohnviertel Altstadt Kleinbasel, Matthäus und Kleinhüningen sowie Bettingen.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Der Wanderungssaldo ist die Differenz zwischen den von ausserhalb in den Kanton Zugezogenen und den aus Basel-Stadt Weggezogenen. Der Umzugssaldo stellt die Differenz zwischen den innerkantonalen Wohnungswechseln bezogen auf ein basel-städtisches Wohnviertel oder eine basel-städtische Gemeinde dar. Der Bevölkerungssaldo berücksichtigt die Differenz zwischen den Zu- und Wegzugsereignissen der inner- und ausserkantonalen Wanderungen.

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  • Dieser Indikator ist Bestandteil des Indikatorensets Wanderungen.

Indikator I.14.1.06998

Lesehilfe

Im Jahr 2019 haben die 33-jährigen Mütter die meisten Babys zur Welt gebracht (387), gefolgt von den 34-jährigen Müttern (372). Der Altersdurchschnitt lag bei 32,6 Jahren.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Es werden alle Neugeborenen berücksichtigt, welche im Erhebungsjahr in einer stationären Einrichtung im Kanton Basel-Stadt zur Welt gekommen sind.

Indikator I.03.2.5901

Lesehilfe

Die Wohnbevölkerung ist im Kanton Basel-Stadt zwischen 2005 und 2019 von 187 463 auf 200 407 gestiegen, was einem Anstieg um etwa 6,9% entspricht. Demgegenüber stieg die Zahl der Beschäftigten zwischen 2005 und 2018 um 11,1% von 171 743 auf 190 756.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Es ist jeweils der Bevölkerungsbestand Ende Jahr abgebildet. Referenzperiode für die Beschäftigten ist der Dezember. Beschäftigte werden berücksichtigt, sofern sie aufgrund eines Mindesteinkommens von 2 300 Franken im Jahr AHV-Beiträge zahlen müssen.

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  • Dieser Indikator ist Bestandteil des Indikatorensets Richtplan.

Indikator I.14.1.06997

Lesehilfe

Insgesamt wurden im Jahr 2019 in Basler Spitälern mit gut 35 019 Personen mehr Patientinnen als Patienten (28 978) stationär behandelt. Nach Alter aufgeschlüsselt ergeben sich für die beiden Geschlechter unterschiedliche Verteilungen: Es werden deutlich mehr Frauen im gebärfähigen Alter stationär behandelt als gleichaltrige Männer. Dafür werden in den Altersjahren zwischen 52 und 74 mehr männliche Patienten registriert. Anschliessend überwiegen wieder die Frauen.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Es werden alle stationär behandelten Patienten (ohne Neugeborene) berücksichtigt, welche im Erhebungsjahr mindestens einmal aus einem Basler Spital ausgetreten sind (mehrfach hospitalisierte Personen werden nur einmal gezählt). Personen im Alter von 100 und mehr Jahren wurden zusammengefasst.

Indikator I.08.1.04321

Lesehilfe

Der Elektrizitätsverbrauch pro Einwohner hat von 1995 bis 2010 von 7,4 auf 8,6 MWh pro Einwohner zugenommen; danach sinkt er bis 2018 kontinuierlich auf 6,7 MWh pro Einwohner.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Skalierung des Stromverbrauchs über die mittlere Wohnbevölkerung. Die Daten zum Stromverbrauch werden im Rahmen der kantonalen Energiestatistik bei den Energieversorgungsunternehmen erhoben.

Jährlicher Stromverbrauch pro Einwohner.

Links

  • Dieser Indikator ist Bestandteil des Indikatorensets Umwelt.
  • Energiestatistik Kanton Basel-Stadt
  • Weitere Informationen zum Indikator: Umweltbericht beider Basel

Indikator I.01.1.07763

Lesehilfe

Im Februar 2021 stieg die Einwohnerzahl gegenüber dem Vormonat in acht Wohnvierteln sowie in Riehen. In elf Wohnvierteln und in Bettingen ging sie zurück.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Die Karte zeigt auf der Ebene der Gemeinden und Wohnviertel die Einwohnerzahl (Punkte) am Ende des Monats und deren Veränderung gegenüber dem Ende des Vormonats (Flächen).

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  • Dieser Indikator ist Bestandteil des Indikatorensets Monatsindikatoren.

Indikator I.15.4.6082

Lesehilfe

Die Hochschulquote der Schweizerinnen und Schweizer hat sich seit vier Jahren um 25% eingependelt. Im gleichen Zeitraum haben sich die Quoten der Studierenden aus Italien, dem Balkan sowie aus Mittel- und Südamerika sukzessive erhöht. Die Zahl der Beobachtungen ist für einige Ländergruppen sehr klein.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Die Hochschulquote ist die Zahl Studierender an einer universitären Hochschule, Fachhochschule oder pädagogischen Hochschule der Schweiz im Alter von 20 bis 24 Jahren, die vor Studienbeginn in Basel-Stadt gewohnt haben, dividiert durch alle Bewohnerinnen und Bewohner des Kantons Basel-Stadt der gleichen Alters- und Bevölkerungsgruppe.

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  • Dieser Indikator ist Bestandteil des Indikatorensets Integration.

Indikator I.50.1.5192

Lesehilfe

22,0% der Befragten gaben 2019 an, innerhalb der letzten zwölf Monate einen Weiterbildungskurs besucht zu haben, 17,4% haben mehrere Kurse besucht. 57,7% gaben an, keinen Kurs besucht zu haben.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Alle vier Jahre wird im Kanton Basel-Stadt eine Bevölkerungsbefragung durchgeführt. Die Befragung richtet sich an volljährige Personen mit Schweizer Bürgerrecht sowie Ausländerinnen und Ausländer mit Ausweis B oder C, die seit mindestens einem Jahr in Basel-Stadt wohnhaft sind. 2019 wurde die Befragung erstmals in schriftlicher Form (Papier- bzw. Onlinefragebogen) durchgeführt. In den Vorjahren wurde die Befragung telefonisch durchgeführt.

Indikator I.01.1.5202

Lesehilfe

Mit 257,3 Einwohnern pro Hektar weist das Wohnviertel Matthäus am Jahresende 2019 die höchste Bevölkerungsdichte auf. Ebenfalls hohe Bevölkerungsdichten zeigen sich in den Wohnvierteln Gundeldingen, Iselin und Clara. Im Vergleich zu 2000 am stärksten zugenommen hat die Bevölkerungsdichte im Wohnviertel Rosental; dies aufgrund der Bebauung des Erlenmattareals. Ebenfalls deutlich höher als noch 2000 sind die Bevölkerungsdichten in den Wohnvierteln Clara, Altstadt Grossbasel, Iselin und Am Ring.

Erläuterungen und methodische Hinweise

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  • Dieser Indikator ist Bestandteil des Indikatorensets Richtplan.

Indikator I.02.1.6755

Lesehilfe

Das Wohnviertel Matthäus verzeichnet einen relativ hohen Anteil Ausländer und Sozialhilfeempfänger. Der Altersquotient ist der zweitniedrigste im Kanton. Die Wohnungen gehören zu den kleinsten im Kantonsgebiet, die Wohnfläche pro Kopf ist ebenso wie der Anteil Einfamilienhäuser vergleichsweise tief. Das Wohnviertel weist wenige Arbeitsplätze pro Kopf und geringe Steuererträge auf.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Die Grafik fasst 16 Indikatoren zusammen. Die Indikatoren sind den drei Bereichen Gesellschaft und Soziales, Raum und Umwelt sowie Wirtschaft und Arbeit zugeordnet. Die Werte der Indikatoren sind als Ränge im Vergleich zu allen anderen Basler Wohnvierteln und Gemeinden ausgewiesen. Das Wohnviertel oder die Gemeinde mit dem niedrigsten Wert des Indikators erhält Rang 1, mit dem höchsten Wert Rang 21 zugewiesen. Je grösser die graue Fläche, desto öfter erreichen das Wohnviertel oder die Gemeinde hohe Ränge bei den Indikatoren.

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  • Dieser Indikator ist Bestandteil des Indikatorensets Wohnviertel.

Indikator I.04.1.6047

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Der Anteil der Life Sciences an der nominalen Gesamtwertschöpfung des Kantons Basel-Stadt liegt 2018 bei 44,0%. Im Jahr 2000 lag er noch bei 23,2%. Einen starken Rückgang des Wertschöpfungsanteils verzeichnete die Branche der Finanz- und Versicherungsdienstleistungen (von 15,7% im Jahr 2000 auf 8,8% im Jahr 2018).

Erläuterungen und methodische Hinweise

Die Anteile errechnen sich aus der jeweiligen nominalen Bruttowertschöpfung der Branche geteilt durch den Gesamtwert des Kantons Basel-Stadt.

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  • Dieser Indikator ist Bestandteil des Indikatorensets Nachhaltigkeit.

Indikator I.01.6.4722

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Die Zahl der Einbürgerungen unterlag in den vergangenen zehn Jahren diversen Schwankungen. Die Höchstwerte wurden 2015 mit 1 209, 2017 mit 1 316 und 2019 mit 1386 eingebürgerten Ausländern erreicht. Die Tiefstwerte der letzten zehn Jahre wurden in den Jahren 2011 und 2016 verzeichnet, als jeweils weniger als 900 Ausländer die Schweizer Staatsangehörigkeit erwarben. Die Einbürgerungsziffer verläuft in der Tendenz parallel zu den absoluten Werten und lag 2019 bei 18,9.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Ausländer, die zehn Jahre in der Schweiz gelebt haben und eine Niederlassungsbewilligung C besitzen, können sich um die ordentliche Einbürgerung bewerben. Die im Alter von 8 bis 18 in der Schweiz verbrachten Jahre zählen doppelt. Unter bestimmten Voraussetzungen ist nach kürzerer Aufenthaltsdauer eine erleichterte Einbürgerung möglich, z. B. nach fünf Jahren Aufenthalt und drei Jahren Ehe mit einer Schweizerin bzw. einem Schweizer. Auch in der Schweiz geborene Ausländer der dritten Generation können sich bis zum Alter von 25 Jahren erleichtert einbürgern lassen, falls ein Grosseltern- und ein Elternteil in der Schweiz gelebt haben. Bis 2017 galten teilweise andere Bestimmungen, die bei bis zu diesem Zeitpunkt eingereichten Einbürgerungsgesuchen zum Tragen kamen. Neben den ordentlichen und den erleichterten Einbürgerungen gibt es weitere Einbürgerungen (z. B. infolge Adoption, Wiedereinbürgerung oder Feststellung der Schweizer Staatsangehörigkeit), die hier ebenfalls berücksichtigt werden. Die Einbürgerungsziffer ergibt sch aus der Anzahl Einbürgerungen pro 1000 Ausländer am Jahresende.

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  • Dieser Indikator ist Bestandteil des Indikatorensets Gesellschaftlicher Zusammenhalt.

Indikator I.18.2.06910

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Seit dem Jahr 2009 liegt jedes Jahr ein positiver Saldo des Steuerertrags von Zuzügern und Wegzügern vor. 2017 betrug dieser 5,9 Mio. Franken. Sowohl bei der Einkommenssteuer (rund 5,7 Mio. Franken) als auch bei der Vermögenssteuer (260 000 Franken) wurde ein Plus verzeichnet. Von Zuzügern lagen für das Steuerjahr 2017 rund 4 900 Veranlagungen vor, von Wegzügern des Vorjahres 4 250 Veranlagungen. Die Methodik zur Untersuchung des Wanderungseffekts unterscheidet sich von den übrigen Auswertungen.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Die Methodik zur Untersuchung des Wanderungseffekts unterscheidet sich von den übrigen Auswertungen. Die Analyse der Effekte auf den Ertrag aus Einkommens- und Vermögenssteuer durch Zu- und Abwanderung im Kanton Basel-Stadt wird durch verschiedene methodische Aspekte erschwert. Seit der eidgenössischen Steuerharmonisierung im Jahr 2002 ist für die Steuerpflicht innerhalb der Schweiz der Wohnsitz am 31. Dezember massgebend. Es liegen daher in Basel-Stadt in der Regel keine Daten zur Einkommens- und Vermögenssituation im Jahr des Wegzugs vor. Für die Steuerstatistik der Wegzügerinnen und Wegzüger wurden daher die Steuerdaten des jeweiligen Vorjahres verwendet. Für die Zugezogenen und die ganzjährig Niedergelassenen sind die Steuerdaten des Berichtsjahres vorhanden und wurden für die Analyse verwendet. Bei der Definition der Zuzüger wurde berücksichtigt, dass Ausländer ohne Niederlassungsbewilligung in der Regel an der Quelle veranlagt werden. Aus diesem Grund wurde ein Zuzug erst bei einer Niederlassung als solcher gezählt. Quellensteuerpflichtige sind in der Regel nicht erfasst, ausser sie werden nachträglich ordentlich veranlagt. Dies ist zum Beispiel der Fall, wenn die Einkünfte mehr als 120 000 Franken im Kalenderjahr betragen.

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  • Dieser Indikator ist Bestandteil des Indikatorensets Steuern.

Indikator

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Die Gemeinden Riehen und Bettingen verzeichnen die niedrigsten Arbeitslosenquoten, das Wohnviertel Klybeck die höchste.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Anteil als arbeitslos gemeldeter Personen am Total der Erwerbspersonen (15 bis 64 Jahre) in Prozent,Ende Jahr 2016. Erwerbspersonen aus den Jahren 2010-2014, Hochrechnung auf Basis einer Stichprobe von 5 000 Personen pro Jahr. Aufgrund der Grösse wird Bettingen zusammen mit Riehen ausgewertet. Aktuellere Arbeitslosendaten auf Ebene Wohnviertel sind nicht verfügbar.

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  • Dieser Indikator ist Bestandteil des Indikatorensets Wohnviertel.

Indikator I.09.1.06961

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Wie im Gesamtkanton gibt es im Wohnviertel Gundeldingen am häufigsten Dreizimmerwohnungen, gefolgt von Zwei- und Vierzimmerwohnungen. Der Anteil an Wohnungen mit bis zu drei Zimmern ist etwas höher als im kantonalen Vergleich, der von Wohnungen mit vier und mehr Zimmern niedriger.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Als Zimmer gelten Räume, welche als bauliche Einheit die Wohnung bilden. Küchen, Badezimmer, Toilettenräume, Reduits, Gänge, Veranden usw. gelten nicht als Zimmer. Ebensowenig werden halbe Zimmer gezählt.

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  • Dieser Indikator ist Bestandteil des Indikatorensets Wohnviertel.

Indikator I.02.5.04299

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Die aus dem Bruttoenergieverbrauch abgeleiteten CO2-Emissionen nahmen zwischen 2010 und 2018 von 910 740 Tonnen auf 694 507 Tonnen ab. Das entspricht einer Reduktion um 24% bzw. einem Rückgang von 4,7 Tonnen auf 3,5 Tonnen CO2 pro Kopf.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Die CO&2&-Emissionen werden ausgehend vom Bruttoenergieverbrauch gemäss den kantonalen Energiestatistiken ermittelt. Zur Berechnung der Emissionen wird pro Energieträger der jährliche Bruttoenergieverbrauch mit dem entsprechenden CO&2&-Emissionsfaktor (gemäss Schweizerischem Treibhausgasinventar) multipliziert.

Es sind zur Hauptsache CO&2&-Emissionen berücksichtigt, welche bei der Verbrennung von fossilen Energieträgern (Brenn- und Treibstoffe) entstehen. Die Emissionen aus der energetischen Nutzung von Holz werden nicht ausgewiesen, da Holz als CO&2&-neutral gilt. Die Verbrennung von biogenem Material wird ebenso als CO&2&-neutral betrachtet, weshalb nur 50% des in der Kehrichtverwertungsanlage verbrannten Abfalls berücksichtigt wird. Auch der Klärschlamm wird als biogen taxiert; demzufolge bleiben die entsprechenden CO&2&-Emissionen ebenfalls unberücksichtigt.

Der Indikator zeigt die Summe der aus den kantonalen Energieverbräuchen resultierenden CO&2&-Emissionen in die Atmosphäre.

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  • Dieser Indikator ist Bestandteil des Indikatorensets Umwelt.
  • Weiterführende Informationen zum Indikator:

    • Bundesamt für Umwelt

    • Umweltbericht beider Basel

Indikator I.15.1.07696

Lesehilfe

Die Quote der Schülerinnen und Schüler mit Erstsprache Deutsch ist 2020 in den Wohnvierteln Klybeck (19,5%) und Kleinhüningen (22,3%) weiterhin tief. Im Klybeck ist diese Quote in den letzten vier Jahren leicht gestiegen, in Kleinhüningen stagniert sie, wenn auch auf höherem Niveau. Für die gesamte Stadt Basel beträgt der Vergleichswert 47,4%.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Der Indikator zeigt den Anteil der Schülerinnen und Schüler mit Erstsprache Deutsch an allen Schülerinnen und Schülern der öffentlichen Kindergärten und Primarschulen.

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  • Dieser Indikator ist Bestandteil des Indikatorensets Stadtteilmonitoring Klybeck Kleinhüningen.

Indikator I.50.4.4874

Lesehilfe

2019 gaben 77,3% der Befragten an, das Thema Politik beschäftige sie eher oder sehr stark. Das sind fast gleich viele wie 2015.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Seit 2011 wird alle vier Jahre im Kanton Basel-Stadt eine Bevölkerungsbefragung 55plus durchgeführt. Die Befragung richtet sich an Personen im Alter von mindestens 55 Jahren mit Schweizer Bürgerrecht sowie Ausländerinnen und Ausländer mit Ausweis B oder C, die seit mindestens einem Jahr in Basel-Stadt wohnhaft sind.

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  • Dieser Indikator ist Bestandteil des Indikatorensets Gesellschaftlicher Zusammenhalt.

Indikator I.01.1.06921

Lesehilfe

Die Bevölkerungspyramide des Wohnviertels Iselin weicht kaum von jener des Gesamtkantons ab. Die grössten Fünfjahresgruppen bilden die Personen zwischen 25 und 39 Jahren. Nach oben nimmt die Pyramide bei den Männern stärker ab als bei den Frauen.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Die Bevölkerungspyramide zeigt die Wohnbevölkerung am Jahresende nach Alter (Fünfjahresklassen), Geschlecht und Staatsangehörigkeit.

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  • Dieser Indikator ist Bestandteil des Indikatorensets Wohnviertel.

Indikator I.18.2.06900

Lesehilfe

Mittelwert und Median des Reineinkommens pro Veranlagung bewegen sich relativ konstant. Im Jahr 2017 beträgt der Mittelwert rund 69 300 Franken (+6,9% seit 2008, -0,6% gegenüber 2016), der Median ca. 49 600 Franken (+4,5% seit 2008, +0,5% gegenüber 2016). Der Ertrag aus Einkommenssteuer 2017 beträgt 1,128 Mrd. Franken (-1,9% gegenüber dem Vorjahr und +8,4% gegenüber dem Jahr 2008).

Erläuterungen und methodische Hinweise

Grundlage der Auswertungen sind die Veranlagungen von ganzjährig in Basel-Stadt steuerpflichtigen Personen; ohne Auswärtige und ohne Wochenaufenthalter.

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  • Dieser Indikator ist Bestandteil des Indikatorensets Steuern.

Indikator I.01.1.08280

Lesehilfe

Die Zahl der 5- bis 12-jährigen Kinder hat im Kanton Basel-Stadt zwischen 2010 und 2019 um 17,7% zugenommen. Die Zahl der 13- bis 17-Jährigen und der 18- bis 25-Jährigen ist hingegen um 1,3% bzw. um 8,9% zurückgegangen.

Erläuterungen und methodische Hinweise

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  • Dieser Indikator ist Bestandteil des Indikatorensets CMS Kennzahlen Soziales.

Indikator I.01.1.06778

Lesehilfe

Ende 2019 war der Ausländeranteil in den Wohnvierteln Rosental (56%), Klybeck (52%) und Matthäus (50%) am höchsten. Den niedrigsten Ausländeranteil wiesen die Wohnviertel Bachletten (22%), Bruderholz (25%) sowie die Gemeinde Bettingen auf (25%). In den Wohnvierteln Klybeck und Kleinhüningen bildeteten die Italiener die grösste ausländische Bevölkerungsgruppe, in den übrigen Gemeinden und Wohnvierteln sind es die Deutschen.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Ohne Personen an administrativen Meldeadressen.

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  • Dieser Indikator ist Bestandteil des Indikatorensets Gefragte Karten.
  • Andere Darstellungsform dieser Daten.

Indikator I.18.2.4147

Lesehilfe

Seit 2009 ist der Saldo des Steuerertrages bei den Zugezogenen höher als bei den Wegzügern. Zuletzt betrug der Wert 5,9 Mio. Franken.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Beim Steuerverfahren der ordentlichen Veranlagung ist für die kantonale Steuerpflicht der Wohnsitz am 31. Dezember massgebend. Es liegen daher im Wegzugskanton in der Regel keine Steuerdaten für das Jahr des Wegzugs vor. Deshalb ist für Wegziehende jeweils der Steuerertrag des Vorjahres abgebildet. Für die Zugezogenen und die ganzjährig Niedergelassenen werden die Steuerdaten des Berichtsjahres verwendet.
Aufgrund verschiedener methodischer Besonderheiten sind quellenbesteuerte Personen in dieser Auswertung zunächst nicht berücksichtig. Erst wenn sie nachträglich ordentlich veranlagt werden (zum Beispiel bei Einkünften von mehr als 120 000 Franken pro Jahr) oder die Niederlassungsbewilligung erhalten und deshalb ins ordentliche Verfahren wechseln, werden sie als Zuzug gezählt und in die Auswertung miteinbezogen – auch wenn sie schon länger im Kanton wohnhaft sind.

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  • Dieser Indikator ist Bestandteil des Indikatorensets Wohnraumentwicklung.
  • Siehe Weiterführende Informationen zur Steuerstatistik und zur Methodik.

Indikator I.09.2.08275

Lesehilfe

Die höchste Leerwohnungsquote aller Wohnviertel wurde 2020 im Wohnviertel Vorstädte (2,0%) beobachtet, die tiefste im Hirzbrunnen (0,3%).

Erläuterungen und methodische Hinweise

Eine Wohnung gilt als leerstehend, wenn sie am Stichtag 1. Juni bezogen werden könnte und zur Dauermiete von mindestens drei Monaten oder zum Kauf angeboten wird.

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  • Dieser Indikator ist Bestandteil des Indikatorensets CMS Kennzahlen Soziales.
  • Andere Darstellungsform dieser Daten.

Indikator I.09.3.5196

Lesehilfe

Der Mietpreisindex zeigt insgesamt eine steigende Entwicklung von 80,4 Punkten im Jahr 1995 auf den aktuellen Wert von 105,4 im November 2019.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Mietpreisindex: Geschichtete Zufallsstichprobe, die 5% der Miet- und Genossenschaftswohnungen mit 1 bis 6 Zimmern umfasst, welche dauerhaft zu Wohnzwecken vermietet werden. Es wird der Wert im November des jeweiligen Jahres ausgewiesen.

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  • Dieser Indikator ist Bestandteil des Indikatorensets Nachhaltigkeit.

Indikator I.50.4.09027

Lesehilfe

17,4% der 2019 Befragten sind der Meinung, dass ältere Menschen eine Last für die Gesellschaft darstellen. Der Anteil Personen, der mit «Stimmt gar nicht» geantwortet hat, liegt bei 43,3%.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Seit 2011 wird alle vier Jahre im Kanton Basel-Stadt eine Bevölkerungsbefragung 55plus durchgeführt. Die Befragung richtet sich an Personen im Alter von mindestens 55 Jahren mit Schweizer Bürgerrecht sowie Ausländerinnen und Ausländer mit Ausweis B oder C, die seit mindestens einem Jahr in Basel-Stadt wohnhaft sind.

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  • Dieser Indikator ist Bestandteil des Indikatorensets Gesellschaftlicher Zusammenhalt.

Indikator I.02.17.4294

Lesehilfe

Erläuterungen und methodische Hinweise

Total der Menge der in allen gemeldeten Löschanlagen in den Kantonen eingesetzten ozonabbauenden Löschmittel (Halone). Die Angaben stammen aus dem Halonkataster der envico AG, welche im Auftrag des BAFU die Meldungen der Betreiber von halonhaltigen Löschanlagen verwaltet. Die Inhaber von Anlagen sind einer gesetzlichen Meldepflicht unterstellt.

Halone (vollständig halogenierte bromhaltige Fluorkohlenwasserstoffe) tragen zur Zerstörung der Ozonschicht bei, welche die Erde vor der gefährlichen ultravioletten Strahlung abschirmt. Die Menge der als Löschmittel verwendeten Halone ist ein Indikator für die potenzielle Belastung der Luft mit solchen Stoffen.

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  • Dieser Indikator ist Bestandteil des Indikatorensets Umwelt.
  • Chemikalien-Risikoreduktions-Verordnung (ChemRRV), Anhang 2.11 - Löschmittel
  • Weitere Informationen zum Indikator: Umweltbericht beider Basel

Indikator I.18.2.6201

Lesehilfe

Aufgrund einer Änderung des Steuergesetzes ist der Wert für Basel 2019 deutlich niedriger als in den Vorjahren. Er beträgt 24 497 Franken und ist der tiefste Wert der abgebildeten Kantonshauptorte. Der höchste Wert wird mit 72 225 Franken in Genf verzeichnet.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Dargestellt ist die Steuerbelastung von Aktiengesellschaften (Handels-, Industrie-, Bank-AG, ohne Beteiligungen), mit einem Kapital und Reserven von 2 Mio. Franken und einem Reingewinn von 400 000 Franken; Kanton- und Gemeindesteuer, einschliesslich Kirchensteuer. Reingewinn vor Abzug der im Geschäftsjahr bezahlten Steuern. In Genf ohne Gewerbesteuer.

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  • Dieser Indikator ist Bestandteil des Indikatorensets Legislaturplan.

Indikator I.15.1.07695

Lesehilfe

Die Gymnasialquote der Schweizerinnen und Schweizer ist im vergangenen Jahrzehnt insgesamt gestiegen. Zwischen 2014 und 2017 legten die ausländischen Gymnasiastinnen und Gymnasiasten stärker zu als die Schweizerinnen und Schweizer. 2018 und 2019 ist die Quote für alle, aber insbesondere für Schülerinnen und Schüler ohne Schweizer Pass, rückläufig. Unruhiger Kurvenverlauf aufgrund der vergleichsweise geringen Zahl an Beobachtungen.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Gymnasialquote: Anteil der Gymnasiastinnen und Gymnasiasten an allen Schülerinnen und Schülern (SuS) der 10. und 11. Schulstufe (einschliesslich zweier obligatorischer Kindergartenstufen) an öffentlichen Schulen und mit Elternwohnort Basel-Stadt. Bis zum Schuljahr 2015/16 wurden Weiterbildungsschule WBS und Gymnasium gegenübergestellt. Aufgrund von HarmoS (Ablösung WBS durch Sekundarschule Sek, Verkürzung Gymnasium) war dies 2016/17 nur noch auf Stufe 11 möglich (auf Stufe 10 Vergleich mit Sek P), 2017/18 dann gar nicht mehr. Als Hilfsquote wird daher für die gleichen beiden Stufen der Anteil Sek P-SuS an allen Sek-SuS herangezogen.

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  • Dieser Indikator ist Bestandteil des Indikatorensets Stadtteilmonitoring Rosental.

Indikator I.18.2.07676

Lesehilfe

Im Steuerjahr 2016 beträgt der Mittelwert des Reineinkommens im Wohnviertel Kleinhüningen rund 46 000 Franken (Median: 41 400), der Mittelwert für Klybeck liegt bei 41 700 Franken (Median: 36 800). Während die Werte in Kleinhüningen über die Jahre relativ konstant blieben, gingen sie im Wohnviertel Klybeck etwas zurück. In der Stadt Basel beträgt der Mittelwert 2016 rund 66 800 Franken (Median: 48 100).

Erläuterungen und methodische Hinweise

Grundlage der Auswertungen sind die Veranlagungen von ganzjährig in Basel-Stadt steuerpflichtigen Personen (ordentliche Veranlagung); ohne Auswärtige und ohne Wochenaufenthalter. Quellenbesteuerte mit Einkünften von unter 120 000 Franken im Kalenderjahr sind in der Regel in den Auswertungen nicht enthalten.

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  • Dieser Indikator ist Bestandteil des Indikatorensets Stadtteilmonitoring Klybeck Kleinhüningen.

Indikator I.01.3.6076

Lesehilfe

Die Zahl der Geborenen hat zwischen 2007 und 2019 tendenziell zugenommen. Dies gilt für die meisten ausländischen Ländergruppen und die Schweizer. Die Zahl der Geborenen ist bei türkischen Staatsangehörigen und Personen aus dem Balkan zurückgegangen.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Die Angaben beziehen sich auf Lebendgeborene in Basel-Stadt gemeldeter Mütter.

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  • Dieser Indikator ist Bestandteil des Indikatorensets Integration.

Indikator I.50.1.09163

Lesehilfe

88% der Befragten aus Luzern zeigen sich mit der Sauberkeit auf Strassen und Plätzen zufrieden. Bei den Befragten aus Basel liegt dieser Anteil bei 80%.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Alle vier Jahre findet in den Kantonen Basel-Stadt und Luzern sowie den Städten Bern und Zürich (hier alle zwei Jahre) eine Bevölkerungsbefragung statt. Mit ausgewählten Fragen, die in mehreren Befragungen vorkommen, lässt sich ein Vergleich zwischen den Antworten vornehmen. Es werden nur die Resultate der jeweiligen Städte verglichen. Die Ergebnisse der Stadt Basel sind nicht gewichtet.
Anzahl Befragungsteilnehmer: Basel (1 781), Luzern (1 091).
Für die Berechnung des Anteils Zufriedener werden für Luzern die Werte 6 bis 10 sowie die Hälfte der Antworten mit Wert 5 auf einer Skala von 0 bis 10 berücksichtigt, für Basel die Antwortkategorien «Sehr zufrieden» und «Eher zufrieden». Befragte, die keine Angabe gemacht haben oder mit «Weiss nicht» geantwortet haben, bleiben bei der Berechnung unberücksichtigt.
In Bern und Zürich wurde diese Frage nicht gestellt.

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  • Dieser Indikator ist Bestandteil des Indikatorensets Staedtevergleich.

Indikator I.13.3.07694

Lesehilfe

2019 beträgt die Sozialhilfequote im Bezirk Messe 13,5%. 643 Personen wurden im Verlaufe des Jahres mindestens einmal von der Sozialhilfe finanziell unterstützt. Der Bezirk Erlenmatt weist eine Quote von 1,0% auf; die Anzahl Bezügerinnen und Bezüger beläuft sich auf 29.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Anteil der im Jahresverlauf unterstützten Sozialhilfeempfänger am Endjahresbestand der Bevölkerung der entsprechenden Raumeinheit. Es sind alle sozialhilfebeziehenden Personen berücksichtigt, die im Verlaufe eines Jahres mindestens eine bedarfsabhängige Sozialhilfeleistung erhalten haben. Die Dossiertypen Asyl und Flüchtling sind ebenfalls berücksichtigt. Asylsuchende mit Nichteintretens- oder Negativentscheid (NEE-NE-Dossiers) werden aus den Auswertungen ausgeschlossen, weil diese Personen nicht Sozialhilfe, sondern Nothilfe erhalten.

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  • Dieser Indikator ist Bestandteil des Indikatorensets Stadtteilmonitoring Rosental.

Indikator I.02.15.4278

Lesehilfe

Erläuterungen und methodische Hinweise

Die Jahresmittelwerte berechnen sich aus den Messdaten verschiedener Stationen in den Kantonen Basel-Stadt und Basel-Landschaft: Stark verkehrsexponiert (Basel Feldbergstrasse, Muttenz A2 Hard), Stadt Basel (Basel St. Johanns-Platz) und Agglomeration (Binningen (NABEL), Dornach (SO)). Für Details zu den Stationen siehe Link «Luftqualität in der Nordwestschweiz» unter weiterführende Informationen.

Der Indikator zeigt den Jahresmittelwert der Feinstaub-Immissionen an verschiedenen Messstandorten in den Kantonen Basel-Stadt und Basel-Landschaft. Unter Feinstaub (PM10) versteht man Partikel, die kleiner sind als 10 Mikrometer. Dieser Staub ist ein physikalisch-chemisch komplexes Gemisch. Er entsteht bei industriellen und gewerblichen Produktionsprozessen, Verbrennungsprozessen, mechanischen Prozessen (Abrieb, Aufwirbelung) sowie durch sekundäre Bildung (aus SO&2&, NO&x&, NH&3&, VOC). Feinstaub (PM10) ist in seiner Zusammensetzung sehr vielfältig und kann Russ, Schwermetalle, Sulfat, Nitrat, Ammonium, organischen Kohlenstoff, polyzyklische aromatische Kohlenwasserstoffe oder Dioxine/Furane enthalten.
Der gesetzlich festgelegte Grenzwert gemäss Luftreinhalte-Verordnung beträgt für den Jahresmittelwert von Feinstaub (PM10) 20 µg/m3.

Für die feinere Fraktion des Fe

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  • Dieser Indikator ist Bestandteil des Indikatorensets Umwelt.
  • Luftqualität in der Nordwestschweiz
  • Luftreinhalte-Verordnung (LRV)
  • Weitere Informationen zum Indikator: Umweltbericht beider Basel

Indikator I.03.2.07993

Lesehilfe

In der trinationalen Agglomeration Basel sind im Jahr 2018 insgesamt 469 000 Beschäftigte tätig. Rund 78% davon arbeiten in der Schweiz (185 600 in der Kernstadt, 182 000 in den übrigen Gemeinden), 16% im deutschen Teil der Agglomeration und 6% im französischen Teil. Die Beschäftigtenzahl in der Agglomeration Basel ist knapp tiefer als in Genf (472 600).

Erläuterungen und methodische Hinweise

Der Begriff Beschäftigte bezeichnet die Anzahl der besetzten Stellen. Diese wird am Arbeitsort erfasst.

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  • Dieser Indikator ist Bestandteil des Indikatorensets City Statistics.

Indikator I.01.2.08277

Lesehilfe

In der Gemeinde Bettingen ist der Anteil Familienhaushalte an allen Haushalten Ende 2019 mit 61% am höchsten, gefolgt von der Gemeinde Riehen und dem Wohnviertel Bruderholz (je 57%). Den geringsten Anteil an Familienhaushalten hat das Wohnviertel Altstadt Kleinbasel (25%).

Erläuterungen und methodische Hinweise

Personen, die in der gleichen Wohnung leben, bilden einen Haushalt. Haushalte werden unterteilt in Privathaushalte und Kollektivhaushalte. Hier werden nur Privathaushalte betrachtet. Zu den Familienhaushalten zählen verheiratete oder registrierte Paare ohne Kinder, verheiratete oder unverheiratete Paare mit minderjährigen Kindern, Einelternhaushalte mit minderjährigen Kindern sowie Eltern(-teile) mit volljährigen Kindern.

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  • Dieser Indikator ist Bestandteil des Indikatorensets CMS Kennzahlen Soziales.

Indikator I.08.1.09009

Lesehilfe

Während der Energieverbrauch pro Einwohner gegenüber dem Referenzjahr 2000 (100%) auf 68,8% abgenommen hat, hat die Energieeffizienz seither kontinuierlich auf 249,6% zugenommen.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Der Indikator stellt die Entwicklung des Energieverbrauchs in den Kontext der wirtschaftlichen Produktion sowie der Bevölkerungsentwicklung. Dadurch kann die Energieabhängigkeit von Wirtschaft und Gesellschaft beurteilt werden.

Skalierung des Bruttoenergieverbrauchs über das Bruttoinlandprodukt sowie die Bevölkerung. Sämtliche Werte werden mit dem Basisjahr 2000 indexiert.

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  • Dieser Indikator ist Bestandteil des Indikatorensets Energiestatistik.

Indikator I.18.2.4863

Lesehilfe

19,9% der Steuerveranlagungen im Jahr 2017 enthielten Zuwendungen, ein leichter Rückgang gegenüber dem Vorjahr. Seit 2008 ist der Anteil tendenziell steigend.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Grundlage sind die Daten der Steuererklärungen der ordentlichen Veranlagung der natürlichen Personen in Basel-Stadt, ohne Wochenaufenthalter, Unterjährige und Auswärtige. Enthalten sind auch Quellenbesteuerte, die nachträglich ordentlich veranlagt wurden; dies ist zum Beispiel bei Einkünften von über 120 000 Franken pro Kalenderjahr der Fall. Eine Veranlagung kann zwei Personen umfassen, zum Beispiel bei Verheirateten.

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  • Dieser Indikator ist Bestandteil des Indikatorensets Gesellschaftlicher Zusammenhalt.

Indikator I.02.1.6754

Lesehilfe

Im Wohnviertel Rosental sind die Einwohner am wenigsten sesshaft. Der Altersquotient ist der tiefste im ganzen Kanton, der Anteil Ausländer dagegen der höchste. Das Wohnviertel weist einen niedrigen Anteil Einfamilienhäuser auf und verfügt mit der Erlenmatt-Siedlung über relativ viele Neubauten. Die Steuererträge sind vergleichsweise gering.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Die Grafik fasst 16 Indikatoren zusammen. Die Indikatoren sind den drei Bereichen Gesellschaft und Soziales, Raum und Umwelt sowie Wirtschaft und Arbeit zugeordnet. Die Werte der Indikatoren sind als Ränge im Vergleich zu allen anderen Basler Wohnvierteln und Gemeinden ausgewiesen. Das Wohnviertel oder die Gemeinde mit dem niedrigsten Wert des Indikators erhält Rang 1, mit dem höchsten Wert Rang 21 zugewiesen. Je grösser die graue Fläche, desto öfter erreichen das Wohnviertel oder die Gemeinde hohe Ränge bei den Indikatoren.

Links

  • Dieser Indikator ist Bestandteil des Indikatorensets Wohnviertel.

Indikator

Lesehilfe

88% der im Jahr 2019 Befragten sind sehr oder eher zufrieden mit dem Austausch mit den Nachbarn. Im Vergleich zu 2011 liegt der Anteil sehr zufriedener Personen um 4 Prozentpunkte höher.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Seit 2011 wird alle vier Jahre im Kanton Basel-Stadt eine Bevölkerungsbefragung 55plus durchgeführt. Die Befragung richtet sich an Personen im Alter von mindestens 55 Jahren mit Schweizer Bürgerrecht sowie Ausländerinnen und Ausländer mit Ausweis B oder C, die seit mindestens einem Jahr in Basel-Stadt wohnhaft sind.

Links

  • Dieser Indikator ist Bestandteil des Indikatorensets CMS Kennzahlen Soziales.

Indikator I.03.4.6137

Lesehilfe

Die Arbeitslosenquote in Basel-Stadt ist im Jahresdurchschnitt von 3,3% im Jahr 2018 auf 3,0% im Jahr 2019 gesunken. Die Jugendarbeitslosenquote (Personen zwischen 15 und 24 Jahren) reduzierte sich von 3,9% 2018 auf 3,2% 2019. Die Arbeitslosenquote der Personen über 50 Jahre lag 2019 unverändert bei 2,5% und damit weiterhin unterhalb der Durchschnittsquote.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Als Arbeitslose gelten Personen, welche bei einem Regionalen Arbeitsvermittlungszentrum (RAV) gemeldet sind, keine Stelle haben und sofort vermittelbar sind. Die Arbeitslosenquote berechnet sich aus der Anzahl Arbeitsloser geteilt durch die Anzahl Erwerbspersonen mal 100.

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  • Dieser Indikator ist Bestandteil des Indikatorensets Legislaturplan.

Indikator I.10.1.07523

Lesehilfe

Von insgesamt 19 906 Logiernächten von Gästen aus den Vereinigten Staaten entfielen im Jahr 2020 71,2% auf 4- und 5-Sterne-Hotels. Gäste aus dem Vereinigten Königreich buchten bei insgesamt 20 242 Übernachtungen zu 53,1% ein Bett in einem Haus dieser beiden Kategorien. Bei den Gästen aus Frankreich entfielen 46,9% der 26 947 Logiernächte auf diese Hotelkategorien. Gäste aus Deutschland, dem im Jahr 2020 mit 90 319 Logiernächten grössten ausländischen Markt der Basler Hotellerie, buchten zu 37,9% ein 4- und 5-Sterne-Hotel.

Erläuterungen und methodische Hinweise

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  • Dieser Indikator ist Bestandteil des Indikatorensets Tourismus.

Indikator I.02.14.4270

Lesehilfe

Erläuterungen und methodische Hinweise

Alle bis zum Erhebungsjahr mit Subventionen des Bundes eingebauten lärmmindernden Strassenbeläge werden zur Gesamtlänge im Erhebungsjahr summiert.

Strassenbeläge, welche gegenüber dem Standardbelag zu geringeren Lärmemissionen führen, gelten als lärmmindernd. Der Indikator zeigt, auf wie vielen Kilometern der Kantonsstrassen lärmmindernde Strassenbeläge eingebaut sind.

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  • Dieser Indikator ist Bestandteil des Indikatorensets Umwelt.
  • Weitere Informationen zum Indikator: Umweltbericht beider Basel

Indikator I.09.1.4134

Lesehilfe

Am zahlreichsten sind 2020 nach Wohnungsflächenkategorie Wohnungen zwischen 70 und 99 Quadratmetern (35%). Bei den Dreizimmerwohnungen macht diese Kategorie sogar 62% aus.

Erläuterungen und methodische Hinweise

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  • Dieser Indikator ist Bestandteil des Indikatorensets Wohnraumentwicklung.

Indikator I.09.1.07687

Lesehilfe

Der Anteil der Genossenschaftswohnungen ist im Wohnviertel Kleinhüningen signifikant höher als im Wohnviertel Klybeck.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Es werden nur Wohnungen berücksichtigt, welche am Stichtag (31.12.) durch mindestens eine Person belegt waren.

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  • Dieser Indikator ist Bestandteil des Indikatorensets Stadtteilmonitoring Klybeck Kleinhüningen.

Indikator I.09.1.06964

Lesehilfe

Der Anteil Zwei- und Dreizimmerwohnungen im Wohnviertel Gotthelf entspricht dem kantonalen Durchschnitt. Der Anteil an Einzimmerwohnungen ist im Gesamtvergleich etwas höher.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Als Zimmer gelten Räume, welche als bauliche Einheit die Wohnung bilden. Küchen, Badezimmer, Toilettenräume, Reduits, Gänge, Veranden usw. gelten nicht als Zimmer. Ebensowenig werden halbe Zimmer gezählt.

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  • Dieser Indikator ist Bestandteil des Indikatorensets Wohnviertel.

Indikator I.04.2.08355

Lesehilfe

Die reale Wertschöpfung in der Pharmaindustrie in Basel-Stadt ist zwischen 2014 und 2018 um 71% gestiegen. Auch die Wertschöpfung in der Metallindustrie ist gewachsen (+18%), wobei diese Branche, ebenso wie der Bereich Elektro/Optik/Maschinen-Industrie (-26%), sehr klein ist. Die Wertschöpfung im Baugewerbe hat um 17% zugenommen, während sie im Bereich Verkehr und Lagerei um 12% zurückgegangen ist.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Das Wachstum der realen Wertschöpfung wird in Preisen des Vorjahrs gerechnet. Hier sind die Daten indexiert (Wert im Jahr 2014 = 100).

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  • Dieser Indikator ist Bestandteil des Indikatorensets Wirtschaftsbericht BS_BL_JU.

Indikator I.01.1.06928

Lesehilfe

Im Vergleich zur Bevölkerungspyramide des Gesamtkantons läuft jene des Wohnviertels Matthäus etwas spitzer nach oben zu, die Bevölkerung ist somit etwas jünger. Die Bevölkerungsgruppe zwischen 20 und 39 Jahren ist bei Frauen und Männern stark vertreten.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Die Bevölkerungspyramide zeigt die Wohnbevölkerung am Jahresende nach Alter (Fünfjahresklassen), Geschlecht und Staatsangehörigkeit.

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  • Dieser Indikator ist Bestandteil des Indikatorensets Wohnviertel.

Indikator I.09.1.07686

Lesehilfe

Die Nettowohnungsproduktion wurde 2005 und 2011 massgeblich von grossen Neubauprojekten beeinflusst. 2019 enstand aus einem Bürogebäude ein Wohngebäude mit 80 Wohnungen.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Die Nettowohnungsproduktion setzt sich wie folgt zusammen: Neu gebaute Wohnungen minus abgebrochene Wohnungen plus Saldo aus Umbauten (kann positiv oder negativ sein).

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  • Dieser Indikator ist Bestandteil des Indikatorensets Stadtteilmonitoring Klybeck Kleinhüningen.

Indikator I.01.3.09194

Lesehilfe

Die französischen Agglomerationen und London verzeichnen die höchsten Geburtenraten und dabei tiefe Sterberaten. Das führt zu einem hohen Geburtenüberschuss (Saldo positiv). Ein ähnliches Bild zeigen die Agglomerationen Genf, Lausanne und Zürich. In Mailand und Bologna sowie in Porto gibt es hingegen deutlich mehr Sterbefälle als Geburten (Saldo negativ). In Basel sowie in Frankfurt und Lissabon liegt der Saldo bei ungefähr null.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Anzahl Geburten bzw. Sterbefälle pro 1000 Einwohner. Hier sind die Agglomerationen dargestellt. Datenstand deutscher und französischer Agglomerationen: 2017.

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  • Dieser Indikator ist Bestandteil des Indikatorensets City Statistics.

Indikator I.07.1.4283

Lesehilfe

Erläuterungen und methodische Hinweise

Jährliche Auswertung der bewilligten Rodungs- und Veranstaltungsgesuche.

Der Indikator zeigt die Anzahl der bewilligten Rodungs- und Veranstaltungsgesuche als Mass für den Nutzungsdruck auf das Waldgebiet.

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  • Dieser Indikator ist Bestandteil des Indikatorensets Umwelt.
  • Weitere Informationen zum Indikator: Umweltbericht beider Basel

Indikator I.09.2.07576

Lesehilfe

Mit 1,0% und 1,1% liegen die Leerwohnungsquoten des Stadt- und Landkantons nahe beieinander. Im Kanton Basel-Landschaft weisen die Bezirke Laufen (1,4%) und Liestal (1,3%) die höchsten Quoten auf. In den Bezirken Sissach (0,7) und Waldenburg (0,8%) liegen die Leerwohnungsquoten hingegen deutlich unter dem gesamtkantonalen Wert. Im Stadtkanton varieren die Leerwohnungsquoten zwischen Grossbasel und den Landgemeinden mit je 1,0% und Kleinbasel mit 0,9% nur gering.

Erläuterungen und methodische Hinweise

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  • Dieser Indikator ist Bestandteil des Indikatorensets Leerstand.

Indikator I.09.1.06976

Lesehilfe

In der Gemeinde Bettingen sind Fünfzimmerwohnungen am häufigsten (26,0%), gefolgt von den Wohnungen mit sechs und mehr Zimmern (22,8%). Im kantonalen Vergleich weist Bettingen in diesen Kategorien die höchsten Anteile auf. Dagegen sind die Anteile an Zwei- und Dreizimmerwohnungen kantonsweit am geringsten.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Als Zimmer gelten Räume, welche als bauliche Einheit die Wohnung bilden. Küchen, Badezimmer, Toilettenräume, Reduits, Gänge, Veranden usw. gelten nicht als Zimmer. Ebensowenig werden halbe Zimmer gezählt.

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  • Dieser Indikator ist Bestandteil des Indikatorensets Wohnviertel.

Indikator I.13.3.08281

Lesehilfe

Mit 25,2% ist im Klybeck jedes vierte Kind von Sozialhilfe abhängig. In der Altstadt Grossbasel beträgt die Sozialhilfequote der Minderjährigen weniger als 1%.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Die Sozialhilfequote wird als Anteil der Anzahl Sozialhilfebeziehender an der jeweiligen Bevölkerungsgruppe gemäss Bevölkerungsstand Ende Jahr berechnet. Als Sozialhilfebeziehende sind alle Personen erfasst, die im Verlaufe des jeweiligen Jahres mindestens einmal eine bedarfsabhängige Sozialhilfeleistung erhalten haben. Die Dossiertypen Asyl und Flüchtling sind ebenfalls berücksichtigt. Asylsuchende mit Nichteintretens- oder Negativentscheid (NEE-NE-Dossiers) werden aus den Auswertungen ausgeschlossen, weil diese Personen nicht Sozialhilfe, sondern nur Nothilfe erhalten.

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  • Dieser Indikator ist Bestandteil des Indikatorensets CMS Kennzahlen Soziales.

Indikator I.01.1.06954

Lesehilfe

Die Gemeinde Riehen hat innerhalb des Kantons einen der höchsten Anteile an Schweizern. Die Anteile der meisten anderen Staatsangehörigkeiten liegen unter dem Kantonsdurchschnitt. Eine Ausnahme bilden Deutsche, welche im Vergleich zum kantonalen Durchschnitt in Riehen deutlich stärker vertreten sind.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Bevölkerungsbestand am Jahresende. Abgebildet sind Schweizer, die 15 grössten Ausländergruppen am Jahresende 2019 und sämtliche Nachfolgestaaten des ehemaligen Jugoslawien; alle anderen Staaten sind unter Übrige Länder zusammengefasst.

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  • Dieser Indikator ist Bestandteil des Indikatorensets Wohnviertel.

Indikator I.07.1.4254

Lesehilfe

Erläuterungen und methodische Hinweise

Die Daten zur landwirtschaftlichen Nutzfläche werden im Rahmen der landwirtschaftlichen Strukturerhebung vom Bundesamt für Statistik (BFS) erhoben. Die Erhebung basiert auf der Koordination der administrativen Daten, welche im Rahmen der Direktzahlungsverordnung anfallen.

Als landwirtschaftliche Nutzfläche gilt die einem Betrieb zugeordnete, für den Pflanzenbau genutzte Fläche (ohne Sömmerungsflächen), die dem Bewirtschafter ganzjährig zur Verfügung steht und die ausschliesslich vom Betrieb aus bewirtschaftet wird. Unter die Kategorie «Übrige landwirtschaftliche Nutzfläche» fallen beispielsweise Hecken oder Feldgehölze. Detaillierte Angaben zu den Begriffen der landwirtschaftlichen Strukturerhebung sind unter den weiterführenden Informationen zu finden (Landwirtschaftliche Begriffsverordnung).

Die hier dargestellten Werte zur landwirtschaftlichen Nutzfläche sind nicht zwingend identisch mit der Landwirtschaftsfläche gemäss Arealstatistik (BFS). In der landwirtschaftlichen Betriebsstrukturerhebung ist der Landwirtschaftsbetrieb die grundlegende statistische Einheit. Die Nutzfläche eines Betriebs wird jenem Kanton zugeteilt, in welchem der Betrieb registriert ist. Die Werte der Arealstatistik hingegen basieren auf der Auswertung von Luftbildern.

Der Indikator zeigt die Entwicklung der landwirtschaftlichen Nutzfläche insgesamt sowie die Anteile der verschiedenen Nutzungskategorien.

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  • Dieser Indikator ist Bestandteil des Indikatorensets Umwelt.
  • Landwirtschaftliche Strukturerhebung (BFS)
  • Weitere Informationen zum Indikator: Umweltbericht beider Basel

Indikator I.11.1.07970

Lesehilfe

2018 sind in der Agglomeration Basel 513 Personenwagen pro 1000 Einwohner registriert. Nur in der Agglomeration Genf ist der Wert höher. Es sind deutliche Unterscheide zwischen den Agglomerationsteilen zu beobachten: Die Stadt Basel (333) weist den tiefsten Wert aller Kernstädte aus, und auch in den übrigen Schweizer Agglomerationsgemeinden ist der Motorisierungsgrad vergleichbar niedrig (518). Deutlich höher ist er in den deutschen (585) und in den französischen (654) Gemeinden der Agglomeration Basel.

Erläuterungen und methodische Hinweise

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  • Dieser Indikator ist Bestandteil des Indikatorensets City Statistics.

Indikator

Lesehilfe

30,9% der im Jahr 2019 Befragten geben an, dass es ihnen gesundheitlich sehr gut geht. 53,6% geht es eher gut und 13,0% eher nicht gut oder gar nicht gut.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Alle vier Jahre (bis 2007 alle zwei) wird im Kanton Basel-Stadt eine Bevölkerungsbefragung durchgeführt. Die Befragung richtet sich an volljährige Personen mit Schweizer Bürgerrecht sowie Ausländerinnen und Ausländer mit Ausweis B oder C, die seit mindestens einem Jahr in Basel-Stadt wohnhaft sind. 2019 wurde die Befragung erstmals in schriftlicher Form (Papier- bzw. Onlinefragebogen) durchgeführt. In den Vorjahren wurde die Befragung telefonisch durchgeführt.

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  • Dieser Indikator ist Bestandteil des Indikatorensets CMS Kennzahlen Soziales.

Indikator

Lesehilfe

2020 wiesen Personen aus dem Balkan (31,5), der Türkei (28,2), afrikanischen (24,9) und arabischen Ländern (21,3) die höchsten Segregationsindices auf. Die hohen Werte bedeuten, dass diese vier Bevölkerungsgruppen im Kanton Basel-Stadt am stärksten auf einzelne Gemeinden und Wohnviertel konzentriert waren. Der niedrigste Index ergab sich 2020 für die Deutschen (7,9). Der Segregationsindex der Schweizer lag im Jahr 2020 bei 16,2.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Der Segregationsindex ist ein Mass zur Beschreibung räumlicher Ungleichverteilungen von Bevölkerungsgruppen. Er misst hier, wie stark die Verteilung einer Bevölkerungsgruppe über das Kantonsgebiet von einer Gleichverteilung abweicht, wobei 0 absolute Gleichverteilung und 100 maximale Segregation bedeutet. Der Wert des Segregationsindexes lässt sich auch als Prozentanteil der betrachteten Gruppe interpretieren, der in ein anderes Quartier umziehen müsste, um gleich über das Kantonsgebiet verteilt zu sein wie die übrige Bevölkerung. Ein Segregationsindex von 0 bedeutet, dass der Anteil Personen einer Gruppe am Total der Bevölkerung in jedem Teilgebiet gleich gross ist.

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  • Dieser Indikator ist Bestandteil des Indikatorensets Legislaturplan.

Indikator

Lesehilfe

Die Handelsbilanz im Kanton Basel-Stadt ist 2019 gegenüber dem Vorjahr um knapp 3 Milliarden auf 29,4 Milliarden Franken gestiegen. In Basel-Landschaft beträgt sie 680 Millionen. Im Jura liegt sie bei 1,1 Milliarden Franken. Nachdem in der Schweiz die Handelsbilanz 2018 insgesamt rückläufig war, ist sie im Jahr 2019 wieder gestiegen und liegt bei 37,2 Milliarden Franken.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Die Handelsbilanz entspricht der Differenz zwischen den nominalen Exporten und den nominalen Importen im Warenhandel. Die kantonale Aussenhandelstatistik wurde 2020 revidiert. Neu wird die Adresse des Unternehmers, welches die Waren aus- oder einführt, berücksichtig. Die revidierten Werte sind ab 2016 verfügbar. Sie sind mit früher publizierten Daten nicht vergleichbar.

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  • Dieser Indikator ist Bestandteil des Indikatorensets Wirtschaftsbericht BS_BL_JU.

Indikator I.02.1.6752

Lesehilfe

Im Wohnviertel Wettstein ist die Gymnasialquote relativ hoch. Der Jugendquotient und der Anteil Ausländer sind dagegen niedrig. Die Wohnungen sind im Durchschnitt relativ gross. Ausserdem verzeichnet das Wohnviertel einen hohen Anteil Arbeitsplätze pro Kopf sowie eine sehr hohe Erwerbstätigenquote.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Die Grafik fasst 16 Indikatoren zusammen. Die Indikatoren sind den drei Bereichen Gesellschaft und Soziales, Raum und Umwelt sowie Wirtschaft und Arbeit zugeordnet. Die Werte der Indikatoren sind als Ränge im Vergleich zu allen anderen Basler Wohnvierteln und Gemeinden ausgewiesen. Das Wohnviertel oder die Gemeinde mit dem niedrigsten Wert des Indikators erhält Rang 1, mit dem höchsten Wert Rang 21 zugewiesen. Je grösser die graue Fläche, desto öfter erreichen das Wohnviertel oder die Gemeinde hohe Ränge bei den Indikatoren.

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  • Dieser Indikator ist Bestandteil des Indikatorensets Wohnviertel.

Indikator I.03.5.09225

Lesehilfe

Im 4. Quartal 2020 sind in Basel-Stadt 154 Grenzgänger in der Branche Holzwaren, Papier und Druckerzeugnisse tätig. Die Zuwanderung betrug in den letzten Jahren immer weniger als 30 Personen pro Quartal. Zu den Meldepflichtigen sind für das Schreinereigewerbe keine Daten vorhanden. Im Branchenaggregat Industrie/Herstellung von Waren machen die Meldepflichtigen im 4. Quartal 2020 in Vollzeitäquivalente umgerechnet 60 Stellen aus.

Erläuterungen und methodische Hinweise

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  • Dieser Indikator ist Bestandteil des Indikatorensets Arbeitsmarkt.

Indikator I.14.1.06999

Lesehilfe

Im Jahr 2019 wurden insgesamt 11 495 Personen im Alter zwischen 70 und 79 Jahren in einem Basler Spital stationär behandelt. Am häufigsten lagen die Patienten über alle Altersgruppen hinweg auf einer allgemeinen Abteilung des Spitals.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Es werden alle stationär behandelten Patienten berücksichtigt, welche im Erhebungsjahr mindestens einmal aus einem Basler Spital ausgetreten sind (mehrfach hospitalisierte Personen werden nur einmal gezählt).

Indikator I.18.2.07677

Lesehilfe

Die Werte für Mittelwert und Median des Reinvermögens sind in den Wohnvierteln Kleinhüningen und Klybeck über die Jahre überwiegend gestiegen. 2016 beträgt der Mittelwert für Kleinhüningen rund 71 000 Franken, der Median ca. 3 800. Die Werte für Klybeck liegen etwas tiefer - der Mittelwert bei 60 400 Franken, der Median bei knapp unter 2 000 Franken. Für die Stadt Basel liegt der Mittelwert bei 441 100 und der Median bei 16 400 Franken.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Grundlage der Auswertungen sind die Veranlagungen von ganzjährig in Basel-Stadt steuerpflichtigen Personen (ordentliche Veranlagung); ohne Auswärtige und ohne Wochenaufenthalter. Quellenbesteuerte mit Einkünften von unter 120 000 Franken im Kalenderjahr sind in der Regel in den Auswertungen nicht enthalten.

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  • Dieser Indikator ist Bestandteil des Indikatorensets Stadtteilmonitoring Klybeck Kleinhüningen.

Indikator I.09.1.06974

Lesehilfe

Rund die Hälfte aller Wohnungen im Wohnviertel Kleinhüningen sind Dreizimmerwohnungen. Damit liegt der Anteil deutlich höher als im Gesamtkanton. Der Anteil an Wohnungen mit fünf und mehr Zimmern dagegen ist deutlich niedriger.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Als Zimmer gelten Räume, welche als bauliche Einheit die Wohnung bilden. Küchen, Badezimmer, Toilettenräume, Reduits, Gänge, Veranden usw. gelten nicht als Zimmer. Ebensowenig werden halbe Zimmer gezählt.

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  • Dieser Indikator ist Bestandteil des Indikatorensets Wohnviertel.

Indikator I.02.1.4309

Lesehilfe

Erläuterungen und methodische Hinweise

Berechnungsart auf Grundlage der technischen Richtlinien Bauzonen vom 17.März 2014 (UVEK). Allerdings werden nicht die Gemeindewerte differenziert nach Wohn- Misch- und Zentrumszonen verwendet, sondern ein Wert für den Kanton für alle bebauten Wohn- Misch - und Zentrumszonen (Hauptnutzungen 11,13,14). Zur Berechnung der Fläche pro Einwohner wird die überbaute Fläche der Wohn-, Misch- und Zentrumszonen dividiert durch die Anzahl der Einwohner und Beschäftigten (Vollzeitäquivalente) innerhalb dieser Zonen.

Fläche der Bauzone, welche pro Einwohner und Beschäftigten beansprucht wird. Der Indikator zeigt somit die Entwicklung der inneren Verdichtung innerhalb der bestehenden überbauten Wohnbauzonen.

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  • Dieser Indikator ist Bestandteil des Indikatorensets Umwelt.
  • Weitere Informationen zum Indikator: Umweltbericht beider Basel

Indikator I.09.1.06963

Lesehilfe

Wie im Gesamtkanton gibt es im Wohnviertel Bachletten am häufigsten Dreizimmerwohnungen. Allerdings gibt es im Vergleich zum Gesamtkanton häufiger Wohnungen mit fünf und mehr Zimmern. Dafür gibt es seltener Wohnungen mit ein und zwei Zimmern.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Als Zimmer gelten Räume, welche als bauliche Einheit die Wohnung bilden. Küchen, Badezimmer, Toilettenräume, Reduits, Gänge, Veranden usw. gelten nicht als Zimmer. Ebensowenig werden halbe Zimmer gezählt.

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  • Dieser Indikator ist Bestandteil des Indikatorensets Wohnviertel.

Indikator I.19.3.06979

Lesehilfe

Im Jahr 2019 wurden auf 1 000 Einwohner im Kanton Basel-Stadt 4,8 Einbruchdiebstähle polizeilich registriert.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Anzeigen gemäss Strafgesetzbuch (StGB) betreffend Einbruchdiebstähle (Art. 139), bezogen auf die ständige Wohnbevölkerung am Jahresende.

Indikator I.01.6.6149

Lesehilfe

Frauen lassen sich häufiger einbürgern als Männer: Ihre Einbürgerungsziffer ist während der vergangenen zehn Jahre höher als diejenige der Männer. Die höchsten Werte wurden bei Frauen und Männern 2009 und 2019 erreicht, am niedrigsten waren die Einbürgerungsziffern 2016. Der Ausländeranteil ist zwischen 2009 und 2019 kontinuierlich gestiegen, um insgesamt 4,1 Prozentpunkte.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Ausländer, die zehn Jahre in der Schweiz gelebt haben und eine Niederlassungsbewilligung C besitzen, können sich um die ordentliche Einbürgerung bewerben. Die im Alter von 8 bis 18 in der Schweiz verbrachten Jahre zählen doppelt. Unter bestimmten Voraussetzungen ist nach kürzerer Aufenthaltsdauer eine erleichterte Einbürgerung möglich, z. B. nach fünf Jahren Aufenthalt und drei Jahren Ehe mit einer Schweizerin bzw. einem Schweizer. Auch in der Schweiz geborene Ausländer der dritten Generation können sich bis zum Alter von 25 Jahren erleichtert einbürgern lassen, falls ein Grosseltern- und ein Elternteil in der Schweiz gelebt haben. Bis 2017 galten teilweise andere Bestimmungen, die bei bis zu diesem Zeitpunkt eingereichten Einbürgerungsgesuchen zum Tragen kamen. Neben den ordentlichen und den erleichterten Einbürgerungen gibt es weitere Einbürgerungen (z. B. infolge Adoption, Wiedereinbürgerung oder Feststellung der Schweizer Staatsangehörigkeit), die hier ebenfalls berücksichtigt werden. Die Einbürgerungsziffer ergibt sich aus der Anzahl Einbürgerungen pro 1000 Personen der jeweiligen Bevölkerungsgruppe am Jahresende.

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  • Dieser Indikator ist Bestandteil des Indikatorensets Legislaturplan.

Indikator I.03.5.3027

Lesehilfe

Die Werte im Meldewesen für das Jahr 2020 liegen in den Kantonen Basel-Stadt, Basel-Landschaft, Aargau und Zürich unter den Vorjahreswerten. In Basel-Stadt leisteten die Meldepflichtigen 2020 insgesamt 310 673 Arbeitstage. Gegenüber dem Vorjahr entspricht dies einer Abnahme um 27%. Der Rückgang ist in den anderen betrachteten Kantonen weniger ausgeprägt.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Als Meldepflichtige gelten Personen mit Wohnsitz im EU/EFTA-Raum, die sich bei der zuständigen Behörde für die Ausübung einer Erwerbstätigkeit in der Schweiz für bis zu 90 Tage pro Kalenderjahr gemeldet haben.

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  • Dieser Indikator ist Bestandteil des Indikatorensets Arbeitsmarkt.

Indikator I.03.3.09226

Lesehilfe

Im Jahr 2018 lag der Medianlohn im Schreinereigewerbe in der Nordwestschweiz bei 5 700 Franken brutto und damit etwas tiefer als 2016 mit 5800 Franken brutto.

Erläuterungen und methodische Hinweise

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  • Dieser Indikator ist Bestandteil des Indikatorensets Arbeitsmarkt.

Indikator

Lesehilfe

Die meisten Grenzgänger arbeiten in Basel-Stadt, der Bestand im 4. Quartal 2019 beträgt rund 33 900. In Basel-Landschaft sind es 22 300, im Jura 8 600 Grenzgänger. In der gesamten Schweiz beträgt der Wert ca. 328 900.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Grenzgänger: Einwohnerinnen und Einwohner von EU- und EFTA-Staaten mit dauerhafter Aufenthaltsbewilligung haben die Möglichkeit, als Grenzgänger in der Schweiz zu arbeiten. Das BFS schätzt die Zahl der aktiven Grenzgänger aufgrund Daten verschiedener Quellen.

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  • Dieser Indikator ist Bestandteil des Indikatorensets Wirtschaftsbericht BS_BL_JU.

Indikator I.18.2.6240

Lesehilfe

In Basel beträgt die Steuerbelastung 2019 im ausgewählten Modellfall 17 449 Franken. In den fünf Kantonshauptorten liegt sie in Genf am höchsten, in Zürich am tiefsten.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Die Werte zeigen die Steuerbelastung (Kantons-, Gemeinde- und Kirchensteuern) in Franken für Ledige ohne Kinder (reformiert) mit einem Bruttoarbeitseinkommen von 100 000 Franken im Jahr 2019. Die Berechnung durch die Eidgenössische Steuerverwaltung erfolgt seit 2019 nach einer neuen methodischen Grundlage. Die Ergebnisse sind mit den Vorjahren nur bedingt vergleichbar.

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  • Dieser Indikator ist Bestandteil des Indikatorensets Legislaturplan.

Indikator I.01.1.07666

Lesehilfe

In den Bezirken Messe und Erlenmatt sind die Fünfjahresgruppen der 25- bis 29-Jährigen, der 30- bis 34-Jährigen und der 35- bis 39-Jährigen am stärksten besetzt. Dies ist auch im Gesamtkanton so, allerdings ist das Phänomen in den beiden Bezirken des Rosentalviertels ausgeprägter: Ende 2019 waren im Bezirk Messe 36% der Männer und 33% der Frauen zwischen 25 und 39 Jahre alt und im Bezirk Erlenmatt 42% der Männer und 41% der Frauen. Im Kanton Basel-Stadt gehörten 26% der Männer und 25% der Frauen dieser Altersgruppe an.

Erläuterungen und methodische Hinweise

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  • Dieser Indikator ist Bestandteil des Indikatorensets Stadtteilmonitoring Rosental.

Indikator I.01.5.5157

Lesehilfe

In allen elf Fünfjahresklassen zwischen 0 und 54 Jahren ergaben sich bei den zu- und weggezogenen ausländischen Staatsangehörigen der Jahre 2010 bis 2019 Wanderungsgewinne. Am deutlichsten zeigte sich dies bei den Ausländern im Alter zwischen 25 und 29 Jahren, bei welchen der Wanderungsgewinn 6 686 betrug. Kleine Wanderungsverluste zeigen sich in den Altersklassen ab 55 Jahren.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Im Jahr 2010 einschliesslich rund 1 600 nachträglicher Streichungen (zu Weggezogenen gezählt) im Rahmen der Registerbereinigungen für die Volkszählung.

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  • Dieser Indikator ist Bestandteil des Indikatorensets Nachhaltigkeit.

Indikator I.01.1.06951

Lesehilfe

Im Vergleich zum kantonalen Durschnitt wohnen im Wohnviertel Matthäus mehr Türken, Italiener, Portugiesen, Spanier und Personen aus den Balkanländern. Unterdurchschnittlich vertreten sind Briten und US-Amerikaner.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Bevölkerungsbestand am Jahresende. Abgebildet sind Schweizer, die 15 grössten Ausländergruppen am Jahresende 2019 und sämtliche Nachfolgestaaten des ehemaligen Jugoslawien; alle anderen Staaten sind unter Übrige Länder zusammengefasst.

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  • Dieser Indikator ist Bestandteil des Indikatorensets Wohnviertel.

Indikator I.03.6.08458

Lesehilfe

Im Jahr 2020 wendete eine Person im Kanton Basel-Stadt durchschnittlich 23,4 Stunden pro Woche für Haus- und Familienarbeit auf. Frauen investierten mit 28,3 Stunden mehr Zeit in die Haus- und Familienarbeit als Männer mit 18,8 Stunden.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Die vorliegenden Ergebnisse beruhen auf Hochrechnungen auf Basis eines Stichprobenumfangs von etwa 600 Personen für den Kanton Basel-Stadt und sind folglich mit einer gewissen Ungenauigkeit verbunden.

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  • Dieser Indikator ist Bestandteil des Indikatorensets Nachhaltigkeit.

Indikator I.01.1.06935

Lesehilfe

Im Vergleich zum kantonalen Durchschnitt wohnen im Wohnviertel Vorstädte weniger Türken, Portugiesen und Personen aus den Balkanländern. US-Amerikaner, Briten und Franzosen sind stärker vertreten.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Bevölkerungsbestand am Jahresende. Abgebildet sind Schweizer, die 15 grössten Ausländergruppen am Jahresende 2019 und sämtliche Nachfolgestaaten des ehemaligen Jugoslawien; alle anderen Staaten sind unter Übrige Länder zusammengefasst.

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  • Dieser Indikator ist Bestandteil des Indikatorensets Wohnviertel.

Indikator I.01.1.6057

Lesehilfe

Von 2000 bis 2019 stieg der Anteil der ausländischen Personen an der Bevölkerung von 27,6% auf 36,6%. Der stärkste Anstieg um über 0,9 Prozentpunkte wurde 2002 verzeichnet. In diesem Jahr traten die bilateralen Verträge zwischen der Schweiz und der EU in Kraft, welche den Aufenthalt von EU- und EFTA-Staatsangehörigen erleichterten. Lediglich geringfügige Anstiege waren in den Jahren 2000, 2007, 2010 und 2019 zu beobachten.

Erläuterungen und methodische Hinweise

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  • Dieser Indikator ist Bestandteil des Indikatorensets Integration.

Indikator I.50.2.08243

Lesehilfe

Neben der allgemeinen Einschätzung zur finanziellen Situation konnten sich die Befragten äussern, ob für 16 konkrete Bereiche ausreichend Geld vorhanden ist. In allen Bereichen liegt im Jahr 2017 die Einschätzung, dass das Geld reicht, höher als 2009 und 2013. Über 70% der befragten Familien geben an, dass für Lebensmittel (78%), Spielzeug (76%), Haushaltswaren (73%), Kleidung für Kinder (72%), Wohnung (71%) das Geld reicht. Am wenigsten Geld steht zum Sparen zur Verfügung (26%).

Erläuterungen und methodische Hinweise

Die Familienbefragung wurde 2009 als kantonale Befragung eingeführt. Sie findet alle vier Jahre statt. Von insgesamt 5 000 zufällig ermittelten und angeschriebenen Familien haben 2017 1 665 Familien an der schriftlichen Befragung teilgenommen. Als Familie wird ein Haushalt definiert, in welchem mindestens ein Elternteil mit mindestens einem Kind unter 18 Jahren gemeinsam lebt. Ausgewählt werden zudem nur Familien, die seit mindestens einem Jahr im Kanton Basel-Stadt wohnen.

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  • Dieser Indikator ist Bestandteil des Indikatorensets CMS Kennzahlen Soziales.

Indikator I.08.1.07704

Lesehilfe

Mit dem Ausbau des Basler Fernwärmenetzes nimmt auch in den Bezirken Messe und Erlenmatt der Anteil fernwärmebeheizter Gebäude stetig zu. Gleichzeit ist der Einsatz von Heizöl rückläufig.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Die Anzahl Heizsysteme nach Energieträger stammt aus der kantonalen Gebäude- und Wohnungsstatistik, welche jährlich per 31. Dezember aus dem kantonalen Gebäude- und Wohnungsregister (GWR) erzeugt wird.

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  • Dieser Indikator ist Bestandteil des Indikatorensets Stadtteilmonitoring Rosental.

Indikator I.03.5.6520

Lesehilfe

Rund die Hälfte der zugewanderten Erwerbstätigen ist im Bereich Beratung, Planung, Forschung, Immobilien, IT und sonstige Dienstleistungen (inkl. Gebäudereinigung und Personalvermittlung) tätig. Mit 3 067 neuen Bewilligungen hat sich die Zuwanderung 2020 in diesem Bereich im Vergleich zum Vorjahr um 20% verringert, obwohl im 1. Quartal noch ein sehr hoher Wert verzeichnet wurde.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Zuwanderung in die ausländische erwerbstätige Bevölkerung (im Arbeitskanton), ständige und nichtständige ausländische Bevölkerung (Dauer- und Kurzaufenthalter) sind zusammengefasst. In der Grafik sind Quartalswerte abgebildet.

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  • Dieser Indikator ist Bestandteil des Indikatorensets Arbeitsmarkt.

Indikator I.02.1.6641

Lesehilfe

Das Wohnviertel Altstadt Kleinbasel hat den grössten Anteil an Personen, die in Einpersonenhaushalten wohnen. Der Jugendquotient ist der zweitniedrigste im ganzen Kanton. Die Bausubstanz ist sehr alt und der Anteil Grünflächen eher gering. Ausserdem verfügt das Wohnviertel über einen relativ hohen Wert an Arbeitsplätzen pro Kopf und eine niedrige Erwerbstätigenquote.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Die Grafik fasst 16 Indikatoren zusammen. Die Indikatoren sind den drei Bereichen Gesellschaft und Soziales, Raum und Umwelt sowie Wirtschaft und Arbeit zugeordnet. Die Werte der Indikatoren sind als Ränge im Vergleich zu allen anderen Basler Wohnvierteln und Gemeinden ausgewiesen. Das Wohnviertel oder die Gemeinde mit dem niedrigsten Wert des Indikators erhält Rang 1, mit dem höchsten Wert Rang 21 zugewiesen. Je grösser die graue Fläche, desto öfter erreichen das Wohnviertel oder die Gemeinde hohe Ränge bei den Indikatoren.

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  • Dieser Indikator ist Bestandteil des Indikatorensets Wohnviertel.

Indikator I.02.9.4263

Lesehilfe

Erläuterungen und methodische Hinweise

Die Anzahl Hochsicherheitslaboratorien entspricht der Anzahl Laboratorien der Sicherheitsstufe 3 in den Kantonen Basel-Stadt und Basel-Landschaft.

Betriebe, in denen Tätigkeiten mit gentechnisch veränderten, pathogenen oder einschliessungspflichtigen gebietsfremden Organismen der Klasse 3 oder 4 (mässiges oder hohes Risiko) nach Einschliessungsverordnung (ESV, Verordnung über den Umgang mit Organismen in geschlossenen Systemen) durchgeführt werden, müssen dafür Hochsicherheitsbiologielaboratorien der Stufe 3 oder 4 betreiben.

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  • Dieser Indikator ist Bestandteil des Indikatorensets Umwelt.
  • Gefahrenkataster BS (Kataster der Störfallverordnung)
  • Weitere Informationen zum Indikator: Umweltbericht beider Basel

Indikator

Lesehilfe

17,9% der im Jahr 2019 Befragten sind mit dem Wohnungsangebot sehr zufrieden und 34,8% eher zufrieden. Insgesamt 27,8% sind eher oder sehr unzufrieden damit (2015: 34,7%).

Erläuterungen und methodische Hinweise

Alle vier Jahre (bis 2007 alle zwei) wird im Kanton Basel-Stadt eine Bevölkerungsbefragung durchgeführt. Die Befragung richtet sich an volljährige Personen mit Schweizer Bürgerrecht sowie Ausländerinnen und Ausländer mit Ausweis B oder C, die seit mindestens einem Jahr in Basel-Stadt wohnhaft sind. 2019 wurde die Befragung erstmals in schriftlicher Form (Papier- bzw. Onlinefragebogen) durchgeführt. In den Vorjahren wurde die Befragung telefonisch durchgeführt.

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  • Dieser Indikator ist Bestandteil des Indikatorensets CMS Kennzahlen Soziales.

Indikator I.13.2.6173

Lesehilfe

Mit 53 088 Beziehenden erhalten Ende 2019 etwas mehr als ein Viertel aller in Basel-Stadt wohnhaften Personen Prämienverbilligungen.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Die Anzahl Bezügerinnen und Bezüger von Prämienverbilligungen schliesst alle Beziehenden von Sozialhilfe und Ergänzungsleistungen mit ein.

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  • Dieser Indikator ist Bestandteil des Indikatorensets Legislaturplan.

Indikator I.09.1.07692

Lesehilfe

Die Bruttogeschossfläche Wohnen hat im Bezirk Erlenmatt aufgrund der Bautätigkeit seit 2005 stärker zugenommen als die Bruttogeschossfläche Arbeiten.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Die Daten zur Bruttogeschossfläche (BGF) werden fünfjährlich aktualisiert, letztmals 2015. Die Bruttogeschossfläche ist die Summe der ober- und unterirdischen Grundflächen von Gebäuden, welche zum Wohnen oder Arbeiten genutzt werden können. Für das Jahr 2000 stehen keine Daten zur Verfügung.

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  • Dieser Indikator ist Bestandteil des Indikatorensets Stadtteilmonitoring Rosental.

Indikator I.04.2.2404

Lesehilfe

Seit dem Jahr 2010 hat sich die reale Wertschöpfung der Pharmazeutischen Industrie mehr als verdoppelt. 2019 betrug der Zuwachs gegenüber dem Vorjahr 11,5%. Auch bei der Industrie insgesamt hat sich der Wert seit 2010 mehr als verdoppelt (gegenüber Vorjahr +10,5%). Das Baugewerbe legte seit 2010 um 4,6% zu, gegenüber 2018 wurde ein leichter Rückgang um 0,4% verzeichnet.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Daten der BAK Economics AG, Berechnungen aus verschiedenen Quellen. Wichtige Grundlage ist die Volkswirtschaftliche Gesamtrechnung.

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  • Dieser Indikator ist Bestandteil des Indikatorensets Arbeitsmarkt.

Indikator I.18.2.06374

Lesehilfe

Der höchste Median des Reinvermögens 2017 wird mit rund 109 000 Franken in der Einwohnergemeinde Bettingen verzeichnet. Der Median für den ganzen Kanton beträgt 20 000 Franken.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Daten aus der Ordentlichen Veranlagung der natürlichen Personen in Basel-Stadt, Steuerjahr 2017; ohne Wochenaufenthalter, Unterjährige und Auswärtige. Eine Veranlagung kann zwei Personen umfassen. In Basel-Stadt wohnhafte Quellenbesteuerte mit Einkünften von unter 120 000 Franken pro Kalenderjahr sind in der Regel in den Auswertungen nicht erfasst.

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  • Dieser Indikator ist Bestandteil des Indikatorensets Gefragte Karten.
  • Andere Darstellungsform dieser Daten.

Indikator I.07.1.4288

Lesehilfe

Erläuterungen und methodische Hinweise

Aufsummierung der kantonal geschützten Waldflächen (Schutz per Regierungsratsbeschluss oder langfristigem Dienstbarkeitsvertrag). Kommunale Unterschutzstellungen sind darin nicht enthalten. Der Ausgangswert stellt den Vorbestand bis und mit dem Jahr 1997 dar.
Die gesamte Waldfläche (siehe @15-1501) wird der Arealstatistik entnommen (Summe aller bestockten Flächen).

Kumulierte Fläche der Waldreservate im Verhältnis zur gesamten Waldfläche.

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  • Dieser Indikator ist Bestandteil des Indikatorensets Umwelt.
  • Naturschutz im Wald (LZE)
  • Weitere Informationen zum Indikator: Umweltbericht beider Basel

Indikator I.15.6.06515

Lesehilfe

Von den Kindern, die im August 2020 in den Kindergarten eintreten, sind 41% zu einer frühen Deutschförderung verpflichtet worden. 91% der in der Stadt Basel wohnhaften Kinder aus dem Balkan und 85% der Kinder aus arabischen Ländern fallen ins Obligatorium. Bei Kindern mit türkischer Staatsangehörigkeit sind es 75%. Während der Anteil verpflichteter Kinder mit deutscher Staatsangehörigkeit bei 14% liegt, beträgt er bei jenen mit Schweizer Pass 26%.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Seit 2013 werden Kinder in Basel-Stadt vor dem Kindergarteneintritt zum Besuch von Spielgruppen oder Tagesheimen verpflichtet, falls sie über keine oder ungenügende Deutschkenntnisse verfügen. Familien erhalten dafür eineinhalb Jahre vor dem Eintritt in die obligatorische Schulzeit ihrer Kinder einen Fragebogen, in dem sie deren Deutschkenntnisse einschätzen sollen.

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  • Dieser Indikator ist Bestandteil des Indikatorensets Integration.

Indikator I.01.1.6398

Lesehilfe

Ende 2019 wiesen die Wohnviertel Rosental, Matthäus, Klybeck, Kleinhüningen und Clara die höchsten Ausländeranteile auf (≥45%). Die tiefsten Ausländeranteile wurden in den Wohnvierteln Bachletten, Bruderholz, Hirzbrunnen und in der Gemeinde Bettingen verzeichnet (<26%). Seit 2000 haben die Ausländeranteile in den Wohnvierteln Vorstädte, St. Alban, Am Ring, Bruderholz, Wettstein und Altstadt Kleinbasel sowie in der Gemeinde Riehen am stärksten zugenommen.

Erläuterungen und methodische Hinweise

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  • Dieser Indikator ist Bestandteil des Indikatorensets Integration.

Indikator I.03.2.07688

Lesehilfe

Im Jahr 2017 sind in der Stadt Basel 185 605 Beschäftigte tätig. Davon arbeiten 3 913 im Wohnviertel Klybeck und 7 458 im Wohnviertel Kleinhüningen. Anteilsmässig sind dies 2,1% bzw. 4,0%. Insgesamt entfallen somit 6,1% der Beschäftigung der Stadt Basel auf den Stadtteil Klybeck-Kleinhüningen.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Als Beschäftigte gelten Personen, die eine Tätigkeit ausüben, und die einen AHV-pflichtigen Lohn von mindestens 2 300 Franken pro Jahr erhalten. Die Referenzperiode ist jeweils der Dezember des Jahres.

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  • Dieser Indikator ist Bestandteil des Indikatorensets Stadtteilmonitoring Klybeck Kleinhüningen.

Indikator

Lesehilfe

Mit 607 Einheiten war die Neubauproduktion 2020 wiederum überdurchschnittlich hoch. Der Zehnjahresdurchschnitt stieg dadurch weiter an.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Es werden nur neuerstellte Wohnungen in Neubauten berücksichtigt. Neue Wohnungen aus Umbauten sind nicht enthalten. Die Neubauprognose wird aufgrund der baubegonnenen Projekte und der voraussichtlichen Baudauer hochgerechnet. Der Durchschnitt der Neubauproduktion errechnet sich aus dem arithmetischen Mittel der Neubauten der dargestellten Jahre (exklusive Neubauprognose).

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  • Dieser Indikator ist Bestandteil des Indikatorensets Wohnraumentwicklung.

Indikator I.01.1.06925

Lesehilfe

Im Vergleich zur Bevölkerung des Gesamtkantons ist im Wohnviertel Wettstein der Anteil der ausländischen Staatsangehörigen bei den Kindern und Jugendlichen niedrig.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Die Bevölkerungspyramide zeigt die Wohnbevölkerung am Jahresende nach Alter (Fünfjahresklassen), Geschlecht und Staatsangehörigkeit.

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  • Dieser Indikator ist Bestandteil des Indikatorensets Wohnviertel.

Indikator

Lesehilfe

Die trinationale Agglomeration Basel umfasst 203 Gemeinden. Sie besteht aus der Kernstadt Basel, 106 übrigen Gemeinden in der Schweiz, 24 in Deutschland und 72 in Frankreich.

Erläuterungen und methodische Hinweise

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  • Dieser Indikator ist Bestandteil des Indikatorensets City Statistics.

Indikator I.02.15.4272

Lesehilfe

Erläuterungen und methodische Hinweise

Die Emissionen sind das Produkt aus der Jahresleistung der Aktivitäten in den Bereichen Industrie, Verkehr und Feuerungen und den jeweiligen schadstoffspezifischen Emissionsfaktoren. Die Daten werden mittels Erhebungen, Modellierungen und Berechnungen ermittelt.

Der Indikator zeigt die jährlichen Emissionen an Stickoxiden (NO&x&). Unter dem Begriff Stickoxide werden Stickstoffdioxid (NO&2&) und Stickstoffmonoxid (NO) zusammengefasst. Sie entstehen beim Verbrennen von Brenn- und Treibstoffen und ihre Hauptquelle ist der Strassenverkehr. Stickoxid ist eine wichtige Vorläufersubstanz für die Bildung von sauren Niederschlägen, sekundärem Feinstaub und - zusammen mit den flüchtigen organischen Verbindungen - von Ozon und Sommersmog.

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  • Dieser Indikator ist Bestandteil des Indikatorensets Umwelt.
  • Lufthygieneamt beider Basel: Quellen der Luftbelastung
  • Luftreinhalteplan beider Basel
  • Informationen zu Stickoxiden (BAFU)
  • Weitere Informationen zum Indikator: Umweltbericht beider Basel

Indikator

Lesehilfe

In Basel-Stadt erwirtschaften 2018 die Branchen Chemie und Pharma 43,7% der kantonalen Wertschöpfung. In Basel-Landschaft hat der Bereich Handel und Reparatur mit 18,2% den grössten Anteil. Im Kanton Jura sind wiederum die Hersteller von Investitionsgütern am stärksten vertreten (32,6% der Wertschöpfung). Diese Branche ist in Basel-Stadt fast bedeutungslos, in Basel-Landschaft erwirtschaftet sie 8,8%. In der gesamten Region (BS, BL, JU) trägt die chemisch-pharmazeutische Industrie am meisten zur Gesamtwertschöpfung bei (31,3%). An zweiter Stelle folgt der Handel (10,1%).

Erläuterungen und methodische Hinweise

Die Anteile errechnen sich aus der jeweiligen nominalen Bruttowertschöpfung der Branche geteilt durch die Gesamtwertschöpfung in der jeweiligen Region.

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  • Dieser Indikator ist Bestandteil des Indikatorensets Wirtschaftsbericht BS_BL_JU.

Indikator I.10.1.07516

Lesehilfe

30 906 Logiernächte wurden im März 2021 in den Basler Hotelbetrieben gebucht, 10 158 bzw. 49,0% mehr als im Februar. Im Vergleich zum Vorjahresmonat entspricht dies einem Rückgang um 16,8% bzw. 6 238 Übernachtungen. Die inländischen Gäste buchten 17 617 Logiernächte (-2,1%), die Gäste aus dem Ausland 13 289 Übernachtungen (-30,6%).

Erläuterungen und methodische Hinweise

Bei der Herkunft der Gäste ist der Wohnsitz massgebend und nicht die Staatsangehörigkeit.

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  • Dieser Indikator ist Bestandteil des Indikatorensets Monatsindikatoren.

Indikator I.01.6.6479

Lesehilfe

Pro 1000 Personen liessen sich 2019 34,8 Personen aus der Türkei einbürgern. Vergleichsweise hohe Einbürgerungsziffern verzeichneten 2019 auch Personen aus dem Balkan (29,3), aus Mittel- und Südamerika (25,7) und aus Deutschland (21,9). Auffällig ist die sehr hohe Einbürgerungsziffer der Personen aus dem Balkan im Jahr 2009. Diese Spitze lässt sich u. a. damit erklären, dass damals viele Zugewanderte aus dem ehemaligen Jugoslawien, die Mitte der 1990er-Jahre in die Schweiz gekommen waren, die für eine ordentliche Einbürgerung verlangte Aufenthaltsdauer erreicht hatten, und den Schweizer Pass beantragten.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Ausländer, die zehn Jahre in der Schweiz gelebt haben und eine Niederlassungsbewilligung C besitzen, können sich um die ordentliche Einbürgerung bewerben. Die im Alter von 8 bis 18 in der Schweiz verbrachten Jahre zählen doppelt. Unter bestimmten Voraussetzungen ist nach kürzerer Aufenthaltsdauer eine erleichterte Einbürgerung möglich, z. B. nach fünf Jahren Aufenthalt und drei Jahren Ehe mit einer Schweizerin bzw. einem Schweizer. Auch in der Schweiz geborene Ausländer der dritten Generation können sich bis zum Alter von 25 Jahren erleichtert einbürgern lassen, falls ein Grosseltern- und ein Elternteil in der Schweiz gelebt haben. Bis 2017 galten teilweise andere Bestimmungen, die bei bis zu diesem Zeitpunkt eingereichten Einbürgerungsgesuchen zum Tragen kamen. Neben den ordentlichen und den erleichterten Einbürgerungen gibt es weitere Einbürgerungen (z. B. infolge Adoption, Wiedereinbürgerung oder Feststellung der Schweizer Staatsangehörigkeit), die hier ebenfalls berücksichtigt werden. Die Einbürgerungsziffer ergibt sich aus der Anzahl Einbürgerungen pro 1000 Personen der jeweiligen Bevölkerungsgruppe am Jahresende.

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  • Dieser Indikator ist Bestandteil des Indikatorensets Integration.

Indikator I.01.9.07726

Lesehilfe

Die Lebenserwartung bei Geburt von in Basel-Stadt wohnhaften Ausländern (M) steigt im Mittleren Szenario auf 82,8 Jahre im Jahr 2040.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Hypothese der Bevölkerungsszenarien 2020. Die Lebenserwartung bei Geburt entspricht der durchschnittlichen Zahl der zu erwartenden Lebensjahre eines Neugeborenen unter der Voraussetzung, dass die altersspezifischen Sterblichkeitsverhältnisse eines bestimmten Kalenderjahres während des ganzen Lebens konstant bleiben.

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  • Dieser Indikator ist Bestandteil des Indikatorensets Bevoelkerungsszenarien.
  • Detaillierte Informationen zu den Bevölkerungsszenarien und der angewandten Methodik finden Sie auf der Internetseite zu den Bevölkerungsszenarien

Indikator I.06.3.4912

Lesehilfe

Die Anzahl der Betreibungen im Kanton Basel-Stadt hat sich in den vergangenen Jahrzehnten erhöht und beträgt aktuell rund 68 200.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Indikator I.02.1.6756

Lesehilfe

Das Wohnviertel Klybeck verzeichnet den höchsten Anteil Sozialhilfeempfänger und einen relativ hohen Ausländeranteil. Der Altersquotient und die Gymnasialquote sind dagegen niedrig. Die Wohnungen und die Wohnfläche pro Kopf sind die kleinsten im Kanton. Das Wohnviertel weist die niedrigsten Steuererträge und die geringste Erwerbstätigenquote auf.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Die Grafik fasst 16 Indikatoren zusammen. Die Indikatoren sind den drei Bereichen Gesellschaft und Soziales, Raum und Umwelt sowie Wirtschaft und Arbeit zugeordnet. Die Werte der Indikatoren sind als Ränge im Vergleich zu allen anderen Basler Wohnvierteln und Gemeinden ausgewiesen. Das Wohnviertel oder die Gemeinde mit dem niedrigsten Wert des Indikators erhält Rang 1, mit dem höchsten Wert Rang 21 zugewiesen. Je grösser die graue Fläche, desto öfter erreichen das Wohnviertel oder die Gemeinde hohe Ränge bei den Indikatoren.

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  • Dieser Indikator ist Bestandteil des Indikatorensets Wohnviertel.

Indikator I.50.3.4850

Lesehilfe

2017 geben 73,5% der befragten Jugendlichen an, sowohl Mädchen als auch Jungen in ihrem Freundeskreis zu haben. Jeweils gut 9% haben entweder nur Mädchen respektive nur Jungen im Freundeskreis. 1,4% geben an, keine Freunde zu haben. 2013 gaben 78,8% an, Mädchen und Jungen im Freundeskreis zu haben, 2009 lag der entsprechende Anteil bei 80,6%.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Die Jugendbefragung wurde 2009 als kantonale Befragung eingeführt. Sie findet alle vier Jahre statt. Die Befragung richtet sich an Jugendliche im Alter von 12 und 17 Jahren und wird alle vier Jahre in ausgewählten Klassen der öffentlichen Schulen durchgeführt.

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  • Dieser Indikator ist Bestandteil des Indikatorensets Gesellschaftlicher Zusammenhalt.

Indikator I.03.2.6459

Lesehilfe

Rund 23 000 Beschäftigte in Vollzeitäquivalenten (VZÄ) sind in Basel-Stadt 2018 im Gesundheits- und Sozialwesen tätig. Im Vergleich zum Vorjahr bedeutet dies eine Steigerung um 1,7%. Fast 20 000 VZÄ sind in der Dienstleistungsgruppe Beratung, Planung, Forschung, Immobilienwesen tätig und somit 1,2% mehr als im Vorjahr. In der Chemischen und Pharmazeutischen Industrie sind es rund 18 000, was einer Abnahme um 3,4% im Vergleich zum Vorjahr entspricht. Mehr als 1,0% Wachstum verzeichnete die Branche Erziehung und Unterricht (+5,5%), das Gastgewerbe (+1,9%) sowie die Branche Öffentliche Verwaltung und Sozialversicherungen (+1,7%). Am stärksten abgenommen hat die Beschäftigung in den Branchen Personalvermittlung und -überlassung (-4,6%), Gebäudebetreuung, Sicherheit, sonst. Wirtsch. DL (-3,4%) und Baugewerbe (-2,7%). Im gesamten Kanton Basel-Stadt sind im Jahr 2018 rund 150 900 Beschäftigte in Vollzeitäquivalenten tätig.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Als Beschäftigte gelten Personen, die eine Tätigkeit ausüben und die einen AHV-pflichtigen Lohn von mindestens 2 300 Franken pro Jahr erhalten. Die Referenzperiode ist jeweils der Dezember des Jahres. Die Beschäftigung in Vollzeitäquivalenten (VZÄ) resultiert aus der Umrechnung der Anzahl der Beschäftigten (Voll- und Teilzeit) in Vollzeitstellen.

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  • Dieser Indikator ist Bestandteil des Indikatorensets Arbeitsmarkt.

Indikator I.13.3.07694

Lesehilfe

2019 beträgt die Sozialhilfequote im Klybeck 13,6% und in Kleinhüningen 11,4%. Beide Wohnviertel liegen damit über der Sozialhilfequote der Stadt Basel (7,0%).

Erläuterungen und methodische Hinweise

Anteil der im Jahresverlauf unterstützten Sozialhilfeempfänger am Endjahresbestand der Bevölkerung der entsprechenden Raumeinheit. Es sind alle sozialhilfebeziehenden Personen berücksichtigt, die im Verlaufe eines Jahres mindestens eine bedarfsabhängige Sozialhilfeleistung erhalten haben. Die Dossiertypen Asyl und Flüchtling sind ebenfalls berücksichtigt. Asylsuchende mit Nichteintretens- oder Negativentscheid (NEE-NE-Dossiers) werden aus den Auswertungen ausgeschlossen, weil diese Personen nicht Sozialhilfe, sondern Nothilfe erhalten.

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  • Dieser Indikator ist Bestandteil des Indikatorensets Stadtteilmonitoring Klybeck Kleinhüningen.

Indikator I.50.1.6151

Lesehilfe

2019 vergeben die Befragten der Lebensqualität im Stadtkanton im Durchschnitt 8,0 von 10 möglichen Punkten. Frauen vergeben in allen Jahren höhere Noten als Männer.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Alle vier Jahre (bis 2007 alle zwei) wird im Kanton Basel-Stadt eine Bevölkerungsbefragung durchgeführt. Die Befragung richtet sich an volljährige Personen mit Schweizer Bürgerrecht sowie Ausländerinnen und Ausländer mit Ausweis B oder C, die seit mindestens einem Jahr in Basel-Stadt wohnhaft sind. 2019 wurde die Befragung erstmals in schriftlicher Form (Papier- bzw. Onlinefragebogen) statt wie zuvor telefonisch durchgeführt. Dieser Methodenwechsel kann einen Einfluss auf die Vergleichbarkeit der Ergebnisse haben (weitere Informationen: www.statistik.bs.ch/befragungen).
Um die Daten über die Jahre vergleichen zu können bleiben befragte Personen, welche die Frage mit «Weiss nicht» oder gar nicht beantwortet haben, unberücksichtigt.

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  • Dieser Indikator ist Bestandteil des Indikatorensets Legislaturplan.

Indikator I.19.1.07711

Lesehilfe

Im Wohnviertel Klybeck schwankte die Zahl der Delikte in den Jahren 2009 bis 2019 zwischen 39 (2018) und 61 (2010). In Kleinhüningen bewegte sich die Zahl der Delikte im untersuchten Zeitraum zwischen 16 (2009) und 43 (2018). In der Stadt Basel war die Zahl der Delikte im Jahr 2010 (1 179) am niedrigsten und im Jahr 2012 (2 011) am höchsten.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Berücksichtigt sind folgende Deliktkategorien: Entreissdiebstahl, Raub, Einbruch- und Einschleichdiebstähle sowie Sexualdelikte (Vergewaltigung, sexuelle Nötigung).

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  • Dieser Indikator ist Bestandteil des Indikatorensets Stadtteilmonitoring Klybeck Kleinhüningen.

Indikator I.50.1.6213

Lesehilfe

In allen dargestellten Jahren zeigt sich: Je jünger die Befragten sind, desto seltener wird eine Note unter 7 vergeben. Die Altersgruppe der 30- bis 39-Jährigen vergibt der Lebensqualität 2019 mit einem Schnitt von 8,2 die beste Note. 2019 vergeben die Befragten der Lebensqualität im Kanton Basel-Stadt im Durchschnitt 8,0 von 10 möglichen Punkten.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Alle vier Jahre (bis 2007 alle zwei) wird im Kanton Basel-Stadt eine Bevölkerungsbefragung durchgeführt. Die Befragung richtet sich an volljährige Personen mit Schweizer Bürgerrecht sowie Ausländerinnen und Ausländer mit Ausweis B oder C, die seit mindestens einem Jahr in Basel-Stadt wohnhaft sind. 2019 wurde die Befragung erstmals in schriftlicher Form (Papier- bzw. Onlinefragebogen) statt wie zuvor telefonisch durchgeführt. Dieser Methodenwechsel kann einen Einfluss auf die Vergleichbarkeit der Ergebnisse haben (weitere Informationen: www.statistik.bs.ch/befragungen).
Um die Daten über die Jahre vergleichen zu können bleiben befragte Personen, welche die Frage mit «Weiss nicht» oder gar nicht beantwortet haben, unberücksichtigt.

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  • Dieser Indikator ist Bestandteil des Indikatorensets Legislaturplan.

Indikator I.08.1.4226

Lesehilfe

Erläuterungen und methodische Hinweise

Die Daten zu Gebäuden mit Minergie-P und A-Zertifizierung werden von Minergie® im Rahmen der Zertifizierung erhoben und veröffentlicht.
Die Energiebezugsfläche ist die Summe aller ober- und unterirdischen Geschossflächen, für deren Nutzung ein Beheizen oder Klimatisieren notwendig ist. Sie wird berechnet nach der SIA-Norm 416.

Entwicklung der im Minergie-P und -A-Standard gebauten oder sanierten und über die Jahre kumulierten Energiebezugsfläche.

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  • Dieser Indikator ist Bestandteil des Indikatorensets Umwelt.
  • Verein Minergie®
  • Gebäude und Energie (AUE BS)
  • Weitere Informationen zum Indikator: Umweltbericht beider Basel

Indikator I.09.1.06970

Lesehilfe

Wie im Gesamtkanton gibt es im Wohnviertel Hirzbrunnen am häufigsten Dreizimmerwohnungen. Deren Anteil allerdings liegt deutlich über dem kantonalen Durchschnitt, bei den Ein- und Zweizimmerwohnungen dagegen darunter.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Als Zimmer gelten Räume, welche als bauliche Einheit die Wohnung bilden. Küchen, Badezimmer, Toilettenräume, Reduits, Gänge, Veranden usw. gelten nicht als Zimmer. Ebensowenig werden halbe Zimmer gezählt.

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  • Dieser Indikator ist Bestandteil des Indikatorensets Wohnviertel.

Indikator I.13.2.07698

Lesehilfe

26,9% der Haushalte in Klybeck und 25,0% der Haushalte in Kleinhüningen beziehen Ende 2019 reine Prämienverbilligungen (PV) und 4,3% resp. 4,6% Familienmietzinsbeiträge. Die PV-Quote des Kantons Basel-Stadt liegt bei 16,4%, die FAMI-Quote bei 2,3%.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Anteil Haushalte mit Prämienverbilligungen: Es werden alle Haushalte mit mindestens einer Person mit reinen Prämienverbilligungen gezählt (ohne Bezügerinnen und Bezüger von Ergänzungsleistungen und Sozialhilfe).

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  • Dieser Indikator ist Bestandteil des Indikatorensets Stadtteilmonitoring Klybeck Kleinhüningen.

Indikator I.01.1.07671

Lesehilfe

Im Wohnviertel Rosental liegt der Anteil an Personen, die seit zehn oder mehr Jahren an der gleichen Adresse wohnen, Ende 2020 bei 18,9 Prozent. Im Vergleich mit anderen Wohnvierteln ist das der niedrigste Anteil. Dies liegt unter anderem daran, dass im Wohnviertel Rosental (insbesondere im Bezirk Erlenmatt) in den letzten Jahren viele neue Gebäude und Wohnungen erstellt wurden. Aufgrund dessen gibt es im Bezirk Erlenmatt eine geringe Sesshaftigkeit (unter 10% in den letzten Jahren).

Erläuterungen und methodische Hinweise

Anteil Einwohner, die seit mindestens zehn Jahren an der gleichen Adresse wohnen. Ohne Personen an administrativen Meldeadressen.

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  • Dieser Indikator ist Bestandteil des Indikatorensets Stadtteilmonitoring Rosental.

Indikator I.50.1.6473

Lesehilfe

17,8% der im Jahr 2019 befragten Personen schätzen ihre es wirtschaftliche Lage als sehr gut und 59,0% eher gut ein. 2015 lag der Anteil an Befragten, denen es wirtschaftlich sehr gut ging bei 31,3%. 21,1% der Befragten mit ausländischer Staatsbürgerschaft geht es wirtschaftlich gesehen eher nicht oder gar nicht gut, bei den Schweizerinnen und Schweizern sind es 15,9%.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Alle vier Jahre (bis 2007 alle zwei) wird im Kanton Basel-Stadt eine Bevölkerungsbefragung durchgeführt. Die Befragung richtet sich an volljährige Personen mit Schweizer Bürgerrecht sowie Ausländerinnen und Ausländer mit Ausweis B oder C, die seit mindestens einem Jahr in Basel-Stadt wohnhaft sind. 2019 wurde die Befragung erstmals in schriftlicher Form (Papier- bzw. Onlinefragebogen) durchgeführt. In den Vorjahren wurde die Befragung telefonisch durchgeführt. 2005, 2007 und 2015 wurde diese Frage nur einem Teil der Befragten gestellt.

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  • Dieser Indikator ist Bestandteil des Indikatorensets Integration.

Indikator I.13.2.6429

Lesehilfe

Erwachsene Frauen mit Schweizer Pass weisen im Kanton Basel-Stadt bei allen Altersgruppen eine tiefere Sozialhilfequote auf als Männer. Die höchste Sozialhilfequote im Erwachsenenalter lässt sich bei den 35- bis 39-jährigen Frauen und den 40- bis 44-jährigen Männern beobachten.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Unter Sozialhilfebeziehenden sind hier alle Personen erfasst, die im Verlauf eines Jahres mindestens eine bedarfsabhängige Sozialhilfeleistung erhalten haben. Die Dossiertypen Asyl und Flüchtling sind ebenfalls berücksichtigt. Asylsuchende mit Nichteintretens- oder Negativentscheid (NEE-NE-Dossiers) werden aus den Auswertungen ausgeschlossen, weil diese Personen nicht Sozialhilfe, sondern Nothilfe erhalten. Die Sozialhilfequote wird als Anteil der Sozialhilfebeziehenden an der jeweiligen Bevölkerungsgruppe gemäss Bevölkerungsstand Ende Jahr berechnet.

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  • Dieser Indikator ist Bestandteil des Indikatorensets Integration.

Indikator I.04.1.4323

Lesehilfe

Erläuterungen und methodische Hinweise

Das BIP wird hier nach dem Produktionsansatz berechnet. Dabei wird die Wertschöpfung ermittelt, welche ein Kanton während einer bestimmten Periode erwirtschaftet. Die Wertschöpfung ergibt sich aus der Differenz zwischen dem Produktionswert (Wert der produzierten Waren und Dienstleistungen) und den Vorleistungen (Verbrauch von Gütern und Dienstleistungen im Produktionsprozess).

Das Bruttoinlandprodukt (BIP) ist ein Mass für die wirtschaftliche Leistung der kantonalen Wirtschaft. Es misst den Wert der im Kanton hergestellten Waren und Dienstleistungen, soweit diese nicht als Vorleistungen für die Produktion anderer Waren und Dienstleistungen verwendet werden. Es wird das nominale BIP ausgewiesen (zu laufenden Preisen).

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  • Dieser Indikator ist Bestandteil des Indikatorensets Umwelt.
  • BIP der Kantone (BFS)
  • Weitere Informationen zum Indikator: Umweltbericht beider Basel

Indikator I.50.1.09159

Lesehilfe

Mit einem Anteil von 95% liegt der Anteil mit dem Angebot an Grünanlagen Zufriedener in Bern am höchsten. Bei den Befragten aus Basel liegt dieser Anteil bei 89%.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Alle vier Jahre findet in den Kantonen Basel-Stadt und Luzern sowie den Städten Bern und Zürich (hier alle zwei Jahre) eine Bevölkerungsbefragung statt. Mit ausgewählten Fragen, die in mehreren Befragungen vorkommen, lässt sich ein Vergleich zwischen den Antworten vornehmen. Es werden nur die Resultate der jeweiligen Städte verglichen. Die Ergebnisse der Stadt Basel sind nicht gewichtet.
Anzahl Befragungsteilnehmer: Basel (1 781), Bern (2 878), Luzern (1 091) und Zürich (5 117).
Für die Berechnung des Anteils Zufriedener werden für Bern die Werte 4 bis 6 und Zürich die Werte 5 und 6 auf einer Skala von 0 bis 6 als zufrieden interpretiert. Für Luzern sind es die Werte 6 bis 10 sowie die Hälfte der Antworten mit Wert 5 auf einer Skala von 0 bis 10, für Basel die Antwortkategorien «Sehr zufrieden» und «Eher Zufrieden». Befragte, die keine Angabe gemacht haben oder mit «Weiss nicht» geantwortet haben, bleiben bei der Berechnung unberücksichtigt.
In Luzern wurde diese Frage nicht gestellt.

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  • Dieser Indikator ist Bestandteil des Indikatorensets Staedtevergleich.

Indikator I.50.1.09172

Lesehilfe

Während 33,1% der im Jahr 2019 Befragten mit einem Haushaltseinkommen von über 7 499 Fr. angeben, dass es ihnen wirtschaftlich sehr gut geht, sind es bei jenen mit einem Einkommen von unter 3 000 Fr. 2,8%. 15,5% dieser Haushalte geht es gar nicht gut. Bei den Haushalten mit mittlerem Einkommen liegt dieser Anteil bei 2,1%.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Alle vier Jahre (bis 2007 alle zwei) wird im Kanton Basel-Stadt eine Bevölkerungsbefragung durchgeführt. Die Befragung richtet sich an volljährige Personen mit Schweizer Bürgerrecht sowie Ausländerinnen und Ausländer mit Ausweis B oder C, die seit mindestens einem Jahr in Basel-Stadt wohnhaft sind. 2019 wurde die Befragung erstmals in schriftlicher Form (Papier- bzw. Onlinefragebogen) durchgeführt. In den Vorjahren wurde die Befragung telefonisch durchgeführt.

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  • Dieser Indikator ist Bestandteil des Indikatorensets Gesellschaftlicher Zusammenhalt.

Indikator I.14.3.09023

Lesehilfe

Die Balken zeigen die Abweichung der wöchentlich gemeldeten Todesfälle vom jeweilig erwarteten Wert. So sind in der Kalenderwoche 17 des Jahres 2020 insgesamt 4 Personen unter 65 Jahren mehr verstorben, als man statistisch erwarten würde. Die Linien geben die über die Kalenderwochen kumulierten Abweichungen wieder. So sind im Jahr 2019 bis einschliesslich Kalenderwoche 52 insgesamt 25 Personen unter 65 Jahren weniger verstorben, als man statistisch erwarten würde.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Dieser Indikator wird wöchentlich aktualisiert. Da die Todesfälle oftmals verzögert gemeldet werden, dürfte die tatsächliche Anzahl an Todesfällen der unmittelbar zurückliegenden Kalenderwochen höher liegen. Entsprechend können sich auch die Werte der Vorwochen bei Aktualisierungen jeweils leicht ändern.
Die geschätzte Abweichung der Todesfälle errechnet sich aus der Differenz der gemeldeten Todesfälle und deren Erwartungswert pro Kalenderwoche. Die Schätzung der erwarteten Todesfälle erfolgt mittels einer vom Bundesamt für Statistik entwickelten Methode, welche saisonale Schwankungen sowie die Altersstruktur der Bevölkerung und zeitliche Trends berücksichtigt. Die Schätzung erfolgt in drei Schritten: 1) Schätzung der erwarteten Todesfälle nach Jahr und Altersklasse, um sie von möglichen zeitlichen und demografischen Trends zu bereinigen; 2) Berechnung des Medians der Todesfälle nach Kalenderwoche, um die saisonale Schwankung der Todesfälle abzubilden; 3) Adjustierung der so errechneten Wochenwerte um einen im ersten Schritt geschätzten jahresabhängigen Korrekturfaktor, um eine Vorhersage für die Kalenderwoche eines bestimmten Jahres und einer bestimmten Altersklasse zu erhalten.

Indikator I.09.1.07682

Lesehilfe

In der Dekade von 2000 bis 2009 bewegte sich die Leerwohnungsquote der beiden Wohnviertel stets über der 1%-Marke. Seit 2010 lag sie dagegen fast immer darunter.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Stichtag ist der 1. Juni. Nur Wohnungen, die für den eigentlichen Wohnungsmarkt in Betracht kommen; also ohne leere Wohnungen, die für den Abbruch oder Umbau bestimmt sind. Die Prozentangaben beziehen sich auf den Leerwohnungsbestand am Gesamtwohnungsbestand.

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  • Dieser Indikator ist Bestandteil des Indikatorensets Stadtteilmonitoring Klybeck Kleinhüningen.

Indikator I.02.1.6637

Lesehilfe

Das Wohnviertel Bachletten weist den kleinsten Ausländeranteil auf. Die Sesshaftigkeit ist stark ausgeprägt und die Gymnasialquote die zweithöchste im Kanton. Das Wohnviertel hat einen relativ hohen Anteil an Einfamilienhäusern und Grünflächen. Ausserdem ist die Erwerbstätigenquote im Wohnviertel hoch.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Die Grafik fasst 16 Indikatoren zusammen. Die Indikatoren sind den drei Bereichen Gesellschaft und Soziales, Raum und Umwelt sowie Wirtschaft und Arbeit zugeordnet. Die Werte der Indikatoren sind als Ränge im Vergleich zu allen anderen Basler Wohnvierteln und Gemeinden ausgewiesen. Das Wohnviertel oder die Gemeinde mit dem niedrigsten Wert des Indikators erhält Rang 1, mit dem höchsten Wert Rang 21 zugewiesen. Je grösser die graue Fläche, desto öfter erreichen das Wohnviertel oder die Gemeinde hohe Ränge bei den Indikatoren.

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  • Dieser Indikator ist Bestandteil des Indikatorensets Wohnviertel.

Indikator I.03.5.08863

Lesehilfe

Im Kanton Jura kommen rund 20 Grenzgänger auf 100 Stellen (Beschäftigungsstand: 2017). Auch der Anteil in den Kantonen Basel-Stadt (18%) und Basel-Landschaft (15%) ist im Vergleich zur gesamten Schweiz (6%) deutlich höher.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Grenzgänger: Einwohnerinnen und Einwohner von EU- und EFTA-Staaten mit dauerhafter Aufenthaltsbewilligung haben die Möglichkeit, als Grenzgänger in der Schweiz zu arbeiten. Beschäftigte (besetzte Stellen): Als Beschäftigte gelten Personen, die eine Tätigkeit ausüben und die einen AHV-pflichtigen Lohn von mindestens 2 300 Franken pro Jahr erhalten.

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  • Dieser Indikator ist Bestandteil des Indikatorensets Wirtschaftsbericht BS_BL_JU.

Indikator I.01.1.6570

Lesehilfe

Differenziert nach Altersgruppe zeigt sich, dass der Anteil von Personen ohne Niederlassungsbewilligung bei den 25- bis 39-Jährigen mit 63,3% am höchsten ist. Bei den über 64-Jährigen liegt der Anteil der Niederlassungsbewilligungen hingegen bei 95,0%. Den höchsten Anteil von Personen mit Kurzaufenthaltsbewilligungen weisen die 15- bis 24-Jährigen (7,6%) auf.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Bewilligungsarten: C: Niederlassungsbewilligung, B: Aufenthaltsbewilligung, F: vorläufig aufgenommene Ausländer, L: Kurzaufenthaltsbewilligung, N: Asylsuchende.

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  • Dieser Indikator ist Bestandteil des Indikatorensets Integration.

Indikator I.04.2.6348

Lesehilfe

Basel-Stadt liegt 2020 mit einem Wert von 2,06 hinter Zug auf dem zweiten Rang aller Kantone. Es folgen Zürich, Genf und Aargau. 2019 lag Basel-Stadt auf Rang eins. Dass Zug den Spitzenplatz wieder erobert hat, wird mit der dortigen Senkung der Unternehmenssteuern begründet.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Der Standortqualitätsindikator drückt die Attraktivität der Schweizer Kantone und Regionen im Vergleich zum Schweizer Durchschnitt von null aus. Werte zwischen -0,3 und +0,3 können als Mittelfeld bezeichnet werden, höhere Werte bedeuten eine überdurchschnittliche Attraktivität, tiefere Werte eine geringere. Die Komponenten der Standortqualität sind steuerliche Attraktivität für natürliche und juristische Personen, Verfügbarkeit von Fachkräften und hochqualifizierten Personen sowie die Erreichbarkeit als Summe aller Beschäftigungs- oder Bevölkerungspotenziale im in- und ausländischen Einzugsgebiet bzw. des Passagieraufkommens am jeweiligen Flughafen.

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  • Dieser Indikator ist Bestandteil des Indikatorensets Legislaturplan.

Indikator I.01.1.06937

Lesehilfe

Der Anteil Personen mit polnischer Staatsbürgerschaft ist im Wohnviertel Breite höher als im kantonalen Durchschnitt. Kleiner fallen hingegen die Anteile bei den US-Amerikanern, Briten, Franzosen, Indern und Deutschen aus. Letztere bilden dennoch - wie im gesamten Kanton - die grösste ausländische Bevölkerungsgruppe im Wohnviertel.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Bevölkerungsbestand am Jahresende. Abgebildet sind Schweizer, die 15 grössten Ausländergruppen am Jahresende 2019 und sämtliche Nachfolgestaaten des ehemaligen Jugoslawien; alle anderen Staaten sind unter Übrige Länder zusammengefasst.

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  • Dieser Indikator ist Bestandteil des Indikatorensets Wohnviertel.

Indikator I.01.1.6072

Lesehilfe

Der Anteil Niederlassungsbewilligungen ist bei Personen aus Italien (71,7%), der Türkei (82,2%) und dem Balkan (80,5%) am höchsten. Bei Personen aus den EU-Oststaaten ist dieser mit 30,8% unterdurchschnittlich, dagegen ist dort der Anteil an Aufenthaltsbewilligungen mit 61,5% im Vergleich zu den anderen ausgewählten Ländergruppen hoch. Die arabischen (18,8%) und afrikanischen (11,0%) Länder haben einen vergleichsweise hohen Anteil an vorläufig Aufgenommenen.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Bewilligungsarten: C: Niederlassungsbewilligung, B: Aufenthaltsbewilligung, F: vorläufig aufgenommene Ausländer, L: Kurzaufenthaltsbewilligung, N: Asylsuchende.

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  • Dieser Indikator ist Bestandteil des Indikatorensets Integration.

Indikator I.03.4.08981

Lesehilfe

Seit Anfang der COVID-19-Pandemie im März 2020 sind die Arbeitslosenzahlen in Basel-Stadt im Vergleich zum Vorjahr stets höher, nachdem sie von April 2017 bis Februar 2020 im Vorjahresvergleich jeweils tiefer waren. Im zweiten Jahr der Pandemie, Ende März 2021, sind 777 Personen mehr arbeitslos als ein Jahr zuvor.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Dargestellt ist die Differenz der Arbeitslosenzahlen in Basel-Stadt jeweils im Vergleich zum Vorjahresmonat. Als Arbeitslose gelten Personen, welche bei einem Regionalen Arbeitsvermittlungszentrum (RAV) gemeldet sind, keine Stelle haben und sofort vermittelbar sind.

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  • Dieser Indikator ist Bestandteil des Indikatorensets Monatsindikatoren.

Indikator I.09.1.6365

Lesehilfe

Schweizer weisen im Durchschnitt pro Kopf einen um gut 10 m² höheren Wohnflächenverbrauch auf als Ausländer. Ein geschlechtsspezifischer Unterschied des mittleren Wohnflächenverbrauchs pro Person wie bei den Schweizern (Männer: 43,2 m², Frauen: 47,0 m²) ist bei den ausländischen Staatsangehörigen nicht zu finden.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Die mittlere Wohnfläche pro Person wird berechnet, indem die Summe der Wohnungsflächen durch die Anzahl Personen, die in einem Haushalt wohnhaft sind, geteilt wird. Als Wohnungsfläche gilt die bewohnbare Fläche der Wohnung in Quadratmetern. Sie setzt sich zusammen aus der Summe der Flächen aller Zimmer, Küchen, Badezimmer, Toilettenräume, Reduits und Gänge einer Wohnung. Zusätzliche separate Wohnräume (z.B. Mansarden), offene Balkone und Terrassen sowie nicht bewohnbare Keller- und Dachgeschossräume fallen bei der Berechnung ausser Betracht.

Indikator I.03.5.6453

Lesehilfe

Im Bereich Kultur, Unterhaltung und persönliche Dienstleistungen wurden 2020 insgesamt 33 443 Arbeitstage von Meldepflichtigen geleistet, was im Vergleich zu den Arbeitstagen 2019 einem Rückgang um 36% entspricht. Im Bereich Gesundheits- und Sozialwesen wurde hingegen im Jahr 2020 eine Zunahme der geleisteten Arbeitstage um 31% auf 26 707 Arbeitstage registriert.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Als Meldepflichtige gelten Personen mit Wohnsitz im EU/EFTA-Raum, die sich bei der zuständigen Behörde für die Ausübung einer Erwerbstätigkeit in der Schweiz für bis zu 90 Tage pro Kalenderjahr gemeldet haben.

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  • Dieser Indikator ist Bestandteil des Indikatorensets Arbeitsmarkt.

Indikator I.03.2.07688

Lesehilfe

Im Jahr 2018 sind in der Stadt Basel 185 432 Beschäftigte tätig. Davon arbeiten 3 725 im Bezirk Messe und 1 421 im Bezirk Erlenmatt. Anteilsmässig sind dies 2,0% bzw. 0,8%. Insgesamt entfallen somit 2,8% der Beschäftigung der Stadt Basel auf das Wohnviertel Rosental.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Als Beschäftigte gelten Personen, die eine Tätigkeit ausüben und die einen AHV-pflichtigen Lohn von mindestens 2 300 Franken pro Jahr erhalten. Die Referenzperiode ist jeweils der Dezember des Jahres.

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  • Dieser Indikator ist Bestandteil des Indikatorensets Stadtteilmonitoring Rosental.

Indikator I.50.2.08333

Lesehilfe

Das grösste Sparpotential sehen die Familien darin, auf Luxusartikel zu verzichten und insgesamt preisbewusst einzukaufen. Alte Sachen länger zu nutzen und Reparaturen selber zu erledigen, gehört bei über 50% der befragten Familien zur Praxis. Gaben 2009 57,4% an, bei den Ferien zu sparen, sind es 2017 noch 45,7%.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Die Familienbefragung wurde 2009 als kantonale Befragung eingeführt. Sie findet alle vier Jahre statt. Von insgesamt 5 000 zufällig ermittelten und angeschriebenen Familien haben 2017 1 665 Familien an der schriftlichen Befragung teilgenommen. Als Familie wird ein Haushalt definiert, in welchem mindestens ein Elternteil mit mindestens einem Kind unter 18 Jahren gemeinsam lebt. Ausgewählt werden zudem nur Familien, die seit mindestens einem Jahr im Kanton Basel-Stadt wohnen.
Es sind nur die zehn am häufigsten genannten Möglichkeiten dargestellt.

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  • Dieser Indikator ist Bestandteil des Indikatorensets CMS Kennzahlen Soziales.

Indikator I.09.1.06956

Lesehilfe

Im Vergleich zum Gesamtkanton sind im Wohnviertel Altstadt Grossbasel die Anteile der Einzimmer- und Zweizimmerwohnungen grösser.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Als Zimmer gelten Räume, welche als bauliche Einheit die Wohnung bilden. Küchen, Badezimmer, Toilettenräume, Reduits, Gänge, Veranden usw. gelten nicht als Zimmer. Ebensowenig werden halbe Zimmer gezählt.

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  • Dieser Indikator ist Bestandteil des Indikatorensets Wohnviertel.

Indikator I.03.2.09197

Lesehilfe

Ein Viertel der Beschäftigten in der Agglomeration Basel sind im 2. Sektor (Industrie und Baugewerbe) tätig. Das ist für eine Agglomeration ein eher hoher Wert. So hoch oder höher ist dieser Anteil in Mailand (25%), Bologna (27%) und in Stuttgart (28%). In der Agglomeration London arbeiten hingegen 95% der Beschäftigten im tertiären Sektor (Dienstleitungen). Auch in Paris, Zürich, Madrid und Genf sind es mindestens 85% der Beschäftigten.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Hier sind die Agglomerationen dargestellt. Datenstand französischer, portugiesischer und italienischer Agglomerationen: 2017. Für London, Mailand und Bologna keine Daten zum 1. Sektor vorhanden.

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  • Dieser Indikator ist Bestandteil des Indikatorensets City Statistics.

Indikator I.19.1.4868

Lesehilfe

Im Jahr 2019 wurden pro 1000 Einwohner 34,5 Anzeigen wegen Diebstahl erstattet.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Anzeigen gemäss Strafgesetzbuch (StGB) betreffend Diebstahl (Art. 139), bezogen auf die ständige Wohnbevölkerung am Jahresende.

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  • Dieser Indikator ist Bestandteil des Indikatorensets Gesellschaftlicher Zusammenhalt.

Indikator I.02.1.07700

Lesehilfe

Im Wohnviertel Kleinhüningen entfiel im Jahr 2020 ein Grossteil (rund 233 000 m2) der Grünflächen auf die Bodenbedeckungsart «Übrige humusierte» und nur 4 885 m2 auf die Kategorie «Parkanlage/Spielplatz». Das Klybeck weist in der Summe weniger Grünflächen auf, dafür mehr in den Kategorien «Gartenanlage» (74 000 m2) und «Parkanlage/Spielplatz» (23 400 m2).

Erläuterungen und methodische Hinweise

Als Grünfläche gelten alle privaten und öffentlichen bestockten (Wald, Übrige) oder humusierten (Acker, Wiese, Friedhof, Gartenanlage, Gewässervorland, Park, Reben, Schrebergarten, Sportanlage, Tierpark, Übrige) Flächen. Die Angaben basieren auf der Datenebene «Bodenbedeckung» der amtlichen Vermessung des Kantons Basel-Stadt, in welcher Flächen von mind. 100 m2 geführt werden (öffentliche Parkanlagen und Rabatten im Strassenbereich werden detaillierter erfasst). Diese werden bei Bedarf oder spätestens in einem Turnus von 6 bis 12 Jahren mit einer periodischen Nachführung aktualisiert.

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  • Dieser Indikator ist Bestandteil des Indikatorensets Stadtteilmonitoring Klybeck Kleinhüningen.
  • Die Daten der Bodenbedeckung im kantonalen Geoportal

Indikator I.50.2.08244

Lesehilfe

Neben der allgemeinen Einschätzung zur finanziellen Situation konnten sich die Befragten äussern, ob für 16 konkrete Bereiche ausreichend Geld vorhanden ist. In fast allen Bereichen liegt die Einschätzung, dass das Geld nicht reicht, tiefer als 2009 und 2013. Am wenigsten Geld steht zum Sparen (35,8%), für eine Haushaltshilfe (35,6%) und für die private Vorsorge (30,7%) zur Verfügung. Am tiefsten ist der Wert bei den Lebensmittel. Lediglich 2,3% der befragten Familien geben an, dass ihnen das Geld für Lebensmittel nicht reicht.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Die Familienbefragung wurde 2009 als kantonale Befragung eingeführt. Sie findet alle vier Jahre statt. Von insgesamt 5 000 zufällig ermittelten und angeschriebenen Familien haben 2017 1 665 Familien an der schriftlichen Befragung teilgenommen. Als Familie wird ein Haushalt definiert, in welchem mindestens ein Elternteil mit mindestens einem Kind unter 18 Jahren gemeinsam lebt. Ausgewählt werden zudem nur Familien, die seit mindestens einem Jahr im Kanton Basel-Stadt wohnen.

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  • Dieser Indikator ist Bestandteil des Indikatorensets CMS Kennzahlen Soziales.

Indikator

Lesehilfe

82,3% der im Jahr 2019 Befragten sind zufrieden mit dem Mietzins am aktuellen Wohnort, 45,4% sogar sehr zufrieden.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Seit 2011 wird alle vier Jahre im Kanton Basel-Stadt eine Bevölkerungsbefragung 55plus durchgeführt. Die Befragung richtet sich an Personen im Alter von mindestens 55 Jahren mit Schweizer Bürgerrecht sowie Ausländerinnen und Ausländer mit Ausweis B oder C, die seit mindestens einem Jahr in Basel-Stadt wohnhaft sind.

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  • Dieser Indikator ist Bestandteil des Indikatorensets CMS Kennzahlen Soziales.

Indikator I.11.5.08365

Lesehilfe

Im Kanton Jura gibt es im Mittel der Jahre 2013 bis 2017 deutlich weniger Weg- und Zupendler als in den beiden Basler Kantonen. Rund 5 200 Personen aus dem Jura pendelten zum Arbeiten in einen anderen Kanton oder ins Ausland, die meisten von ihnen mit fast 2 700 in den Kanton Bern. Die meisten der insgesamt rund 9 500 Zupendler, die zum Arbeiten in den Jura kommen, stammen mit über 7 300 Personen aus dem Ausland.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Zupendler: Erwerbstätige, die mindestens eine Stunde in der Woche arbeiten und von einer Wohnadresse in einem anderen Kanton zu ihrem Arbeitsplatz pendeln. Die Zupendler aus dem Ausland stammen aus der Grenzgängerstatistik des Bundesamtes für Statistik (Durchschnitt der Jahre 2013 bis 2017, jeweils 4. Quartal). Erwerbstätige ohne Angabe des Ortes, wo ihr Arbeitsweg beginnt, sind nicht enthalten.
Wegpendler: Erwerbstätige, die mindestens eine Stunde in der Woche arbeiten und von ihrer Wohnadresse zu einem Arbeitsplatz in einem anderen Kanton oder Land pendeln. Wegpendler mit unbekanntem Arbeitsort sind nicht enthalten.
Pooling: Um eine grössere Stichprobe zu erhalten, werden die Daten der Jahre 2013 bis 2017 zusammen ausgewertet. Die Zahlen können als Mittelwert über diese fünf Jahre interpretiert werden.

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  • Dieser Indikator ist Bestandteil des Indikatorensets Wirtschaftsbericht BS_BL_JU.

Indikator I.18.2.6132

Lesehilfe

Die Folgen der Finanz- und Wirtschaftskrise, die 2008 begann, wurden vor allem beim Steuerertrag der juristischen Personen deutlich. 2019 betrug deren Ertrag fast 1,1 Mrd. Franken. Die hohe Steigerung gegenüber dem Vorjahr ist auf Sonderfaktoren bzw. Einmaleffekte zurückzuführen. Der Ertrag aus direkten Steuern natürlicher Personen betrug 2019 fast 1,9 Mrd. Franken.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Steuereinnahmen gemäss Jahresrechnung des Kantons Basel-Stadt; direkte Steuern natürlicher und juristischer Personen. Im Gegensatz zur Steuerstatistik auf das Kalenderjahr bezogen, nicht auf das Steuerjahr.

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  • Dieser Indikator ist Bestandteil des Indikatorensets Legislaturplan.

Indikator I.15.1.07696

Lesehilfe

Während beim Bezirk Messe der Anteil deutschsprachiger Schulkinder auf tiefem Niveau stagniert, verzeichnet der sich im baulichen Umbruch befindliche Bezirk Erlenmatt in den letzten Jahren eine dynamische Entwicklung hin zu einer ausgeglicheneren Verteilung deutsch- und fremdsprachiger Kinder.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Der Indikator zeigt den Anteil der Schülerinnen und Schüler mit Erstsprache Deutsch an allen Schülerinnen und Schülern der öffentlichen Kindergärten und Primarschulen.

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  • Dieser Indikator ist Bestandteil des Indikatorensets Stadtteilmonitoring Rosental.

Indikator I.50.1.6472

Lesehilfe

13,6% der im Jahr 2019 Befragten sind mit dem Angebot an Arbeitsplätzen sehr zufrieden und 35,0% eher zufrieden. Insgesamt 15,4% sind damit eher oder sehr unzufrieden. Der Anteil an sehr Zufriedenen liegt bei den ausländischen Befragten höher als bei jenen mit Schweizer Pass. Der Anteil der Kategorie «Weiss nicht» hat aufgrund des Methodenwechsels zugenommen.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Alle vier Jahre (bis 2007 alle zwei) wird im Kanton Basel-Stadt eine Bevölkerungsbefragung durchgeführt. Die Befragung richtet sich an volljährige Personen mit Schweizer Bürgerrecht sowie Ausländerinnen und Ausländer mit Ausweis B oder C, die seit mindestens einem Jahr in Basel-Stadt wohnhaft sind. 2019 wurde die Befragung erstmals in schriftlicher Form (Papier- bzw. Onlinefragebogen) durchgeführt. In den Vorjahren wurde die Befragung telefonisch durchgeführt.
Es werden nur die Antworten zur Zufriedenheit jener Befragten berücksichtigt, welche zuvor eine Angabe zur Wichtigkeit des jeweiligen Aspektes gemacht haben.

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  • Dieser Indikator ist Bestandteil des Indikatorensets Integration.

Indikator I.03.6.06492

Lesehilfe

Die prozentuale Beteiligung an institutionalisierter Freiwilligenarbeit der Schweizer Staatsangehörigen ist von 29,9% im Jahr 2004 auf 23,0% im Jahr 2013 gesunken. 2016 hat der Anteil wieder auf 26,1% zugenommen. Bei den Ausländern liegt sie tiefer, nämlich mit Ausnahme des Jahres 2010 (17,4%) bei oder leicht unter 10%. Die prozentuale Beteiligung an informeller Freiwilligenarbeit ist über die Zeit relativ konstant geblieben, steigt allerdings aus methodischen Gründen im Jahr 2016 stark. Auch die Beteiligung an informeller Freiwilligenarbeit ist bei den Ausländern tiefer als bei den Schweizern.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Die institutionalisierte Freiwilligenarbeit umfasst unbezahlte, freiwillige Tätigkeiten in einem Verein, einer Organisation oder einer Institution. Die informelle Freiwilligenarbeit beinhaltet Hilfeleistungen für Verwandte und Bekannte. Die Frage zur informellen Freiwilligenarbeit wurde im Rahmen der SAKE 2016 überarbeitet, weshalb ein Reihenbruch zwischen 2013 und 2016 nicht auszuschliessen ist.

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  • Dieser Indikator ist Bestandteil des Indikatorensets Integration.

Indikator I.01.1.6060

Lesehilfe

Ende 2019 besassen über 80% der ausländischen Wohnbevölkerung die Staatsangehörigkeit eines europäischen Staates. Bei etwas mehr als der Hälfte dieser Europäer handelte es sich um Deutsche, Italiener oder Türken.

Erläuterungen und methodische Hinweise

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  • Dieser Indikator ist Bestandteil des Indikatorensets Integration.

Indikator I.03.5.6462

Lesehilfe

Die Zuwanderung in den Kanton Basel-Stadt entspricht im Jahr 2020 insgesamt 3,3% der Beschäftigten im Kanton (Beschäftigungsstand: 2018). Im Vorjahr lag dieser Wert bei 4,0%. Die Zuwanderung in die Branche Chemie und Pharma ist 2020 auf 5,9% der Beschäftigung in dieser Branche in Basel-Stadt zurückgegangen (2019: 7,5%). Am höchsten ist die Quote in der Sammelbranche Beratung, Planung, Forschung, Immobilien, IT, Personalvermittlung und andere Dienstleistungen mit 7,2% im Jahr 2020, wobei diese 2019 noch bei 9,0% lag. Geringfügig zugenommen hat die Zuwanderung im Vergleich zur bestehenden Beschäftigung im Baugewerbe, im Gesundheits- und Sozialwesen sowie in der Branche Öffentliche Verwaltung und Sozialversicherungen.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Zugewanderte Erwerbstätige mit Aufenthaltsbewilligung in der Schweiz (ständige und nichtständige Wohnbevölkerung), die in Basel-Stadt erwerbstätig sind. Beschäftigte (besetzte Stellen): Als Beschäftigte gelten Personen, die eine Tätigkeit ausüben und die einen AHV-pflichtigen Lohn von mindestens 2 300 Franken pro Jahr erhalten.

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  • Dieser Indikator ist Bestandteil des Indikatorensets Arbeitsmarkt.

Indikator

Lesehilfe

Im Jahr 2019 waren bei Einsätzen der Polizei zu häuslicher Gewalt in 110 Fällen Kinder (insgesamt 215) als direkt oder unmittelbar Betroffene anwesend.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Polizeieinsätze im Kanton Basel-Stadt zu häuslicher Gewalt, bei welchen Kinder als direkt oder unmittelbar (Mit-)Betroffene von häuslicher Gewalt anwesend waren.

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  • Dieser Indikator ist Bestandteil des Indikatorensets CMS Kennzahlen Soziales.

Indikator I.07.1.4252

Lesehilfe

Erläuterungen und methodische Hinweise

Die Daten beruhen auf einer Stichtagsauswertung (30.September) des automatisierten Fahrzeug- und Fahrzeughalterregisters (MOFIS). Der Kanton wird dabei nach der Adresse des Halters oder der Halterin und nicht nach dem Nummernschild bestimmt. Der Indikator berücksichtigt folgende Fahrzeugarten:

- Landwirtschaftliche Traktoren
- Landwirtschaftliche Arbeitskarren
- Landwirtschaftliche Motorkarren
- Landwirtschaftliche Motoreinachser
- Landwirtschaftliche Kombinationsfahrzeuge

Somit umfasst die Statistik alle Landwirtschaftsfahrzeuge vom leichten Traktor bis zum schweren Vollernter mit gefülltem Ladebunker.

Entwicklung der Anzahl Landwirtschaftsmaschinen nach Gewichtsklasse.

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  • Dieser Indikator ist Bestandteil des Indikatorensets Umwelt.
  • Strassenfahrzeugbestand (BFS)
  • Weitere Informationen zum Indikator: Umweltbericht beider Basel

Indikator I.18.2.06909

Lesehilfe

Den höchsten Ertrag aus Einkommens- und Vermögenssteuer 2017 verzeichnet die Gemeinde Riehen mit rund 203 Mio. Franken (+16,2% gegenüber 2008), gefolgt vom Wohnviertel St. Alban mit ca. 142 Mio. Franken (+12,0%). Den kleinsten Ertrag steuert Kleinhüningen mit 8,1 Mio. Franken bei (+13,4%). Im Jahr 2017 beträgt der Wert für den gesamten Kanton rund 1,4 Mrd. Franken, 9,7% mehr als im Steuerjahr 2008.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Grundlage der Auswertungen sind die Veranlagungen von ganzjährig in Basel-Stadt steuerpflichtigen Personen; ohne Auswärtige und ohne Wochenaufenthalter.

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  • Dieser Indikator ist Bestandteil des Indikatorensets Steuern.

Indikator I.18.2.07678

Lesehilfe

Sowohl im Bezirk Messe als auch im Bezirk Erlenmatt sind in fast allen Jahren durch die Zuzüger mehr Steuereinnahmen erzielt worden, als durch die Wegzüger verloren ging. Beim Bezirk Erlenmatt kamen durch die neuen Wohnbauten entsprechend mehr Einwohner hinzu. Dies zeigt zum Beispiel der hohe Ertrag von Zuzügern im Jahr 2015 (148 Zuzüger gegenüber 17 Wegzügern).

Erläuterungen und methodische Hinweise

Beim Steuerverfahren der ordentlichen Veranlagung ist für die kantonale Steuerpflicht der Wohnsitz am 31. Dezember massgebend. Es liegen daher im Wegzugskanton in der Regel keine Steuerdaten für das Jahr des Wegzugs vor. Deshalb ist für Wegziehende jeweils der Steuerertrag des Vorjahres abgebildet. Für die Zugezogenen und die ganzjährig Niedergelassenen werden die Steuerdaten des Berichtsjahres verwendet.
Aufgrund verschiedener methodischer Besonderheiten sind quellenbesteuerte Personen in dieser Auswertung zunächst nicht berücksichtig. Erst wenn sie nachträglich ordentlich veranlagt werden (zum Beispiel bei Einkünften von mehr als 120 000 Franken pro Jahr) oder die Niederlassungsbewilligung erhalten und deshalb ins ordentliche Verfahren wechseln, werden sie als Zuzug gezählt und in die Auswertung miteinbezogen – auch wenn sie schon länger im Kanton wohnhaft sind.

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  • Dieser Indikator ist Bestandteil des Indikatorensets Stadtteilmonitoring Rosental.

Indikator I.09.1.06962

Lesehilfe

Im Vergleich zum Gesamtkanton gibt es im Wohnviertel Bruderholz einen markant höheren Anteil an Wohnungen mit sechs und mehr Zimmern. Auch Wohnungen mit vier und fünf Zimmern gibt es häufiger als im kantonalen Durchschnitt. Dafür gibt es deutlich seltener Ein- und Zweizimmerwohnungen.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Als Zimmer gelten Räume, welche als bauliche Einheit die Wohnung bilden. Küchen, Badezimmer, Toilettenräume, Reduits, Gänge, Veranden usw. gelten nicht als Zimmer. Ebensowenig werden halbe Zimmer gezählt.

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  • Dieser Indikator ist Bestandteil des Indikatorensets Wohnviertel.

Indikator I.02.1.6633

Lesehilfe

Beim Wohnviertel Breite sticht der Anteil Personen, die in Einpersonenhaushalten leben, etwas hervor, ebenso der Anteil Grünflächen und das mittlere Baujahr der Gebäude. Einfamilienhäuser gibt es relativ wenige und die Wohnungen sind eher klein. Ausserdem weist das Wohnviertel bei den Arbeitsplätzen pro Kopf den geringsten Anteil auf.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Die Grafik fasst 16 Indikatoren zusammen. Die Indikatoren sind den drei Bereichen Gesellschaft und Soziales , Raum und Umwelt sowie Wirtschaft und Arbeit zugeordnet.
Die Werte der Indikatoren sind als Ränge im Vergleich zu allen anderen Basler Wohnvierteln und Gemeinden ausgewiesen. Das Wohnviertel oder die Gemeinde mit dem niedrigsten Wert des Indikators erhält Rang 1, mit dem höchsten Wert Rang 21 zugewiesen. Je grösser die graue Fläche, desto öfter erreichen das Wohnviertel oder die Gemeinde hohe Ränge bei den Indikatoren.

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  • Dieser Indikator ist Bestandteil des Indikatorensets Wohnviertel.

Indikator I.50.1.4933

Lesehilfe

Von den im Jahr 2019 Befragten im Alter von 18 bis 29 Jahren interessierten sich 34,2% eher oder sehr stark für die Politik im Kanton Basel-Stadt (2015: 61,9%). 60,6% interessieren sich eher oder gar nicht für Politik. Zum Vergleich: Der Anteil an allen Befragten, der sich eher oder sehr stark für die Politik im Kanton Basel-Stadt interessiert liegt bei 52,2%.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Alle vier Jahre (bis 2007 alle zwei) wird im Kanton Basel-Stadt eine Bevölkerungsbefragung durchgeführt. Die Befragung richtet sich an volljährige Personen mit Schweizer Bürgerrecht sowie Ausländerinnen und Ausländer mit Ausweis B oder C, die seit mindestens einem Jahr in Basel-Stadt wohnhaft sind. 2019 wurde die Befragung erstmals in schriftlicher Form (Papier- bzw. Onlinefragebogen) durchgeführt. In den Vorjahren wurde die Befragung telefonisch durchgeführt.

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  • Dieser Indikator ist Bestandteil des Indikatorensets Gesellschaftlicher Zusammenhalt.

Indikator I.01.1.06381

Lesehilfe

Ende 2019 war der Ausländeranteil in den Wohnvierteln Rosental (56%), Klybeck (52%) und Matthäus (50%) am höchsten. Den niedrigsten Ausländeranteil wiesen die Wohnviertel Bachletten (22%), Bruderholz (25%) sowie die Gemeinde Bettingen auf (25%). In den Wohnvierteln Klybeck und Kleinhüningen bildeteten die Italiener die grösste ausländische Bevölkerungsgruppe, in den übrigen Gemeinden und Wohnvierteln sind es die Deutschen.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Ohne Personen an administrativen Meldeadressen.

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  • Dieser Indikator ist Bestandteil des Indikatorensets Gefragte Karten.
  • Andere Darstellungsform dieser Daten.

Indikator I.01.2.4142

Lesehilfe

Der Anteil kinderloser Familienhaushalte an allen Familienhaushalten sank von 41% im Jahr 2011 auf 37% im Jahr 2019. Demgegenüber nahm der Anteil an Paaren mit minderjährigen Kindern in den betrachteten Jahren leicht zu (von 32% auf 35%). Die Anteile der weiteren Familienhaushaltstypen sind seit 2011 gleichgeblieben.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Personen, die in derselben Wohnung leben, bilden einen Haushalt. Haushalte werden unterteilt in Privathaushalte und Kollektivhaushalte. Hier wird nur die Untergruppe Familienhaushalte der Privathaushalte betrachtet.

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  • Dieser Indikator ist Bestandteil des Indikatorensets Wohnraumentwicklung.

Indikator I.02.1.6639

Lesehilfe

Im Wohnviertel Iselin sticht der relativ hohe Anteil Sozialhilfeempfänger hervor. Der Anteil Grünflächen ist ausgeprägt. Die durchschnittliche Fläche pro Wohnung gehört mit zu den kleinsten im Kanton. Ausserdem verfügt das Wohnviertel über wenige Arbeitsplätze pro Kopf sowie vergleichsweise geringe Erträge aus Vermögens- und Einkommenssteuern.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Die Grafik fasst 16 Indikatoren zusammen. Die Indikatoren sind den drei Bereichen Gesellschaft und Soziales, Raum und Umwelt sowie Wirtschaft und Arbeit zugeordnet. Die Werte der Indikatoren sind als Ränge im Vergleich zu allen anderen Basler Wohnvierteln und Gemeinden ausgewiesen. Das Wohnviertel oder die Gemeinde mit dem niedrigsten Wert des Indikators erhält Rang 1, mit dem höchsten Wert Rang 21 zugewiesen. Je grösser die graue Fläche, desto öfter erreichen das Wohnviertel oder die Gemeinde hohe Ränge bei den Indikatoren.

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  • Dieser Indikator ist Bestandteil des Indikatorensets Wohnviertel.

Indikator I.01.1.6067

Lesehilfe

Die Basis dieser Pyramide ist breiter als jene der Schweizerinnen und Schweizer, der Anteil der Kinder und Jugendlichen an der Bevölkerung ist höher. Bei Männern und Frauen bilden die 30- bis 34-Jährigen und die 35- bis 39-Jährigen die grössten Altersgruppen.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Anteil der Fünfjahresklasse des jeweiligen Geschlechts an der gesamten ausländischen Bevölkerung.

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  • Dieser Indikator ist Bestandteil des Indikatorensets Integration.

Indikator I.01.1.07668

Lesehilfe

Im Wohnviertel Klybeck lag der Altersquotient Ende 2020 bei 22,1. Im Vergleich zum Jahr 2000 ist er leicht gesunken. Im Wohnviertel Kleinhüningen betrug der Altersquotient Ende 2020 30,0. Auch dieser Wert liegt leicht unter demjenigen des Jahres 2000. In der Stadt Basel ist der Altersquotient seit dem Jahr 2000 von 32,8 auf 28,3 (2020) gesunken.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Der Altersquotient beschreibt das Verhältnis der Personen im Alter von 65 oder mehr Jahren zu jenen im erwerbsfähigen Alter zwischen 20 und 64 Jahren. Das Verhältnis wird pro 100 Personen zwischen 20 und 64 Jahren ausgewiesen.

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  • Dieser Indikator ist Bestandteil des Indikatorensets Stadtteilmonitoring Klybeck Kleinhüningen.

Indikator I.19.1.07712

Lesehilfe

Im Wohnviertel Klybeck gab es im Jahr 2019 insgesamt 52 Einbruch- oder Einschleichdiebstähle, in Kleinhüningen 12. In der Stadt Basel waren es 2019 insgesamt 1 144 Einbruch- oder Einschleichdiebstähle.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Anzahl Einbruch- und Einschleichdiebstähle.

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  • Dieser Indikator ist Bestandteil des Indikatorensets Stadtteilmonitoring Klybeck Kleinhüningen.

Indikator I.01.1.6073

Lesehilfe

Den grössten Anteil an Niederlassungsbewilligungen gemessen an allen Bewilligungsarten einer Bevölkerungsgruppe besitzen 2020 die Türken mit 82,2%. Ähnlich hoch ist der Anteil bei den Personen aus dem Balkan (80,5%) und Italien (71,7%). Im Vergleich zum Jahr 2001 haben die Anteile bei den Personen aus der Türkei und den Balkanländern stark zugenommen. Bei Personen aus Italien, EU-West + EFTA + UK und EU-Ost sind diese stark zurückgegangen.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Bewilligungsarten: C: Niederlassungsbewilligung, B: Aufenthaltsbewilligung, F: vorläufig aufgenommene Ausländer, L: Kurzaufenthaltsbewilligung, N: Asylsuchende.

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  • Dieser Indikator ist Bestandteil des Indikatorensets Integration.

Indikator I.01.1.08320

Lesehilfe

Der Altersquotient ist im Wohnviertel Rosental am geringsten und in der Gemeinde Riehen am höchsten.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Der Altersquotient beschreibt das Verhältnis der Personen im Alter von 65 oder mehr Jahren zu jenen im erwerbsfähigen Alter zwischen 20 und 64 Jahren. Das Verhältnis wird pro 100 Personen zwischen 20 und 64 Jahren ausgewiesen.

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  • Dieser Indikator ist Bestandteil des Indikatorensets CMS Kennzahlen Soziales.
  • Andere Darstellungsform dieser Daten.

Indikator I.01.2.07672

Lesehilfe

Die Haushaltsstruktur weist in beiden Wohnvierteln in den letzten Jahren keine grossen Veränderungen auf. Der Anteil Einpersonenhaushalte ist im Wohnviertel Klybeck höher als im Wohnviertel Kleinhüningen (2019: 47% gegenüber 42%). Andererseits weisen Familienhaushalte im Wohnviertel Kleinhüningen einen höheren Anteil auf als im Wohnviertel Klybeck (2018: 49% gegenüber 42%). In der Stadt Basel liegt der Anteil Einpersonenhaushalte 2019 bei 48%, Familienhaushalte machen 39% aus. Andere Haushaltsformen sind mit 13% vertreten.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Personen, die in der gleichen Wohnung leben, bilden einen Haushalt. Haushalte werden unterteilt in Privathaushalte und Kollektivhaushalte. Hier werden nur Privathaushalte betrachtet. Die Gruppe «Andere Haushalte» umfasst Mehrpersonenhaushalte wie Wohngemeinschaften und unverheiratete Paare ohne ein gemeinsames Kind.

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  • Dieser Indikator ist Bestandteil des Indikatorensets Stadtteilmonitoring Klybeck Kleinhüningen.

Indikator I.03.5.2466

Lesehilfe

Die Zuwanderung von Erwerbstätigen mit einer Beschäftigung in der Branche Handel und Reparatur im Kanton Basel-Stadt ist 2020 um 31% auf 309 Personen gesunken. Im Bereich Verkehr, Lagerei und Kommunikation zeigt die Zuwanderung 2020 einen Rückgang auf 190 Personen (-23%). Im Gastgewerbe hat sich der Rückgang der Zuwanderung fortgesetzt (-25%).

Erläuterungen und methodische Hinweise

Zuwanderung in die ausländische erwerbstätige Bevölkerung (im Arbeitskanton), ständige und nichtständige ausländische Bevölkerung (Dauer- und Kurzaufenthalter) sind zusammengefasst. In der Grafik sind Quartalswerte abgebildet.

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  • Dieser Indikator ist Bestandteil des Indikatorensets Arbeitsmarkt.

Indikator I.02.13.4310

Lesehilfe

Erläuterungen und methodische Hinweise

Für ein über das jeweilige Kantonsgebiet gelegte Analyseraster (50x50 Meter) wird die Entfernung zwischen jedem Zellmittelpunkt zum jeweils nächstgelegenen Gebäude berechnet. Als Grundlage für die Berechnung dienen die kantonalen Gebäudedatenbanken. Für die Grenzgebiete zu den Nachbarkantonen und zum Ausland wurden passende Gebäudepunkte digitalisiert. Abschliessend wird die Anzahl bzw. der Anteil Zellen ermittelt, bei welchen die Distanz zum nächstgelegenen Gebäude mehr als 500 Meter beträgt.

Der Indikator misst den Freiraumanteil der Landschaft. Er ermittelt dabei für einen beliebigen Punkt (Rasterzelle) im Kantonsgebiet die Distanz zum nächstgelegenen Gebäude. Ausgewiesen wird die Anzahl Zellen, bei welchen die Distanz zum nächstgelegenen Gebäude mehr als 500 Meter beträgt. Je kleiner die Anzahl dieser Zellen ist, desto geringer ist auch der Freiraumanteil der Landschaft.

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  • Dieser Indikator ist Bestandteil des Indikatorensets Umwelt.
  • Freiraumkonzept BS
  • Weitere Informationen zum Indikator: Umweltbericht beider Basel

Indikator I.50.1.09162

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Die Mehrheit der Befragten zeigt sich zufrieden mit dem öffentlichen Verkehr. In Bern liegt der Anteil Zufriedener bei 98%, in Basel sind es 96%.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Alle vier Jahre findet in den Kantonen Basel-Stadt und Luzern sowie den Städten Bern und Zürich (hier alle zwei Jahre) eine Bevölkerungsbefragung statt. Mit ausgewählten Fragen, die in mehreren Befragungen vorkommen, lässt sich ein Vergleich zwischen den Antworten vornehmen. Es werden nur die Resultate der jeweiligen Städte verglichen. Die Ergebnisse der Stadt Basel sind nicht gewichtet.
Anzahl Befragungsteilnehmer: Basel (1 781), Bern (2 878), Luzern (1 091) und Zürich (5 117).
Für die Berechnung des Anteils Zufriedener werden für Bern die Werte 4 bis 6 und Zürich die Werte 5 und 6 auf einer Skala von 0 bis 6 als zufrieden interpretiert. Für Luzern sind es die Werte 6 bis 10 sowie die Hälfte der Antworten mit Wert 5 auf einer Skala von 0 bis 10, für Basel die Antwortkategorien «Sehr zufrieden» und «Eher Zufrieden». Befragte, die keine Angabe gemacht haben oder mit «Weiss nicht» geantwortet haben, bleiben bei der Berechnung unberücksichtigt.

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  • Dieser Indikator ist Bestandteil des Indikatorensets Staedtevergleich.

Indikator

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Das grösste nominale Bruttoinlandprodukt (BIP) der betrachteten Kantone erwirtschaftet Basel-Stadt mit 37,1 Mrd. Franken, gefolgt von Basel-Landschaft mit 21,1 und Jura mit 4,7 Mrd. Franken.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Das Bruttoinlandprodukt (BIP) ist ein Mass für die wirtschaftliche Leistung der kantonalen Wirtschaft. Es misst den Wert der im Kanton hergestellten Waren und Dienstleistungen, soweit diese nicht als Vorleistungen für die Produktion anderer Waren und Dienstleistungen verwendet werden. Es wird das nominale BIP ausgewiesen (zu laufenden Preisen).
Die Berechnungsmethode verwendet den Produktionsansatz. Dabei wird die Wertschöpfung ermittelt, welche ein Kanton während einer bestimmten Periode erwirtschaftet. Die Wertschöpfung ergibt sich aus der Differenz zwischen dem Produktionswert (Wert der produzierten Waren und Dienstleistungen) und den Vorleistungen (Verbrauch von Gütern und Dienstleistungen im Produktionsprozess).

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  • Dieser Indikator ist Bestandteil des Indikatorensets Wirtschaftsbericht BS_BL_JU.

Indikator I.03.2.2528

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In der Chemischen und Pharmazeutischen Industrie sind 2018 in Vollzeitäquivalente (VZÄ) umgerechnet 18 235 Beschäftigte tätig, was einem Rückgang um 3,4% gegenüber dem Vorjahr entspricht. In der Industrie (exkl. Chemie, Pharma) hat sich die Beschäftigung in VZÄ im gleichen Zeitraum um 0,4% und im Baugewerbe um 2,7% reduziert.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Die Beschäftigung in Vollzeitäquivalenten (VZÄ) resultiert aus der Umrechnung der Anzahl der Beschäftigten in Vollzeitstellen. Das BFS hat das Modell zur Schätzung der VZÄ für die Daten ab 2015 revidiert. Die Werte 2008 basieren auf einem Schätzmodell, welches die STATENT-Methode simuliert.

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  • Dieser Indikator ist Bestandteil des Indikatorensets Arbeitsmarkt.

Indikator I.10.1.07520

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Die Zahl der Logiernächte war 2020 gegenüber 2011 in allen ausgewiesenen Märkten tiefer. Die Logiernächte von Gästen aus der Schweiz gingen von 306 478 im Jahr 2011 auf 279 513 im Jahr 2020 zurück. Bei den Gästen aus Deutschland, dem nach wie vor grössten ausländischen Markt, ging die Zahl der Übernachtungen von 195 333 im Jahr 2011 auf 90 319 im Jahr 2020 zurück. Starke Rückgänge sind bei den Gästen aus dem Vereinigten Königreich und aus den Vereinigten Staaten zu verzeichnen. Auf der einen Seite haben die Anteile aller ausländischen Märkte mit Ausnahme von Frankreich und den Niederlanden im Zehnjahresvergleich abgenommen. Der Anteil des deutschen Marktes ging von 18,1% auf 16,5% zurück, jener des Vereinigten Königreichs von 7,8% auf 3,7% und jener des US-amerikanischen Marktes von 10,0% auf 3,6%. Auf der anderen Seite ist der Marktanteil der Schweizer Gäste von 28,4% auf 51,2% und jener der französischen Gäste von 4,4% auf 4,9% gestiegen. Der niederländische Markt erreichte 2020 mit 2,7% denselben Marktanteil wie 2011.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Die COVID-19-Pandemie und die damit verbundenen Massnahmen zum Schutz der Bevölkerung haben Auswirkungen auf Reiseverhalten und Tourismus und damit auf die Tourismusstatistik ab März 2020.

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  • Dieser Indikator ist Bestandteil des Indikatorensets Tourismus.

Indikator I.09.3.07683

Lesehilfe

Die Nettomiete pro m² von 3- und 4-Zimmer-Wohnungen liegt im Wohnviertel Rosental bei ungefähr 18,5 Franken.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Der m²-Preis bezieht sich auf die Nettomiete, dividiert durch die Wohnfläche von 3- oder 4- Zimmer-Wohnungen. Die Daten stammen aus der Strukturerhebung. Die Strukturerhebung ist eine Stichprobenerhebung, weshalb die Schätzungen mit einer gewissen Ungenauigkeit verbunden sind. Die schwarzen Fehlerbalken zeigen die Konfidenzintervalle auf dem 95%-Niveau. Das Konfidenzintervall gibt den Bereich an, der den wahren Wert mit einer Wahrscheinlichkeit von 95% umfasst. Um eine grössere Stichprobe zu erhalten, werden die Daten der Jahre 2015 bis 2017 zusammen ausgewertet (Pooling). Die Zahlen können als Mittelwert über diese drei Jahre interpretiert werden.

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  • Dieser Indikator ist Bestandteil des Indikatorensets Stadtteilmonitoring Rosental.

Indikator I.09.3.4130

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Die Nettomietpreise der Genossenschaftswohnungen waren in den letzten 10 Jahren im Durchschnitt ein Drittel günstiger als die Mietpreise der übrigen Mietwohnungen.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Abgebildet sind Bestandsmieten. Die Linien zeigen jeweils den ungewichteten Durchschnitt der Wohnungsmieten. Die Punkte zeigen gewichtete Durchschnittsmietpreise, die anhand der im Gebäude- und Wohnungsregister auftretenden Häufigkeit von Wohnungen (Stand November 2015) berechnet werden. Die Mietpreisangaben stützen sich auf systematische Stichprobenerhebungen, die 5% der Miet- und Genossenschaftswohnungen umfassen. Die Angaben beziehen sich auf die Mietpreiserhebung im Mai des jeweiligen Jahres.

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  • Dieser Indikator ist Bestandteil des Indikatorensets Wohnraumentwicklung.

Indikator I.01.1.07665

Lesehilfe

Im Wohnviertel Klybeck lebten Ende 2020 7 110 Einwohnerinnen und Einwohner, 0,5% mehr als im Jahr 2000. Im Wohnviertel Kleinhüningen betrug die Einwohnerzahl Ende 2020 2 809, der Zuwachs gegenüber dem Jahr 2000 fiel mit 18,9% deutlich stärker aus. Dies ist wohl teilweise auf den Neubau von Wohnungen an der Hochbergerstrasse (2002) und im Densapark (2011) zurückzuführen. In der Stadt Basel hat die Bevölkerungszahl zwischen 2000 und 2020 um 7,3% zugenommen.

Erläuterungen und methodische Hinweise

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  • Dieser Indikator ist Bestandteil des Indikatorensets Stadtteilmonitoring Klybeck Kleinhüningen.

Indikator I.10.1.07519

Lesehilfe

Die Schweiz ist im Jahr 2020 mit einem Anteil von 51,2% der grösste Markt für die Basler Hotellerie. Der wichtigste ausländische Markt ist Deutschland mit einem Marktanteil von 16,5%, gefolgt von Frankreich mit 4,9%, dem Vereinigten Königreich mit 3,7% und den Vereinigten Staaten mit 3,6%. Die Top 10 der aufkommensstärksten Herkunftsländer machten 2020 87,5% der Gesamtnachfrage aus.

Erläuterungen und methodische Hinweise

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  • Dieser Indikator ist Bestandteil des Indikatorensets Tourismus.

Indikator I.03.4.6409

Lesehilfe

Im Jahr 2019 ist die Arbeitslosenquote bei den ausländischen Männern in allen Altersgruppen deutlich höher als bei den ausländischen Frauen. Am höchsten ist die Quote bei den ausländischen Männern über 60 Jahren, gefolgt von jener der 20- bis 24-Jährigen.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Die Arbeitslosenquote im Jahr 2019 wird mit den Erwerbspersonen aus den gepoolten Daten der Strukturerhebungen 2014-2018 (aktuellstes 5-Jahres-Pooling) berechnet.

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  • Dieser Indikator ist Bestandteil des Indikatorensets Integration.

Indikator I.50.1.4860

Lesehilfe

49,7% der 2019 Befragten sprechen sich für eine Senkung der Steuern aus und 37,0% möchten diese auf dem aktuellen Niveau beibehalten. Gegenüber dem Befragungsjahr 2015 hat sich der Anteil Befragter, die sich für eine Senkung aussprechen, deutlich erhöht.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Alle vier Jahre (bis 2007 alle zwei) wird im Kanton Basel-Stadt eine Bevölkerungsbefragung durchgeführt. Die Befragung richtet sich an volljährige Personen mit Schweizer Bürgerrecht sowie Ausländerinnen und Ausländer mit Ausweis B oder C, die seit mindestens einem Jahr in Basel-Stadt wohnhaft sind. 2019 wurde die Befragung erstmals in schriftlicher Form (Papier- bzw. Onlinefragebogen) statt wie zuvor telefonisch durchgeführt. Dieser Methodenwechsel kann einen Einfluss auf die Vergleichbarkeit der Ergebnisse haben (weitere Informationen: www.statistik.bs.ch/befragungen).

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  • Dieser Indikator ist Bestandteil des Indikatorensets Gesellschaftlicher Zusammenhalt.

Indikator I.50.1.6146

Lesehilfe

Mit 50,0% stimmen 2019 dieser Aussage deutlich mehr Befragte sehr zu als 2015 (23,6%). Die Veränderung dürfte mindestens teilweise mit der Anpassung der Befragungsmethodik zusammenhängen. Insgesamt 8,9% der Befragten stimmen der Aussage eher oder überhaupt nicht zu.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Alle vier Jahre (bis 2007 alle zwei) wird im Kanton Basel-Stadt eine Bevölkerungsbefragung durchgeführt. Die Befragung richtet sich an volljährige Personen mit Schweizer Bürgerrecht sowie Ausländerinnen und Ausländer mit Ausweis B oder C, die seit mindestens einem Jahr in Basel-Stadt wohnhaft sind. 2019 wurde die Befragung erstmals in schriftlicher Form (Papier- bzw. Onlinefragebogen) statt wie zuvor telefonisch durchgeführt. Dieser Methodenwechsel kann einen Einfluss auf die Vergleichbarkeit der Ergebnisse haben (weitere Informationen: www.statistik.bs.ch/befragungen).

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  • Dieser Indikator ist Bestandteil des Indikatorensets Legislaturplan.

Indikator I.01.9.6215

Lesehilfe

Bis zum Jahr 2040 erhöht sich die kantonale Wohnbevölkerung im Mittleren Szenario von rund 201 000 am Ende des Jahres 2019 um 11% auf knapp 223 000 Einwohner.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Resultat der Bevölkerungsszenarien 2020. Bevölkerungsbestand am Jahresende. Die Bevölkerungszahl setzt sich zusammen aus der ständigen und nichtständigen Wohnbevölkerung und Personen am Nebenwohnsitz. Die Einwohnerzahl 2019 weicht von der offiziellen Bevölkerungszahl Ende 2019 ab, da diese ausländische Wochenaufenthalter nicht mit berücksichtigt. Um eine mit den Vorjahren vergleichbare Bevölkerungsstatistik zu erhalten wurden 275 ausländische Wochenaufenthalter (Stand Januar 2020) hinzugerechnet.

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  • Dieser Indikator ist Bestandteil des Indikatorensets Richtplan.
  • Detaillierte Informationen zu den Bevölkerungsszenarien und der angewandten Methodik finden Sie auf der Internetseite zu den Bevölkerungsszenarien.

Indikator I.50.2.08289

Lesehilfe

Kinderspielplätze sind für 90,5% der befragten Familien in weniger als 10 Minuten zu erreichen. Bei befragten Familien aus den Gemeinden Riehen und Bettingen ist dieser Anteil von 85,8% verglichen mit den drei anderen Wahlkreisen (89-93%) etwas tiefer.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Die Familienbefragung wurde 2009 als kantonale Befragung eingeführt. Sie findet alle vier Jahre statt. Von insgesamt 5 000 zufällig ermittelten und angeschriebenen Familien haben 2017 1 665 Familien an der schriftlichen Befragung teilgenommen. Als Familie wird ein Haushalt definiert, in welchem mindestens ein Elternteil mit mindestens einem Kind unter 18 Jahren gemeinsam lebt. Ausgewählt werden zudem nur Familien, die seit mindestens einem Jahr im Kanton Basel-Stadt wohnen.
2009 nur bedingt vergleichbar, da die Kategorien unter 5 Min. und 5 bis 9 Min. in der Kategorie 5 bis 9 Min. zusammengefasst waren.

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  • Dieser Indikator ist Bestandteil des Indikatorensets CMS Kennzahlen Soziales.

Indikator I.03.1.07690

Lesehilfe

Im Wohnviertel Klybeck gab es 2020 einen Rotlichtsalon, im Wohnviertel Kleinhüningen wurden keine Salons verzeichnet. Insgesamt waren im Jahr 2020 in der Stadt Basel 153 Rotlichtsalons registriert.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Für die Jahre 2008 und 2012 liegen keine Daten vor.

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  • Dieser Indikator ist Bestandteil des Indikatorensets Stadtteilmonitoring Klybeck Kleinhüningen.

Indikator I.01.1.07953

Lesehilfe

Die trinationale Agglomeration Basel zählt 2018 rund 856 000 Einwohnerinnen und Einwohner und ist damit die drittgrösste Agglomeration der Schweiz, nach Zürich und Genf (grenzüberschreitend). Ein Fünftel der Bevölkerung wohnt in der Kernstadt Basel, 44% in den übrigen schweizerischen Gemeinden, 25% in Deutschland und 11% in Frankreich. Der Anteil der in der Kernstadt wohnenden Bevölkerung ist in Basel (20%) sowie in Genf (22%) deutlich kleiner als in Zürich (30%), Bern (32%) oder Lausanne (33%).

Erläuterungen und methodische Hinweise

Hier ist die ständige Wohnbevölkerung dargestellt. Die Agglomerationen sind gemäss Typologie «Raum mit städtischem Charakter 2012» des BFS definiert. Eine Agglomeration besteht aus einer Kernstadt und den übrigen Agglomerationsgemeinden. Die Agglomerationen Basel und Genf sind grenzüberschreitend.

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  • Dieser Indikator ist Bestandteil des Indikatorensets City Statistics.

Indikator I.50.1.4862

Lesehilfe

10,1% der im Jahr 2019 Befragten sind sehr und 23,5% eher mit der Aussage einverstanden, dass alle Kinder die gleichen Bildungschancen erhalten würden. Der Anteil Befragter, welche diese Aussage nicht beurteilt haben, ist im Vergleich zu den Vorjahren gestiegen.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Alle vier Jahre (bis 2007 alle zwei) wird im Kanton Basel-Stadt eine Bevölkerungsbefragung durchgeführt. Die Befragung richtet sich an volljährige Personen mit Schweizer Bürgerrecht sowie Ausländerinnen und Ausländer mit Ausweis B oder C, die seit mindestens einem Jahr in Basel-Stadt wohnhaft sind. 2019 wurde die Befragung erstmals in schriftlicher Form (Papier- bzw. Onlinefragebogen) durchgeführt. In den Vorjahren wurde die Befragung telefonisch durchgeführt.

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  • Dieser Indikator ist Bestandteil des Indikatorensets Gesellschaftlicher Zusammenhalt.

Indikator I.08.1.07705

Lesehilfe

Das Total des Stromverbrauches pro Wohnviertel ist sowohl für Klybeck als auch für Kleinhüningen seit 2010 rückläufig.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Die Daten stammen aus der kantonalen Energiestatistik, welche seit dem Jahr 2010 im Zweijahresrhythmus erscheint. Ausgewiesen werden hier ausschliesslich Endverbräuche in Gigawattstunden (GWh).

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  • Dieser Indikator ist Bestandteil des Indikatorensets Stadtteilmonitoring Klybeck Kleinhüningen.

Indikator I.03.1.07690

Lesehilfe

Im Bezirk Messe gab es im Jahr 2020 insgesamt 13 Rotlichtsalons (2006 waren es deren 20), im Bezirk Erlenmatt einen einzigen. Insgesamt waren im Jahr 2020 im Kanton Basel-Stadt 153 Rotlichtsalons registriert.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Für die Jahre 2008 und 2012 liegen keine Daten vor.

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  • Dieser Indikator ist Bestandteil des Indikatorensets Stadtteilmonitoring Rosental.

Indikator I.01.1.07668

Lesehilfe

Im Bezirk Messe lag der Altersquotient Ende 2019 bei 13,4, im Bezirk Erlenmatt bei 9,3. Während der Altersquotient im Messe-Bezirk im Vergleich zum Jahr 2000 gesunken ist, hat er im Erlenmatt-Bezirk zugenommen. Im Gesamtkanton ist der Altersquotient seit dem Jahr 2000 (33,9) gesunken, 2019 lag er bei 30,5.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Der Altersquotient beschreibt das Verhältnis der Personen im Alter von 65 oder mehr Jahren zu jenen im erwerbsfähigen Alter zwischen 20 und 64 Jahren. Das Verhältnis wird pro 100 Personen zwischen 20 und 64 Jahren ausgewiesen.

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  • Dieser Indikator ist Bestandteil des Indikatorensets Stadtteilmonitoring Rosental.

Indikator I.13.2.6204

Lesehilfe

Der Anteil der Haushalte mit reinen Prämienverbilligungen an allen Haushalten liegt im Kanton Basel-Stadt Ende 2019 bei 16,4%. Das Wohnviertel Klybeck weist mit 26,9% die höchste, das Wohnviertel Vorstädte mit 9,2% die tiefste PV-Quote auf. Der höchste Anstieg der PV-Quote im Vergleich zu 2014 ist mit 5,1 Prozentpunkten in Kleinhüningen zu beobachten. Im Wohnviertel Rosental ist sie im gleichen Zeitraum konstant geblieben.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Die Prämienverbilligungsquote errechnet sich als Quotient der Anzahl Haushalte mit Prämienverbilligungen an der Gesamtzahl Haushalte (exklusive Haushalte in Wohnungen ohne Kocheinrichtung) per 31. Dezember. Im BISS sind nur Personen mit reinen Prämienverbilligungen erfasst. Personen mit Ergänzungsleistungen zur AHV/IV oder mit Sozialhilfebezug sind deshalb nicht berücksichtigt.

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  • Andere Darstellungsform dieser Daten.
  • Diese Daten finden Sie auch im interaktiven Basler Atlas

Indikator I.01.1.09193

Lesehilfe

Die Altersstruktur der Bevölkerung in Basel, mit einem Jugendquotienten von 32 und einem leicht höheren Altersquotienten, ist ähnlich wie in Bern, in den deutschen Agglomerationen und in Porto. In den französischen Agglomerationen und in London ist die Bevölkerung hingegen deutlich jünger, mit einem Jugendquotienten von 40 oder mehr und einem Altersquotienten kleiner als 30. Die italienischen Agglomerationen zeigen im Gegenteil einen hohen Altersquotienten.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Jugendquotient: Personen im Alter von 19 Jahren oder jünger pro 100 Personen im Alter von 20 bis 64 Jahren. Altersquotient: Personen im Alter von 65 oder mehr Jahren pro 100 Personen im Alter von 20 bis 64 Jahren. Hier sind die Agglomerationen dargestellt. Datenstand französischer Agglomerationen: 2017.

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  • Dieser Indikator ist Bestandteil des Indikatorensets City Statistics.

Indikator I.01.1.06947

Lesehilfe

Im Vergleich zum kantonalen Durchschnitt wohnen im Wohnviertel Wettstein weniger Türken und Personen aus den Balkanländern. Überdurchschnittlich stark vertreten sind Deutsche und Personen aus den Vereinigten Staaten.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Bevölkerungsbestand am Jahresende. Abgebildet sind Schweizer, die 15 grössten Ausländergruppen am Jahresende 2019 und sämtliche Nachfolgestaaten des ehemaligen Jugoslawien; alle anderen Staaten sind unter Übrige Länder zusammengefasst.

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  • Dieser Indikator ist Bestandteil des Indikatorensets Wohnviertel.

Indikator I.04.2.2400

Lesehilfe

Basel-Stadt weist mit Abstand das höchste nominale BIP pro Kopf auf. Im Jahr 2019 beträgt es rund 204  000 Franken. Dies sind 21,1% mehr als 2010 und 2,8% mehr als 2018. Der Schweizer Durchschnitt beträgt 2019 rund 85 000 Franken.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Daten der BAK Economics AG, Berechnungen aus verschiedenen Quellen. Wichtige Grundlage ist die Volkswirtschaftliche Gesamtrechnung.

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  • Dieser Indikator ist Bestandteil des Indikatorensets Arbeitsmarkt.

Indikator I.10.1.6549

Lesehilfe

Insgesamt haben die Hotels bei der Nachfrage nach Übernachtungen aus den zehn aufkommensstärksten Märkten im Jahr 2020 gegenüber dem Mittelwert der Jahre 2009-2013 einen Rückgang von 49,2% zu verzeichnen. Die Nachfrage aus dem heimischen Markt ist gegenüber dem Mittelwert der Jahre 2009-2013 um 10,4% zurückgegangen. Für den deutschen Markt beläuft sich das Minus bei den Logiernächten auf 53,1%, für die Vereinigten Staaten auf 81,1% und das Vereinigte Königreich auf 75,1%. Der deutsche Markt generierte mit 19,4% den grössten Wachstumsbeitrag im Beobachtungszeitraum. Die US-amerikanischen Gäste sorgten mit 16,2% für den zweithöchsten Beitrag. Auf dem dritten Rang folgt das Vereinigte Königreich mit einem Wachstumsbeitrag von 11,6%. Der einheimische Markt trug 6,2% bei.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Als Wachstumsbeitrag bezeichnet man denjenigen Beitrag, welchen einzelne Quellmärkte zum Wachstum der gesamten Nachfrage beisteuern. Die Kreisgrösse symbolisiert den Wachstumsbeitrag der verschiedenen Herkunftsländer. Die Abbildung zeigt neben dem Wachstumsbeitrag auch die Entwicklung und den aktuellen Marktanteil der einzelnen Herkunftsmärkte. Um den Effekt von Ausreissern (z. B. aufgrund von Grossveranstaltungen, welche nicht jedes Jahr stattfinden) auszugleichen, wird anstelle des Jahreswertes 2011 der Mittelwert über die Jahre 2009-2013 als Bezugsgrösse für die Berechnung des Wachstums verwendet. Die COVID-19-Pandemie und die damit verbundenen Massnahmen zum Schutz der Bevölkerung haben Auswirkungen auf Reiseverhalten und Tourismus und damit auf die Tourismusstatistik ab März 2020.

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  • Dieser Indikator ist Bestandteil des Indikatorensets Tourismus.

Indikator I.50.2.08292

Lesehilfe

Mehr als die Hälfte der befragten Familien (57,1%) geben 2017 an, mit der Verkehrssicherheit am Wohnort «Eher zufrieden» oder «Sehr zufrieden» zu sein. Diese Zufriedenheit mit der Verkehrssicherheit ist bei Familien, welche im Wahlkreis Riehen, Bettingen (66,8%) wohnen, deutlich höher als in Grossbasel Ost (60,4%) und West (58,3%) und nochmals deutlich höher als im Wahlkreis Kleinbasel (48,1%).

Erläuterungen und methodische Hinweise

Die Familienbefragung wurde 2009 als kantonale Befragung eingeführt. Sie findet alle vier Jahre statt. Von insgesamt 5 000 zufällig ermittelten und angeschriebenen Familien haben 2017 1 665 Familien an der schriftlichen Befragung teilgenommen. Als Familie wird ein Haushalt definiert, in welchem mindestens ein Elternteil mit mindestens einem Kind unter 18 Jahren gemeinsam lebt. Ausgewählt werden zudem nur Familien, die seit mindestens einem Jahr im Kanton Basel-Stadt wohnen.

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  • Dieser Indikator ist Bestandteil des Indikatorensets CMS Kennzahlen Soziales.

Indikator I.01.1.07955

Lesehilfe

Die Anzahl Jugendlicher unter 20 Jahren pro 100 Personen im Alter von 20 bis 64 Jahren ist in den Kernstädten tiefer als in den jeweiligen übrigen Agglomerationsgemeinden. Der Jugendquotient ist vor allem im französischen Teil der Agglomerationen Basel (38,5) und Genf (43,3) hoch. In der gesamten Agglomeration Basel ist er mit 32,0 zwar tiefer als in Genf und Lausanne, jedoch höher als in Zürich und Bern.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Der Jugendquotient ergibt sich aus der Anzahl unter 20-Jähriger pro 100 20- bis 64-Jähriger (Personen im erwerbsfähigen Alter).

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  • Dieser Indikator ist Bestandteil des Indikatorensets City Statistics.

Indikator I.14.4.4241

Lesehilfe

Erläuterungen und methodische Hinweise

Für die Kantone besteht die Möglichkeit, die Stichprobe in ihrem Kanton aufzustocken, der Kanton Basel-Stadt hat seine Stichprobe für die Jahre 1992, 2002 und 2012 erweitert (Stichprobengrösse Basel-Stadt 2012: 1011 Personen).

Die dem Indikator zugrunde liegende Frage in der Schweizerische Gesundheitsbefragung (SGB) lautet: «Haben Sie in den letzten 7 Tagen irgendein Medikament genommen?». Die SGB wird seit 1992 alle 5 Jahre im Auftrag des Bundesrates vom Bundesamt für Statistik durchgeführt. Bislang wurden fünf Befragungen realisiert (1992, 1997, 2002, 2007 und 2012). Zur Grundgesamtheit gehören alle Personen ab 15 Jahren, die in privaten Haushalten leben, einschliesslich ausländischer Staatsangehöriger.

Die Netto-Stichprobe der Schweizerischen Gesundheitsbefragung 2012 umfasst 21 597 realisierte telefonische Interviews. Im Anschluss an die telefonische Befragung wurde an die Teilnehmerinnen und Teilnehmer zusätzlich ein schriftlicher Fragebogen versandt, der von 18 357 Personen retourniert wurde.

Anteil Personen, welche laut Schweizerischer Gesundheitsbefragung (SGB) in der Woche vor der Befragung irgendein Medikament zu sich genommen haben.

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  • Dieser Indikator ist Bestandteil des Indikatorensets Umwelt.
  • Bundesamt für Statistik, Schweizerische Gesundheitsbefragung
  • Weitere Informationen zum Indikator: Umweltbericht beider Basel

Indikator

Lesehilfe

Rund 80% der im Jahr 2019 Befragten sind sehr oder eher zufrieden mit der Hindernisfreiheit im Wohngebäude.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Seit 2011 wird alle vier Jahre im Kanton Basel-Stadt eine Bevölkerungsbefragung 55plus durchgeführt. Die Befragung richtet sich an Personen im Alter von mindestens 55 Jahren mit Schweizer Bürgerrecht sowie Ausländerinnen und Ausländer mit Ausweis B oder C, die seit mindestens einem Jahr in Basel-Stadt wohnhaft sind.

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  • Dieser Indikator ist Bestandteil des Indikatorensets CMS Kennzahlen Soziales.

Indikator I.09.2.4138

Lesehilfe

Die Leerwohnungsquote (LWQ) erreichte im Jahr 2014 mit 0,2% ihren Tiefstwert innerhalb des Beobachtungszeitraums. Danach ist die LWQ bis 2019 stetig auf 1,0% gestiegen. 2020 ist sie leicht gesunken, beträgt aber gerundet immer noch 1,0%.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Eine Wohnung gilt als leerstehend, wenn sie am Stichtag 1. Juni bezogen werden könnte und zur Dauermiete von mindestens drei Monaten oder zum Kauf angeboten wird.

Links

  • Dieser Indikator ist Bestandteil des Indikatorensets Wohnraumentwicklung.

Indikator I.06.2.5041

Lesehilfe

Im Jahr 2018 wurden in Basel-Stadt 989 neue Unternehmen gegründet, 72 bzw. 6,8% weniger als im Jahr 2017. Um 11,8% zugenommen haben 2018 die Neugründungen im Bereich der freiberuflichen, wissenschaftlichen und technischen Dienstleistungen, wo rund 30% aller neugegründeten Unternehmen tätig sind.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Unter Neugründungen werden Unternehmen mit marktwirtschaftlicher Tätigkeit verstanden, die tatsächlich neu entstanden sind, also nicht aus Fusionen, Übernahmen, Spaltungen oder Restrukturierungen hervorgegangen sind. Die Statistik der Unternehmensdemografie (UDEMO) basiert auf der Statistik der Unternehmensstruktur (STATENT).

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  • Dieser Indikator ist Bestandteil des Indikatorensets Legislaturplan.

Indikator I.03.5.2152

Lesehilfe

In allen Gruppen waren im 4. Quartal 2020 mehr Grenzgängerinnen und Grenzgänger tätig als zu Beginn des Jahres 2011. Besonders gross fiel der relative Zuwachs bei Frauen aus Deutschland (+14,7%) aus. Von den rund 34 400 Grenzgängern in Basel-Stadt waren ca. 40% Frauen. Rund 52% der Grenzgänger kommen aus Frankreich, ca. 47% aus Deutschland.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Grenzgänger: Einwohnerinnen und Einwohner von EU- und EFTA-Staaten mit dauerhafter Aufenthaltsbewilligung haben die Möglichkeit, als Grenzgänger in der Schweiz zu arbeiten. Das BFS schätzt die Zahl der aktiven Grenzgänger aufgrund Daten verschiedener Quellen.

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  • Dieser Indikator ist Bestandteil des Indikatorensets Arbeitsmarkt.

Indikator

Lesehilfe

Mit der Verschärfung der Massnahmen zur Bekämpfung der COVID-19-Pandemie (Lockdown ab 17.03.2020) sind die Anmeldungen von Kurzarbeit seitens der Unternehmen rasant gestiegen. Für März 2020 wurde beim Amt für Wirtschaft und Arbeit des Kantons Basel-Stadt Kurzarbeit für rund 85 000 Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer beantragt, während es im Vormonat noch 28 Anmeldungen gewesen waren. Die beantragte Kurzarbeit für April und Mai lag am höchsten und betraf rund 95 000 Personen. Im Juni, Juli und August lag der Wert immer noch ziemlich hoch. Im September und im Oktober ist dann die Anzahl der Arbeitnehmer, für die Kurzarbeit beantragt wurde, auf 23 000 zurückgegangen. Bis im Februar 2021 ist sie wieder auf 53 000 gestiegen (provisorische Zahlen). Die genehmigte Kurzarbeit erreicht 99% der beantragten Kurzarbeit. Wie viel der seit März genehmigten Kurzarbeit auch in Anspruch genommen wird, d. h. auch abgerechnet wird, ist für Basel-Stadt noch nicht bekannt.
Die aktuelle Lage ist (auch bei längerer Betrachtungsperspektive) beispiellos. Üblicherweise wird Kurzarbeit für weniger als 100 Personen pro Monat beantragt. In Folge der globalen Finanz- und Wirtschaftskrise 2008/2009 wurde zwischen März 2009 und Juni 2010 Kurzarbeit für rund 1 000 bis fast 1 700 Personen pro Monat beantragt. Abgerechnet wurde damals durchschnittlich die Hälfte der beantragten Kurzarbeit.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Die Kurzarbeit ist ein Instrument des Bundes, um Entlassungen zu verhindern. Kurzarbeitsentschädigungen werden von den Unternehmen für ihre Angestellten beantragt, wenn sie mit einem vorübergehenden Rückgang der Nachfrage konfrontiert sind. Wegen der COVID-19-Pandemie wurde der Zugang zur Kurzarbeit erleichtert. Bei Erfüllung der Bedingungen für Kurzarbeit genehmigen die Arbeitsämter die Anträge. Nach Ablauf der Abrechnungsperiode wird die Kurzarbeit abgerechnet, d. h. es wird berechnet, wie viel effektiv weniger gearbeitet wurde. Daraufhin bekommen die Firmen eine Entschädigung, damit sie trotzdem die Löhne bezahlen können (80% des ausgefallenen Lohns). In der Grafik ist die Anzahl der von Kurzarbeit betroffenen Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer im Kanton Basel-Stadt abgebildet (Kanton der Benutzerstelle). Die Zahlen der beantragten und der genehmigten Kurzarbeit der letzten drei Monate sind provisorisch. Die seit März 2020 abgerechnete Kurzarbeit in Basel-Stadt ist noch nicht verfügbar.

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  • Dieser Indikator ist Bestandteil des Indikatorensets Monatsindikatoren.

Indikator I.17.3.4871

Lesehilfe

Bei nationalen Wahlen fällt die Wahlbeteiligung im Stadtkanton in der Regel mit über 50% höher aus als bei den Wahlen ins kantonale Parlament. 2019 wurde die 50%-Marke auch national erstmals unterschritten.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Parlamentswahlen auf kantonaler (Grossrat) und nationaler (Nationalrat) Ebene finden in Basel-Stadt alle vier Jahre statt, die Nationalratswahlen jeweils ein Jahr vor den Grossratswahlen. Die Wahlbeteiligung zeigt den Prozentanteil der Wahlberechtigten, der tatsächlich wählen ging.

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  • Dieser Indikator ist Bestandteil des Indikatorensets Gesellschaftlicher Zusammenhalt.

Indikator I.01.1.06893

Lesehilfe

Im Vergleich zur Bevölkerung des Gesamtkantons leben im Wohnviertel Altstadt Grossbasel mehr Männer und weniger Frauen. Der Anteil der 50- bis 54-Jährigen ist sowohl bei den Männern als auch bei den Frauen höher.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Die Bevölkerungspyramide zeigt die Wohnbevölkerung am Jahresende nach Alter (Fünfjahresklassen), Geschlecht und Staatsangehörigkeit.

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  • Dieser Indikator ist Bestandteil des Indikatorensets Wohnviertel.

Indikator I.09.1.4143

Lesehilfe

Der Anteil der Genossenschaftswohnungen am Gesamtbestand beträgt 2019 knapp 11%.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Seit der Aktualisierung mit Daten aus dem Jahr 2017 werden nur noch Wohnungen berücksichtigt, welche am Stichtag (31.12.) durch mindestens eine Person belegt waren. Die Werte wurden entsprechend rückwirkend angepasst und weichen deshalb von früher an dieser Stelle publizierten Werten ab.

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  • Dieser Indikator ist Bestandteil des Indikatorensets Wohnraumentwicklung.

Indikator

Lesehilfe

Die Hälfte der Befragten, die ihre Wohnung als Genossenschafterin oder Genossenschafter bzw. Mieterin oder Mieter bewohnen, bezahlen 2019 pro Monat weniger als 1 500 Franken. Ein Drittel der Befragten bezahlt mehr als 1 500 Franken pro Monat.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Seit 2011 wird alle vier Jahre im Kanton Basel-Stadt eine Bevölkerungsbefragung 55plus durchgeführt. Die Befragung richtet sich an Personen im Alter von mindestens 55 Jahren mit Schweizer Bürgerrecht sowie Ausländerinnen und Ausländer mit Ausweis B oder C, die seit mindestens einem Jahr in Basel-Stadt wohnhaft sind. Filterfrage: Nur Genossenschafterinnen/Genossenschafter oder Mieterinnen/Mieter.

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  • Dieser Indikator ist Bestandteil des Indikatorensets CMS Kennzahlen Soziales.

Indikator I.02.19.04243

Lesehilfe

Erläuterungen und methodische Hinweise

Der Qualitätsindex IBCH (Indice biologique Schweiz) wird gemäss dem in der Schweiz verwendeten Modul-Stufen-Konzept (MSK) zur Untersuchung und Beurteilung von Fliessgewässern erhoben (Modul Makrozoobenthos, Stufe F (flächendeckend)). Die IBCH-Methode bietet ein einheitliches Verfahren für die Probenahme und die Auswertung der Proben. Der IBCH beinhaltet die Anzahl der erhobenen Makrozooen (Taxa) und die Anzahl von bestimmten Indikatororganismen (Indikatortaxa).

Die Beurteilung der Fischfauna erfolgt anhand des Modul Stufen Konzeptes (MSK) Modul Fische, Stufe F, des Bundesamtes für Umwelt. In die Bewertung fliessen ein: das Artenspektrum, das Dominanzverhältnis, die Populationsstruktur der Indikatorarten, die Wanderarten, die Fischdichte der Indikatorarten und die Deformation resp. Anomalien der Fische.

Im Diagramm abgebildet sind die aus den beiden Bewertungsschemen resultierenden Bewertungsklassen:
1 = schlecht,
2 = unbefriedigend,
3 = mässig,
4 = gut,
5 = sehr gut.

Die Biodiversität und der biologische Zustand von Fliessgewässern lassen sich Anhand des Vorhandenseins und der Zusammensetzung von Kleinlebewesen der Gewässersohle (Makrozoobenthos) und der Fischfauna bewerten.

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  • Dieser Indikator ist Bestandteil des Indikatorensets Umwelt.
  • Weitere Informationen zum Indikator: Umweltbericht beider Basel

Indikator I.02.1.6753

Lesehilfe

Im Wohnviertel Hirzbrunnen ist die Sesshaftigkeit vergleichsweise ausgeprägt. Ebenfalls mit zu den höchsten Werten im Kanton zählen sowohl der Jugend- als auch der Altersquotient. Dagegen leben relativ wenige Personen in Einpersonenhaushalten und auch der Ausländeranteil ist gering. Das Wohnviertel zeichnet sich durch einen hohen Anteil an Grünflächen und Einfamilienhäusern aus. Die Erwerbstätigenquote und der Anteil Arbeitsplätze pro Kopf liegt im unteren Mittelfeld, ebenso die Steuererträge.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Die Grafik fasst 16 Indikatoren zusammen. Die Indikatoren sind den drei Bereichen Gesellschaft und Soziales, Raum und Umwelt sowie Wirtschaft und Arbeit zugeordnet. Die Werte der Indikatoren sind als Ränge im Vergleich zu allen anderen Basler Wohnvierteln und Gemeinden ausgewiesen. Das Wohnviertel oder die Gemeinde mit dem niedrigsten Wert des Indikators erhält Rang 1, mit dem höchsten Wert Rang 21 zugewiesen. Je grösser die graue Fläche, desto öfter erreichen das Wohnviertel oder die Gemeinde hohe Ränge bei den Indikatoren.

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  • Dieser Indikator ist Bestandteil des Indikatorensets Wohnviertel.

Indikator I.11.1.08990

Lesehilfe

Erläuterungen und methodische Hinweise

Indikator

Lesehilfe

Am niedrigsten ist der Anteil der Personen unter 20 Jahren an der Gesamtbevölkerung in den Wohnvierteln Altstadt Grossbasel (10,3%), Vorstädte (11,1%) und Altstadt Kleinbasel (10,5%). Am höchsten ist der Anteil der Kinder und Jugendlichen in den Wohnvierteln Bruderholz (22,1%) und Hirzbrunnen (20,6%) sowie in der Gemeinde Riehen (20,8%).

Erläuterungen und methodische Hinweise

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  • Dieser Indikator ist Bestandteil des Indikatorensets Gefragte Karten.

Indikator I.14.1.06991

Lesehilfe

Die mittlere Aufenthaltsdauer von akutsomatischen Patienten in Basler Spitälern nahm von 7,1 Tagen im Jahr 2012 auf 6,5 Tage im Jahr 2019 ab. Der Verlauf der Aufenthaltsdauer nach Alter in den acht beobachteten Jahren gleicht sich relativ stark: Im Alter von ungefähr 10 Jahren steigt die Kurve an, um mit dem Erreichen der Volljährigkeit auf etwa 5 Tage zu sinken. Anschliessend nimmt die mittlere Aufenthaltsdauer mit zunehmendem Alter zu und erreicht in allen beobachteten Jahren bei Personen in einem Alter von 80 bis 90 Jahren die höchsten Werte.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Es werden alle stationär behandelten Patienten berücksichtigt, welche im Erhebungsjahr aus einem Basler Spital ausgetreten sind (mehrfach hospitalisierte Personen werden mehrfach gezählt). Gezählt werden die in Anspruch genommenen Pflegetage, abzüglich Zwischenaustritte (z. B. Ferien). Personen im Alter von 100 und mehr Jahren wurden zusammengefasst.

Indikator I.18.2.6468

Lesehilfe

Von den verschiedenen dargestellten Gruppen zeigen die Veranlagungen von Personen aus den übrigen Ländern (insgesamt rund 2 500 Veranlagungen) im Steuerjahr 2017 den höchsten Mittelwert des Reineinkommens. Er liegt bei ca. 126 400 Franken. Den kleinsten Mittelwert weisen die Veranlagungen von Personen aus afrikanischen Ländern auf, mit rund 33 100 Franken (ca. 700 Veranlagungen).

Erläuterungen und methodische Hinweise

Daten aus der Ordentlichen Veranlagung der natürlichen Personen in Basel-Stadt; ohne Wochenaufenthalter, Unterjährige und Auswärtige. Eine Veranlagung kann zwei Personen umfassen. Für die Staatsangehörigkeit ist bei Verheirateten die in der Steuererklärung erstgenannte Person massgeblich. Beim Vergleich verschiedener Steuerjahre sind bei der Interpretation auch die Änderungen in der Steuergesetzgebung zu berücksichtigen; Beispiel Steuerpaket ab 1.1.2008. In Basel-Stadt wohnhafte Quellenbesteuerte mit Einkünften von unter 120 000 Franken pro Kalenderjahr sind i. d. R. in den Auswertungen nicht erfasst.

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  • Dieser Indikator ist Bestandteil des Indikatorensets Integration.

Indikator

Lesehilfe

Die Altersklassen von 15 bis 64 Jahren haben regional sehr unterschiedliche Anteile an der Gesamtbevölkerung – insbesondere der Kanton Basel-Stadt hebt sich ab. Basel-Stadt weist vergleichsweise wenig Jugendliche und junge Erwachsene auf, während die Altersklassen der 25- bis 44-Jährigen ein überdurchschnittlich hohes Gewicht haben. In den höheren Altersklassen ab 45 Jahren gleichen sich die Anteile wieder an, wobei der Kanton Basel-Landschaft bei den Altersklassen ab 45 Jahren insgesamt höhere Anteile und damit eine ältere Erwerbsbevölkerung hat.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Ständige Wohnbevölkerung per 31. Dezember.

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  • Dieser Indikator ist Bestandteil des Indikatorensets Wirtschaftsbericht BS_BL_JU.

Indikator I.10.1.07551

Lesehilfe

Die fünf besucherstärksten Messen sind die Baselworld, die Muba und die Art Basel, die jährlich stattfinden sowie alle zwei Jahre die Swissbau und die Igeho. Sowohl die Besucherzahlen der Muba als auch der Igeho stiegen bis Ende der 1980er-Jahre. Die Swissbau erreichte 1995 mit über 150 000 Besuchern ihren bisherigen Höchstwert. Die Besucherzahlen der Baselworld und der Art Basel nahmen bis 2015, als beide Messen Höchstwerte verzeichneten, stetig zu.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Ab 1997 fand die Swissbau jährlich statt, da die Themenbereiche Rohbau und Innenausbau getrennt wurden. In geraden Jahren richtete sich die Ausstellung jeweils an ein Fachpublikum, während in ungeraden Jahren auch ein breiteres Publikum angesprochen wurde. 2005 wurden die Bereiche wieder vereint und die Messe alle zwei Jahre durchgeführt.

Indikator I.03.3.6467

Lesehilfe

Bei den Ausländern ist im Kanton Basel-Stadt im Mittel der Jahre 2015 bis 2017 der Anteil Personen mit einem Äquivalenz-Haushaltseinkommen im 1. Quintil (25,3%) und im 5. Quintil (25,7%) grösser als in der Einkommensverteilung der gesamten ständigen Wohnbevölkerung in der Schweiz (gemäss Definition 20% für jedes Quintil). Bei den Schweizern ist der Anteil im 1. Quintil (21,4%) im Kanton Basel-Stadt höher, der Anteil im 5. Quintil (19,2%) hingegen tiefer als in der landesweiten Verteilung. Würde die Verteilung der Äquivalenz-Haushaltseinkommen jeweils exakt der Verteilung in der Schweiz entsprechen, würde jedes Quintil ebenfalls 20% der Haushalte beinhalten.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Quintile: Die schweizweiten Äquivalenz-Haushaltseinkommen werden in fünf gleich grosse Gruppen eingeteilt. Das erste Quintil entspricht dabei den 20% der Haushalte mit den geringsten Einkommen, das fünfte Quintil denjenigen mit den höchsten Einkommen. Die Quintile werden für jedes Erhebungsjahr neu bestimmt.
Äquivalenz-Haushaltseinkommen: Um den Unterschieden bezüglich Haushaltsgrösse und -zusammensetzung Rechnung zu tragen, wird das Haushaltseinkommen in ein Einkommen eines Einpersonenhaushalts umgerechnet, indem es durch die «Äquivalenzgrösse» dividiert wird. Diese wird berechnet, indem die Haushaltsmitglieder gewichtet werden: Die erste erwachsene Person mit 1,0, die zweite und jede weitere im Alter von 15 und mehr Jahren mit 0,5 sowie jedes Kind unter 15 Jahren mit 0,3.

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  • Dieser Indikator ist Bestandteil des Indikatorensets Integration.

Indikator

Lesehilfe

Die Warenimporte aus dem Ausland sind in Basel-Stadt zwischen 2016 und 2019 um 29% gestiegen. Im Kanton Basel-Landschaft liegen sie knapp 14% höher, sind gegenüber 2018 aber um fast 9% gesunken. Im Jura sind die Warenimporte um 14% gestiegen. Für die gesamte Region BS/BL/JU ergibt sich eine Zunahme um 26%, für die gesamte Schweiz von über 18%.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Entwicklung des nominalen Werts der Warenimporte aus dem Ausland. Total ohne Edelmetalle, Edel- und Schmucksteine, Kunstgegenstände und Antiquitäten. Die kantonale Aussenhandelstatistik wurde 2020 revidiert. Neu wird die Adresse des Unternehmers, welches die Waren aus- oder einführt, berücksichtig. Die revidierten Werte sind ab 2016 verfügbar. Sie sind mit früher publizierten Daten nicht vergleichbar.

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  • Dieser Indikator ist Bestandteil des Indikatorensets Wirtschaftsbericht BS_BL_JU.

Indikator I.18.2.06901

Lesehilfe

In den meisten Wohnvierteln ist ein Anstieg des Mittelwertes pro Veranlagung im Vergleich zum Steuerjahr 2008 zu verzeichnen. Am relativ stärksten fällt er in den Wohnvierteln Rosental und Wettstein mit jeweils über 20% aus. Im Wohnviertel Bruderholz ist der Mittelwert 2017 um 17,7% kleiner als 2008. Der Mittelwert aller Veranlagungen im Kanton stieg um 6,9%.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Grundlage der Auswertungen sind die Veranlagungen von ganzjährig in Basel-Stadt steuerpflichtigen Personen; ohne Auswärtige und ohne Wochenaufenthalter.

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  • Dieser Indikator ist Bestandteil des Indikatorensets Steuern.

Indikator

Lesehilfe

Die Notschlafstellen wurden 2019 von insgesamt 323 unterschiedlichen Männern und 94 Frauen genutzt. Von den Männern haben 63% weniger als 8 Nächte in der Notschlafstelle verbracht, von den Frauen sind es 49%. 20% aller Frauen und 22% aller Männer haben im Verlaufe des Jahres 2019 mehr als 60 Nächte in der Notschlafstelle verbracht.

Erläuterungen und methodische Hinweise

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  • Dieser Indikator ist Bestandteil des Indikatorensets CMS Kennzahlen Soziales.

Indikator I.01.1.08614

Lesehilfe

Im Wohnviertel Kleinhüningen zählen neben den 25- bis 29-Jährigen und den 30- bis 34-Jährigen noch die 40- bis 44-Jährigen und die 55- bis 59-Jährigen zu den grössten Gruppen.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Die Bevölkerungspyramide zeigt die Wohnbevölkerung am Jahresende nach Alter (Fünfjahresklassen), Geschlecht und Staatsangehörigkeit.

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  • Dieser Indikator ist Bestandteil des Indikatorensets Stadtteilmonitoring Klybeck Kleinhüningen.

Indikator I.50.1.6499

Lesehilfe

39,6% der im Jahr 2019 Befragten sind mit dem Kulturangebot sehr zufrieden und 40,8% eher zufrieden. Insgesamt 7,6% sind damit eher oder sehr unzufrieden. Nach Staatsangehörigkeit lässt sich 2019 kein signifikanter Unterschied in der Beurteilung beobachten.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Alle vier Jahre (bis 2007 alle zwei) wird im Kanton Basel-Stadt eine Bevölkerungsbefragung durchgeführt. Die Befragung richtet sich an volljährige Personen mit Schweizer Bürgerrecht sowie Ausländerinnen und Ausländer mit Ausweis B oder C, die seit mindestens einem Jahr in Basel-Stadt wohnhaft sind. 2019 wurde die Befragung erstmals in schriftlicher Form (Papier- bzw. Onlinefragebogen) durchgeführt. In den Vorjahren wurde die Befragung telefonisch durchgeführt.
Es werden nur die Antworten zur Zufriedenheit jener Befragten berücksichtigt, welche zuvor eine Angabe zur Wichtigkeit des jeweiligen Aspektes gemacht haben.

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  • Dieser Indikator ist Bestandteil des Indikatorensets Integration.

Indikator I.02.1.07699

Lesehilfe

Im Wohnviertel Kleinhüningen waren 2020 16,5% (22,28 ha) des Bodens mit Gebäuden bedeckt, im Wohnviertel Klybeck 27,2% (25,03 ha). Seit 2013 weist Kleinhüningen einen grösseren Anteil an Grünflächen auf als Klybeck (2020: 22,3% zu 12,3%).

Erläuterungen und methodische Hinweise

Als Grünfläche gelten alle privaten und öffentlichen bestockten (Wald, Übrige) oder humusierten (Acker, Wiese, Friedhof, Gartenanlage, Gewässervorland, Park, Reben, Schrebergarten, Sportanlage, Tierpark, Übrige) Flächen. Befestigte Flächen sind: Bahn-, Tram-, Hafen- und Fabrikareale; Strassen, Wege, Trottoirs und Verkehrsinseln; Wasserbecken und befestigtes Gewässervorland; befestigte Sportanlagen; übrige befestigte Flächen. Unter Gewässer fallen sowohl stehende als auch fliessende Gewässer. Die Angaben basieren auf der Datenebene «Bodenbedeckung» der amtlichen Vermessung des Kantons Basel-Stadt, in welcher Flächen von mind. 100 m2 geführt werden (öffentliche Pärke und Rabatten im Strassenbereich werden detaillierter erfasst). Diese werden bei Bedarf oder spätestens in einem Turnus von 6 bis 12 Jahren mit einer periodischen Nachführung aktualisiert.

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  • Dieser Indikator ist Bestandteil des Indikatorensets Stadtteilmonitoring Klybeck Kleinhüningen.
  • Die Daten der Bodenbedeckung im kantonalen Geoportal

Indikator I.01.1.07667

Lesehilfe

Im Bezirk Messe ist der Jugendquotient zwischen 2000 und 2019 von 28,7 auf 23,6 gesunken, im Kanton Basel-Stadt im gleichen Zeitraum von 27,8 auf 26,5. Aufgrund der geringen Bevölkerungszahl schwankt er im Bezirk Erlenmatt stärker und lag 2019 bei 30,7.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Der Jugendquotient beschreibt das Verhältnis der Personen im Alter von 19 oder weniger Jahren zu jenen im erwerbsfähigen Alter zwischen 20 und 64 Jahren. Das Verhältnis wird pro 100 Personen zwischen 20 und 64 Jahren ausgewiesen.

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  • Dieser Indikator ist Bestandteil des Indikatorensets Stadtteilmonitoring Rosental.

Indikator

Lesehilfe

Mit fast 191 000 Franken pro Kopf im Jahr 2018 weist der Kanton Basel-Stadt das höchste nominale Bruttoinlandprodukt pro Kopf der Schweiz auf. Basel-Landschaft kommt auf über 73 000 Franken, Jura auf rund 64 000 Franken. Der Durchschnittswert für die gesamte Schweiz liegt bei ca. 81 000 Franken.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Das Bruttoinlandprodukt (BIP) ist ein Mass für die wirtschaftliche Leistung der kantonalen Wirtschaft. Es misst den Wert der im Kanton hergestellten Waren und Dienstleistungen, soweit diese nicht als Vorleistungen für die Produktion anderer Waren und Dienstleistungen verwendet werden. Es wird das nominale BIP ausgewiesen (zu laufenden Preisen).
Die Berechnungsmethode verwendet den Produktionsansatz. Dabei wird die Wertschöpfung ermittelt, welche ein Kanton während einer bestimmten Periode erwirtschaftet. Die Wertschöpfung ergibt sich aus der Differenz zwischen dem Produktionswert (Wert der produzierten Waren und Dienstleistungen) und den Vorleistungen (Verbrauch von Gütern und Dienstleistungen im Produktionsprozess).

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  • Dieser Indikator ist Bestandteil des Indikatorensets Wirtschaftsbericht BS_BL_JU.

Indikator

Lesehilfe

Stark zugenommen haben zwischen 2014 und 2018 die Logiernächtezahlen in Basel-Stadt, insgesamt um 19,2%. Rückgänge wurden im Kanton Basel-Landschaft (-7,9%) und im Jura (-3,6%) verzeichnet. Der Wert der gesamten Schweiz stieg um 8,0%.
Zu den Logiernächtezahlen und der Bedeutung der Parahotellerie im Kanton Jura bitte die Erläuterungen und methodischen Hinweise beachten.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Logiernächte der geöffneten Hotels und Kurbetriebe. Seit 2017 einschliesslich 14 Betriebe der Schweizer Jugendherbergen, deren Merkmale den Kriterien der NOGA (Allgemeine Systematik der Wirtschaftszweige) für Hotels und ähnliche Unterkünfte weitgehend entsprechen.
Die Parahotellerie ist in dieser Auswertung nicht erfasst, sie hat insbesondere im Kanton Jura eine grosse Bedeutung. Laut Informationen des Kanton Jura sind die Übernachtungszahlen in der Parahotellerie dort stark gestiegen. So resultierte insgesamt ein Anstieg der Übernachtungszahlen im Jura zwischen 2014 und 2018 um 10,8% (statt eines Rückgangs um 3,6%).

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  • Dieser Indikator ist Bestandteil des Indikatorensets Wirtschaftsbericht BS_BL_JU.

Indikator I.03.4.6411

Lesehilfe

Rund 81% der Arbeitslosen im Baugewerbe sind im Jahr 2019 ausländische Staatsangehörige. Für die Berufe im Bereich Gastgewerbe und persönliche Dienstleistungen liegt der Anteil der ausländischen Arbeitslosen bei 73%. Den tiefsten Ausländeranteil weisen die Arbeitslosen mit einem Beruf im Bereich Banken und Versicherungen (41%) sowie im Bereich Gesundheit, Lehre, Kultur (40%) auf.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Die Berufsgruppen wurden nach der Berufsnomenklatur SBN 2000 gebildet.

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  • Dieser Indikator ist Bestandteil des Indikatorensets Integration.

Indikator I.02.9.4265

Lesehilfe

Erläuterungen und methodische Hinweise

Im Kanton Basel-Stadt existieren bisher nur Betriebe der Klassen 1 bis 3. Eine Aufschlüsselung nach Risikoklasse ist erst seit 2010 verlässlich möglich.

Anzahl der aktiven Meldungen bzw. Bewilligungen.

Anzahl gemeldeter Tätigkeiten, bei welchen mit gentechnisch veränderten, pathogenen oder gebietsfremden Organismen im geschlossenen System umgegangen wird, die bei inkorrekter Handhabung das Potenzial haben, Mensch und Umwelt zu gefährden. Die betroffenen Betriebe sind verpflichtet, entsprechend dem Risiko Sicherheitsmassnahmen zu treffen.

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  • Dieser Indikator ist Bestandteil des Indikatorensets Umwelt.
  • Einschliessungsverordnung (ESV)
  • Weitere Informationen zum Indikator: Umweltbericht beider Basel

Indikator I.18.2.06898

Lesehilfe

Im Jahr 2017 gibt es insgesamt 115 705 Veranlagungen von ganzjährig in Basel-Stadt steuerpflichtigen und wohnhaften Personen. Nicht berücksichtigt sind Veranlagungen von Auswärtigen (insgesamt rund 8 800 Veranlagungen) und von Unterjährigen (ca. 5 100 Veranlagungen). Nach Tarif betrachtet stammen rund 78 500 Veranlagungen von Alleinstehenden (Anteil 67,8%), 31 000 von Verheirateten (26,8 %) und ca. 6 200 von Alleinstehenden mit Kind oder einer anderen unterstützten Person (5,4%).

Erläuterungen und methodische Hinweise

Grundlage der Auswertungen sind die Veranlagungen von ganzjährig in Basel-Stadt steuerpflichtigen Personen; ohne Auswärtige und ohne Wochenaufenthalter.

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  • Dieser Indikator ist Bestandteil des Indikatorensets Steuern.

Indikator

Lesehilfe

Im Jahr 2017 gaben 36,3% der Befragten an, sich manchmal bis sehr häufig einsam zu fühlen. Frauen sind von Einsamkeit stärker betroffen als Männer.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Der Indikator basiert auf der Frage «Wie häufig kommt es vor, dass Sie sich einsam fühlen? Kommt das … vor?» (mögliche Antwortkategorien: «manchmal», «ziemlich häufig» oder «sehr häufig») in der Schweizerischen Gesundheitsbefragung 2017. Aufgrund der geringen Anzahl an Befragten ist eine repräsentative Auswertung für den Kanton Basel-Stadt nicht möglich. Daher wird die Grossregion Nordwestschweiz abgebildet, welche sich aus den Kantonen Basel-Stadt, Basel-Landschaft und Aargau zusammensetzt.

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  • Dieser Indikator ist Bestandteil des Indikatorensets CMS Kennzahlen Soziales.

Indikator I.03.4.2429

Lesehilfe

Im Jahr 2020 ist die Anzahl der Arbeitslosen im Gastgewerbe am stärksten angestiegen: von 244 Ende Dezember 2019 auf 458 Ende Dezember 2020 (+88%). Auch im Bereich Handel und Reparatur hat sie deutlich zugenommen (+57% auf 424 Personen). Eher im Durchschnitt aller Branchen lag der Anstieg der Arbeitslosenzahl im Bereich Verkehr und Lagerei (+36%).

Erläuterungen und methodische Hinweise

Als Arbeitslose gelten Personen, welche bei einem Regionalen Arbeitsvermittlungszentrum (RAV) gemeldet sind, keine Stelle haben und sofort vermittelbar sind. In der Grafik sind Monatswerte abgebildet.

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  • Dieser Indikator ist Bestandteil des Indikatorensets Arbeitsmarkt.

Indikator I.03.5.2461

Lesehilfe

Im Jahr 2020 wurde in allen betrachteten Kantonen ein Rückgang der Zuwanderung von ausländischen Arbeitskräften registriert. Insbesondere im 2. Quartal war die Zuwanderung aufgrund der COVID-19-Pandemie stark eingeschränkt. In den Kanton Basel-Stadt sind 6 203 Erwerbstätige zugewandert, 19,6% weniger als im Jahr 2019. Der Rückgang der Zuwanderung 2020 war im Kanton Zürich am stärksten (-22,1%).

Erläuterungen und methodische Hinweise

Zuwanderung in die ausländische erwerbstätige Bevölkerung (im Arbeitskanton), ständige und nichtständige ausländische Bevölkerung (Dauer- und Kurzaufenthalter) sind zusammengefasst. In der Grafik sind Quartalswerte abgebildet.

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  • Dieser Indikator ist Bestandteil des Indikatorensets Arbeitsmarkt.

Indikator I.09.1.07681

Lesehilfe

Die durchschnittliche Wohnfläche pro Person ist im betrachteten Zeitraum im Bezirk Erlenmatt stets höher als im Bezirk Messe. 2019 beträgt sie 36,0 m2 (Erlenmatt) respektive 33,6 m2.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Die durchschnittliche Wohnfläche pro Bewohner berechnet sich aus der Gesamtfläche der bewohnten Wohnungen, dividiert durch die Summe der zugeordneten Bewohner. Als Wohnungsfläche gelten sämtliche bewohnbaren Flächen einer Wohnung, also die Summe der Flächen sämtlicher Zimmer, Küchen, Kochnischen, Badezimmer, Toilettenräume, Abstellräume, Gänge, Veranden etc. einer Wohnung (ohne Terrassen oder offene Balkone). Für die Berechnung werden sämtliche einer Wohnung zugeordneten Bewohner berücksichtigt, unabhängig von ihrem Meldeverhältnis (Niedergelassene und Aufenthalter). Personen mit mehreren Wohnsitzen werden entsprechend mehrmals gezählt.

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  • Dieser Indikator ist Bestandteil des Indikatorensets Stadtteilmonitoring Rosental.

Indikator I.01.8.6403

Lesehilfe

Der Anteil deutschsprachiger Ausländerinnen und Ausländer ist bei den 15-bis 24-Jährigen (66,8%) am grössten, während er bei den 40- bis 64-Jährigen (47,0%) und den über 65-Jährigen (36,7%) geringer ist.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Für jede Person werden bis zu drei Hauptsprachen, d. h. Sprachen, in denen man denkt und die man am besten beherrscht, erfasst. Die Ergebnisse beruhen auf der Hochrechnung einer Stichprobe von jährlich rund 5 000 in Basel-Stadt wohnhaften Personen ab 15 Jahren und sind folglich mit einer gewissen Unsicherheit behaftet. Die Daten der Jahre 2014 bis 2018 werden zusammen ausgewertet, um eine grössere Stichprobe zu erhalten (gepoolte Daten).

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  • Dieser Indikator ist Bestandteil des Indikatorensets Integration.

Indikator I.01.1.08240

Lesehilfe

Die grössten Anteile in der Schweiz geborener Personen waren 2019 mit jeweils mindestens 65% in den Wohnvierteln Bachletten, Hirzbrunnen, Bruderholz und Riehen zu finden. Im Wohnviertel Vorstädte sank dieser Anteil in den letzten zehn Jahren mit einem Minus von 6,8 Prozenpunkten am stärksten.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Bevölkerungsbestand zum Jahresende.

Links

  • Dieser Indikator ist Bestandteil des Indikatorensets CMS Kennzahlen Soziales.

Indikator I.03.3.6037

Lesehilfe

Im Jahr 2018 erreicht der Medianlohn der Frauen in der Nordwestschweiz 5 884 Franken. Dies entspricht 86,4% des Medianlohns der Männer (6 814 Fr.). Der Lohnunterschied hat sich gegenüber 2016 nicht verändert, ist jedoch geringer als zehn Jahre zuvor (2008 betrug das Lohnverhältnis 81,5%).

Erläuterungen und methodische Hinweise

Grundlage ist der Median des monatlichen Bruttolohns, standardisiert (Vollzeitäquivalent basierend auf 4,33 Wochen à 40 Arbeitsstunden), im privaten Sektor (ohne Landwirtschaft), im Monat Oktober, einschliesslich u. a. 1/12 des 13. Monatslohns und 1/12 der jährlichen Boni.

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  • Dieser Indikator ist Bestandteil des Indikatorensets Nachhaltigkeit.

Indikator

Lesehilfe

2019 geben 80,0% der Befragten an, mit den Sozialkontakten im Wohnumfeld/Quartier zufrieden zu sein. 2015 betrug die Zufriedenheit ebenfalls 80%, der Anteil sehr zufriedener Personen liegt im Vergleich zu 2015 um rund 4 Prozentpunkte höher.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Seit 2011 wird alle vier Jahre im Kanton Basel-Stadt eine Bevölkerungsbefragung 55plus durchgeführt. Die Befragung richtet sich an Personen im Alter von mindestens 55 Jahren mit Schweizer Bürgerrecht sowie Ausländerinnen und Ausländer mit Ausweis B oder C, die seit mindestens einem Jahr in Basel-Stadt wohnhaft sind.

Links

  • Dieser Indikator ist Bestandteil des Indikatorensets CMS Kennzahlen Soziales.

Indikator I.01.1.06894

Lesehilfe

Im Wohnviertel Vorstädte ist der Anteil der 70-Jährigen und Älteren im Vergleich zur Bevölkerung des Gesamtkantons relativ hoch.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Die Bevölkerungspyramide zeigt die Wohnbevölkerung am Jahresende nach Alter (Fünfjahresklassen), Geschlecht und Staatsangehörigkeit.

Links

  • Dieser Indikator ist Bestandteil des Indikatorensets Wohnviertel.

Indikator I.18.3.6420

Lesehilfe

Über 90% der ausländischen Staatsangestellten mit Wohnsitz Basel-Stadt fallen in die Kategorie «Ohne Kaderfunktion». Die Zahl ausländischer Staatsangestellter mit Kaderfunktion ist im Beobachtungszeitraum bis 2013 langsam, aber stetig gestiegen und stagniert seither.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Staatspersonal: Wohnsitz Basel-Stadt, auf Basis des ordentlichen Bestandes (sog. Headcount), nur Verwaltung im engeren Sinn (ohne Betriebe wie BVB und IWB sowie Spitäler).

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  • Dieser Indikator ist Bestandteil des Indikatorensets Integration.

Indikator I.03.3.6525

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Die Ergebnisse der Lohnstrukturerhebung nach Herkunft und Aufenthaltsbewilligung liegen lediglich für die Privatwirtschaft vor, wo der Bruttomedianlohn 2018 bei 6 492 Franken pro Monat liegt. Höhere Löhne verdienen die Grenzgänger (6 934 Franken) und die Schweizer (6 664 Franken), während die Niedergelassenen und die Aufenthalter rund 6 000 Franken verdienen. Die Angaben für die Kurzaufenthalter sind statistisch unsicher.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Ausgewertet wird jeweils der auf eine einheitliche Arbeitszeit (4 1/3 Wochen à 40 Stunden pro Monat) standardisierte Bruttomedianlohn: Für die Hälfte der Arbeitnehmenden liegt der standardisierte Bruttolohn über diesem Wert, für die andere Hälfte darunter.

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  • Dieser Indikator ist Bestandteil des Indikatorensets Arbeitsmarkt.

Indikator I.02.5.6165

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Die aus dem Bruttoenergieverbrauch abgeleiteten CO2-Emissionen nahmen zwischen 2010 und 2018 von 910 740 Tonnen auf 694 507 Tonnen ab. Das entspricht einer Reduktion um 24% bzw. einem Rückgang von 4,7 Tonnen auf 3,5 Tonnen CO2 pro Kopf.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Die CO2-Emission berechnet sich aus der Summe der Verbräuche aller fossilen Brennstoffe sowie Abfall multipliziert mit den jeweiligen Emissionskoeffizienten von CO2. Zur Berechnung des Pro-Kopf-Verbrauchs wird der CO2-Verbrauch durch die mittlere Bevölkerung dividiert. Erneuerbare Brennstoffe wie Holz oder Biogas sind nicht in den Emissionen eingeschlossen. Der in der Kehrichtverwertungsanlage (KVA) verbrannte Hauskehricht wird als 50% erneuerbar gezählt und ist somit nur zur Hälfte in die CO2-Emissionen eingerechnet.

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  • Dieser Indikator ist Bestandteil des Indikatorensets Legislaturplan.

Indikator I.03.4.07511

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Die Zahl der gemeldeten offenen Stellen lag im Januar und Februar 2020 in Basel-Stadt noch bei über 1 600. Mit dem Ausbruch der COVID-19-Pandemie und der damit verbundenen vorübergehenden Aufhebung der Stellenmeldepflicht (von Ende März bis Anfang Juni) waren im April und Mai 2020 deutlich weniger Stellen offen. Nachdem im Juni und Juli 2020 die Zahl der offenen Stellen gestiegen ist, war sie bis Dezember rückläufig. Im Januar und Februar 2021 waren in Basel-Stadt fast 1200 Stellen offen, im März 2021 mehr als 1500.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Die offenen Stellen werden den regionalen Arbeitsvermittlungszentren freiwillig gemeldet. Im Juli 2018 wurde eine Meldepflicht für Branchen mit einer Arbeitslosenquote über 8% eingeführt. Dieser Schwellenwert wurde im Januar 2020 auf 5% gesenkt. Wegen COVID-19 und seinen Folgen hat der Bundesrat die Stellenmeldepflicht für die Zeit vom 26. März 2020 bis 8. Juni 2020 aufgehoben.

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  • Dieser Indikator ist Bestandteil des Indikatorensets Monatsindikatoren.

Indikator I.09.1.07680

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Der Mietwohnungsanteil überwiegt in beiden Wohnvierteln (2019: Klybeck 83,5%, Kleinhüningen 71,3%). Der Anteil an Genossenschaftswohnungen betrug 2019 13,5% (Klybeck) und 23,3% (Kleinh.), was über dem Wert für die Stadt Basel (10,4%) lag. In beiden Wohnvierteln gibt es nur wenige selbstbewohnte Eigentümerwohnungen.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Die Daten beziehen sich auf die belegten Wohnungen (Haushalte). Sonstige Wohnungen umfassen Notwohnungen der Sozialhilfe, subventionierte Wohnungen gemeinnütziger Institutionen, Dienst- und Abwartswohnungen.

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  • Dieser Indikator ist Bestandteil des Indikatorensets Stadtteilmonitoring Klybeck Kleinhüningen.

Indikator I.11.5.08367

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Der durchschnittliche jährliche Saldo aus Zu- und Wegpendlern der Jahre 2013 bis 2017 ist für Basel-Stadt (+74 700) und Jura (+4 300) positiv, für Basel-Landschaft (-5 500) negativ. Werden die drei Kantone zusammen betrachtet, gibt es 73 600 mehr Zu- als Wegpendler.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Zupendler: Erwerbstätige, die mindestens eine Stunde in der Woche arbeiten und von einer Wohnadresse in einem anderen Kanton zu ihrem Arbeitsplatz pendeln. Die Zupendler aus dem Ausland stammen aus der Grenzgängerstatistik des Bundesamtes für Statistik (Durchschnitt der Jahre 2013 bis 2017, jeweils 4. Quartal). Erwerbstätige ohne Angabe des Ortes, wo ihr Arbeitsweg beginnt, sind nicht enthalten.
Wegpendler: Erwerbstätige, die mindestens eine Stunde in der Woche arbeiten und von ihrer Wohnadresse zu einem Arbeitsplatz in einem anderen Kanton oder Land pendeln. Wegpendler mit unbekanntem Arbeitsort sind nicht enthalten.
Pooling: Um eine grössere Stichprobe zu erhalten, werden die Daten der Jahre 2013 bis 2017 zusammen ausgewertet. Die Zahlen können als Mittelwert über diese fünf Jahre interpretiert werden.

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  • Dieser Indikator ist Bestandteil des Indikatorensets Wirtschaftsbericht BS_BL_JU.

Indikator I.02.15.4273

Lesehilfe

Erläuterungen und methodische Hinweise

Die Emissionen sind das Produkt aus der Jahresleistung der Aktivitäten in den Bereichen Industrie, Verkehr und Feuerungen und den jeweiligen schadstoffspezifischen Emissionsfaktoren. Die Daten werden mittels Erhebungen, Modellierungen und Berechnungen ermittelt.

Der Indikator zeigt die jährlichen Emissionen flüchtiger organischer Verbindungen (VOC). VOC entstehen beim Verdunsten oder bei der unvollständigen Verbrennung von Lösungsmitteln und Treibstoffen. Hauptquellen sind die Industrie, das Gewerbe sowie der Strassenverkehr. Das Spektrum der Verbindungen reicht von nicht-toxischen bis zu hochtoxischen und Krebs erregenden Stoffen (z. B. Benzol). Zusammen mit den Stickoxiden sind sie wichtige Vorläufersubstanzen für die Bildung von Photooxidantien (Ozon/Sommersmog).

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  • Dieser Indikator ist Bestandteil des Indikatorensets Umwelt.
  • Lufthygieneamt beider Basel: Quellen der Luftbelastung
  • Luftreinhalteplan beider Basel
  • BAFU: Informationen zum Thema Luft
  • Weitere Informationen zum Indikator: Umweltbericht beider Basel

Indikator I.17.3.08457

Lesehilfe

Seit Einführung des Frauenstimmrechts 1966 hat sich der Frauenanteil unter den Kandidierenden von anfangs einem Fünftel bis im Jahr 1996 verdoppelt und ging danach bis 2012 kontinuierlich zurück. Die Entwicklung der Frauenvertretung im baselstädtischen Kantonsparlament war 2012 nach einer längeren Wachstumsphase rückläufig. 2020 hat sich der Frauenanteil von 31% im Jahr 2016 auf 42% deutlich erhöht.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Der Grosse Rat umfasst seit den Gesamterneuerungswahlen 2008 gemäss der neuen, 2005 vom Basler Stimmvolk verabschiedeten Kantonsverfassung nur noch 100 Grossratssitze. Die in der Grafik dargestellten Anteile beziehen sich auf das am Wahlsonntag erzielte Ergebnis. Der tatsächliche Frauenanteil kann sich infolge personeller Wechsel während einer Legislaturperiode mehrmals ändern.

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  • Dieser Indikator ist Bestandteil des Indikatorensets Nachhaltigkeit.

Indikator I.02.6.4332

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Erläuterungen und methodische Hinweise

Summe der jährlich auf Deponien vom Typ B (bis 2015 Inertstoffdeponien) abgelagerten Inertstoffe. Unverschmutztes Aushubmaterial, welches auf Deponien vom Typ B abgelagert wird, wird dabei nicht berücksichtigt. Die Inerstoffmengen umfassen einen Anteil von rund 20 % an Abfällen von ausserhalb der Kantone Basel-Landschaft und Basel-Stadt. Datengrundlage bildet die Deponiestatistik Kanton Basel-Landschaft.

Jährliche Menge an Inertstoffen (ohne unverschmutzen Aushub), welche auf Deponien vom Typ B entsorgt werden.

Unter Inertstoffen subsumiert man nicht verwertbare, mineralische Bauabfälle wie beispielsweise Mauerabbruch und schwach belastetes Aushubmaterial sowie mengenmässig untergeordnet gewisse betriebliche Abfälle.
Als chemisch inert (lat. für untätig, unbeteiligt, träge) bezeichnet man Substanzen, die mit potenziellen Reaktionspartnern (Luft, Wasser) nicht oder nur in verschwindend geringem Masse reagieren. Inertstoffe lösen sich nicht auf, sind nicht brennbar und bauen sich nicht biologisch ab. Sie beeinträchtigen andere Materialien, mit denen sie in Berührung kommen nicht in einer Weise, die zu Umweltverschmutzung führt oder sich negativ auf die menschliche Gesundheit auswirken könnte.

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  • Dieser Indikator ist Bestandteil des Indikatorensets Umwelt.
  • Bauabfälle (Kanton Basel-Stadt)
  • Weitere Informationen zum Indikator: Umweltbericht beider Basel

Indikator I.03.5.6521

Lesehilfe

Im Jahr 2020 sind 366 Personen in der Branche Gesundheits- und Sozialwesen zugewandert, was einem Anstieg um 2% gegenüber dem Vorjahr entspricht. 279 Personen sind in der Branche Erziehung und Unterricht zugewandert (-9%). Im Bereich Kultur, Unterhaltung und persönliche Dienstleistungen ging die Zuwanderung 2020 um 13% auf 260 Personen zurück.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Zuwanderung in die ausländische erwerbstätige Bevölkerung (im Arbeitskanton), ständige und nichtständige ausländische Bevölkerung (Dauer- und Kurzaufenthalter) sind zusammengefasst. In der Grafik sind Quartalswerte abgebildet.

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  • Dieser Indikator ist Bestandteil des Indikatorensets Arbeitsmarkt.

Indikator I.04.1.6124

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Das Bruttoinlandprodukt pro Kopf ist in Basel-Stadt seit den 1990er-Jahren stark gestiegen. Seit 2007 blieben die Werte in den Kantonen Genf und Zürich relativ konstant.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Daten der BAK Economics AG, Berechnungen aus verschiedenen Quellen. Wichtige Grundlage ist die Volkswirtschaftliche Gesamtrechnung.

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  • Dieser Indikator ist Bestandteil des Indikatorensets Legislaturplan.

Indikator I.04.1.3086

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Die Anzahl durch BaselArea unterstützter Ansiedlungen von Firmen aus dem Ausland war im Jahr 2019 mit 26 Firmen ähnlich hoch wie im Jahr 2018 (27 Ansiedlungen). Dazu gab es im Jahr 2019 vier Ansiedlungen von Unternehmen, die aus dem Rest der Schweiz in die Region zugezogen sind (2018 waren es sieben).

Erläuterungen und methodische Hinweise

BaselArea.swiss ist die Innovationsförderung und Standortpromotion der Nordwestschweizer Kantone BS, BL und JU.

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  • Dieser Indikator ist Bestandteil des Indikatorensets Legislaturplan.

Indikator I.03.4.6408

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Bei den Schweizer Erwerbspersonen waren im Jahr 2000 die Männer in allen Altersgruppen ausser bei den unter 20-Jährigen und den 40-44-Jährigen stärker von Arbeitslosigkeit betroffen als die Frauen. Allgemein war die Arbeitslosenquote der Schweizerinnen und Schweizer deutlich tiefer als diejenige der ausländischen Erwerbspersonen.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Die Arbeitslosenquote im Jahr 2000 wird mit den Erwerbspersonen aus der Volkszählung von 2000 berechnet.

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  • Dieser Indikator ist Bestandteil des Indikatorensets Integration.

Indikator I.13.3.4822

Lesehilfe

Der Anteil Sozialhilfebeziehende ist mit 13,6% im Wohnviertel Klybeck am höchsten, in der Altstadt Grossbasel mit 1,2% am tiefsten.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Anteil der im Jahresverlauf unterstützten Sozialhilfebeziehenden am Endjahresbestand der Bevölkerung des entsprechenden Wohnviertels. Es sind alle Sozialhilfebeziehenden Personen berücksichtigt, die im Verlaufe eines Jahres mindestens eine bedarfsabhängige Sozialhilfeleistung erhalten haben. Die Dossiertypen Asyl und Flüchtling sind ebenfalls berücksichtigt. Asylsuchende mit Nichteintretens- oder Negativentscheid (NEE-NE-Dossiers) werden aus den Auswertungen ausgeschlossen, weil diese Personen nicht Sozialhilfe, sondern Nothilfe erhalten.

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  • Dieser Indikator ist Bestandteil des Indikatorensets Wohnviertel.
  • Diese Daten finden Sie auch im interaktiven Basler Atlas

Indikator I.50.3.4870

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2017 geben 25,5% der Jugendlichen an, sich in einer Organisation, in einem Verein oder ähnlichem zu engagieren, exakt gleich viele wie in der Befragung von 2013. 2009 lag dieser Wert bei 12,0%.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Die Jugendbefragung wurde 2009 als kantonale Befragung eingeführt. Sie findet alle vier Jahre statt. Die Befragung richtet sich an Jugendliche im Alter von 12 und 17 Jahren und wird alle vier Jahre in ausgewählten Klassen der öffentlichen Schulen durchgeführt.

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  • Dieser Indikator ist Bestandteil des Indikatorensets Gesellschaftlicher Zusammenhalt.

Indikator I.08.2.09003

Lesehilfe

Die Eigenproduktion von Elektrizität hat von 2010 bis 2018 von 374 auf 431 GWh zugenommen, dies trotz des Rückganges von 12% zwischen 2016 und 2018.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Es handelt sich hierbei um die jährlich Menge an Elektrizität, welche innerhalb des Kantonsgebietes produziert wird.

Die Daten werden im Rahmen der kantonalen Energiestatistik bei den Energieversorgungsunternehmen sowie bei Betreibern von grossen oder speziellen Anlagen (z. B. Elektrizitätsproduktion mittels Wärmekraftkopplungsanlagen) erhoben.

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  • Dieser Indikator ist Bestandteil des Indikatorensets Energiestatistik.
  • Energiestatistik Kanton Basel-Stadt
  • Weitere Informationen zum Indikator: Umweltbericht beider Basel

Indikator I.10.1.08873

Lesehilfe

In den drei Kantonen Basel-Stadt, Basel-Landschaft und Jura wurden im Jahr 2018 zusammen fast 12 900 Betten angeboten. Mit Abstand die meisten bot Basel-Stadt mit über 9 000 an. Das Bettenangebot nahm in Basel-Stadt seit 2014 um fast 33% zu. In Basel-Landschaft und im Jura wurden in diesem Zeitraum Rückgänge verzeichnet (-5,5% auf 2 300 und -12,3% auf 1 500).
Zur Bedeutung der Parahotellerie im Kanton Jura bitte die Erläuterungen und methodischen Hinweise beachten.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Anzahl angebotene Betten der geöffneten Hotels und Kurbetriebe. Seit 2017 einschliesslich 14 Betriebe der Schweizer Jugendherbergen, deren Merkmale den Kriterien der NOGA (Allgemeine Systematik der Wirtschaftszweige) für Hotels und ähnliche Unterkünfte weitgehend entsprechen.
Die Parahotellerie ist in dieser Auswertung nicht erfasst, sie hat insbesondere im Kanton Jura eine grosse Bedeutung.

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  • Dieser Indikator ist Bestandteil des Indikatorensets Wirtschaftsbericht BS_BL_JU.

Indikator I.02.6.4333

Lesehilfe

Erläuterungen und methodische Hinweise

Auswertung aus der Datenbank zur Verordnung über den Verkehr mit Abfällen (VeVA), in welcher sämtliche Sonderabfälle registriert werden müssen.

Bei Sonderabfällen handelt es sich um einen Sammelbergriff, welcher verschiedenste Abfälle, z. B. aus der chemisch-pharmazeutischen Industrie oder aus der Sanierung von Altlasten, umfasst. Sonderabfälle werden immer einer speziellen Behandlung unterzogen. Im Fokus stehen dabei thermische Verfahren. Viele flüssige und feste Sonderabfälle werden in den drei lokalen Sonderabfallverbrennungsanlagen verbrannt. Mineralische Sonderabfälle werden häufig zur thermischen Behandlung exportiert. Eine untergeordnete Rolle spielt die Ablagerung von Sonderabfällen in Untertagedeponien in Deutschland.

Sonderabfälle sind gemäss Verordnung über den Verkehr mit Abfällen (VeVA) diejenigen Abfälle, deren umweltverträgliche Entsorgung auf Grund ihrer Zusammensetzung, ihrer chemisch-physikalischen oder ihrer biologischen Eigenschaften auch im Inlandverkehr umfassende besondere technische und organisatorische Massnahmen erfordert.

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  • Dieser Indikator ist Bestandteil des Indikatorensets Umwelt.
  • Bauabfälle (Kanton Basel-Stadt)
  • Weitere Informationen zum Indikator: Umweltbericht beider Basel

Indikator I.14.1.5182

Lesehilfe

Im Schuljahr 2016/2017 waren auf der 11. Schulstufe 23% der Schweizer Mädchen übergewichtig, d. h. sie hatten einen BMI-Wert, der über dem Referenzwert für Übergewicht für ihr Alter und Geschlecht lag.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Die Daten werden im Rahmen der schulärztlichen Untersuchungen auf den Schulstufen 1, 5 und 11 erhoben (gemäss HarmoS-Definition: 11. Stufe = 3. Sekundarklasse (ehemals WBS/Gymnasium)). Die BMI-Referenzwerte für Übergewicht variieren nach Alter und Geschlecht. Damit die Anteile vergleichbar bleiben, werden stets dieselben Referenzwerte verwendet, in dieser Grafik diejenigen nach Tim J. Cole (BMJ Vol. 320, 5/2000).

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  • Dieser Indikator ist Bestandteil des Indikatorensets Nachhaltigkeit.

Indikator I.09.1.07685

Lesehilfe

2019 enstanden 80 zusätzliche Wohnungen durch die Umnutzung eines Bürogebäudes. Vorher hat sich der Wohnungsbestand durch Umbauten relativ wenig verändert.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Die prozentualen Anteile im Tooltip beziehen sich auf das Total der Zugänge resp. das Total der Abgänge.

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  • Dieser Indikator ist Bestandteil des Indikatorensets Stadtteilmonitoring Klybeck Kleinhüningen.

Indikator I.04.2.6051

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Verglichen mit 1995 lag der ökologische Fussabdruck der Schweiz 2017 um 22,1% tiefer, das Bruttoinlandprodukt des Kantons Basel-Stadt 2019 um 125,8% höher.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Das Bruttoinlandprodukt (BIP) ist ein Mass für die wirtschaftliche Leistung der kantonalen Wirtschaft. Es misst den Wert der im Kanton hergestellten Waren und Dienstleistungen, soweit diese nicht als Vorleistungen für die Produktion anderer Waren und Dienstleistungen verwendet werden. Der ökologische Fussabdruck der Schweiz misst den Verbrauch natürlicher Ressourcen und drückt in globalen Hektaren pro Kopf die Fläche aus, die für die Produktion dieser Ressourcen notwendig wäre. Gemäss Regierungsratsbeschluss vom 26. Mai 2015 zum «Anzug Mirjam Ballmer und Konsorten betreffend ökologischer Fussabdruck in Basel-Stadt messen» kann man aufgrund von Erfahrungen in anderen Ländern «…davon ausgehen, dass der ökologische Fussabdruck für den Kanton Basel-Stadt ähnlich ausfallen würde wie jener für die Schweiz».

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  • Dieser Indikator ist Bestandteil des Indikatorensets Nachhaltigkeit.
  • Bundesamt für Statistik: Der ökologische Fussabdruck der Schweiz

Indikator I.09.1.6363

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Der durchschnittliche Wohnflächenverbrauch pro Kopf ist bei Personen, welche in Einpersonenhaushalten leben, am höchsten (66,2 m²). Der tiefste Wert der Wohnfläche pro Kopf ist bei Personen zu finden, welche im Haushaltstyp «Einelternhaushalte mit minderjährigen Kindern mit Grosseltern(-teil)» leben (24,5 m²).

Erläuterungen und methodische Hinweise

Die Wohnfläche berechnet sich aus der Summe der Flächen aller Zimmer, Küchen, Badezimmer, Toilettenräume, Reduits und Gänge einer Wohnung.
Minderjährige Kinder: unter 18 Jahre, volljährige Kinder: 18 Jahre und älter.
Beim Haushaltstyp «Unverheiratete Paare mit Kindern» ist mindestens ein gemeinsames Kind vorhanden. Nichtfamilienhaushalte sind zum Beispiel Wohngemeinschaften oder unverheiratete Paare ohne mindestens ein gemeinsames Kind.

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  • Weitere Informationen zu den Haushaltstypen sind hier zu finden: Häufig gefragt: Einwohner.

Indikator I.02.6.4334

Lesehilfe

Erläuterungen und methodische Hinweise

Im Kanton Basel-Landschaft werden zudem auch Abfälle berücksichtigt, welche über regionale Abfall-Zweckverbände entsorgt werden (Bezirk Laufen und Randgemeinden, basierend auf kommunaler Siedlungsabfallstatistik).

Die KVA Basel erfasst die angelieferte Abfallmenge und den Standortkanton der Anlieferer. Abfälle aus Basel-Stadt, welche indirekt über basellandschaftliche Abfall-Sortieranlagen an die KVA Basel angeliefert werden, werden dabei unter Basel-Landschaft aufgeführt.

Menge der in der Kehrichtverbrennungsanlage (KVA Basel) verbrannten Abfälle, nach Anlieferungskanton.

Links

  • Dieser Indikator ist Bestandteil des Indikatorensets Umwelt.
  • KVA Basel (IWB)
  • Weitere Informationen zum Indikator: Umweltbericht beider Basel

Indikator

Lesehilfe

Die Balken zeigen die Abweichung der wöchentlich gemeldeten Todesfälle vom jeweilig erwarteten Wert. So sind in der Kalenderwoche 14 des Jahres 2020 insgesamt 26 Personen ab 65 Jahren mehr verstorben, als man statistisch erwarten würde. Die Linien geben die über die Kalenderwochen kumulierten Abweichungen wieder. So sind im Jahr 2019 bis einschliesslich Kalenderwoche 52 insgesamt 25 Personen ab 65 Jahren weniger verstorben, als man statistisch erwarten würde.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Dieser Indikator wird wöchentlich aktualisiert. Da die Todesfälle oftmals verzögert gemeldet werden, dürfte die tatsächliche Anzahl an Todesfällen der unmittelbar zurückliegenden Kalenderwochen höher liegen. Entsprechend können sich auch die Werte der Vorwochen bei Aktualisierungen jeweils leicht ändern.
Die geschätzte Abweichung der Todesfälle errechnet sich aus der Differenz der gemeldeten Todesfälle und deren Erwartungswert pro Kalenderwoche. Die Schätzung der erwarteten Todesfälle erfolgt mittels einer vom Bundesamt für Statistik entwickelten Methode, welche saisonale Schwankungen sowie die Altersstruktur der Bevölkerung und zeitliche Trends berücksichtigt. Die Schätzung erfolgt in drei Schritten: 1) Schätzung der erwarteten Todesfälle nach Jahr und Altersklasse, um sie von möglichen zeitlichen und demografischen Trends zu bereinigen; 2) Berechnung des Medians der Todesfälle nach Kalenderwoche, um die saisonale Schwankung der Todesfälle abzubilden; 3) Adjustierung der so errechneten Wochenwerte um einen im ersten Schritt geschätzten jahresabhängigen Korrekturfaktor, um eine Vorhersage für die Kalenderwoche eines bestimmten Jahres und einer bestimmten Altersklasse zu erhalten.

Indikator I.01.9.07735

Lesehilfe

Die in Basel-Stadt wohnhafte Bevölkerung ab 80 Jahren wächst gemäss Mittlerem Szenario von über 13 000 auf 17 000 Einwohner im Jahr 2040.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Resultat der Bevölkerungsszenarien 2020. Bevölkerungsbestand am Jahresende. Die Bevölkerungszahl setzt sich zusammen aus der ständigen und nichtständigen Wohnbevölkerung und Personen am Nebenwohnsitz.

Links

  • Dieser Indikator ist Bestandteil des Indikatorensets Bevoelkerungsszenarien.
  • Detaillierte Informationen zu den Bevölkerungsszenarien und der angewandten Methodik finden Sie auf der Internetseite zu den Bevölkerungsszenarien

Indikator I.01.5.6025

Lesehilfe

42% der Neuzuzüger kommen aus der Schweiz, 58% ziehen aus dem Ausland zu. Im Wohnviertel Bruderholz lassen sich mehr Neuzuzüger aus der Schweiz (56%) als aus dem Ausland (44%) nieder. In den Wohnvierteln Breite, Gundeldingen, Bachletten, Gotthelf, Iselin und Hirzbrunnen liegt der Anteil der Zuzüger, die bereits zuvor in der Schweiz gelebt haben, deutlich über dem kantonalen Durchschnitt. Überdurchschnittlich viele Zuzüger aus dem Ausland hingegen gibt es in den Wohnvierteln Vorstädte, Am Ring, St. Johann, Clara, Wettstein, Rosental, Matthäus, Klybeck und Kleinhüningen mit einem Anteil von jeweils um 60% und mehr. Am meisten Zuziehende auf 100 Einwohner hat das Wohnviertel Rosental mit 13 Personen, am wenigsten die Gemeinde Riehen mit 3 Personen.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Zugezogene mit unbekanntem Zuzugsort werden in diesem Indikator nicht berücksichtigt.

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  • Dieser Indikator ist Bestandteil des Indikatorensets Wanderungen.

Indikator I.03.4.6407

Lesehilfe

Im Jahr 2000 war die Arbeitslosenquote der ausländischen Frauen über 35 Jahren im Durchschnitt tiefer als diejenige der ausländischen Männer in den gleichen Altersgruppen. Bei den jüngeren Arbeitslosen (unter 25 Jahren) hingegen waren im Jahr 2000 die Frauen stärker von Arbeitslosigkeit betroffen als die Männer.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Die Arbeitslosenquote im Jahr 2000 wird mit den Erwerbspersonen aus der Volkszählung von 2000 berechnet.

Links

  • Dieser Indikator ist Bestandteil des Indikatorensets Integration.

Indikator I.02.14.4268

Lesehilfe

Erläuterungen und methodische Hinweise

Alle bis zum Erhebungsjahr eingebauten Schallschutzfenster, welche durch Kantons- und Bundesbeiträge finanziert wurden, werden als Summe im Erhebungsjahr dargestellt.

Das Umweltschutzgesetz sieht vor, dass die Lärmsanierung in erster Linie an der Quelle erfolgen soll. Da dies im innerstädtischen Bereich respektive in Kernzonen von Dörfern nicht immer möglich ist, werden als Ersatzmassnahme Schallschutzfenster eingebaut. Der Indikator zeigt, wie viele Schallschutzfenster aufgrund von Strassenlärmsanierungen mit Kantons- und Bundesbeiträgen eingebaut wurden.

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  • Dieser Indikator ist Bestandteil des Indikatorensets Umwelt.
  • Schallschutzfensterbeiträge
  • Lärmschutz-Verordnung (LSV)
  • Weitere Informationen zum Indikator: Umweltbericht beider Basel

Indikator I.03.2.2529

Lesehilfe

Die Branche Handel und Reparatur verzeichnet zwischen 2017 und 2018 einen Rückgang der Beschäftigung in Vollzeitäquivalenten (VZÄ) um 2,3%. Das Gastgewerbe (+1,9%) und die Branchen Verkehr und Lagerei (+0,8%) sowie Information und Kommunikation (+0,4%) verzeichnen einen Anstieg.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Die Beschäftigung in Vollzeitäquivalenten (VZÄ) resultiert aus der Umrechnung der Anzahl der Beschäftigten in Vollzeitstellen. Das BFS hat das Modell zur Schätzung der VZÄ für die Daten ab 2015 revidiert. Die Werte 2008 basieren auf einem Schätzmodell, welches die STATENT-Methode simuliert.

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  • Dieser Indikator ist Bestandteil des Indikatorensets Arbeitsmarkt.

Indikator I.01.9.07725

Lesehilfe

Die Lebenserwartung bei Geburt von in Basel-Stadt wohnhaften Schweizerinnen (W) steigt im Mittleren Szenario von derzeit 83,3 auf 85,8 Jahre im Jahr 2040. Die Lebenserwartung von Schweizern (M) steigt von 80,1 auf 83,0 Jahre im Jahr 2040.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Hypothese der Bevölkerungsszenarien 2020. Die Lebenserwartung bei Geburt entspricht der durchschnittlichen Zahl der zu erwartenden Lebensjahre eines Neugeborenen unter der Voraussetzung, dass die altersspezifischen Sterblichkeitsverhältnisse eines bestimmten Kalenderjahres während des ganzen Lebens konstant bleiben. Um die Unterschiede zwischen den Szenarien sichtbar zu machen startet die y-Achse bei einer Lebenserwartung von 70 Jahren.

Links

  • Dieser Indikator ist Bestandteil des Indikatorensets Bevoelkerungsszenarien.
  • Detaillierte Informationen zu den Bevölkerungsszenarien und der angewandten Methodik finden Sie auf der Internetseite zu den Bevölkerungsszenarien

Indikator I.03.5.3029

Lesehilfe

Messe- und ferienbedingt ist der Bedarf an Arbeitskräften saisonalen Schwankungen ausgesetzt. Der Ausfall der Messen aufgrund der COVID-19-Pandemie hat die Nachfrage nach Meldepflichtigen reduziert. Bei den Arbeitnehmenden ist 2020 die Zahl der Arbeitstage im Vergleich zum Vorjahr um 20% auf 237 780 gesunken. Der Rückgang gegenüber dem Vorjahr war bei den Selbständigerwerbenden (-58%) und Entsandten (-37%) noch stärker.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Als Meldepflichtige gelten Personen mit Wohnsitz im EU/EFTA-Raum, die sich bei der zuständigen Behörde für die Ausübung einer Erwerbstätigkeit in der Schweiz für bis zu 90 Tage pro Kalenderjahr gemeldet haben.

Links

  • Dieser Indikator ist Bestandteil des Indikatorensets Arbeitsmarkt.

Indikator I.03.5.6451

Lesehilfe

Relativ viele Grenzgänger arbeiten in der Branche Gesundheits- und Sozialwesen, im 4. Quartal 2020 rund 3 400 Personen, 26,6% mehr als im Jahr 2011. Einen stärkeren Rückgang verzeichnete die Branche Erziehung und Unterricht (aktuell ca. 580 Grenzgänger); gegenüber 2011 sind dies 35,1% weniger.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Grenzgänger: Einwohnerinnen und Einwohner von EU- und EFTA-Staaten mit dauerhafter Aufenthaltsbewilligung haben die Möglichkeit, als Grenzgänger in der Schweiz zu arbeiten. Das BFS schätzt die Zahl der aktiven Grenzgänger aufgrund Daten verschiedener Quellen.

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  • Dieser Indikator ist Bestandteil des Indikatorensets Arbeitsmarkt.

Indikator I.09.1.4135

Lesehilfe

2020 wurde wiederum eine hohe Neubauproduktion verzeichnet. Auffallend ist insbesondere auch der stark positive Umbausaldo.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Links

  • Dieser Indikator ist Bestandteil des Indikatorensets Wohnraumentwicklung.

Indikator I.01.2.07962

Lesehilfe

Der Anteil der Einelternhaushalte mit Kindern am Total der Haushalte variiert zwischen 2,5% in den Agglomerationen Bern und Zürich und 5,1% in Genf. In den französischen Gemeinden der Agglomeration Genf liegt er bei 6,5%. In der Agglomeration Basel beträgt der Anteil 3,5%, wobei er in den französischen und in den deutschen Agglomerationsgemeinden grösser als im Schweizer Teil der Agglomeration ist.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Privathaushalte sind alle Haushalte ausser Kollektivhaushalte (z. B. Alters- und Pflegeheime).

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  • Dieser Indikator ist Bestandteil des Indikatorensets City Statistics.

Indikator I.50.1.4155

Lesehilfe

14,0% der im Jahr 2019 Befragten zeigen sich mit den Einrichtungen und Angeboten für behinderte Menschen sehr zufrieden und 27,9% eher zufrieden. Insgesamt 8,7% der Befragten sind damit eher oder sehr unzufrieden. Aufgrund der Änderungen der Befragungsmethodik hat der Anteil der Kategorie «Weiss nicht» deutlich zugenommen.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Alle vier Jahre (bis 2007 alle zwei) wird im Kanton Basel-Stadt eine Bevölkerungsbefragung durchgeführt. Die Befragung richtet sich an volljährige Personen mit Schweizer Bürgerrecht sowie Ausländerinnen und Ausländer mit Ausweis B oder C, die seit mindestens einem Jahr in Basel-Stadt wohnhaft sind. 2019 wurde die Befragung erstmals in schriftlicher Form (Papier- bzw. Onlinefragebogen) durchgeführt. In den Vorjahren wurde die Befragung telefonisch durchgeführt.
Es werden nur die Antworten zur Zufriedenheit jener Befragten berücksichtigt, welche zuvor eine Angabe zur Wichtigkeit des jeweiligen Aspektes gemacht haben.

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  • Dieser Indikator ist Bestandteil des Indikatorensets Wohnraumentwicklung.

Indikator I.07.1.5798

Lesehilfe

Erläuterungen und methodische Hinweise

Die Daten basieren auf der Arealstatistik. Der Wald gemäss Arealstatistik umfasst geschlossene und aufgelöste Waldflächen, jedoch nicht Gebüschwald und Gehölze.

Die Arealstatistik erhebt im Turnus von zwölf bzw. neun Jahren Informationen zur Bodennutzung und -bedeckung der Schweiz auf der Grundlage von Luftbildern des Bundesamtes für Landestopografie (Punktstichprobenerhebung im Abstand von 100 x 100m; im Kanton Basel-Stadt 3'698 Punkte, im Kanton Basel-Landschaft 51'774 Punkte).

Anteil der Waldfläche an der gesamten Kantonsfläche.

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  • Dieser Indikator ist Bestandteil des Indikatorensets Umwelt.
  • Arealstatistik Schweiz (BFS)
  • Weitere Informationen zum Indikator: Umweltbericht beider Basel

Indikator I.02.19.4239

Lesehilfe

Erläuterungen und methodische Hinweise

Die ARA Basel (Kanton Basel-Stadt) verfügt über eine mechanisch-biologische Stufe und eine Phosphorelimination (Ausbaugrad von 60%). Filtration, Nitrifikation, Stickstoffelimination und Mikroverunreinigungs-Stufe sind Bestandteil der geplanten Erweiterung der ARA Basel (Ausbaustufe 100%), welche im Jahr 2025 in Betrieb gehen soll. Auf eine Abbildung in der Grafik wird entsprechend verzichtet.

Der Indikatorwert entspricht dem Mittelwert des Ausbaugrades aller Anlagen eines Kantons.

Je nach Ausbaugrad einer Anlage sind die nachfolgenden sechs Behandlungsstufen nach VSA (Verband Schweizer Abwasser- und Gewässerschutzfachleute) vorhanden. Der Ausbaugrad berechnet sich aus der Summe der in Klammern angeführten Werte:
- Mechanisch-Biologisch (50%),
- Phosphorelimination (10%),
- Filtration (10%),
- Nitrifikation (10%),
- Weitergehende Stickstoffelimination (10%) und
- Mikroverunreinigungs-Stufe (10%).

Sind in einer ARA alle Behandlungsstufen vorhanden beträgt deren Ausbaugrad 100%. Fehlt beispielsweise die Mikroverunreinigungstufe, so beträgt der Ausbaugrad nur 90%.

Der Indikator bezieht sich auf die Anzahl der ARAs, nicht auf die behandelte Abwassermenge oder die angeschlossenen Einwohnergleichwerte.

Der mittlere Ausbaugrad der Abwasserreinigungsanlagen (ARAs) zeigt das Potential der ARA-Infrastrukturen für die Reinigung der zugeführten Abwässer.

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  • Dieser Indikator ist Bestandteil des Indikatorensets Umwelt.
  • Weitere Informationen zum Indikator: Umweltbericht beider Basel

Indikator I.09.2.07573

Lesehilfe

Die Leerstandsquote beider Basel zusammen steigt nach dem Tiefstand von 0,3% im Jahr 2014 wieder an und liegt nach gut 1,0% im letzten Jahr aktuell bei knapp 1,1%. Insgesamt standen 2020 in den beiden Halbkantonen 2 690 Wohnungen leer.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Eine Wohnung gilt als leerstehend, wenn sie am Stichtag 1. Juni bezogen werden könnte und zur Dauermiete von mindestens drei Monaten oder zum Kauf angeboten wird.

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  • Dieser Indikator ist Bestandteil des Indikatorensets Leerstand.

Indikator I.01.1.06924

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Im Vergleich zur Bevölkerung des Gesamtkantons leben im Wohnviertel Clara überdurchschnittlich viele Männer im erwerbsfähigen Alter. Bei den 70-Jährigen und Älteren gibt es mehr Frauen als Männer.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Die Bevölkerungspyramide zeigt die Wohnbevölkerung am Jahresende nach Alter (Fünfjahresklassen), Geschlecht und Staatsangehörigkeit.

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  • Dieser Indikator ist Bestandteil des Indikatorensets Wohnviertel.

Indikator I.03.5.2465

Lesehilfe

Die Zuwanderung von Erwerbstätigen mit einer Tätigkeit in der Chemischen und Pharmazeutischen Industrie in Basel-Stadt ging im 2. Quartal 2020 stark zurück, nahm aber im 3. und 4. Quartal wieder zu. Sie liegt im Gesamtjahr 2020 bei 1 121 Personen (22% weniger als 2019). In der übrigen Industrie liegt die Zuwanderung im Jahr 2020 bei 260 Personen (-33%). Im Baugewerbe hat sie 2020 um 10% auf 99 Personen zugenommen.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Zuwanderung in die ausländische erwerbstätige Bevölkerung (im Arbeitskanton), ständige und nichtständige ausländische Bevölkerung (Dauer- und Kurzaufenthalter) sind zusammengefasst. In der Grafik sind Quartalswerte abgebildet.

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  • Dieser Indikator ist Bestandteil des Indikatorensets Arbeitsmarkt.

Indikator I.03.2.06395

Lesehilfe

Das Wohnviertel Altstadt Grossbasel weist mit rund 62 Arbeitsstätten pro 100 Einwohner den höchsten Wert auf, während der Wert im Wohnviertel Hirzbrunnen mit rund 3 Arbeitsstätten pro 100 Einwohner am tiefsten ausfällt.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Eine Arbeitsstätte ist ein an einem bestimmten Ort gelegenes Unternehmen (Einzelunternehmen) oder Teil eines Unternehmens (z. B. Werkstatt, Werk, Verkaufsladen, Büro, Dienststelle, Lager). An diesem Ort arbeiten eine oder mehrere Personen für dasselbe Unternehmen. Berücksichtigt werden alle Arbeitsstätten, die der AHV-Beitragspflicht unterstehen (ab 2 300 Franken Jahreslohn).

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  • Dieser Indikator ist Bestandteil des Indikatorensets Gefragte Karten.
  • Andere Darstellungsform dieser Daten.

Indikator I.02.8.4308

Lesehilfe

Erläuterungen und methodische Hinweise

Um den Grad der Landschaftszerschneidung zu messen, wurde die Messgrösse der effektiven Maschenweite verwendet. Sie drückt die Wahrscheinlichkeit aus, dass zwei zufällig gewählte Punkte in einem Gebiet verbunden und nicht durch Barrieren wie Verkehrswege oder Siedlungen getrennt sind. Je mehr Trennelemente die Landschaft zerschneiden, desto geringer ist diese Verbindungswahrscheinlichkeit und umso kleiner ist die effektive Maschenweite. Damit die Werte von verschiedenen Räumen miteinander verglichen werden können, wird diese Verbindungswahrscheinlichkeit mit der Gesamtgrösse des untersuchten Gebiets in eine Flächengrösse - die effektive Maschenweite - umgerechnet. Die effektive Maschenweite wird in Quadratkilometern angegeben. Diese Fläche ergibt die Grösse der Maschen eines regelmässigen Netzes mit dem gleichen Zerschneidungsgrad an. Als Trennelemente werden Autobahnen und Autostrassen sowie Strassen berücksichtigt. Weitere Trennelemente sind Eisenbahnlinien, Siedlungen, das Hochgebirge oberhalb von 2100 Metern sowie Seen und Flüsse. Zur Berechnung der effektiven Maschenweite werden in den Auswertungsräumen nur diejenigen Flächen im jeweiligen Auswertungsraum berücksichtigt, die auch tatsächlich zerschnitten werden können. Flächen oberhalb von 2100 Metern, Flüsse und Seen werden aus dem Bezugsraum ausgeschieden.

Der Indikator zeigt den Zerschneidungsgrad der Landschaft. Der Begriff «Landschaftszerschneidung» beschreibt dabei die räumliche Trennung von Landschaftselementen durch Barrieren (Verkehrswege, Siedlungen, etc.).

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  • Dieser Indikator ist Bestandteil des Indikatorensets Umwelt.
  • Landschaftszerschneidung Schweiz
  • Weitere Informationen zum Indikator: Umweltbericht beider Basel

Indikator I.50.1.4144

Lesehilfe

Etwas mehr als die Hälfte der befragten Familien ist mit dem Wohnungsangebot im Kanton Basel-Stadt sehr oder eher zufrieden. Seit der ersten Bevölkerungsbefragung im Jahr 2003 ist der Anteil der Zufriedenen bis 2011 stetig gewachsen, bevor 2015 ein Rückgang erfolgte. Gegenüber 2015 ist die Zufriedenheit 2019 wieder gestiegen.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Alle vier Jahre (bis 2007 alle zwei) wird im Kanton Basel-Stadt eine Bevölkerungsbefragung durchgeführt. Die Befragung richtet sich an volljährige Personen mit Schweizer Bürgerrecht sowie Ausländerinnen und Ausländer mit Ausweis B oder C, die seit mindestens einem Jahr in Basel-Stadt wohnhaft sind. 2019 wurde die Befragung erstmals in schriftlicher Form (Papier- bzw. Onlinefragebogen) durchgeführt. In den Vorjahren wurde die Befragung telefonisch durchgeführt. Es werden nur die Antworten zur Zufriedenheit jener Befragten berücksichtigt, welche zuvor eine Angabe zur Wichtigkeit des jeweiligen Aspektes gemacht haben.

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  • Dieser Indikator ist Bestandteil des Indikatorensets Wohnraumentwicklung.

Indikator I.02.13.6574

Lesehilfe

Im Jahr 2019 wurden im Verantwortungsbereich der Stadtgärtnerei in der Stadt Basel 426 Bäume gefällt und 442 gepflanzt.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Der ausgewiesene Auszug aus dem Baumkataster umfasst den durch die Stadtgärtnerei Basel gepflegten Allmendbaumbestand in der Stadt Basel. Die Anzahl gepflanzter Bäume beinhaltet Neu- und Ersatzpflanzungen. Pflanzungen und Fällungen erfolgen zeitversetzt: Fällungen finden in der Regel in den Monaten Dezember bis Februar statt, die Pflanzungen entweder im Frühjahr oder Herbst. Ersatzpflanzungen bei Bauprojekten erfolgen erst im Folgejahr. Für das Jahr 2018 liegen keine Daten vor, deshalb wird der Saldo nicht fortgeführt.

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  • Dieser Indikator ist Bestandteil des Indikatorensets Nachhaltigkeit.

Indikator I.01.8.6402

Lesehilfe

Abgesehen von Deutschen und Schweizern gaben Personen aus dem Balkan (45,0%), der Türkei (40,8%) und arabischen Ländern (35,7%) am häufigsten Deutsch als Hauptsprache an, während die geringsten Anteile bei Personen aus Mittel- und Südamerika (27,0%) und der Kategorie «Übrige Länder» (21,8%) zu beobachten sind.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Für jede Person werden bis zu drei Hauptsprachen, d. h. Sprachen, in denen man denkt und die man am besten beherrscht, erfasst. Die Ergebnisse beruhen auf der Hochrechnung einer Stichprobe von jährlich rund 5 000 in Basel-Stadt wohnhaften Personen ab 15 Jahren und sind folglich mit einer gewissen Unsicherheit behaftet. Die Daten der Jahre 2014 bis 2018 werden zusammen ausgewertet, um eine grössere Stichprobe zu erhalten (gepoolte Daten).

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  • Dieser Indikator ist Bestandteil des Indikatorensets Integration.

Indikator I.10.1.07971

Lesehilfe

Die Kernstädte weisen die höchste Übernachtungskonzentration in Hotelbetrieben auf. Am meisten Hotelübernachtungen pro Einwohner werden 2018 in der Stadt Genf (10,8) registriert, gefolgt von den Städten Zürich (8,4) und Basel (8,0). In der Agglomeration Basel (3,2) zeigen die Hotelübernachtungen pro Einwohner auch eine relativ hohe touristische Attraktivität der deutschen Gemeinden (4,1).

Erläuterungen und methodische Hinweise

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  • Dieser Indikator ist Bestandteil des Indikatorensets City Statistics.

Indikator I.09.1.4146

Lesehilfe

Der Anteil von Wohnungen mit 4 oder mehr Zimmern nahm von 2000 bis 2014 zu. Seither ist ein leichter Rückgang zu verzeichnen.

Erläuterungen und methodische Hinweise

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  • Dieser Indikator ist Bestandteil des Indikatorensets Wohnraumentwicklung.

Indikator

Lesehilfe

Die Arbeitslosenquote in Basel-Stadt ist in den letzten zwölf Monaten spürbar gestiegen und liegt aktuell bei 4,3%. Die Jugendarbeitslosenquote ist zwar wieder tiefer als im Sommer 2020, liegt aber immer noch deutlich höher als ein Jahr zuvor. Auch die Arbeitslosenquote der Personen ab 50 Jahren hat gegenüber dem Vorjahr zugenommen, sie liegt aber weiterhin unter dem Durchschnitt der Gesamtbevölkerung.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Als Arbeitslose gelten Personen, welche bei einem Regionalen Arbeitsvermittlungszentrum (RAV) gemeldet sind, keine Stelle haben und sofort vermittelbar sind. Die Arbeitslosenquote berechnet sich aus der Zahl der Arbeitslosen, geteilt durch die Erwerbspersonen.

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  • Dieser Indikator ist Bestandteil des Indikatorensets Monatsindikatoren.

Indikator I.01.1.06953

Lesehilfe

Das Wohnviertel Kleinhüningen ist eines von zwei Wohnvierteln im Kanton, in welchem die Deutschen nicht die grösste ausländische Bevölkerungsgruppe bilden. Die grösste ausländische Bevölkerungsgruppe sind die Italiener. Im Vergleich zum kantonalen Durschnitt sind die Türken und Personen aus den Balkanländern stärker vertreten. Kleiner als im kantonalen Vergleich fallen die Anteile der Deutschen, Franzosen, Briten und US-Amerikaner aus.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Bevölkerungsbestand am Jahresende. Abgebildet sind Schweizer, die 15 grössten Ausländergruppen am Jahresende 2019 und sämtliche Nachfolgestaaten des ehemaligen Jugoslawien; alle anderen Staaten sind unter Übrige Länder zusammengefasst.

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  • Dieser Indikator ist Bestandteil des Indikatorensets Wohnviertel.

Indikator I.01.1.06920

Lesehilfe

Im Vergleich zur Bevölkerung des Gesamtkantons ist im Wohnviertel Gotthelf die Bevölkerungsgruppe der unter 44-Jährigen weniger stark vertreten.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Die Bevölkerungspyramide zeigt die Wohnbevölkerung am Jahresende nach Alter (Fünfjahresklassen), Geschlecht und Staatsangehörigkeit.

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  • Dieser Indikator ist Bestandteil des Indikatorensets Wohnviertel.

Indikator I.03.5.2153

Lesehilfe

In den meisten Altersgruppen gab es im 4. Quartal 2020 mehr Grenzgänger als zu Beginn des Jahres 2011. Verglichen mit dem 4. Quartal 2019 war die Entwicklung unterschiedlich. Der stärkste Rückgang wurde mit 5,2% in der Gruppe der Personen im Alter von 25 bis 29 Jahren verzeichnet.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Grenzgänger: Einwohnerinnen und Einwohner von EU- und EFTA-Staaten mit dauerhafter Aufenthaltsbewilligung haben die Möglichkeit, als Grenzgänger in der Schweiz zu arbeiten. Das BFS schätzt die Zahl der aktiven Grenzgänger aufgrund Daten verschiedener Quellen.

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  • Dieser Indikator ist Bestandteil des Indikatorensets Arbeitsmarkt.

Indikator I.03.1.07693

Lesehilfe

Im Wohnviertel Klybeck lag die Nettoerwerbsquote der Frauen im Mittel der Jahre 2014 bis 2018 bei 68,5%, im Wohnviertel Kleinhüningen bei 68,2%. Zum Vergleich: Die Quote für die Stadt Basel betrug 75,6%.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Die Nettoerwerbsquote ist definiert als die Summe der Erwerbspersonen (Erwerbstätige plus Erwerbslose), geteilt durch die Wohnbevölkerung im Alter von 15 bis 64 Jahren. Bis 2000 stammen die Daten zu den Erwerbspersonen aus der Eidgenössischen Volkszählung (Vollerhebung), seit 2010 aus der Strukturerhebung. Die Strukturerhebung ist eine Stichprobenerhebung, weshalb die Schätzungen mit einer gewissen Ungenauigkeit verbunden sind. Die schwarzen Fehlerbalken zeigen die Konfidenzintervalle auf dem 95%-Niveau. Das Konfidenzintervall gibt den Bereich an, der den wahren Wert mit einer Wahrscheinlichkeit von 95% umfasst. Um eine grössere Stichprobe zu erhalten, werden die Daten der Jahre 2014 bis 2018 zusammen ausgewertet (Pooling). Die Zahlen können als Mittelwert über diese 5 Jahre interpretiert werden.

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  • Dieser Indikator ist Bestandteil des Indikatorensets Stadtteilmonitoring Klybeck Kleinhüningen.

Indikator I.02.9.4262

Lesehilfe

Erläuterungen und methodische Hinweise

Im Kanton Basel-Stadt werden die Standorte Hafen Kleinhüningen und Bahnhof St. Johann untersucht.

Pflanzenproben werden vor Ort erhoben und im Labor genetisch untersucht. Die Anzahl der GV-Pflanzen werden dargestellt.

Der Anbau von gentechnisch veränderten Organismen (GVO) ist in der Schweiz generell verboten. Das entsprechende Gentech-Moratorium wurde bis 2021 verlängert. Für Forschungszwecke gibt es Ausnahmebewilligungen vom Bund. In Häfen und an Bahnhöfen umgeschlagenes Getreide kann vereinzelt gentechnisch veränderte Samen von anderen Pflanzen (z. B. Raps) enthalten, welche unbeabsichtigt freigesetzt werden können. Der Indikator zeigt die Anzahl daraus resultierender, wild gewachsener Rapspflanzen, welche positiv auf gentechnische Veränderung getestet wurden (GV-Rapspflanzen).

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  • Dieser Indikator ist Bestandteil des Indikatorensets Umwelt.
  • Jahresberichte Kantonales Laboratorium Basel-Stadt
  • Weitere Informationen zum Indikator: Umweltbericht beider Basel

Indikator

Lesehilfe

Im Jahr 2019 pendeln gut 91 000 Personen nach Basel-Stadt, um einer Erwerbstätigkeit nachzugehen, rund 62% von ihnen aus der Schweiz. Rund 24 000 Wegpendler stehen dem gegenüber. Dies ergibt einen Zupendlerüberschuss von rund 67 000 Personen; das sind rund 1 000 weniger als im Vorjahr.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Bis 2000 stammen die Daten aus der Eidgenössischen Volkszählung (Vollerhebung), seit 2010 aus der Strukturerhebung (Hochrechnungen aufgrund einer Stichprobenerhebung). Die Zahl der Zupendler aus dem Ausland basiert bis 2000 auf den gültigen Grenzgängerbewilligungen Ende November (2000: Ende Dezember) gemäss Bundesamt für Migration und seit 2010 auf der Grenzgängerstatistik des Bundesamtes für Statistik (4. Quartal). Aufgrund von Änderungen in der Erhebungsmethode und der Gewichtung ab dem Jahr 2018 können die Ergebnisse nur bedingt mit denen vor 2018 verglichen werden.

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  • Dieser Indikator ist Bestandteil des Indikatorensets Richtplan.

Indikator

Lesehilfe

Am Jahresende 2020 wiesen die Wohnviertel Bruderholz, Hirzbrunnen und Kleinhüningen sowie die Gemeinde Riehen die höchsten Anteile an Kinder und Jugendlichen unter 20 Jahren auf. Besonders viele junge Erwachsene zwischen 20 und 39 Jahren lebten in den Wohnvierteln Gundeldingen, Rosental und Matthäus. Die Anteile der Senioren ab 80 Jahren hingegen waren in den Vorstädten, im St. Albanviertel und in den Gemeinden Riehen und Bettingen am höchsten.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Indikator I.18.2.06912

Lesehilfe

Die bedeutendsten Erträge aus Quellenbesteuerung stammen aus Erwerbseinkommen, 2019 sind dies rund 303 Mio. Franken (+50,4% gegenüber 2009). Der Ertrag der Grenzgänger aus Deutschland u. a. (einschliesslich einige wenige aus anderen Staaten) beträgt 2019 insgesamt 88,2 Mio. Franken (+30,3% gegenüber 2009). Die meisten Grenzgänger aus Frankreich zahlen keine direkte Quellensteuer in Basel-Stadt – der Fiskalausgleich, den es aus Frankreich für sie gibt, ist der Vollständigkeit halber aufgeführt (73,4 Mio. Franken, -3,2% gegenüber 2009). Eine gewisse Bedeutung haben auch die Quellensteuererträge, die aufgrund von Kapitalleistungen anfallen. 2019 betragen sie insgesamt 30,1 Mio. Franken. In den meisten Kategorien hat auch die Anzahl der Veranlagungen seit 2009 stark zugenommen, beim Erwerb von rund 19 700 auf fast 32 000 (+62,1%), bei den Grenzgängern aus Deutschland u. a. von 21 000 auf 25 400 (+20,8%). Insgesamt beträgt der Quellensteuerertrag 2018 rund 442 Mio. Franken, 49,9% mehr als 2008 und 0,8% mehr als im Jahr 2017.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Grundlage der Auswertungen sind die Daten aus der Quellenbesteuerung in Basel-Stadt.

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  • Dieser Indikator ist Bestandteil des Indikatorensets Steuern.

Indikator I.02.12.07701

Lesehilfe

In den Wohnvierteln Rosental und Altstadt Kleinbasel traten 2018 mit 14 Nächten über 20 °C kantonsweit am meisten Tropennächte auf (gemittelt über das gesamte Wohnviertel). Den tiefsten Wert wies die Gemeinde Bettingen mit nur 2 Tropennächten auf.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Tropennächte sind Nächte, in denen die Temperatur nicht unter 20 °C sinkt. Heissere Flächen sind in der Regel stark bebaute, versiegelte und vegetationsarme Gebiete (z. B. Innenstädte, Industrie- und Bahnareale). Kühlere Flächen finden sich dort, wo genügend Vegetation (z. B. Parks) oder grössere Gewässer (Rhein) vorhanden sind oder wo Kaltluftzufuhr, z. B. aus umliegenden kühleren Gebieten, erfolgen kann. Die Daten basieren auf Modellrechnungen (200 x 200 m-Raster, räumlich gemittelt über das jeweilige Wohnviertel) der Universität Basel für das Jahr 2018 und berücksichtigen neben Temperaturmessungen (an zehn Standorten) auch Topografie, Gebäude, Bäume und die Oberflächenbeschaffenheit des Bodens.

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  • Dieser Indikator ist Bestandteil des Indikatorensets Stadtteilmonitoring Rosental.

Indikator I.50.2.08247

Lesehilfe

28,3% der befragten Familien stimmen 2017 der Aussage «In den letzten 12 Monaten sind wir in finanzielle Engpässe gekommen.» genau oder eher zu. 62,9% stimmen eher oder gar nicht zu. Einelternfamilien stimmen der Aussage deutlich häufiger zu als Zweielternfamilien (42,3% vs. 25,5%). Wenig überraschend stimmen Familien mit einem Haushaltseinkommen unter 3000 Franken pro Monat der Aussage deutlich häufiger zu als Familien mit höherem Haushaltseinkommen (55,8% vs. 46,9% vs. 13,0%).

Erläuterungen und methodische Hinweise

Die Familienbefragung wurde 2009 als kantonale Befragung eingeführt. Sie findet alle vier Jahre statt. Von insgesamt 5 000 zufällig ermittelten und angeschriebenen Familien haben 2017 1 665 Familien an der schriftlichen Befragung teilgenommen. Als Familie wird ein Haushalt definiert, in welchem mindestens ein Elternteil mit mindestens einem Kind unter 18 Jahren gemeinsam lebt. Ausgewählt werden zudem nur Familien, die seit mindestens einem Jahr im Kanton Basel-Stadt wohnen.

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  • Dieser Indikator ist Bestandteil des Indikatorensets CMS Kennzahlen Soziales.

Indikator I.15.6.08368

Lesehilfe

Der Anteil von Personen, die einen Bildungsabschluss auf Niveau Tertiärstufe haben, liegt in Basel-Stadt am höchsten (2018: 44,7%). Basel-Landschaft liegt bei 32,5%, Jura bei 25,7%. Der Wert für die ganze Schweiz beträgt 35,0%. Fast überall ist der Anteil in den letzten Jahren von Jahr zu Jahr gestiegen.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Der Indikator zeigt den prozentualen Anteil der Personen mit höchstem Bildungsabschluss Tertiärstufe an der ständigen Wohnbevölkerung ab 25 Jahren. Diese Altersgruppe hat in der Regel eine erste Ausbildung abgeschlossen und ist damit bereit für den Arbeitsmarkt. Personen mit einem Bildungsniveau auf Tertiärstufe haben eine höhere Berufsbildung oder eine Hochschule erfolgreich absolviert. Die schwarzen Fehlerbalken zeigen die Konfidenzintervalle auf dem 95%-Niveau. Das Konfidenzintervall gibt den Bereich an, der den wahren Wert mit einer Wahrscheinlichkeit von 95% umfasst.

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  • Dieser Indikator ist Bestandteil des Indikatorensets Wirtschaftsbericht BS_BL_JU.

Indikator

Lesehilfe

Im regionalen Vergleich BS/BL/JU hat die 15- bis 64-jährige Wohnbevölkerung im Kanton Basel-Stadt mit +1,9% seit 2014 am stärksten zugelegt, gefolgt von Basel-Landschaft (+0,5%) und Jura (+0,3%). Allerdings verlief die Zunahme der betrachteten Altersgruppe im Kanton Basel-Stadt von 2016 bis 2018 moderater als zuvor. In den Kantonen Basel-Landschaft und Jura kam es nach der anfänglichen Zunahme gar zu einem Rückgang der 15- bis 64-Jährigen.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Ständige Wohnbevölkerung per 31. Dezember.

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  • Dieser Indikator ist Bestandteil des Indikatorensets Wirtschaftsbericht BS_BL_JU.

Indikator I.01.1.07671

Lesehilfe

In den beiden Wohnvierteln Klybeck und Kleinhüningen liegt der Anteil an Personen, die seit zehn oder mehr Jahren an der gleichen Adresse wohnen, Ende 2019 bei 34,4% und 37,9%. Verglichen mit anderen Wohnvierteln bewegen sich diese Anteile im Mittelfeld. Die Sesshaftigkeit in der Stadt Basel liegt Ende 2019 bei 33,6%.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Anteil Einwohner, die seit mindestens zehn Jahren an der gleichen Adresse wohnen. Ohne Personen an administrativen Meldeadressen.

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  • Dieser Indikator ist Bestandteil des Indikatorensets Stadtteilmonitoring Klybeck Kleinhüningen.

Indikator I.09.1.4131

Lesehilfe

Der Mietwohnungsanteil beträgt stets rund 73%.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Die Daten beziehen sich auf die belegten Wohnungen (Haushalte). Unter sonstigen Wohnungen werden Notwohnungen der Sozialhilfe, subventionierte Wohnungen gemeinnütziger Institutionen, Dienst- und Abwartswohnungen gezählt.

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  • Dieser Indikator ist Bestandteil des Indikatorensets Wohnraumentwicklung.

Indikator I.19.1.6485

Lesehilfe

Im Jahr 2019 sank die Anzahl der in Basel-Stadt wohnhaften beschuldigten Ausländerinnen und Ausländer mit einer C-Bewilligung im Vergleich zu 2018 von 536 auf 475. Die Anzahl beschuldigter Ausländerinnen und Ausländer mit einer B-Bewilligung sank von 289 auf 267 Personen.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Bewilligungsarten: C: Niederlassungsbewilligung, B: Aufenthaltsbewilligung, F: vorläufig aufgenommene Ausländer, L: Kurzaufenthaltsbewilligung, N: Asylsuchende. Die berücksichtigten Beschuldigten (ab 18 Jahren) wurden mindestens einer Straftat gemäss Strafgesetzbuch (StGB) oder Betäubungsmittelgesetz (BetmG) beschuldigt und wohnen im Kanton Basel-Stadt.

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  • Dieser Indikator ist Bestandteil des Indikatorensets Integration.

Indikator I.01.1.6071

Lesehilfe

Der Grossteil der ausländischen Bevölkerung (2020: 43 322) im Kanton Basel-Stadt ist im Besitz einer zeitlich unbeschränkten und an keine Bedingungen geknüpften Niederlassungsbewilligung. Gut halb so viele Personen der ausländischen Bevölkerung besitzen eine Aufenthaltsbewilligung (2020: 27 173). Von 2001 (864) bis 2006 (4 022) stieg die Zahl der Personen mit einer Kurzaufenthaltsbewilligung. Seither nimmt sie tendenziell wieder ab und liegt seit 2015 bei etwa 2 000 Personen.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Bewilligungsarten: C: Niederlassungsbewilligung, B: Aufenthaltsbewilligung, F: vorläufig aufgenommene Ausländer, L: Kurzaufenthaltsbewilligung, N: Asylsuchende.

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  • Dieser Indikator ist Bestandteil des Indikatorensets Integration.

Indikator I.03.5.2173

Lesehilfe

Alle betrachteten Kantone verzeichneten seit 2011 einen Anstieg an ausländischen Grenzgängern. In Basel-Stadt betrug der Zuwachs 10,7%, von rund 31 100 auf rund 34 400. Gegenüber dem 4. Quartal 2019 stieg der Wert um 0,1%. In der gesamten Schweiz arbeiteten im 4. Quartal 2020 rund 344 000 Grenzgänger, 1,4% mehr als ein Jahr zuvor.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Grenzgänger: Einwohnerinnen und Einwohner von EU- und EFTA-Staaten mit dauerhafter Aufenthaltsbewilligung haben die Möglichkeit, als Grenzgänger in der Schweiz zu arbeiten. Das BFS schätzt die Zahl der aktiven Grenzgänger aufgrund Daten verschiedener Quellen.

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  • Dieser Indikator ist Bestandteil des Indikatorensets Arbeitsmarkt.

Indikator I.02.19.6164

Lesehilfe

Die mittlere AOX-Fracht betrug im Jahr 2019 0,033 mg/l gereinigtes Abwasser. Sie lag damit unter dem Grenzwert von 0,080 mg/l.

Erläuterungen und methodische Hinweise

AOX sind an Aktivkohle adsorbierbare organische Halogenverbindungen. Diese Fluor-, Chlor- und Bromverbindungen (wobei Chlorkohlenwasserstoffe in der Regel am häufigsten vorkommen) können als Verluste oder Nebenprodukte aus industriellen und gewerblichen Produktionen ins Wasser gelangen. Auch chlorhaltige Reinigungsmittel aus Haushalten tragen zur Belastung der Abwässer bei. Die AOX-Konzentration wird im gereinigten Abwasser in den Abläufen der Abwasserreinigungsanlagen (ARA) gemessen. Der Indikator zeigt den Jahresmittelwert in Milligramm AOX pro Liter.

Im Auslauf der ARA wird mehrmals pro Jahr die AOX-Konzentration in Form von Tagessammelmustern gemessen. Der Mittelwert aller Messungen eines Jahres entspricht dem Jahreswert. In der Gewässerschutzverordnung ist für die Einleitung von kommunalem Abwasser in Gewässer ein AOX-Grenzwert von 0,080 mg/l definiert.

Das Abwasser aus Basel-Stadt wird in der ARA Basel gereinigt. Deren Einzugsgebiet umfasst auch die Gemeinden Allschwil, Binningen, Birsfelden, Bottmingen, Münchenstein (Ortsteil Brüglingen), Oberwil, Schönenbuch, Inzlingen (D), Weil-Otterbach (D, Ortsteil 14 Linden) und Neuwiller (F).

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  • Dieser Indikator ist Bestandteil des Indikatorensets Legislaturplan.

Indikator I.02.19.04237

Lesehilfe

Die mittlere Grundwassertemperatur im Kanton Basel-Stadt betrug im Jahr 2018 14,9 °C.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Im Kanton Basel-Stadt wird die Grundwassertemperatur an 82 Messstellen erfasst.

Die Grundwassertemperatur wird an mehreren Messstellen kontinuierlich gemessen und daraus der Mittelwert der Jahrestemperatur des Grundwassers ermittelt. Zusätzlich werden die 5% und 95%-Quantile bestimmt, um die Schwankungsbreite der Grundwassertemperaturen (ohne Ausreisser) darzustellen.

Mittelwert der kantonalen Jahrestemperatur des Grundwassers berechnet aus Temperaturdaten von mehreren Messstellen.

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  • Dieser Indikator ist Bestandteil des Indikatorensets Umwelt.
  • Eine detaillierte Beschreibung des Indikators (Definition und Methodik) findet sich im Umweltbericht beider Basel.

Indikator I.07.1.4914

Lesehilfe

Sowohl die Anzahl landwirtschaftlicher Betriebe als auch die Nutzfläche sind seit der Jahrtausendwende tendenziell rückläufig.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Die landwirtschaftliche Nutzfläche eines baselstädtischen Betriebes kann auch in anderen Kantonen oder im Ausland liegen. Die Daten vor 1996 entstammen der Eidgenössischen Betriebszählung (1975, 1985) bzw. der Eidgenössischen Landwirtschafts- und Gartenbauzählung (1980, 1990) und wurden an die seit 1996 geltende Definition des landwirtschaftlichen Betriebs angepasst.

Indikator I.04.1.6131

Lesehilfe

In den meisten Bereichen haben sich die Ausgaben seit 2009 erhöht. Den höchsten Anteil an den Gesamtausgaben hat 2018 die Funktion «Bildung», gefolgt von «Soziale Sicherheit» und «Gesundheit». Der erhöhte Wert von «Allgemeine Verwaltung» 2016 steht in erster Linie mit der Pensionskassenreform in Zusammenhang.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Die Eidgenössische Finanzverwaltung (EFV) verwendet aufgrund des Neuen Finanzausgleichs in der Finanzstatistik ein Sektorisierungskonzept, in dem die Ausgaben für Spitäler aus der Staatsrechnung ausgebucht werden.

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  • Dieser Indikator ist Bestandteil des Indikatorensets Legislaturplan.

Indikator I.07.1.4287

Lesehilfe

Erläuterungen und methodische Hinweise

Die Daten werden von den Forstbetrieben erhoben und jeweils im Rahmen des Jahresberichts an das Amt für Wald beider Basel gemeldet (Selbstdeklaration der Forstbetriebe). Für den Indikator werden die Angaben der Forstbetriebe beider Kantone aufsummiert.

Holzmenge, welche dem Wald nicht aufgrund einer waldbaulichen Planung, sondern infolge eingetretener Schäden (z.B. Windwurf, Lawinen, Insekten, Steinschlag) entnommen wurde.

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  • Dieser Indikator ist Bestandteil des Indikatorensets Umwelt.
  • Weitere Informationen zum Indikator: Umweltbericht beider Basel

Indikator

Lesehilfe

Die grösste Steigerung des realen Bruttoinlandprodukts zwischen 2014 und 2018 weist Basel-Stadt mit 19,9% auf, gefolgt von Basel-Landschaft mit 9,9% und Jura mit 3,3%. In der gesamten Schweiz stieg der Wert um 7,8%.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Das Bruttoinlandprodukt (BIP) ist ein Mass für die wirtschaftliche Leistung der kantonalen Wirtschaft. Es misst den Wert der im Kanton hergestellten Waren und Dienstleistungen, soweit diese nicht als Vorleistungen für die Produktion anderer Waren und Dienstleistungen verwendet werden. Grundlage für die Indexierung sind die Werte des realen BIP (zu Preisen des Vorjahres).
Die Berechnungsmethode verwendet den Produktionsansatz. Dabei wird die Wertschöpfung ermittelt, welche ein Kanton während einer bestimmten Periode erwirtschaftet. Die Wertschöpfung ergibt sich aus der Differenz zwischen dem Produktionswert (Wert der produzierten Waren und Dienstleistungen) und den Vorleistungen (Verbrauch von Gütern und Dienstleistungen im Produktionsprozess).

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  • Dieser Indikator ist Bestandteil des Indikatorensets Wirtschaftsbericht BS_BL_JU.

Indikator I.01.1.06926

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Im Vergleich zur Bevölkerungspyramide des Gesamtkantons läuft jene des Wohnviertels Hirzbrunnen nach oben weniger spitz zu. Die Bevölkerung ist daher älter. Der Anteil der Kinder ist höher als im Gesamtkanton.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Die Bevölkerungspyramide zeigt die Wohnbevölkerung am Jahresende nach Alter (Fünfjahresklassen), Geschlecht und Staatsangehörigkeit.

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  • Dieser Indikator ist Bestandteil des Indikatorensets Wohnviertel.

Indikator I.14.1.4948

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Die Anzahl Pflegetage im Hauptbereich Geriatrie ging von 2008 bis 2019 um 64% auf 49 294 zurück. In den übrigen Hauptbereichen wurde im selben Zeitraum eine Zunahme der Pflegetage verzeichnet. Das grösste Plus wurde im Bereich Rehabilitation (+59%) registriert. Die Gesamtzahl der Pflegetage in Basler Spitälern betrug 2019 rund 779 708 und lag somit unter der Gesamtzahl des Jahres 2008 (786 400 Pflegetage).

Erläuterungen und methodische Hinweise

Die Berechnungsmethode wurde rückwirkend ab 2012 angepasst. Deshalb können sich die Werte von früher an dieser Stelle publizierten Werten unterscheiden. Neu werden gemäss SwissDRG bei Fallzusammenführungen (Wiedereintritt mit identischer Hauptdiagnosegruppe innerhalb von 18 Tagen) die zwischen Aus- und Wiedereintritt liegenden Tage nicht mehr als Pflegetage gezählt.

Indikator I.13.2.6181

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2,3% der baselstädtischen Haushalte erhalten Ende 2019 Familienmietzinsbeiträge. In 16,4% der Haushalte bezieht mindestens eine Person Prämienverbilligungen.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Anteil Haushalte mit Prämienverbilligungen: Es werden alle Haushalte mit mindestens einer Person mit reinen Prämienverbilligungen (d. h. ohne Bezügerinnen und Bezüger von Ergänzungsleistungen und Sozialhilfe) gezählt.

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  • Dieser Indikator ist Bestandteil des Indikatorensets Legislaturplan.

Indikator I.02.1.6635

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Das Wohnviertel Gundeldingen verzeichnet einen vergleichsweise niedrigen Altersquotienten. Viele Personen leben in Einpersonenhaushalten. Die Gymnasialquote liegt im unteren Mittelfeld. Einfamilienhäuser gibt es im Wohnviertel relativ wenige. Die Erwerbstätigenquote hingegen ist hoch.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Die Grafik fasst 16 Indikatoren zusammen. Die Indikatoren sind den drei Bereichen Gesellschaft und Soziales, Raum und Umwelt sowie Wirtschaft und Arbeit zugeordnet. Die Werte der Indikatoren sind als Ränge im Vergleich zu allen anderen Basler Wohnvierteln und Gemeinden ausgewiesen. Das Wohnviertel oder die Gemeinde mit dem niedrigsten Wert des Indikators erhält Rang 1, mit dem höchsten Wert Rang 21 zugewiesen. Je grösser die graue Fläche, desto öfter erreichen das Wohnviertel oder die Gemeinde hohe Ränge bei den Indikatoren.

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  • Dieser Indikator ist Bestandteil des Indikatorensets Wohnviertel.

Indikator I.03.2.5823

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Im Kanton Basel-Stadt arbeiteten 2018 in Vollzeitäquivalente (VZÄ) umgerechnet rund 150 931 Beschäftigte. Daraus resultiert eine Beschäftigtendichte von etwa 42 Beschäftigten (VZÄ) pro Hektar. Dieser Wert hat sich in den letzten Jahren kaum verändert.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Die Unternehmensstatistik (STATENT) basiert auf den AHV-Registerdaten. Als beschäftigt gilt jede Person mit AHV-pflichtigem Einkommen. Die Beschäftigung in Vollzeitäquivalenten (VZÄ) resultiert aus der Umrechnung der Beschäftigung in Vollzeitstellen. Das BFS hat das Modell zur Schätzung der VZÄ für die Daten ab 2015 revidiert.

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  • Dieser Indikator ist Bestandteil des Indikatorensets Richtplan.

Indikator I.14.3.07710

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Seit 1995 sinken die Verlorenen potentiellen Lebensjahre (VPL) im Kanton Basel-Stadt. Die Entwicklung verläuft allerdings bei den Männern deutlich schneller als bei den Frauen. 2018 waren es bei den Männern 4 119 VPL und bei den Frauen 2 826.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Anzahl verlorene potentielle Lebensjahre (VPL) je 100 000 Einwohner (ständige Wohnbevölkerung) für Todesfälle zwischen der Geburt und 75 Jahren. Zur Berechnung der VPL werden die bis zu einer festgelegten Altersgrenze verbleibenden Lebensjahre pro Altersgruppe addiert und gemäss der Altersstruktur gewichtet. Als Altersgrenze wurde hier 75 Jahre gewählt, aus Gründen der Vergleichbarkeit beispielsweise mit dem Indikator des Schweizerischen Gesundheitsobservatoriums (Obsan). Ein Todesfall im Alter von 65 Jahren entspricht damit 10 potentiell verlorenen Lebensjahren. Todesfälle nach der Vollendung des 75. Lebensjahres fliessen nicht in die Berechnung ein. Damit die VPL zwischen Männern und Frauen sowie den verschiedenen Jahren vergleichbar sind, wurden sie nach der Altersstruktur der Basler Bevölkerung im Jahr 2010 standardisiert.

Indikator I.02.15.4279

Lesehilfe

Erläuterungen und methodische Hinweise

Die Anzahl Grenzwertüberschreitungen basiert auf den Stunden-Mittelwerten verschiedener Messstationen in den Kantonen Basel-Stadt und Basel-Landschaft: Ländliche Höhenlagen (Chrischona, Brunnersberg, Chaumont (NABEL)), Agglomeration (Binningen (NABEL), Dornach (SO)), Stadt Basel (Basel St.Johanns-Platz). Pro Kategorie wird der Mittelwert über die Anzahl Überschreitungen der einzelnen Stationen gebildet. Für Details zu den Stationen siehe Link «Luftqualität in der Nordwestschweiz» unter weiterführende Informationen.

Anzahl Stunden-Mittelwerte pro Jahr, welche über dem in der Luftreinhalte-Verordnung (LRV) gesetzlich festgelegten Grenzwert von 120 µg/m3 liegen, unterschieden nach Art der Lage der Messstationen.

Links

  • Dieser Indikator ist Bestandteil des Indikatorensets Umwelt.
  • Luftqualität in der Nordwestschweiz
  • Luftreinhalte-Verordnung (LRV)
  • Weitere Informationen zum Indikator: Umweltbericht beider Basel

Indikator I.02.6.6163

Lesehilfe

Die Siedlungsabfälle reduzierten sich zwischen dem Jahr 2000 und 2018 von ca. 194 auf 163 kg pro Kopf. Die Recyclingquote liegt aktuell bei 40,6%.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Die Berechnungsmethode für die Recyclingquote wurde vom Amt für Umwelt und Energie im Jahr 2016 rückwirkend für alle abgebildeten Jahre revidiert (dezentrale Kompostierung nicht mehr eingerechnet). Dies führt zu einem tieferen Recyclinganteil im Vergleich zu früheren Berechnungen.

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  • Dieser Indikator ist Bestandteil des Indikatorensets Legislaturplan.

Indikator I.01.1.06918

Lesehilfe

Im Vergleich zur Bevölkerung des Gesamtkantons leben im Wohnviertel Bruderholz viele Kinder und Jugendliche. Auch die Gruppe der 40-Jährigen und Älteren ist grösser als im Gesamtkanton. Diese Struktur spiegelt den hohen Anteil von Familien und von Seniorinnen und Senioren im Wohnviertel wider.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Die Bevölkerungspyramide zeigt die Wohnbevölkerung am Jahresende nach Alter (Fünfjahresklassen), Geschlecht und Staatsangehörigkeit.

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  • Dieser Indikator ist Bestandteil des Indikatorensets Wohnviertel.

Indikator I.01.1.06939

Lesehilfe

Im Wohnviertel Gundeldingen wohnen im Vergleich zum kantonalen Durchschnitt mehr Türken und Personen aus den Balkanländern. Unterdurchschnittlich vertreten sind hingegen Portugiesen und US-Amerikaner.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Bevölkerungsbestand am Jahresende. Abgebildet sind Schweizer, die 15 grössten Ausländergruppen am Jahresende 2019 und sämtliche Nachfolgestaaten des ehemaligen Jugoslawien; alle anderen Staaten sind unter Übrige Länder zusammengefasst.

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  • Dieser Indikator ist Bestandteil des Indikatorensets Wohnviertel.

Indikator I.09.11.4316

Lesehilfe

Die Anzahl Schadenfälle und die Schadensumme schwanken von Jahr zu Jahr und sind abhängig von den entsprechenden Naturereignissen. 2018 wurden in Basel-Stadt 36 Schadenfälle registriert, für welche die Gebäudeversicherung Basel-Stadt 48 070 Franken aufgewendet hat.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Sämtliche Gebäude im Kantonsgebiet sind gemäss Gesetz bei der jeweiligen Gebäudeversicherung gegen Feuer- und Elementarschäden zu versichern. Die Schadensummen sind nicht teuerungsbereinigt und sind, wie die Anzahl der Schäden, auch in Relation zur Entwicklung des Gebäudebestandes zu betrachten. Vorjahresdaten können rückwirkend angepasst werden, da Instandstellungsarbeiten sowie Abschlüsse von Schadenfällen mehrere Jahre dauern können.

Anzahl Schadenfälle und Summe der jährlich durch die Gebäudeversicherungen entrichteten Schadenzahlungen für durch Elementarschäden (Hochwasser/Überschwemmung oder Erdrutsche) entstandene Gebäudeschäden.

Links

  • Dieser Indikator ist Bestandteil des Indikatorensets Umwelt.
  • Gebäudeversicherung Basel-Stadt
  • Gebäudeversicherungsgesetz Basel-Stadt
  • Weitere Informationen zum Indikator: Umweltbericht beider Basel

Indikator I.15.6.07697

Lesehilfe

Die Wohnviertel Klybeck und Kleinhüningen haben verglichen mit den anderen städtischen Wohnvierteln den tiefsten Anteil von Personen mit tertiärem Bildungsabschluss. Im Mittel des Zeitraums von 2015 bis 2019 lag der Anteil im Wohnviertel Klybeck bei knapp 21%, im Wohnviertel Kleinhüningen bei rund 13%. In der Stadt Basel liegt der Anteil bei 40%.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Anteil der Personen mit höchstem Bildungsabschluss «Tertiärstufe» an der über 14-jährigen Wohnbevölkerung. Die Tertiärstufe umfasst die höhere Berufsbildung, z. B. eine höhere Fachschule für Technik oder Wirtschaft, sowie Ausbildungen an Hochschulen wie z. B. ein Bachelor- oder Masterstudium. Die Daten stammen aus der Strukturerhebung. Die Strukturerhebung ist eine Stichprobenerhebung, weshalb die Schätzungen mit einer gewissen Ungenauigkeit verbunden sind. Die schwarzen Fehlerbalken zeigen die Konfidenzintervalle auf dem 95%-Niveau. Das Konfidenzintervall gibt den Bereich an, der den wahren Wert mit einer Wahrscheinlichkeit von 95% umfasst. Um eine grössere Stichprobe zu erhalten, werden die Daten der Jahre 2015 bis 2019 zusammen ausgewertet (Pooling). Die Zahlen können als Mittelwert über diese fünf Jahre interpretiert werden.

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  • Dieser Indikator ist Bestandteil des Indikatorensets Stadtteilmonitoring Klybeck Kleinhüningen.

Indikator I.09.1.06478

Lesehilfe

Vergleicht man die Wohnfläche der Personen in Einpersonenhaushalten oder Vierpersonenhaushalten nach Ländergruppe, sind die Unterschiede weniger gross als beim Vergleich der Wohnfläche der Personen nach Ländergruppe ohne Aufteilung der Haushaltsarten. Alleinwohnende Schweizer verfügen mit 69,7 m² über die höchste mittlere Wohnfläche bei den Einpersonenhaushalten. Bei Vierpersonenhaushalten befinden sich die Deutschen mit einer mittleren Wohnfläche von 28,8 m² an erster Stelle.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Als Wohnfläche gilt die bewohnbare Fläche der Wohnung in Quadratmetern. Sie setzt sich zusammen aus der Summe der Flächen aller Zimmer, Küchen, Badezimmer, Toilettenräume, Reduits und Gänge einer Wohnung. Zusätzliche separate Wohnräume (z. B. Mansarden), offene Balkone und Terrassen sowie nicht bewohnbare Keller- und Dachgeschossräume fallen bei der Berechnung ausser Betracht.

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  • Dieser Indikator ist Bestandteil des Indikatorensets Integration.

Indikator I.03.3.09222

Lesehilfe

Im Jahr 2018 liegt der Medianlohn in der Nahrungsmittelindustrie bei rund 5 200 Franken brutto und damit nahezu unverändert im Vergleich zum Jahr 2016.

Erläuterungen und methodische Hinweise

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  • Dieser Indikator ist Bestandteil des Indikatorensets Arbeitsmarkt.

Indikator I.04.2.08356

Lesehilfe

Zwischen 2014 und 2018 hat in Basel-Landschaft die Wertschöpfung der Pharmaindustrie (+62%) und in der Chemischen Industrie (+23%) am stärksten zugenommen. Negativ hat sich vor allem die Wertschöpfung im Fahrzeugbau entwickelt (-13%), aber auch im Bereich Handel, Reparatur (-4,7%).

Erläuterungen und methodische Hinweise

Das Wachstum der realen Wertschöpfung wird in Preisen des Vorjahrs gerechnet. Hier sind die Daten indexiert (Wert im Jahr 2014 = 100).

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  • Dieser Indikator ist Bestandteil des Indikatorensets Wirtschaftsbericht BS_BL_JU.

Indikator I.02.1.07700

Lesehilfe

Im Bezirk Messe macht die Bodenbedeckungsart «Gartenanlagen» den Grossteil der Grünflächen aus (2020 rund 25 800 m2). Im Bezirk Erlenmatt erfolgte 2016 fast eine Verdopplung der Grünflächen von rund 33 200 auf 57 500 m2.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Als Grünfläche gelten alle privaten und öffentlichen bestockten (Wald, Übrige) oder humusierten (Acker, Wiese, Friedhof, Gartenanlage, Gewässervorland, Park, Reben, Schrebergarten, Sportanlage, Tierpark, Übrige) Flächen. Die Angaben basieren auf der Datenebene «Bodenbedeckung» der amtlichen Vermessung des Kantons Basel-Stadt, in welcher Flächen von mind. 100 m2 geführt werden (öffentliche Parkanlagen und Rabatten im Strassenbereich werden detaillierter erfasst). Diese werden bei Bedarf oder spätestens in einem Turnus von sechs bis zwölf Jahren mit einer periodischen Nachführung aktualisiert.

Links

  • Dieser Indikator ist Bestandteil des Indikatorensets Stadtteilmonitoring Rosental.
  • Die Daten der Bodenbedeckung im kantonalen Geoportal

Indikator I.15.6.4360

Lesehilfe

Der Anteil der Wohnbevölkerung im Alter von 25 bis 64 Jahren mit einem Ausbildungsabschluss auf Tertiärstufe ist in der Stadt Basel von 2010 bis 2018 von 40,3 auf 51,0 Prozent gestiegen.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Das Qualifikationsniveau wird gemessen am Bevölkerungsanteil (ständige Wohnbevölkerung) der 25- bis 64-Jährigen mit Ausbildung auf Tertiärstufe (Hochschulabschlüsse und Abschlüsse mit höherer Berufsbildung). Die Ergebnisse beruhen auf der Hochrechnung einer Stichprobe von jährlich rund 5 000 in Basel-Stadt wohnhaften Personen und sind folglich mit einer gewissen Unsicherheit behaftet. Definition gemäss Cercle Indicateurs.
Der Cercle Indicateurs ist ein nationales Netzwerk, das sich mit der Messung der nachhaltigen Entwicklung in den Kantonen und Städten befasst. Es handelt sich um eine gemeinsame Tätigkeit des Bundes und der teilnehmenden Kantone und Städte.

Links

  • Weiterführende Informationen zur den Nachhaltigkeitsindikatoren des Cercle Indicateurs finden Sie auf der Webseite des Bundesamtes für Statistik.

Indikator

Lesehilfe

Die Wohnbevölkerung in Basel-Stadt liegt 2020 mit rund 202 000 Personen tiefer als noch 1960 (222 500 Personen). Demgegenüber steht ein Anstieg der Anzahl Wohnungen auf rund 112 000 Wohnungen (+33 000) über denselben Zeitraum. Die Bevölkerungszahl erreichte 1970 einen Höchststand von 236 219 Personen und sank bis 2001 auf 187 489. Seither wird eine kontinuierliche Zunahme registriert.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Bis 2012 wurde die Bevölkerungszahl ermittelt, indem der Vormonatsbestand durch die Berücksichtigung natürlicher und räumlicher Ereignisse fortgeschrieben wurde. Seit 2013 basiert die Bevölkerungsstatistik direkt auf Auswertungen aus dem kantonalen Einwohnerregister.

Links

  • Dieser Indikator ist Bestandteil des Indikatorensets Richtplan.

Indikator I.02.6.4337

Lesehilfe

Erläuterungen und methodische Hinweise

Im Kanton Basel-Stadt werden zusätzlich Sonderabfälle mit berücksichtigt.

Der Indikator umfasst die in den Kehrichtverbrennungsanlagen verbrannten Siedlungsabfälle und die gesammelten Altstoffe aus Separatsammlungen (pro Einwohner der mittleren Wohnbevölkerung). Die Siedlungsabfälle enthalten die aus Haushalten stammenden Abfälle sowie andere Abfälle vergleichbarer Zusammensetzung.
Folgende Abfallkategorien werden dabei berücksichtigt:

- Hauskehricht, Sperrgut
- Papier, Karton
- Glas
- Metalle (inkl. Aluminium und Weissblech)
- Textilien
- Grüngut



Jährliche Menge an Siedlungsabfällen pro Einwohner, welche durch die Gemeinden gesammelt werden. Abfälle, welche von privaten Entsorgungsdiensten gesammelt werden, sind darin nicht berücksichtigt.

Links

  • Dieser Indikator ist Bestandteil des Indikatorensets Umwelt.
  • Amt für Umwelt und Energie Basel-Stadt: Abfälle
  • Weitere Informationen zum Indikator: Umweltbericht beider Basel

Indikator I.50.1.4852

Lesehilfe

59,5% der 2019 Befragten fühlen sich sehr sicher. 2015 lag dieser Anteil noch bei 42,2%. Insgesamt 3,9% geben an, sich eher oder ganz unsicher zu fühlen.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Alle vier Jahre (bis 2007 alle zwei) wird im Kanton Basel-Stadt eine Bevölkerungsbefragung durchgeführt. Die Befragung richtet sich an volljährige Personen mit Schweizer Bürgerrecht sowie Ausländerinnen und Ausländer mit Ausweis B oder C, die seit mindestens einem Jahr in Basel­Stadt wohnhaft sind. 2019 wurde die Befragung erstmals in schriftlicher Form (Papier- bzw. Onlinefragebogen) durchgeführt. In den Vorjahren wurde die Befragung telefonisch durchgeführt.

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  • Dieser Indikator ist Bestandteil des Indikatorensets Gesellschaftlicher Zusammenhalt.

Indikator I.01.5.6021

Lesehilfe

Im Jahr 2019 kamen 27% aller Neuzuzüger, die sich in Basel-Stadt niederliessen, aus Deutschland. In den Gemeinde Bettingen ist deren Anteil mit 46% deutlich höher. Ebenfalls überdurchschnittlich hoch ist der Anteil der Personen, die zuvor in Deutschland gelebt haben, im Wohnviertel Hirzbrunnen (38%) sowie in der Gemeinde Riehen (39%). Die Quartiere Altstadt Grossbasel, Bruderholz, St. Johann und Wettstein sind im Vergleich zum Gesamtkanton überproportional häufig erstes baselstädtisches Domizil für Zuwanderer aus den Vereinigten Staaten. In der Kleinbasler Altstadt, im Iselin-Quartier und in Kleinhüningen lassen sich Personen aus Frankreich im Vergleich zum Gesamtkanton besonders oft nieder, in der Grossbasler Altstadt sowie in den Wohnvierteln Bruderholz und Wettstein Neuzuzüger aus dem Vereinigten Königreich. Die Altstadt Grossbasel sowie die Wohnviertel Iselin und Klybeck verzeichnen im Vergleich zum Gesamtkanton hohe Anteile von Personen aus Italien.

Erläuterungen und methodische Hinweise

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  • Dieser Indikator ist Bestandteil des Indikatorensets Wanderungen.

Indikator I.01.5.6024

Lesehilfe

Der Index der Zuwanderung aus Frankreich ist 2019 gegenüber 2010 um 39% auf 139 Punkte gestiegen. Auch der Zuzug aus Italien hat um 36% zugenommen. Die höchsten Zuzügerzahlen aus diesen Ländern wurden 2015 resp. 2016 verbucht. Aus Deutschland kamen weniger Personen als noch 2010 (-7%), ebenso aus dem Vereinigten Königreich (-7%) und den Vereinigten Staaten (-13%). Die Zuwanderung aus übrigen Ländern hat gegenüber 2010 um 14% zugenommen.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Links

  • Dieser Indikator ist Bestandteil des Indikatorensets Wanderungen.

Indikator I.02.17.4292

Lesehilfe

Erläuterungen und methodische Hinweise

Total der Menge der in allen gemeldeten Kälte- und Wärmepumpenanlagen in den Kantonen eingesetzten HFKW (synthetische Kältemittel, welche eine sehr hohe Verweildauer in der Atmosphäre aufweisen). Die Angaben stammen aus dem Melderegister des Bundesamtes für Umwelt (BAFU). Die Inhaber von Anlagen sind einer gesetzlichen Meldepflicht unterstellt.

In Kälte- und Wärmepumpenanlagen eingesetzte synthetische Kältemittel können, wenn sie in die Atmosphäre gelangen, ozonabbauend (FCKW, HFCKW) oder als Treibhausgase wirken (HFKW). In der Luft stabile Kältemittel weisen eine sehr hohe Verweildauer in der Atmosphäre auf und tragen deshalb wesentlich zum Treibhauseffekt bei. Die Menge der verwendeten Kältemittel ist ein Indikator für die potenzielle Belastung der Luft mit solchen Stoffen.

Links

  • Dieser Indikator ist Bestandteil des Indikatorensets Umwelt.
  • Chemikalien-Risikoreduktions-Verordnung (ChemRRV), Anhang 2.10 - Kältemittel
  • Weitere Informationen zum Indikator: Umweltbericht beider Basel

Indikator I.02.1.6636

Lesehilfe

Das Wohnviertel Bruderholz hat einen relativ geringen Anteil Ausländer und Sozialhilfeempfänger. Sowohl der Jugendquotient als auch die Sesshaftigkeit verzeichnen die höchsten Werte im ganzen Kanton. Der Altersquotient ist ebenfalls vergleichsweise hoch. Der Anteil Grünflächen ist gross und es gibt viele Einfamilienhäuser sowie grosse Wohnungen. Ausserdem sind die Erträge aus Vermögens- und Einkommenssteuer mit die höchsten im ganzen Kanton.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Die Grafik fasst 16 Indikatoren zusammen. Die Indikatoren sind den drei Bereichen Gesellschaft und Soziales, Raum und Umwelt sowie Wirtschaft und Arbeit zugeordnet. Die Werte der Indikatoren sind als Ränge im Vergleich zu allen anderen Basler Wohnvierteln und Gemeinden ausgewiesen. Das Wohnviertel oder die Gemeinde mit dem niedrigsten Wert des Indikators erhält Rang 1, mit dem höchsten Wert Rang 21 zugewiesen. Je grösser die graue Fläche, desto öfter erreichen das Wohnviertel oder die Gemeinde hohe Ränge bei den Indikatoren.

Links

  • Dieser Indikator ist Bestandteil des Indikatorensets Wohnviertel.

Indikator I.07.1.4290

Lesehilfe

Erläuterungen und methodische Hinweise

Im Kanton Basel-Stadt wird die Waldrandpflege erst seit 2008 erfasst.

Auswertung der durch die Forstbetriebe gemeldeten jährlich gepflegten Waldrandfläche.

Kumulierte Länge der aufgewerteten Waldränder in Kilometern pro Jahr. Die Eingriffstiefe der Waldrandpflege beträgt durchschnittlich 15 Meter. Die Pflege von einem Kilometer Waldrand entspricht also einer Fläche von 1,5 Hektar. Nach dem Ersteingriff benötigen Waldränder eine periodische Nachpflege, damit ihre Funktion als Vernetzungselement und ihr Wert als Lebensraum erhalten bleiben. Je nach Standort beträgt das Eingriffsintervall vier bis acht Jahre.

Links

  • Dieser Indikator ist Bestandteil des Indikatorensets Umwelt.
  • Naturschutz im Wald (LZE)
  • Weitere Informationen zum Indikator: Umweltbericht beider Basel

Indikator I.01.9.07733

Lesehilfe

Die in Basel-Stadt wohnhafte Bevölkerung zwischen 0 und 19 Jahren wächst gemäss Mittlerem Szenario von unter 34 000 auf knapp 40 000 Einwohner im Jahr 2040.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Resultat der Bevölkerungsszenarien 2020. Bevölkerungsbestand am Jahresende. Die Bevölkerungszahl setzt sich zusammen aus der ständigen und nichtständigen Wohnbevölkerung und Personen am Nebenwohnsitz.

Links

  • Dieser Indikator ist Bestandteil des Indikatorensets Bevoelkerungsszenarien.
  • Detaillierte Informationen zu den Bevölkerungsszenarien und der angewandten Methodik finden Sie auf der Internetseite zu den Bevölkerungsszenarien

Indikator

Lesehilfe

In Basel-Stadt wurden in beiden betrachteten Perioden mehr Patente pro 1000 Einwohner und Jahr angemeldet als in den Kantonen Basel-Landschaft und Zürich. Der grösste Anteil davon wurden im Bereich der Pharmazeutischen Industrie angemeldet. Im Kanton Zürich wurden vor allem in der Branche Elektronik, Optik und Maschinenbau Patente angemeldet.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Die transnationalen Patentanmeldungen bestehen aus Patenten, die von Forschenden am European Patent Office (EPO) oder über das Patent Cooperation Treaty (PCT)-Verfahren (gleichzeitige Patentanmeldung bei einer Vielzahl von nationalen Patentämtern) angemeldet wurden. Die über das PCT-Verfahren zum EPO gelangenden Patentanmeldungen werden nur einmal gezählt. Die Regionalisierung der Patentdaten erfolgt nach der Wohnadresse der beteiligten Forscher und wird von der OECD durchgeführt (REGPAT database). Die Patentanmeldungen sind pro 1000 Einwohner im Mittel über mehrere Jahre abgebildet.

Links

  • Dieser Indikator ist Bestandteil des Indikatorensets Legislaturplan.

Indikator I.09.2.07586

Lesehilfe

Mit dem vor gut zehn Jahren einsetzenden Anstieg der Wohnbevölkerung ging auch die Basler Leerwohnungsquote bis 2017 auf die Werte im Bereich der anderen grösseren Schweizer Städte zurück. Seit 2018 hat die Stadt Basel die anderen Grossstädte bezüglich der Leerwohnungsziffer überholt.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Eine Wohnung gilt als leerstehend, wenn sie am Stichtag 1. Juni bezogen werden könnte und zur Dauermiete von mindestens drei Monaten oder zum Kauf angeboten wird.

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  • Dieser Indikator ist Bestandteil des Indikatorensets Leerstand.

Indikator I.18.2.6469

Lesehilfe

Der höchste Median des Reineinkommens im Jahr 2017 liegt wie bereits 2008 bei Veranlagungen von Personen aus Deutschland vor. 2017 beträgt er ca. 72 700 Franken. Den kleinsten Median verzeichnet 2017 die Gruppe «Afrikanische Länder» mit rund 24 000 Franken.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Daten aus der Ordentlichen Veranlagung der natürlichen Personen in Basel-Stadt; ohne Wochenaufenthalter, Unterjährige und Auswärtige. Eine Veranlagung kann zwei Personen umfassen. Für die Staatsangehörigkeit ist bei Verheirateten die in der Steuererklärung erstgenannte Person massgeblich. Beim Vergleich verschiedener Steuerjahre sind bei der Interpretation auch die Änderungen in der Steuergesetzgebung zu berücksichtigen; Beispiel Steuerpaket ab 1.1.2008. In Basel-Stadt wohnhafte Quellenbesteuerte mit Einkünften von unter 120 000 Franken pro Kalenderjahr sind i. d. R. in den Auswertungen nicht erfasst.

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  • Dieser Indikator ist Bestandteil des Indikatorensets Integration.

Indikator I.13.2.6474

Lesehilfe

Die Familienmietzinsbeitragsquote hat sich über den gesamten Beobachtungszeitraum kontinuierlich erhöht. 2019 beträgt sie 2,3%. Haushalte mit ausschliesslich ausländischen Personen weisen eine Quote von 3,6% auf, während sie bei Schweizer Haushalten bei 1,3% liegt.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Die Familienmietzinsbeitragsquote errechnet sich als Quotient der Anzahl Haushalte mit Mietzinsbeiträgen an der Gesamtzahl Haushalte der jeweiligen Kategorie (ausschliesslich Haushalte in Wohnungen ohne Kocheinrichtung) per 31. Dezember. Stichtag ist jeweils der 4. Januar des Folgejahres. Die Anzahl Haushalte einschliesslich Zusammensetzung nach Staatsangehörigkeit steht aufgrund der Registerharmonisierung erst ab dem Jahr 2012 zur Verfügung.

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  • Dieser Indikator ist Bestandteil des Indikatorensets Integration.

Indikator I.03.2.07689

Lesehilfe

Die wichtigste Branche im Wohnviertel Rosental ist die Forschung und Entwicklung mit 1 496 Beschäftigten im Jahr 2018, gefolgt von den Sonstigen wirtschaftlichen Dienstleistungen (591) und der Branche Erziehung und Unterricht (517). Personalvermittlung und -überlassung (488), Baunebengewerbe (326) sowie die Pharmazeutische Industrie (212) sind weitere Branchen mit substanziellen Beschäftigtenzahlen.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Als Beschäftigte gelten Personen, die eine Tätigkeit ausüben, und die einen AHV-pflichtigen Lohn von mindestens 2 300 Franken pro Jahr erhalten. Die Referenzperiode ist jeweils der Dezember des Jahres.

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  • Dieser Indikator ist Bestandteil des Indikatorensets Stadtteilmonitoring Rosental.

Indikator I.10.1.6541

Lesehilfe

2020 boten die 66 baselstädtischen Hotels insgesamt 8 011 Betten an. Im Jahr 2019 waren es 9 175 Betten in 63 Hotelbetrieben. Dies entspricht einer Abnahme um 1 164 Betten. In der ersten Erhebung 1934 gab es in 42 Betrieben insgesamt 2 228 Betten.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Seit 2016 werden bei allen Hotels die Doppelbetten, welche eine Schlafgelegenheit für zwei Personen anbieten, als zwei Betten in der Statistik aufgeführt. Die COVID-19-Pandemie und die damit verbundenen Massnahmen zum Schutz der Bevölkerung haben Auswirkungen auf Reiseverhalten und Tourismus und damit auf die Tourismusstatistik ab März 2020.

Links

  • Dieser Indikator ist Bestandteil des Indikatorensets Tourismus.

Indikator I.09.1.07774

Lesehilfe

Sowohl die für Wohn- als auch die für Arbeitszwecke genutzte Bruttogeschossfläche hat seit 1995 zugenommen. Dies ist auf die Bautätigkeit im Kanton zurückzuführen.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Die Daten zur Bruttogeschossfläche (BGF) werden fünfjährlich aktualisiert, letztmals 2015. Die Bruttogeschossfläche ist die Summe der Grundflächen der ober- und unterirdischen Geschosse von Gebäuden, welche zum Wohnen oder Arbeiten genutzt werden können. Für das Jahr 2000 stehen keine Daten zur Verfügung.

Links

  • Dieser Indikator ist Bestandteil des Indikatorensets Richtplan.

Indikator

Lesehilfe

Im Jahr 2019 wurden 746 Straftaten im Bereich der häuslichen Gewalt polizeilich registriert.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Unter häuslicher Gewalt wird die Anwendung oder Androhung von Gewalt unter Paaren in bestehender oder aufgelöster ehelicher oder partnerschaftlicher Beziehung, zwischen Eltern (auch Stief-/Pflegeeltern) und Kind oder zwischen weiteren Verwandten verstanden. Für die statistische Erfassung der häuslichen Gewalt wird in einer Auswahl von für den häuslichen Bereich relevanten Straftaten die Beziehung zwischen der beschuldigten und der geschädigten Person erfasst.

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  • Dieser Indikator ist Bestandteil des Indikatorensets CMS Kennzahlen Soziales.

Indikator I.50.2.08290

Lesehilfe

86,2% der befragten Familien sind mit dem Angebot an Grünflachen «Eher zufrieden» oder «Sehr zufrieden». Dieser Anteil ist bei den befragten Familien in den Gemeinden Riehen und Bettingen deutlich höher als in den städtischen Wahlkreisen.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Die Familienbefragung wurde 2009 als kantonale Befragung eingeführt. Sie findet alle vier Jahre statt. Von insgesamt 5 000 zufällig ermittelten und angeschriebenen Familien haben 2017 1 665 Familien an der schriftlichen Befragung teilgenommen. Als Familie wird ein Haushalt definiert, in welchem mindestens ein Elternteil mit mindestens einem Kind unter 18 Jahren gemeinsam lebt. Ausgewählt werden zudem nur Familien, die seit mindestens einem Jahr im Kanton Basel-Stadt wohnen.

Links

  • Dieser Indikator ist Bestandteil des Indikatorensets CMS Kennzahlen Soziales.

Indikator I.14.4.08348

Lesehilfe

Im Schuljahr 2018/2019 waren 96,8% der Schülerinnen und Schüler im Kanton Basel-Stadt im Alter von 13 und 14 Jahren gegen Masern geimpft.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Erhoben im Rahmen der Schulärztlichen Impfaktion, gemäss Schweizer Impfplan.
Poliomyelitis = Kinderlähmung, Pertussis = Keuchhusten, HPV = Humane Papillomaviren (Anteil der geimpften Mädchen).

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  • Bundesamt für Gesundheit: Schweizerischer Impfplan

Indikator I.50.1.09165

Lesehilfe

Der Anteil Befragter, der sich nachts im Quartier sehr oder eher sicher fühlt, fällt in Basel mit 67% tiefer aus als in den anderen Städten. In Zürich geben demgegenüber 88% an, sich sicher zu fühlen.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Alle vier Jahre findet in den Kantonen Basel-Stadt und Luzern sowie den Städten Bern und Zürich (hier alle zwei Jahre) eine Bevölkerungsbefragung statt. Mit ausgewählten Fragen, die in mehreren Befragungen vorkommen, lässt sich ein Vergleich zwischen den Antworten vornehmen. Es werden nur die Resultate der jeweiligen Städte verglichen. Die Ergebnisse der Stadt Basel sind nicht gewichtet.
Anzahl Befragungsteilnehmer: Basel (1 781), Bern (2 878), Luzern (1 091) und Zürich (5 117).
*Der Altersdurchschnitt der Befragten fällt in Basel durch die fehlende Gewichtung höher aus als in den anderen Städten.
**In Luzern gibt es zu wenige Fälle, um eine Zahl bei den sehr Unsicheren auszuweisen. Befragte, die nachts nicht raus gehen und die sehr Unsicheren sind in der Kategorie «Weiss nicht/Keine Angabe» subsummiert.

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  • Dieser Indikator ist Bestandteil des Indikatorensets Staedtevergleich.

Indikator I.05.3.4222

Lesehilfe

Erläuterungen und methodische Hinweise

Die Jahreswerte entsprechen jeweils dem Mittelwert aller monatlichen Indizes eines Jahres. Basis des Index bildet der Monat Dezember 2015 (=100). Die Daten zur Preisentwicklung der verschiedenen Energieträger stammen aus dem Landesindex der Konsumentenpreise (LIK). Die hier verwendeten Zahlen beziehen sich auf die gesamte Schweiz.
Der LIK misst die Preisentwicklung der für die privaten Haushalte bedeutsamen Waren und Dienstleistungen. Er gibt an, in welchem Umfang die Konsumentinnen und Konsumenten bei Preisveränderungen die Ausgaben erhöhen oder senken müssen, um das Verbrauchsvolumen konstant halten zu können.

Preisentwicklung (indexiert) der Heizenergie für die Energieträger Gas, Heizöl, Brennholz und Fernwärme.

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  • Dieser Indikator ist Bestandteil des Indikatorensets Umwelt.
  • Landesindex der Konsumentenpreise (BFS)
  • Weitere Informationen zum Indikator: Umweltbericht beider Basel

Indikator I.02.19.6166

Lesehilfe

Die mittlere Grundwassertemperatur im Kanton Basel-Stadt betrug im Jahr 2019 15,1 °C.

Erläuterungen und methodische Hinweise

In Basel-Stadt wird die Grundwassertemperatur an 82 Messstellen kontinuierlich gemessen und daraus der Mittelwert der Jahrestemperatur des Grundwassers ermittelt.
Erhöhte Temperaturen des Grundwassers können zu einem vermehrten Auftreten von Mikroorganismen im Wasser führen, was in Gebieten mit Trinkwassernutzung unerwünscht ist. Die Jahresmittelwerte der Grundwassertemperaturen in Basel-Stadt liegen an den gemessenen Messstellen im Bereich von 12-19 °C. Die Grundwassertemperaturen sind gegenüber natürlichen Verhältnissen anthropogen stark erhöht. Dies ist bedingt durch den Wärmeübertrag von Einbauten (Gebäuden) ins Grundwasser, den Wärmeinseleffekt von dicht bebauten Gebieten, Kühlwassernutzungen von Gebäuden wie auch durch klimatische Veränderungen.

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  • Dieser Indikator ist Bestandteil des Indikatorensets Legislaturplan.
  • Eine detaillierte Beschreibung des Indikators (Definition und Methodik) findet sich im Umweltbericht beider Basel.

Indikator I.09.1.06969

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Wie im Gesamtkanton gibt es im Wohnviertel Wettstein am häufigsten Dreizimmerwohnungen. Der Anteil liegt allerdings deutlich über dem kantonalen Durchschnitt. Der Anteil an Einzimmerwohnungen dagegen ist niedriger.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Als Zimmer gelten Räume, welche als bauliche Einheit die Wohnung bilden. Küchen, Badezimmer, Toilettenräume, Reduits, Gänge, Veranden usw. gelten nicht als Zimmer. Ebensowenig werden halbe Zimmer gezählt.

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  • Dieser Indikator ist Bestandteil des Indikatorensets Wohnviertel.

Indikator

Lesehilfe

Die grösste Steigerung des realen Bruttoinlandprodukts pro Kopf zwischen 2014 und 2018 weist Basel-Stadt mit 16,8% auf. Im Kanton Basel-Landschaft beträgt der Zuwachs 6,4% und im Jura 0,6%. In der gesamten Schweiz stieg der Wert um 3,1%.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Das Bruttoinlandprodukt (BIP) ist ein Mass für die wirtschaftliche Leistung der kantonalen Wirtschaft. Es misst den Wert der im Kanton hergestellten Waren und Dienstleistungen, soweit diese nicht als Vorleistungen für die Produktion anderer Waren und Dienstleistungen verwendet werden. Grundlage für die Indexierung sind die Werte des realen BIP (zu Preisen des Vorjahres).
Die Berechnungsmethode verwendet den Produktionsansatz. Dabei wird die Wertschöpfung ermittelt, welche ein Kanton während einer bestimmten Periode erwirtschaftet. Die Wertschöpfung ergibt sich aus der Differenz zwischen dem Produktionswert (Wert der produzierten Waren und Dienstleistungen) und den Vorleistungen (Verbrauch von Gütern und Dienstleistungen im Produktionsprozess).

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  • Dieser Indikator ist Bestandteil des Indikatorensets Wirtschaftsbericht BS_BL_JU.

Indikator I.08.1.09005

Lesehilfe

Der Elektrizitätsverbrauch pro Einwohner hat von 1995 bis 2010 von 7,4 auf 8,6 MWh pro Einwohner zugenommen; danach sinkt er bis 2018 kontinuierlich auf 6,7 MWh pro Einwohner.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Jährlicher Elektrizitätsverbrauch pro Einwohner. Skalierung des Elektrizitätsverbrauch über die mittlere Wohnbevölkerung.

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  • Dieser Indikator ist Bestandteil des Indikatorensets Energiestatistik.
  • Energiestatistik Kanton Basel-Stadt
  • Weitere Informationen zum Indikator: Umweltbericht beider Basel

Indikator

Lesehilfe

Im Wohnviertel Klybeck ist der Jugendquotient zwischen 2000 und 2020 von 34,0 auf 26,6 gesunken. Im Wohnviertel Kleinhüningen hat der Jugendquotient zwischen 2000 und 2020 in der Tendenz leicht zugenommen (von 31,8 auf 32,8). In der Stadt Basel lag der Jugendquotient im Jahr 2000 bei 27,0, im Jahr 2020 bei 25,2.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Der Jugendquotient beschreibt das Verhältnis der Personen im Alter von 19 oder weniger Jahren zu jenen im erwerbsfähigen Alter zwischen 20 und 64 Jahren. Das Verhältnis wird pro 100 Personen zwischen 20 und 64 Jahren ausgewiesen.

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  • Dieser Indikator ist Bestandteil des Indikatorensets Stadtteilmonitoring Klybeck Kleinhüningen.

Indikator I.50.1.4855

Lesehilfe

2015 waren 46,7% der Befragten der Meinung, es gäbe grundsätzlich zu viele Menschen aus dem Ausland im Kanton Basel-Stadt. Dieser Wert hat sich 2019 auf 37,6% reduziert.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Alle vier Jahre (bis 2007 alle zwei) wird im Kanton Basel-Stadt eine Bevölkerungsbefragung durchgeführt. Die Befragung richtet sich an volljährige Personen mit Schweizer Bürgerrecht sowie Ausländerinnen und Ausländer mit Ausweis B oder C, die seit mindestens einem Jahr in Basel-Stadt wohnhaft sind. 2019 wurde die Befragung erstmals in schriftlicher Form (Papier- bzw. Onlinefragebogen) durchgeführt. In den Vorjahren wurde die Befragung telefonisch durchgeführt.

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  • Dieser Indikator ist Bestandteil des Indikatorensets Gesellschaftlicher Zusammenhalt.

Indikator I.01.1.06949

Lesehilfe

Im Wohnviertel Rosental wohnen deutlich mehr Türken, Portugiesen, Personen aus den Balkanländern und Inder als im kantonalen Durchschnitt. Der Anteil an Personen mit indischer Staatsangehörigkeit ist innerhalb des Kantons im Wohnviertel Rosental am grössten, der Anteil der Schweizer am kleinsten.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Bevölkerungsbestand am Jahresende. Abgebildet sind Schweizer, die 15 grössten Ausländergruppen am Jahresende 2019 und sämtliche Nachfolgestaaten des ehemaligen Jugoslawien; alle anderen Staaten sind unter Übrige Länder zusammengefasst.

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  • Dieser Indikator ist Bestandteil des Indikatorensets Wohnviertel.

Indikator I.01.2.4141

Lesehilfe

Die Haushaltsstruktur weist in den letzten Jahren keine grossen Veränderungen auf. Einpersonenhaushalte machen 2019 47% aus, 41% sind Familienhaushalte und 12% werden Anderen Haushalten zugeordnet.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Personen, die in der gleichen Wohnung leben, bilden einen Haushalt. Haushalte werden unterteilt in Privathaushalte und Kollektivhaushalte. Hier werden nur Privathaushalte betrachtet. Die Anderen Haushalte umfassen Mehrpersonenhaushalte wie Wohngemeinschaften und unverheiratete Paare ohne ein gemeinsames Kind.

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  • Dieser Indikator ist Bestandteil des Indikatorensets Wohnraumentwicklung.

Indikator I.13.3.08266

Lesehilfe

2019 hat die IG Wohnen 82 Wohnungen im Kantonsgebiet vermittelt. Im Wohnviertel St. Johann konnten mit insgesamt 15 am meisten Wohnungen vermittelt werden.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Anzahl Wohnungen, welche durch den Verein IG Wohnen in Basel-Stadt vermittelt wurden.

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  • Dieser Indikator ist Bestandteil des Indikatorensets CMS Kennzahlen Soziales.

Indikator I.18.2.06394

Lesehilfe

Der höchste Median des Reineinkommens 2017 liegt in der Einwohnergemeinde Bettingen vor und beträgt rund 67 300 Franken. Mit ca. 36 200 Franken verzeichnet das Wohnviertel Klybeck den tiefsten Wert.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Daten aus der Ordentlichen Veranlagung der natürlichen Personen in Basel-Stadt, Steuerjahr 2017; ohne Wochenaufenthalter, Unterjährige und Auswärtige. Eine Veranlagung kann zwei Personen umfassen. In Basel-Stadt wohnhafte Quellenbesteuerte mit Einkünften von unter 120 000 Franken pro Kalenderjahr sind in der Regel in den Auswertungen nicht erfasst.

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  • Dieser Indikator ist Bestandteil des Indikatorensets Gefragte Karten.
  • Andere Darstellungsform dieser Daten.

Indikator I.01.9.07737

Lesehilfe

Der Jugendquotient wächst gemäss Mittlerem Szenario von 26,4 im Jahr 2019 auf 28,9 im Jahr 2040.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Resultat der Bevölkerungsszenarien 2020. Der Jugendquotient beschreibt das Verhältnis der Personen im Alter von 19 oder weniger Jahren zu jenen im erwerbsfähigen Alter zwischen 20 und 64 Jahren. Das Verhältnis wird pro 100 Personen zwischen 20 und 64 Jahren ausgewiesen.

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  • Dieser Indikator ist Bestandteil des Indikatorensets Bevoelkerungsszenarien.
  • Detaillierte Informationen zu den Bevölkerungsszenarien und der angewandten Methodik finden Sie auf der Internetseite zu den Bevölkerungsszenarien

Indikator I.11.6.6156

Lesehilfe

Die Verzögerungszeit für den motorisierten Individualverkehr betrug in der Stadt Basel im Jahr 2019 rund 26%. Das bedeutet, dass eine durchschnittliche Reise 26% länger dauerte, als dies unter staufreien Bedingungen der Fall gewesen wäre.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Die Zahlen basieren auf gesammelten Verkehrsdaten des Navigationsgeräte-Herstellers TomTom. Damit die urbanen Flächen, für die der Index berechnet wird, international vergleichbar sind, wurden sie von TomTom individuell definiert.

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  • Dieser Indikator ist Bestandteil des Indikatorensets Legislaturplan.
  • Detaillierte Informationen zu den TomTom Staudaten und der angewandten Methodik sind hier zu finden: TomTom Traffic Index.
  • Die Werte für Basel;
  • die Werte für Genf;
  • die Werte für Zürich;
  • die Werte für Bern.

Indikator I.03.1.6056

Lesehilfe

20,8% der erwerbstätigen Männer gingen 2018 einer Teilzeitbeschäftigung nach; 1970 waren es noch 4,5%. Bei den Frauen lag der Anteil an Erwerbstätigen mit Teilzeitpensum 2018 bei 47,0%.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Hochrechnungen aufgrund eines Stichprobenumfangs für Basel-Stadt von rund 5 000 Personen. Die Grundgesamtheit umfasst alle Personen der ständigen Wohnbevölkerung am Hauptwohnsitz ab vollendetem 15. Altersjahr, die in Privathaushalten leben, ohne Diplomaten, internationale Funktionäre und deren Angehörige. Bis 2000 stammen die Daten aus der Eidgenössischen Volkszählung (Vollerhebung), seit 2010 aus der Strukturerhebung (Hochrechnungen aufgrund einer Stichprobenerhebung).

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  • Dieser Indikator ist Bestandteil des Indikatorensets Nachhaltigkeit.

Indikator I.11.1.4298

Lesehilfe

Erläuterungen und methodische Hinweise

Summe aller Elektrofahrzeuge (Personenwagen), deren Fahrzeugausweis im entsprechenden Jahr ausgestellt wurde (Neueinlösung, Fahrzeugwechsel, Einlösung auf Wechselschild). In die Kategorie der Elektrofahrzeuge fallen neben den rein elektrisch betriebenen Fahrzeugen auch folgende Antriebsarten: Benzin/Elektrisch, Diesel/Elektrisch, Elektrisch mit Reichweitenverlängerer, Wasserstoff/Elektrisch.

Benzin/Elektrisch, Diesel/Elektrisch: Hybridantrieb ist eine Kombination (von verschiedenen Techniken) eines Verbrennungs- und Elektromotors für den Fahrzeugbetrieb. Die Motoren können einzeln oder in Kombination Antriebsleistung abgeben.
Elektrisch mit Reichweitenverlängerer: Antrieb rein elektrisch - der Verbrennungsmotor dient nur als Antrieb für den Generator.

Anzahl der pro Jahr neu zugelassenen Fahrzeuge mit elektrischem Antrieb.

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  • Dieser Indikator ist Bestandteil des Indikatorensets Umwelt.
  • Motorfahrzeugkontrolle Basel-Stadt
  • Weitere Informationen zum Indikator: Umweltbericht beider Basel

Indikator I.01.9.07728

Lesehilfe

Im Mittleren Szenario sinkt die Einbürgerungsquote von in Basel-Stadt wohnhaften Frauen (W) von 2,0% im Jahr 2019 auf 1,6% im Jahr 2040.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Hypothese der Bevölkerungsszenarien 2020. Die Einbürgerungsquote berechnet sich als Quotient der Anzahl Einbürgerungen eines Jahres dividiert durch die ausländische Wohnbevölkerung am Jahresende.

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  • Dieser Indikator ist Bestandteil des Indikatorensets Bevoelkerungsszenarien.
  • Detaillierte Informationen zu den Bevölkerungsszenarien und der angewandten Methodik finden Sie auf der Internetseite zu den Bevölkerungsszenarien

Indikator I.09.2.07582

Lesehilfe

Gut drei Viertel der Leerwohnungen blieben in den zwei letzten Jahren unverändert, etwas unter 10% wurden neu erstellt.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Eine Wohnung gilt als leerstehend, wenn sie am Stichtag 1. Juni bezogen werden könnte und zur Dauermiete von mindestens drei Monaten oder zum Kauf angeboten wird.

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  • Dieser Indikator ist Bestandteil des Indikatorensets Leerstand.

Indikator I.02.7.4257

Lesehilfe

Erläuterungen und methodische Hinweise

Die Daten basieren auf einer jährlichen Auswertung der kantonalen Kataster der belasteten Standorte. Für ein bestimmtes Jahr werden dabei alle aktiv begleiteten Sanierungen berücksichtigt, welche noch nicht abgeschlossen sind (Status = offen). Die Dauer einer Sanierung kann sich über mehrere Jahre erstrecken.

Anzahl aktiv begleitete Sanierungen gemäss Altlasten-Verordnung (Art. 16-19, SR 814.680).

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  • Dieser Indikator ist Bestandteil des Indikatorensets Umwelt.
  • Altlasten-Verordnung (SR 814.680)
  • Weitere Informationen zum Indikator: Umweltbericht beider Basel

Indikator I.03.4.6410

Lesehilfe

Bei den Schweizern sind im Jahr 2019 Männer zwischen 20 und 24 Jahren am stärksten von Arbeitslosigkeit betroffen (Quote: 4,0%). Die Arbeitslosenquote ist in allen Altersgruppen tiefer als bei den ausländischen Männern. Bei den Schweizerinnen ergibt sich für die Altersgruppe zwischen 30 und 34 Jahren die höchste Quote (2,9%).

Erläuterungen und methodische Hinweise

Die Arbeitslosenquote im Jahr 2019 wird mit den Erwerbspersonen aus den gepoolten Daten der Strukturerhebungen 2014-2018 (aktuellstes 5-Jahres-Pooling) berechnet.

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  • Dieser Indikator ist Bestandteil des Indikatorensets Integration.

Indikator I.11.1.07706

Lesehilfe

2017 waren im Wohnviertel Klybeck im Schnitt 0,46 Personenwagen pro Haushalt registriert, der Motorisierungsgrad lag bei 219,8 privaten Personenwagen pro 1 000 Einwohnern. Im Wohnviertel Kleinhüningen waren die entsprechenden Werte 0,57 und 256,3, in der Stadt Basel 0,46 und 232,2.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Anzahl der auf Privatpersonen zugelassenen Personenwagen geteilt durch die Anzahl Haushalte sowie pro 1 000 Einwohner (Motorisierungsgrad). Zur Berechnung wird jeweils der Jahresendbestand der Personenwagen und Einwohner (exkl. Personen an administrativen Meldeadressen) verwendet.

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  • Dieser Indikator ist Bestandteil des Indikatorensets Stadtteilmonitoring Klybeck Kleinhüningen.

Indikator I.01.1.6065

Lesehilfe

Die grössten Altersgruppen sind 2001 bei den Männern diejenigen der 35- bis 39-Jährigen und bei den Frauen diejenigen der 30- bis 34-Jährigen. Die älteren Altersklassen sind deutlich schwächer besetzt als bei der Schweizer Bevölkerung.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Anteil der Fünfjahresklasse des jeweiligen Geschlechts an der gesamten ausländischen Bevölkerung.

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  • Dieser Indikator ist Bestandteil des Indikatorensets Integration.

Indikator I.01.6.6480

Lesehilfe

In dieser Abbildung sind die eingebürgerten Ausländer der Jahre 2009 bis 2019 zusammengefasst dargestellt. Am höchsten sind die Einbürgerungszahlen in den Altersgruppen der 10- bis 14-Jährigen, der 15- bis 19-Jährigen, der 35- bis 39-Jährigen, der 40- bis 44-Jährigen und der 45-bis 49-Jährigen. Ab der Altersgruppe 45 bis 49 Jahre gehen die Einbürgerungen mit jeder Altersgruppe zurück. Insgesamt sind etwas mehr als die Hälfte der Eingebürgerten Frauen (53%). Die höchsten Frauenanteile weisen die 20- bis 24-Jährigen (61%) und die 25- bis 29-Jährigen (62%) auf.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Ausländer, die zehn Jahre in der Schweiz gelebt haben und eine Niederlassungsbewilligung C besitzen, können sich um die ordentliche Einbürgerung bewerben. Die im Alter von 8 bis 18 in der Schweiz verbrachten Jahre zählen doppelt. Unter bestimmten Voraussetzungen ist nach kürzerer Aufenthaltsdauer eine erleichterte Einbürgerung möglich, z. B. nach fünf Jahren Aufenthalt und drei Jahren Ehe mit einer Schweizerin bzw. einem Schweizer. Auch in der Schweiz geborene Ausländer der dritten Generation können sich bis zum Alter von 25 Jahren erleichtert einbürgern lassen, falls ein Grosseltern- und ein Elternteil in der Schweiz gelebt haben. Bis 2017 galten teilweise andere Bestimmungen, die bei bis zu diesem Zeitpunkt eingereichten Einbürgerungsgesuchen zum Tragen kamen. Neben den ordentlichen und den erleichterten Einbürgerungen gibt es weitere Einbürgerungen (z. B. infolge Adoption, Wiedereinbürgerung oder Feststellung der Schweizer Staatsangehörigkeit), die hier ebenfalls berücksichtigt werden.

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  • Dieser Indikator ist Bestandteil des Indikatorensets Integration.

Indikator I.14.1.08692

Lesehilfe

Im Jahr 2019 wurden von den 4 571 Entbindungen insgesamt 1 650 mittels Kaiserschnitt durchgeführt. Dies entspricht einem Anteil von 36,1%. Von allen Kaiserschnitten wurden 818 als primäre (geplante) Kaiserschnitte und 832 als sekundäre (ungeplante) Kaiserschnitte durchgeführt.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Grundlage für die Zahlen liefert die Medizinische Statistik der Krankenhäuser. Hierin erfasst sind alle stationären Aufenthalte in Spitälern oder Geburtshäusern. Die hier aufgeführten Zahlen umfassen demnach keine ambulant durchgeführten Entbindungen. Die Kaiserschnitte werden über die gemäss Schweizerischer Operationsklassifikation (CHOP) erfasste Hauptbehandlung identifiziert. Ab dem Jahr 2014 werden primäre (im Voraus geplante) und sekundäre (ungeplante) Kaiserschnitte separat erfasst und in der obigen Grafik ausgewiesen. Als natürliche Entbindungen werden jene Entbindungen definiert, die nicht mittels Kaiserschnitt durchgeführt wurden. Die Kaiserschnittrate berechnet sich aus dem Quotienten der Kaiserschnitte (primäre und sekundäre) und der Gesamtzahl aller Entbindungen (Kaiserschnitte sowie natürliche Entbindungen) pro Jahr.

Indikator I.16.3.08285

Lesehilfe

In den Wohnvierteln Klybeck und Matthäus können 2019 alle Kinder (100%) ein altersspezifisches Angebot der OKJA innerhalb von 10 Minuten zu Fuss erreichen. In den Wohnvierteln Bruderholz (12,8%) und Bachletten (16,9%) ist dies nur für einen kleinen Teil der Kinder gegeben.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Summe und Anteil der Kinder (5 bis 12 Jahre) und Jugendlichen (13 bis 17 Jahre) pro Wohnviertel (Stand Ende 2018), für welche die Angebote der offenen Kinder- und Jugendarbeit Basel-Stadt (OKJA; Stand Mai 2019) in Gehdistanz erreichbar sind. Berücksichtigt sind Angebote, welche mindestens zwei Tage und sechs Stunden pro Woche geöffnet haben. Für jedes Angebot wurde entlang des Strassen- und Wegenetzes des Kantons Basel-Stadt ein Kerneinzugsgebiet berechnet, innerhalb dessen das zielgruppenspezifische Angebot für die jeweilige Zielgruppe gut zu Fuss erreichbar ist (Gehdistanz = innerhalb von ca. 10 Minuten zurücklegbare Distanz: Kinder: 600 m; Jugendliche: 850 m).

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  • Dieser Indikator ist Bestandteil des Indikatorensets CMS Kennzahlen Soziales.

Indikator I.02.12.08082

Lesehilfe

In den Wohnvierteln Klybeck und Kleinhüningen traten 2018 12 resp. 11 Tropennächte auf (gemittelt über das gesamte Wohnviertel).

Erläuterungen und methodische Hinweise

Tropennächte sind Nächte, in denen die Temperatur nicht unter 20 °C sinkt. Heissere Flächen sind in der Regel stark bebaute, versiegelte und vegetationsarme Gebiete (z. B.Innenstädte, Industrie- und Bahnareale). Kühlere Flächen finden sich dort, wo genügend Vegetation (z. B. Parks) oder grössere Gewässer (Rhein) vorhanden sind oder wo Kaltluftzufuhr, z. B. aus umliegenden kühleren Gebieten, erfolgen kann. Die Daten basieren auf Modellrechnungen (200 x 200 m-Raster, räumlich gemittelt über das jeweilige Wohnviertel) der Universität Basel für das Jahr 2018 und berücksichtigen neben Temperaturmessungen (an zehn Standorten) auch Topografie, Gebäude, Bäume und die Oberflächenbeschaffenheit des Bodens.

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  • Dieser Indikator ist Bestandteil des Indikatorensets Stadtteilmonitoring Klybeck Kleinhüningen.

Indikator I.50.1.09157

Lesehilfe

Der Anteil Befragter, der sehr oder eher gerne in seiner Stadt lebt, liegt bei jeweils rund 95%. In Basel und Zürich liegt der Anteil jener, die sehr gerne am jeweiligen Wohnort leben, bei rund 75%.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Alle vier Jahre findet in den Kantonen Basel-Stadt und Luzern sowie den Städten Bern und Zürich (hier alle zwei Jahre) eine Bevölkerungsbefragung statt. Mit ausgewählten Fragen, die in mehreren Befragungen vorkommen, lässt sich ein Vergleich zwischen den Antworten vornehmen. Es werden nur die Resultate der jeweiligen Städte verglichen. Die Ergebnisse der Stadt Basel sind nicht gewichtet.
Anzahl Befragungsteilnehmer: Basel (1 781), Bern (2 878), Luzern (1 091) und Zürich (5 117).
*Luzern: 10er-Skala von 0 «Überhaupt nicht gerne» bis 10 «Sehr gerne». Für die Darstellung der Ergebnisse wurden die Werte aus Luzern von 0 bis 4 für «Eher bis sehr ungerne», 6 bis 7 für «Eher gerne» sowie 9 und 10 für «Sehr gerne» zusammengefasst und die Werte 5 und 8 jeweils zur Hälfte der unteren und der oberen Wertegruppe zugeteilt. Ohne «Weiss nicht» und «Keine Angabe».

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  • Dieser Indikator ist Bestandteil des Indikatorensets Staedtevergleich.

Indikator I.15.1.08334

Lesehilfe

Die höchsten Fremdsprachenanteile wurden im Schuljahr 2019/20 in den Wohnvierteln Clara (96,4%) Kleinhüningen (80,0%), Klybeck (73,5%) und Rosental (72,5%) erreicht, die tiefsten in den Wohnvierteln Bruderholz (22,6%), Bachletten (27,0%), Altstadt Grossbasel (33,3%) sowie Hirzbrunnen (34,4%).

Erläuterungen und methodische Hinweise

Anteil nicht deutschsprachiger Kinder im 1. Kindergartenjahr der öffentlichen Kindergärten der Stadt Basel nach Wohnviertel; ohne Kinder in Spezialangeboten.

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  • Dieser Indikator ist Bestandteil des Indikatorensets CMS Kennzahlen Soziales.

Indikator I.03.5.3028

Lesehilfe

Bei der Anzahl meldepflichtiger Personen liegen die Werte 2020 in allen abgebildeten Kantonen unter den Vorjahreswerten. Im Kanton Basel-Stadt wurden 11 517 meldepflichtige Personen registriert, das sind 31% weniger als 2019. Der zweitstärkste Rückgang ist mit 20% in Zürich zu beobachten.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Als Meldepflichtige gelten Personen mit Wohnsitz im EU/EFTA-Raum, die sich bei der zuständigen Behörde für die Ausübung einer Erwerbstätigkeit in der Schweiz für bis zu 90 Tage pro Kalenderjahr gemeldet haben.

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  • Dieser Indikator ist Bestandteil des Indikatorensets Arbeitsmarkt.

Indikator I.01.9.07734

Lesehilfe

Die in Basel-Stadt wohnhafte Bevölkerung ab 65 Jahren wächst gemäss Mittlerem Szenario von rund 39 000 auf 46 000 Einwohner im Jahr 2040.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Resultat der Bevölkerungsszenarien 2020. Bevölkerungsbestand am Jahresende. Die Bevölkerungszahl setzt sich zusammen aus der ständigen und nichtständigen Wohnbevölkerung und Personen am Nebenwohnsitz.

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  • Dieser Indikator ist Bestandteil des Indikatorensets Bevoelkerungsszenarien.
  • Detaillierte Informationen zu den Bevölkerungsszenarien und der angewandten Methodik finden Sie auf der Internetseite zu den Bevölkerungsszenarien

Indikator I.02.14.4267

Lesehilfe

Erläuterungen und methodische Hinweise

Summe der pro Jahr eingegangenen Lärmreklamationen.

Schriftlich eingegangene Lärmreklamationen mittels Formular, Brief oder E-Mail sowie Rapporte der Polizei wegen Lärms.

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  • Dieser Indikator ist Bestandteil des Indikatorensets Umwelt.
  • Lärmreklamationen Basel-Stadt
  • Beschwerdeformular Lärmbelästigung Basel-Stadt
  • Weitere Informationen zum Indikator: Umweltbericht beider Basel

Indikator I.09.1.5199

Lesehilfe

Das Total der Bauausgaben ist 2019 leicht gestiegen, die Ausgaben für Umbau und Unterhalt hingegen sind leicht gesunken. Der Anteil am Total der Bauausgaben lag in den meisten Jahren über der 50%-Marke. Der tiefste Wert ergab sich 2008 mit einem Anteil von 46,4% und der höchste 2011 mit 63,0%.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Die Bauausgaben umfassen die öffentlichen und privaten Bauinvestitionen und die öffentlichen Unterhaltsarbeiten. Die Bauinvestitionen umfassen sämtliche Ausgaben, die bei der Realisierung eines Bauwerkes anfallen. Dazu gehören Ausgaben für Vorbereitungs- und Umgebungsarbeiten innerhalb der Grundstücksgrenzen, sanitäre Installationen, Lüftungsanlagen, Heizungen und alle übrigen mit dem Bauprojekt fest verbundenen Einrichtungen sowie Architektenhonorare und Baunebenkosten. Nicht enthalten sind Kosten für Landerwerb sowie maschinelle und sonstige bewegliche Einrichtungen.

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  • Dieser Indikator ist Bestandteil des Indikatorensets Nachhaltigkeit.

Indikator I.50.2.08245

Lesehilfe

Fast drei Viertel aller befragten Familien geben 2017 an, Kinderzulagen zu erhalten. Die weiteren Leistungen werden von deutlich weniger Familien in Anspruch genommen. 25,6% bekommen eine Familien- bzw. Haushaltszulage, 21,4% erhalten Prämienverbilligungen. Etwa 10% der befragten Familien erhalten Tagesbetreuungsbeiträge, Alimente für Kinder und Mietzinsbeiträge.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Die Familienbefragung wurde 2009 als kantonale Befragung eingeführt. Sie findet alle vier Jahre statt. Von insgesamt 5 000 zufällig ermittelten und angeschriebenen Familien haben 2017 1 665 Familien an der schriftlichen Befragung teilgenommen. Als Familie wird ein Haushalt definiert, in welchem mindestens ein Elternteil mit mindestens einem Kind unter 18 Jahren gemeinsam lebt. Ausgewählt werden zudem nur Familien, die seit mindestens einem Jahr im Kanton Basel-Stadt wohnen.

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  • Dieser Indikator ist Bestandteil des Indikatorensets CMS Kennzahlen Soziales.

Indikator I.13.3.6428

Lesehilfe

Personen unter 20 Jahren weisen die höchsten Sozialhilfequoten im Kanton auf. Ausländische Männer im Alter von 15 bis 19 Jahren tragen mit einer Quote von 20,6% das höchste Sozialhilferisiko aller dargestellten Gruppen. Bei den ausländischen Frauen liegt die Sozialhilfequote bei den unter 5-Jährigen mit 17,9% am höchsten.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Unter Sozialhilfebeziehenden sind hier alle Personen erfasst, die im Verlauf eines Jahres mindestens eine bedarfsabhängige Sozialhilfeleistung erhalten haben. Die Dossiertypen Asyl und Flüchtling sind ebenfalls berücksichtigt. Asylsuchende mit Nichteintretens- oder Negativentscheid (NEE-NE-Dossiers) werden aus den Auswertungen ausgeschlossen, weil diese Personen nicht Sozialhilfe, sondern Nothilfe erhalten. Die Sozialhilfequote wird als Anteil der Sozialhilfebeziehenden an der jeweiligen Bevölkerungsgruppe gemäss Bevölkerungsstand Ende Jahr berechnet.

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  • Dieser Indikator ist Bestandteil des Indikatorensets Integration.

Indikator I.02.6.4331

Lesehilfe

Erläuterungen und methodische Hinweise

Im Kanton Basel-Stadt werden zusätzlich Sonderabfälle mit berücksichtigt.

Die Recyclingquote wird berechnet, indem die Menge an separat gesammelten Abfallkategorien dem Gesamtvolumen an Siedlungsabfällen gegenübergestellt wird. Die kantonale Abfallstatistik bildet dabei die Datengrundlage. Die folgenden Altstofffraktionen werden für die Recyclingquote berücksichtigt:

- Altpapier und Karton
- Altglas
- Altmetall/Alu/Weissblech
- Grüngut
- Textilien

Die Recyclingquote gibt Aufschluss über den Anteil an separat verwerteten Siedlungsabfällen (ohne Sammlung bei Verkaufsstellen) am Gesamtvolumen der Siedlungsabfälle. Siedlungsabfälle enthalten die aus Haushalten stammenden Abfälle sowie andere Abfälle vergleichbarer Zusammensetzung.

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  • Dieser Indikator ist Bestandteil des Indikatorensets Umwelt.
  • Amt für Umwelt und Energie Basel-Stadt: Abfälle
  • Weitere Informationen zum Indikator: Umweltbericht beider Basel

Indikator I.09.1.07685

Lesehilfe

Im Wohnviertel Rosental war der Umbausaldo im betrachteten Zeitraum meist leicht positiv. Am meisten Einheiten entstanden durch Dachstock- oder andere Ausbauten. Im Vergleich zum Neubau war der Beitrag des Umbaus zur Nettoproduktion sehr gering.

Erläuterungen und methodische Hinweise

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  • Dieser Indikator ist Bestandteil des Indikatorensets Stadtteilmonitoring Rosental.

Indikator I.09.2.4139

Lesehilfe

Im Jahr 2020 weisen Wohnungen mit einer Fläche von weniger als 30m² die höchste Leerwohnungsquote auf. Der tiefste Wert wird mit gut 0,5% bei Wohnungen ab 150 m² gemessen.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Eine Wohnung gilt als leerstehend, wenn sie am Stichtag 1. Juni bezogen werden könnte und zur Dauermiete von mindestens drei Monaten oder zum Kauf angeboten wird.

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  • Dieser Indikator ist Bestandteil des Indikatorensets Wohnraumentwicklung.

Indikator

Lesehilfe

2019 unterstützen 23% der Befragten ihre Freunde und Bekannte, 2% regelmässig, 7% hin und wieder und 13% selten. Vier Jahre zuvor waren es weniger.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Seit 2011 wird alle vier Jahre im Kanton Basel-Stadt eine Bevölkerungsbefragung 55plus durchgeführt. Die Befragung richtet sich an Personen im Alter von mindestens 55 Jahren mit Schweizer Bürgerrecht sowie Ausländerinnen und Ausländer mit Ausweis B oder C, die seit mindestens einem Jahr in Basel-Stadt wohnhaft sind.

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  • Dieser Indikator ist Bestandteil des Indikatorensets CMS Kennzahlen Soziales.

Indikator I.50.1.4854

Lesehilfe

23,6% der 2019 Befragten fühlen sich nachts draussen sehr und 43,9% eher sicher. 21,0% geben an, sich eher unsicher zu fühlen. 7,8% fühlen sich ganz unsicher.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Alle vier Jahre (bis 2007 alle zwei) wird im Kanton Basel-Stadt eine Bevölkerungsbefragung durchgeführt. Die Befragung richtet sich an volljährige Personen mit Schweizer Bürgerrecht sowie Ausländerinnen und Ausländer mit Ausweis B oder C, die seit mindestens einem Jahr in Basel­Stadt wohnhaft sind. 2019 wurde die Befragung erstmals in schriftlicher Form (Papier- bzw. Onlinefragebogen) durchgeführt. In den Vorjahren wurde die Befragung telefonisch durchgeführt.

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  • Dieser Indikator ist Bestandteil des Indikatorensets Gesellschaftlicher Zusammenhalt.

Indikator I.10.1.07517

Lesehilfe

Rund drei Viertel der verfügbaren Zimmer werden in 3- bis 5-Sterne-Hotels angeboten. Die Auslastung liegt aktuell in allen Kategorien unter 30%.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Die Nettozimmerauslastung gibt an, wie oft ein Zimmer an den Tagen, an denen der Betrieb geöffnet war und das Zimmer zur Verfügung stand, belegt war.

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  • Dieser Indikator ist Bestandteil des Indikatorensets Monatsindikatoren.

Indikator I.01.1.5201

Lesehilfe

Bis 2002 verzeichnete Basel-Stadt sinkende Bevölkerungszahlen. Seit 2007 nimmt die baselstädtische Wohnbevölkerung und mit ihr die Bevölkerungsdichte wieder zu.

Erläuterungen und methodische Hinweise

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  • Dieser Indikator ist Bestandteil des Indikatorensets Richtplan.

Indikator I.03.1.07966

Lesehilfe

Rund 403 000 Einwohner der Agglomeration Basel von 20 bis 64 Jahren sind erwerbstätig. Davon wohnen 35% im ausländischen Teil der Agglomeration (in Genf sind es 38% der 398 000 Erwerbstätigen). Lediglich rund 21% der Erwerbstätigen der Agglomerationen Basel und Genf wohnen in der Kernstadt, während dieser Anteil in den Agglomerationen Bern, Lausanne und Zürich zwischen 31% und 34% liegt.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Als Erwerbstätige werden Personen definiert, die eine entlohnte Berufstätigkeit ausüben (selbständig oder angestellt). Sie werden am Wohnort (nicht am Arbeitsort) erfasst.

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  • Dieser Indikator ist Bestandteil des Indikatorensets City Statistics.

Indikator I.01.1.08258

Lesehilfe

Im Jahr 2011 wurden im Kanton Basel-Stadt 12 minderjährige unbegleitete Flüchtlinge registriert. 2015 waren es 44, dies ist der höchste Wert der letzten zehn Jahre. Danach ging die Zahl der minderjährigen unbegleiteten Flüchtlinge zurück, 2018 waren es noch 10. Seither hat ihre Zahl wieder leicht zugenommen, 2020 waren es 16. Nach Alter betrachtet, bildeten in fast allen Jahren jeweils die 13- bis 15-Jährigen oder die 16- bis 17-Jährigen die grösste Gruppe. Nur 2018 waren die 8- bis 12-Jährigen am zahlreichsten.

Erläuterungen und methodische Hinweise

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  • Dieser Indikator ist Bestandteil des Indikatorensets CMS Kennzahlen Soziales.

Indikator I.13.1.6431

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Zwischen 2009 und 2018 ist die IV-Quote bei allen dargestellten Staatsangehörigkeiten zurückgegangen. Mit 11,7% weist die Türkei 2019 die höchste IV-Quote auf, gefolgt von den Ländern des ehemaligen Jugoslawien mit 9,5% sowie der Schweiz mit 7,9%. Gegenüber dem Vorjahr ist die IV-Quote der Personen mit türkischer und portugiesischer Staatsbürgerschaft um 0,1 resp. 0,2 Prozentpunkte gestiegen, während sie bei den übrigen vier Ländern gesunken oder stabil geblieben ist.

Erläuterungen und methodische Hinweise

IV-Bezügerinnen und IV-Bezüger: Personen, die wegen Geburtsgebrechen, Krankheit oder Unfall eine Invalidenversicherungsrente beziehen. Stichtag der Erhebung ist der 31. Dezember des jeweiligen Jahres. IV-Quote: Anteil der Invaliden an der Wohnbevölkerung im erwerbsfähigen Alter. Bei den Frauen zählen für das Jahr 2001 die 18- bis 61-Jährigen, seit 2002 die 18- bis 62-Jährigen und seit 2005 die 18- bis 63-Jährigen zu den Personen im erwerbsfähigen Alter. Bei den Männern sind es die 18- bis 64-Jährigen. Es werden nur jene Nationen berücksichtigt, die im aktuellen Berichtsjahr mehr als 50 IV-Bezügerinnen und Bezüger aufweisen. Ehemaliges Jugoslawien: Um eine Zeitreihe über den gesamten Beobachtungszeitraum zu gewährleisten, werden die betroffenen Staaten über den gesamten Zeitraum zusammengefasst dargestellt. Im Zuge der Einführung der 13-stelligen Versichertennummer wurde 2009 die Erfassung der Beziehenden von IV auf eine verbesserte Grundlage gestellt, was zu einem Rückgang des gemessenen Ausländeranteils führte.

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  • Dieser Indikator ist Bestandteil des Indikatorensets Integration.

Indikator I.09.11.4329

Lesehilfe

Erläuterungen und methodische Hinweise

Seit 2009 müssen alle Neubauten die Anforderungen der aktuellen Erdbebennormen (SIA 261ff) einhalten. Lifeline-Bauwerke müssen die erhöhten Anforderungen der Bauwerksklasse III (BWK III gemäss SIA 261) erfüllen. Neubauten und deren Erdbebenertüchtigung werden durch das Bau- und Gastgewerbeinspektorat Basel-Stadt erfasst und kontrolliert, ebenso die Ertüchtigung von Lifeline-Gebäuden.

Der Indikator zeigt die Entwicklung der jährlich erstellten erdbebengerechten Neubauten (öffentliche und private Bauten und Anlagen) sowie die Anzahl (kumulativ) der erdbebenertüchtigten Bauwerke mit Lifeline-Funktion (lebenswichtige Infrastrukturfunktionen wie Feuerwehrgebäude, Ambulanzgaragen, Akutspitäler, Wasserreservoire oder auch einzelne Unterwerke der Stromversorgung).

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  • Dieser Indikator ist Bestandteil des Indikatorensets Umwelt.
  • Erdbebensichere Neubauten (BAFU)
  • Weitere Informationen zum Indikator: Umweltbericht beider Basel

Indikator

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In den beiden Wohnvierteln Klybeck und Kleinhüningen kommen Dreizimmerwohnungen am häufigsten vor. In Kleinhüningen sind die Anteile der Wohnungen mit 3 oder mehr Zimmern grösser als im benachbarten Klybeck. In Klybeck sind dagegen die Anteile von Ein- und Zweizimmerwohnungen grösser.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Als Zimmer gelten Räume, welche als bauliche Einheit die Wohnung bilden. Küchen, Badezimmer, Toilettenräume, Reduits, Gänge, Veranden usw. gelten nicht als Zimmer. Ebensowenig werden halbe Zimmer gezählt.

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  • Dieser Indikator ist Bestandteil des Indikatorensets Stadtteilmonitoring Klybeck Kleinhüningen.

Indikator I.18.2.06908

Lesehilfe

Bei der Vermögenssteuer sind die Anteile der Vermögensklassen weniger gleichmässig verteilt als bei der Einkommenssteuer. Bei 69,2% aller Veranlagungen (ca. 80 000) betrug das steuerbare Vermögen 0 Franken, somit musste keine Vermögenssteuer bezahlt werden. Bei rund 3 300 Veranlagungen (2,8%) mit einem steuerbaren Vermögen von 2 Mio. Franken und mehr betrug die Vermögenssteuer insgesamt rund 200 Mio. Franken (76,9% des gesamten Vermögenssteuerertrags). Von knapp 90% aller Veranlagungen (Vermögenssklassen von 0 bis 499 999 Franken) stammen insgesamt 5,9% des Vermögenssteuerertrags des Steuerjahres 2017. Aus ca. 11% der Veranlagungen stammen insgesamt 94% der Vermögenssteuer.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Grundlage der Auswertungen sind die Veranlagungen von ganzjährig in Basel-Stadt steuerpflichtigen Personen; ohne Auswärtige und ohne Wochenaufenthalter.

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  • Dieser Indikator ist Bestandteil des Indikatorensets Steuern.

Indikator I.50.2.6513

Lesehilfe

Im Jahr 2017 haben 79,9% der befragten nur deutschsprechenden Familien angegeben, dass sie die Elternbildungsangebote kennen. Bei Familien, welche nur andere Sprachen als Deutsch sprechen, lag dieser Anteil mit 44,3% deutlich tiefer. Bei Familien, welche Deutsch und eine andere Sprache sprechen, liegt der Anteil bei 64,1%. 21,5% der nur deutschsprechenden Familien haben diese Beratung auch genutzt. Bei Familien, welche nur eine andere Sprache als Deutsch sprechen, nutzten 11,8% dieses Angebot. Über die Jahre hat das Angebot an Bekanntheit eingebüsst und wird auch weniger genutzt.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Die Familienbefragung wurde 2009 als kantonale Befragung eingeführt. Sie findet alle vier Jahre statt. Von insgesamt 5 000 zufällig ermittelten und angeschriebenen Familien haben 2017 1 665 Familien an der schriftlichen Befragung teilgenommen. Als Familie wird ein Haushalt definiert, in welchem mindestens ein Elternteil mit mindestens einem Kind unter 18 Jahren gemeinsam lebt. Ausgewählt werden zudem nur Familien, die seit mindestens einem Jahr im Kanton Basel-Stadt wohnen.

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  • Dieser Indikator ist Bestandteil des Indikatorensets Integration.

Indikator

Lesehilfe

Junge Erwachsene im Alter bis 25 Jahren machen 2019 insgesamt 17% aller Übernachtenden aus (2018: 16%). Die Gruppe der 41- bis 50-Jährigen ist mit 28% aller Nutzer die grösste. 9% sind älter als 60 Jahre.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Personen, die innerhalb des betreffenden Jahres mindestens einmal die Notschlafstelle genutzt haben.

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  • Dieser Indikator ist Bestandteil des Indikatorensets CMS Kennzahlen Soziales.

Indikator I.02.11.4315

Lesehilfe

Erläuterungen und methodische Hinweise

Die Investitionen in Basel-Stadt gemäss WBG werden jeweils über eine Periode von vier Jahren mit dem Bund vereinbart und nach Ablauf der Periode abgerechnet. Die Zahlen für die Jahre 2008 bis 2011 sowie 2016 entsprechen den vereinbarten Zahlen, die Zahlen für die Jahre 2012 bis 2015 sowie 2017 den effektiv investierten Beträgen. Die nächste Abrechnung erfolgt nach Ende der Periode 2016 bis 2019.

Jährliche Beiträge der öffentlichen Hand (Kantone und Bund) für Schutzbauten und die Erarbeitung von Gefahrengrundlagen (beides gemäss Waldgesetz (WaG) oder Wasserbaugesetz (WBG)) sowie Schutzwaldpflege und Schutzbauten-Einzelprojekte (gemäss Definition des Bundesamts für Umwelt (BAFU)). Bei den Gefahrengrundlagen handelt es sich um Grundlagen für das Risikomanagement, bestehend aus Gefahrenkarten, Ereigniskatastern, Risikobeurteilungen, Konzepten sowie organisatorischen und planerischen Massnahmen. Grundangebote sind Bauprojekte ohne besonderen Aufwand sowie periodische Instandstellungen, der Ersatz von bestehenden Schutzbauten, Messstellen und Warndienste.
Die Beitragszahlen entstammen den durch das BAFU bei den Kantonen erhobenen Angaben. Der Bund beteiligt sich mit ca. einem Drittel an den Gesamtkosten der Projekte. Beiträge von Privaten und Gemeinden (Eigentümer, Gebäudeversicherungen, Versicherer etc.) sind nicht enthalten.

Ausgaben der öffentlichen Hand für regelmässige Schutz- und Präventionsmassnahmen gegen Naturgefahren. Die jährlich von den Kantonen und dem Bund investierten Gelder spiegeln deren Engagement bei der Prävention gegen Naturgefahren wider.

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  • Dieser Indikator ist Bestandteil des Indikatorensets Umwelt.
  • Weitere Informationen zum Indikator: Umweltbericht beider Basel

Indikator I.01.1.06990

Lesehilfe

Die grösste ausländische Bevölkerungsgruppe im Kanton Basel-Stadt bildeten Ende 2019 die Deutschen, gefolgt von den Italienern und Türken.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Bevölkerungsbestand zum Jahresende. Abgebildet sind Schweizer, die 15 grössten Ausländergruppen am Jahresende 2019 und sämtliche Nachfolgestaaten des ehemaligen Jugoslawiens; alle anderen Staaten sind unter «Übrige Länder» zusammengefasst.

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  • Dieser Indikator ist Bestandteil des Indikatorensets Wohnviertel.

Indikator I.01.1.6066

Lesehilfe

Die Basis dieser Pyramide ist eher schmal, der Anteil der Kinder und Jugendlichen bis 19 Jahre ist eher klein. Im Vergleich zum Jahr 2001 hat er jedoch leicht zugenommen.
Bei den Männern verschmälert sich die Pyramide nach oben früher als bei den Frauen. Es gibt mehr ältere Frauen als ältere Männer. Die beiden grössten Fünfjahresklassen bilden bei den Männern wie den Frauen die 25- bis 29-Jährigen und die 55- bis 59-Jährigen.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Anteil der Fünfjahresklasse des jeweiligen Geschlechts an der gesamten Schweizer Bevölkerung.

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  • Dieser Indikator ist Bestandteil des Indikatorensets Integration.

Indikator I.50.1.4856

Lesehilfe

Der Aussage, dass wir ohne die Menschen aus dem Ausland nicht so gut leben würden, stimmen 28,4% der im Jahr 2019 Befragten sehr und 38,5% eher zu. Der Anteil Befragter, welche diese Aussage nicht beurteilt haben, ist im Vergleich zu den Vorjahren gestiegen.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Alle vier Jahre (bis 2007 alle zwei) wird im Kanton Basel-Stadt eine Bevölkerungsbefragung durchgeführt. Die Befragung richtet sich an volljährige Personen mit Schweizer Bürgerrecht sowie Ausländerinnen und Ausländer mit Ausweis B oder C, die seit mindestens einem Jahr in Basel-Stadt wohnhaft sind. 2019 wurde die Befragung erstmals in schriftlicher Form (Papier- bzw. Onlinefragebogen) durchgeführt. In den Vorjahren wurde die Befragung telefonisch durchgeführt.

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  • Dieser Indikator ist Bestandteil des Indikatorensets Gesellschaftlicher Zusammenhalt.

Indikator I.08.1.04229

Lesehilfe

Erläuterungen und methodische Hinweise

Skalierung des Bruttoenergieverbrauchs über das @06-1701 (BIP) sowie die @06-1702 (mittlere Wohnbevölkerung). Sämtliche Werte werden mit dem Basisjahr 2000 indexiert.

Entwicklung des Energieverbrauchs im Verhältnis zum Bruttoinlandprodukt (BIP) und zur Bevölkerung.

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  • Dieser Indikator ist Bestandteil des Indikatorensets Umwelt.
  • Weiterführende Informationen zum Indikator:

    • Energieeffizienz Schweiz (BFS)

    • Umweltbericht beider Basel

Indikator

Lesehilfe

In absoluten Zahlen betrachtet ist mehr als jede zweite Stelle in der Kantonsverwaltung mit einer Schweizerin besetzt. 2020 sind dies bei einem Personalbestand von 5 482 Personen 2 794 Schweizerinnen. Insbesondere beim unteren Fachkader und oberen Kader ist die Zahl der Ausländerinnen und Ausländer verschwindend klein.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Staatspersonal: Wohnsitz Basel-Stadt, auf Basis des ordentlichen Bestandes (sog. Headcount), nur Verwaltung im engeren Sinn (ohne Betriebe wie BVB und IWB sowie Spitäler).

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  • Dieser Indikator ist Bestandteil des Indikatorensets Integration.

Indikator I.01.1.4148

Lesehilfe

Die Anzahl volljähriger Personen mit Hauptwohnsitz im Kanton Basel-Stadt nimmt seit 2010 jedes Jahr leicht zu. Diese Personen versteuern ihr Einkommen oder ihre Vermögenswerte, falls vorhanden, in der Regel in Basel-Stadt.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Für den Indikator werden Personen ab 18 Jahren mit dem Meldeverhältnis «Hauptwohnsitz in Basel-Stadt» und den Bevölkerungstypen «Nichtständige Wohnbevölkerung» und «Ständige Wohnbevölkerung» berücksichtigt. Zur ständigen Wohnbevölkerung am Hauptwohnsitz gehören in einer baselstädtischen Gemeinde niedergelassene Schweizer (einschliesslich Personen, die ausserhalb von Basel-Stadt Wochenaufenthalter sind), Ausländer mit einer Aufenthalts- oder Niederlassungsbewilligung für mindestens 12 Monate, Ausländer mit einer nach Kurzaufenthaltsbewilligungen kumulierten Aufenthaltsdauer von mindestens 12 Monaten sowie Personen im Asylprozess mit einer Gesamtaufenthaltsdauer von mindestens 12 Monaten. Zur nichtständigen Wohnbevölkerung am Hauptwohnsitz gehören Ausländer mit einer Kurzaufenthaltsbewilligung für weniger als 12 Monate sowie Personen im Asylprozess mit einer Gesamtaufenthaltsdauer von weniger als 12 Monaten. Die Wohnbevölkerung am Nebenwohnsitz besteht aus Personen, die in Basel-Stadt Wochenaufenthalter sind (mit hinterlegtem Heimatausweis) und ihren Hauptwohnsitz anderswo haben.

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  • Dieser Indikator ist Bestandteil des Indikatorensets Wohnraumentwicklung.

Indikator I.09.2.4129

Lesehilfe

Die Mietpreisentwicklung der Leerwohnungen ist im Zehnjahresvergleich leicht ansteigend. Da es grundsätzlich wenige leerstehende 5-Zimmer-Wohnungen gibt, sind die ausgewiesenen Durchschnittsmieten in dieser Kategorie grösseren Schwankungen unterworfen bzw. können wie im Jahr 2014 aufgrund zu kleiner Stichprobe gar nicht berechnet werden.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Ohne Wohnungen mit Zwischennutzung (eingeschränkte Mieterrechte, besonders günstig), ohne möblierte Wohnungen (besonders teuer) und mit Genossenschaftswohnungen. Eine Wohnung gilt als leerstehend, wenn sie am Stichtag 1. Juni bezogen werden könnte und zur Dauermiete von mindestens drei Monaten oder zum Kauf angeboten wird.

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  • Dieser Indikator ist Bestandteil des Indikatorensets Wohnraumentwicklung.

Indikator I.10.1.6538

Lesehilfe

Betriebe mit 4 oder 5 Sternen boten 2020 im Durchschnitt 85 Zimmer an, 3-Sterne-Häuser im Schnitt 57 Zimmer, 1- bis 2-Sterne-Betriebe 61 Zimmer. Nicht klassierte Anbieter hatten im Durchschnitt 28 Zimmer im Angebot. Die durchschnittliche Betriebsgrösse lag 2020 in allen Sterne-Kategorien unter dem Durchschnitt der Jahre 2011 bis 2020. Bei den nicht klassierten Betrieben lag die Zahl der Zimmer je Betrieb hingegen über dem Zehnjahresschnitt.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Als durchschnittliche Betriebsgrösse wird die Anzahl Zimmer je Betrieb bezeichnet. 2019 wurde die Berechnung der Anzahl verfügbarer Zimmer an die Methodik des BFS angepasst. Für den Jahresvergleich wurde die Berechnung für 2011 rückwirkend angepasst.

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  • Dieser Indikator ist Bestandteil des Indikatorensets Tourismus.

Indikator I.03.1.6415

Lesehilfe

Die Erwerbstätigenquoten der Schweizer und der Ausländer lagen in allen betrachteten Jahren nahe beieinander. Bei den Schweizerinnen und Ausländerinnen ist der Unterschied etwas grösser. In den letzten Jahren haben sich die Quoten der Männer und Frauen angeglichen. Dieser Effekt war bei den Schweizer Staatsangehörigen etwas stärker ausgeprägt.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Die (Netto-)Erwerbstätigenquote ist definiert als die Anzahl der Erwerbstätigen, geteilt durch die Wohnbevölkerung im Alter von 15 bis 64 Jahren. Bis 2000 stammen die Daten zu den Erwerbspersonen aus der Eidgenössischen Volkszählung (Vollerhebung), seit 2010 aus der Strukturerhebung. Die Strukturerhebung ist eine Stichprobenerhebung, weshalb die Schätzungen mit einer gewissen Ungenauigkeit verbunden sind. Die schwarzen Fehlerbalken zeigen die Konfidenzintervalle auf dem 95%-Niveau. Das Konfidenzintervall gibt den Bereich an, der den wahren Wert mit einer Wahrscheinlichkeit von 95% umfasst. Um eine grössere Stichprobe zu erhalten, werden die Daten der Jahre 2015 bis 2019 zusammen ausgewertet (Pooling). Die Zahlen können als Mittelwert über diese fünf Jahre interpretiert werden. Aufgrund von Änderungen in der Erhebungsmethode und der Gewichtung ab dem Jahr 2018 können die Ergebnisse nur bedingt mit denen vor 2018 verglichen werden. Folglich gibt es innerhalb des Poolingzeitraums 2015-2019 einen methodischen Bruch.

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  • Dieser Indikator ist Bestandteil des Indikatorensets Integration.

Indikator I.01.7.07675

Lesehilfe

In beiden Bezirken des Wohnviertels Rosental bildeten in den Jahren 2015 bis 2019 die Einwohner, die keiner oder einer nicht öffentliche-rechtlichen Religionsgemeinschaft angehören oder deren Zugehörigkeit unbekannt ist, die grösste Gruppe. Die zweitgrösste Gruppe bildeten Personen, die der Römisch-katholischen Kirche angehörten.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Im Kanton Basel-Stadt sind folgende Religionsgemeinschaften öffentlich-rechtlich anerkannt: Evangelisch-reformiert, Römisch-katholisch, Christkatholisch, Israelitisch.

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  • Dieser Indikator ist Bestandteil des Indikatorensets Stadtteilmonitoring Rosental.

Indikator I.02.14.04269

Lesehilfe

Der Anteil der Einwohner, welche an ihrem Wohnort in der Nacht einer Lärmbelastung von über 50 dB(A) ausgesetzt sind, betrug 2008 24,6%. Bei 14,5% der Einwohner wurde der Tagesgrenzwert überschritten, bei 16,2% der Grenzwert in der Nacht.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Die angegebenen Werte beruhen auf Modellierungen. Die Lärmimmission an den Gebäuden werden in einem 3D-Oberflächenmodell (Gelände, Gebäude, Hindernisse) auf Basis des Emissionskatasters für Strassenverkehrslärm berechnet. Sobald ein Teil eines Gebäudes, z. B. eine Fassade oder die oberen Geschosse, welche nicht durch eine Lärmschutzwand geschützt werden, von Grenzwertüberschreitungen (gemäss LSV) betroffen sind, werden sämtliche Bewohner des Gebäudes als lärmbelastete Personen gezählt. Die Ausrichtung der einzelnen Wohnungen fliesst nicht in die Beurteilung ein. Weiter werden lärmempfindliche Räume in Betrieben nicht berücksichtigt.

Der Indikator gibt den Anteil an Personen an, die in Gebäuden wohnen, bei welchen die Immissionsgrenzwerte für Strassenverkehrslärm der schweizerischen Lärmschutz-Verordnung (LSV) überschritten werden.

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  • Dieser Indikator ist Bestandteil des Indikatorensets Umwelt.
  • Weiterführende Informationen zum Indikator:

    • Strassenlärmkataster BS

    • Umweltbericht beider Basel

Indikator I.03.5.6452

Lesehilfe

Der Bereich Personalvermittlung bzw. -überlassung war 2020 eine der wenigen Branchen, die eine Zunahme der meldepflichtigen Arbeitskräfte verzeichneten: In diesem Bereich wurden 90 106 Arbeitstage geleistet, was im Vergleich zu den Arbeitstagen im Jahr 2019 einer Zunahme um 1% entspricht. Bei der Vermittlung von Arbeitskräften zeigt sich auch 2020 ein saisonal geprägtes Muster mit Höhepunkt im 3. Quartal.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Als Meldepflichtige gelten Personen mit Wohnsitz im EU/EFTA-Raum, die sich bei der zuständigen Behörde für die Ausübung einer Erwerbstätigkeit in der Schweiz für bis zu 90 Tage pro Kalenderjahr gemeldet haben.

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  • Dieser Indikator ist Bestandteil des Indikatorensets Arbeitsmarkt.

Indikator I.10.1.6545

Lesehilfe

In den Monaten Januar und Februar lag die Anzahl Logiernächte sowohl bei den in- als auch den ausländischen Gästen noch über den Mittelwerten der letzten zehn Jahre. So lag die Anzahl der Logiernächte ausländischer Gäste im Februar 2020 bei 58 545, während sie im Durchschnitt der Jahre 2011-2020 im Februar bei 55 797 liegt. Im März brach die Nachfrage ein. Nur bei den inländischen Gästen erreichte die Zahl der Logiernächte in den Monaten August bis Oktober noch einmal Werte im Bereich der entsprechenden Monatsdurchschnitte der letzten zehn Jahre. Im August resultierte mit 31 995 Logiernächten von inländischen Gästen noch einmal ein Wert über dem entsprechenden Zehnjahresschnitt von 29 925.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Die COVID-19-Pandemie und die damit verbundenen Massnahmen zum Schutz der Bevölkerung haben Auswirkungen auf Reiseverhalten und Tourismus und damit auf die Tourismusstatistik ab März 2020.

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  • Dieser Indikator ist Bestandteil des Indikatorensets Tourismus.

Indikator

Lesehilfe

Zwischen dem 31.12.2010 und dem 31.12.2020 nahm die Bevölkerung im Kanton Basel-Stadt von 190 799 auf 201 971 Personen zu.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Angaben zur Erhebung der Bevölkerungszahlen: 1774-1847: Kantonale Volkszählungen; 1850-1900: Eidgenössische Volkszählungen; 1901-2011: Fortschreibung der kantonalen Bevölkerungsstatistik; ab 2012: Auswertungen aus dem kantonalen Einwohnerregister.

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  • Dieser Indikator ist Bestandteil des Indikatorensets Wohnraumentwicklung.
  • Weitere Informationen zur Bevölkerungsstatistik finden Sie auf der Seite Einwohner - Zentrale Begriffe.

Indikator I.02.7.4260

Lesehilfe

Erläuterungen und methodische Hinweise

Die Daten basieren auf einer jährlichen Auswertung der kantonalen Kataster der belasteten Standorte (Aufsummierung der Anzahl belasteter Standorte pro Jahr).

Anzahl aller im Sinne der Altlasten-Verordnung (SR 814.680) belasteten Standorte. Die Standorte sind alle im Kataster der belasteten Standorte erfasst.

Links

  • Dieser Indikator ist Bestandteil des Indikatorensets Umwelt.
  • Kataster der belasteten Standorte im Kanton Basel-Stadt
  • Weitere Informationen zum Indikator: Umweltbericht beider Basel

Indikator I.08.1.04230

Lesehilfe

Der Bruttoenergieverbrauch im Kanton Basel-Stadt ging von 6 490 GWh im Jahr 1995 um gut 28,4% zurück auf 4 645 GWh im Jahr 2018. Neben dem Rückgang beim Heizöl von über 83% ist auch der Erdgasverbrauch in diesem Zeitraum um über 31% zurückgegangen.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Der Bruttoenergieverbrauch wird für die leitungsgebundenen Energieträger erhoben und für die nicht leitungsgebundenen Energieträger geschätzt. Für detaillierte Angaben zur Methodik siehe weiterführende Informationen.

Bruttoenergieverbrauch pro Jahr nach Energieträger. Der Bruttoverbrauch zeigt die Energie in der Form, in welcher sie in den Kanton importiert oder im Kanton aus natürlichen Quellen gewonnen wird (ohne Flugtreibstoffe). Im Gegensatz dazu bildet der Endenergieverbrauch die Energie in der Form ab, wie sie beim Endverbraucher eingesetzt wird. Die Differenz zwischen den beiden Grössen entspricht den Zu- respektive Abgängen in Folge der Umwandlung in Elektrizität und Fernwärme.

Links

  • Dieser Indikator ist Bestandteil des Indikatorensets Umwelt.
  • Energiestatistik Kanton Basel-Stadt
  • Weitere Informationen zum Indikator: Umweltbericht beider Basel

Indikator I.01.1.6399

Lesehilfe

In fast allen Gemeinden und Wohnvierteln bilden im Jahr 2019 entweder Deutsche oder Personen aus der EU-17 + EFTA die grösste Ausländergruppe. Ausnahmen stellen die Wohnviertel Kleinhüningen und Rosental dar, wo Personen aus dem Balkan bzw. aus der Ländergruppe "Übrige" die grösste Ausländergruppe stellen.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Links

  • Dieser Indikator ist Bestandteil des Indikatorensets Integration.

Indikator I.01.9.07727

Lesehilfe

Die zusammengefasste Geburtenziffer der in Basel-Stadt wohnhaften Schweizerinnen (CH) steigt im Mittleren Szenario auf 1,22 im Jahr 2040. Die zusammengefasste Geburtenziffer der in Basel-Stadt wohnhaften Ausländerinnen (AU) steigt im selben Szenario auf 1,63 im Jahr 2040.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Hypothese der Bevölkerungsszenarien 2020. Die zusammengefasste Geburtenziffer bezeichnet die Anzahl Kinder, die eine Frau im Verlauf ihres Lebens zur Welt bringen würde, wenn für deren ganzes Leben die altersspezifischen Geburtenziffern (Zahl der Geburten der Frauen eines bestimmten Alters dividiert durch die Zahl aller Frauen dieses Alters) eines bestimmten Kalenderjahres konstant blieben.

Links

  • Dieser Indikator ist Bestandteil des Indikatorensets Bevoelkerungsszenarien.
  • Detaillierte Informationen zu den Bevölkerungsszenarien und der angewandten Methodik finden Sie auf der Internetseite zu den Bevölkerungsszenarien

Indikator

Lesehilfe

Im Bezirk Messe ist die Zahl der Delikte zwischen 2009 und 2017 von 20 auf 52 gestiegen. Danach ist die Deliktzahl zurückgegangen, 2019 wurden noch 24 Delikte registriert. Im Jahr 2020 erhöhte sich die Deliktzahl wieder auf 38. Im Bezirk Erlenmatt war die Zahl der Delikte in den Jahren 2009 bis 2014 sehr niedrig (0 bis 7 Delikte pro Jahr). Seit 2015 werden dort zwischen 5 und 39 Delikte registriert.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Bei der Kantonspolizei gemeldete Delikte der folgenden Kategorien: Entreissdiebstahl, Raub, Einbruch- und Einschleichdiebstähle, Nötigung sowie Sexualdelikte (Vergewaltigung, sexuelle Nötigung).

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  • Dieser Indikator ist Bestandteil des Indikatorensets Stadtteilmonitoring Rosental.

Indikator I.01.1.06599

Lesehilfe

Ende 2019 bildeten die Deutschen mit 16 380 Personen die grösste Bevölkerungsgruppe im Kanton. Ihre Anzahl ist seit 2002 kontinuierlich gestiegen, nun gegenüber 2018 jedoch geringfügig gesunken. Die Anzahl Italiener, Türken und Personen aus dem Balkan hat seit 2000 abgenommen, wobei die Anzahl Italiener seit 2013 wieder leicht zugenommen hat.

Erläuterungen und methodische Hinweise

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  • Dieser Indikator ist Bestandteil des Indikatorensets Nachhaltigkeit.

Indikator I.18.2.06386

Lesehilfe

Der höchste Median des Reinvermögens 2017 wird mit rund 109 000 Franken in der Einwohnergemeinde Bettingen verzeichnet. Der Median für den ganzen Kanton beträgt 20 000 Franken.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Daten aus der Ordentlichen Veranlagung der natürlichen Personen in Basel-Stadt, Steuerjahr 2017; ohne Wochenaufenthalter, Unterjährige und Auswärtige. Eine Veranlagung kann zwei Personen umfassen. In Basel-Stadt wohnhafte Quellenbesteuerte mit Einkünften von unter 120 000 Franken pro Kalenderjahr sind in der Regel in den Auswertungen nicht erfasst.

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  • Dieser Indikator ist Bestandteil des Indikatorensets Gefragte Karten.
  • Andere Darstellungsform dieser Daten.

Indikator I.01.5.07673

Lesehilfe

In den Jahren 2014 bis 2019 wies das Rosentalviertel jeweils positive Wanderungssaldi auf. Diese Wanderungsgewinne sind hauptsächlich auf Zuzüge aus dem Ausland zurückzuführen. Die Bilanzen gegenüber der Agglomeration Basel waren mit Ausnahme des Jahres 2015 negativ, gegenüber der übrigen Schweiz wechselten sich leichte Verluste (Jahre 2014, 2017, 2018) mit leichten Gewinnen ab (Jahre 2015, 2016, 2019).

Erläuterungen und methodische Hinweise

Schweizerische ausserkantonale Agglomerationsgemeinden: Aesch, Allschwil, Arboldswil, Arlesheim, Augst, Bättwil, Biel-Benken, Binningen, Ettingen, Frenkendorf, Füllinsdorf, Gelterkinden, Gempen, Giebenach, Grellingen, Himmelried, Hochwald, Hofstetten-Flüh, Hölstein, Itingen, Kaiseraugst, Lampenberg, Laufen, Lausen, Liestal, Lupsingen, Magden, Möhlin, Mumpf, Münchenstein, Muttenz, Nenzlingen, Niederdorf, Nuglar-St. Pantaleon, Oberdorf, Oberwil, Ormalingen, Pfeffingen, Pratteln, Ramlinsburg, Reinach, Rheinfelden, Rodersdorf, Röschenz, Rünenberg, Schönenbuch, Seltsiberg, Sissach, Stein, Tecknau, Tenniken, Therwil, Thürnen, Wahlen, Wallbach, Witterswil, Zeinigen, Ziefen, Zunzgen, Zwingen; dazu kamen 2016: Arisdorf, Bärschwil, Bennwil, Bretzwil, Buckten, Burg im Leimental, Büsserach, Buus, Dittingen, Fehren, Hellikon, Hemmiken, Hersberg, Känerkinden, Kleinlützel, Lauwil, Maisprach, Meltingen, Metzerlen-Mariastein, Nunningen, Nusshof, Obermumpf, Olsberg, Reigoldswil, Rickenbach, Rümlingen, Seewen, Titterten, Wegenstetten, Wenslingen, Wintersingen, Wittinsburg, Zullwil und Zunzgen; nicht mehr dazu gehören seit 2016: Stein und Wallbach.

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  • Dieser Indikator ist Bestandteil des Indikatorensets Stadtteilmonitoring Rosental.

Indikator I.09.1.4833

Lesehilfe

Im Wohnviertel Klybeck sind die Wohnungen im Durchschnitt am kleinsten, in der Gemeinde Bettingen am grössten.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Mittlere Fläche der Wohnungen im Wohnviertel (ungewichtetes arithmetisches Mittel über alle Wohnungen) in Quadratmeter.

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  • Dieser Indikator ist Bestandteil des Indikatorensets Wohnviertel.

Indikator I.18.2.07678

Lesehilfe

In den meisten Jahren ist der Saldo aus dem Steuerertrag der Zuzüger und dem Steuerertrag der Wegzüger (des Vorjahres) in den Wohnvierteln Klybeck und Kleinhüningen negativ. Im Jahr 2017 ergab sich für Klybeck rechnerisch ein Gewinn von rund 8 600 Franken (bei 158 Weg- und 145 Zuzügern), in Kleinhüningen ein Verlust von ca. 8 200 Franken (bei 59 Weg- und 53 Zuzügern).

Erläuterungen und methodische Hinweise

Beim Steuerverfahren der ordentlichen Veranlagung ist für die kantonale Steuerpflicht der Wohnsitz am 31. Dezember massgebend. Es liegen daher im Wegzugskanton in der Regel keine Steuerdaten für das Jahr des Wegzugs vor. Deshalb ist für Wegziehende jeweils der Steuerertrag des Vorjahres abgebildet. Für die Zugezogenen und die ganzjährig Niedergelassenen werden die Steuerdaten des Berichtsjahres verwendet.
Aufgrund verschiedener methodischer Besonderheiten sind quellenbesteuerte Personen in dieser Auswertung zunächst nicht berücksichtig. Erst wenn sie nachträglich ordentlich veranlagt werden (zum Beispiel bei Einkünften von mehr als 120 000 Franken pro Jahr) oder die Niederlassungsbewilligung erhalten und deshalb ins ordentliche Verfahren wechseln, werden sie als Zuzug gezählt und in die Auswertung miteinbezogen – auch wenn sie schon länger im Kanton wohnhaft sind.

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  • Dieser Indikator ist Bestandteil des Indikatorensets Stadtteilmonitoring Klybeck Kleinhüningen.

Indikator I.02.5.6157

Lesehilfe

Die mittlere Feinstaubkonzentration für PM10 lag 2019 mit 17,2 Mikrogramm pro Kubikmeter unter dem Grenzwert. Die Messungen für Stickstoffdioxid und PM2,5 überschritten mit 30,33 resp. 12,29 μg/m3 die jeweiligen Grenzwerte leicht.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Der Indikator zeigt den Jahresmittelwert der Stickstoffdioxid- und der Feinstaub-Immissionen im Vergleich zu den gesetzlich festgelegten Grenzwerten gemäss Luftreinhalte-Verordnung. Die Jahresmittelwerte der einzelnen Kategorien basieren auf den Messwerten verschiedener Stationen im Kanton Basel-Stadt: St. Johanns-Platz (PM10, PM2,5 (ab 2019), NO2), Spalenring (NO2), Dreirosenbrücke Süd (NO2).

Stickoxide (NOx) entstehen beim Verbrennen von Brenn- und Treibstoffen, insbesondere bei hohen Verbrennungstemperaturen. Hauptquelle ist der Strassenverkehr. Sie sind wichtige Vorläufersubstanzen für die Bildung von sauren Niederschlägen, sekundärem Feinstaub und – zusammen mit flüchtigen organischen Verbindungen – von Ozon/Sommersmog. Stickstoffdioxid (NO2) und andere Reizgase begünstigen Erkrankungen der Atemwege.

Unter Feinstaub (PM10, PM2,5) versteht man Partikel, die kleiner sind als 10 respektive 2,5 Mikrometer. Dieser Staub ist ein physikalisch-chemisch komplexes Gemisch. Er entsteht bei industriellen und gewerblichen Produktionsprozessen, Verbrennungsprozessen, mechanischen Prozessen (Abrieb, Aufwirbelung) sowie durch sekundäre Bildung (aus SO2, NOx, NH3, VOC). Feinstaub ist in seiner Zusammensetzung sehr vielfältig und kann Russ, Schwermetalle, Sulfat, Nitrat, Ammonium, organischen Kohlenstoff, polyzyklische aromatische Kohlenwasserstoffe oder Dioxine/Furane enthalten.
Der gesetzlich festgelegte Grenzwert gemäss Luftreinhalte-Verordnung beträgt für den Jahresmittelwert von PM10 20 μg/m3 und von PM2,5 10 μg/m3.

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  • Dieser Indikator ist Bestandteil des Indikatorensets Legislaturplan.
  • Luftqualität in der Nordwestschweiz
  • Luftreinhalte-Verordnung (LRV)

Indikator I.50.1.4724

Lesehilfe

2019 fühlten sich 50% der befragten Personen sehr oder eher gut von den Behörden vertreten. Im Vergleich zu 2015 entspricht dies einem Rückgang um 18 Prozentpunkte. Der Anteil der Befragten, die sich gar nicht gut vertreten fühlen, ist hingegen grösser geworden.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Alle vier Jahre (bis 2007 alle zwei) wird im Kanton Basel-Stadt eine Bevölkerungsbefragung durchgeführt. Die Befragung richtet sich an volljährige Personen mit Schweizer Bürgerrecht sowie Ausländerinnen und Ausländer mit Ausweis B oder C, die seit mindestens einem Jahr in Basel-Stadt wohnhaft sind. 2019 wurde die Befragung erstmals in schriftlicher Form (Papier- bzw. Onlinefragebogen) statt wie zuvor telefonisch durchgeführt. Dieser Methodenwechsel kann einen Einfluss auf die Vergleichbarkeit der Ergebnisse haben (weitere Informationen: www.statistik.bs.ch/befragungen).

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  • Dieser Indikator ist Bestandteil des Indikatorensets Gesellschaftlicher Zusammenhalt.

Indikator I.18.2.06906

Lesehilfe

Die einzelnen Wohnviertel und Gemeinden tragen unterschiedlich zum Steuerertrag des Kantons bei. Dies liegt einerseits an der grösseren Anzahl an Steuerpflichtigen (zum Beispiel Gundeldingen, St. Johann, Riehen), andererseits am höheren durchschnittlichen Ertrag pro Veranlagung (zum Beispiel Bruderholz oder St. Alban). In den meisten Wohnvierteln bzw. Gemeinden fällt der Steuerertrag beider Steuerarten 2017 höher aus als 2008. Der höchste Betrag an Einkommenssteuer liegt 2017 in Riehen vor (einschliesslich Gemeindesteuer), er beträgt rund 155 Mio. Franken. Auch der höchste Wert für die Vermögenssteuer liegt in Riehen mit ca. 49 Mio. Franken vor.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Grundlage der Auswertungen sind die Veranlagungen von ganzjährig in Basel-Stadt steuerpflichtigen Personen; ohne Auswärtige und ohne Wochenaufenthalter.

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  • Dieser Indikator ist Bestandteil des Indikatorensets Steuern.

Indikator I.11.7.09283

Lesehilfe

Im Jahr 2021 sind auf den baselstädtischen Strassen insgesamt 377 Personen verunfallt. Davon wurden 372 verletzt, 5 verloren dabei ihr Leben.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Verkehrstote sind Personen, welche an der Unfallstelle ihr Leben verloren haben oder innert 30 Tagen nach dem Unfall an dessen Folgen gestorben sind; Suizide oder Tötungsabsicht werden nicht berücksichtigt.

Indikator I.18.2.08294

Lesehilfe

Der höchste Median des Reineinkommens 2017 liegt in der Einwohnergemeinde Bettingen vor und beträgt rund 67 300 Franken. Mit ca. 36 200 Franken verzeichnet das Wohnviertel Klybeck den tiefsten Wert.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Daten aus der Ordentlichen Veranlagung der natürlichen Personen in Basel-Stadt, Steuerjahr 2017; ohne Wochenaufenthalter, Unterjährige und Auswärtige. Eine Veranlagung kann zwei Personen umfassen. In Basel-Stadt wohnhafte Quellenbesteuerte mit Einkünften von unter 120 000 Franken pro Kalenderjahr sind in der Regel in den Auswertungen nicht erfasst.

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  • Dieser Indikator ist Bestandteil des Indikatorensets CMS Kennzahlen Soziales.
  • Andere Darstellungsform dieser Daten.

Indikator

Lesehilfe

Seit 2009 ist der gesamte Wohnungsbestand leicht und stetig gestiegen. Am stärksten war das Wachstum bei den Fünf- bzw. Vierzimmerwohnungen (+11,8% bzw. +9,4% seit 2009). Am geringsten war die Zunahme bei den Einzimmerwohnungen (3,1%).

Erläuterungen und methodische Hinweise

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  • Dieser Indikator ist Bestandteil des Indikatorensets Wohnraumentwicklung.

Indikator I.01.1.06942

Lesehilfe

Im Vergleich zum kantonalen Durchschnitt wohnen im Wohnviertel Gotthelf weniger Türken und Personen aus den Balkanländern. Wie im Gesamtkanton stellen die Deutschen die grösste ausländische Bevölkerungsgruppe dar.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Bevölkerungsbestand am Jahresende. Abgebildet sind Schweizer, die 15 grössten Ausländergruppen am Jahresende 2019 und sämtliche Nachfolgestaaten des ehemaligen Jugoslawien; alle anderen Staaten sind unter Übrige Länder zusammengefasst.

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  • Dieser Indikator ist Bestandteil des Indikatorensets Wohnviertel.

Indikator

Lesehilfe

2020 waren im Kanton Basel-Stadt 66 Hotelbetriebe an mindestens einem Tag des Jahres geöffnet. Von diesen gehörten 19 Betriebe zur Kategorie der 4- oder 5-Sterne-Hotels, 25 Betriebe zur Kategorie der 3-Sterne-Hotels und 9 Betriebe zu den 1- und 2-Sterne-Hotels. 13 der geöffneten Hotels waren nicht klassiert. Vor zehn Jahren bot die gleiche Gesamtzahl an Betrieben mindestens zeitweise Übernachtungsmöglichkeiten an. Die Zahl der 4- und 5-Sterne-Häuser lag dabei tiefer, ebenso jene der 1- und 2-Sterne-Betriebe. Hingegen gab es vor zehn Jahren mehr 3-Sterne-Hotels und nicht klassierte Betriebe als 2020.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Anzahl der im Erhebungsjahr während mindestens einem Tag geöffneten Hotels, Appartementhäuser, Hostels, Jugendherbergen, Backpackers und B&Bs, deren Merkmale den Kriterien der NOGA (Allgemeine Systematik der Wirtschaftszweige) für Hotels und ähnliche Unterkünfte weitgehend entsprechen.

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  • Dieser Indikator ist Bestandteil des Indikatorensets Tourismus.

Indikator I.09.2.07581

Lesehilfe

Dreizimmerwohnungen weisen mit einer Quote von 1,8% den höchsten Leerstand auf. Sie machen rund 44% des Gesamtbestandes der leeren Wohnungen aus.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Eine Wohnung gilt als leerstehend, wenn sie am Stichtag 1. Juni bezogen werden könnte und zur Dauermiete von mindestens drei Monaten oder zum Kauf angeboten wird.

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  • Dieser Indikator ist Bestandteil des Indikatorensets Leerstand.

Indikator I.02.19.4232

Lesehilfe

Erläuterungen und methodische Hinweise

An verschiedenen Messstellen wird ein- bis viermal pro Jahr eine Grundwasserprobe entnommen und deren Nitrat- bzw. Stickstoffgehalt gemessen. Der Indikator zeigt den Anteil der Stationen, an denen der Mittelwert der Messwerte über dem Anforderungswert für Nitrat (25 mg/L) liegt. Rückwirkende Anpassungen der Daten sind Aufgrund von nachträglichen Datenbereinigungen möglich.

Der Anforderungswert von Nitrat im Grundwasser ist 25 Milligramm pro Liter. Der Indikator zeigt den Anteil der Messstellen, an denen der Mittelwert der Messwerte über dem Anforderungswert für Nitrat im Grundwasser liegt.

Links

  • Dieser Indikator ist Bestandteil des Indikatorensets Umwelt.
  • Gewässerschutzverordnung (GSchV, SR 814.201)
  • Weitere Informationen zum Indikator: Umweltbericht beider Basel

Indikator I.09.1.07679

Lesehilfe

Ein gutes Drittel aller Wohnungen besteht aus Zweizimmerwohnungen. Der gesamtkantonale Anteil von ihnen beträgt 24%.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Als Zimmer gelten Räume, welche als bauliche Einheit die Wohnung bilden. Küchen, Badezimmer, Toilettenräume, Reduits, Gänge, Veranden usw. gelten nicht als Zimmer. Ebensowenig werden halbe Zimmer gezählt.

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  • Dieser Indikator ist Bestandteil des Indikatorensets Stadtteilmonitoring Rosental.

Indikator I.01.1.4318

Lesehilfe

Im Jahr 2018 wies der Kanton Basel-Stadt eine mittlere Wohnbevölkerung von 199'870 Personen auf. Dies entspricht einer Zunahme um 0,7% gegenüber 2017.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Für detaillierte Angaben zur Methodik der kantonalen Bevölkerungsstatistik siehe weiterführende Informationen.

Die mittlere Wohnbevölkerung entspricht der im Durchschnitt eines Kalenderjahres im Kanton wohnhaften Bevölkerung.

Links

  • Dieser Indikator ist Bestandteil des Indikatorensets Umwelt.
  • Bevölkerungsstatistik BS
  • Einwohner: Zentrale Begriffe BS
  • Weitere Informationen zum Indikator: Umweltbericht beider Basel

Indikator I.13.2.6183

Lesehilfe

Der Anteil Sozialhilfedossiers mit einer Unterstützungsdauer von über 36 Monaten liegt per Ende 2019 bei 50,7% (2018: 49,8%). 7,2% der Fälle werden zu diesem Zeitpunkt seit höchstens drei Monaten von der Sozialhilfe unterstützt.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Bis 2015 nur Stadt Basel, ab 2016 einschliesslich Riehen und Bettingen.
Die Sozialhilfe führt Dossiers für Unterstützungseinheiten, die eine Person oder mehrere Personen umfassen. Als Zahlfälle gelten Unterstützungseinheiten, die entweder wirtschaftliche Sozialhilfe mit Beratung beanspruchen oder Fremdplatzierte sind. Letztere sind minderjährige Kinder, die in Pflegefamilien oder Heimen untergebracht sind und für welche die Sozialhilfe ein eigenes Dossier führt. In einem Haushalt kann es mehrere Zahlfälle geben.

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  • Dieser Indikator ist Bestandteil des Indikatorensets Legislaturplan.

Indikator I.01.9.07744

Lesehilfe

Der totale, also internationale und interkantonale Wanderunggsaldo, ist im Mittleren Szenario im gesamten Prognosezeitraum positiv. Der Wanderungsgewinn beträgt im Mittleren Szenario im Jahr 2040 noch 360 Personen.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Resultat der Bevölkerungsszenarien 2020. Der totale Wanderungssaldo ist die Summe des internationalen und des interkantonalen Wanderungssaldos. Der internationale Wanderungssaldo errechnet sich als Differenz der eingewanderten Personen abzüglich der ausgewanderten Personen in einem bestimmten Jahr. Der interkantonale Wanderungssaldo errechnet sich als Differenz der aus anderen Kantonen zugezogenen Personen abzüglich der in andere Kantone weggezogenen Personen in einem bestimmten Jahr.

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  • Dieser Indikator ist Bestandteil des Indikatorensets Bevoelkerungsszenarien.
  • Detaillierte Informationen zu den Bevölkerungsszenarien und der angewandten Methodik finden Sie auf der Internetseite zu den Bevölkerungsszenarien

Indikator I.14.1.06993

Lesehilfe

Über den gesamten Beobachtungszeitraum wiesen psychiatrische Fälle im Schnitt die längste mittlere Aufenthaltsdauer auf (2019: 38,7 Tage), während ein akutsomatischer Patient das Spital deutlich schneller wieder verlassen konnte (2019: 6,5 Tage). Den deutlichsten Rückgang zwischen 2012 und 2019 verzeichnet der Hauptbereich Geriatrie. Hier lag der durchschnittliche Spitalaufenthalt 2019 bei 14,4 Tagen; 2012 betrug er noch 22,1 Tage.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Es werden alle stationär behandelten Patienten berücksichtigt, welche im Erhebungsjahr aus einem Basler Spital ausgetreten sind (mehrfach hospitalisierte Personen werden mehrfach gezählt). Gezählt werden die in Anspruch genommenen Pflegetage, abzüglich Zwischenaustritte (z. B. Ferien).

Indikator I.18.2.6150

Lesehilfe

Der Mittelwert des Reineinkommens des obersten Quintils ist seit 1991 am deutlichsten gestiegen. Die übrigen Werte verlaufen relativ konstant. Über den Betrachtungszeitraum gab es zahlreiche Veränderungen in der Steuergesetzgebung, die einen Einfluss auf die Berechnung des Reineinkommens haben können, etwa durch erhöhte Abzugsmöglichkeiten (z. B. für Berufskosten).

Erläuterungen und methodische Hinweise

Mittelwert und Median werden pro Veranlagung berechnet. Die Quintile ergeben sich, wenn man alle Veranlagungen nach Höhe des Reineinkommens sortiert und fünf gleich grosse Gruppen bildet. Der Mittelwert des obersten respektive untersten Quintils ist der Durchschnitt des Reineinkommens derjenigen 20% der Veranlagungen mit den jeweils höchsten respektive niedrigsten Reineinkommen.

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  • Dieser Indikator ist Bestandteil des Indikatorensets Legislaturplan.

Indikator I.01.1.07670

Lesehilfe

Im Bezirk Erlenmatt bildeten in den letzten fünf Jahren jeweils Personen aus der Kategorie "Übrige Länder" die grösste ausländische Bevölkerungsgruppe, gefolgt von den Deutschen. Die grösste ausländische Bevölkerungsgruppe im Bezirk Messe waren 2015 Personen aus dem Balkan und seit 2016 Personen aus den EU-17 + EFTA-Staaten.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Die Bevölkerungszahl entwickelte sich im Wohnviertel Rosental in den letzten Jahren sehr sprunghaft. Dies ist durch die starke Bautätigkeit im Bezirk Erlenmatt, insbesondere in den Jahren 2009 (+233 Wohnungen) und 2015 (+574 Wohnungen), aber auch den Jahren 2014 (+63 Wohnungen), 2017 (+80 Wohnungen) und 2018 (+43 Wohnungen) begründet. Bei der Interpretation der bevölkerungsbezogenen Indikatoren ist dieser Hintergrund zu berücksichtigen.

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  • Dieser Indikator ist Bestandteil des Indikatorensets Stadtteilmonitoring Rosental.

Indikator I.02.8.4305

Lesehilfe

Erläuterungen und methodische Hinweise

Kumulierte Fläche der kantonalen Unterschutzstellungen im Verhältnis zur gesamten Kantonsfläche. Zu den kantonalen Unterschutzstellungen werden Naturschutzgebiete (inkl. Waldreservate) mit effektivem Flächenschutz (grundeigentümerverbindlicher Schutz oder Schutz durch Vertrag mit dem Eigentümer) gezählt.




Entwicklung der Summe der geschützten Fläche in Prozent der Kantonsfläche.

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  • Dieser Indikator ist Bestandteil des Indikatorensets Umwelt.
  • Naturschutz BS
  • Weitere Informationen zum Indikator: Umweltbericht beider Basel

Indikator I.08.1.4227

Lesehilfe

Erläuterungen und methodische Hinweise

Die Daten werden im Rahmen des Baugesuchsverfahrens erhoben. Der Heizwärmebedarf ist die auf die Energiebezugsfläche bezogene Wärmemenge, die pro Jahr erforderlich ist, um die Gebäudewärme auf einer gewünschten Temperatur zu halten.

Durchschnittlicher spezifischer Heizwärmebedarf aller in einem Jahr bewilligten Neubauten.

Links

  • Dieser Indikator ist Bestandteil des Indikatorensets Umwelt.
  • Gebäude und Energie (AUE BS)
  • Weitere Informationen zum Indikator: Umweltbericht beider Basel

Indikator I.08.3.09001

Lesehilfe

Der Anteil erneuerbarer Energien (ohne Mobilität) am Bruttoverbrauch ist von 40,9% im Jahr 2010 auf 48,6% im Jahr 2018 gestiegen.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Anteil erneuerbarer Energien am Bruttoenergieverbrauch (Summe der Verbräuche erneuerbarer Energien ohne Mobilität dividiert durch den gesamten Energieverbrauch). Als erneuerbare Energien werden Energieträger bezeichnet, welche kontinuierlich oder in Zyklen auf natürliche Weise anfallen. Zu den erneuerbaren Energien gehören einerseits die klassischen Energieträger Wasserkraft und Holz, andererseits die neuen erneuerbaren Energieträger Wind, Sonne, Biotreibstoffe, Biogas und Umweltwärme.
Folgende Energieträger werden als erneuerbar berücksichtigt:
Sonnenenergie, Windenergie, Wasserkraft, Deponie-/Klär-/Biogas, Holzenergie, Klärschlamm und Umweltenergie. Im Kanton Basel-Stadt werden zudem 50% der Energieproduktion aus der Kehrichtverbrennung als erneuerbar berücksichtigt.

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  • Dieser Indikator ist Bestandteil des Indikatorensets Energiestatistik.
  • Weitere Informationen zum Indikator: Umweltbericht beider Basel

Indikator I.09.2.07590

Lesehilfe

Fast zwei Drittel des Geschäftsleerstandes entfallen auf den Bürobereich. Kleinere Anteile zwischen 15% und 8% weisen die Gewerbe-, Lager- und Ladenflächen auf.

Erläuterungen und methodische Hinweise

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  • Dieser Indikator ist Bestandteil des Indikatorensets Leerstand.

Indikator I.01.1.07954

Lesehilfe

Mit 7 191 Einwohnern pro Quadratkilometer ist die Stadt Basel die Gemeinde mit der höchsten Bevölkerungsdichte. In den Agglomerationsteilen zeigen folgende Gemeinden die höchste Bevölkerungsdichte: Birsfelden (4 131) in der Schweiz; Huningue (2 358) in Frankreich; Weil am Rhein (1 551) in Deutschland.

Erläuterungen und methodische Hinweise

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  • Dieser Indikator ist Bestandteil des Indikatorensets City Statistics.

Indikator I.15.4.6083

Lesehilfe

Die Hochschulquote der Schweizerinnen und Schweizer ist nach zweijährigem, leichtem Rückgang 2019 wieder gestiegen, wobei dieser Effekt einzig auf die Zunahme der Studentinnen mit Schweizer Pass zurückzuführen ist. Bei der ausländischen Wohnbevölkerung ist 2019 nach einer mehrjährigen Periode mit steigenden Zahlen zum zweiten Mal in Folge ein - allerdings nur sehr geringfügiger - Rückgang der Hochschulquote zu beobachten.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Die Hochschulquote ist die Zahl Studierender an einer universitären Hochschule, Fachhochschule oder pädagogischen Hochschule der Schweiz im Alter von 20 bis 24 Jahren, die vor Studienbeginn in Basel-Stadt gewohnt haben, dividiert durch alle Bewohnerinnen und Bewohner des Kantons Basel-Stadt der gleichen Alters- und Bevölkerungsgruppe.

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  • Dieser Indikator ist Bestandteil des Indikatorensets Integration.

Indikator I.10.1.6576

Lesehilfe

Insgesamt 297 671 Gäste haben von Januar bis Dezember 2020 in den baselstädtischen Hotels übernachtet. Gegenüber dem Mittelwert von 2011-2020 bedeutet dies einen Rückgang um 51,3% (-313 620 Gäste). Die ankunftsstärksten Monate waren mit 47 354 Gästen der Januar und mit 48 864 Gästen der Februar. Bei den Gästen aus der Schweiz war der Januar mit 20 942 Ankünften der stärkste Monat, bei den Besucherinnen und Besuchern aus dem Ausland der Februar mit 29 794 Ankünften.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Die COVID-19-Pandemie und die damit verbundenen Massnahmen zum Schutz der Bevölkerung haben Auswirkungen auf Reiseverhalten und Tourismus und damit auf die Tourismusstatistik ab März 2020.

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  • Dieser Indikator ist Bestandteil des Indikatorensets Tourismus.

Indikator

Lesehilfe

Die durchschnittlichen Arbeitslosenquoten in den Kantonen BS, BL und JU haben sich seit 2014 ähnlich entwickelt: Nach einem Anstieg bis 2016 hat sich die Arbeitslosigkeit im Jahr 2017 und insbesondere 2018 wieder reduziert. Das Niveau fällt jedoch unterschiedlich aus. Während sich die Arbeitslosenquote im Kanton Basel-Landschaft unter dem Schweizer Durchschnitt bewegt, fällt die Arbeitslosigkeit in Basel-Stadt und im Jura höher aus. Zuletzt im Dezember 2019 lagen die Arbeitslosenquoten bei 2,0% (BL), 3,1% (BS) und 4,0% (JU).
Die höhere Quote des Kantons Jura hat unter anderem mit der unterschiedlichen Berechnungsmethode zu tun; siehe auch die Erläuterungen und methodischen Hinweise. Die Kurven sind deshalb nicht direkt vergleichbar.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Arbeitslosenquote gemäss SECO, welche nur die Anzahl der Arbeitslosen berücksichtigt, die in den regionalen Arbeitsvermittlungszentren angemeldet sind. Im Kanton Jura werden dadurch auch die Arbeitslosen gezählt, welche Sozialhilfe beziehen. In BS und BL werden diese von anderen Organisationen betreut und werden daher nicht in der Berechnung miteinbezogen. Dieser organisatorische Unterschied führt zu einem verzerrten Vergleich.

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  • Dieser Indikator ist Bestandteil des Indikatorensets Wirtschaftsbericht BS_BL_JU.

Indikator I.02.1.07699

Lesehilfe

Im Bezirk Messe ist über den gesamten betrachteten Zeitraum der Grossteil des Bodens mit Gebäuden bedeckt (2020: 46,4%). Im Bezirk Erlenmatt zeigt sich die Transformation hin zu einem Wohngebiet: Die «Übrigen befestigten Flächen» haben sich verringert (2008: 59,3%; 2020: 24,8%) und die Grünflächen haben zugenommen (2008: 2,8%; 2020: 25,6%).

Erläuterungen und methodische Hinweise

Als Grünfläche gelten alle privaten und öffentlichen bestockten (Wald, Übrige) oder humusierten (Acker, Wiese, Friedhof, Gartenanlage, Gewässervorland, Park, Reben, Schrebergarten, Sportanlage, Tierpark, Übrige) Flächen. Befestigte Flächen sind: Bahn-, Tram-, Hafen- und Fabrikareale; Strassen, Wege, Trottoirs und Verkehrsinseln; Wasserbecken und befestigtes Gewässervorland; befestigte Sportanlagen; übrige befestigte Flächen. Unter Gewässer fallen sowohl stehende als auch fliessende Gewässer. Die Angaben basieren auf der Datenebene «Bodenbedeckung» der amtlichen Vermessung des Kantons Basel-Stadt, in welcher Flächen von mind. 100 m2 geführt werden (öffentliche Parks und Rabatten im Strassenbereich werden detaillierter erfasst). Diese werden bei Bedarf oder spätestens in einem Turnus von sechs bis zwölf Jahren mit einer periodischen Nachführung aktualisiert.

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  • Dieser Indikator ist Bestandteil des Indikatorensets Stadtteilmonitoring Rosental.
  • Die Daten der Bodenbedeckung im kantonalen Geoportal

Indikator I.13.3.06380

Lesehilfe

Die tiefste Sozialhilfequote im Kanton Basel-Stadt weist die Altstadt Grossbasel mit 1,2% auf. In Bettingen und im Wohnviertel Bruderholz (je 1,9%) liegt sie ebenfalls unter 2%. Klybeck und Kleinhüningen sind mit 13,6% respektive 11,4% die Wohnviertel mit der höchsten Sozialhilfequote.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Die Sozialhilfequote wird als Anteil der Anzahl Sozialhilfebeziehender an der jeweiligen Bevölkerungsgruppe gemäss Bevölkerungsstand Ende Jahr berechnet. Als Sozialhilfebeziehende sind alle Personen erfasst, die im Verlaufe des jeweiligen Jahres mindestens einmal eine bedarfsabhängige Sozialhilfeleistung erhalten haben. Die Dossiertypen Asyl und Flüchtling sind ebenfalls berücksichtigt. Asylsuchende mit Nichteintretens- oder Negativentscheid (NEE/NE-Dossiers) werden aus den Auswertungen ausgeschlossen, weil diese Personen nicht Sozialhilfe, sondern Nothilfe erhalten.

Links

  • Dieser Indikator ist Bestandteil des Indikatorensets Gefragte Karten.
  • Andere Darstellungsform dieser Daten.

Indikator I.18.2.06903

Lesehilfe

Der Median des Reinvermögens ist seit 2008 insgesamt um 63,2% gestiegen, von rund 12 300 auf 20 000 Franken. Der Mittelwert und der Ertrag aus Vermögenssteuern zeigen grössere Schwankungen. Seit 2008 ist der Mittelwert um 24,7% auf rund 450 000 Franken gestiegen, der Ertrag um 15,8% auf rund 260 Mio. Franken. Im Vergleich zum Vorjahr sind beide Werte zurückgegangen, der Mittelwert um 8,3%, der Ertrag um 15,8%. Der Anstieg des Medians ist ein Indikator dafür, dass sich die tieferen Vermögen allgemein insgesamt positiv entwickelt haben. Allerdings sind die Werte des Medians im Vergleich zum Mittelwert des Reinvermögens auf einem deutlich niedrigeren Niveau.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Grundlage der Auswertungen sind die Veranlagungen von ganzjährig in Basel-Stadt steuerpflichtigen Personen; ohne Auswärtige, ohne Wochenaufenthalter.

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  • Dieser Indikator ist Bestandteil des Indikatorensets Steuern.

Indikator I.50.2.6516

Lesehilfe

Im Jahr 2017 stimmten 45,9% der befragten Familien der im Titel formulierten Aussage eher oder genau zu. Familien, welche nur eine andere Sprache als Deutsch sprechen, stimmen mit 51,6% häufiger zu als Familien, welche nur Deutsch (42%) bzw. Deutsch sowie eine andere Sprache (49,2%) sprechen. Die Unterschiede zwischen diesen Gruppen sind seit 2009 deutlich schwächer geworden.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Die Familienbefragung wurde 2009 als kantonale Befragung eingeführt. Sie findet alle vier Jahre statt. Von insgesamt 5 000 zufällig ermittelten und angeschriebenen Familien haben 2017 1 665 Familien an der schriftlichen Befragung teilgenommen. Als Familie wird ein Haushalt definiert, in welchem mindestens ein Elternteil mit mindestens einem Kind unter 18 Jahren gemeinsam lebt. Ausgewählt werden zudem nur Familien, die seit mindestens einem Jahr im Kanton Basel-Stadt wohnen.

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  • Dieser Indikator ist Bestandteil des Indikatorensets Integration.

Indikator I.15.6.6514

Lesehilfe

Im Jahr 2019 wurden 3 115 Gutscheine ausgestellt und 1 552 eingelöst. Am meisten Gutscheine (890) wurden für Personen aus den EU-17- und EFTA-Ländern ausgestellt. Mit 86,5% erreichten Personen aus afrikanischen Ländern die höchste Einlösequote. Am tiefsten war diese Quote 2019 bei Personen aus den EU-Oststaaten (36,6%).

Erläuterungen und methodische Hinweise

Neuzugezogene erhalten im Kanton Basel-Stadt die rechtlich verankerte Möglichkeit, einen Gratis-Deutschkurs zu besuchen. Anspruchsberechtigt sind volljährige, nicht deutschsprachige Migrantinnen und Migranten in ihrem ersten Aufenthaltsjahr in der Schweiz bzw. im Kanton, die über eine Aufenthaltsbewilligung B verfügen. Da Gutscheine jeweils ein Jahr gültig sind, entsprechen die Personen, welche die ausgestellten Gutscheine erhalten haben, nicht zwingend den Personen, welche die Gutscheine eingelöst haben. Personen aus dem Asylbereich sind hier ausgenommen, da sie über die Sozialhilfe spezifisch im Spracherwerb gefördert werden.

Links

  • Dieser Indikator ist Bestandteil des Indikatorensets Integration.

Indikator I.18.2.06980

Lesehilfe

Der Mittelwert des Gesamtsteuerertrags pro Veranlagung im Jahr 2017 fällt in den hell gefärbten Wohnvierteln eher niedrig aus, in den dunkleren eher hoch. Bruderholz und Riehen tragen die höchsten Summen zum Gesamtertrag des Kantons bei. Die Grösse der Kreise symbolisiert jeweils die Höhe des Steuerertrags. Eher klein fällt der Gesamtertrag in den Wohnvierteln Kleinhüningen, Clara oder Altstadt Kleinbasel aus. Der Anteil an Vermögenssteuer ist zum Beispiel im Wohnviertel Bruderholz besonders ausgeprägt.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Grundlage der Auswertungen sind die Veranlagungen von ganzjährig in Basel-Stadt steuerpflichtigen Personen, ohne Auswärtige, ohne Wochenaufenthalter.

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  • Dieser Indikator ist Bestandteil des Indikatorensets Steuern.

Indikator I.02.1.06026

Lesehilfe

Auf gut der Hälfte der Kantonsfläche (2020: 51,1%) ist der Boden von Grünflächen bedeckt. Gewässer haben im Kanton Basel-Stadt mit 3,6% einen nur sehr geringen Anteil an der Gesamtfläche. Die Flächenanteile der drei Bodenbedeckungskategorien verändern sich über die Zeit nur minimal.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Als Grünfläche gelten alle privaten und öffentlichen bestockten (Wald, übrige) oder humusierten (Acker, Wiese, Friedhof, Gartenanlage, Gewässervorland, Park, Reben, Schrebergarten, Sportanlage, Tierpark, übrige) Flächen. Befestigte Flächen sind: Bahn-, Tram-, Hafen- und Fabrikareale; Strassen, Wege, Trottoirs und Verkehrsinseln; Wasserbecken und befestigtes Gewässervorland; befestigte Sportanlagen; übrige befestigte Flächen. Unter Gewässer fallen sowohl stehende als auch fliessende Gewässer. Die Angaben basieren auf der Datenebene «Bodenbedeckung» der amtlichen Vermessung des Kantons Basel-Stadt, in welcher Flächen von mind. 100 m2 geführt werden (Öffentliche Pärke und Rabatten im Strassenbereich werden detaillierter erfasst). Diese werden bei Bedarf oder spätestens in einem Turnus von sechs bis zwölf Jahren mit einer periodischen Nachführung aktualisiert.

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  • Dieser Indikator ist Bestandteil des Indikatorensets Nachhaltigkeit.

Indikator I.01.5.6012

Lesehilfe

2019 ergibt sich für den Kanton ein Wanderungsgewinn von 1 214 Personen. Er kommt dadurch zustande, dass mehr ausländische Staatsangehörige aus dem Ausland nach Basel-Stadt zuziehen, als den Kanton in Richtung Ausland verlassen (+3 168).

Erläuterungen und methodische Hinweise

Die Rubrik «Unbekannt» ist vor allem auf Wegzüger zurückzuführen, die ihre neue Adresse nicht angeben oder ohne Abmeldung wegziehen.

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  • Dieser Indikator ist Bestandteil des Indikatorensets Wanderungen.

Indikator I.08.2.09004

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Die Energieimportabhängigkeit hat seit 1995 kontinuiertlich von 86,5% auf 75,0% abgenommen.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Anteil der von ausserhalb des Kantons importierten Energie am gesamten Bruttoenergieeinsatz.

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  • Dieser Indikator ist Bestandteil des Indikatorensets Energiestatistik.
  • Energiestatistik Kanton Basel-Stadt
  • Weitere Informationen zum Indikator: Umweltbericht beider Basel

Indikator I.09.1.5817

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Die Nettowohnungsproduktion war in den letzten zehn Jahren im Wohnviertel Rosental besonders hoch. Auf dieses Wohnviertel entfielen rund 25% der gesamtkantonalen Nettoproduktion. Die Nettowohnungsproduktion ist insgesamt vor allem auf grosse Arealentwicklungen zurückzuführen und im kleineren Masse auf Erneuerungen bzw. Verdichtungen im Bestand.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Die Nettowohnungsproduktion setzt sich wie folgt zusammen: Neugebaute Wohnungen minus abgebrochene Wohnungen plus Saldo aus Umbauten (kann positiv oder negativ sein).

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  • Dieser Indikator ist Bestandteil des Indikatorensets Richtplan.

Indikator I.50.1.09032

Lesehilfe

33,8% der im Jahr 2019 Befragten sind mit der Sicherheit im öffentlichen Raum sehr zufrieden (2015: 21,1%) und 47,4% eher zufrieden. 10,5% sind eher unzufrieden und 3,2% sehr unzufrieden mit der Sicherheit im öffentlichen Raum.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Alle vier Jahre (bis 2007 alle zwei) wird im Kanton Basel-Stadt eine Bevölkerungsbefragung durchgeführt. Die Befragung richtet sich an volljährige Personen mit Schweizer Bürgerrecht sowie Ausländerinnen und Ausländer mit Ausweis B oder C, die seit mindestens einem Jahr in Basel-Stadt wohnhaft sind. 2019 wurde die Befragung erstmals in schriftlicher Form (Papier- bzw. Onlinefragebogen) durchgeführt. In den Vorjahren wurde die Befragung telefonisch durchgeführt.
Es werden nur die Antworten zur Zufriedenheit jener Befragten berücksichtigt, welche zuvor eine Angabe zur Wichtigkeit des jeweiligen Aspektes gemacht haben.

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  • Dieser Indikator ist Bestandteil des Indikatorensets Gesellschaftlicher Zusammenhalt.

Indikator I.09.1.5818

Lesehilfe

Die stärkste Zunahme der für Wohnen genutzten Bruttogeschossfläche (BGF) von 1995 bis 2015 ergab sich - neben der Gemeinde Riehen - dank der Überbauung des Erlenmattareals im Wohnviertel Rosental. Nach Riehen weisen die Wohnviertel Gundeldingen und St. Johann im Jahr 2015 die höchsten Werte der BGF Wohnen auf.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Die Daten zur Bruttogeschossfläche werden fünfjährlich aktualisiert, letztmals 2015.

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  • Dieser Indikator ist Bestandteil des Indikatorensets Richtplan.
  • Andere Darstellungsform dieser Daten.

Indikator I.11.1.04918

Lesehilfe

In den beiden Landgemeinden besitzen die Haushalte im Schnitt am meisten Personenwagen, in der Kleinbasler Altstadt am wenigsten.

Erläuterungen und methodische Hinweise

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  • Andere Darstellungsform dieser Daten.

Indikator I.06.4.6155

Lesehilfe

Der Transit durch die Region Basel nimmt auf der Strasse seit 2010 kontinuierlich ab.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Berücksichtigt sind Waren, welche auf ihrem Weg vom Ursprungs- zum Zielland die Schweiz durchqueren und dabei in der Region Basel die Landesgrenze (resp. ein Zollamt) passieren. «Eingang» bezeichnet dabei Waren, welche die Grenze in Richtung Schweiz überqueren, «Ausgang» solche, die in Richtung Ausland transportiert werden. Die Region Basel besteht aus den Zollzonen Basel rechts, Basel links, Flughafen und Rheinhafen BS/BL. Über Pipelines verlassen in der Region Basel keine Waren die Schweiz.

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  • Dieser Indikator ist Bestandteil des Indikatorensets Legislaturplan.

Indikator I.09.1.4830

Lesehilfe

Das Wohnviertel Altstadt Grossbasel verfügt über die älteste Bausubstanz, die Gemeinde Bettingen über die jüngste.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Ausgewiesen ist das mittlere Baujahr der Wohngebäude des Wohnviertels (ungewichtetes arithmetisches Mittel).

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  • Dieser Indikator ist Bestandteil des Indikatorensets Wohnviertel.

Indikator I.04.2.08359

Lesehilfe

Auch in der Gesamtschweiz war das Wachstum in der Pharmabranche am stärksten: die reale Wertschöpfung ist zwischen 2014 und 2018 um 74% gestiegen. Rückläufig war die Wertschöpfung im Bereich Elektro/Optik/Maschinen, im Fahrzeugbau sowie im 1. Sektor.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Das Wachstum der realen Wertschöpfung wird in Preisen des Vorjahrs gerechnet. Hier sind die Daten indexiert (Wert im Jahr 2014 = 100).

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  • Dieser Indikator ist Bestandteil des Indikatorensets Wirtschaftsbericht BS_BL_JU.

Indikator I.02.6.4335

Lesehilfe

Erläuterungen und methodische Hinweise

Menge der jährlich in der Deponie Elbisgraben angelieferten Klärschlammasche aus den kantonalen Abwasserreinigungsanlagen (ARA). Die deponierte Klärschlammasche ist in der totalen Menge deponierter Abfälle beider Kantone enthalten (siehe Indikator @01-0106).

Bei der Abwasserreinigung fällt Klärschlamm an, welcher verbrannt wird. Die dabei als Restprodukt zurückbleibende Klärschlammasche wird auf der Deponie Elbisgraben (Kanton Basel-Landschaft) abgelagert.

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  • Dieser Indikator ist Bestandteil des Indikatorensets Umwelt.
  • Weitere Informationen zum Indikator: Umweltbericht beider Basel

Indikator I.19.1.6482

Lesehilfe

Im Jahr 2019 wurden von 1000 erwachsenen, in Basel-Stadt wohnhaften Schweizern 9,3 Personen mindestens einer Straftat beschuldigt. Im Jahr 2018 waren es 8,9 Personen. Niedrigere Beschuldigtenraten wiesen in diesen beiden Jahren nur Personen aus Deutschland (2018: 6,9; 2019: 6,6) auf. Die höchsten Werte zeigen sich über den gesamten Zeitraum bei Personen aus arabischen und afrikanischen Ländern.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Die Rate wird berechnet, indem die Anzahl der Beschuldigten ab 18 Jahren durch die Anzahl Einwohner ab 18 Jahren der entsprechenden Länder- oder Altersgruppe am Jahresende geteilt und dann mit 1000 multipliziert wird. Die berücksichtigten Beschuldigten wurden mindestens einer Straftat gemäss Strafgesetzbuch (StGB) oder Betäubungsmittelgesetz (BetmG) beschuldigt und wohnen im Kanton Basel-Stadt.

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  • Dieser Indikator ist Bestandteil des Indikatorensets Integration.

Indikator I.02.19.4240

Lesehilfe

Erläuterungen und methodische Hinweise

Im Kanton Basel-Stadt werden die Messungen der Stationen Rhein Palmrainbrücke und Wiese Hochbergerplatz ausgewertet.
Die Messstelle Wiese Hochbergerplatz wurde im Jahr 2013 um 200 m flussabwärts verlegt. Unterschiedliche Umweltbedingungen (Strömung, Lichteinfall, Verbauung u.a.) an der alten und an der neuen Messstelle können zu geringfügigen Temperaturunterschieden im Bereich von Zehntelgraden führen. Der Übersichtlichkeit halber werden die Daten der alten und der neuen Messstelle an der Wiese zusammengefasst dargestellt. Im Jahr 2016 war die Messstelle Wiese Hochbergerplatz aufgrund von Revitalisierungsarbeiten ausser Betrieb.

An den verschiedenen Messstellen werden im 10-Minuten-Takt die Wassertemperaturen gemessen. Aus den Messwerten werden Tagesmittelwerte gebildet. Die Anzahl Tage pro Messstelle mit Tagesmitteltemperaturen von über 20 °C werden summiert.

Gemäss den ökologischen Zielen für oberirdische Gewässer in der eidgenössischen Gewässerschutzverordnung (GSchV) soll die Wasserqualität so beschaffen sein, dass die Temperaturverhältnisse naturnah sind. Alle Gewässerorgansimen besitzen Temperaturoptima und reagieren empfindlich auf unnatürliche Temperaturverschiebungen. Die Anzahl Tage mit mittleren Wassertemperaturen von über 20 °C sind ein Indikator für die Belastung der Gewässerorganismen durch zu hohe Temperaturen.

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  • Dieser Indikator ist Bestandteil des Indikatorensets Umwelt.
  • Rheinüberwachungsstation Weil am Rhein (RÜS)
  • Weitere Informationen zum Indikator: Umweltbericht beider Basel

Indikator I.09.1.4140

Lesehilfe

Die Wohnfläche pro Kopf nahm von 1980 bis 2010 um sechs Quadratmeter zu. Bis 2018 war ein leichter Rückgang zu verzeichnen. 2019 nahm sie wieder zu.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Alle Berechnungen beziehen sich auf das Jahresende und berücksichtigen rückwirkend wo immer möglich die aktuell gültigen Definitionen gemäss Gesetzgebung zu Registerharmonisierung und Volkszählung. Ab 2012 handelt es sich um kantonale Registerauswertungen, frühere Werte wurden auf Basis der Volkszählungen 1980, 1990 und 2000 berechnet.

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  • Dieser Indikator ist Bestandteil des Indikatorensets Wohnraumentwicklung.

Indikator I.50.1.4864

Lesehilfe

35,2% der Befragten gaben 2019 an, in ihrer Freizeit freiwillig tätig zu sein. Die Frage nach der freiwilligen Tätigkeit wurde 2015 zum ersten Mal im Rahmen der Bevölkerungsbefragung erhoben. Damals lag dieser Anteil bei 41,0%.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Alle vier Jahre (bis 2007 alle zwei) wird im Kanton Basel­Stadt eine Bevölkerungsbefragung durchgeführt. Die Befragung richtet sich an volljährige Personen mit Schweizer Bürgerrecht sowie Ausländerinnen und Ausländer mit Ausweis B oder C, die seit mindestens einem Jahr in Basel­Stadt wohnhaft sind. 2019 wurde die Befragung erstmals in schriftlicher Form (Papier- bzw. Onlinefragebogen) durchgeführt. In den Vorjahren wurde die Befragung telefonisch durchgeführt. Freiwilligenarbeit ist ein unbezahlter Beitrag an Mitmenschen und/oder Umwelt und findet ausserhalb des eigenen Haushalts statt.

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  • Dieser Indikator ist Bestandteil des Indikatorensets Gesellschaftlicher Zusammenhalt.

Indikator

Lesehilfe

Die höchste Gymnasial- bzw. Sek P-Quote erreichen die Schülerinnen und Schüler mit deutscher Staatsbürgerschaft (59,6%), gefolgt von den Schweizerinnen und Schweizern (46,5%). Die tiefsten Quoten weisen Schülerinnen und Schüler aus dem Balkan (9,6%) und der Türkei (13,1%) auf.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Gymnasialquote: Anteil der Gymnasiastinnen und Gymnasiasten an allen Schülerinnen und Schülern (SuS) der 10. und 11. Schulstufe (einschliesslich zweier obligatorischer Kindergartenstufen) an öffentlichen Schulen und mit Elternwohnort Basel-Stadt. Bis zum Schuljahr 2015/16 wurden Weiterbildungsschule WBS und Gymnasium gegenübergestellt. Aufgrund von HarmoS (Ablösung WBS durch Sekundarschule Sek, Verkürzung Gymnasium) war dies 2016/17 nur noch auf Stufe 11 möglich (auf Stufe 10 Vergleich mit Sek P), 2017/18 dann gar nicht mehr. Als Hilfsquote wird daher für die gleichen beiden Stufen der Anteil Sek P-SuS an allen Sek-SuS herangezogen. Stichtag der Bildungsstatistik ist jeweils im September; Jahr 2020 in der Grafik entspricht Schuljahr 2020/21.

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  • Dieser Indikator ist Bestandteil des Indikatorensets Integration.

Indikator I.09.1.08317

Lesehilfe

Die höchsten Anteile der geplanten zusätzlichen Bruttogeschossflächen für Wohnungen finden sich in den Wohnvierteln Klybeck (26,0%) und St. Alban (23,8%).

Erläuterungen und methodische Hinweise

Anteile der Wohnviertel an der geplanten Bruttogeschossfläche für Wohnungen in den städtischen Arealentwicklungen im Zeitraum 2019 bis 2030. Die Flächen der geplanten Arealentwicklungen wurden mit den Realisierungswahrscheinlichkeiten, die im mittleren Szenario der Bevölkerungsszenarien 2019 angenommen wurden, gewichtet. Im mittleren Szenario der Bevölkerungsszenarien 2019 führen die Arealentwicklungen zu zwischen 12 000 und 13 000 zusätzlichen Einwohnern in der Stadt Basel.

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  • Dieser Indikator ist Bestandteil des Indikatorensets CMS Kennzahlen Soziales.

Indikator I.03.5.2463

Lesehilfe

Aufgrund der COVID-19-Pandemie und der dagegen ergriffenen Massnahmen ist 2020 die Zuwanderung von Kurzaufenhaltern bis 4 Monate (-34%) und von Dienstleistungserbringern bis 4 Monate (-35%) am stärksten zurückgegangen. Die Anzahl der zugewanderten Erwerbstätigen mit einer B-Bewilligung für Aufenthalter (5 Jahre für EU/EFTA-Bürger oder 1 Jahr für Angehörige von Drittstaaten) verringerte sich 2020 um 11% gegenüber dem Vorjahr.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Zuwanderung in die ausländische erwerbstätige Bevölkerung (im Arbeitskanton); ständige und nichtständige ausländische Bevölkerung (Dauer- und Kurzaufenthalter) sind zusammengefasst. In der Grafik sind Quartalswerte abgebildet.

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  • Dieser Indikator ist Bestandteil des Indikatorensets Arbeitsmarkt.

Indikator

Lesehilfe

Die Exporte aus dem Kanton Basel-Stadt haben mit 63,5 Mrd. Franken im Jahr 2019 einen um fast 60% höheren Wert als das kantonale BIP. Auch die Importe sind im regionalen Vergleich am höchsten (der Wert entspricht 85,6% des BIP). Die Exporte aus dem Kanton Basel-Landschaft entsprechen mit 6,1 Mrd. Franken 30,7% des BIP; diejenige aus dem Jura betragen 1,3 Mrd. Franken, bzw. 48,1% des BIP. In der Gesamtschweiz werden 2019 Waren im Wert von 242,3 Mrd. exportiert (33,3% des BIP).

Erläuterungen und methodische Hinweise

Nominaler Wert der Exporte und der Importe von Waren, Total ohne Edelmetalle, Edel- und Schmucksteine, Kunstgegenstände und Antiquitäten, im Verhältnis zum nominalen regionalen Bruttoinlandprodukt (BIP). Die kantonale Aussenhandelstatistik wurde 2020 revidiert. Neu wird die Adresse des Unternehmers, welches die Waren aus- oder einführt, berücksichtig. Die revidierten Werte sind ab 2016 verfügbar. Sie sind mit früher publizierten Daten nicht vergleichbar.

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  • Dieser Indikator ist Bestandteil des Indikatorensets Wirtschaftsbericht BS_BL_JU.

Indikator I.18.2.06911

Lesehilfe

Bei der Quellensteuer liegen die neusten Daten bereits für das Jahr 2018 vor. Im Vergleich mit dem Jahr 2009 hat sowohl die Anzahl Veranlagungen als auch der Ertrag aus Quellensteuer von in Basel-Stadt wohnhaften Personen stark zugenommen. 2018 beträgt der Quellensteuerertrag rund 442 Mio. Franken (einschliesslich Auswärtige). Die meisten Veranlagungen liegen 2018 im Wohnviertel Matthäus vor (ca. 2 400). Der höchste Ertrag wird im Wohnviertel St. Alban mit 31,3 Mio. Franken verzeichnet. Von Personen, die nicht im Kanton Basel-Stadt wohnen, stammen rund 172 Mio. Franken Quellensteuern.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Grundlage der Auswertungen sind die Daten aus der Quellenbesteuerung in Basel-Stadt.

Links

  • Dieser Indikator ist Bestandteil des Indikatorensets Steuern.

Indikator I.02.15.4280

Lesehilfe

Erläuterungen und methodische Hinweise

Die verkehrsbedingten externen Kosten der Luftverschmutzung sowie weiterer Umweltbereiche wurden 2014 von den Bundesämtern ARE und BAFU für das Jahr 2010 aktualisiert (Ecoplan/INFRAS 2014). Die gesundheitlichen Auswirkungen der Luftverschmutzung in der Schweiz wurden anhand des für die Gesundheitsschädigung massgebenden Leitschadstoffes PM10 in verschiedenen Studien genauer quantifiziert und monetarisiert. Diese Studien wurden von Epidemiologen, Lufthygienikern und Ökonomen gemeinsam durchgeführt. Die in dieser Aktualisierung angewandte Methodik wurde für die beiden Kantone übernommen. Für die Expositionsabschätzungen resp. für die Berechnung der bevökerungsgewichteten Kosten für das Jahr 2015 gegenüber PM10 wurden für BS/BL die neuen PM10 Immissionswertde verwendet.

Durch die Luftverschmutzung entstehende Folgekosten im Gesundheitswesen.

Links

  • Dieser Indikator ist Bestandteil des Indikatorensets Umwelt.
  • Auswirkungen der Luftverschmutzung auf die Gesundheit (BAFU)
  • Externe Effekte des Verkehrs (ARE): Quellen der Luftbelastung
  • Lufthygieneamt beider Basel: Luftreinhalteplan beider Basel 2016
  • Weitere Informationen zum Indikator: Umweltbericht beider Basel

Indikator I.08.1.07705

Lesehilfe

Zwischen 2010 und 2016 hat der Stromverbrauch im Bezirk Erlenmatt als Folge der Bautätigkeit stetig zugenommen. Auch im Bezirk Messe hat die Bautätigkeit zu einem Anstieg geführt.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Die kantonale Energiestatistik basiert seit 2010 auf einer neuen methodischen Grundlage und erscheint im Zweijahresrhythmus. Abgebildet ist der jeweilige Endverbrauch.

Links

  • Dieser Indikator ist Bestandteil des Indikatorensets Stadtteilmonitoring Rosental.

Indikator I.02.7.4258

Lesehilfe

Erläuterungen und methodische Hinweise

Die Daten basieren auf einer jährlichen Auswertung der kantonalen Kataster der belasteten Standorte.

Ein Standort wird dabei gemäss Altlasten-Verordnung (AltlV, SR 814.680) einer der folgenden altlastrechtlichen Kategorien zugeteilt:

Belastet, keine schädlichen oder lästigen Einwirkungen zu erwarten (gemäss Art. 5 Abs. 4, lit a AltlV): Auf diesen Standorten sind keine altlastenrechtlichen Massnahmen notwendig. Im Rahmen von Baumassnahmen mit Aushub müssen jedoch je nach Projekt Untersuchungsmassnahmen durchgeführt werden, um z.B. eine gesetzeskonforme Abfallentsorgung zu gewährleisten (sogenannte Bauherrenaltlasten).

Belastet, weder überwachungs- noch sanierungsbedürftig (gemäss Art. 8 AltlV): Standorte, bei denen aufgrund der Voruntersuchung beurteilt werden konnte, dass vom Standort keine schädlichen oder lästigen Einwirkungen auf Schutzgüter (Grundwasser, Oberflächenwasser, Luft, Boden) ausgehen oder mit grosser Wahrscheinlichkeit nicht zu erwarten sind. Im Rahmen von Baumassnahmen mit Aushub müssen jedoch je nach Projekt Untersuchungsmassnahmen durchgeführt werden, um z.B. eine gesetzeskonforme Abfallentsorgung zu gewährleisten (sogenannte Bauherrenaltlasten).

Belastet, untersuchungsbedürftig (gemäss Art. 5 Abs. 4, lit b AltlV): Hier muss untersucht werden, ob die Standorte überwachungs- oder sanierungsbedürftig sind.

Belastet, überwachungsbedürftig (gemäss Art. 9 - 10 AltlV): Standorte, von denen eine Gefährdung oder negative Einwirkung auf Grundwasser oder Oberflächenwasser nicht ausgeschlossen werden kann, weshalb diese Standorte überwacht werden müssen.

Belastet, sanierungsbedürftig (gemäss Art. 9 - 12 AltlV): Standorte, von denen eine Gefährdung oder negative Einwirkung auf Schutzgüter (Grundwasser, Oberflächenwasser, Luft, Boden) ausgeht.

Der Indikator zeigt alle rechtskräftigen belasteten Standorte im Kanton nach ihrer altlastenrechtlichen Beurteilung. Belastete Standorte sind Areale, auf denen der Untergrund durch Ablagerungen von Abfällen, durch betriebliche Tätigkeiten oder durch Unfälle nachweislich oder mit grosser Wahrscheinlichkeit verunreinigt ist. Es gibt Ablagerungs-, Betriebs- und Unfallstandorte.

Links

  • Dieser Indikator ist Bestandteil des Indikatorensets Umwelt.
  • Kataster der belasteten Standorte im Kanton Basel-Stadt
  • Weitere Informationen zum Indikator: Umweltbericht beider Basel

Indikator I.01.5.6017

Lesehilfe

Knapp die Hälfte (49,5%) aller nach Basel-Stadt zugezogenen Personen sind Frauen. Einen leicht höheren Frauenanteil weisen die Zugezogenen aus der Schweiz (50,9%) auf. Bei den aus Italien zugegezogen Personen sind Männer klar in der Überzahl (60,1%).

Erläuterungen und methodische Hinweise

Links

  • Dieser Indikator ist Bestandteil des Indikatorensets Wanderungen.

Indikator I.01.1.4462

Lesehilfe

2019 sind in Basel-Stadt rund 73 000 Personen über 15 Jahren Schweizer ohne Migrationshintergrund. Über 30 000 Personen sind Schweizer mit Migrationshintergrund. Rund 55 000 Personen sind Ausländer der ersten Generation, knapp 4 000 sind Personen der zweiten Generation und knapp 100 sind Ausländer der dritten Generation, also Ausländer ohne Migrationshintergrund.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Migrationshintergrund: Gebürtige Schweizer mit zwei im Ausland geborenen Elternteilen, in der Schweiz geborene Eingebürgerte und Ausländer mit mindestens einem im Ausland geborenen Elternteil sowie im Ausland geborene Eingebürgerte und Ausländer. Ausländer der 1. Generation: Im Ausland geboren. Ausländer der 2. Generation: in der Schweiz geboren und mindestens ein Elternteil im Ausland geboren. Ausländer der 3. Generation: In der Schweiz geboren und beide Elternteile in der Schweiz geboren. Wenn mindestens ein Elternteil das Schweizer Bürgerrecht besitzt, geht dieses bei Geburt automatisch auf das Kind über. Die Daten stammen aus der Strukturerhebung. Die Ergebnisse beruhen auf der Hochrechnung einer Stichprobe von jährlich rund 5 000 in Basel-Stadt wohnhaften Personen ab 15 Jahren und sind folglich mit einer gewissen Unsicherheit behaftet.

Indikator

Lesehilfe

Der Bezug von EL und Beihilfen zur AHV hat in fast allen Jahren zugenommen. 2019 liegt die Anzahl Personen mit EL zur IV bei 6 929 und EL zur AHV bei 8 606. Beihilfen werden an 5 264 (IV) respektive 6 070 (AHV) Personen ausbezahlt.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Links

  • Dieser Indikator ist Bestandteil des Indikatorensets CMS Kennzahlen Soziales.

Indikator I.03.2.6236

Lesehilfe

Im Jahr 2018 sind in Basel-Stadt 190 756 Personen beschäftigt. Das sind 210 Personen weniger als im Vorjahr. Den grössten Beschäftigungsrückgang verzeichnet die Pharmaindustrie mit einer Abnahme um 574 Personen, während bei der Branchengruppe Öffentliche Verwaltung und Bildung mit 710 zusätzlichen Beschäftigten der grösste Zuwachs zu beobachten ist.

Erläuterungen und methodische Hinweise

«Unternehmens-DL, Freiberufe» umfasst: Erbringung von freiberuflichen, wissenschaftlichen und technischen Dienstleistungen, Erbringung von sonstigen wirtschaftlichen Dienstleistungen; «Übrige Branchen» umfasst: Land- und Forstwirtschaft, Fischerei, Bergbau und Gewinnung von Steinen und Erden, Beherbergung und Gastronomie, Information und Kommunikation, Grundstücks- und Wohnungswesen, Kunst, Unterhaltung und Erholung, sonstige Dienstleistungen. Die Werte 2005 und 2008 basieren auf einem Schätzmodell, welches die STATENT-Methode für die entsprechenden Jahre simuliert.

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  • Dieser Indikator ist Bestandteil des Indikatorensets Richtplan.

Indikator I.03.1.6416

Lesehilfe

Vergleichsweise hohe Erwerbstätigenquoten weisen Personen aus Deutschland (87,6%), EU-West + EFTA + UK (77,5%) und EU-Ost (76,4%) auf. Tiefe Erwerbstätigenquoten sind bei Personen aus Mittel- und Südamerika (67,4%), dem Balkan (57,0%), arabischen (51,8%) und afrikanischen Ländern sowie der Türkei (je 49,7%) zu beobachten.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Die (Netto-)Erwerbstätigenquote ist definiert als die Anzahl der Erwerbstätigen, geteilt durch die Wohnbevölkerung im Alter von 15 bis 64 Jahren. Seit 2010 stammen die Daten zu den Erwerbspersonen aus der Strukturerhebung. Es handelt sich um eine Stichprobenerhebung, weshalb die Schätzungen mit einer gewissen Ungenauigkeit verbunden sind. Die schwarzen Fehlerbalken zeigen die Konfidenzintervalle auf dem 95%-Niveau. Das Konfidenzintervall gibt den Bereich an, der den wahren Wert mit einer Wahrscheinlichkeit von 95% umfasst. Um eine grössere Stichprobe zu erhalten, werden die Daten der Jahre 2015 bis 2019 zusammen ausgewertet (Pooling). Die Zahlen können als Mittelwert über diese fünf Jahre interpretiert werden. Aufgrund von Änderungen in der Erhebungsmethode und der Gewichtung ab dem Jahr 2018 können die Ergebnisse nur bedingt mit denen vor 2018 verglichen werden. Folglich gibt es innerhalb des Poolingzeitraums 2015-2019 einen methodischen Bruch.

Links

  • Dieser Indikator ist Bestandteil des Indikatorensets Integration.

Indikator I.01.1.06941

Lesehilfe

Der Anteil Schweizer ist im Wohnviertel Bachletten innerhalb des Kantons am grössten, die Anteile anderer Staatsangehörigkeiten fallen vergleichsweise kleiner aus. Die grösste ausländische Bevölkerungsgruppe bilden die Deutschen, gefolgt von den Italienern, Spaniern und Franzosen.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Bevölkerungsbestand am Jahresende. Abgebildet sind Schweizer, die 15 grössten Ausländergruppen am Jahresende 2019 und sämtliche Nachfolgestaaten des ehemaligen Jugoslawien; alle anderen Staaten sind unter Übrige Länder zusammengefasst.

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  • Dieser Indikator ist Bestandteil des Indikatorensets Wohnviertel.

Indikator I.50.2.08268

Lesehilfe

377 Nennungen und somit mehr als die Hälfte der Familien mit konkreten Umzugsplänen, geben als Grund an, dass ihre Wohnung bzw. ihr Haus zu klein ist. Der Erwerb von Wohneigentum, die zu hohe Miete und die Lärmbelastung des Strassenverkehrs werden von knapp 20% der Familien mit Umzugsplänen als Ursache genannt. 188 Familien geben andere als die aufgelisteten Gründe an.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Die Familienbefragung wurde 2009 als kantonale Befragung eingeführt. Sie findet alle vier Jahre statt. Von insgesamt 5 000 zufällig ermittelten und angeschriebenen Familien haben 2017 1 665 Familien an der schriftlichen Befragung teilgenommen. Als Familie wird ein Haushalt definiert, in welchem mindestens ein Elternteil mit mindestens einem Kind unter 18 Jahren gemeinsam lebt. Ausgewählt werden zudem nur Familien, die seit mindestens einem Jahr im Kanton Basel-Stadt wohnen.
Es handelt sich hierbei um eine offene Frage. Sie wurde nur von Familien beantwortet, welche angegeben hatten, dass sie konkrete Umzugspläne haben oder schon ans Umziehen dachten (n=694).

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  • Dieser Indikator ist Bestandteil des Indikatorensets CMS Kennzahlen Soziales.

Indikator I.02.14.4266

Lesehilfe

Erläuterungen und methodische Hinweise

Der EuroAirport misst an mehreren Messstationen im Umfeld des Flughafens (Basel-Neubad, Allschwil, Binningen sowie weiteren in Deutschland und Frankreich. Siehe auch weiterführende Informationen) den von den startenden und landenden Flugzeugen ausgehenden Schallpegel in dB(A). Der Indikator ist definiert als der über ein Jahr gemittelte energieäquivalente Dauerschallpegel (Leq) während der Zeit von 22 bis 23 Uhr (Leq AC22) resp. von 23 bis 24 Uhr (Leq AC23).

Der Immissionsgrenzwert (IGW) in der Lärmempfindlichkeitsstufe (ES) II (Wohnen ohne störende Betriebe) beträgt gemäss Anhang 5 der LSV für die erste Nachtstunde 55 dB(A) und für die zweite und letzte Nachtstunde 50 dB(A).

Der Indikator zeigt die durchschnittliche Lärmbelastung durch Fluglärm während der ersten und zweiten Nachtstunde von 22 bis 24 Uhr. Beim aktuellen Betrieb des Flughafen Basel-Mulhouse (EuroAirport) ist die Lärmbelastung während den ersten beiden Nachtstunden im Vergleich mit den zulässigen Belastungsgrenzwerten gemäss Anhang 5 der Lärmschutz-Verordnung (LSV) die massgebende Grösse. Für den Tag (06 bis 22 Uhr) gelten andere Belastungsgrenzwerte.

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  • Dieser Indikator ist Bestandteil des Indikatorensets Umwelt.
  • Flughafen Basel-Mulhouse
  • Lärmschutz-Verordnung (LSV)
  • Weitere Informationen zum Indikator: Umweltbericht beider Basel

Indikator I.19.1.4869

Lesehilfe

Im Jahr 2019 wurden pro 1000 Einwohner 1,9 Anzeigen wegen Körperverletzung erstattet.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Anzeigen gemäss Strafgesetzbuch (StGB) betreffend Körperverletzung (Art. 122), bezogen auf die ständige Wohnbevölkerung am Jahresende.

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  • Dieser Indikator ist Bestandteil des Indikatorensets Gesellschaftlicher Zusammenhalt.

Indikator I.18.1.5193

Lesehilfe

Die Ausgaben des Kantons Basel-Stadt im Bereich Kultur, Sport und Freizeit, Kirche sind zwischen 2008 und 2017 von rund 1 300 Fr. auf über 1 500 Fr. pro Kopf gestiegen.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Ausgaben nach Funktion berechnet von der Eidgenössischen Finanzverwaltung; pro Kopf der mittleren Wohnbevölkerung Basel-Stadt.

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  • Dieser Indikator ist Bestandteil des Indikatorensets Nachhaltigkeit.

Indikator I.02.1.07709

Lesehilfe

Im Bezirk Erlenmatt waren 2020 11,3% der Bezirksfläche Freiraumflächen, im Bezirk Messe nur 0,6% (Stadt Basel: 2,85%).

Erläuterungen und methodische Hinweise

Im Bezirk Erlenmatt wurden im abgebildeten Zeitraum durch die Umnutzung des ehemaligen Bahnareals zu Wohngebieten auch neue Freiraumflächen geschaffen. Zu den Freiraumflächen zählen Parkanlagen, Spielplätze und Rasenflächen von Sportanlagen. Die Angaben basieren auf der Datenebene «Bodenbedeckung» der Amtlichen Vermessung des Kantons Basel-Stadt, in welcher Flächen von mind. 100 m2 geführt werden (Öffentliche Parkanlagen und Rabatten im Strassenbereich werden detaillierter erfasst). Diese werden bei Bedarf oder spätestens in einem Turnus von sechs bis zwölf Jahren mit einer periodischen Nachführung aktualisiert.

Links

  • Dieser Indikator ist Bestandteil des Indikatorensets Stadtteilmonitoring Rosental.

Indikator I.03.1.08360

Lesehilfe

Im Kanton Basel-Landschaft waren im Jahr 2018 rund 143 000 Einwohner erwerbstätig. Der Kanton Basel-Stadt verzeichnete im gleichen Jahr rund 94 000 Erwerbstätige. Zusammen mit den rund 35 000 Erwerbstätigen im Kanton Jura waren in den drei Kantonen insgesamt etwa 272 000 Personen erwerbstätig.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Seit 2010 stammen die Daten zu den Erwerbstätigen aus der Strukturerhebung. Es handelt sich um eine Stichprobenerhebung, weshalb die Schätzungen mit einer gewissen Ungenauigkeit verbunden sind. Die schwarzen Fehlerbalken zeigen die Konfidenzintervalle auf dem 95%-Niveau. Das Konfidenzintervall gibt den Bereich an, der den wahren Wert mit einer Wahrscheinlichkeit von 95% umfasst.

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  • Dieser Indikator ist Bestandteil des Indikatorensets Wirtschaftsbericht BS_BL_JU.

Indikator I.09.1.4145

Lesehilfe

Die Eigentumsquote beträgt seit 2012 rund 15%.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Die Wohneigentumsquote wird als Anteil Wohnungen, welche durch den Gebäude- oder Wohnungseigentümer selber bewohnt sind, an den bewohnten Wohnungen berechnet. Die Daten 1990 und 2000 stammen aus den eidg. Volkszählungen. Seit 2012 kann die Eigentumsquote jährlich registerbasiert ausgewiesen werden.

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  • Dieser Indikator ist Bestandteil des Indikatorensets Wohnraumentwicklung.

Indikator I.06.4.4913

Lesehilfe

In Basel-Stadt ist seit 2016 sowohl bei den Ausfuhren wie bei den Einfuhren eine stetige Zunahme zu beobachten. Die Ausfuhren sind 2019 mit 63,8 Mrd. Franken fast doppelt so hoch wie die Einfuhren.

Erläuterungen und methodische Hinweise

2020 wurde die von der Eidgenössischen Zollverwaltung publizierte kantonale Aussenhandelsstatistik einer grundlegenden Revision unterzogen. Die Zahlen wurden rückwirkend bis 2016 korrigiert und sind mit vorherigen Jahren nicht vergleichbar. Der Hauptunterschied zwischen der neuen und der alten Methode ist das Kriterium der Zuordnung der Importe und Exporte zu den Kantonen. Nach der alten Methode war die Adresse des Versenders bzw. des ersten Empfängers der Ware massgebend. Die neue Methode berücksichtigt die Adresse des Unternehmens, welches die Waren aus- oder einführt, also den Eigentümer der Ware.

Indikator I.19.1.07712

Lesehilfe

Im Bezirk Messe gab es im Jahr 2020 insgesamt 35 Einbruch- oder Einschleichdiebstähle, im Bezirk Erlenmatt 36.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Bei der Kantonspolizei gemeldete Einbruch- und Einschleichdiebstähle.

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  • Dieser Indikator ist Bestandteil des Indikatorensets Stadtteilmonitoring Rosental.

Indikator I.13.3.08242

Lesehilfe

Bei 71% der Ende 2018 registrierten Sozialhilfefälle handelt es sich um eine unterstützte Einzelperson. 17% sind Einelternfamilien und 9% Ehe- resp. Konkubinatspaare mit Kindern. Paare ohne Kinder machen 4% der Fälle aus.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Mit Ausnahme des Dossiertyps für Asylsuchende mit Nichteintretens- oder Negativentscheid (NEE-NE-Dossiers) sind alle Dossiers berücksichtigt. Die Dossiertypen Asyl und Flüchtling sind ebenfalls berücksichtigt.

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  • Dieser Indikator ist Bestandteil des Indikatorensets CMS Kennzahlen Soziales.

Indikator I.03.4.6412

Lesehilfe

Im Jahr 2019 wurden insgesamt 227 Schweizer Frauen und 270 Schweizer Männer von der Arbeitslosenversicherung ausgesteuert. Im Schnitt waren das pro Monat 41 Schweizer Staatsangehörige.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Ausgesteuerte sind Personen, die von der Arbeitslosenversicherung kein Taggeld mehr bekommen, weil sie die Höchstzahl der ihnen zustehenden Taggelder bezogen haben. Im März 2011 sind aufgrund der Revision des Arbeitslosenversicherungsgesetzes 506 Personen ausgesteuert worden.

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  • Dieser Indikator ist Bestandteil des Indikatorensets Integration.

Indikator I.09.1.06968

Lesehilfe

Wie im Gesamtkanton gibt es im Wohnviertel Clara am häufigsten Dreizimmerwohnungen. Allerdings gibt es im Vergleich zum Gesamtkanton deutlich höhere Anteile bei den Zwei- und insbesondere bei den Einzimmerwohnungen. Wohnungen mit sechs und mehr Zimmern sind kaum vertreten.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Als Zimmer gelten Räume, welche als bauliche Einheit die Wohnung bilden. Küchen, Badezimmer, Toilettenräume, Reduits, Gänge, Veranden usw. gelten nicht als Zimmer. Ebensowenig werden halbe Zimmer gezählt.

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  • Dieser Indikator ist Bestandteil des Indikatorensets Wohnviertel.

Indikator I.03.5.08452

Lesehilfe

Zwischen Ende 2014 und Ende 2018 hat sich in Basel-Stadt die Anzahl der erwerbstätigen Personen mit einem Status als Asylsuchende, vorläufig Aufgenommene oder anerkannte Flüchtlinge von 190 auf 411 erhöht.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Erwerbstätige Personen mit Ausweis N (Asylsuchende), F (vorläufig Aufgenommene) oder B (anerkannte Flüchtlinge), per Jahresende.

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  • Dieser Indikator ist Bestandteil des Indikatorensets CMS Kennzahlen Soziales.

Indikator I.01.1.08256

Lesehilfe

Fast ein Drittel aller vorläufig Aufgenommenen ist im Jahr 2020 unter 18 Jahre alt. Über 25-Jährige machen einen Anteil von 46% aus. 2011 waren etwas mehr als die Hälfte der Asylsuchenden bis 25 Jahre alt, 2020 liegt dieser Anteil noch bei 43%.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Auswertungen aus der kantonalen Bevölkerungsstatistik (ohne dem Empfangs- und Verfahrenszentrum zugewiesene Personen).

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  • Dieser Indikator ist Bestandteil des Indikatorensets CMS Kennzahlen Soziales.

Indikator I.09.1.06975

Lesehilfe

Wie im Gesamtkanton gibt es in der Gemeinde Riehen am häufigsten Dreizimmerwohnungen. Im Vergleich zum Gesamtkanton gibt es allerdings deutlich häufiger Wohnungen mit vier und mehr Zimmern. Ein- und Zweizimmerwohnungen sind dagegen seltener vertreten.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Als Zimmer gelten Räume, welche als bauliche Einheit die Wohnung bilden. Küchen, Badezimmer, Toilettenräume, Reduits, Gänge, Veranden usw. gelten nicht als Zimmer. Ebensowenig werden halbe Zimmer gezählt.

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  • Dieser Indikator ist Bestandteil des Indikatorensets Wohnviertel.

Indikator I.50.1.6508

Lesehilfe

93,8% der im Jahr 2019 Befragten wohnen sehr oder eher gerne in ihrem Wohnquartier. 57,7% der Befragten mit ausländischer Staatsbürgerschaft leben sehr gerne in ihrem Quartier, bei den Schweizerinnen und Schweizern sind dies 69,7%.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Alle vier Jahre (bis 2007 alle zwei) wird im Kanton Basel-Stadt eine Bevölkerungsbefragung durchgeführt. Die Befragung richtet sich an volljährige Personen mit Schweizer Bürgerrecht sowie Ausländerinnen und Ausländer mit Ausweis B oder C, die seit mindestens einem Jahr in Basel-Stadt wohnhaft sind. 2019 wurde die Befragung erstmals in schriftlicher Form (Papier- bzw. Onlinefragebogen) durchgeführt. In den Vorjahren wurde die Befragung telefonisch durchgeführt.

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  • Dieser Indikator ist Bestandteil des Indikatorensets Integration.

Indikator

Lesehilfe

58% der Befragten sind 2019 mit den Angeboten und Einrichtungen für ältere Menschen sehr oder eher zufrieden, 2011 waren es mit 56% etwas weniger.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Seit 2011 wird alle vier Jahre im Kanton Basel-Stadt eine Bevölkerungsbefragung 55plus durchgeführt. Die Befragung richtet sich an Personen im Alter von mindestens 55 Jahren mit Schweizer Bürgerrecht sowie Ausländerinnen und Ausländer mit Ausweis B oder C, die seit mindestens einem Jahr in Basel-Stadt wohnhaft sind.

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  • Dieser Indikator ist Bestandteil des Indikatorensets CMS Kennzahlen Soziales.

Indikator I.15.3.08278

Lesehilfe

Im Betrachtungszeitraum liegt die Quote bei Lernenden mit ausländischem Pass meistens über der Quote der Schweizerinnen und Schweizer. Zudem weisen die männlichen Lernenden höhere Quoten auf als ihre Kolleginnen.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Die Lehrabbruchquote zeigt den Anteil der Lehrvertragsauflösungen an den Basler Berufsfachschulen gemessen an allen abgeschlossenen Lehrverträgen. Es werden sämtliche Lehrabbrüche gezählt, unabhängig vom Wohnort der Absolventinnen und Absolventen. Nur Lernende mit Lehrverträgen von Lehrbetrieben im Kanton Basel-Stadt; berücksichtigt werden Eidgenössisches Berufsattest EBA und Eidgenössisches Fähigkeitszeugnis EFZ.

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  • Dieser Indikator ist Bestandteil des Indikatorensets CMS Kennzahlen Soziales.

Indikator I.50.2.06438

Lesehilfe

Auf einer 10er-Skala konnten die befragten Personen die Eigenschaften der Basler Polizistinnen und Polizisten bewerten. 81,5% der befragten Personen bewerten die Hilfsbereitschaft der Basler Polizistinnen und Polizisten 2018 mit 10, 9, 8 oder 7 (2015: 86,5%). Weniger einverstanden sind die befragten Personen mit der Aussage, dass Basler Polizistinnen und Polizisten einen ausgeprägten Sinn für Gerechtigkeit haben. Hier geben 71,8% der Befragten den Wert 7 oder mehr an (2015: 79,3%).

Erläuterungen und methodische Hinweise

Die Antwortkategorien in der Abbildung wurden abgekürzt. Die vollständigen Fragen lauten: «Freundlich»: Der Basler Polizist oder die Basler Polizistin ist freundlich; «Handelt angemessen»: Der Basler Polizist oder die Basler Polizistin handelt der Situation angemessen; «Hilfsbereit»: Der Basler Polizist oder die Basler Polizistin ist hilfsbereit; «Sympathisch»: Der Basler Polizist oder die Basler Polizistin ist sympathisch; «Respektvoll»: Der Basler Polizist oder die Basler Polizistin behandelt die Leute mit Respekt; «Nimmt Anliegen ernst»: Der Basler Polizist oder die Basler Polizistin nimmt die Anliegen der Bevölkerung ernst; «Gerecht»: Der Basler Polizist oder die Basler Polizistin hat einen ausgeprägten Sinn für Gerechtigkeit. Um die Daten über die Jahre zu vergleichen, bleiben die befragten Personen, welche die Frage mit «Weiss nicht» oder gar nicht beantwortet haben, unberücksichtigt. Die Anzahl Nennungen sind gewichtet.

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  • Dieser Indikator ist Bestandteil des Indikatorensets Legislaturplan.
  • Der Ergebnisbericht von 2018 ist auf der Internetseite der Kantonspolizei publiziert.

Indikator I.13.3.4154

Lesehilfe

Die wenigen Notwohnungen – 2020 machten sie 0,15% des Wohnungsbestandes aus – waren immer zu mindestens 86% belegt. In den Jahren 2013 und 2014 betrug die Belegung sogar mehr als 95%. Durch Aufstockungen bestehender Blockrandsiedlungen konnte das Angebot bis 2015 um rund 40 Logis erhöht werden.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Belegung Ende Jahr gemäss Mietverträgen der Sozialhilfe.

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  • Dieser Indikator ist Bestandteil des Indikatorensets Wohnraumentwicklung.

Indikator I.50.1.09160

Lesehilfe

Der Anteil mit dem Kulturangebot Zufriedener liegt in allen verglichenen Städten bei rund 90%.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Alle vier Jahre findet in den Kantonen Basel-Stadt und Luzern sowie den Städten Bern und Zürich (hier alle zwei Jahre) eine Bevölkerungsbefragung statt. Mit ausgewählten Fragen, die in mehreren Befragungen vorkommen, lässt sich ein Vergleich zwischen den Antworten vornehmen. Es werden nur die Resultate der jeweiligen Städte verglichen. Die Ergebnisse der Stadt Basel sind nicht gewichtet.
Anzahl Befragungsteilnehmer: Basel (1 781), Bern (2 878), Luzern (1 091) und Zürich (5 117).
Für die Berechnung des Anteils Zufriedener werden für Bern die Werte 4 bis 6 und Zürich die Werte 5 und 6 auf einer Skala von 0 bis 6 als zufrieden interpretiert. Für Luzern sind es die Werte 6 bis 10 sowie die Hälfte der Antworten mit Wert 5 auf einer Skala von 0 bis 10, für Basel die Antwortkategorien «Sehr zufrieden» und «Eher Zufrieden». Befragte, die keine Angabe gemacht haben oder mit «Weiss nicht» geantwortet haben, bleiben bei der Berechnung unberücksichtigt.

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  • Dieser Indikator ist Bestandteil des Indikatorensets Staedtevergleich.

Indikator I.04.2.2405

Lesehilfe

Die Branche Handel und Reparatur (+6,3%) sowie das Gastgewerbe (+12,2%) verzeichneten zwischen 2010 und 2019 ein Wachstum der realen Wertschöpfung. In den Branchen Verkehr und Lagerei (-9,2%) sowie Information und Kommunikation (-4,8%) bildete sich der Wert zurück. Gegenüber dem Vorjahr ging er in der Branche Handel und Reperatur um 1,6% zurück, die drei übrigen verzeichneten ein Wachstum.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Daten der BAK Economics AG, Berechnungen aus verschiedenen Quellen. Wichtige Grundlage ist die Volkswirtschaftliche Gesamtrechnung.

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  • Dieser Indikator ist Bestandteil des Indikatorensets Arbeitsmarkt.

Indikator I.11.1.04917

Lesehilfe

Erläuterungen und methodische Hinweise

Der Motorisierungsgrad zeigt die Anzahl privater Personenwagen auf 1000 Einwohner.

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  • Andere Darstellungsform dieser Daten.

Indikator I.01.5.6023

Lesehilfe

Betrachtet man die fünf wichtigsten ausländischen Zuzugsländer, verbuchte Basel-Stadt 2019 den grössten Zuzugsüberschuss gegenüber Deutschland (+851). Den zweiten Rang belegte Italien (+222), den dritten belegte das Vereinigte Königreich (+213). Danach folgten die Vereinigten Staaten (+119) und Frankreich (+52).

Erläuterungen und methodische Hinweise

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  • Dieser Indikator ist Bestandteil des Indikatorensets Wanderungen.

Indikator I.01.1.06938

Lesehilfe

Im Vergleich zum kantonalen Durchschnitt wohnen im Wohnviertel St. Alban mehr Franzosen, Briten und US-Amerikaner. Personen aus den Balkanländern sind hingegen vergleichsweise weniger vertreten, genauso wie Deutsche, Türken und Italiener.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Bevölkerungsbestand am Jahresende. Abgebildet sind Schweizer, die 15 grössten Ausländergruppen am Jahresende 2019 und sämtliche Nachfolgestaaten des ehemaligen Jugoslawien; alle anderen Staaten sind unter Übrige Länder zusammengefasst.

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  • Dieser Indikator ist Bestandteil des Indikatorensets Wohnviertel.

Indikator

Lesehilfe

85,9% der im Jahr 2019 Befragten sind sehr oder eher zufrieden mit den Parks und Grünanlagen am Wohnort. Sehr oder eher unzufrieden damit sind 9,6%.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Alle vier Jahre (bis 2007 alle zwei) wird im Kanton Basel-Stadt eine Bevölkerungsbefragung durchgeführt. Die Befragung richtet sich an volljährige Personen mit Schweizer Bürgerrecht sowie Ausländerinnen und Ausländer mit Ausweis B oder C, die seit mindestens einem Jahr in Basel-Stadt wohnhaft sind. 2019 wurde die Befragung erstmals in schriftlicher Form (Papier- bzw. Onlinefragebogen) durchgeführt. In den Vorjahren wurde die Befragung telefonisch durchgeführt.

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  • Dieser Indikator ist Bestandteil des Indikatorensets CMS Kennzahlen Soziales.

Indikator I.14.4.07068

Lesehilfe

Im Jahr 2018 gibt es im Kanton Basel-Stadt 268 Arztpraxen von Grundversorgern, 561 Spezialarztpraxen und 123 Zahnarztpraxen. Die Zahl der Spezialarztpraxen hat im Vergleich zum Jahr 2011 um 181 zugenommen, während die Zahl der Praxen von Grundversorgern und von Zahnärzten etwas tiefer ausfällt als sieben Jahre zuvor.

Erläuterungen und methodische Hinweise

In der Statistik der Unternehmensstruktur (STATENT) werden alle Arbeitsstätten berücksichtigt, die der AHV-Beitragspflicht unterstehen (ab 2 300 Franken Jahreslohn). Arzt- und Zahnarztpraxen (NOGA 862): Tätigkeiten in privaten Praxen, Gemeinschaftspraxen, Krankenhausambulatorien oder vergleichbaren Institutionen. Es sind sowohl private als auch öffentlich-rechtliche Betriebe enthalten. Arztpraxen von Grundversorgern (Allgmeine Innere Medizin, Pädiatrie): Mindestens einer der Ärzte muss eine allgemeinmedizinische Tätigkeit ausüben. Spezialarztpraxen: Keiner der Ärzte darf eine allgemeinmedizinische Tätigkeit ausüben.

Indikator I.01.8.4463

Lesehilfe

Die Grafik zeigt den Anteil der Bevölkerung über 15 Jahre in Basel-Stadt, der zu Hause Deutsch spricht, gruppiert nach verschiedenen Herkunftsländern. Rund 92% der Schweizer in Basel-Stadt geben im Jahr 2018 an, zu Hause unter anderem Deutsch zu sprechen (die Angabe von mehreren Sprachen ist möglich). Bei den Personen aus Deutschland, Österreich und Liechtenstein sind es etwa 98%. 38% der Personen aus anderen Herkunftsländern sprechen zu Hause Deutsch.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Die Ergebnisse beruhen auf der Hochrechnung einer Stichprobe von jährlich rund 5 000 in Basel-Stadt wohnhaften Personen ab 15 Jahren und sind folglich mit einer gewissen Unsicherheit behaftet.

Indikator I.50.4.4718

Lesehilfe

Von den Befragten erhielten 2019 rund ein Viertel materielle Hilfeleistungen von Freunden und Bekannten oder von Nachbarn. Tiefer liegt der Wert bei den Arbeitskollegen: von diesen bekamen 4,1% der Befragten materielle Hilfeleistungen. 22% der Befragten gaben an, dass materielle Unterstützungen durch Arbeitskolleginnen oder -kollegen nicht möglich sind.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Seit 2011 wird alle vier Jahre im Kanton Basel-Stadt eine Bevölkerungsbefragung 55plus durchgeführt. Die Befragung richtet sich an Personen im Alter von mindestens 55 Jahren mit Schweizer Bürgerrecht sowie Ausländerinnen und Ausländer mit Ausweis B oder C, die seit mindestens einem Jahr in Basel-Stadt wohnhaft sind. Materielle Hilfeleistungen: Garten- und Reinigungsarbeiten, Einkaufshilfe, Füttern von Tieren, Hüte- und Pflegeeinsätze etc.

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  • Dieser Indikator ist Bestandteil des Indikatorensets Gesellschaftlicher Zusammenhalt.

Indikator I.18.2.07676

Lesehilfe

Im Bezirk Erlenmatt liegt der Mittelwert des Reineinkommens im Jahr 2017 bei rund 78 600 Franken, der Median bei 62 000 Franken. Es liegen dort aktuell 968 Veranlagungen vor. Im Jahr 2005 waren es nur 74 Veranlagungen. Im Bezirk Messe beträgt der Mittelwert 44 700 Franken, der Median 37 800 Franken. Hier ist die Zahl der Veranlagungen deutlich höher und beträgt 2017 insgesamt 2 379 (2005: 2 443).

Erläuterungen und methodische Hinweise

Grundlage der Auswertungen sind die Veranlagungen von ganzjährig in Basel-Stadt steuerpflichtigen Personen; ohne Auswärtige und ohne Wochenaufenthalter.

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  • Dieser Indikator ist Bestandteil des Indikatorensets Stadtteilmonitoring Rosental.

Indikator I.10.1.6546

Lesehilfe

Nach einem Höchststand von 1,42 Millionen Übernachtungen im Jahr 2019 brach die Anzahl Logiernächte 2020 ein: Im Berichtsjahr wurden insgesamt 545 906 Übernachtungen gebucht. Das sind 877 580 Übernachtungen bzw. 61,7% weniger als 2019. Gäste aus der Schweiz übernachteten im Berichtsjahr 279 513 Mal in einem baselstädtischen Hotel, 2019 waren es 476 777. Dies entspricht einem Minus von 197 264 Logiernächten oder 41,4%. Gäste aus dem Ausland logierten 2020 insgesamt 266 393 Mal in einem Hotel in Basel-Stadt, 2019 waren es 946 709. Hier beträgt der Rückgang 680 316 Logiernächte bzw. 71,9%. Machten 2019 die Übernachtungen ausländischer Gäste 66,5% des gesamten Marktes aus, beträgt dieser Anteil im Berichtsjahr 48,8%. Der Anteil der von Schweizer Gästen gebuchten Logiernächte betrug 2019 entsprechend 33,5%, im Jahr 2020 nun 51,2%.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Die COVID-19-Pandemie und die damit verbundenen Massnahmen zum Schutz der Bevölkerung haben Auswirkungen auf Reiseverhalten und Tourismus und damit auf die Tourismusstatistik ab März 2020.

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  • Dieser Indikator ist Bestandteil des Indikatorensets Tourismus.

Indikator I.04.2.08357

Lesehilfe

Im Kanton Jura hat das Branchenaggregat Freiberufliche, wissenschaftliche und technische Dienstleistungen das höchste Wachstum der realen Wertschöpfung (+27%) zwischen 2014 und 2018 erreicht. Rückläufig war die Wertschöpfung im Fahrzeugbau (-26%) und im Bereich Elektro/Optik/Maschinenindustrie (-13%).

Erläuterungen und methodische Hinweise

Das Wachstum de realen Wertschöpfung wird in Preisen des Vorjahrs gerechnet. Hier sind die Daten indexiert (Wert im Jahr 2014 = 100). Aufgrund der sehr niedrigen Beschäftigtenzahlen sind für den Kanton Jura keine Wertschöpfungszahlen für die chemischen Industrie und für Pharma vorhanden.

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  • Dieser Indikator ist Bestandteil des Indikatorensets Wirtschaftsbericht BS_BL_JU.

Indikator I.50.2.6517

Lesehilfe

Im Jahr 2017 stimmten 45,6% der befragten Familien der im Titel formulierten Aussage eher oder genau zu. Familien, welche nur eine andere Sprache als Deutsch sprechen, stimmten mit 51,6% deutlich häufiger zu als Familien, welche nur Deutsch (41,4%) bzw. Deutsch und eine andere Sprache (48,8%) sprechen. Seit 2009 wird diese Frage zunehmend positiv beurteilt.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Die Familienbefragung wurde 2009 als kantonale Befragung eingeführt. Sie findet alle vier Jahre statt. Von insgesamt 5 000 zufällig ermittelten und angeschriebenen Familien haben 2017 1 665 Familien an der schriftlichen Befragung teilgenommen. Als Familie wird ein Haushalt definiert, in welchem mindestens ein Elternteil mit mindestens einem Kind unter 18 Jahren gemeinsam lebt. Ausgewählt werden zudem nur Familien, die seit mindestens einem Jahr im Kanton Basel-Stadt wohnen.

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  • Dieser Indikator ist Bestandteil des Indikatorensets Integration.

Indikator I.50.1.6266

Lesehilfe

In allen dargestellten Jahren zeigt sich, dass ausländische Befragte die Lebensqualität höher bewerten als Schweizerinnen und Schweizer. Die befragten Personen konnten auf einer 10er-Skala die Lebensqualität im Kanton Basel-Stadt bewerten. Im Durchschnitt vergeben sie 2019 der Lebensqualität im Stadtkanton 8,0 Punkte.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Alle vier Jahre (bis 2007 alle zwei) wird im Kanton Basel-Stadt eine Bevölkerungsbefragung durchgeführt. Die Befragung richtet sich an volljährige Personen mit Schweizer Bürgerrecht sowie Ausländerinnen und Ausländer mit Ausweis B oder C, die seit mindestens einem Jahr in Basel-Stadt wohnhaft sind. 2019 wurde die Befragung erstmals in schriftlicher Form (Papier- bzw. Onlinefragebogen) statt wie zuvor telefonisch durchgeführt. Dieser Methodenwechsel kann einen Einfluss auf die Vergleichbarkeit der Ergebnisse haben (weitere Informationen: www.statistik.bs.ch/befragungen).
Um die Daten über die Jahre vergleichen zu können bleiben befragte Personen, welche die Frage mit «Weiss nicht» oder gar nicht beantwortet haben, unberücksichtigt.

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  • Dieser Indikator ist Bestandteil des Indikatorensets Legislaturplan.

Indikator I.13.3.6427

Lesehilfe

Die höchsten Sozialhilfequoten weisen 2019 die Bevölkerungsgruppen aus den arabischen (58,9%) und den afrikanischen (50,9%) Ländern auf, gefolgt von jenen aus der Türkei (18,8%) und Mittel- und Südamerika (15,5%). Die Gruppe der deutschen Staatsangehörigen weist mit 2,7% die tiefste Quote auf. Gegenüber dem Vorjahr ist die Sozialhilfequote bei allen Ländergruppen ausser den «Übrigen Ländern» gesunken.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Unter Sozialhilfebeziehenden sind hier alle Personen erfasst, die im Verlauf eines Jahres mindestens eine bedarfsabhängige Sozialhilfeleistung erhalten haben.
Die Sozialhilfequote wird als Anteil der Sozialhilfebeziehenden an der jeweiligen Bevölkerungsgruppe gemäss Bevölkerungsstand Ende Jahr berechnet. Seit 2015 wird für die Berechnung der Sozialhilfequoten im Nenner auch die Bevölkerung an administrativen Meldeadressen (Personen in Kollektivhaushalten ohne eigene Wohnadresse) berücksichtigt. Die Daten der Jahre 2001 bis 2016 wurden mit der Aktualisierung des Jahres 2017 rückwirkend korrigiert.
Bis 2016 konnten nach Staatsangehörigkeit nur die Zahlen der Stadt Basel ausgewiesen werden. Seit 2017 werden gesamtkantonale Werte abgebildet.

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  • Dieser Indikator ist Bestandteil des Indikatorensets Integration.

Indikator I.09.1.06965

Lesehilfe

Wie im Gesamtkanton gibt es im Wohnviertel Iselin am häufigsten Dreizimmerwohnungen, gefolgt von Zwei- und Vierzimmerwohnungen. Insbesondere der Anteil an Zweizimmerwohnungen ist deutlich höher als im Gesamtkanton. Wohnungen mit vier und mehr Zimmern gibt es seltener.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Als Zimmer gelten Räume, welche als bauliche Einheit die Wohnung bilden. Küchen, Badezimmer, Toilettenräume, Reduits, Gänge, Veranden usw. gelten nicht als Zimmer. Ebensowenig werden halbe Zimmer gezählt.

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  • Dieser Indikator ist Bestandteil des Indikatorensets Wohnviertel.

Indikator

Lesehilfe

Die höchsten Anteile der neuen Absolventen weist der Kanton Jura auf. 2018 liegt er bei 34,1%. In Basel-Stadt beträgt der Wert 26,1%, im Kanton Basel-Landschaft 31,6%. Im Schweizer Durchschnitt gibt es 29,8% neue Absolventen an den schweizerischen Hochschulen im Verhältnis zur gleichaltrigen Wohnbevölkerung.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Anteil der neuen Absolventinnen und Absolventen: Lizenziat/Diplom UH, Diplom FH, Bachelor (UH, FH, PH) an den schweizerischen Hochschulen im Verhältnis zur gleichaltrigen Wohnbevölkerung.

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  • Dieser Indikator ist Bestandteil des Indikatorensets Wirtschaftsbericht BS_BL_JU.

Indikator I.01.1.6070

Lesehilfe

2000 war der Anteil der Ausländerinnen und Ausländer am Total der Altersgruppe bei unter 6-jährigen Kindern sowie den 25- bis 29-jährigen jungen Erwachsenen am höchsten. In diesen Altersgruppen waren jeweils mehr als 40% der Personen ausländische Staatsangehörige. 2010 wurden die höchsten Ausländeranteile später, nämlich bei den 29- bis 38-Jährigen erreicht, wo jeweils mehr als 50% der Personen einen ausländischen Pass besassen. Bis 2020 akzentuierte sich diese Entwicklung, am höchsten waren die Ausländeranteile nun bei den 31- bis 46-Jährigen (>50% Ausländerinnen und Ausländer am Total der Altersgruppe).

Erläuterungen und methodische Hinweise

Links

  • Dieser Indikator ist Bestandteil des Indikatorensets Integration.

Indikator

Lesehilfe

Die Bauzonenfläche im Kanton Basel-Stadt ist 2020 im Vergleich zu 2005 um 0,04 Indexpunkte kleiner. Die Fläche der Bauzonen mit potenzieller Wohnnutzung liegt bei 100,96 Indexpunkten.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Zonen gemäss Zonenplan Basel-Stadt und Zonenplan Gemeinde Riehen (revidiert auf 1.1.2017). Bauzonen: Zonen 2 bis 7 einschliesslich 2a, 5a und Stadt- und Dorfbild-Schutz- und Schonzone sowie die Riehener Arbeitszonen und Zone 2R. Bauzonen mit potenzieller Wohnnutzung: ohne Zonen mit reiner Arbeitsnutzung (Basel: «Zone 7 Industrie- und Gewerbezone»; Riehen: Arbeitszonen).

Links

  • Dieser Indikator ist Bestandteil des Indikatorensets Richtplan.
  • Zonenpläne Basel-Stadt, Riehen und Bettingen als Karten auf MapBS
  • Informationen zum Zonenplan Basel-Stadt

Indikator I.14.3.5180

Lesehilfe

Die Lebenserwartung bei Geburt für Frauen liegt im gesamten Beobachtungszeitraum über derjenigen der Männer. Die Werte für 2019 liegen bei 84,5 Jahren (Frauen) und 80,9 Jahren (Männer).

Erläuterungen und methodische Hinweise

Die Lebenserwartung bei Geburt entspricht der durchschnittlichen Zahl der zu erwartenden Lebensjahre eines Neugeborenen unter der Voraussetzung, dass die altersspezifischen Sterblichkeitsverhältnisse eines bestimmten Kalenderjahres während des ganzen Lebens konstant bleiben.

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  • Dieser Indikator ist Bestandteil des Indikatorensets Nachhaltigkeit.

Indikator I.01.1.06955

Lesehilfe

Im Vergleich zum kantonalen Durchschnitt wohnen in der Gemeinde Bettingen deutlich mehr Deutsche, Briten und Österreicher. Andere ausländische Nationalitäten sind kaum vertreten.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Bevölkerungsbestand am Jahresende. Abgebildet sind Schweizer, die 15 grössten Ausländergruppen am Jahresende 2019 und sämtliche Nachfolgestaaten des ehemaligen Jugoslawien; alle anderen Staaten sind unter Übrige Länder zusammengefasst.

Links

  • Dieser Indikator ist Bestandteil des Indikatorensets Wohnviertel.

Indikator I.18.2.06899

Lesehilfe

Die indexierten Linien für die Wohnbevölkerung in Basel-Stadt und die Anzahl der Veranlagungen verlaufen relativ gleichmässig. Die grössten Schwankungen seit 2008 zeigt das Reinvermögen, das seitdem nominal 30,3% gewachsen ist. Das Reineinkommen stieg um 11,6%. Der Ertrag aus Einkommens- und Vermögenssteuer lag 2017 um 9,7% über dem Wert von 2008. Der grössere Anstieg des Reinvermögens zwischen 2011 und 2014 sowie im Jahr 2016 lag unter anderem am steigenden Wert von Kapitalanlagen bzw. Wertschriften.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Grundlage der Auswertungen sind die Veranlagungen von ganzjährig in Basel-Stadt steuerpflichtigen Personen; ohne Auswärtige und ohne Wochenaufenthalter.

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  • Dieser Indikator ist Bestandteil des Indikatorensets Steuern.

Indikator I.09.2.07580

Lesehilfe

Leerwohnungsbestände von meist mehr als 800 Einheiten ergaben sich mit rückläufiger Bevölkerungszahl Mitte der 1970er- und 1980er-Jahre sowie von 1997 bis 2008. Seit 2019 liegt die Leerwohnungszahl bei steigender Bevölkerung über dieser Marke.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Eine Wohnung gilt als leerstehend, wenn sie am Stichtag 1. Juni bezogen werden könnte und zur Dauermiete von mindestens drei Monaten oder zum Kauf angeboten wird.

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  • Dieser Indikator ist Bestandteil des Indikatorensets Leerstand.

Indikator

Lesehilfe

Rund 4% der im Jahr 2019 Befragten unterstützen ihre Arbeitskolleginnen oder Arbeitskollegen finanziell. 2011 lag dieser Anteil bei 2%.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Seit 2011 wird alle vier Jahre im Kanton Basel-Stadt eine Bevölkerungsbefragung 55plus durchgeführt. Die Befragung richtet sich an Personen im Alter von mindestens 55 Jahren mit Schweizer Bürgerrecht sowie Ausländerinnen und Ausländer mit Ausweis B oder C, die seit mindestens einem Jahr in Basel-Stadt wohnhaft sind.

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  • Dieser Indikator ist Bestandteil des Indikatorensets CMS Kennzahlen Soziales.

Indikator I.01.1.05148

Lesehilfe

In den Jahren 2010 bis 2019 überstieg die Zahl der Todesfälle meistens diejenige der Geburten. Lediglich im Jahr 2016 gab es mehr Lebendgeborene als Gestorbene, der Saldo aus Geburten und Todesfällen betrug 152. Im Jahr 2019 fiel der Saldo aus Geburten und Todesfällen erneut negativ aus (-25). Der Wanderungssaldo (Zugezogene-Weggezogene) fiel zwischen 2010 und 2019 stets positiv aus. 2019 ergibt sich für den Kanton ein Wanderungsgewinn von 1 214 Personen.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Bis zum Jahr 2011 wurde die Bevölkerungszahl durch Fortschreibung ermittelt. Seit dem Jahr 2012 basiert sie direkt auf Auswertungen aus dem kantonalen Einwohnerregister, aufgrund dessen ergibt sich ein Bereinigungssaldo. Dieser ist im Allgemeinen auf verspätet gemeldete Ereignisse zurückzuführen.

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  • Dieser Indikator ist Bestandteil des Indikatorensets Nachhaltigkeit.

Indikator I.04.1.06170

Lesehilfe

Die Ausgaben des Staates für die Funktion «Kultur und Sport» lagen 2018 bei 1 598 Franken pro Einwohner.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Die Eidgenössische Finanzverwaltung (EFV) verwendet aufgrund des Neuen Finanzausgleichs in der Finanzstatistik ein Sektorisierungskonzept, in dem die Ausgaben für Spitäler aus der Staatsrechnung ausgebucht werden.

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  • Dieser Indikator ist Bestandteil des Indikatorensets Legislaturplan.

Indikator I.50.1.09166

Lesehilfe

51% der in Basel und 55% der in Zürich Befragten fühlen sich von den Behörden sehr oder eher gut vertreten. Während sich 25% Befragten aus Basel nicht gut vertreten fühlen, sind es bei jenen aus Zürich 17%.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Alle vier Jahre findet in den Kantonen Basel-Stadt und Luzern sowie den Städten Bern und Zürich (hier alle zwei Jahre) eine Bevölkerungsbefragung statt. Mit ausgewählten Fragen, die in mehreren Befragungen vorkommen, lässt sich ein Vergleich zwischen den Antworten vornehmen. Es werden nur die Resultate der jeweiligen Städte verglichen. Die Ergebnisse der Stadt Basel sind nicht gewichtet.
Anzahl Befragungsteilnehmer: Basel (1 781), Bern (2 878), Luzern (1 091) und Zürich (5 117).
In Bern und Luzern wurde diese Frage nicht gestellt.

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  • Dieser Indikator ist Bestandteil des Indikatorensets Staedtevergleich.

Indikator I.09.2.06391

Lesehilfe

Die höchste Leerwohnungsquote aller Wohnviertel wurde 2020 im Wohnviertel Vorstädte (2,0%) beobachtet, die tiefste im Hirzbrunnen (0,3%).

Erläuterungen und methodische Hinweise

Eine Wohnung gilt als leerstehend, wenn sie am Stichtag 1. Juni bezogen werden könnte und zur Dauermiete von mindestens drei Monaten oder zum Kauf angeboten wird.

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  • Dieser Indikator ist Bestandteil des Indikatorensets Gefragte Karten.
  • Andere Darstellungsform dieser Daten.

Indikator I.50.1.4127

Lesehilfe

17,9% der Befragten sind mit dem Wohnungsangebot sehr zufrieden und 34,8% eher zufrieden. Seit der ersten Bevölkerungsbefragung 2003 ist der Anteil der Zufriedenen bis 2011 stetig angewachsen, bevor 2015 ein Rückgang erfolgte. Gegenüber 2015 ist die Zufriedenheit der Befragten wieder angestiegen.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Alle vier Jahre (bis 2007 alle zwei) wird im Kanton Basel-Stadt eine Bevölkerungsbefragung durchgeführt. Die Befragung richtet sich an volljährige Personen mit Schweizer Bürgerrecht sowie Ausländerinnen und Ausländer mit Ausweis B oder C, die seit mindestens einem Jahr in Basel-Stadt wohnhaft sind. 2019 wurde die Befragung erstmals in schriftlicher Form (Papier- bzw. Onlinefragebogen) durchgeführt. In den Vorjahren wurde die Befragung telefonisch durchgeführt. Es werden nur die Antworten zur Zufriedenheit jener Befragten berücksichtigt, welche zuvor eine Angabe zur Wichtigkeit des jeweiligen Aspektes gemacht haben.

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  • Dieser Indikator ist Bestandteil des Indikatorensets Wohnraumentwicklung.

Indikator I.08.2.04224

Lesehilfe

Die Eigenproduktion von Elektrizität hat von 2010 bis 2018 von 374 auf 431 GWh zugenommen, dies trotz des Rückganges von 12% zwischen 2016 und 2018.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Die Daten werden im Rahmen der kantonalen Energiestatistik bei den Energieversorgungsunternehmen sowie bei Betreibern von grossen oder speziellen Anlagen (z.B. Elektrizitätsproduktion mittels Wärmekraftkoppelungsanlagen) erhoben. Die Elektrizitätsproduktion durch Photovoltaik wird basierend auf den Panelflächen abgeschätzt.

Menge an Strom, welche innerhalb des Kantonsgebiets produziert wird.

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  • Dieser Indikator ist Bestandteil des Indikatorensets Umwelt.
  • Energiestatistik Kanton Basel-Stadt
  • Weitere Informationen zum Indikator: Umweltbericht beider Basel

Indikator I.07.1.5800

Lesehilfe

Erläuterungen und methodische Hinweise

Die Holzernten in den Kantonen Basel-Stadt und Basel-Landschaft werden jährlich durch die Forstbetriebe erhoben. Die hier präsentierten Zahlen resultieren aus der Aufsummierung der Erhebung der einzelnen Forstbetriebe. Dieselben Zahlen fliessen ebenfalls in die eidgenössische Forststatistik ein.

Jährlich geerntete Holzmenge nach Sortimenten (Stamm-, Energie- und Industrieholz) in den Kantonen Basel-Stadt und Basel-Landschaft.

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  • Dieser Indikator ist Bestandteil des Indikatorensets Umwelt.
  • Mehr unter: Schweizerische Forststatistik (BFS)
  • Weitere Informationen zum Indikator: Umweltbericht beider Basel

Indikator I.04.1.06184

Lesehilfe

Die Ausgaben des Staates für die Funktion «Soziale Sicherheit» lagen 2018 bei 4 826 Franken pro Einwohner.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Die Eidgenössische Finanzverwaltung (EFV) verwendet aufgrund des Neuen Finanzausgleichs in der Finanzstatistik ein Sektorisierungskonzept, in dem die Ausgaben für Spitäler aus der Staatsrechnung ausgebucht werden.»

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  • Dieser Indikator ist Bestandteil des Indikatorensets Legislaturplan.

Indikator I.15.1.6081

Lesehilfe

Die Gymnasial- bzw. Sek  P-Quote der Schweizerinnen und Schweizer liegt in allen Jahren über derjenigen der Ausländerinnen und Ausländer. Die Quote der Gymnasiastinnen bzw. Sek  P-Schülerinnen – ob mit oder ohne Schweizer Pass – ist durchwegs höher als diejenige ihrer jeweiligen männlichen Kollegen.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Gymnasialquote: Anteil der Gymnasiastinnen und Gymnasiasten an allen Schülerinnen und Schülern (SuS) der 10. und 11. Schulstufe (einschliesslich zweier obligatorischer Kindergartenstufen) an öffentlichen Schulen und mit Elternwohnort Basel-Stadt. Bis zum Schuljahr 2015/16 wurden Weiterbildungsschule WBS und Gymnasium gegenübergestellt. Aufgrund von HarmoS (Ablösung WBS durch Sekundarschule Sek, Verkürzung Gymnasium) war dies 2016/17 nur noch auf Stufe 11 möglich (auf Stufe 10 Vergleich mit Sek P), 2017/18 dann gar nicht mehr. Als Hilfsquote wird daher für die gleichen beiden Stufen der Anteil Sek P-SuS an allen Sek-SuS herangezogen. Stichtag der Bildungsstatistik ist jeweils im September; Jahr 2020 in der Grafik entspricht Schuljahr 2020/21.

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  • Dieser Indikator ist Bestandteil des Indikatorensets Integration.

Indikator I.16.1.6169

Lesehilfe

Die Kinobesuche haben im Lauf der Zeit deutlich abgenommen: von fast 1,1 Mio. im Jahr 2003 auf rund 594 000 im Jahr 2019. Bei den übrigen Institutionen blieben die Zahlen vergleichsweise konstant.

Erläuterungen und methodische Hinweise

In den Kategorien «Theater» und «Kleintheater» entsprechen die Zahlen jeweils der Saison von Mitte des Vorjahres bis Mitte des Datenjahres, also bspw. 2019 der Saison 2018/19.

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  • Dieser Indikator ist Bestandteil des Indikatorensets Legislaturplan.

Indikator I.01.1.06373

Lesehilfe

Am höchsten ist der Anteil der Personen, die seit 10 oder mehr Jahren an der gleichen Adresse wohnen, in den Wohnvierteln Bruderholz (43,0%) und Bachletten (41,5%) sowie in den Gemeinden Riehen (42,1%) und Bettingen (42,7%). Anteilsmässig am wenigsten sesshafte Personen gibt es hingegen in den Wohnvierteln Altstadt Kleinbasel (28,5%), Vorstädte (28,0%) und Rosental (18,9%).

Erläuterungen und methodische Hinweise

Anteil der seit mindestens zehn Jahren an der gleichen Adresse wohnenden Personen an der gesamten Wohnbevölkerung des Wohnviertels in Prozent. Ohne Personen an administrativen Meldeadressen.

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  • Dieser Indikator ist Bestandteil des Indikatorensets Gefragte Karten.
  • Andere Darstellungsform dieser Daten.
  • Diese Daten finden Sie auch im interaktiven Basler Atlas

Indikator I.50.1.09170

Lesehilfe

11,3% der im Jahr 2019 Befragten aus Haushalten mit Kindern sind sehr und 40,2% eher mit der Aussage einverstanden, dass die Schulen des Kantons Basel-Stadt die Jugendlichen gut fürs Leben vorbereiten würden. Der Anteil Befragter, welche diese Aussage nicht beurteilt haben, ist im Vergleich zu den Vorjahren gestiegen.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Alle vier Jahre (bis 2007 alle zwei) wird im Kanton Basel-Stadt eine Bevölkerungsbefragung durchgeführt. Die Befragung richtet sich an volljährige Personen mit Schweizer Bürgerrecht sowie Ausländerinnen und Ausländer mit Ausweis B oder C, die seit mindestens einem Jahr in Basel-Stadt wohnhaft sind. 2019 wurde die Befragung erstmals in schriftlicher Form (Papier- bzw. Onlinefragebogen) durchgeführt. In den Vorjahren wurde die Befragung telefonisch durchgeführt.
Beim vorliegenden Indikator sind nur Haushalte mit Kindern berücksichtigt.

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  • Dieser Indikator ist Bestandteil des Indikatorensets Gesellschaftlicher Zusammenhalt.

Indikator I.02.1.4149

Lesehilfe

Im Jahr 2020 betrug der Anteil der Freiraumflächen an der gesamten Fläche des Kantons 2,42%. Die Freiraumflächen reduzierten sich aufgrund von Schulhauserweiterungen auf Kosten von Sportanlagen sowie der Umgestaltung der Voltamatte vorübergehend bis auf rund 83,9 Hektar im Jahr 2013. Die Öffnung des Schwarzparks für die Bevölkerung sorgte 2014 für einen Sprung auf rund 88,5 Hektar.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Zu den Freiraumflächen zählen Parkanlagen, Spielplätze und Rasenflächen von Sportanlagen. Die Angaben basieren auf der Datenebene «Bodenbedeckung» der Amtlichen Vermessung des Kantons Basel-Stadt, in welcher Flächen von mind. 100 m2 geführt werden (Öffentliche Pärke und Rabatten im Strassenbereich werden detaillierter erfasst). Diese werden bei Bedarf oder spätestens in einem Turnus von 6 bis 12 Jahren mit einer periodischen Nachführung aktualisiert.

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  • Dieser Indikator ist Bestandteil des Indikatorensets Wohnraumentwicklung.

Indikator

Lesehilfe

In den 1970er-Jahren begann die Einwohnerzahl der Stadt Basel deutlich zu sinken. Seit 2007 nimmt sie wieder zu und lag am Jahresende 2020 bei 179 085.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Angaben zur Erhebung der Bevölkerungszahlen: 1774-1847: Kantonale Volkszählungen; 1850-1970: Eidgenössische Volkszählungen; 1971-2011: Fortschreibung der kantonalen Bevölkerungsstatistik; seit 2012: Auswertungen aus dem kantonalen Einwohnerregister.

Indikator I.09.2.07584

Lesehilfe

Zum sechsten Mal in Folge im neuen Jahrtausend nahm die Zahl der Leerwohnungen zu. Das spiegelt die grosse Wohnbautätigkeit wider. Letztmals resultierten solche Werte Mitte der 1970er-Jahre, als bei weiterhin hoher Wohnungsproduktion das Bevölkerungswachstum etwas nachliess.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Eine Wohnung gilt als leerstehend, wenn sie am Stichtag 1. Juni bezogen werden könnte und zur Dauermiete von mindestens drei Monaten oder zum Kauf angeboten wird.

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  • Dieser Indikator ist Bestandteil des Indikatorensets Leerstand.

Indikator

Lesehilfe

Über 90% der Arbeitsstätten in Basel-Stadt sind in einer Dienstleistungsbranche angesiedelt. Im Baselbiet und im Jura liegt dieser Anteil deutlich tiefer bei 79% bzw. 64%. In allen drei Kantonen sind dabei insbesondere der Handel, das Gesundheitswesen sowie die freiberuflichen, wissenschaftlichen und technischen Dienstleistungen am gewichtigsten. Während in der Stadt die Landwirtschaft keine Bedeutung hat, finden sich im Jura ähnlich viele Arbeitsstätten in der Landwirtschaft wie in der Industrie.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Erfasst werden alle Arbeitsstätten mit Standort in BS/BL/JU (unabhängig vom Hauptsitz des Gesamtunternehmens), die für Beschäftigte Sozialversicherungsbeiträge abrechnen bzw. alle Beschäftigten (inkl. Selbstständigerwerbende), welche sozialversicherungspflichtig sind (ab Jahreseinkommen von 2 300 Franken).

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  • Dieser Indikator ist Bestandteil des Indikatorensets Wirtschaftsbericht BS_BL_JU.

Indikator I.01.1.4823

Lesehilfe

Der Ausländeranteil ist im Wohnviertel Bachletten mit 22% am geringsten, im Wohnviertel Rosental mit 56% am höchsten.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Anteil der ausländischen Wohnbevölkerung an der gesamten Wohnbevölkerung des Wohnviertels in Prozent.

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  • Dieser Indikator ist Bestandteil des Indikatorensets Wohnviertel.
  • Andere Darstellungsform dieser Daten.
  • Diese Daten finden Sie auch im interaktiven Basler Atlas

Indikator I.02.15.4275

Lesehilfe

Erläuterungen und methodische Hinweise

Der LBI wird auf Basis der jährlichen Werte der Konzentrationen der drei Schadstoffe Feinstaub (PM10), Stickstoffdioxid (NO&2&) und Ozon (O&3&) berechnet. Die Konzentrationen dieser drei Schadstoffe werden in Bezug zu den Immissionsgrenzwerten der Luftreinhalte-Verordnung (LRV) gesetzt. Die sich daraus ergebenden Werte werden zusätzlich aufgrund der unterschiedlichen chronischen gesundheitlichen Auswirkungen dieser Schadstoffe gewichtet (6 für PM10, 3 für NO&2&, 1 für O&3&). Die Berechnung des LBI ist in der Empfehlung Nr. 27 der Schweizerischen Gesellschaft der Lufthygiene-Fachleute (Cercl'Air) im Detail beschrieben.

Der Langzeitbelastungsindex (LBI) ist ein Mischindex zur Luftbelastung, der den Auswirkungen auf die menschliche Gesundheit durch die chronische Einwirkung von verschmutzter Luft Rechnung trägt. Er kann Werte von 1 (gering) bis 6 (sehr hoch) annehmen.

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  • Dieser Indikator ist Bestandteil des Indikatorensets Umwelt.
  • Empfehlung Nr. 27 der Schweizerischen Gesellschaft der Lufthygiene-Fachleute (Cercl'Air)
  • Lufthygieneamt beider Basel
  • Luftreinhalteplan beider Basel
  • Luftreinhalte-Verordnung (LRV)
  • BAFU: Informationen zum Thema Luft
  • Weitere Informationen zum Indikator: Umweltbericht beider Basel

Indikator I.50.2.08293

Lesehilfe

86,3% der befragten Familien sind mit dem Wohnumfeld insgesamt «Eher zufrieden» oder «Sehr zufrieden». Dieser Anteil nimmt mit zunehmendem Einkommen und höchster Ausbildung der Eltern zu.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Die Familienbefragung wurde 2009 als kantonale Befragung eingeführt. Sie findet alle vier Jahre statt. Von insgesamt 5 000 zufällig ermittelten und angeschriebenen Familien haben 2017 1 665 Familien an der schriftlichen Befragung teilgenommen. Als Familie wird ein Haushalt definiert, in welchem mindestens ein Elternteil mit mindestens einem Kind unter 18 Jahren gemeinsam lebt. Ausgewählt werden zudem nur Familien, die seit mindestens einem Jahr im Kanton Basel-Stadt wohnen.
Im Jahr 2013 konnte die Frage aufgrund eines Fehlers im Fragebogen nicht ausgewertet werden.

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  • Dieser Indikator ist Bestandteil des Indikatorensets CMS Kennzahlen Soziales.

Indikator I.02.19.4238

Lesehilfe

Erläuterungen und methodische Hinweise

In Basel-Stadt werden pro Jahr 1-2 Messungen an 26 Messstellen vorgenommen.

Die Grundwasserqualität wird an verschiedenen Standorten in Brunnen und Quellen gemessen. Die Häufigkeit der Messungen pro Standort variiert dabei. Der Indikator zeigt den Anteil der berücksichtigten Messstellen, an denen der Anforderungswert eines Pflanzenschutzmittels im Grundwasser (0,1 µg/L) mindestens einmal pro Jahr überschritten wurde.

Anteil der Grundwasser-Messstellen, an welchen pro Jahr mindestens eine Überschreitung des Anforderungswertes für Pflanzenschutzmittel (PSM) festgestellt wurde. Gemäss Gewässerschutzverordnung soll im Grundwasser eine Pflanzenschutzmittel-Konzentration von 0.1 µg/L nicht überschritten werden.

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  • Dieser Indikator ist Bestandteil des Indikatorensets Umwelt.
  • Weitere Informationen zum Indikator: Umweltbericht beider Basel

Indikator I.02.1.6631

Lesehilfe

Im Wohnviertel Vorstädte leben sehr viele Personen in Einpersonenhaushalten und die Sesshaftigkeit ist nicht ausgeprägt. Die Bausubstanz ist eine der ältesten im Kanton. Die durchschnittliche Wohnfläche pro Kopf ist gross. Ausserdem verfügt das Wohnviertel über die meisten Arbeitsplätze pro Kopf, eine hohe Erwerbstätigenquote sowie hohe Vermögens- und Einkommenssteuerwerte.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Die Grafik fasst 16 Indikatoren zusammen. Die Indikatoren sind den drei Bereichen Gesellschaft und Soziales, Raum und Umwelt sowie Wirtschaft und Arbeit zugeordnet. Die Werte der Indikatoren sind als Ränge im Vergleich zu allen anderen Basler Wohnvierteln und Gemeinden ausgewiesen. Das Wohnviertel oder die Gemeinde mit dem niedrigsten Wert des Indikators erhält Rang 1, mit dem höchsten Wert Rang 21 zugewiesen. Je grösser die graue Fläche, desto öfter erreichen das Wohnviertel oder die Gemeinde hohe Ränge bei den Indikatoren.

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  • Dieser Indikator ist Bestandteil des Indikatorensets Wohnviertel.

Indikator I.18.2.6134

Lesehilfe

In Basel beträgt die Steuerbelastung 2019 im ausgewählten Modellfall 5 808 Franken. In den fünf Kantonshauptorten liegt sie in Bern am höchsten, in Genf am tiefsten.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Die Werte zeigen die Steuerbelastung (Kantons-, Gemeindesteuern) in Franken für verheiratete Doppelverdiener (50/50) mit zwei Kindern und einem Bruttoarbeitseinkommen von 100 000 Franken im Jahr 2019.

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  • Dieser Indikator ist Bestandteil des Indikatorensets Legislaturplan.

Indikator I.03.1.6417

Lesehilfe

Bei den 15- bis 24-Jährigen ist die Erwerbstätigenquote ausländischer Männer etwas höher als bei den Schweizern. In den höheren Altersgruppen (ab 45 Jahren) liegt die Quote der ausländischen Männer deutlich unter derjenigen der Schweizer. Die Schweizerinnen haben in allen Altersgruppen eine höhere Erwerbstätigenquote als die Ausländerinnen.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Die (Netto-)Erwerbstätigenquote ist definiert als die Anzahl der Erwerbstätigen, geteilt durch die Wohnbevölkerung im Alter von 15 bis 64 Jahren. Seit 2010 stammen die Daten zu den Erwerbspersonen aus der Strukturerhebung. Es handelt sich um eine Stichprobenerhebung, weshalb die Schätzungen mit einer gewissen Ungenauigkeit verbunden sind. Die schwarzen Fehlerbalken zeigen die Konfidenzintervalle auf dem 95%-Niveau. Das Konfidenzintervall gibt den Bereich an, der den wahren Wert mit einer Wahrscheinlichkeit von 95% umfasst. Um eine grössere Stichprobe zu erhalten, werden die Daten der Jahre 2015 bis 2019 zusammen ausgewertet (Pooling). Die Zahlen können als Mittelwert über diese fünf Jahre interpretiert werden. Aufgrund von Änderungen in der Erhebungsmethode und der Gewichtung ab dem Jahr 2018 können die Ergebnisse nur bedingt mit denen vor 2018 verglichen werden. Folglich gibt es innerhalb des Poolingzeitraums 2015-2019 einen methodischen Bruch.

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  • Dieser Indikator ist Bestandteil des Indikatorensets Integration.

Indikator I.03.2.6531

Lesehilfe

Im Jahr 2018 sind in Basel-Stadt von den 150 931 Beschäftigten in Vollzeitäquivalenten (VZÄ) rund 37% in grossen Arbeitsstätten (250 VZÄ und mehr) tätig. Im Kanton Basel-Landschaft liegt dieser Anteil bei 14%, in den Kantonen Aargau und Zürich fällt er mit 18% bzw. 24% ebenfalls tiefer aus als in Basel-Stadt.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Die Beschäftigung in Vollzeitäquivalenten (VZÄ) resultiert aus der Umrechnung der Anzahl der Beschäftigten in Vollzeitstellen.

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  • Dieser Indikator ist Bestandteil des Indikatorensets Arbeitsmarkt.

Indikator I.03.5.3031

Lesehilfe

2020 wurden 30 241 Arbeitstage in der Industrie und 49 353 Arbeitstage im Baugewerbe von Meldepflichtigen geleistet, was einer Abnahme um 38% bzw. 48% im Vergleich zum Vorjahr entspricht. 2014 bis 2018 wurden im Baugewerbe jeweils im 1. Quartal hohe Werte verzeichnet, was auf die Messensaison zurückzuführen ist. Im 1. Quartal 2019 wurden deutlich weniger Arbeitstage gezählt. Mit dem Ausfall der Messen 2020 war die Anzahl geleisteter Tage nochmals deutlich tiefer.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Als Meldepflichtige gelten Personen mit Wohnsitz im EU/EFTA-Raum, die sich bei der zuständigen Behörde für die Ausübung einer Erwerbstätigkeit in der Schweiz für bis zu 90 Tage pro Kalenderjahr gemeldet haben.

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  • Dieser Indikator ist Bestandteil des Indikatorensets Arbeitsmarkt.

Indikator I.03.5.2161

Lesehilfe

Seit 2011 entwickelte sich die Zahl der Grenzgänger in den abgebildeten Branchen zunächst konstant, dann etwas rückläufig und zuletzt wiederum relativ gleichbleibend. In der Branche Chemie und Pharma wurden zum Ende des 4. Quartals 2020 insgesamt fast 6 400 Grenzgänger gezählt, 0,1% mehr als ein Jahr zuvor. In der Baubranche ging die Anzahl im Vorjahresvergleich um 9,9% zurück.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Grenzgänger: Einwohnerinnen und Einwohner von EU- und EFTA-Staaten mit dauerhafter Aufenthaltsbewilligung haben die Möglichkeit, als Grenzgänger in der Schweiz zu arbeiten. Das BFS schätzt die Zahl der aktiven Grenzgänger aufgrund Daten verschiedener Quellen.

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  • Dieser Indikator ist Bestandteil des Indikatorensets Arbeitsmarkt.

Indikator I.13.2.08340

Lesehilfe

Ende 2019 beziehen 2 287 Haushalte Familienmietzinsbeiträge. Bei 62% der unterstützten Familien handelt es sich um Ehepaare mit Kindern. Einelternfamilien machen einen Anteil von 32% der Haushalte aus, 6% sind Konkubinatspaare mit Kindern.

Erläuterungen und methodische Hinweise

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  • Dieser Indikator ist Bestandteil des Indikatorensets CMS Kennzahlen Soziales.

Indikator I.01.8.6405

Lesehilfe

Bei der Arbeit sprechen 97,4% der eingebürgerten Schweizerinnen und Schweizer Deutsch oder Schweizerdeutsch, während es bei den Ausländerinnen und Ausländern lediglich 79,0% sind.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Für jede Person werden bis zu drei Hauptsprachen, d. h. Sprachen, in denen man denkt und die man am besten beherrscht, erfasst. Die Ergebnisse beruhen auf der Hochrechnung einer Stichprobe von jährlich rund 5 000 in Basel-Stadt wohnhaften Personen ab 15 Jahren und sind folglich mit einer gewissen Unsicherheit behaftet. Die Daten der Jahre 2014 bis 2018 werden zusammen ausgewertet, um eine grössere Stichprobe zu erhalten (gepoolte Daten).

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  • Dieser Indikator ist Bestandteil des Indikatorensets Integration.

Indikator I.50.4.4156

Lesehilfe

Seit 2011 sind gut zwei Drittel der Befragten mit der altersangepassten Einrichtung des Wohngebäudes eher bis sehr zufrieden.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Seit 2011 wird alle vier Jahre im Kanton Basel-Stadt die Bevölkerungsbefragung 55plus durchgeführt. Die Befragung richtet sich an Personen im Alter von mindestens 55 Jahren mit Schweizer Bürgerrecht sowie Ausländerinnen und Ausländer mit Ausweis B oder C, die seit mindestens einem Jahr in Basel-Stadt wohnhaft sind.

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  • Dieser Indikator ist Bestandteil des Indikatorensets Wohnraumentwicklung.

Indikator I.50.1.5821

Lesehilfe

Auf einer 10er-Skala konnten die befragten Personen die Lebensqualität im Kanton Basel-Stadt bewerten. 2019 geben die Befragten der Lebensqualität im Stadtkanton im Durchschnitt eine 8,0. Dies entspricht dem höchsten Wert seit der ersten Befragung im Jahr 2003.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Alle vier Jahre wird im Kanton Basel-Stadt eine Bevölkerungsbefragung durchgeführt. Die Befragung richtet sich an volljährige Personen mit Schweizer Bürgerrecht sowie Ausländerinnen und Ausländer mit Ausweis B oder C, die seit mindestens einem Jahr in Basel-Stadt wohnhaft sind. 2019 wurde die Befragung erstmals in schriftlicher Form (Papier- bzw. Onlinefragebogen) durchgeführt. In den Vorjahren wurde die Befragung telefonisch durchgeführt.
Um die Daten über die Jahre zu vergleichen, bleiben die befragten Personen, welche die Frage mit «Weiss nicht» oder gar nicht beantwortet haben, unberücksichtigt.

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  • Dieser Indikator ist Bestandteil des Indikatorensets Richtplan.

Indikator I.01.1.06943

Lesehilfe

Der Anteil Deutscher ist im Wohnviertel Iselin geringer als im kantonalen Durchschnitt. Das Gleiche gilt auch für die Briten, US-Amerikaner und Inder. Überdurchschnittlich vertreten sind hingegen Italiener, Türken, Spanier und Portugiesen.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Bevölkerungsbestand am Jahresende. Abgebildet sind Schweizer, die 15 grössten Ausländergruppen am Jahresende 2019 und sämtliche Nachfolgestaaten des ehemaligen Jugoslawien; alle anderen Staaten sind unter Übrige Länder zusammengefasst.

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  • Dieser Indikator ist Bestandteil des Indikatorensets Wohnviertel.

Indikator I.09.1.07687

Lesehilfe

Während im Kanton der Anteil der Genossenschaftswohnungen gut 10% beträgt, sind es im Wohnviertel Rosental zwischen 2,0 und 3,4%.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Es werden nur Wohnungen berücksichtigt, welche am Stichtag (31.12.) durch mindestens eine Person belegt waren.

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  • Dieser Indikator ist Bestandteil des Indikatorensets Stadtteilmonitoring Rosental.

Indikator I.01.1.4827

Lesehilfe

Der Altersquotient ist im Wohnviertel Rosental am geringsten und in der Gemeinde Riehen am höchsten.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Der Altersquotient beschreibt das Verhältnis der Personen im Alter von 65 oder mehr Jahren zu jenen im erwerbsfähigen Alter zwischen 20 und 64 Jahren. Das Verhältnis wird pro 100 Personen zwischen 20 und 64 Jahren ausgewiesen.

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  • Dieser Indikator ist Bestandteil des Indikatorensets Wohnviertel.
  • Andere Darstellungsform dieser Daten.
  • Diese Daten finden Sie auch im interaktiven Basler Atlas

Indikator I.02.1.5198

Lesehilfe

Der Anteil an Grünfläche pro Person variiert stark zwischen den einzelnen Wohnvierteln resp. Landgemeinden. Erwartungsgemäss ist er im dichtbewohnten Matthäusquartier (rund 6 m2) und in der Basler Innenstadt (Altstadt Kleinbasel: 8 m2, Clara: 9 m2) am kleinsten. Überdurchschnittlich hoch dagegen ist der Anteil in den Wohnvierteln Bruderholz (197 m2), Hirzbrunnen (199 m2) und in den Landgemeinden Riehen (403 m2) und Bettingen (1 702 m2).

Erläuterungen und methodische Hinweise

Als Grünfläche gelten alle privaten und öffentlichen bestockten (Wald, übrige) oder humusierten (Acker, Wiese, Friedhof, Gartenanlage, Gewässervorland, Park, Reben, Schrebergarten, Sportanlage, Tierpark, übrige) Flächen. Die Angaben basieren auf der Datenebene «Bodenbedeckung» der amtlichen Vermessung des Kantons Basel-Stadt, in welcher Flächen von mind. 100 m2 geführt werden (Öffentliche Parkanlagen und Rabatten im Strassenbereich werden detaillierter erfasst). Diese werden bei Bedarf oder spätestens in einem Turnus von 6 bis 12 Jahren mit einer periodischen Nachführung aktualisiert.

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  • Dieser Indikator ist Bestandteil des Indikatorensets Nachhaltigkeit.

Indikator I.50.1.6509

Lesehilfe

22,1% der im Jahr 2019 Befragten sind mit der Zusammensetzung der Quartierbevölkerung sehr zufrieden, 51,0% sind eher zufrieden. Die Einschätzung der Zusammensetzung der Quartierbevölkerung unterscheidet sich nicht signifikant nach Staatsangehörigkeit.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Alle vier Jahre (bis 2007 alle zwei) wird im Kanton Basel-Stadt eine Bevölkerungsbefragung durchgeführt. Die Befragung richtet sich an volljährige Personen mit Schweizer Bürgerrecht sowie Ausländerinnen und Ausländer mit Ausweis B oder C, die seit mindestens einem Jahr in Basel-Stadt wohnhaft sind. 2019 wurde die Befragung erstmals in schriftlicher Form (Papier- bzw. Onlinefragebogen) durchgeführt. In den Vorjahren wurde die Befragung telefonisch durchgeführt.
Es werden nur die Antworten zur Zufriedenheit jener Befragten berücksichtigt, welche zuvor eine Angabe zur Wichtigkeit des jeweiligen Aspektes gemacht haben.

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  • Dieser Indikator ist Bestandteil des Indikatorensets Integration.

Indikator I.18.3.6419

Lesehilfe

Im Jahr 2019 sind 5,9% aller im Kanton Basel-Stadt wohnhaften Schweizerinnen und Schweizer im erwerbsfähigen Alter Staatsangestellte. Die Quote ist zwischen 2010 und 2019 mehr als doppelt so hoch als bei den übrigen betrachteten Ländergruppen. Nach den Schweizerinnen und Schweizern sind die Deutschen (Tendenz zunehmend) sowie die Italienerinnen und Italiener (Tendenz abnehmend) am stärksten vertreten.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Die Angestelltenquote zeigt pro Ländergruppe den Anteil des Staatspersonals an der erwerbsfähigen Bevölkerung (15 bis 64 Jahre) des Kantons Basel-Stadt. Staatspersonal: Wohnsitz Basel-Stadt, auf Basis des ordentlichen Bestandes (sog. Headcount), nur Verwaltung im engeren Sinn (ohne Betriebe wie BVB und IWB sowie Spitäler).

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  • Dieser Indikator ist Bestandteil des Indikatorensets Integration.

Indikator

Lesehilfe

Im Jahr 2017 lebten in der Nordwestschweiz 5,4% der Bevölkerung in einem Haushalt, in dem mindestens eine Person mindestens eine Betreibung in den letzten 12 Monaten hatte.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Die schwarzen Fehlerbalken zeigen die Konfidenzintervalle auf dem 95%-Niveau. Das Konfidenzintervall gibt den Bereich an, der den wahren Wert mit einer Wahrscheinlichkeit von 95% umfasst.

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  • Dieser Indikator ist Bestandteil des Indikatorensets CMS Kennzahlen Soziales.

Indikator I.09.2.5813

Lesehilfe

Die Leerwohnungsquote sank seit 2006 kontinuierlich und erreichte 2014 mit 0,2% den tiefsten Wert. Seither steigt sie wieder leicht an. Zwischen 2019 und 2020 sank die Quote leicht, beträgt gerundet aber immer noch 1,0%.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Stichtag ist der 1. Juni. Nur Wohnungen, die für den eigentlichen Wohnungsmarkt in Betracht kommen; also ohne leere Wohnungen, die für den Abbruch oder Umbau bestimmt sind. Die Prozentangaben beziehen sich auf den Anteil des Leerwohnungsbestandes am Gesamtwohnungsbestand.

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  • Dieser Indikator ist Bestandteil des Indikatorensets Richtplan.

Indikator I.09.2.09064

Lesehilfe

Sowhol der Büro- als auch der Gewerbebereich haben einen Anteil von jeweils über 30% der leerstehenden Geschäftsflächen. Danach folgen die Lagerflächen mit 20%.

Erläuterungen und methodische Hinweise

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  • Dieser Indikator ist Bestandteil des Indikatorensets Leerstand.

Indikator I.03.1.6418

Lesehilfe

Die Erwerbsquoten von Frauen und Männern haben sich über die Jahre angeglichen. Im Mittel der Jahre 2015 bis 2019 liegen die Quoten der Schweizer (79,0%) und Schweizerinnen (76,4%) näher zusammen als diejenigen der Ausländer (84,9%) und Ausländerinnen (73,1%).

Erläuterungen und methodische Hinweise

Die (Netto-)Erwerbsquote ist definiert als die Summe der Erwerbspersonen (Erwerbstätige plus Erwerbslose), geteilt durch die Wohnbevölkerung im Alter von 15 bis 64 Jahren. Bis 2000 stammen die Daten zu den Erwerbspersonen aus der Eidgenössischen Volkszählung (Vollerhebung), seit 2010 aus der Strukturerhebung. Die Strukturerhebung ist eine Stichprobenerhebung, weshalb die Schätzungen mit einer gewissen Ungenauigkeit verbunden sind. Die schwarzen Fehlerbalken zeigen die Konfidenzintervalle auf dem 95%-Niveau. Das Konfidenzintervall gibt den Bereich an, der den wahren Wert mit einer Wahrscheinlichkeit von 95% umfasst. Um eine grössere Stichprobe zu erhalten, werden die Daten der Jahre 2015 bis 2019 zusammen ausgewertet (Pooling). Die Zahlen können als Mittelwert über diese fünf Jahre interpretiert werden. Aufgrund von Änderungen in der Erhebungsmethode und der Gewichtung ab dem Jahr 2018 können die Ergebnisse nur bedingt mit denen vor 2018 verglichen werden. Folglich gibt es innerhalb des Poolingzeitraums 2015-2019 einen methodischen Bruch.

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  • Dieser Indikator ist Bestandteil des Indikatorensets Integration.

Indikator I.18.3.6422

Lesehilfe

In sämtlichen Kaderfunktionen sind die Schweizerinnen und Schweizer stärker vertreten als in der grössten Staatspersonal-Kategorie «Ohne Kaderfunktion»: 85,9% sind es 2019 beim «Unteren Kader» und 94,3% beim «Oberen Kader». Auffällig ist der mit 48,3% hohe Anteil der Schweizerinnen beim «Mittleren Fachkader». Umgekehrt liegt der Anteil der ausländischen Staatsangestellten mit Kaderfunktion maximal bei 14,1% («Unteres Kader»). Angestellte ohne Schweizer Pass sind mit 15,1% bei den Beschäftigten «Ohne Kaderfunktion» am stärksten vertreten.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Staatspersonal: Wohnsitz Basel-Stadt, auf Basis des ordentlichen Bestandes (sog. Headcount), nur Verwaltung im engeren Sinn (ohne Betriebe wie BVB und IWB sowie Spitäler).

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  • Dieser Indikator ist Bestandteil des Indikatorensets Integration.

Indikator

Lesehilfe

Die Bevölkerungspyramide zeigt, dass bei der ausländischen Bevölkerung vor allem die mittleren Jahrgänge der Personen im Erwerbsalter gut besetzt sind. Deutlich wird zudem, dass in den höheren Altersgruppen die Schweizer Frauen stark vertreten sind.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Die Bevölkerungspyramide zeigt die Wohnbevölkerung am Jahresende nach Alter, Geschlecht und Staatsangehörigkeit.

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  • Dieser Indikator ist Bestandteil des Indikatorensets Nachhaltigkeit.

Indikator I.08.1.09008

Lesehilfe

Der Endenergieverbrauch hat zwischen 2010 und 2018 um 19,4% auf 4 645 GWh abgenommen. Der Rückgang verteilt sich hauptsächlich auf die Verbrauchergruppen Wohnen und Nichtwohnen.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Endenergie ist der nach Energiewandlungs- und Übertragungsverlusten übriggebliebene Teil der Primärenergie, welcher von den Energienutzern verbraucht wird. Bei den Energienutzern wird zwischen «Wohnen» und «Nichtwohnen» unterschieden, wobei zum Wohnen die privaten Haushalte und zum Nichtwohnen Gewerbe, Handel, Dienstleistungen, Industrie und Verkehr gehören.

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  • Dieser Indikator ist Bestandteil des Indikatorensets Energiestatistik.
  • Energiestatistik Basel-Stadt

Indikator I.01.1.06927

Lesehilfe

Im Vergleich zur Bevölkerungspyramide des Gesamtkantons läuft jene des Wohnviertels Rosental nach oben hin spitzer zu. Die Bevölkerung ist somit jünger. Der Anteil der ausländischen Bevölkerung ist grösser als im Gesamtkanton.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Die Bevölkerungspyramide zeigt die Wohnbevölkerung am Jahresende nach Alter (Fünfjahresklassen), Geschlecht und Staatsangehörigkeit.

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  • Dieser Indikator ist Bestandteil des Indikatorensets Wohnviertel.

Indikator I.01.9.07723

Lesehilfe

Der Wohnflächenverbrauch pro Kopf steigt im Mittleren Szenario von 41,4 auf 42,1 m².

Erläuterungen und methodische Hinweise

Hypothese der Bevölkerungsszenarien 2020. Der Wohnflächenverbrauch pro Person in m² berechnet sich als die gesamte Wohnfläche in Basel-Stadt dividiert durch die Anzahl Bewohner der ständigen und nichtständige Bevölkerung Basel-Stadts.

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  • Dieser Indikator ist Bestandteil des Indikatorensets Bevoelkerungsszenarien.
  • Detaillierte Informationen zu den Bevölkerungsszenarien und der angewandten Methodik finden Sie auf der Internetseite zu den Bevölkerungsszenarien

Indikator I.10.1.6547

Lesehilfe

Nachdem der Index der Anzahl Logiernächte der inländischen Gäste zwischen 2011 und 2019 um 55,6 Indexpunkte gestiegen war, sank er im Jahr 2020 deutlich auf einen Indexwert von noch 91,2. Der Index der Logiernächte der ausländischen Gäste stieg zwischen 2011 und 2019 um 22,5 Indexpunkte. Auch dieser Index fiel 2020 deutlich und erreichte einen Wert von 34,5.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Die COVID-19-Pandemie und die damit verbundenen Massnahmen zum Schutz der Bevölkerung haben Auswirkungen auf Reiseverhalten und Tourismus und damit auf die Tourismusstatistik ab März 2020.

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  • Dieser Indikator ist Bestandteil des Indikatorensets Tourismus.

Indikator I.07.1.5799

Lesehilfe

Erläuterungen und methodische Hinweise

Die Daten werden im Rahmen der landwirtschaftlichen Betriebsstrukturerhebung vom Bundesamt für Statistik (BFS) erhoben. Die Erhebung basiert auf der Koordination der administrativen Daten, welche im Rahmen der Direktzahlungsverordnung anfallen.

Anteil der biologisch bewirtschafteten Fläche in Prozent der gesamten landwirtschaftlichen Nutzfläche.

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  • Dieser Indikator ist Bestandteil des Indikatorensets Umwelt.
  • Landwirtschaftliche Strukturerhebung (BFS)
  • Weitere Informationen zum Indikator: Umweltbericht beider Basel

Indikator I.18.2.06902

Lesehilfe

Der Median des Reineinkommens pro Veranlagung ist zwischen 2008 und 2017 in den meisten Wohnvierteln gewachsen. Den stärksten relativen Zuwachs gibt es im Wohnviertel Vorstädte (+18,6%). Den grössten Rückgang verzeichnet das Wohnviertel Klybeck mit -8,4%. Der Median aller Veranlagungen im gesamten Kanton stieg um 4,5%.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Grundlage der Auswertungen sind die Veranlagungen von ganzjährig in Basel-Stadt steuerpflichtigen Personen; ohne Auswärtige und ohne Wochenaufenthalter.

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  • Dieser Indikator ist Bestandteil des Indikatorensets Steuern.

Indikator I.01.1.07674

Lesehilfe

2019 wiesen Personen aus der Gruppe der arabischen Länder den höchsten Segregationsindex auf (39,7). Der hohe Wert bedeutet, dass die Wohnorte dieser Bevölkerungsgruppe am stärksten auf einzelne Blöcke im Gebiet der Wohnviertel Klybeck und Kleinhüningen konzentriert waren. Danach folgten Personen aus der Gruppe der afrikanischen Länder (38,2) und derjenigen der EU-Ost Staaten (29,0). Die niedrigsten Indices ergaben sich 2019 für Italiener (18,1), Schweizer (15,9) und Deutsche (15,7). Im Vergleich zu 2000 haben die Segregationsindices aller Ländergruppen abgenommen.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Der Segregationsindex ist ein Mass zur Beschreibung räumlicher Ungleichverteilungen von Bevölkerungsgruppen. Er misst hier, wie stark die Verteilung einer Bevölkerungsgruppe über das Gebiet der Wohnviertel Klybeck und Kleinhüningen von einer Gleichverteilung abweicht, wobei 0 absolute Gleichverteilung und 100 maximale Segregation bedeutet. Der Wert des Segregationsindexes lässt sich auch als Prozentanteil der betrachteten Gruppe interpretieren, der in einen anderen Block umziehen müsste, um gleich über das Gebiet der Wohnviertel Klybeck und Kleinhüningen verteilt zu sein wie die übrige Bevölkerung. Ein Segregationsindex von 0 bedeutet, dass der Anteil Personen einer Gruppe am Total der Bevölkerung in jedem Teilgebiet gleich gross ist. Bei kleinräumigen Betrachtungen können die Werte infolge kleiner Gruppengrössen über die Jahre stark schwanken.

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  • Dieser Indikator ist Bestandteil des Indikatorensets Stadtteilmonitoring Klybeck Kleinhüningen.

Indikator

Lesehilfe

Der Spitzenwert wird mit sehr hohen 69,0% (2019/20 65,9%) im Schuljahr 2020/21 wie im Vorjahr auf dem Bruderholz erreicht, am anderen Ende der Skala rangiert - gegenüber 2019/20 ebenfalls unverändert - das Wohnviertel Klybeck mit 20,0% (2019/20 15,7%). Im Vorjahresvergleich ist die Quote in den beiden Landgemeinden sowie 7 städtischen Vierteln gesunken, in 12 Wohnvierteln der Stadt Basel dagegen gestiegen.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Anteil der Sek P-Schülerinnen und Schüler an allen Sek-Schülerinnen und Schülern an öffentlichen Schulen und mit Elternwohnort Basel-Stadt.

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  • Dieser Indikator ist Bestandteil des Indikatorensets Wohnviertel.
  • Diese Daten finden Sie auch im interaktiven Basler Atlas

Indikator I.09.2.6217

Lesehilfe

Die Büroflächen machen mit rund 76 000 m² weit über die Hälfte aller leerstehenden Geschäftsflächen aus. Der Leerstand von Industrie- und Gewerbeflächen erreichte 2011 mit total 169 000 m² den Höchststand in den letzten 20 Jahren. Im Jahr 2020 beträgt die leerstehende Fläche insgesamt rund 121 000 m².

Erläuterungen und methodische Hinweise

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  • Dieser Indikator ist Bestandteil des Indikatorensets Richtplan.

Indikator I.10.1.6544

Lesehilfe

Am längsten verweilten Inlandgäste im Monat April mit durchschnittlich 4,27 Tagen in baselstädtischen Hotels. Die längste Aufenthaltsdauer bei den ausländischen Gästen wurde mit 3,44 Tagen ebenfalls im April registriert. Die kürzeste Aufenthaltsdauer der Schweizer Gäste wurde mit durchschnittlich 1,57 Tagen im Februar verzeichnet. Bei den Gästen aus dem Ausland resultierte die mit 1,67 Tagen kürzeste durchschnittliche Aufenthaltsdauer in den Monaten Juli und August.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Die COVID-19-Pandemie und die damit verbundenen Massnahmen zum Schutz der Bevölkerung haben Auswirkungen auf Reiseverhalten und Tourismus und damit auf die Tourismusstatistik ab März 2020.

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  • Dieser Indikator ist Bestandteil des Indikatorensets Tourismus.

Indikator I.14.3.08995

Lesehilfe

Für die Kalenderwoche 14 des Jahres 2020 (30.03. - 05.04.) sind im Kanton Basel-Stadt insgesamt 68 Todesfälle gemeldet worden, davon 63 Todesfälle von Personen ab 65 Jahren und 5 Todesfälle von Personen unter 65 Jahren. Die schattierte Fläche gibt das Vertrauensintervall der normalerweise zu erwartenden Todesfälle an. Beobachtete Werte oberhalb des Vertrauensintervalls deuten auf eine sogenannte Übersterblichkeit hin.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Dieser Indikator wird wöchentlich aktualisiert. Da die Todesfälle oftmals verzögert gemeldet werden, dürfte die tatsächliche Anzahl an Todesfällen der unmittelbar zurückliegenden Kalenderwochen höher liegen. Entsprechend können sich auch die Werte der Vorwochen bei Aktualisierungen jeweils leicht ändern.
Das Vertrauensintervall entspricht dem Bereich, in dem man die wöchentlichen Todesfälle mit einer Wahrscheinlichkeit von 99% erwarten würde. Die Schätzung des Vertrauensintervalls pro Kalenderwoche erfolgt mittels einer vom Bundesamt für Statistik entwickelten Methode, welche saisonale Schwankungen sowie die Altersstruktur der Bevölkerung und zeitliche Trends berücksichtigt. Die Schätzung erfolgt in drei Schritten: 1) Schätzung der erwarteten Todesfälle nach Jahr und Altersklassen, um sie von möglichen zeitlichen und demographischen Trends zu bereinigen; 2) Berechnung des Medians der Todesfälle nach Kalenderwoche, um die saisonale Schwankung der Todesfälle abzubilden; 3) Adjustierung der so errechneten Wochenwerte um einen im ersten Schritt geschätzten jahresabhängigen Korrekturfaktor, um eine Vorhersage für die Kalenderwoche eines bestimmten Jahres und einer bestimmten Altersklasse zu erhalten.

Links

  • Mortalitätsmonitoring nach Grossregionen (MOMO)
  • Wöchentliche Todesfälle der Schweiz (BFS)

Indikator I.50.1.4721

Lesehilfe

93,8% der im Jahr 2019 befragten Personen mit Wohnort in der Stadt Basel leben sehr oder eher gerne in ihrem Wohnquartier. Am tiefsten lag dieser Anteil 2005 mit 91,0%.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Alle vier Jahre (bis 2007 alle zwei) wird im Kanton Basel-Stadt eine Bevölkerungsbefragung durchgeführt. Die Befragung richtet sich an volljährige Personen mit Schweizer Bürgerrecht sowie Ausländerinnen und Ausländer mit Ausweis B oder C, die seit mindestens einem Jahr in Basel-Stadt wohnhaft sind. 2019 wurde die Befragung erstmals in schriftlicher Form (Papier- bzw. Onlinefragebogen) durchgeführt. In den Vorjahren wurde die Befragung telefonisch durchgeführt. Filterfrage: nur Personen, die in der Stadt Basel wohnen.

Links

  • Dieser Indikator ist Bestandteil des Indikatorensets Gesellschaftlicher Zusammenhalt.

Indikator I.50.2.08261

Lesehilfe

22,4% der befragten Familien geben an, dass es in den vergangenen 12 Monaten sehr oder eher oft gesundheitliche Probleme eines Erwachsenen gab. Familien mit geringen Haushaltseinkommen geben deutlich häufiger an, dass gesundheitliche Probleme eher oder sehr oft auftraten.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Die Familienbefragung wurde 2009 als kantonale Befragung eingeführt. Sie findet alle vier Jahre statt. Von insgesamt 5 000 zufällig ermittelten und angeschriebenen Familien haben 2017 1 665 Familien an der schriftlichen Befragung teilgenommen. Als Familie wird ein Haushalt definiert, in welchem mindestens ein Elternteil mit mindestens einem Kind unter 18 Jahren gemeinsam lebt. Ausgewählt werden zudem nur Familien, die seit mindestens einem Jahr im Kanton Basel-Stadt wohnen.

Links

  • Dieser Indikator ist Bestandteil des Indikatorensets CMS Kennzahlen Soziales.

Indikator I.50.1.09158

Lesehilfe

Der Anteil mit dem Kinderbetreuungsangebot Zufriedener liegt in Bern mit 86% am höchsten. Bei den Befragten aus Basel liegt dieser Anteil bei 79%.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Alle vier Jahre findet in den Kantonen Basel-Stadt und Luzern sowie den Städten Bern und Zürich (hier alle zwei Jahre) eine Bevölkerungsbefragung statt. Mit ausgewählten Fragen, die in mehreren Befragungen vorkommen, lässt sich ein Vergleich zwischen den Antworten vornehmen. Es werden nur die Resultate der jeweiligen Städte verglichen. Die Ergebnisse der Stadt Basel sind nicht gewichtet.
Anzahl Befragungsteilnehmer: Basel (1 781), Bern (2 878), Luzern (1 091) und Zürich (5 117).
Für die Berechnung des Anteils Zufriedener werden für Bern die Werte 4 bis 6 und Zürich die Werte 5 und 6 auf einer Skala von 0 bis 6 als zufrieden interpretiert. Für Luzern sind es die Werte 6 bis 10 sowie die Hälfte der Antworten mit Wert 5 auf einer Skala von 0 bis 10, für Basel die Antwortkategorien «Sehr zufrieden» und «Eher Zufrieden». Befragte, die keine Angabe gemacht haben oder mit «Weiss nicht» geantwortet haben, bleiben bei der Berechnung unberücksichtigt.

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  • Dieser Indikator ist Bestandteil des Indikatorensets Staedtevergleich.

Indikator I.50.1.09167

Lesehilfe

Je 60% der Befragten aus Basel und Zürich gehen von einer stabilen wirtschaftlichen Lage innerhalb des kommenden Jahres aus. Während 12% der Befragten in Basel von einer Verbesserung ausgehen, sind es in Zürich 15%. Umgekehrt liegt der Anteil jener, die ihre künftige Lage pessimistisch betrachten in Basel mit 13% tiefer als in Zürich mit 16%.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Alle vier Jahre findet in den Kantonen Basel-Stadt und Luzern sowie den Städten Bern und Zürich (hier alle zwei Jahre) eine Bevölkerungsbefragung statt. Mit ausgewählten Fragen, die in mehreren Befragungen vorkommen, lässt sich ein Vergleich zwischen den Antworten vornehmen. Es werden nur die Resultate der jeweiligen Städte verglichen. Die Ergebnisse der Stadt Basel sind nicht gewichtet.
Anzahl Befragungsteilnehmer: Basel (1 781), Bern (2 878), Luzern (1 091) und Zürich (5 117).
In Bern und Luzern wurde diese Frage nicht gestellt.
In Zürich wurde nach der Einschätzung innerhalb der kommenden ein bis zwei Jahre gefragt.

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  • Dieser Indikator ist Bestandteil des Indikatorensets Staedtevergleich.

Indikator I.50.1.6228

Lesehilfe

In allen dargestellten Jahren fällt auf: Je höher das Einkommen ist, desto häufiger wird eine Note über 6 vergeben. 2019 vergeben die Befragten der Lebensqualität im Kanton Basel-Stadt im Durchschnitt 8,0 von 10 möglichen Punkten.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Alle vier Jahre (bis 2007 alle zwei) wird im Kanton Basel-Stadt eine Bevölkerungsbefragung durchgeführt. Die Befragung richtet sich an volljährige Personen mit Schweizer Bürgerrecht sowie Ausländerinnen und Ausländer mit Ausweis B oder C, die seit mindestens einem Jahr in Basel-Stadt wohnhaft sind. 2019 wurde die Befragung erstmals in schriftlicher Form (Papier- bzw. Onlinefragebogen) statt wie zuvor telefonisch durchgeführt. Dieser Methodenwechsel kann einen Einfluss auf die Vergleichbarkeit der Ergebnisse haben (weitere Informationen: www.statistik.bs.ch/befragungen).
Um die Daten über die Jahre vergleichen zu können bleiben befragte Personen, welche die Frage mit «Weiss nicht» oder gar nicht beantwortet haben, unberücksichtigt.

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  • Dieser Indikator ist Bestandteil des Indikatorensets Legislaturplan.

Indikator I.01.1.4829

Lesehilfe

Den höchsten Jugendquotienten weist das Wohnviertel Bruderholz auf, den niedrigsten das Wohnviertel Altstadt Grossbasel.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Der Jugendquotient beschreibt das Verhältnis der Personen im Alter von 19 oder weniger Jahren zu jenen im erwerbsfähigen Alter zwischen 20 und 64 Jahren. Das Verhältnis wird pro 100 Personen zwischen 20 und 64 Jahren ausgewiesen.

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  • Dieser Indikator ist Bestandteil des Indikatorensets Wohnviertel.
  • Andere Darstellungsform dieser Daten.
  • Diese Daten finden Sie auch im interaktiven Basler Atlas

Indikator

Lesehilfe

In der Zeit zwischen 2016 und 2019 haben die nominalen Warenexporte aus Basel-Stadt um über 21% zugelegt. Das Exportwachstum liegt im Kanton Basel-Landschaft bei 15% und im Kanton Jura bei knapp 11%. Für die gesamte Region BS/BL/JU ergibt sich ein Wachstum von über 20%, in der gesamten Schweiz von 15%.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Entwicklung des nominalen Werts der Warenexporte ins Ausland. Total ohne Edelmetalle, Edel- und Schmucksteine, Kunstgegenstände und Antiquitäten. Die kantonale Aussenhandelstatistik wurde 2020 revidiert. Neu wird die Adresse des Unternehmers, welches die Waren aus- oder einführt, berücksichtig. Die revidierten Werte sind ab 2016 verfügbar. Sie sind mit früher publizierten Daten nicht vergleichbar.

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  • Dieser Indikator ist Bestandteil des Indikatorensets Wirtschaftsbericht BS_BL_JU.

Indikator I.13.2.07698

Lesehilfe

3,3% der Haushalte im Wohnviertel Rosental erhalten Ende 2019 Familienmietzinsbeiträge (Kanton: 2,3%). In 19,3% der Haushalte bezieht mindestens eine Person reine Prämienverbilligungen (Kanton: 16,4%).

Erläuterungen und methodische Hinweise

Anteil Haushalte mit Prämienverbilligungen: Es werden alle Haushalte mit mindestens einer Person mit reiner Prämienverbilligung gezählt (ohne Bezügerinnen und Bezüger von Ergänzungsleistungen und Sozialhilfe).

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  • Dieser Indikator ist Bestandteil des Indikatorensets Stadtteilmonitoring Rosental.

Indikator I.50.2.08262

Lesehilfe

Aufgrund von gesundheitlichen Problemen haben 71,7% der befragten Familien schon einmal Hilfe oder Unterstützung gebraucht. Einelternfamilien haben mit 77,9% deutlich häufiger Unterstützung und Hilfe benötigt als Zweielternfamilien (70,7%)

Erläuterungen und methodische Hinweise

Die Familienbefragung wurde 2009 als kantonale Befragung eingeführt. Sie findet alle vier Jahre statt. Von insgesamt 5 000 zufällig ermittelten und angeschriebenen Familien haben 2017 1 665 Familien an der schriftlichen Befragung teilgenommen. Als Familie wird ein Haushalt definiert, in welchem mindestens ein Elternteil mit mindestens einem Kind unter 18 Jahren gemeinsam lebt. Ausgewählt werden zudem nur Familien, die seit mindestens einem Jahr im Kanton Basel-Stadt wohnen.

Links

  • Dieser Indikator ist Bestandteil des Indikatorensets CMS Kennzahlen Soziales.

Indikator I.07.1.5797

Lesehilfe

Erläuterungen und methodische Hinweise

Die Werte berechnen sich aus dem Verhältnis zwischen der effektiven Nutzung (angezeichnete Holzmenge im Bestand) und dem Hiebsatz (nachhaltig nutzbarer Zuwachs im bewirtschafteten Wald).
Datengrundlage: Die Zuwachsdaten stammen vom Stichprobennetz (Amt für Wald beider Basel) und Waldentwicklungsplänen, die Nutzungsdaten werden durch die Forstbetriebe erhoben (Anzeichnung im stehenden, bewirtschafteten Wald).

Verhältnis zwischen nachwachsender und genutzter Holzmenge.

Links

  • Dieser Indikator ist Bestandteil des Indikatorensets Umwelt.
  • Waldplanung (Amt für Wald beider Basel)
  • Weitere Informationen zum Indikator: Umweltbericht beider Basel

Indikator I.10.1.6543

Lesehilfe

2020 blieben die Gäste durchschnittlich 1,83 Tage in einem der Hotelbetriebe des Kantons Basel-Stadt. Unterschiede gibt es bei inländischen und ausländischen Gästen: So blieben Schweizer Gäste mit 1,77 Tagen durchschnittlicher Aufenthaltsdauer weniger lange als Gäste aus dem Ausland mit durchschnittlich 1,91 Tagen. Bis in die frühen 1990er-Jahre war dieses Verhältnis umgekehrt, mit Ausnahme der Kriegsjahre 1940-1944.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Die COVID-19-Pandemie und die damit verbundenen Massnahmen zum Schutz der Bevölkerung haben Auswirkungen auf Reiseverhalten und Tourismus und damit auf die Tourismusstatistik ab März 2020.

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  • Dieser Indikator ist Bestandteil des Indikatorensets Tourismus.

Indikator I.03.4.2459

Lesehilfe

Die Arbeitslosenquote ist im Jahr des Ausbruchs der COVID-19-Pandemie (2020) deutlich gestiegen. Ende 2020 lag sie in Basel-Stadt bei 4,3%, Ende 2019 bei 3,1%. Im Jahresdurchschnitt nahm sie von 3,0% im Jahr 2019 auf 3,8% im Jahr 2020 zu. Auch in den Vergleichskantonen wurde ein Anstieg der Arbeitslosenquote registriert. Landesweit betrug sie im Jahresmittel 2020 3,1%.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Als Arbeitslose gelten Personen, welche bei einem Regionalen Arbeitsvermittlungszentrum (RAV) gemeldet sind, keine Stelle haben und sofort vermittelbar sind. Die Arbeitslosenquote berechnet sich aus der Anzahl Arbeitslosen, geteilt durch die Erwerbspersonen. In der Grafik sind Monatswerte abgebildet.

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  • Dieser Indikator ist Bestandteil des Indikatorensets Arbeitsmarkt.

Indikator I.15.6.6218

Lesehilfe

Seit 1990 hat sich der Anteil der Personen mit einer Ausbildung auf Tertiärstufe kontinuierlich erhöht. 2018 beträgt dieser Anteil 41%. Rund 37% der baselstädtischen Wohnbevölkerung besitzt eine höchste abgeschlossene Ausbildung auf Niveau Sekundarstufe II und 22% auf Niveau Sekundarstufe I.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Die Sekundarstufe I umfasst Ausbildungen bis maximal der obligatorischen Schule. Unter Sekundarstufe II ist die berufliche Grundbildung, z. B. eine Berufslehre, sowie die allgemeinbildende Schule, z. B. die gymnasiale Maturität, zusammengefasst. Die Tertiärstufe umfasst die höhere Berufsbildung, z. B. eine höhere Fachschule für Technik oder Wirtschaft sowie Ausbildungen an Hochschulen, wie z. B. ein Bachelor- oder Masterstudium. Bis 2000 stammen die Daten aus der Eidgenössischen Volkszählung (Vollerhebung), seit 2010 aus der Strukturerhebung (Hochrechnungen aufgrund einer Stichprobenerhebung).

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  • Dieser Indikator ist Bestandteil des Indikatorensets Richtplan.

Indikator I.02.1.4255

Lesehilfe

Erläuterungen und methodische Hinweise

Zu den Siedlungsflächen werden in der Arealstatistik die folgenden Kategorien gezählt (Standardnomenklatur NOAS04_17):
- Industrie- und Gewerbeareal
- Gebäudeareal
- Verkehrsflächen
- Besondere Siedlungsflächen (Deponien, Baustellen etc.)
- Erholungs- und Grünanlagen

Die Arealstatistik erhebt im Turnus von zwölf bzw. neun Jahren Informationen zur Bodennutzung und -bedeckung der Schweiz auf der Grundlage von Luftbildern des Bundesamtes für Landestopografie (Stichpunktprobenerhebung im Abstand von 100 x 100m; im Kanton Basel-Stadt 3'698 Punkte, im Kanton Basel-Landschaft 51'774 Punkte).

Für detaillierte Angaben zur Methodik siehe weiterführende Informationen.

Entwicklung der Siedlungsflächen absolut und pro Einwohner. Als Siedlungsflächen gelten in der Arealstatistik alle Flächen, bei welchen die Bodennutzung überwiegend durch Arbeiten, Wohnen, Erholung und Verkehr geprägt ist. Die Siedlungsflächen können somit auch ausserhalb der Bauzonen liegen. Zudem können sie auch Grünflächen enthalten, sofern diese Siedlungszwecken dienen (Erholungs- und Parkanlagen, Hausgärten, Golfplätze etc.).

Links

  • Dieser Indikator ist Bestandteil des Indikatorensets Umwelt.
  • Arealstatistik Schweiz (Methode)
  • Weitere Informationen zum Indikator: Umweltbericht beider Basel

Indikator I.50.1.2952

Lesehilfe

44,5% der im Jahr 2019 Befragten sind der Meinung, dass es in Basel gute Teilzeitstellen gibt, sodass Väter und Mütter Beruf und Familie vereinbaren können. Männer stimmen dieser Aussage mit 48,8% häufiger zu als Frauen mit 41,4%. Seit 2011 ist die Zustimmung zu dieser Aussage konstant bei rund 45% geblieben.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Alle vier Jahre (bis 2007 alle zwei) wird im Kanton Basel-Stadt eine Bevölkerungsbefragung durchgeführt. Die Befragung richtet sich an volljährige Personen mit Schweizer Bürgerrecht sowie Ausländerinnen und Ausländer mit Ausweis B oder C, die seit mindestens einem Jahr in Basel-Stadt wohnhaft sind. 2019 wurde die Befragung erstmals in schriftlicher Form (Papier- bzw. Onlinefragebogen) statt wie zuvor telefonisch durchgeführt. Dieser Methodenwechsel kann einen Einfluss auf die Vergleichbarkeit der Ergebnisse haben (weitere Informationen: www.statistik.bs.ch/befragungen).
Um die Daten über die Jahre vergleichen zu können bleiben befragte Personen, welche die Frage mit «Weiss nicht» oder gar nicht beantwortet haben, unberücksichtigt.

Links

  • Dieser Indikator ist Bestandteil des Indikatorensets Legislaturplan.

Indikator I.02.1.6638

Lesehilfe

Beim Wohnviertel Gotthelf sticht der Anteil der Personen, die in Einpersonenhaushalten leben, etwas hervor. Auch die Sesshaftigkeit liegen im oberen Drittel. Das Wohnviertel verfügt über einen relativ grossen Anteil Einfamilienhäuser sowie eine alte Bausubstanz. Die Erträge aus der Vermögenssteuer liegen im oberen Drittel.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Die Grafik fasst 16 Indikatoren zusammen. Die Indikatoren sind den drei Bereichen Gesellschaft und Soziales, Raum und Umwelt sowie Wirtschaft und Arbeit zugeordnet. Die Werte der Indikatoren sind als Ränge im Vergleich zu allen anderen Basler Wohnvierteln und Gemeinden ausgewiesen. Das Wohnviertel oder die Gemeinde mit dem niedrigsten Wert des Indikators erhält Rang 1, mit dem höchsten Wert Rang 21 zugewiesen. Je grösser die graue Fläche, desto öfter erreichen das Wohnviertel oder die Gemeinde hohe Ränge bei den Indikatoren.

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  • Dieser Indikator ist Bestandteil des Indikatorensets Wohnviertel.

Indikator I.01.1.6481

Lesehilfe

Im Mittel der Jahre 2014 bis 2018 sind in Basel-Stadt rund 48% aller Personen über 15 Jahre Schweizer ohne Migrationshintergrund. Etwa 17% sind Schweizer mit Migrationshintergrund und 32% Ausländer der ersten Generation. Lediglich 3% sind Ausländer zweiter oder höherer Generation.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Migrationshintergrund haben: Gebürtige Schweizer mit zwei im Ausland geborenen Elternteilen. In der Schweiz geborene Eingebürgerte und Ausländer mit mindestens einem im Ausland geborenen Elternteil. Im Ausland geborene Eingebürgerte und Ausländer. Ausländer der 1. Generation: Im Ausland geboren. Ausländer der 2. Generation: In der Schweiz geboren und mindestens ein Elternteil im Ausland geboren. Ausländer der 3. Generation: In der Schweiz geboren und beide Elternteile in der Schweiz geboren.
Wenn mindestens ein Elternteil das Schweizer Bürgerrecht besitzt, geht dieses bei Geburt automatisch auf das Kind über.
Die Ergebnisse beruhen auf der Hochrechnung einer Stichprobe von jährlich rund 5 000 in Basel-Stadt wohnhaften Personen ab 15 Jahren und sind folglich mit einer gewissen Unsicherheit behaftet. Die Daten der Jahre 2014 bis 2018 werden zusammen ausgewertet, um eine grössere Stichprobe zu erhalten (gepoolte Daten).

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  • Dieser Indikator ist Bestandteil des Indikatorensets Integration.

Indikator I.01.8.08332

Lesehilfe

Das Wohnviertel Bachletten und die Gemeinden Riehen und Bettingen verzeichneten 2019 einen Anteil deutsprachiger Personen von mindestens 84%. Am anderen Ende der Skala stehen die Wohnviertel Rosental und Klybeck mit einem Anteil von 54%. Seit 2010 sank dieser Anteil mit einem Minus von 7,7 Prozentpunkten im Wohnviertel Vorstädte am stärksten.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Als deutschsprachige Personen wurden Personen mit den folgenden Staatsangehörigkeiten angenommen: Schweiz, Deutschland, Österreich, Liechtenstein, Luxemburg.

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  • Dieser Indikator ist Bestandteil des Indikatorensets CMS Kennzahlen Soziales.

Indikator I.50.1.4861

Lesehilfe

17,8% der im Jahr 2019 Befragten geht es wirtschaftlich sehr gut und 59,0% eher gut. 17,0% geht es wirtschaftlich eher nicht oder gar nicht gut.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Alle vier Jahre (bis 2007 alle zwei) wird im Kanton Basel-Stadt eine Bevölkerungsbefragung durchgeführt. Die Befragung richtet sich an volljährige Personen mit Schweizer Bürgerrecht sowie Ausländerinnen und Ausländer mit Ausweis B oder C, die seit mindestens einem Jahr in Basel-Stadt wohnhaft sind. 2019 wurde die Befragung erstmals in schriftlicher Form (Papier- bzw. Onlinefragebogen) durchgeführt. In den Vorjahren wurde die Befragung telefonisch durchgeführt.

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  • Dieser Indikator ist Bestandteil des Indikatorensets Gesellschaftlicher Zusammenhalt.

Indikator I.50.1.4931

Lesehilfe

66,9% der im Jahr 2019 erwerbstätigen Befragten machen sich manchmal Gedanken über ihre Arbeitsstelle. 30,1% machen sich darüber keine Gedanken.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Alle vier Jahre (bis 2007 alle zwei) wird im Kanton Basel-Stadt eine Bevölkerungsbefragung durchgeführt. Die Befragung richtet sich an volljährige Personen mit Schweizer Bürgerrecht sowie Ausländerinnen und Ausländer mit Ausweis B oder C, die seit mindestens einem Jahr in Basel-Stadt wohnhaft sind. 2019 wurde die Befragung erstmals in schriftlicher Form (Papier- bzw. Onlinefragebogen) durchgeführt. In den Vorjahren wurde die Befragung telefonisch durchgeführt. Filterfrage: Nur erwerbstätige Personen.

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  • Dieser Indikator ist Bestandteil des Indikatorensets Gesellschaftlicher Zusammenhalt.

Indikator I.50.1.4872

Lesehilfe

15,0% der im Jahr 2019 Befragten interessieren sich sehr und 37,2% eher für die Politik im Kanton Basel-Stadt. 32,9% interessieren sich dafür eher nicht und 12,0% überhaupt nicht.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Alle vier Jahre (bis 2007 alle zwei) wird im Kanton Basel-Stadt eine Bevölkerungsbefragung durchgeführt. Die Befragung richtet sich an volljährige Personen mit Schweizer Bürgerrecht sowie Ausländerinnen und Ausländer mit Ausweis B oder C, die seit mindestens einem Jahr in Basel-Stadt wohnhaft sind. 2019 wurde die Befragung erstmals in schriftlicher Form (Papier- bzw. Onlinefragebogen) durchgeführt. In den Vorjahren wurde die Befragung telefonisch durchgeführt.

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  • Dieser Indikator ist Bestandteil des Indikatorensets Gesellschaftlicher Zusammenhalt.

Indikator I.02.18.4247

Lesehilfe

2017 sind bei der Chemiefachberatung des Kantons 10 Alarmierungen aufgrund von ABC-Ereignissen eingegangen.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Jährliche Auswertung anhand der Einsatzliste der Chemiefachberatung (IFRB).

Unter dem Begriff «Ereignisse» sind Alarmierungen an die Chemiefachberatung der Industriefeuerwehr Regio Basel (IFRB) zu verstehen. Es handelt sich dabei um Ereignisse mit radioaktiven, biologischen und/oder chemischen Gefahren. Als Störfall gilt nach Definition der Störfallverordnung (StFV) ein ausserordentliches Ereignis in einem Betrieb, auf einem Verkehrsweg oder in einer Rohrleitungsanlage, bei dem erhebliche Einwirkungen auftreten:

a) ausserhalb des Betriebsareals,
b) auf oder ausserhalb des Verkehrswegs,
c) ausserhalb der Rohrleitungsanlage.

Die eigentliche Entscheidung, ob ein Ereignis als Störfall einzustufen ist, liegt aber im Ermessen der zuständigen Fachstelle.

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  • Dieser Indikator ist Bestandteil des Indikatorensets Umwelt.
  • Störfallvorsorge BS
  • Weitere Informationen zum Indikator: Umweltbericht beider Basel

Indikator I.09.1.4136

Lesehilfe

Seit 2011 ist der Umbausaldo positiv. Der sprunghafte Anstieg 2014, 2019 und 2020 ist auf die grosse Anzahl Umnutzungen gewerblich genutzter Räume zu Wohnungen zurückzuführen. Im Berichtsjahr trägt auch der Dachstockausbau wesentlich zum positiven Umbausaldo bei.

Erläuterungen und methodische Hinweise

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  • Dieser Indikator ist Bestandteil des Indikatorensets Wohnraumentwicklung.

Indikator I.13.2.6182

Lesehilfe

Minderjährige weisen mit 11,9% die höchste Sozialhilfequote im Kanton auf. Bei jungen Erwachsenen im Alter von 18 bis 25 Jahren beträgt sie 8,9%. Mit 6,1% ist die Sozialhilfequote der 51- bis 65-Jährigen die tiefste aller Altersgruppen im erwerbsfähigen Alter. Gegenüber dem Jahr 2017 ist die Sozialhilfequote dieser Altersgruppe als einzige gestiegen. Bei den jungen Erwachsenen ist sie deutlich gesunken. Da seit 2017 gesamtkantonale Werte ausgewiesen werden können, zuvor aber nur die Daten der Stadt Basel abgebildet werden konnten, ist ein Vergleich zwischen Werten ab 2017 und den Vorjahren nicht möglich. Da die Sozialhilfequoten der Gemeinden Riehen und Bettingen tiefer ausfallen als jene der Stadt Basel, sind bei der kantonalen Sozialhilfequote seit 2017 tiefere Werte zu erwarten als in den Vorjahren.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Unter Sozialhilfebeziehenden sind hier alle Personen erfasst, die im Verlauf eines Jahres mindestens eine bedarfsabhängige Sozialhilfeleistung erhalten haben. Die Dossiertypen Asyl und Flüchtling sind ebenfalls berücksichtigt. Asylsuchende mit Nichteintretens- oder Negativentscheid (NEE-NE-Dossiers) werden aus den Auswertungen ausgeschlossen, weil diese Personen nicht Sozialhilfe, sondern nur Nothilfe erhalten. Seit Anfang 2012 beruhen die Zahlen ab 2001 auf den Daten, welche die Sozialhilfe Basel im Jahr 2011 für das Management Information System (MIS) des WSU bereinigt und aufbereitet hat.
Die Sozialhilfequote wird als Anteil der Sozialhilfebeziehenden an der jeweiligen Bevölkerungsgruppe gemäss Bevölkerungsstand Ende Jahr berechnet. Seit 2015 wird für die Berechnung der Sozialhilfequoten im Nenner auch die Bevölkerung an administrativen Meldeadressen (Personen in Kollektivhaushalten ohne eigene Wohnadresse) berücksichtigt.
Bis 2016 konnten nach Alter nur die Zahlen der Stadt Basel ausgewiesen werden. Seit 2017 werden gesamtkantonale Werte abgebildet.

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  • Dieser Indikator ist Bestandteil des Indikatorensets Legislaturplan.

Indikator

Lesehilfe

41,6% der im Jahr 2019 Befragten sind sehr oder eher zufrieden mit den Angeboten für Jugendliche. 42,3% haben mit «Weiss nicht» geantwortet. Dieser Anteil ist aufgrund des Methodenwechsels deutlich höher als in den Vorjahren.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Alle vier Jahre (bis 2007 alle zwei) wird im Kanton Basel-Stadt eine Bevölkerungsbefragung durchgeführt. Die Befragung richtet sich an volljährige Personen mit Schweizer Bürgerrecht sowie Ausländerinnen und Ausländer mit Ausweis B oder C, die seit mindestens einem Jahr in Basel-Stadt wohnhaft sind. 2019 wurde die Befragung erstmals in schriftlicher Form (Papier- bzw. Onlinefragebogen) durchgeführt. In den Vorjahren wurde die Befragung telefonisch durchgeführt.

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  • Dieser Indikator ist Bestandteil des Indikatorensets CMS Kennzahlen Soziales.

Indikator I.18.1.6205

Lesehilfe

Das kantonale nominale Bruttoinlandprodukt stieg von 1999 bis 2008 relativ stark, danach war das Wachstum moderat, in den letzten Jahren war es wieder etwas stärker. Die Staatsausgaben in Basel-Stadt erhöhten sich vor allem in den letzten Jahren etwas stärker; 2017 und 2018 gingen sie wieder etwas zurück.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Indexierte Werte, 1995 = 100. Nominales BIP: Zu laufenden Preisen bewertete Gesamtproduktion von Gütern und Dienstleistungen einer Volkswirtschaft. Quelle: Eidgenössische Finanzverwaltung, Ausgaben nach Funktion.

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  • Dieser Indikator ist Bestandteil des Indikatorensets Legislaturplan.

Indikator I.09.1.06971

Lesehilfe

Wie im Gesamtkanton gibt es im Wohnviertel Rosental am häufigsten Dreizimmerwohnungen. Der Anteil der Zweizimmerwohnungen hingegen ist fast gleich gross und liegt damit deutlich über dem kantonalen Vergleichswert.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Als Zimmer gelten Räume, welche als bauliche Einheit die Wohnung bilden. Küchen, Badezimmer, Toilettenräume, Reduits, Gänge, Veranden usw. gelten nicht als Zimmer. Ebensowenig werden halbe Zimmer gezählt.

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  • Dieser Indikator ist Bestandteil des Indikatorensets Wohnviertel.

Indikator I.18.2.06904

Lesehilfe

Den höchsten Mittelwert des Reinvermögens pro Veranlagung weist im Jahr 2017 mit ca. 2,4 Mio. Franken die Gemeinde Bettingen auf, gefolgt vom Wohnviertel Vorstädte mit rund 1,5 Mio. Franken. 2008 lag der höchste Wert im Wohnviertel Bruderholz.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Grundlage der Auswertungen sind die Veranlagungen von ganzjährig in Basel-Stadt steuerpflichtigen Personen; ohne Auswärtige und ohne Wochenaufenthalter.

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  • Dieser Indikator ist Bestandteil des Indikatorensets Steuern.

Indikator I.01.9.07741

Lesehilfe

Der Saldo aus Geburten und Todesfällen ist im Mittleren Szenario im gesamten Prognosezeitraum positiv und beträgt am Ende des Prognosehorizonts 357.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Resultat der Bevölkerungsszenarien 2020. Der Geburtenüberschuss ergibt sich als Differenz der Geburten abzüglich der Sterbefälle in einem bestimmten Jahr.

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  • Dieser Indikator ist Bestandteil des Indikatorensets Bevoelkerungsszenarien.
  • Detaillierte Informationen zu den Bevölkerungsszenarien und der angewandten Methodik finden Sie auf der Internetseite zu den Bevölkerungsszenarien

Indikator I.09.2.07574

Lesehilfe

Im Stadtkanton sind rund zwei Drittel der Leerwohnungen Zwei- und Dreizimmerwohnungen.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Eine Wohnung gilt als leerstehend, wenn sie am Stichtag 1. Juni bezogen werden könnte und zur Dauermiete von mindestens drei Monaten oder zum Kauf angeboten wird.

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  • Dieser Indikator ist Bestandteil des Indikatorensets Leerstand.

Indikator I.03.3.6524

Lesehilfe

Die Bruttolöhne nach Altersgruppe zeigen, dass jüngere Angestellte weniger verdienen als ältere Angestellte. Der Medianlohn in der Altersgruppe bis 29 Jahre liegt 2018 bei 5 124 Franken pro Monat, während der Lohn in der Altersgruppe zwischen 30 und 49 Jahren 6 981 Franken erreicht. Angestellte über 50 Jahre verdienen 7 529 Franken (Median).

Erläuterungen und methodische Hinweise

Ausgewertet wird jeweils der auf eine einheitliche Arbeitszeit (4 1/3 Wochen à 40 Stunden pro Monat) standardisierte Bruttomedianlohn: Für die Hälfte der Arbeitnehmenden liegt der standardisierte Bruttolohn über diesem Wert, für die andere Hälfte darunter.

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  • Dieser Indikator ist Bestandteil des Indikatorensets Arbeitsmarkt.

Indikator I.04.2.6127

Lesehilfe

Basel-Stadt liegt im Jahr 2019 in den Bereichen Innovation, Humankapital und Erreichbarkeit an der Spitze aller Kantone. Die Werte des hier dargestellten Mediankantons entsprechen dem Medianwert aller Kantone der jeweiligen Säule. Der KWI wird voraussichtlich 2021 wieder aktualisiert.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Der Kantonale Wettbewerbsindikator (KWI) gibt Aufschluss über das relative längerfristige Wachstumspotenzial eines Kantons. Die Wettbewerbsfähigkeit eines Kantons beschreibt sein Potenzial für eine nachhaltige Steigerung seiner Wirtschaftsleistung. Kantone mit einer hohen relativen Wettbewerbsfähigkeit dürften längerfristig stärker wachsen als die Schweizer Gesamtwirtschaft. Hingegen ist in Kantonen mit einer tiefen relativen Wettbewerbsfähigkeit mit einem unterdurchschnittlichen Wachstum zu rechnen. Der KWI basiert auf der vergleichenden Analyse von acht Säulen mit insgesamt über 50 Variablen. Die Variablen werden gewichtet, aggregiert und normiert, sodass jeder Kanton für jede Säule eine Punktzahl zwischen 0 und 100 erhält. Zur Ermittlung des KWI wird für jeden Kanton der Durchschnitt aus den Punktzahlen der acht Säulen errechnet und so normiert, dass der höchste kantonale Durchschnittswert 100 beträgt. Der Mediankanton ist ein Referenzkanton, der aus den Medianwerten der jeweiligen Wettbewerbssäulen zusammengesetzt ist. Der Medianwert der jeweiligen Säule unterteilt die Rangliste der Kantone in eine obere und eine untere Hälfte mit je 13 Kantonen. Für die Interpretation der kantonalen Wettbewerbsprofile gilt: Je höher der Wert für einen Kanton in einer Säule ist, desto besser ist seine relative Bewertung.

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  • Dieser Indikator ist Bestandteil des Indikatorensets Legislaturplan.

Indikator I.50.1.09161

Lesehilfe

Mit einem Anteil von 65% Zufriedener ist die Zufriedenheit mit dem Wohnungsangebot in Basel am höchsten. In Bern ligt dieser Anteil bei 55%, in Zürich bei 30%.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Alle vier Jahre findet in den Kantonen Basel-Stadt und Luzern sowie den Städten Bern und Zürich (hier alle zwei Jahre) eine Bevölkerungsbefragung statt. Mit ausgewählten Fragen, die in mehreren Befragungen vorkommen, lässt sich ein Vergleich zwischen den Antworten vornehmen. Es werden nur die Resultate der jeweiligen Städte verglichen. Die Ergebnisse der Stadt Basel sind nicht gewichtet.
Anzahl Befragungsteilnehmer: Basel (1 781), Bern (2 878), Luzern (1 091) und Zürich (5 117).
Für die Berechnung des Anteils Zufriedener werden für Bern die Werte 4 bis 6 und Zürich die Werte 5 und 6 auf einer Skala von 0 bis 6 als zufrieden interpretiert. Für Luzern sind es die Werte 6 bis 10 sowie die Hälfte der Antworten mit Wert 5 auf einer Skala von 0 bis 10, für Basel die Antwortkategorien «Sehr zufrieden» und «Eher Zufrieden». Befragte, die keine Angabe gemacht haben oder mit «Weiss nicht» geantwortet haben, bleiben bei der Berechnung unberücksichtigt.
In Luzern wurde diese Frage nicht gestellt.

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  • Dieser Indikator ist Bestandteil des Indikatorensets Staedtevergleich.

Indikator I.01.9.07722

Lesehilfe

Die zusätzliche erstellte Wohnfläche im Zeitraum 2026 bis 2030 beträgt im Mittleren Szenario rund 330 000 m².

Erläuterungen und methodische Hinweise

Hypothese der Bevölkerungsszenarien 2020. Wohnfläche in m² basierend auf Schätzungen des Planungsamtes Basel-Stadt.

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  • Dieser Indikator ist Bestandteil des Indikatorensets Bevoelkerungsszenarien.
  • Detaillierte Informationen zu den Bevölkerungsszenarien und der angewandten Methodik finden Sie auf der Internetseite zu den Bevölkerungsszenarien

Indikator I.01.1.06948

Lesehilfe

Das Wohnviertel Hirzbrunnen hat innerhalb des Kantons einen der höchsten Anteile an Schweizern, die Anteile anderer Staatsangehörigkeiten liegen unter dem Kantonsdurchschnitt. Die grösste ausländische Bevölkerungsgruppe bilden wie im Gesamtkanton Deutsche, wobei der Wert auch hier unter dem kantonalen Durchschnitt liegt.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Bevölkerungsbestand am Jahresende. Abgebildet sind Schweizer, die 15 grössten Ausländergruppen am Jahresende 2019 und sämtliche Nachfolgestaaten des ehemaligen Jugoslawien; alle anderen Staaten sind unter Übrige Länder zusammengefasst.

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  • Dieser Indikator ist Bestandteil des Indikatorensets Wohnviertel.

Indikator I.01.1.06895

Lesehilfe

Im Vergleich zur Bevölkerung des Gesamtkantons leben im Wohnviertel Am Ring mehr jüngere Erwachsene. Ansonsten ist die Altersverteilung ähnlich wie diejenige des Gesamtkantons.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Die Bevölkerungspyramide zeigt die Wohnbevölkerung am Jahresende nach Alter (Fünfjahresklassen), Geschlecht und Staatsangehörigkeit.

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  • Dieser Indikator ist Bestandteil des Indikatorensets Wohnviertel.

Indikator

Lesehilfe

Über die Jahre 2014 bis 2017 sind in der Region BS/BL/JU insgesamt rund 10 000 neue Unternehmen gegründet worden – je ca. 4 500 in den beiden Basel und rund 1 000 im Jura. Der überwiegende Teil der Neugründungen ist im Dienstleistungssektor angesiedelt. Deren Anteil bewegt sich zwischen 91% in Basel-Stadt und 81% im Jura.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Erfasst werden nur tatsächlich neu entstandene Unternehmen (d. h. keine Berücksichtigung von neuen Unternehmen aus Fusionen, Übernahmen, Spaltungen oder Restrukturierungen) mit marktwirtschaftlicher Tätigkeit (ohne Holdinggesellschaften) im Industrie- und Dienstleistungssektor.

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  • Dieser Indikator ist Bestandteil des Indikatorensets Wirtschaftsbericht BS_BL_JU.

Indikator I.17.3.6044

Lesehilfe

Seit Einführung des Frauenstimmrechts 1966 hat sich der Frauenanteil unter den Kandidierenden von anfangs einem Fünftel bis im Jahr 1996 verdoppelt und ging danach bis 2012 kontinuierlich zurück. Die Entwicklung der Frauenvertretung im baselstädtischen Kantonsparlament war 2012 nach einer längeren Wachstumsphase rückläufig. 2020 hat sich der Frauenanteil von 31% im Jahr 2016 auf 42% deutlich erhöht.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Der Grosse Rat umfasst seit den Gesamterneuerungswahlen 2008 gemäss der neuen, 2005 vom Basler Stimmvolk verabschiedeten Kantonsverfassung nur noch 100 Grossratssitze. Die in der Grafik dargestellten Anteile beziehen sich auf das am Wahlsonntag erzielte Ergebnis. Der tatsächliche Frauenanteil kann infolge personeller Wechsel während einer Legislaturperiode mehrmals ändern.

Indikator I.11.6.5891

Lesehilfe

Die kontinentale Erreichbarkeit der Stadt Basel und der anderen Schweizer Städte hat sich zwischen 1996 und 2018 verbessert, wobei sie in den letzten 10 Jahren für die Städte Basel, Genf und Zürich nahezu unverändert blieb. Die Stadt Zürich bewegt sich auf einem leicht höheren Niveau als Basel und Genf, die Erreichbarkeit der Stadt Bern liegt etwas darunter und hat sich seit 2012 verschlechtert.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Kontinentale Erreichbarkeit = Erreichbarkeit aller Regionen Europas. Bei der Kennzahl handelt es sich um einen indexierten Wert: 100 = Mittel aller einbezogenen Ursprungsregionen im Jahr 2002. Erreichbarkeit ist kein klares, lineares Konzept. Vielmehr beruht es auf einer Vielzahl von Faktoren, die unter dem Themenbereich Erreichbarkeit subsumiert werden können. Die Erreichbarkeitsmodelle von BAK Economics basieren auf dem Ansatz aktivitätsbasierter Gravitationsindikatoren. Zudem folgen sie dem Konzept der Erreichbarkeit «aus der Region» (outbound accessibility), das heisst es werden Reisezeit und Frequenz herangezogen, die benötigt werden, um aus der Region andere Regionen zu erreichen. Der resultierende Indikator reflektiert das gesamte Potenzial aller Regionen ohne jegliche Limitierung der Reisezeit; die Reisedestinationen werden jedoch über die Reisezeit und das Bruttoinlandprodukt der Region gewichtet.

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  • Dieser Indikator ist Bestandteil des Indikatorensets Richtplan.
  • Weiterführende Informationen BAK Economics, und
  • Amt für Mobilität

Indikator I.50.1.4859

Lesehilfe

20,7% der im Jahr 2019 Befragten empfanden den letzten Kontakt mit der kantonalen Verwaltung als sehr positiv und 44,7% als eher positiv. 12,3% der Befragten empfanden den Kontakt als eher oder sehr negativ

Erläuterungen und methodische Hinweise

Alle vier Jahre (bis 2007 alle zwei) wird im Kanton Basel-Stadt eine Bevölkerungsbefragung durchgeführt. Die Befragung richtet sich an volljährige Personen mit Schweizer Bürgerrecht sowie Ausländerinnen und Ausländer mit Ausweis B oder C, die seit mindestens einem Jahr in Basel-Stadt wohnhaft sind. 2019 wurde die Befragung erstmals in schriftlicher Form (Papier- bzw. Onlinefragebogen) statt wie zuvor telefonisch durchgeführt. Dieser Methodenwechsel kann einen Einfluss auf die Vergleichbarkeit der Ergebnisse haben (weitere Informationen: www.statistik.bs.ch/befragungen).

Links

  • Dieser Indikator ist Bestandteil des Indikatorensets Gesellschaftlicher Zusammenhalt.

Indikator I.08.3.04223

Lesehilfe

Erläuterungen und methodische Hinweise

Die hier berücksichtigten Energieträger werden entweder direkt bei den Anlagebetreibern erhoben (Windenergie, Deponie-/Klär-/Biogas etc.) oder geschätzt (z.B. Umweltwärme). Die Zahlen basieren auf der kantonalen Energiestatistik.

Anmerkung Kanton Basel-Stadt: Die Zahlen vor 2010 sind der Statistik der erneuerbaren Energien des Amtes für Umwelt und Energie entnommen. Aufgrund methodischer Änderungen sind sie nur bedingt mit den Daten ab 2010 vergleichbar.

Der Indikator zeigt die jährliche Produktion von neuen erneuerbaren Energien im Kantonsgebiet. Darunter fallen Sonnenenergie, Umweltwärme, Biomasse, Windenergie sowie erneuerbare Anteile der Energiegewinnung in Kehrichtverbrennungs- und Abwasserreinigungsanlagen.

Links

  • Dieser Indikator ist Bestandteil des Indikatorensets Umwelt.
  • Energiestatistik Kanton Basel-Stadt
  • Weitere Informationen zum Indikator: Umweltbericht beider Basel

Indikator

Lesehilfe

Insgesamt 38% der Befragten unterstützen ihre Nachbarn: 3% bieten regelmässig, 18% hin und wieder und 17% selten ihren Nachbarn praktische Hilfeleistungen.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Seit 2011 wird alle vier Jahre im Kanton Basel-Stadt eine Bevölkerungsbefragung 55plus durchgeführt. Die Befragung richtet sich an Personen im Alter von mindestens 55 Jahren mit Schweizer Bürgerrecht sowie Ausländerinnen und Ausländer mit Ausweis B oder C, die seit mindestens einem Jahr in Basel-Stadt wohnhaft sind. Materielle Hilfeleistungen: Garten- und Reinigungsarbeiten, Einkaufshilfe, Füttern von Tieren, Hüte- und Pflegeeinsätze etc.

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  • Dieser Indikator ist Bestandteil des Indikatorensets CMS Kennzahlen Soziales.

Indikator I.11.1.08991

Lesehilfe

Erläuterungen und methodische Hinweise

Indikator I.01.5.6016

Lesehilfe

Bei 56% der Personen, die 2019 aus der Schweiz nach Basel-Stadt zuzogen, handelte es sich um Schweizer Staatsangehörige. Der Anteil der deutschen Staatsangehörigen an allen aus Deutschland Zugewanderten betrug 75%, derjenige der US-amerikanischen Staatsangehörigen an allen aus den Vereinigten Staaten Zugewanderten 52%. Von den im Jahr 2019 aus Frankreich zugewanderten Personen, besitzen 49% die französische Staatsbürgerschaft.

Erläuterungen und methodische Hinweise

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  • Dieser Indikator ist Bestandteil des Indikatorensets Wanderungen.

Indikator I.02.10.4249

Lesehilfe

Erläuterungen und methodische Hinweise

Der Indikator berücksichtigt die vier Hauptkategorien der Arealstatistik (Standardnomenklatur NOAS04):
- Siedlungsflächen
- Landwirtschaftsflächen
- Bestockte Flächen (Wald und Gehölze)
- Unproduktive Flächen (Gewässer, Fels und Geröll etc.)

Die Arealstatistik erhebt im Turnus von zwölf bzw. neun Jahren Informationen zur Bodennutzung und -bedeckung der Schweiz auf der Grundlage von Luftbildern des Bundesamtes für Landestopografie (Stichpunktprobenerhebung im Abstand von 100 x 100m; im Kanton Basel-Stadt 3'698 Punkte, im Kanton Basel-Landschaft 51'774 Punkte).

Die hier dargestellten Werte zur Landwirtschaftsfläche sind nicht zwingend identisch mit der landwirtschaftlichen Nutzfläche gemäss der landwirtschaftlichen Betriebsstrukturerhebung (BFS). In der landwirtschaftlichen Betriebsstrukturerhebung ist der Landwirtschaftsbetrieb die grundlegende statistische Einheit. Die Nutzfläche eines Betriebs wird jenem Kanton zugeteilt, in welchem der Betrieb registriert ist. Die Werte der Arealstatistik hingegen basieren auf der Auswertung von Luftbildern.

Entwicklung der Bodennutzung nach Nutzungsart.

Links

  • Dieser Indikator ist Bestandteil des Indikatorensets Umwelt.
  • Arealstatistik Schweiz (Methode)
  • Weitere Informationen zum Indikator: Umweltbericht beider Basel

Indikator I.03.4.2426

Lesehilfe

In Basel-Stadt waren Ende 2020 4 408 Arbeitslose bei den RAV angemeldet, was einem Anstieg um 35,5% gegenüber Ende 2019 entspricht. Zugenommen haben die Arbeitslosenzahlen aller Ländergruppen. Im Jahresmittel 2020 waren 3 963 Personen arbeitslos. Davon waren 44% Schweizer, 30% Angehörige der EU15/EFTA-Länder (inkl. UK), 21% kamen aus Drittstaaten und 5% aus Ländern, die seit 2004 der EU beigetreten sind.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Als Arbeitslose gelten Personen, welche bei einem Regionalen Arbeitsvermittlungszentrum (RAV) gemeldet sind, keine Stelle haben und sofort vermittelbar sind. Die Arbeitslosenquote berechnet sich aus der Anzahl der Arbeitslosen, geteilt durch die Erwerbspersonen. In der Grafik sind Monatswerte abgebildet.

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  • Dieser Indikator ist Bestandteil des Indikatorensets Arbeitsmarkt.

Indikator I.50.2.08267

Lesehilfe

57,5% der 2017 befragten Familien hegen keinen Umzugswunsch. Bereits über einen Wohnortswechsel nachgedacht haben 31,1%, 10,6% äussern einen konkreten Umzugswunsch. Der Umzugswunsch vermindert sich mit steigender Anzahl Kinder sowie steigendem Einkommen. Familien mit jüngstem Kind bis vier Jahre geben deutlich häufiger an, konkrete Pläne für einen Umzug zu haben, als Familien mit älterem jüngstem Kind.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Die Familienbefragung wurde 2009 als kantonale Befragung eingeführt. Sie findet alle vier Jahre statt. Von insgesamt 5 000 zufällig ermittelten und angeschriebenen Familien haben 2017 1 665 Familien an der schriftlichen Befragung teilgenommen. Als Familie wird ein Haushalt definiert, in welchem mindestens ein Elternteil mit mindestens einem Kind unter 18 Jahren gemeinsam lebt. Ausgewählt werden zudem nur Familien, die seit mindestens einem Jahr im Kanton Basel-Stadt wohnen.

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  • Dieser Indikator ist Bestandteil des Indikatorensets CMS Kennzahlen Soziales.

Indikator I.09.1.07684

Lesehilfe

Der Einfamilienhausanteil liegt unter dem städtischen Durchschnitt. Im Wohnviertel Klybeck ist er besonders gering.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Anteil der Einfamilienhäuser an allen bewohnbaren Gebäuden des Wohnviertels oder Bezirkes in Prozent. Die Werte von 2011 und 2012 beruhen auf der jährlichen Fortschreibung der Volkszählung 2000. Ab 2013 stammen die Daten aus dem kantonalen Gebäude- und Wohnungsregister GWR.

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  • Dieser Indikator ist Bestandteil des Indikatorensets Stadtteilmonitoring Klybeck Kleinhüningen.

Indikator I.03.4.6413

Lesehilfe

Im Jahr 2019 wurden insgesamt 276 ausländische Frauen und 381 ausländische Männer von der Arbeitslosenversicherung ausgesteuert. Im Schnitt waren das pro Monat rund 55 ausländische Staatsangehörige.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Ausgesteuerte sind Personen, die von der Arbeitslosenversicherung kein Taggeld mehr bekommen, weil sie die Höchstzahl der ihnen zustehenden Taggelder bezogen haben. Im März 2011 sind aufgrund der Revision des Arbeitslosenversicherungsgesetzes 506 Personen ausgesteuert worden.

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  • Dieser Indikator ist Bestandteil des Indikatorensets Integration.

Indikator

Lesehilfe

Sowohl 2019 als auch in den Jahren 2015 und 2011 sind gut zwei Drittel der Befragten mit der altersangepassten Einrichtung des Wohngebäudes eher bis sehr zufrieden.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Seit 2011 wird alle vier Jahre im Kanton Basel-Stadt eine Bevölkerungsbefragung 55plus durchgeführt. Die Befragung richtet sich an Personen im Alter von mindestens 55 Jahren mit Schweizer Bürgerrecht sowie Ausländerinnen und Ausländer mit Ausweis B oder C, die seit mindestens einem Jahr in Basel-Stadt wohnhaft sind.

Links

  • Dieser Indikator ist Bestandteil des Indikatorensets CMS Kennzahlen Soziales.

Indikator I.02.7.4259

Lesehilfe

Erläuterungen und methodische Hinweise

Die Daten basieren auf einer jährlichen Auswertung der kantonalen Kataster der belasteten Standorte (Aufsummierung der abgeschlossenen Standorte pro Jahr).

Anzahl abgeschlossener Sanierungen gemäss Altlasten-Verordnung (SR 814.680).

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  • Dieser Indikator ist Bestandteil des Indikatorensets Umwelt.
  • Altlasten-Verordnung (SR 814.680)
  • Weitere Informationen zum Indikator: Umweltbericht beider Basel

Indikator

Lesehilfe

In Basel-Stadt sind über 80% der Beschäftigten in einer Dienstleistungsbranche tätig und damit deutlich mehr als im Baselbiet (72%) oder im Jura (57%). Im Industriesektor ist für Basel insbesondere die Chemie- und Pharmabranche von besonderer Bedeutung. Am gewichtigsten ist der Industriesektor jedoch für den Kanton Jura mit einem Anteil von 36% der Beschäftigten (verglichen mit 26% in BL bzw. 19% in BS). Dabei ist insbesondere die Investitionsgüterindustrie zentral. Auch der Landwirtschaftssektor hat im Jura mit 7% einen höheren Beschäftigtenanteil als in den beiden Basel.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Gezählt werden alle Beschäftigten (inkl. Selbstständigerwerbende), welche sozialversicherungspflichtig sind (ab Jahreseinkommen von 2 300 Franken) und ihre Tätigkeit in einer Arbeitsstätte mit Standort in BS/BL/JU verrichten (unabhängig vom Hauptsitz des Gesamtunternehmens).

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  • Dieser Indikator ist Bestandteil des Indikatorensets Wirtschaftsbericht BS_BL_JU.

Indikator I.18.2.06982

Lesehilfe

Im Jahr 2016 gibt es insgesamt 11 330 Veranlagungen von juristischen Personen im Kanton Basel-Stadt. 1 249 (11,0%) von ihnen müssen keine Gewinn-, Kapital- oder Grundstücksteuer bezahlen. Bei der grossen Mehrheit ( rund 7 100 Veranlagungen bzw. 63,0%) liegt der Steuerbetrag zwischen 1 und 4 999 Franken, der Ertrag beläuft sich insgesamt auf etwas mehr als 7 Mio. Franken. In der obersten Kategorie – mit einem Steuerbetrag von über 1 Mio. Franken pro Veranlagung – gibt es 67 Veranlagungen (0,6% von allen), deren Steuerbetrag ca. 547 Mio. Franken (76,9% des gesamten Steuerertrags der juristischen Personen) beträgt.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Grundlage der Auswertungen sind die Veranlagungen von juristischen Personen.

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  • Dieser Indikator ist Bestandteil des Indikatorensets Steuern.

Indikator I.50.1.08461

Lesehilfe

Insgesamt 39,5% zeigen sich 2019 sehr oder eher zufrieden mit dem Angebot der Kinderbetreuung. 10,3% sind damit unzufrieden.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Alle vier Jahre wird im Kanton Basel-Stadt eine Bevölkerungsbefragung durchgeführt. Die Befragung richtet sich an volljährige Personen mit Schweizer Bürgerrecht sowie Ausländerinnen und Ausländer mit Ausweis B oder C, die seit mindestens einem Jahr in Basel-Stadt wohnhaft sind. 2019 wurde die Befragung erstmals in schriftlicher Form (Papier- bzw. Onlinefragebogen) durchgeführt. In den Vorjahren wurde die Befragung telefonisch durchgeführt. Es werden nur die Antworten zur Zufriedenheit jener Befragten berücksichtigt, welche zuvor eine Angabe zur Wichtigkeit des jeweiligen Aspektes gemacht haben.

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  • Dieser Indikator ist Bestandteil des Indikatorensets Nachhaltigkeit.

Indikator I.18.2.06905

Lesehilfe

Der höchste Median des Reinvermögens 2017 wird mit rund 109 000 Franken in der Einwohnergemeinde Bettingen verzeichnet. Der Median für den ganzen Kanton beträgt 20 000 Franken.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Grundlage der Auswertungen sind die Veranlagungen von ganzjährig in Basel-Stadt steuerpflichtigen Personen; ohne Auswärtige und ohne Wochenaufenthalter.

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  • Dieser Indikator ist Bestandteil des Indikatorensets Steuern.

Indikator I.01.3.05149

Lesehilfe

Die rohe Geburtenziffer hat in den vergangenen zehn Jahren leicht von 10,0 auf 10,3 zugenommen.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Lebendgeborene auf 1000 Einwohner der mittleren Wohnbevölkerung.

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  • Dieser Indikator ist Bestandteil des Indikatorensets Nachhaltigkeit.

Indikator I.09.2.06379

Lesehilfe

Die höchste Leerwohnungsquote aller Wohnviertel wurde 2020 im Wohnviertel Vorstädte (2,0%) beobachtet, die tiefste im Hirzbrunnen (0,3%).

Erläuterungen und methodische Hinweise

Eine Wohnung gilt als leerstehend, wenn sie am Stichtag 1. Juni bezogen werden könnte und zur Dauermiete von mindestens drei Monaten oder zum Kauf angeboten wird.

Links

  • Dieser Indikator ist Bestandteil des Indikatorensets Gefragte Karten.
  • Andere Darstellungsform dieser Daten.

Indikator I.09.3.07683

Lesehilfe

Die Nettomiete pro m2 von 3- und 4-Zimmer-Wohnungen liegt in den Wohnvierteln Klybeck und Kleinhüningen unter 16 Franken. Im Durchschnitt liegt die Nettomiete pro m2 in der Stadt Basel bei ungefähr 17 Franken.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Der m2-Preis bezieht sich auf die Nettomiete, dividiert durch die Wohnfläche von 3- oder 4-Zimmer-Wohnungen. Die Daten stammen aus der Strukturerhebung. Die Strukturerhebung ist eine Stichprobenerhebung, weshalb die Schätzungen mit einer gewissen Ungenauigkeit verbunden sind. Die schwarzen Fehlerbalken zeigen die Konfidenzintervalle auf dem 95%-Niveau. Das Konfidenzintervall gibt den Bereich an, der den wahren Wert mit einer Wahrscheinlichkeit von 95% umfasst. Um eine grössere Stichprobe zu erhalten, werden die Daten der Jahre 2015 bis 2017 zusammen ausgewertet (Pooling). Die Zahlen können als Mittelwert über diese drei Jahre interpretiert werden.

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  • Dieser Indikator ist Bestandteil des Indikatorensets Stadtteilmonitoring Klybeck Kleinhüningen.

Indikator

Lesehilfe

94% der im Jahr 2019 Befragten sind zufrieden mit der Ausstattung ihrer Wohnung bzw. ihres Hauses.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Seit 2011 wird alle vier Jahre im Kanton Basel-Stadt eine Bevölkerungsbefragung 55plus durchgeführt. Die Befragung richtet sich an Personen im Alter von mindestens 55 Jahren mit Schweizer Bürgerrecht sowie Ausländerinnen und Ausländer mit Ausweis B oder C, die seit mindestens einem Jahr in Basel-Stadt wohnhaft sind.

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  • Dieser Indikator ist Bestandteil des Indikatorensets CMS Kennzahlen Soziales.

Indikator I.09.1.06378

Lesehilfe

Das Wohnviertel Matthäus weist mit rund 150 Wohnungen pro Hektare die höchste Wohnungsdichte auf. In der Einwohnergemeinde Bettingen ist sie mit gut 2 Wohnungen pro Hektare am geringsten.

Erläuterungen und methodische Hinweise

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  • Dieser Indikator ist Bestandteil des Indikatorensets Gefragte Karten.

Indikator I.18.2.4835

Lesehilfe

In der Gemeinde Bettingen wird der höchste Wert pro Veranlagung verzeichnet, im Wohnviertel Klybeck der niedrigste.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Mittlere Vermögenssteuer pro Veranlagung im Wohnviertel (ordentliche Veranlagung natürlicher Personen; totaler Vermögenssteuerertrag geteilt durch die Anzahl Veranlagungen) in Franken.

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  • Dieser Indikator ist Bestandteil des Indikatorensets Wohnviertel.
  • Andere Darstellungsform dieser Daten.
  • Diese Daten finden Sie auch im interaktiven Basler Atlas

Indikator I.15.7.06136

Lesehilfe

In der Altersgruppe der 30- bis 39-Jährigen haben 49,9% einen universitären Abschluss, in der Gesamtbevölkerung ab 15 Jahren liegt der Anteil bei 29,2%.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Keine oder obligatorische Schule: Keine abgeschlossene Ausbildung, obligatorische Schule. Berufsvorbereitende Schule: einjährige Vorlehre, einjährige allgemeinbildende Schule, 10. Schuljahr, einjährige Berufswahlschule, Haushaltslehrjahr, Sprachschule (mind. ein Jahr), Sozialjahr, Brückenangebote. DMS, FMS o. ä.: Diplommittelschule, Verkehrsschule, Fachmittelschule. Berufslehre: Anlehre, Berufslehre, Vollzeitberufsschule, Handelsdiplom, Lehrwerkstätte. Matura: Gymnasiale Maturität, Lehrkräfte-Seminar, Berufs- oder Fachmaturität. Höhere Fachschule: Höhere Fach- und Berufsausbildung mit eidg. Fachausweis, eidg. Diplom oder Meisterprüfung, höhere Fachschule für Technik oder für Wirtschaft. Universität: Bachelor, Master, Lizentiat, Diplom, Staatsexamen, Nachdiplom, Doktorat, Habilitation.
Die Strukturerhebung ist eine Stichprobenerhebung, weshalb die Schätzungen mit einer gewissen Ungenauigkeit verbunden sind. Um eine grössere Stichprobe zu erhalten, werden die Daten der Jahre 2014 bis 2018 zusammen ausgewertet (Pooling). Die Zahlen können als Mittelwert über diese fünf Jahre interpretiert werden.

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  • Dieser Indikator ist Bestandteil des Indikatorensets Legislaturplan.

Indikator I.05.1.4909

Lesehilfe

Der Basler Index der Konsumentenpreise war im Jahr 2020 rückläufig. Seit mittlerweile 13 Jahren bewegt sich dessen Jahresmittel in der vergleichsweise engen Bandbreite zwischen 160,0 und 163,8 Punkten.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Als regionale Variante des Landesindex der Konsumentenpreise veröffentlicht das Statistische Amt des Kantons Basel-Stadt monatlich den Basler Index. Dieser misst die durchschnittliche Preisveränderung der durch die privaten Haushalte des Kantons Basel-Stadt konsumierten Waren und Dienstleistungen. Das Jahresmittel zeigt das arithmetische Mittel aller 12 Monatsindices des entsprechenden Jahres.

Indikator I.01.2.07672

Lesehilfe

Die Haushaltsstruktur im Bezirk Messe weist in den letzten Jahren keine grossen Veränderungen auf. 2019 machen Einpersonenhaushalte 46% aus, 38% sind Familienhaushalte. 16% werden anderen Haushalten zugeordnet. Im Bezirk Erlenmatt gab es aufgrund der grossen Bautätigkeit Veränderungen in der Haushaltsstruktur, beispielsweise war der Anteil Einpersonenhaushalte 2010 mit 50% besonders hoch.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Personen, die in der gleichen Wohnung leben, bilden einen Haushalt. Haushalte werden unterteilt in Privathaushalte und Kollektivhaushalte. Hier werden nur Privathaushalte betrachtet. Die Gruppe der Anderen Haushalte umfasst Mehrpersonenhaushalte wie Wohngemeinschaften und unverheiratete Paare ohne ein gemeinsames Kind.

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  • Dieser Indikator ist Bestandteil des Indikatorensets Stadtteilmonitoring Rosental.

Indikator I.01.1.06916

Lesehilfe

Im Vergleich zur Bevölkerungspyramide des Gesamtkantons bleibt jene des Wohnviertels St. Alban gegen oben eher breit, somit ist die Bevölkerung älter.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Die Bevölkerungspyramide zeigt die Wohnbevölkerung am Jahresende nach Alter (Fünfjahresklassen), Geschlecht und Staatsangehörigkeit.

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  • Dieser Indikator ist Bestandteil des Indikatorensets Wohnviertel.

Indikator I.03.1.6052

Lesehilfe

Im Kanton Basel-Stadt lag die Nettoerwerbstätigenquote 2018 insgesamt bei 72,1%. Bei den Männern lag sie mit 74,4% über derjenigen der Frauen (69,8%). Seit 1970 haben sich die Werte für Männer und Frauen stark angeglichen.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Hochrechnungen aufgrund eines Stichprobenumfangs für Basel-Stadt von rund 5 000 Personen. Die Nettoerwerbstätigenquote bezeichnet den Anteil der erwerbstätigen Wohnbevölkerung an der gesamten erwerbsfähigen Wohnbevölkerung (15 bis 64 Jahre). Bis 2000 stammen die Daten aus der Eidgenössischen Volkszählung (Vollerhebung), seit 2010 aus der Strukturerhebung (Hochrechnungen aufgrund einer Stichprobenerhebung).

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  • Dieser Indikator ist Bestandteil des Indikatorensets Nachhaltigkeit.

Indikator I.13.2.6203

Lesehilfe

Ende 2019 liegt der Anteil Haushalte mit Familienmietzinsbeiträgen (FAMI) an allen Haushalten im Kanton Basel-Stadt bei 2,3%. 2014 lag die FAMI-Quote noch bei 1,9%. Kleinhüningen weist mit 4,6% die höchste Beitragsquote auf. In der Altstadt Grossbasel liegt dieser Anteil bei 0,1%. Gegenüber 2014 ist einzig in den Wohnvierteln Altstadt Kleinbasel sowie Rosental ein Rückgang zu beobachten.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Die Familienmietzinsbeitragsquote errechnet sich als Quotient der Anzahl Haushalte mit Familienmietzinsbeiträgen an der Gesamtzahl der Haushalte (exklusive Haushalte in Wohnungen ohne Kocheinrichtung) per 31. Dezember.

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  • Andere Darstellungsform dieser Daten.
  • Diese Daten finden Sie auch im interaktiven Basler Atlas

Indikator I.50.1.08852

Lesehilfe

Die befragten Personen konnten 22 Punkte, die für den Wohnort wichtig sind, bewerten (siehe auch Teil 1 des Indikators). Die tiefsten Zufriedenheitswerte haben die Kinderbetreuung (17,7% «sehr» und 21,8% «eher zufrieden») und die Einrichtungen für Jugendliche (12,1% «sehr» und 29,5% «eher zufrieden») erhalten. Bei diesen Faktoren liegt der Anteil «Weiss nicht» allerdings bei über 40%. Beim Wohnungsangebot ist der Anteil der Zufriedenen («sehr» und «eher zufrieden») 2019 etwas höher als 2015.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Alle vier Jahre wird im Kanton Basel-Stadt eine Bevölkerungsbefragung durchgeführt. Die Befragung richtet sich an volljährige Personen mit Schweizer Bürgerrecht sowie Ausländerinnen und Ausländer mit Ausweis B oder C, die seit mindestens einem Jahr in Basel-Stadt wohnhaft sind. 2019 wurde die Befragung erstmals in schriftlicher Form (Papier- bzw. Onlinefragebogen) durchgeführt. In den Vorjahren wurde die Befragung telefonisch durchgeführt. Es werden nur die Antworten zur Zufriedenheit jener Befragten berücksichtigt, welche zuvor eine Angabe zur Wichtigkeit des jeweiligen Aspektes gemacht haben.

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  • Dieser Indikator ist Bestandteil des Indikatorensets Nachhaltigkeit.

Indikator I.02.5.6158

Lesehilfe

Sowohl gesamthaft wie auch pro Kopf haben sich die Emissionen von CO2 durch den Verkehr gegenüber 2010 verringert.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Die CO2-Emissionen des Verkehrs berechnen sich aus der Summe der Verbräuche von Benzin und Diesel multipliziert mit dem jeweiligen CO2-Emissionskoeffizienten. Zur Berechnung der Pro-Kopf-Emissionen wird der gesamthafte CO2-Ausstoss durch die mittlere Wohnbevölkerung dividiert. Die Verbräuche von Benzin und Diesel werden im Gesamtverkehrsmodell des Kantons Basel-Stadt modelliert.

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  • Dieser Indikator ist Bestandteil des Indikatorensets Legislaturplan.

Indikator I.13.2.08337

Lesehilfe

Ende 2019 beziehen 16 249 Haushalte reine Prämienverbilligungen. Mit 57% handelt es sich bei mehr als der Hälfte der Haushalte um Einzelpersonen. Ehepaare mit Kindern stellen mit einem Anteil von 19% die zweitgrösste Gruppe.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Es werden alle Haushalte mit mindestens einer Person mit reinen Prämienverbilligungen gezählt (ohne Bezügerinnen und Bezüger von Ergänzungsleistungen und Sozialhilfe).

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  • Dieser Indikator ist Bestandteil des Indikatorensets CMS Kennzahlen Soziales.

Indikator I.11.1.07706

Lesehilfe

2017 waren im Bezirk Erlenmatt im Schnitt 0,48 Personenwagen pro Haushalt registriert, der Motorisierungsgrad lag bei 223,2 privaten Personenwagen pro 1 000 Einwohnern.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Anzahl der auf Privatpersonen zugelassenen Personenwagen geteilt durch die Anzahl Haushalte sowie pro 1 000 Einwohner (Motorisierungsgrad). Zur Berechnung wird jeweils der Jahresendbestand der Personenwagen und Einwohner (exkl. Personen an administrativen Meldeadressen) verwendet. Die höheren Werte im Bezirk Erlenmatt für das Jahr 2014 sind auf methodische Unterschiede in der Erfassung von neu- und umgemeldeten Fahrzeugen und Einwohner um den Jahreswechsel zurückzuführen.

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  • Dieser Indikator ist Bestandteil des Indikatorensets Stadtteilmonitoring Rosental.

Indikator I.02.17.4293

Lesehilfe

Erläuterungen und methodische Hinweise

Total der Menge der in allen gemeldeten Kälte- und Wärmepumpenanlagen in den Kantonen eingesetzten ozonabbauenden synthetischen Kältemittel (FCKW, HFCKW). Die Angaben stammen aus dem Melderegister des Bundesamtes für Umwelt (BAFU). Die Inhaber von Anlagen sind einer gesetzlichen Meldepflicht unterstellt.

In Kälte- und Wärmepumpenanlagen eingesetzte synthetische Kältemittel können, wenn sie in die Atmosphäre gelangen, ozonabbauend (FCKW, HFCKW) oder als Treibhausgase wirken (HFKW). Ozonabbauende Kältemittel tragen zur Zerstörung der Ozonschicht bei, welche die Erde vor der gefährlichen ultravioletten Strahlung abschirmt. Die Menge der verwendeten Kältemittel ist ein Indikator für die potenzielle Belastung der Luft mit solchen Stoffen.

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  • Dieser Indikator ist Bestandteil des Indikatorensets Umwelt.
  • Chemikalien-Risikoreduktions-Verordnung (ChemRRV), Anhang 2.10 - Kältemittel
  • Weitere Informationen zum Indikator: Umweltbericht beider Basel

Indikator I.01.1.06936

Lesehilfe

Im Vergleich zum kantonalen Durchschnitt wohnen im Wohnviertel Am Ring weniger Türken, Portugiesen und Personen aus den Balkanländern. US-Amerikaner, Briten und Franzosen sind stärker vertreten.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Bevölkerungsbestand am Jahresende. Abgebildet sind Schweizer, die 15 grössten Ausländergruppen am Jahresende 2019 und sämtliche Nachfolgestaaten des ehemaligen Jugoslawien; alle anderen Staaten sind unter Übrige Länder zusammengefasst.

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  • Dieser Indikator ist Bestandteil des Indikatorensets Wohnviertel.

Indikator I.50.2.08286

Lesehilfe

Knapp 70% der befragten Familien sind mit den familienspezifischen Beratungs-/Bildungsangeboten «Eher zufrieden» oder «Sehr zufrieden». Gegenüber den Familienbefragungen von 2009 (56,3%) und 2013 (62,8%) ist dieser Anteil deutlich gestiegen.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Die Familienbefragung wurde 2009 als kantonale Befragung eingeführt. Sie findet alle vier Jahre statt. Von insgesamt 5 000 zufällig ermittelten und angeschriebenen Familien haben 2017 1 665 Familien an der schriftlichen Befragung teilgenommen. Als Familie wird ein Haushalt definiert, in welchem mindestens ein Elternteil mit mindestens einem Kind unter 18 Jahren gemeinsam lebt. Ausgewählt werden zudem nur Familien, die seit mindestens einem Jahr im Kanton Basel-Stadt wohnen.

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  • Dieser Indikator ist Bestandteil des Indikatorensets CMS Kennzahlen Soziales.

Indikator

Lesehilfe

Alle betrachteten Kantone verzeichnen seit 2014 einen Anstieg an ausländischen Grenzgängern. Im Kanton Jura beträgt der Anstieg 25,0%, der Bestand im vierten Quartal 2019 liegt bei 8 600 Grenzgängern. Weniger stark gestiegen sind die Grenzgängerzahlen in Basel-Landschaft (+16,0% auf rund 22 300) und Basel-Stadt (+0,8% auf 33 900). In der gesamten Schweiz arbeiten im 4. Quartal 2019 rund 328 900 Grenzgänger, 16,2% mehr als im 1. Quartal 2014.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Grenzgänger: Einwohnerinnen und Einwohner von EU- und EFTA-Staaten mit dauerhafter Aufenthaltsbewilligung haben die Möglichkeit, als Grenzgänger in der Schweiz zu arbeiten. Das BFS schätzt die Zahl der aktiven Grenzgänger aufgrund Daten verschiedener Quellen.

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  • Dieser Indikator ist Bestandteil des Indikatorensets Wirtschaftsbericht BS_BL_JU.

Indikator I.15.6.07697

Lesehilfe

Im Wohnviertel Rosental betrug der Anteil Personen mit tertiärem Bildungsabschluss im Zeitraum von 2014 bis 2018 im Mittel 33,7 Prozent.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Anteil der Personen mit höchstem Bildungsabschluss Tertiärstufe an der über 14-jährigen Wohnbevölkerung. Die Tertiärstufe umfasst die höhere Berufsbildung, z. B. eine höhere Fachschule für Technik oder Wirtschaft, sowie Ausbildungen an Hochschulen wie z. B. ein Bachelor- oder Masterstudium. Die Daten stammen aus der Strukturerhebung. Die Strukturerhebung ist eine Stichprobenerhebung, weshalb die Schätzungen mit einer gewissen Ungenauigkeit verbunden sind. Die schwarzen Fehlerbalken zeigen die Konfidenzintervalle auf dem 95%-Niveau. Das Konfidenzintervall gibt den Bereich an, der den wahren Wert mit einer Wahrscheinlichkeit von 95% umfasst. Um eine grössere Stichprobe zu erhalten, werden die Daten der Jahre 2014 bis 2018 zusammen ausgewertet (Pooling). Die Zahlen können als Mittelwert über diese fünf Jahre interpretiert werden.

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  • Dieser Indikator ist Bestandteil des Indikatorensets Stadtteilmonitoring Rosental.

Indikator I.02.15.07708

Lesehilfe

Im Wohnviertel Rosental waren 2015 im Jahresmittel mit 1 980 Personen rund 32% der dortigen Wohnbevölkerung an ihrem Wohnort Stickoxid-Immissionen von über 30 µg/m3 ausgesetzt.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Anzahl und Anteil Personen, an deren Wohnort im Jahresmittel Stickstoffdioxid-Belastungen (NO2) von über 30 µg/m3 (Jahresgrenzwert gemäss Luftreinhalteverordnung) auftreten. Berechnet basierend auf Daten des Lufthygieneamtes beider Basel (Immissionen modelliert auf Basis eines 10 x 10 m-Rasters). Stickoxide (NOx) entstehen beim Verbrennen von Brenn- und Treibstoffen, insbesondere bei hohen Verbrennungstemperaturen. Hauptquelle ist der Strassenverkehr. Stickoxide sind wichtige Vorläufersubstanzen für die Bildung von sauren Niederschlägen, sekundärem Feinstaub und – zusammen mit flüchtigen organischen Verbindungen – von Ozon/Sommersmog. Stickstoffdioxid (NO2) und andere Reizgase begünstigen Erkrankungen der Atemwege.

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  • Dieser Indikator ist Bestandteil des Indikatorensets Stadtteilmonitoring Rosental.
  • Weitere Informationen zu Stickstoffdioxid-Immissionenin der Region Basel
  • Nationale Luftreinhalte-Verordnung (LRV), Anhang 7

Indikator I.18.3.6425

Lesehilfe

Abgesehen von den Schweizerinnen und Schweizern bilden 2020 die Kantonsangestellten mit deutscher Staatsbürgerschaft mit gut 160 Personen die mit Abstand grösste Gruppe.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Gezeigt wird das gesamte Staatspersonal (unabhängig vom Wohnsitz). Staatspersonal: auf Basis des ordentlichen Bestandes (sog. Headcount), nur Verwaltung im engeren Sinn (ohne Betriebe wie BVB und IWB sowie Spitäler).

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  • Dieser Indikator ist Bestandteil des Indikatorensets Integration.

Indikator I.13.?.04374

Lesehilfe

Die Anzahl Betreuungsplätze in der Stadt Basel ist seit 2013 kontinuierlich gestiegen. 2017 lag sie bei 191,7 pro 1000 Kindern im Vorschulalter.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Anzahl durch die Stadt subventionierte Betreuungsplätze (in Vollzeitäquivalenten) für Kinder im Vorschulalter (0–3 Jahre), pro 1000 Kinder der gleichen Altersgruppe (ständige Wohnbevölkerung am 31.12.). Folgende institutionelle Betreuungsangebote (BA) werden berücksichtigt: Kindertagesstätten, BA für alle Altersgruppen und Tagesfamilien. Nicht enthalten sind schulergänzende BA, Spielgruppen sowie informelle BA (Betreuung durch Verwandte, Bekannte, Nachbarn) und nicht-institutionelle BA (Kinderfrauen, Nannys). Definition gemäss Cercle Indicateurs.
Der Cercle Indicateurs ist ein nationales Netzwerk, das sich mit der Messung der nachhaltigen Entwicklung in den Kantonen und Städten befasst. Es handelt sich um eine gemeinsame Tätigkeit des Bundes und der teilnehmenden Kantone und Städte.

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  • Weiterführende Informationen zur den Nachhaltigkeitsindikatoren des Cercle Indicateurs finden Sie auf der Webseite des Bundesamtes für Statistik.

Indikator I.01.5.6019

Lesehilfe

Der Wanderunsgsaldo der aus dem Ausland Zu- bzw. Weggezogenen fällt für alle Fünfjahresklassen zwischen 0 und 59 Jahren positiv aus. In den Altersgruppen der 60-Jährigen und Älteren übersteigt hingegen die Zahl der Wegzüger jene der Zuzüger.

Erläuterungen und methodische Hinweise

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  • Dieser Indikator ist Bestandteil des Indikatorensets Wanderungen.

Indikator I.01.3.6077

Lesehilfe

Frauen aus arabischen und afrikanischen Ländern sowie dem Balkan wiesen im Mittel der Jahre 2010 bis 2019 die höchsten zusammengefassten Geburtenziffern auf. Eher niedrig sind diese bei Schweizerinnen, Deutschen, Italienerinnen und bei Frauen aus der Ländergruppe EU-Ost.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Die zusammengefasste Geburtenziffer bezeichnet die Anzahl Kinder, die eine Frau im Laufe ihres Lebens zur Welt bringen würde, wenn im Laufe dieses Lebens die altersspezifischen Geburtenziffern des betrachteten Kalenderjahres konstant blieben. (Die altersspezifische Geburtenziffer ist die Anzahl der Geburten der Frauen eines bestimmten Alters, dividiert durch die Anzahl der Frauen dieses Alters.)

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  • Dieser Indikator ist Bestandteil des Indikatorensets Integration.

Indikator I.03.5.6450

Lesehilfe

Die Branche Beratung, Planung, Forschung und Immobilien verzeichnete einen grossen Anstieg der Grenzgängerzahl in den letzten zehn Jahren. Im 4. Quartal 2020 arbeiteten dort rund 6 900 Personen (+4,5% gegenüber dem 4. Quartal 2019). Verglichen mit dem Jahr 2011 verzeichnete nur die Branche Finanz- und Versicherungsdienstleistungen einen Rückgang der Grenzgängerzahl (-29,4% auf rund 800 Personen).

Erläuterungen und methodische Hinweise

Grenzgänger: Einwohnerinnen und Einwohner von EU- und EFTA-Staaten mit dauerhafter Aufenthaltsbewilligung haben die Möglichkeit, als Grenzgänger in der Schweiz zu arbeiten. Das BFS schätzt die Zahl der aktiven Grenzgänger aufgrund Daten verschiedener Quellen.

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  • Dieser Indikator ist Bestandteil des Indikatorensets Arbeitsmarkt.

Indikator I.01.9.07736

Lesehilfe

Die in Basel-Stadt wohnhafte Bevölkerung zwischen 20 und 64 Jahren wächst gemäss Mittlerem Szenario von unter 128 000 im Jahr 2019 auf 137 000 Einwohner im Jahr 2040.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Resultat der Bevölkerungsszenarien 2020. Bevölkerungsbestand am Jahresende. Die Bevölkerungszahl setzt sich zusammen aus der ständigen und nichtständigen Wohnbevölkerung und Personen am Nebenwohnsitz.

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  • Dieser Indikator ist Bestandteil des Indikatorensets Bevoelkerungsszenarien.
  • Detaillierte Informationen zu den Bevölkerungsszenarien und der angewandten Methodik finden Sie auf der Internetseite zu den Bevölkerungsszenarien

Indikator I.02.1.6758

Lesehilfe

Der Alters- und der Jugendquotient sowie der Anteil Sesshafte sind in der Gemeinde Riehen relativ stark ausgeprägt. Der Anteil Einpersonenhaushalte dagegen ist vergleichsweise gering. Die Gemeinde verfügt über einen hohen Anteil an Grünflächen und Einfamilienhäusern sowie grosse Wohnungen und viel Wohnfläche pro Kopf. Die Erträge aus Einkommens- und Vermögenssteuer liegen im oberen Drittel.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Die Grafik fasst 16 Indikatoren zusammen. Die Indikatoren sind den drei Bereichen Gesellschaft und Soziales, Raum und Umwelt sowie Wirtschaft und Arbeit zugeordnet. Die Werte der Indikatoren sind als Ränge im Vergleich zu allen anderen Basler Wohnvierteln und Gemeinden ausgewiesen. Das Wohnviertel oder die Gemeinde mit dem niedrigsten Wert des Indikators erhält Rang 1, mit dem höchsten Wert Rang 21 zugewiesen. Je grösser die graue Fläche, desto öfter erreichen das Wohnviertel oder die Gemeinde hohe Ränge bei den Indikatoren.

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  • Dieser Indikator ist Bestandteil des Indikatorensets Wohnviertel.

Indikator I.14.4.08264

Lesehilfe

Im Jahr 2017 gaben 8,1% der Befragten an, unter mittelschweren bis schweren Depressionssymptomen zu leiden. Befragte mit obligatorischer Schulbildung sind davon mehr als doppelt so häufig betroffen wie Befragte mit einem tertiären Bildungsabschluss.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Der Indikator basiert auf verschiedenen Fragen aus dem Bereich «Psychische Gesundheit» der Schweizerischen Gesundheitsbefragung 2017. Der Indikator gibt den Anteil Personen mit mittelschweren bis schweren depressiven Symptomen an. Aufgrund der geringen Anzahl an Befragten ist eine repräsentative Auswertung für den Kanton Basel-Stadt nicht möglich. Daher wird die Grossregion Nordwestschweiz abgebildet, welche sich aus den Kantonen Basel-Stadt, Basel-Landschaft und Aargau zusammensetzt.

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  • Dieser Indikator ist Bestandteil des Indikatorensets CMS Kennzahlen Soziales.

Indikator I.02.1.6630

Lesehilfe

Im Wohnviertel Altstadt Grossbasel leben sehr viele Personen in Einpersonenhaushalten und der Jugendquotient ist der niedrigste im ganzen Kanton. Die Bausubstanz ist die älteste in Basel-Stadt. Die durchschnittliche Wohnfläche pro Einwohner ist gross. Ausserdem gibt es im Wohnviertel die zweitmeisten Arbeitsplätze pro Einwohner und die höchste Erwerbstätigenquote.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Die Grafik fasst 16 Indikatoren zusammen. Die Indikatoren sind den drei Bereichen Gesellschaft und Soziales, Raum und Umwelt sowie Wirtschaft und Arbeit zugeordnet. Die Werte der Indikatoren sind als Ränge im Vergleich zu allen anderen Basler Wohnvierteln und Gemeinden ausgewiesen. Das Wohnviertel oder die Gemeinde mit dem niedrigsten Wert des Indikators erhält Rang 1, mit dem höchsten Wert Rang 21 zugewiesen. Je grösser die graue Fläche, desto öfter erreichen das Wohnviertel oder die Gemeinde hohe Ränge bei den Indikatoren.

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  • Dieser Indikator ist Bestandteil des Indikatorensets Wohnviertel.

Indikator I.18.2.6471

Lesehilfe

Der höchste Mittelwert des Reinvermögens liegt sowohl 2008 wie auch 2017 für die Gruppe der Schweizer vor. 2008 beträgt er rund 440 000 Franken, im Jahr 2017 etwa 550 000 Franken pro Veranlagung. Den kleinsten Wert verzeichnen in beiden verglichenen Jahren Personen aus der Türkei mit rund 7 400 Franken im Jahr 2008 resp. gut 14 800 Franken pro Veranlagung im Jahr 2017. Die Ländergruppe «EU-Ost» verzeichnet den höchsten relativen Anstieg innerhalb der beobachteten Zeitspanne.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Daten aus der Ordentlichen Veranlagung der natürlichen Personen in Basel-Stadt; ohne Wochenaufenthalter, Unterjährige und Auswärtige. Eine Veranlagung kann zwei Personen umfassen. Für die Staatsangehörigkeit ist bei Verheirateten die in der Steuererklärung erstgenannte Person massgeblich. Beim Vergleich verschiedener Steuerjahre sind bei der Interpretation auch die Änderungen in der Steuergesetzgebung zu berücksichtigen. In Basel-Stadt wohnhafte Quellenbesteuerte mit Einkünften von unter 120 000 Franken pro Kalenderjahr sind i. d. R. in den Auswertungen nicht erfasst.

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  • Dieser Indikator ist Bestandteil des Indikatorensets Integration.

Indikator I.09.1.07692

Lesehilfe

Während die Bruttogeschossfläche für Wohnen in Klybeck seit 1995 stabil blieb (2015 rund 330 000 m2), hat sie für Arbeiten leicht zugenommen (2015 rund 825 000 m2). In Kleinhüningen hat sie für Wohnen deutlich von 103 500 m2 im Jahr 1995 auf 138 000 m2 im Jahr 2015 zugenommen, für Arbeiten ist sie leicht rückläufig und liegt 2015 bei 276 000 m2. In der Stadt Basel beträgt sie 2015 für Wohnen 10 521 800 m2 und für Arbeiten 8 409 700 m2.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Die Daten zur Bruttogeschossfläche (BGF) werden fünfjährlich aktualisiert, letztmals 2015. Die Bruttogeschossfläche ist die Summe der ober- und unterirdischen Grundflächen von Gebäuden, welche zum Wohnen oder Arbeiten genutzt werden können. Für das Jahr 2000 stehen keine Daten zur Verfügung.

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  • Dieser Indikator ist Bestandteil des Indikatorensets Stadtteilmonitoring Klybeck Kleinhüningen.

Indikator I.01.7.07675

Lesehilfe

In den Wohnvierteln Klybeck und Kleinhüningen bildeten in den Jahren 2010 bis 2019 die Einwohner, die keiner oder einer nicht öffentlich-rechtlichen Religionsgemeinschaft angehören oder deren Zugehörigkeit unbekannt ist, die grösste Gruppe. Ihr Anteil an der Bevölkerung hat in diesem Zeitraum zugenommen, im Wohnviertel Klybeck von 76% auf 83% und im Wohnviertel Kleinhüningen von 76% auf 82%. Die zweitgrösste Gruppe bildeten Angehörige der römisch-katholischen Kirche. Ihr Anteil an der Bevölkerung hat zwischen 2010 und 2019 abgenommen, im Wohnviertel Klybeck von 13% auf 10% und im Wohnviertel Kleinhüningen von 13% auf 11%. In der Stadt Basel ist dieser Anteil im selben Zeitraum von 16% auf 12% gesunken.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Im Kanton Basel-Stadt sind folgende Religionsgemeinschaften öffentlich-rechtlich anerkannt: evangelisch-reformiert, römisch-katholisch, christkatholisch, israelitisch.

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  • Dieser Indikator ist Bestandteil des Indikatorensets Stadtteilmonitoring Klybeck Kleinhüningen.

Indikator I.02.15.07707

Lesehilfe

Im Wohnviertel Rosental waren 2015 im Jahresmittel mit 1 407 Personen rund 23% der dortigen Wohnbevölkerung an ihrem Wohnort Feinstaub-Immissionen von über 20 µg/m3 ausgesetzt.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Anzahl und Anteil Personen, an deren Wohnort im Jahresmittel Feinstaub-Belastungen (PM10) von über 20 µg/m3 (Jahresgrenzwert gemäss Luftreinhalteverordnung) auftreten. Berechnet basierend auf Daten des Lufthygieneamtes beider Basel (Immissionskarten 10 x 10 m für 2015). Unter PM10 versteht man Partikel, die kleiner sind als 10 Mikrometer. Dieser Staub ist ein physikalisch-chemisch komplexes Gemisch. Er entsteht bei industriellen und gewerblichen Produktionsprozessen, Verbrennungsprozessen, mechanischen Prozessen (Abrieb, Aufwirbelung) sowie durch sekundäre Bildung (aus SO2, NOx, NH3, VOC). PM10 ist in seiner Zusammensetzung sehr vielfältig und kann Russ, Schwermetalle, Sulfat, Nitrat, Ammonium, organischen Kohlenstoff, polyzyklische aromatische Kohlenwasserstoffe oder Dioxine/Furane enthalten. Feinstaub führt zu Erkrankungen der Atemwege, des Herz-Kreislaufsystems, zu einer Zunahme des Krebsrisikos und der Sterberate.

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  • Dieser Indikator ist Bestandteil des Indikatorensets Stadtteilmonitoring Rosental.
  • Weitere Informationen zu Feinstaub-Immissionen in der Region Basel
  • Nationale Luftreinhalte-Verordnung (LRV), Anhang 7

Indikator I.09.1.07686

Lesehilfe

Seit 2004 wird im Wohnviertel Rosental, insbesondere im Bezirk Erlenmatt, sehr viel neu gebaut. Die Zahl der Abbrüche ist gering und der Umbausaldo meist leicht positiv, womit die Nettoproduktion, besonders im Bezirk Erlenmatt, sehr hoch ist.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Die Nettowohnungsproduktion setzt sich wie folgt zusammen: Neu gebaute Wohnungen minus abgebrochene Wohnungen plus Saldo aus Umbauten (kann positiv oder negativ sein).

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  • Dieser Indikator ist Bestandteil des Indikatorensets Stadtteilmonitoring Rosental.

Indikator I.15.1.07432

Lesehilfe

2018 werden 9,5% aller Schülerinnen und Schüler an einer Privatschule unterrichtet. Bei Schweizern liegt der Anteil bei 6,9%, bei den Ausländern bei 13,5%.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Die Privatschulquote definiert sich als derjenige Anteil an allen Schülerinnen und Schüler (SuS) in der obligatorischen Schulzeit, welcher eine Privatschule besucht.
Berücksichtigt werden sämtliche SuS mit Wohnort Basel-Stadt, die am jeweiligen Stichtag im September an einer Schule in der Schweiz unterrichtet wurden. Sonderschulen werden nicht zu den Privatschulen gezählt.
Der Indikator wurde methodisch überarbeitet. Abweichungen zu früher publizierten Werten sind möglich.

Indikator I.18.2.4836

Lesehilfe

Bettingen verzeichnet mit rund 21 100 Franken die höchste Einkommenssteuer pro Veranlagung. Den niedrigsten Wert weist mit 4 300 Franken das Wohnviertel Klybeck auf.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Mittlere Einkommenssteuer pro Veranlagung (ordentliche Veranlagung natürlicher Personen; totaler Einkommenssteuerertrag geteilt durch die Anzahl Veranlagungen) in Franken. Eine Veranlagung kann auch zwei Personen umfassen.

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  • Dieser Indikator ist Bestandteil des Indikatorensets Wohnviertel.
  • Diese Daten finden Sie auch im interaktiven Basler Atlas

Indikator I.09.1.4312

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Erläuterungen und methodische Hinweise

Fläche der Bauzonen gemäss dem minimalen Geodatenmodell Bauzonen (Hauptnutzung 11 - 19, ohne Strassenareale).

Fläche der Bauzone in Hektaren. Es werden sämtliche überbauten wie auch nicht überbauten Bauzonen ausgewiesen.

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  • Dieser Indikator ist Bestandteil des Indikatorensets Umwelt.
  • Raumplanungsgesetz (RPG)
  • Zonenplan BS (GeoViewer)
  • Weitere Informationen zum Indikator: Umweltbericht beider Basel

Indikator I.01.1.09192

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Gemessen an der Gesamtbevölkerung haben Basel (trinational) und die anderen Schweizer Agglomerationen deutlich weniger Einwohner als die europäischen Metropolen Paris, London, Madrid oder Mailand. Vergleichbar mit Basel (855 600 Einwohner) sind die Agglomerationen Genf (grenzüberschreitend), Karlsruhe, Strassburg und Bologna. Der Frauenanteil liegt in fast allen Vergleichsagglomerationen zwischen 50% und 52%. Nur in Karlsruhe liegt er knapp darunter. In Porto und Lissabon ist der Frauenanteil mit 53% am höchsten.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Hier ist die ständige Wohnbevölkerung in den Agglomerationen dargestellt. Datenstand französischer Agglomerationen: 2017.

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  • Dieser Indikator ist Bestandteil des Indikatorensets City Statistics.

Indikator

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93,8% der im Jahr 2019 Befragten leben sehr oder eher gerne in ihrem Wohnquartier. Dieser Wert liegt für alle Befragungsjahre bei über 90%.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Alle vier Jahre (bis 2007 alle zwei) wird im Kanton Basel-Stadt eine Bevölkerungsbefragung durchgeführt. Die Befragung richtet sich an volljährige Personen mit Schweizer Bürgerrecht sowie Ausländerinnen und Ausländer mit Ausweis B oder C, die seit mindestens einem Jahr in Basel-Stadt wohnhaft sind. 2019 wurde die Befragung erstmals in schriftlicher Form (Papier- bzw. Onlinefragebogen) durchgeführt. In den Vorjahren wurde die Befragung telefonisch durchgeführt.

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  • Dieser Indikator ist Bestandteil des Indikatorensets CMS Kennzahlen Soziales.

Indikator I.18.2.6470

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Den höchsten Mittelwert des Reineinkommens pro Veranlagung weisen im Steuerjahr 2017 Personen aus den USA auf, der Wert beträgt rund 257 000 Franken. Von ihnen liegen für dieses Steuerjahr ca. 550 Veranlagungen vor. Es folgen Australien (221 000 Franken, 64 Veranlagungen) und Kanada (193 000 Franken, 122 Veranlagungen).

Erläuterungen und methodische Hinweise

Daten aus der Ordentlichen Veranlagung der natürlichen Personen in Basel-Stadt; ohne Wochenaufenthalter, Unterjährige und Auswärtige. Eine Veranlagung kann zwei Personen umfassen. Für die Staatsangehörigkeit ist bei Verheirateten die in der Steuererklärung erstgenannte Person massgeblich. In Basel-Stadt wohnhafte Quellenbesteuerte mit Einkünften von unter 120 000 Franken pro Kalenderjahr sind i. d. R. in den Auswertungen nicht erfasst.

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  • Dieser Indikator ist Bestandteil des Indikatorensets Integration.

Indikator I.15.1.6039

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Die Verteilung der Anschlusslösungen unterscheidet sich nach Geschlecht. So besuchen weibliche Jugendliche häufiger ein Gymnasium, deren Kollegen hingegen treten eher in eine berufliche Grundbildung ein. Noch deutlichere Unterschiede zeitigt die Auswertung der Befragungsresultate nach Erstsprache (Deutsch/Fremdsprache).

Erläuterungen und methodische Hinweise

Jährliche Befragung von Schulabgängerinnen und Schulabgängern durch das Erziehungsdepartement Basel-Stadt.

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  • Dieser Indikator ist Bestandteil des Indikatorensets Nachhaltigkeit.

Indikator I.01.1.6062

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Betrachtet man die Ländergruppen nach Geschlecht, so bilden Ende 2019 bei den Frauen Personen mit deutscher Staatsangehörigkeit die grösste Gruppe im Kanton und bei den Männern Personen der EU-17 + EFTA Staaten.

Erläuterungen und methodische Hinweise

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  • Dieser Indikator ist Bestandteil des Indikatorensets Integration.

Indikator I.11.5.08366

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Fasst man die drei Kantone Basel-Stadt, Basel-Landschaft und Jura zusammen, so pendeln im Mittel der Jahre 2013 bis 2017 insgesamt rund 29 900 Personen zur Arbeit aus diesem Gebiet weg, über 103 400 kommen von auswärts an ihren Arbeitsplatz. Mit über 9 100 Personen pendelt die grösste Gruppe in den Aargau. Bei den Zupendlern kommt die grosse Mehrheit mit rund 62 600 Arbeitskräften aus dem Ausland.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Zupendler: Erwerbstätige, die mindestens eine Stunde in der Woche arbeiten und von einer Wohnadresse in einem anderen Kanton zu ihrem Arbeitsplatz pendeln. Die Zupendler aus dem Ausland stammen aus der Grenzgängerstatistik des Bundesamtes für Statistik (Durchschnitt der Jahre 2013 bis 2017, jeweils 4. Quartal). Erwerbstätige ohne Angabe des Ortes, wo ihr Arbeitsweg beginnt, sind nicht enthalten.
Wegpendler: Erwerbstätige, die mindestens eine Stunde in der Woche arbeiten und von ihrer Wohnadresse zu einem Arbeitsplatz in einem anderen Kanton oder Land pendeln. Wegpendler mit unbekanntem Arbeitsort sind nicht enthalten.
Pooling: Um eine grössere Stichprobe zu erhalten, werden die Daten der Jahre 2013 bis 2017 zusammen ausgewertet. Die Zahlen können als Mittelwert über diese fünf Jahre interpretiert werden.

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  • Dieser Indikator ist Bestandteil des Indikatorensets Wirtschaftsbericht BS_BL_JU.

Indikator I.14.1.4947

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Die akutsomatischen Fälle in baselstädtischen Spitälern nahmen von 2008 bis 2019 um 27% auf 69 899 zu. Mit einer Zunahme von 93% verzeichnete der Hauptbereich Rehabilitation die grösste relative Veränderung im Beobachtungszeitraum

Erläuterungen und methodische Hinweise

Gezählt werden stationäre Austritte innerhalb eines Jahres.

Indikator I.50.2.08341

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Für 45,9% der befragten Familien hat sich die Lage in den vergangenen fünf Jahren verbessert. Bei tiefen Haushaltseinkommen und tieferer höchster Ausbildung der Eltern nimmt dieser Anteil tendenziell ab.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Die Familienbefragung wurde 2009 als kantonale Befragung eingeführt. Sie findet alle vier Jahre statt. Von insgesamt 5 000 zufällig ermittelten und angeschriebenen Familien haben 2017 1 665 Familien an der schriftlichen Befragung teilgenommen. Als Familie wird ein Haushalt definiert, in welchem mindestens ein Elternteil mit mindestens einem Kind unter 18 Jahren gemeinsam lebt. Ausgewählt werden zudem nur Familien, die seit mindestens einem Jahr im Kanton Basel-Stadt wohnen.

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  • Dieser Indikator ist Bestandteil des Indikatorensets CMS Kennzahlen Soziales.

Indikator I.14.4.6346

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Die Medianprämien steigen seit 2010 in den fünf ausgewählten Kantonen stetig. Basel-Stadt gehört mit Genf schweizweit zu den Kantonen mit den höchsten Prämien.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Verglichen wird der Medianwert der Standardprämien aller Versicherer in den Vergleichskantonen. Standardprämie: Monatsprämie der Obligatorischen Krankenpflegeversicherung gemäss dem Bundesgesetz über die Krankenversicherung (KVG) für Erwachsene, Franchise Fr. 300, mit Unfalldeckung, ohne besondere Versicherungsmodelle mit eingeschränkter Arztwahl gemäss Art. 62 KVG. Der Medianwert ist der Wert einer Zahlenreihe, der an der mittleren (zentralen) Stelle steht, wenn man die Werte der Grösse nach sortiert.

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  • Dieser Indikator ist Bestandteil des Indikatorensets Legislaturplan.

Indikator I.09.2.07589

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Im Landkanton nahm die Bürofläche um 15 400 m² auf 67 400 m² ab. Dennoch blieben die Büroflächen mit einem Anteil von knapp einem Drittel der grösste Bereich. Danach folgt der Gewerbebereich mit 65 700 m². Trotz Zunahme verfügen die Laden- und Produktionsflächen über kleine Anteile von 10% und 7%.

Erläuterungen und methodische Hinweise

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  • Dieser Indikator ist Bestandteil des Indikatorensets Leerstand.

Indikator I.09.1.6364

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Je mehr Personen in einem Haushalt wohnen, desto kleiner ist die mittlere Wohnfläche pro Kopf. In einem Einpersonenhaushalt beträgt diese 66,2 m². In einem Familienhaushalt mit 5 und mehr Personen beträgt die Wohnfläche pro Kopf 20,5 m².

Erläuterungen und methodische Hinweise

Die mittlere Wohnfläche pro Person wird berechnet, indem die Summe der Wohnungsflächen durch die Anzahl Personen, die in einem Haushalt wohnhaft sind, geteilt wird. Als Wohnungsfläche gilt die bewohnbare Fläche der Wohnung in Quadratmetern. Sie setzt sich zusammen aus der Summe der Flächen aller Zimmer, Küchen, Badezimmer, Toilettenräume, Reduits und Gänge einer Wohnung. Zusätzliche separate Wohnräume (z.B. Mansarden), offene Balkone und Terrassen sowie nicht bewohnbare Keller- und Dachgeschossräume fallen bei der Berechnung ausser Betracht.

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  • Informationen zu den Haushaltstypen sind hier zu finden: Häufig gefragt: Einwohner.

Indikator I.50.4.4851

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2019 waren 87,9% der Befragten zufrieden mit dem Austausch mit den Nachbarn, wobei der Anteil sehr zufriedener Personen bei 43,8% lag. Im Vergleich zu 2015 liegt der Anteil zufriedener Personen gleich hoch.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Seit 2011 wird alle vier Jahre im Kanton Basel-Stadt eine Bevölkerungsbefragung 55plus durchgeführt. Die Befragung richtet sich an Personen im Alter von mindestens 55 Jahren mit Schweizer Bürgerrecht sowie Ausländerinnen und Ausländer mit Ausweis B oder C, die seit mindestens einem Jahr in Basel-Stadt wohnhaft sind.

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  • Dieser Indikator ist Bestandteil des Indikatorensets Gesellschaftlicher Zusammenhalt.

Indikator I.50.2.4849

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2009 gaben 90,4%, 2013 89,6% und 2017 91,4% der Familien an, ein gutes Verhältnis zu ihren Nachbarinnen und Nachbarn zu pflegen.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Die Familienbefragung wurde 2009 als kantonale Befragung eingeführt. Sie findet alle vier Jahre statt. Von insgesamt 5 000 zufällig ermittelten und angeschriebenen Familien haben 2017 1 665 Familien an der schriftlichen Befragung teilgenommen. Als Familie wird ein Haushalt definiert, in welchem mindestens ein Elternteil mit mindestens einem Kind unter 18 Jahren gemeinsam lebt. Ausgewählt werden zudem nur Familien, die seit mindestens einem Jahr im Kanton Basel-Stadt wohnen.

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  • Dieser Indikator ist Bestandteil des Indikatorensets Gesellschaftlicher Zusammenhalt.

Indikator I.02.9.4264

Lesehilfe

Erläuterungen und methodische Hinweise

Die zuständige Stelle im Kanton Basel-Stadt ist das Kantonale Laboratorium (KL).

Die zuständigen kantonalen Stellen sorgen für den Vollzug der Einschliessungsverordnung und der Störfallverordnung. Dabei beaufsichtigen sie biotechnologische Anlagen, führen Inspektionen und Begehungen durch und ordnen die notwendigen Sicherheitsmassnahmen an. Dieser Indikator zeigt die Anzahl der durchgeführten Inspektionen und die Anzahl der bei diesen Inspektionen ausgesprochenen Beanstandungen.

Anzahl der durchgeführten Inspektionen und der dabei ausgesprochenen Beanstandungen in Betrieben, die unter die Einschliessungsverordnung oder die Störfallverordnung fallen.

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  • Dieser Indikator ist Bestandteil des Indikatorensets Umwelt.
  • Kantonales Laboratorium Basel-Stadt, Biosicherheit
  • Weitere Informationen zum Indikator: Umweltbericht beider Basel

Indikator I.15.1.07695

Lesehilfe

Die Gymnasialquoten der Wohnviertel Klybeck und Kleinhüningen sind nach einem teilweise deutlichen Rückgang 2018 und 2019 im Jahr 2020 wieder gestiegen. Für die Stadt Basel beträgt der Wert 2020 37,6%. Unruhiger Kurvenverlauf aufgrund der vergleichsweise geringen Zahl an Beobachtungen.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Gymnasialquote: Anteil der Gymnasiastinnen und Gymnasiasten an allen Schülerinnen und Schülern (SuS) der 10. und 11. Schulstufe (einschliesslich zweier obligatorischer Kindergartenstufen) an öffentlichen Schulen und mit Elternwohnort Basel-Stadt. Bis zum Schuljahr 2015/16 wurden Weiterbildungsschule WBS und Gymnasium gegenübergestellt. Aufgrund von HarmoS (Ablösung WBS durch Sekundarschule Sek, Verkürzung Gymnasium) war dies 2016/17 nur auf Stufe 11 möglich (auf Stufe 10 Vergleich mit Sek P), 2017/18 dann gar nicht mehr. Als Hilfsquote wird daher für die gleichen beiden Stufen der Anteil Sek P-SuS an allen Sek-SuS herangezogen.

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  • Dieser Indikator ist Bestandteil des Indikatorensets Stadtteilmonitoring Klybeck Kleinhüningen.

Indikator I.03.3.6527

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Der Bruttomedianlohn in den dargestellten Branchen hat sich 2018 gegenüber 2016 verringert. Er liegt in der Branche Handel und Reparatur bei 5 752 Franken (-1,0%) und im Bereich Verkehr und Lagerei bei 5 549 Franken (-5,1%). Auch der ohnehin vergleichsweise tiefe Medianlohn im Gastgewerbe ist um 5,1% auf 4 285 Franken zurückgegangen. In der Branche Information und Kommunikation beträgt der Medianwert 8 323 Franken (-0,2%) monatlich.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Ausgewertet wird jeweils der auf eine einheitliche Arbeitszeit (4 1/3 Wochen à 40 Stunden pro Monat) standardisierte Bruttomedianlohn: Für die Hälfte der Arbeitnehmenden liegt der standardisierte Bruttolohn über diesem Wert, für die andere Hälfte darunter.

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  • Dieser Indikator ist Bestandteil des Indikatorensets Arbeitsmarkt.

Indikator I.02.12.4301

Lesehilfe

Erläuterungen und methodische Hinweise

Die Jahresmitteltemperatur entspricht dem Mittelwert der über ein Jahr hinweg gemessenen Lufttemperatur. Der Wert des 30-jährigen gleitenden Mittels eines Jahres ist der Mittelwert der Jahresmittelwerte über einen Zeitraum von -14 bis +15 Jahren und zeigt die längerfristige, geglättete Entwicklung.
Die Temperaturmessungen erfolgen an der Meteorologischen Station Basel-Binningen in 2 m über Grund (317 m ü. M; 47°33' N / 7°35' E; seit 1929). Die historischen Messungen vor 1929 fanden an verschiedenen Orten in und um Basel statt, u.a. am Heuberg 16 (1755-1804) oder beim Bernoullianum (1874-1941), und wurden auf den heutigen Standort reduziert, d.h. statistisch angeglichen (siehe M. Bider, H. Schüepp & H. von Rudloff (1958): Die Reduktion der 200jährigen Basler Temperaturreihe. Archiv für Meteorologie, Geophysik und Bioklimatologie, Serie B, Band 9, Heft 3/4, S. 360-412. Springer-Verlag, Wien).

Die Jahresmitteltemperatur entspricht dem Mittelwert der über ein Jahr gemessenen Lufttemperatur. Das 30-jährige gleitende Mittel der Lufttemperatur ist ein Indikator für den längerfristigen Entwicklungstrend der Lufttemperatur.

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  • Dieser Indikator ist Bestandteil des Indikatorensets Umwelt.
  • Meteorologischer Verein der Region Basel
  • Weitere Informationen zum Indikator: Umweltbericht beider Basel

Indikator I.18.2.06382

Lesehilfe

Der höchste Median des Reineinkommens 2017 liegt in der Einwohnergemeinde Bettingen vor und beträgt rund 67 300 Franken. Mit ca. 36 200 Franken verzeichnet das Wohnviertel Klybeck den tiefsten Wert.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Daten aus der Ordentlichen Veranlagung der natürlichen Personen in Basel-Stadt, Steuerjahr 2017; ohne Wochenaufenthalter, Unterjährige und Auswärtige. Eine Veranlagung kann zwei Personen umfassen. In Basel-Stadt wohnhafte Quellenbesteuerte mit Einkünften von unter 120 000 Franken pro Kalenderjahr sind in der Regel in den Auswertungen nicht erfasst.

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  • Dieser Indikator ist Bestandteil des Indikatorensets Gefragte Karten.
  • Andere Darstellungsform dieser Daten.

Indikator I.50.1.5181

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Seit 2011 nimmt der Anteil Befragter, der sich gesundheitlich sehr gut fühlt, ab. 2019 sind es 30,9%, 2011 waren es noch 44,9%. 13,0% fühlen sich gesundheitlich eher oder gar nicht gut.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Alle vier Jahre wird im Kanton Basel-Stadt eine Bevölkerungsbefragung durchgeführt. Die Befragung richtet sich an volljährige Personen mit Schweizer Bürgerrecht sowie Ausländerinnen und Ausländer mit Ausweis B oder C, die seit mindestens einem Jahr in Basel-Stadt wohnhaft sind. 2019 wurde die Befragung erstmals in schriftlicher Form (Papier- bzw. Onlinefragebogen) durchgeführt. In den Vorjahren wurde die Befragung telefonisch durchgeführt.

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  • Dieser Indikator ist Bestandteil des Indikatorensets Nachhaltigkeit.

Indikator I.03.4.08251

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Die Jugendarbeitslosenquote (Personen zwischen 15 und 24 Jahren) reduzierte sich von 3,9% im Jahresdurchschnitt 2018 auf 3,2% im Jahr 2019. Sie lag damit weiterhin über der durchschnittlichen Arbeitslosenquote aller Altersgruppen (3,0% 2019). Die Arbeitslosenquoten der Personen zwischen 50 und 59 Jahren sowie ab 60 Jahren veränderten sich kaum und lagen wie in der Vergangenheit deutlich unterhalb des Durchschnitts.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Als Arbeitslose gelten Personen, welche bei einem Regionalen Arbeitsvermittlungszentrum (RAV) gemeldet sind, keine Stelle haben und sofort vermittelbar sind. Die Arbeitslosenquote berechnet sich aus der Anzahl Arbeitslosen, geteilt durch die Erwerbspersonen. In der Grafik sind die Jahresdurchschnitte abgebildet.

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  • Dieser Indikator ist Bestandteil des Indikatorensets CMS Kennzahlen Soziales.

Indikator I.01.1.08379

Lesehilfe

Der Abhängigkeitsquotient liegt 2019 bei 56,9. Er hat seit 2010 leicht abgenommen, da die Zahl der 20- bis 64-Jährigen stärker zugenommen hat als das Total der unter 20-Jährigen und der über 64-Jährigen.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Der Abhängigkeitsquotient beschreibt das Verhältnis der Personen im Alter von 19 oder weniger Jahren plus der Personen von 65 oder mehr Jahren zu jenen im erwerbsfähigen Alter zwischen 20 und 64 Jahren. Das Verhältnis wird pro 100 Personen zwischen 20 und 64 Jahren ausgewiesen.

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  • Dieser Indikator ist Bestandteil des Indikatorensets Nachhaltigkeit.

Indikator I.09.1.6366

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Die mittlere Wohnfläche pro Person nimmt mit zunehmendem Alter zu. Frauen ab 55 Jahren haben einen 3,5 bis fast 10 m² grösseren Wohnflächenverbrauch pro Kopf als Männer derselben Altersgruppe.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Die mittlere Wohnfläche pro Person wird berechnet, indem die Summe der Wohnungsflächen durch die Anzahl Personen, die in einem Haushalt wohnhaft sind, geteilt wird. Als Wohnungsfläche gilt die bewohnbare Fläche der Wohnung in Quadratmetern. Sie setzt sich zusammen aus der Summe der Flächen aller Zimmer, Küchen, Badezimmer, Toilettenräume, Reduits und Gänge einer Wohnung. Zusätzliche separate Wohnräume (z.B. Mansarden), offene Balkone und Terrassen sowie nicht bewohnbare Keller- und Dachgeschossräume fallen bei der Berechnung ausser Betracht.

Indikator I.03.1.07691

Lesehilfe

Im Wohnviertel Klybeck lag die Nettoerwerbstätigenquote im Mittel der Jahre 2014 bis 2018 bei 63,0%, im Wohnviertel Kleinhüningen bei 64,4%. Zum Vergleich: Die Quote für die Stadt Basel betrug 73,3%.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Die Nettoerwerbstätigenquote ist definiert als die Anzahl der Erwerbstätigen, geteilt durch die Wohnbevölkerung im Alter von 15 bis 64 Jahren. Bis 2000 stammen die Daten zu den Erwerbspersonen aus der Eidgenössischen Volkszählung (Vollerhebung), seit 2010 aus der Strukturerhebung. Die Strukturerhebung ist eine Stichprobenerhebung, weshalb die Schätzungen mit einer gewissen Ungenauigkeit verbunden sind. Die schwarzen Fehlerbalken zeigen die Konfidenzintervalle auf dem 95%-Niveau. Das Konfidenzintervall gibt den Bereich an, der den wahren Wert mit einer Wahrscheinlichkeit von 95% umfasst. Um eine grössere Stichprobe zu erhalten, werden die Daten der Jahre 2014 bis 2018 zusammen ausgewertet (Pooling). Die Zahlen können als Mittelwert über diese fünf Jahre interpretiert werden.

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  • Dieser Indikator ist Bestandteil des Indikatorensets Stadtteilmonitoring Klybeck Kleinhüningen.

Indikator

Lesehilfe

Relativ zu ihrer jeweiligen Bevölkerungsgruppe schliessen Lernende mit ausländischem Pass und Wohnort Basel-Stadt mit Lehrbetrieben im Kanton Basel-Stadt seit 2014 häufiger einen Lehrvertrag ab als Schweizerinnen und Schweizer. In den Jahren davor war dies noch umgekehrt. Nach Geschlecht differenziert liegen die Quoten bei den Schweizer Lernenden weiter auseinander als bei deren ausländischen Kolleginnen und Kollegen.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Lernendenquote: Lernende im Alter von 16 bis 20 Jahren mit Wohnort und Lehrbetrieb im Kanton Basel-Stadt, jeweils im Verhältnis zur Gesamtzahl der 16- bis 20-Jährigen der gleichen Bevölkerungsgruppe innerhalb des Kantons Basel-Stadt. Dadurch sind insbesondere Lernende mit Wohnort-Basel-Stadt und Lehrbetrieb in Basel-Landschaft ausgeklammert.

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  • Dieser Indikator ist Bestandteil des Indikatorensets Integration.

Indikator I.03.2.6456

Lesehilfe

Die Branchen Beratung, Planung, Forschung und Immobilien sowie die Finanz- und Versicherungsdienstleistungen verzeichnen zwischen 2017 und 2018 einen Anstieg der Beschäftigung in Vollzeitäquivalenten (VZÄ) um 1,2% bzw. 1,0%. Die Branchen Personalvermittlung und -überlassung sowie Gebäudebetreuung, Sicherheit und sonstige wirtschaftliche Dienstleistungen weisen einen Rückgang um 4,6% bzw. 3,4% auf.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Die Beschäftigung in Vollzeitäquivalenten (VZÄ) resultiert aus der Umrechnung der Anzahl der Beschäftigten in Vollzeitstellen. Das BFS hat das Modell zur Schätzung der VZÄ für die Daten ab 2015 revidiert. Die Werte 2008 basieren auf einem Schätzmodell, welches die STATENT-Methode simuliert.

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  • Dieser Indikator ist Bestandteil des Indikatorensets Arbeitsmarkt.

Indikator I.02.15.4274

Lesehilfe

Erläuterungen und methodische Hinweise

Die Emissionen sind das Produkt aus der Jahresleistung der Aktivitäten in den Bereichen Industrie, Verkehr und Feuerungen und den jeweiligen schadstoffspezifischen Emissionsfaktoren. Die Daten werden mittels Erhebungen, Modellierungen und Berechnungen ermittelt.

Der Indikator zeigt die jährlichen Emissionen an Feinstaub (PM10). Unter Feinstaub (PM10) versteht man Partikel, die kleiner sind als 10 Mikrometer. Dieser Staub ist ein physikalisch-chemisch komplexes Gemisch. Er entsteht bei industriellen und gewerblichen Produktionsprozessen, Verbrennungsprozessen, mechanischen Prozessen (Abrieb, Aufwirbelung) sowie durch sekundäre Bildung (aus Schwefeldioxid, Stickoxid, Ammoniak und flüchtigen organischen Verbindungen). Feinstaub (PM10) ist in seiner Zusammensetzung sehr vielfältig und kann Schwermetalle, Sulfat, Nitrat, Ammonium, organischen Kohlenstoff, polyzyklische aromatische Kohlenwasserstoffe oder Dioxine/Furane enthalten.

Links

  • Dieser Indikator ist Bestandteil des Indikatorensets Umwelt.
  • Lufthygieneamt beider Basel: Quellen der Luftbelastung
  • Luftreinhalteplan beider Basel
  • BAFU: Informationen zum Thema Luft
  • Weitere Informationen zum Indikator: Umweltbericht beider Basel

Indikator I.03.3.6523

Lesehilfe

Der Medianlohn der Männer in der Nordwestschweiz liegt 2018 bei 7 038 Franken brutto pro Monat. Die Frauen verdienen 2018 mit einem Medianlohn von 6 251 Franken 11,2% weniger als die Männer. Das Verhältnis zwischen dem Medianlohn der Frauen und der Männer hat sich von 0,82 im Jahr 2010 auf 0,89 im Jahr 2018 erhöht, was einer Verringerung des Lohnunterschieds gleichkommt.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Ausgewertet wird jeweils der auf eine einheitliche Arbeitszeit (4 1/3 Wochen à 40 Stunden pro Monat) standardisierte Bruttomedianlohn: Für die Hälfte der Arbeitnehmenden liegt der standardisierte Bruttolohn über diesem Wert, für die andere Hälfte darunter.

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  • Dieser Indikator ist Bestandteil des Indikatorensets Arbeitsmarkt.

Indikator I.09.2.09137

Lesehilfe

Im Landkanton machen Drei- und Vierzimmerwohnungen gut drei Viertel des Leerwohnungsbestandes aus. Die Leerwohnungsquote bleibt 2020 bei 1,1%.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Eine Wohnung gilt als leerstehend, wenn sie am Stichtag 1. Juni bezogen werden könnte und zur Dauermiete von mindestens drei Monaten oder zum Kauf angeboten wird.

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  • Dieser Indikator ist Bestandteil des Indikatorensets Leerstand.

Indikator I.15.7.6091

Lesehilfe

Ausländische Staatsangehörige weisen einen höheren Anteil an Personen mit Tertiärausbildung (45%) auf als Schweizer (sowohl hier geborene wie eingebürgerte). Gleichzeitig ist auch der Anteil Personen mit Sekundarstufe I-Ausbildung bei den ausländischen Staatsangehörigen am höchsten (31%).

Erläuterungen und methodische Hinweise

Sekundarstufe I: keine abgeschlossene Ausbildung, obligatorische Schule, 1-jährige Vorlehre, 1-jährige allgemeinbildende Schule, 10. Schuljahr, 1-jährige Berufswahlschule, Haushaltslehrjahr, Sprachschule, Sozialjahr, Brückenangebote. Sekundarstufe II: Anlehre, Berufslehre, Vollzeitberufsschule, Handelsdiplom, Lehrwerkstätte, Diplommittelschule, Verkehrsschule, Fachmittelschule, gymnasiale Maturität, Lehrkräfte-Seminar, Berufs- oder Fachmaturität. Tertiärstufe: Höhere Fachschule, Fachhochschule, Universität. Die Ergebnisse beruhen auf der Hochrechnung einer Stichprobe von jährlich rund 5 000 in Basel-Stadt wohnhaften Personen ab 15 Jahren und sind folglich mit einer gewissen Unsicherheit behaftet. Die Daten der Jahre 2014 bis 2018 werden zusammen ausgewertet, um eine grössere Stichprobe zu erhalten (gepoolte Daten).

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  • Dieser Indikator ist Bestandteil des Indikatorensets Integration.

Indikator I.14.1.06996

Lesehilfe

Im Jahr 2019 wurden insgesamt 65 613 Patienten in baselstädtischen Spitälern stationär behandelt. Der Anteil baselstädtischer Patienten betrug mit 45% rund 8 Prozentpunkte weniger als noch im Jahr 2008. Auch in absoluten Zahlen lässt sich diese Tendenz ablesen: 2019 wurden 29 820 Personen aus Basel-Stadt in den Spitälern auf Kantonsgebiet behandelt. Stark zugenommen hat hingegen der Anteil an Patienten aus dem Kanton Basel-Landschaft: Sie machten 2019 fast 33% aller Behandelten aus.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Es werden alle stationär behandelten Patienten berücksichtigt, welche im Erhebungsjahr mindestens einmal aus einem Basler Spital ausgetreten sind (mehrfach hospitalisierte Personen werden nur einmal gezählt).

Indikator I.02.15.4277

Lesehilfe

Erläuterungen und methodische Hinweise

Der Handlungsbedarf ergibt sich aus der Differenz zwischen den Luftreinhaltezielen gemäss Luftreinhalteplan und der aktuellen Luftbelastung (Emissionsmengen 2015).
Für die Kantone Basel-Stadt und Basel-Landschaft gelten folgende Emissionsziele in Tonnen pro Jahr: NO&x&: 2300 t/a; PM10: 450 t/a; VOC: 3100 t/a; NH&3&: 670 t/a.

Der Handlungsbedarf bei den Luftschadstoffen zeigt, um welchen Anteil die aktuelle Luftbelastung zusätzlich reduziert werden muss, um die Luftreinhalteziele der Kantone Basel-Stadt und Basel-Landschaft zu erreichen.

Links

  • Dieser Indikator ist Bestandteil des Indikatorensets Umwelt.
  • Luftreinhalteplan beider Basel
  • Luftreinhalte-Verordnung (LRV)
  • Weitere Informationen zum Indikator: Umweltbericht beider Basel

Indikator I.13.2.4152

Lesehilfe

Die Anzahl der mit Familienmietzinsbeiträgen unterstützten Haushalte ist im gesamten Beobachtungszeitraum gestiegen. Zuletzt mit abgeflachter Kurve. Ende 2019 beziehen 2 289 Haushalte Familienmietzinsbeiträge. Dies entspricht 2,3% aller Haushalte im Kanton Basel-Stadt.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Die Familienmietzinsquote errechnet sich als Quotient der Anzahl Haushalte mit Mietzinsbeiträgen an der Gesamtzahl Haushalte (exklusive Haushalte in Wohnungen ohne Kocheinrichtung) per 31. Dezember.

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  • Dieser Indikator ist Bestandteil des Indikatorensets Wohnraumentwicklung.

Indikator I.13.2.08338

Lesehilfe

Ende 2019 liegt der Anteil Haushalte mit Familienmietzinsbeiträgen (FAMI) an allen Haushalten im Kanton Basel-Stadt bei 2,3%. 2014 lag die FAMI-Quote noch bei 1,9%. Kleinhüningen weist mit 4,6% die höchste Beitragsquote auf. In der Altstadt Grossbasel liegt dieser Anteil bei 0,1%. Gegenüber 2014 ist einzig in den Wohnvierteln Altstadt Kleinbasel sowie Rosental ein Rückgang zu beobachten.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Die Familienmietzinsbeitragsquote errechnet sich als Quotient der Anzahl Haushalte mit Familienmietzinsbeiträgen an der Gesamtzahl der Haushalte (exklusive Haushalte in Wohnungen ohne Kocheinrichtung) per 31. Dezember.

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  • Dieser Indikator ist Bestandteil des Indikatorensets CMS Kennzahlen Soziales.
  • Andere Darstellungsform dieser Daten.
  • Diese Daten finden Sie auch im interaktiven Basler Atlas

Indikator I.08.3.04221

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Der Anteil erneuerbarer Energien (ohne Mobilität) am Bruttoverbrauch ist von 40,9% im Jahr 2010 auf 48,6% im Jahr 2018 gestiegen.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Summe der Verbräuche erneuerbarer Energien dividiert durch den gesamten Energieverbrauch.
Folgende Energieträger werden als erneuerbar berücksichtigt:
Sonnenenergie, Windenergie, Wasserkraft, Deponie-/Klär-/Biogas, Holzenergie und Umweltenergie. Im Kanton Basel-Stadt werden zudem 50% der Energieproduktion aus der Kehrichtverbrennung als erneuerbar berücksichtigt.

Anteil erneuerbarer Energien am Bruttoenergieverbrauch. Als erneuerbare Energien werden Energieträger bezeichnet, welche kontinuierlich oder in Zyklen auf natürliche Weise anfallen. Zu den erneuerbaren Energien gehören einerseits die klassischen Energieträger Wasserkraft und Holz, andererseits die neuen erneuerbaren Energieträger Wind, Sonne, Biotreibstoffe, Biogas und Umweltwärme.

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  • Dieser Indikator ist Bestandteil des Indikatorensets Umwelt.
  • Weitere Informationen zum Indikator: Umweltbericht beider Basel

Indikator I.01.1.08047

Lesehilfe

Im Wohnviertel Klybeck sind die Fünfjahresgruppen der 25- bis 29-Jährigen, der 30- bis 34-Jährigen und der 35- bis 39-Jährigen am stärksten besetzt. Dies ist auch in der Stadt Basel so.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Die Bevölkerungspyramide zeigt die Wohnbevölkerung am Jahresende nach Alter (Fünfjahresklassen), Geschlecht und Staatsangehörigkeit.

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  • Dieser Indikator ist Bestandteil des Indikatorensets Stadtteilmonitoring Klybeck Kleinhüningen.

Indikator I.02.18.06179

Lesehilfe

2020 sind bei der Chemiefachberatung des Kantons 5  Alarmierungen aufgrund von ABC-Ereignissen eingegangen.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Der Indikator sagt aus, wie häufig die Chemiefachberatung von den kantonalen Einsatzkräften bei Ereignissen angefordert wurde. Die Häufigkeit von solchen Ereignissen mit Austritt von Chemikalien in die Umgebung ist ein Mass für die Qualität des Umgangs mit gefährlichen Stoffen. Veränderungen sind dabei besser zu erkennen, wenn man nicht nur die selten auftretenden Störfälle betrachtet. Die Anzahl der Ereignisse alleine sagt hingegen noch nichts über die Einwirkung eines Ereignisses auf die Umwelt aus, und ist deshalb immer in Verbindung mit der jeweiligen Bewertung zu betrachten.
Unter dem Begriff «Ereignisse» sind Alarmierungen an die Chemiefachberatung der Industriefeuerwehr Regio Basel (IFRB) zu verstehen. Es handelt sich dabei um Ereignisse mit radioaktiven, biologischen und/oder chemischen Gefahren. Als Störfall gilt nach Definition der Störfallverordnung (StFV) ein ausserordentliches Ereignis in einem Betrieb, auf einem Verkehrsweg oder in einer Rohrleitungsanlage, bei dem erhebliche Einwirkungen auftreten: a) ausserhalb des Betriebsareals, b) auf oder ausserhalb des Verkehrswegs, c) ausserhalb der Rohrleitungsanlage.
Die eigentliche Entscheidung, ob ein Ereignis als Störfall einzustufen ist, liegt im Ermessen der zuständigen Fachstelle.

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  • Dieser Indikator ist Bestandteil des Indikatorensets Legislaturplan.

Indikator I.01.1.07674

Lesehilfe

2019 wiesen Personen aus afrikanischen Ländern und aus der Türkei die weitaus höchsten Segregationsindices auf (32,4 und 31,4). Die hohen Werte bedeuten, dass die Wohnorte dieser Bevölkerungsgruppen am stärksten auf einzelne Blöcke im Wohnviertel Rosental konzentriert waren. Ebenfalls relativ hohe Segregationsindices wiesen Personen aus Mittel- und Südamerika (24,7) sowie aus arabischen Ländern (23,6) auf. Die niedrigsten Indices ergaben sich 2019 für Schweizer (11,4) und für Personen aus der Gruppe EU-17 + EFTA (11,0). Im Vergleich zu 1999 haben die Segregationsindices aller Ländergruppen mit Ausnahme desjenigen der Türken und der Personen aus afrikanischen Ländern abgenommen.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Der Segregationsindex ist ein Mass zur Beschreibung räumlicher Ungleichverteilungen von Bevölkerungsgruppen. Er misst hier, wie stark die Verteilung einer Bevölkerungsgruppe über das Wohnviertel Rosental von einer Gleichverteilung abweicht, wobei 0 absolute Gleichverteilung und 100 maximale Segregation bedeutet. Der Wert des Segregationsindexes lässt sich auch als Prozentanteil der betrachteten Gruppe interpretieren, der in einen anderen Block umziehen müsste, um gleich über das Wohnviertel Rosental verteilt zu sein wie die übrige Bevölkerung. Ein Segregationsindex von 0 bedeutet, dass der Anteil Personen einer Gruppe am Total der Bevölkerung in jedem Teilgebiet gleich gross ist.

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  • Dieser Indikator ist Bestandteil des Indikatorensets Stadtteilmonitoring Rosental.

Indikator I.01.9.07742

Lesehilfe

Der internationale Wanderungssaldo ist in allen drei Szenarien im gesamten Prognosezeitraum positiv. Der Wanderungsgewinn beträgt im Mittleren Szenario im Jahr 2040 knapp 1 500 Personen.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Resultat der Bevölkerungsszenarien 2020. Der internationale Wanderungssaldo errechnet sich als Differenz der aus dem Ausland eingewanderten Personen abzüglich der ins Ausland ausgewanderten Personen in einem bestimmten Jahr.

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  • Dieser Indikator ist Bestandteil des Indikatorensets Bevoelkerungsszenarien.
  • Detaillierte Informationen zu den Bevölkerungsszenarien und der angewandten Methodik finden Sie auf der Internetseite zu den Bevölkerungsszenarien

Indikator I.04.2.6449

Lesehilfe

Die Branchen Gesundheits- und Sozialwesen (+30,5%) sowie Öffentliche Verwaltung und Sozialversicherungen (+15,2%) verzeichneten seit 2010 einen Zuwachs der realen Wertschöpfung (gegenüber Vorjahr +2,4% sowie +0,6%). Einen Rückgang seit 2010 gibt es hingegen in den Branchen Erziehung und Unterricht (-13,7%) sowie Kultur und Unterhaltung (-30,5%) zu beobachten (gegenüber Vorjahr -0,4% sowie +16,3%). Die staatlichen Bildungsinstitutionen sind in dieser Abbildung in der Öffentlichen Verwaltung, nicht in der Branche Erziehung und Unterricht enthalten.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Daten der BAK Economics AG, Berechnungen aus verschiedenen Quellen. Wichtige Grundlage ist die Volkswirtschaftliche Gesamtrechnung.

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  • Dieser Indikator ist Bestandteil des Indikatorensets Arbeitsmarkt.

Indikator I.01.9.07740

Lesehilfe

Die Anzahl Sterbefälle unter der Wohnbevölkerung von Basel-Stadt sinkt im Mittleren Szenario auf rund 1 900 im Jahr 2040.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Resultat der Bevölkerungsszenarien 2020.

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  • Dieser Indikator ist Bestandteil des Indikatorensets Bevoelkerungsszenarien.
  • Detaillierte Informationen zu den Bevölkerungsszenarien und der angewandten Methodik finden Sie auf der Internetseite zu den Bevölkerungsszenarien

Indikator

Lesehilfe

Der Anteil der Jugendlichen, die bis zum 25. Altersjahr einen Erstabschluss der Sekundarstufe II erworben haben, war 2017 im Jura mit 94,9% am höchsten. Die Baselbieter Quote lag mit 91,9% leicht über dem Schweizer Schnitt von 91,2%. Den tiefsten Wert wies mit 85,4% der Kanton Basel-Stadt auf.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Bei der Berechnung werden die folgenden Abschlüsse berücksichtigt:
• berufliche Grundbildung: eidgenössische Fähigkeitszeugnisse und Berufsatteste gemäss der Statistik der beruflichen Grundbildung (SBG);
• Allgemeinbildung: gymnasiale Maturitätszeugnisse, Fachmittelschulausweise und Abschlüsse der internationalen Schulen in der Schweiz gemäss der Statistik der Bildungsabschlüsse (SBA). Die Referenzbevölkerung besteht aus allen Personen, die im Alter des Beendens der obligatorischen Schule in der Schweiz wohnten. Ausgenommen sind Grenzgängerinnen und Grenzgänger sowie Personen, die im Zuge der jüngsten Zuwanderung nach beendeter obligatorischer Schulzeit in die Schweiz gekommen sind. Jugendliche, die das Land vor dem Erwerb eines Abschlusses auf der Sekundarstufe II verlassen haben, werden ebenfalls nicht berücksichtigt. Ausserdem werden bei der Abschlussquote nur Personen bis zu einem Alter von 25 Jahren betrachtet. Für eine bessere Stabilität der Ergebnisse wird ein Dreijahresdurchschnitt berechnet. Die Quote für das Jahr t entspricht folglich dem Durchschnitt der für die Jahre t-1, t und t+1 erhaltenen Werte.

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  • Dieser Indikator ist Bestandteil des Indikatorensets Wirtschaftsbericht BS_BL_JU.
  • Weiterführende Informationen zum Thema finden Sie auf der Homepage des Bundesamtes für Statistik

Indikator I.03.2.07968

Lesehilfe

Der Anteil des sekundären Sektors am Total der Beschäftigten ist in der Agglomeration Basel mit 25,3% deutlich höher als in den Vergleichsagglomerationen. Am wichtigsten ist der sekundäre Sektor im deutschen Teil der Agglomeration Basel (36,6%), aber auch in der Kernstadt ist dieser Sektor überdurchschnittlich vertreten (19,3%), was für eine Stadt aussergewöhnlich ist. Der hohe Anteil des sekundären Sektors in Basel ist auf die wichtige Rolle der pharmazeutischen Industrie zurückzuführen.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Der 1. Sektor beinhaltet die Land- und Forstwirtschaft. Der 2. Sektor ist das Aggregat von verarbeitendem Gewerbe, Energie- und Wasserversorgung und Baugewerbe. Der 3. Sektor ist die Zusammenfassung von allen Dienstleistungen.

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  • Dieser Indikator ist Bestandteil des Indikatorensets City Statistics.

Indikator I.01.2.6220

Lesehilfe

Die Anzahl Privathaushalte in Begegnungszonen ist von 2011 bis 2018 prozentual stärker angestiegen als das Total der Privathaushalte in der Stadt Basel. Dies ist in erster Linie auf die Ausweitung der Begegnungszonen zurückzuführen. Ende 2018 gibt es 7 670 Privathaushalte in Begegnungszonen.

Erläuterungen und methodische Hinweise

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  • Dieser Indikator ist Bestandteil des Indikatorensets Richtplan.

Indikator I.01.1.06917

Lesehilfe

Im Vergleich zur Bevölkerung des Gesamtkantons ist im Wohnviertel Gundeldingen die Gruppe der 20- bis 39-Jährigen stärker vertreten. Nach oben verläuft die Pyramide spitzer, d. h., es gibt weniger ältere Menschen.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Die Bevölkerungspyramide zeigt die Wohnbevölkerung am Jahresende nach Alter (Fünfjahresklassen), Geschlecht und Staatsangehörigkeit.

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  • Dieser Indikator ist Bestandteil des Indikatorensets Wohnviertel.

Indikator I.09.2.07583

Lesehilfe

Die Nettoproduktion von Wohnungen bleibt nach dem markanten Rückgang 2012 und anschliessendem Anstieg seit 2015 auf hohem Niveau stabil. Bei den Werten von 2020 handelt es sich um eine Prognose.

Erläuterungen und methodische Hinweise

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  • Dieser Indikator ist Bestandteil des Indikatorensets Leerstand.

Indikator I.50.1.4858

Lesehilfe

Mit der Aussage, dass die kantonalen Behörden die Chancengleichheit für Frauen und Männer zielstrebig vorantreiben würden, sind 9,7% der im Jahr 2019 Befragten sehr und 30,7% eher einverstanden. Der Anteil Befragter, welche diese Aussage nicht beurteilt haben ist im Vergleich zu den Vorjahren gestiegen.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Alle vier Jahre (bis 2007 alle zwei) wird im Kanton Basel-Stadt eine Bevölkerungsbefragung durchgeführt. Die Befragung richtet sich an volljährige Personen mit Schweizer Bürgerrecht sowie Ausländerinnen und Ausländer mit Ausweis B oder C, die seit mindestens einem Jahr in Basel-Stadt wohnhaft sind. 2019 wurde die Befragung erstmals in schriftlicher Form (Papier- bzw. Onlinefragebogen) durchgeführt. In den Vorjahren wurde die Befragung telefonisch durchgeführt.

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  • Dieser Indikator ist Bestandteil des Indikatorensets Gesellschaftlicher Zusammenhalt.

Indikator I.18.2.07677

Lesehilfe

Im Bezirk Erlenmatt liegt der Mittelwert des Reinvermögens im Jahr 2017 bei rund 132 800 Franken, der Median bei 23 600 Franken. Es liegen dort akutell 968 Veranlagungen vor. Im Jahr 2005 waren es nur 74 Veranlagungen. Im Bezirk Messe beträgt der Mittelwert 68 900 Franken, der Median 1 530 Franken. Hier ist die Zahl der Veranlagungen deutlich höher und beträgt 2017 insgesamt 2 379 (2005: 2 443).

Erläuterungen und methodische Hinweise

Grundlage der Auswertungen sind die Veranlagungen von ganzjährig in Basel-Stadt steuerpflichtigen Personen; ohne Auswärtige und ohne Wochenaufenthalter.

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  • Dieser Indikator ist Bestandteil des Indikatorensets Stadtteilmonitoring Rosental.

Indikator I.01.5.6018

Lesehilfe

Zwischen 2010 und 2019 war die Wanderungsbilanz zwischen den aus der Schweiz Zugezogenen und den in die Schweiz Weggezogenen nur bei den 15- bis 19-Jährigen, den 20- bis 24-Jährigen sowie (knapp) bei den 75- bis 79-Jährigen positiv.

Erläuterungen und methodische Hinweise

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  • Dieser Indikator ist Bestandteil des Indikatorensets Wanderungen.

Indikator I.15.6.09195

Lesehilfe

Die Bevölkerung von 25 bis 64 Jahren weist in den deutschen Agglomerationen (mit Ausnahme von München) einen Anteil an Sekundarstufe II als höchste abgeschlossene Ausbildung von über 50% auf. In der grenzüberschreitenden Agglomeration Basel ist dieser Anteil mit 46% auch relativ hoch. Der Anteil der Bevölkerung mit tertiärer Ausbildung ist in den Schweizer Agglomerationen (ausser Basel), in Paris, Lyon, Madrid und London am höchsten (grösser als 45%). Über 30% liegt der Anteil der Bevölkerung ohne nachobligatorische Ausbildung in den italienischen und spanischen Agglomerationen.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Bevölkerung (25- bis 64-jährig) ohne nachobligatorische Ausbildung (ISCED Stufen 1 oder 2), mit Sekundarstufe II (ISCED Stufen 3 oder 4) oder mit tertiärer Ausbildung (ISCED Stufen 5 bis 8) als höchstem Bildungsabschluss. Daten für die Agglomerationen in Portugal nicht verfügbar. Datenstand der französischen Agglomerationen: 2017. Datenstand der deutschen und der italienischen Agglomerationen sowie London: 2011.

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  • Dieser Indikator ist Bestandteil des Indikatorensets City Statistics.

Indikator I.11.7.6177

Lesehilfe

Von 1998 bis 2012 ist die Anzahl der Strassenverkehrsunfälle von knapp 3 000 auf rund 900 gesunken. Bis 2016 war ein leichter Anstieg zu beobachten. 2018 wurde eine Abnahme der Verkehrsunfälle gegenüber dem Vorjahr verzeichnet.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Seit 2017 sind angezeigte Parkschäden mit pflichtwidrigem Verhalten (unbekannter Schadenverursacher) nicht mehr enthalten.

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  • Dieser Indikator ist Bestandteil des Indikatorensets Legislaturplan.

Indikator I.02.19.4244

Lesehilfe

Erläuterungen und methodische Hinweise

Die Rheinüberwachungsstation (RÜS) misst täglich eine grosse Anzahl von Spurenstoffen im Rhein. Werden bei Pflanzenschutzmitteln, Medikamenten oder anderen organischen Chemikalien Konzentrationen von über 0,1 µg/L festgestellt, werden Abklärungen zur Feststellung der Ursache der Belastung vorgenommen und Massnahmen zur Reduktion oder Beseitigung der Stoffe aus dem Rhein getroffen.

Die organischen Spurenstoffe umfassen eine grosse Anzahl an chemischen Stoffen, die unter anderem aus Medikamenten, Haushaltschemikalien, Industriechemikalien oder Pflanzenschutzmitteln stammen.

Der Indikator zeigt die Anzahl Messungen pro Jahr in der Rheinüberwachungsstation welche die Spurenstoffen-Konzentration von 0,1 µg/L überschreiten. Werden Spurenstoff-Konzentrationen von über 0,1 µg/L überschritten, so werden Abklärungen zur Feststellung der Ursache der Belastung vorgenommen und Massnahmen zur Reduktion oder Beseitigung der Stoffe aus dem Rhein getroffen.

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  • Dieser Indikator ist Bestandteil des Indikatorensets Umwelt.
  • Weitere Informationen zum Indikator: Umweltbericht beider Basel

Indikator I.03.2.6457

Lesehilfe

Im Gesundheits- und Sozialwesen liegt die Beschäftigung im Jahr 2018 bei 23 166 Vollzeitäquivalenten (VZÄ), und damit 1,7% über dem Vorjahreswert. In den Branchen Erziehung und Unterricht sowie Öffentliche Verwaltung und Sozialversicherungen hat die Beschäftigung in VZÄ im gleichen Zeitraum um 5,5% bzw. 1,7% zugenommen, in der Branche Kultur, Unterhaltung und persönliche Dienstleistungen um 1,4% abgenommen.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Die Beschäftigung in Vollzeitäquivalenten (VZÄ) resultiert aus der Umrechnung der Anzahl der Beschäftigten in Vollzeitstellen. Das BFS hat das Modell zur Schätzung der VZÄ für die Daten ab 2015 revidiert. Die Werte 2008 basieren auf einem Schätzmodell, welches die STATENT-Methode simuliert.

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  • Dieser Indikator ist Bestandteil des Indikatorensets Arbeitsmarkt.

Indikator I.09.1.06972

Lesehilfe

Der Anteil an Ein- und Zweizimmerwohnungen liegt über dem kantonalen Durchschnitt, derjenige von Wohnungen mit drei und mehr Zimmern darunter.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Als Zimmer gelten Räume, welche als bauliche Einheit die Wohnung bilden. Küchen, Badezimmer, Toilettenräume, Reduits, Gänge, Veranden usw. gelten nicht als Zimmer. Ebensowenig werden halbe Zimmer gezählt.

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  • Dieser Indikator ist Bestandteil des Indikatorensets Wohnviertel.

Indikator I.01.5.5156

Lesehilfe

Zwischen 2010 und 2019 wiesen die zu- und weggezogenen Schweizer einzig in den Fünfjahresklassen der 15- bis 19-jährigen sowie der 20- bis 24-jährigen Personen nennenswerte positive Wanderungssaldi auf. Geringfügig mehr Zuzüge als Wegzüge gab es auch bei den 75- bis 79- und den 80- bis 84-jährigen Schweizern. Deutlich mehr Weg- als Zuzüge verzeichneten die bis 4-jährigen, die 30- bis 34-jährigen und die 35- bis 39-jährigen Schweizer.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Im Jahr 2010 einschliesslich rund 1 600 nachträglicher Streichungen (zu Weggezogenen gezählt) im Rahmen der Registerbereinigungen für die Volkszählung.

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  • Dieser Indikator ist Bestandteil des Indikatorensets Nachhaltigkeit.

Indikator I.01.2.07961

Lesehilfe

Der Anteil der Privathaushalte mit Kindern unter 18 Jahren beträgt in der Agglomeration Basel 25,2%. Über alle Agglomerationen verglichen ist der Anteil in den deutschen Gemeinden (34,3%) am höchsten. In jeder Agglomeration ist der Anteil der Privathaushalte mit minderjährigen Kindern in der Kernstadt kleiner als in den jeweiligen übrigen Agglomerationsgemeinden.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Privathaushalte sind alle Haushalte ausser Kollektivhaushalte (z. B. Alters- und Pflegeheime).

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  • Dieser Indikator ist Bestandteil des Indikatorensets City Statistics.

Indikator I.11.1.05130

Lesehilfe

Erläuterungen und methodische Hinweise

Der Motorisierungsgrad zeigt die Anzahl privater Personenwagen auf 1000 Einwohner.

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  • Andere Darstellungsform dieser Daten.
  • Diese Karte finden Sie auch im interaktiven Basler Atlas.

Indikator I.50.4.4865

Lesehilfe

2019 gaben 29,5% der Befragten an, sich in ihrer Freizeit ehrenamtlich zu betätigen, 2015 waren es 27,5%, 2011 21,7%. Der Anteil Befragter, welche keine Angabe zu dieser Frage machten, nahm von 18,1% im Jahr 2011 um rund 10 Prozentpunkte auf 8,3% im Jahr 2019 ab.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Seit 2011 wird alle vier Jahre im Kanton Basel-Stadt eine Bevölkerungsbefragung 55plus durchgeführt. Die Befragung richtet sich an Personen im Alter von mindestens 55 Jahren mit Schweizer Bürgerrecht sowie Ausländerinnen und Ausländer mit Ausweis B oder C, die seit mindestens einem Jahr in Basel-Stadt wohnhaft sind.

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  • Dieser Indikator ist Bestandteil des Indikatorensets Gesellschaftlicher Zusammenhalt.

Indikator I.01.1.06946

Lesehilfe

Im Vergleich zum kantonalen Durschnitt wohnen im Wohnviertel Clara mehr Inder, Italiener, Spanier und Personen aus den Balkanländern. Unterdurschnittlich vertreten sind Deutsche und Briten.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Bevölkerungsbestand am Jahresende. Abgebildet sind Schweizer, die 15 grössten Ausländergruppen am Jahresende 2019 und sämtliche Nachfolgestaaten des ehemaligen Jugoslawien; alle anderen Staaten sind unter Übrige Länder zusammengefasst.

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  • Dieser Indikator ist Bestandteil des Indikatorensets Wohnviertel.

Indikator I.14.1.6175

Lesehilfe

Im Jahr 2019 wurden mehr ausserkantonale Patienten (43 680) behandelt als Patienten mit Wohnort im Kanton Basel-Stadt (38 304). Von den insgesamt 38 304 Fällen aus dem Stadtkanton können über 78% dem Hauptbereich der Akutsomatik zugerechnet werden. Bei den ausserkantonalen Fällen macht der Anteil der Akutsomatik hingegen über 91% aus.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Gezählt werden alle stationären Fälle mit Austritt im jeweiligen Erhebungsjahr. Die Aufteilung in BS und Nicht-BS erfolgt anhand des Wohnorts der Patienten. Patienten mit Wohnsitz im Ausland sind in den Nicht-BS-Fällen eingeschlossen. Die Aufteilung in die Hauptbereiche erfolgt anhand der Hauptkostenstelle.

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  • Dieser Indikator ist Bestandteil des Indikatorensets Legislaturplan.

Indikator I.09.1.07682

Lesehilfe

Das Wohnviertel Rosental wies in den 00er-Jahren hohe Leerwohnungsquoten aus. Bis 2014 sank die Quote. In den letzten Jahren stieg sie wieder. Die hohe Quote im Jahr 2019 war durch die Fertigstellung einer Grossüberbauung kurz vor dem Stichtag verursacht.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Stichtag ist der 1. Juni. Nur Wohnungen, die für den eigentlichen Wohnungsmarkt in Betracht kommen; also ohne leere Wohnungen, die für den Abbruch oder Umbau bestimmt sind. Die Prozentangaben beziehen sich auf den Leerwohnungsbestand am Gesamtwohnungsbestand.

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  • Dieser Indikator ist Bestandteil des Indikatorensets Stadtteilmonitoring Rosental.

Indikator I.03.1.07691

Lesehilfe

Im Wohnviertel Rosental lag die Nettoerwerbstätigenquote im Mittel der Jahre 2014 bis 2018 bei 71,0%. Zum Vergleich: Die Quote für die Stadt Basel beträgt 73,3%.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Die Nettoerwerbstätigenquote ist definiert als die Anzahl der Erwerbstätigen, geteilt durch die Wohnbevölkerung im Alter von 15 bis 64 Jahren. Bis 2000 stammen die Daten zu den Erwerbspersonen aus der Eidgenössischen Volkszählung (Vollerhebung), seit 2010 aus der Strukturerhebung. Die Strukturerhebung ist eine Stichprobenerhebung, weshalb die Schätzungen mit einer gewissen Ungenauigkeit verbunden sind. Die schwarzen Fehlerbalken zeigen die Konfidenzintervalle auf dem 95%-Niveau. Das Konfidenzintervall gibt den Bereich an, der den wahren Wert mit einer Wahrscheinlichkeit von 95% umfasst. Um eine grössere Stichprobe zu erhalten, werden die Daten der Jahre 2014 bis 2018 zusammen ausgewertet (Pooling). Die Zahlen können als Mittelwert über diese fünf Jahre interpretiert werden.

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  • Dieser Indikator ist Bestandteil des Indikatorensets Stadtteilmonitoring Rosental.

Indikator I.03.5.2462

Lesehilfe

Sowohl bei den Männern als auch bei den Frauen war 2020 eine hohe Zuwanderung von Erwerbstätigen im 1. Quartal und ein markanter Rückgang im 2. Quartal zu beobachten. Im gesamten Jahr 2020 sind 3 876 Männer und 2 327 Frauen in den Kanton Basel-Stadt zugewandert. Der Anteil der Frauen an der Zuwanderung von Erwerbstätigen liegt 2020 wie im Vorjahr bei 38%.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Zuwanderung in die ausländische erwerbstätige Bevölkerung (im Arbeitskanton), ständige und nichtständige ausländische Bevölkerung (Dauer- und Kurzaufenthalter) sind zusammengefasst. In der Grafik sind Quartalswerte abgebildet.

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  • Dieser Indikator ist Bestandteil des Indikatorensets Arbeitsmarkt.

Indikator I.02.1.6632

Lesehilfe

Im Wohnviertel Am Ring ist der Anteil Personen, die in Einpersonenhaushalten wohnen, realtiv hoch, ebenso die Gymnasialquote. Die Bausubstanz zählt zu den ältesten im Kanton. Ausserdem ist die Erwerbstätigenquote sehr hoch.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Die Grafik fasst 16 Indikatoren zusammen. Die Indikatoren sind den drei Bereichen Gesellschaft und Soziales, Raum und Umwelt sowie Wirtschaft und Arbeit zugeordnet. Die Werte der Indikatoren sind als Ränge im Vergleich zu allen anderen Basler Wohnvierteln und Gemeinden ausgewiesen. Das Wohnviertel oder die Gemeinde mit dem niedrigsten Wert des Indikators erhält Rang 1, mit dem höchsten Wert Rang 21 zugewiesen. Je grösser die graue Fläche, desto öfter erreichen das Wohnviertel oder die Gemeinde hohe Ränge bei den Indikatoren.

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  • Dieser Indikator ist Bestandteil des Indikatorensets Wohnviertel.

Indikator I.04.1.04908

Lesehilfe

Die Branchengruppe Bau und Herstellung von Waren macht mit über 17,1 Mrd. Franken im Jahr 2017 wie in sämtlichen anderen Beobachtungsjahren den grössten Anteil an der Bruttowertschöpfung des Kantons Basel-Stadt aus.

Erläuterungen und methodische Hinweise

2017 provisorisch. Die Bezeichnung der Branchengruppen ist in den meisten Fällen in der Legende verkürzt dargestellt. Im Detail umfassen sie  folgende Untergruppen: «Landwirtschaft etc.»: Landwirtschaft, Forstwirtschaft und Fischerei; «Bau, Herstellung von Waren»: Bergbau und Gewinnung von Steinen und Erden, Herstellung von Waren, Bau; «Versorgung und Bildung»: Energieversorgung, Wasserversorgung, Sammlung, Behandlung und Beseitigung von Abfällen, Erziehung und Unterricht, Gesundheitswesen; «Fahrzeuge, Transport, IT, Gastronomie»: Handel und Reparatur von Fahrzeugen, Transport, Informationsdienstleistungen und Telekommunikation, Beherbergung und Gastronomie; «Finanzen und Versicherungen»: Erbringung von Finanzdienstleistungen und Versicherungen; «Wirtsch. Dienstl. U. Unterhaltung»: Grundstücks- und Wohnungswesen, sonstige freiberufliche, wissenschaftliche und technische Tätigkeiten, wirtschaftliche Dienstleistungen, Kunst, Unterhaltung und Erholung, sonstige Dienstleistungen.

Indikator I.18.2.6036

Lesehilfe

Der Gini-Koeffizient des Reineinkommens nimmt im Zeitablauf insgesamt leicht zu. Derjenige des Reinvermögens zeigt sich auf höherem Niveau etwas konstanter. Für das Reinvermögen liegt für das Jahr 2000 aufgrund von Gesetzesänderungen kein Wert vor.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Der Gini-Koeffizient ist ein Mass für die Gleichmässigkeit einer Verteilung (hier des Reineinkommens und des Reinvermögens), er kann Werte zwischen 0 (alle besitzen gleich viel) und 1 (einer besitzt alles) annehmen. Er wird aus der sogenannten Lorenzkurve abgeleitet.

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  • Dieser Indikator ist Bestandteil des Indikatorensets Nachhaltigkeit.

Indikator I.03.2.2547

Lesehilfe

Im Kanton Basel-Stadt sind 2018 190 756 Beschäftigte tätig, was 150 931 Vollzeitäquivalenten (VZÄ) entspricht. Die Zahl der VZÄ ist verglichen mit dem Vorjahr nahezu unverändert (-0,2%). Der Kanton Basel-Landschaft verzeichnet einen Anstieg der VZÄ um 1,0%, die Kantone Zürich und Aargau um 1,7% bzw. 0,4%.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Die Beschäftigung in Vollzeitäquivalenten (VZÄ) resultiert aus der Umrechnung der Anzahl der Beschäftigten in Vollzeitstellen. Das BFS hat das Modell zur Schätzung der VZÄ für die Daten ab 2015 revidiert. Die Werte 2008 basieren auf einem Schätzmodell, welches die STATENT-Methode simuliert.

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  • Dieser Indikator ist Bestandteil des Indikatorensets Arbeitsmarkt.

Indikator I.01.1.07957

Lesehilfe

Die Bevölkerung der Agglomeration Basel ist vergleichsweise alt: Der Altersquotient ist mit 33,4 im Jahr 2018 deutlich höher als in den Agglomerationen Genf, Lausanne und Zürich. Dies ist auf die relativ ältere Bevölkerung in der Kernstadt Basel (Altersquotient von 29,9) sowie im Schweizer und im deutschen Gürtel der Agglomeration (36,3 bzw. 33,4) zurückzuführen. Nach Basel weist die Agglomeration Bern den höchsten Altersquotienten auf (32,7).

Erläuterungen und methodische Hinweise

Der Altersquotient ergibt sich aus der Anzahl über 64-Jähriger pro 100 20- bis 64-Jähriger (Personen im erwerbsfähigen Alter).

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  • Dieser Indikator ist Bestandteil des Indikatorensets City Statistics.

Indikator I.50.1.08449

Lesehilfe

2019 sprechen sich 49,7% für eine Senkung der Steuern aus. Deutlich mehr als 2015 (37,1%). 37,0% sind für das Beibehalten des aktuellen Steuerniveaus und 1,2% für eine Erhöhung.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Alle vier Jahre wird im Kanton Basel-Stadt eine Bevölkerungsbefragung durchgeführt. Die Befragung richtet sich an volljährige Personen mit Schweizer Bürgerrecht sowie Ausländerinnen und Ausländer mit Ausweis B oder C, die seit mindestens einem Jahr in Basel-Stadt wohnhaft sind. 2019 wurde die Befragung erstmals in schriftlicher Form (Papier- bzw. Onlinefragebogen) durchgeführt. In den Vorjahren wurde die Befragung telefonisch durchgeführt.

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  • Dieser Indikator ist Bestandteil des Indikatorensets Nachhaltigkeit.

Indikator I.03.4.2424

Lesehilfe

Ausländerinnen und Ausländer sind stärker von Arbeitslosigkeit betroffen als Schweizerinnen und Schweizer. Die Arbeitslosigkeit der ausländischen Männer ist in der Regel stark von saisonalen Schwankungen geprägt. 2020 war aber eine Ausnahme: Die Arbeitslosenquote der ausländischen Männer ging im Sommer nur leicht zurück. Ende 2020 beträgt die Arbeitslosenquote dieser Gruppe 7,1%. Bei den ausländischen Frauen beträgt sie 4,8%.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Als Arbeitslose gelten Personen, welche bei einem Regionalen Arbeitsvermittlungszentrum (RAV) gemeldet sind, keine Stelle haben und sofort vermittelbar sind. Die Arbeitslosenquote berechnet sich aus der Anzahl der Arbeitslosen, geteilt durch die Erwerbspersonen. In der Grafik sind Monatswerte abgebildet.

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  • Dieser Indikator ist Bestandteil des Indikatorensets Arbeitsmarkt.

Indikator I.01.5.07764

Lesehilfe

Fasst man die Umzugssaldi des Wohnviertels Klybeck für die Jahre 2006 bis 2019 zusammen, ergibt sich ein Umzugsverlust von 212; d. h. es verlegen mehr Personen aus diesem Wohnviertel ihren Wohnsitz in den übrigen Kanton Basel-Stadt als von dort ins Wohnviertel Klybeck. In Kleinhüningen ergibt sich für diese Jahre ein Umzugsgewinn von 237 Personen.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Umzüge sind räumliche Bevölkerungsbewegungen innerhalb des Kantons Basel-Stadt.

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  • Dieser Indikator ist Bestandteil des Indikatorensets Stadtteilmonitoring Klybeck Kleinhüningen.

Indikator I.50.1.4932

Lesehilfe

Wenn sich die im Jahr 2019 befragten Personen Gedanken zu ihrer Arbeitsstelle machen, dann am häufigsten wegen ihren persönlichen Entwicklungsperspektiven (58,3%). An zweiter Stelle steht das Thema Lohn (50,0%).

Erläuterungen und methodische Hinweise

Alle vier Jahre (bis 2007 alle zwei) wird im Kanton Basel-Stadt eine Bevölkerungsbefragung durchgeführt. Die Befragung richtet sich an volljährige Personen mit Schweizer Bürgerrecht sowie Ausländerinnen und Ausländer mit Ausweis B oder C, die seit mindestens einem Jahr in Basel-Stadt wohnhaft sind. 2019 wurde die Befragung erstmals in schriftlicher Form (Papier- bzw. Onlinefragebogen) durchgeführt. In den Vorjahren wurde die Befragung telefonisch durchgeführt. Filterfrage: Nur erwerbstätige Personen, die sich Gedanken über ihre Arbeitsstelle machen.

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  • Dieser Indikator ist Bestandteil des Indikatorensets Gesellschaftlicher Zusammenhalt.

Indikator I.09.1.4834

Lesehilfe

Im Wohnviertel Klybeck verfügen die Bewohner mit 32 m2 durchschnittlich über die geringste Wohnfläche pro Kopf, in der Gemeinde Bettingen mit 53 m2 über die höchste.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Die mittlere Wohnfläche pro Kopf wird folgendermassen definiert: Gesamte Wohnfläche der durch Privatpersonen belegten Wohnungen und Mansarden geteilt durch das Total der dort wohnenden Personen.

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  • Dieser Indikator ist Bestandteil des Indikatorensets Wohnviertel.

Indikator I.03.2.6141

Lesehilfe

Insgesamt waren 2018 rund 16% der Beschäftigten (in Vollzeitäquivalenten) in Basel-Stadt in innovativen Branchen tätig, der Grossteil davon in der Industrie.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Als innovative Branchen gelten (Code der Allgemeinen Systematik der Wirtschaftszweige NOGA in Klammern):
im Dienstleistungssektor: Forschung und Entwicklung (72); im Industriesektor: Herstellung von chemischen (20) und pharmazeutischen Produkten (21), Gummi- und Kunststoffwaren (22), elektronischen und optischen Produkten (26), elektrischen Ausrüstungen (27), Maschinenbau (28), sonstiger Fahrzeugbau (30), Herstellung von medizinischen und zahnmedizinischen Apparaten und Materialien (325), Reparatur und Installation von Maschinen und Ausrüstungen (33).
Die Beschäftigung in Vollzeitäquivalenten (VZÄ) resultiert aus der Umrechnung der Beschäftigung in Vollzeitstellen. Das BFS hat das Modell zur Schätzung der VZÄ für die Daten ab 2015 revidiert.

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  • Dieser Indikator ist Bestandteil des Indikatorensets Legislaturplan.

Indikator I.02.18.4246

Lesehilfe

Die Anzahl Betriebseinheiten, welche in den Geltungebereich der Störfallverordnung fallen, ist zwischen 2007 und 2017 von 111 auf 64 zurück gegangen.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Aufsummierung der Betriebseinheiten, welche in den Geltungsbereich der StFV fallen (anhand von Angaben der Betriebe).

Anzahl Betriebseinheiten, welche in den Geltungsbereich der Störfallverdordnung (StFV) fallen. Betriebseinheiten sind Teile eines Grossbetriebs. Ein Betrieb kann aber auch aus nur einer Betriebseinheit bestehen. In den Geltungsbereich der StFV (Art. 1, Abs. 2) fallen jene Betriebe, welche die Mengenschwelle für Stoffe, Zubereitungen oder Sonderabfälle überschreiten. Des Weiteren fallen Betriebe, in denen Tätigkeiten mit gentechnisch veränderten, pathogenen oder einschliessungspflichtigen gebietsfremden Organismen der Klasse 3 oder 4 (mässiges bzw. hohes Risiko) durchgeführt werden, ebenfalls in den Geltungsbereich der StFV.

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  • Dieser Indikator ist Bestandteil des Indikatorensets Umwelt.
  • Verordnung über den Schutz vor Störfällen (Störfallverordnung, StFV)
  • Weitere Informationen zum Indikator: Umweltbericht beider Basel

Indikator I.15.7.6090

Lesehilfe

Bei Personen aus Deutschland (70%), EU-Ost (58%), EU-17 + EFTA (52%) sowie Mittel- und Südamerika (42%) ist der Anteil an Personen mit Tertiärausbildung grösser als bei den Schweizer Staatsangehörigen (36%). Geringe Anteile an tertiär Ausgebildeten weisen Personen aus der Türkei (14%) und dem Balkan (13%) auf.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Sekundarstufe I: Keine abgeschlossene Ausbildung, obligatorische Schule, einjährige Vorlehre, einjährige allgemeinbildende Schule, 10. Schuljahr, einjährige Berufswahlschule, Haushaltslehrjahr, Sprachschule, Sozialjahr, Brückenangebote. Sekundarstufe II: Anlehre, Berufslehre, Vollzeitberufsschule, Handelsdiplom, Lehrwerkstätte, Diplommittelschule, Verkehrsschule, Fachmittelschule, gymnasiale Maturität, Lehrkräfte-Seminar, Berufs- oder Fachmaturität. Tertiärstufe: Höhere Fachschule, Fachhochschule, Universität. Die Ergebnisse beruhen auf der Hochrechnung einer Stichprobe von jährlich rund 5 000 in Basel-Stadt wohnhaften Personen ab 15 Jahren und sind folglich mit einer gewissen Unsicherheit behaftet. Die Daten der Jahre 2014 bis 2018 werden zusammen ausgewertet, um eine grössere Stichprobe zu erhalten (gepoolte Daten).

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  • Dieser Indikator ist Bestandteil des Indikatorensets Integration.

Indikator I.05.1.4911

Lesehilfe

Seit fünf Jahren liegt die mittlere Jahresteuerung des Basler Index leicht über derjenigen des Landesindex. Dies ist namentlich auf die Entwicklung der Basler Mietpreise zurückzuführen.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Die mittlere bzw. durchschnittliche Jahresteuerung ist die Veränderungsrate zweier Jahresmittel. Das Jahresmittel entspricht dem arithmetischen Durchschnittswert aller 12 Monatsindices des entsprechenden Jahres. Bei der Berechnung der mittleren Jahresteuerung werden alle 24 Monatswerte zweier Jahre verwendet und somit auch die Entwicklung während des Jahres berücksichtigt. Beispiel: Die mittlere bzw. durchschnittliche Jahresteuerung 2020 entspricht der Veränderungsrate zwischen dem Jahresmittel 2020 und dem Jahresmittel 2019.

Indikator I.03.2.07689

Lesehilfe

Am beschäftigungsstärksten ist im Stadtteil Klybeck-Kleinhüningen die Branche Sonstige wirtschaftliche Dienstleistungen mit 2 139 Beschäftigten im Jahr 2017. Davon entfallen 2 112 Beschäftigte auf den Wirtschaftszweig «Gebäudebetreuung; Garten- und Landschaftsbau». Es folgen die Branchen Gastronomie (970) Schifffahrt und Luftfahrt (928), Chemie (744) und Landverkehr (587).

Erläuterungen und methodische Hinweise

Als Beschäftigte gelten Personen, die eine Tätigkeit ausüben, und die einen AHV-pflichtigen Lohn von mindestens 2 300 Franken pro Jahr erhalten. Die Referenzperiode ist jeweils der Dezember des Jahres.

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  • Dieser Indikator ist Bestandteil des Indikatorensets Stadtteilmonitoring Klybeck Kleinhüningen.

Indikator I.50.1.2953

Lesehilfe

91,4% der im Jahr 2019 Befragten sind zufrieden mit dem Kulturangebot in Basel-Stadt. Die Zufriedenheit mit dem Kulturangebot nimmt mit steigendem Alter zu. Frauen zeigen sich zufriedener mit dem Kulturangebot als Männer.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Alle vier Jahre (bis 2007 alle zwei) wird im Kanton Basel-Stadt eine Bevölkerungsbefragung durchgeführt. Die Befragung richtet sich an volljährige Personen mit Schweizer Bürgerrecht sowie Ausländerinnen und Ausländer mit Ausweis B oder C, die seit mindestens einem Jahr in Basel-Stadt wohnhaft sind. 2019 wurde die Befragung erstmals in schriftlicher Form (Papier- bzw. Onlinefragebogen) statt wie zuvor telefonisch durchgeführt. Dieser Methodenwechsel kann einen Einfluss auf die Vergleichbarkeit der Ergebnisse haben (weitere Informationen: www.statistik.bs.ch/befragungen).
«Zufriedenheit» fasst die Antwortkategorien «Sehr zufrieden» und «Eher zufrieden» zusammen. Um die Daten über die Jahre vergleichen zu können bleiben befragte Personen, welche die Frage mit «Weiss nicht» oder gar nicht beantwortet haben, unberücksichtigt.

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  • Dieser Indikator ist Bestandteil des Indikatorensets Legislaturplan.

Indikator I.18.3.6421

Lesehilfe

Die Zahl der Schweizer Staatsangestellten mit Wohnsitz Basel-Stadt weist seit 2015 steigende Tendenz auf. Im gesamten Beobachtungszeitraum ist der Anteil der Staatsangestellten mit Schweizer Pass und Wohnsitz Basel-Stadt in der Kategorie «Ohne Kaderfunktion» leicht rückläufig; umgekehrt ist der Anteil derjenigen mit Kaderfunktion gestiegen.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Staatspersonal: Wohnsitz Basel-Stadt, auf Basis des ordentlichen Bestandes (sog. Headcount), nur Verwaltung im engeren Sinn (ohne Betriebe wie BVB und IWB sowie Spitäler).

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  • Dieser Indikator ist Bestandteil des Indikatorensets Integration.

Indikator I.11.1.4325

Lesehilfe

Erläuterungen und methodische Hinweise

Verkehrsberechtigte Fahrzeuge gemäss Register der Motorfahrzeugkontrolle (Stichdatum 30. September). Der Motorfahrzeugbestand (linke Skala) umfasst die folgenden Fahrzeugkategorien:
- Personenwagen
- Lieferwagen
- Lastwagen
- Sattelschlepper
- Car, Autobus, Kleinbus
- Motorräder
- Übrige: Arbeitsmaschinen, Industrietraktoren etc.

Zur Berechnung des Motorisierungsgrades (rechte Skala) werden hingegen nur Personenwagen berücksichtigt.

Der Motorfahrzeugbestand entspricht der Anzahl an verkehrsberechtigten Motorfahrzeugen, der Motorisierungsgrad der Anzahl Personenwagen pro 1000 Einwohnern der mittleren Wohnbevölkerung.

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  • Dieser Indikator ist Bestandteil des Indikatorensets Umwelt.
  • Motorfahrzeugkontrolle Basel-Stadt
  • Weitere Informationen zum Indikator: Umweltbericht beider Basel

Indikator

Lesehilfe

Arbeitskolleginnen und -kollegen spielen bei den praktischen Hilfeleistungen eine eher untergeordnete Rolle, 10% der Befragten unterstützen sie selten bis regelmässig.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Seit 2011 wird alle vier Jahre im Kanton Basel-Stadt eine Bevölkerungsbefragung 55plus durchgeführt. Die Befragung richtet sich an Personen im Alter von mindestens 55 Jahren mit Schweizer Bürgerrecht sowie Ausländerinnen und Ausländer mit Ausweis B oder C, die seit mindestens einem Jahr in Basel-Stadt wohnhaft sind. Materielle Hilfeleistungen: Garten- und Reinigungsarbeiten, Einkaufshilfe, Füttern von Tieren, Hüte- und Pflegeeinsätze etc.

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  • Dieser Indikator ist Bestandteil des Indikatorensets CMS Kennzahlen Soziales.

Indikator I.14.1.06994

Lesehilfe

Die Hospitalisierungsrate der baselstädtischen Bevölkerung lag im Jahr 2018 bei über 200 Fällen pro 1000 Einwohner. Für Kinder und Jugendliche im Alter zwischen 10 und 19 Jahren betrug die Rate 64 Fälle pro 1000 Einwohner. Dies ist der tiefste Wert aller ausgewiesenen Altersklassen.
Mit zunehmendem Alter steigt die Kurve an und erreicht für Personen im Alter von mindestens 90 Jahren mit über 900 Fällen pro 1000 Einwohner den Höchstwert.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Die Hospitalisierungsrate wird berechnet als Verhältnis von stationären Austritten pro 1000 Personen der kantonalen Wohnbevölkerung. Es werden alle stationär behandelten Patienten berücksichtigt, welche im Erhebungsjahr aus einem Schweizer Spital ausgetreten sind (mehrfach hospitalisierte Personen werden mehrfach gezählt) und im Kanton Basel-Stadt wohnhaft sind.

Indikator I.04.2.6140

Lesehilfe

In der Nordwestschweiz machen die Aufwendungen für Forschung und Entwicklung in der Privatwirtschaft im Jahr 2017 7,3% des Bruttoinlandprodukts aus. Dieser Anteil ist höher als in den beiden Vergleichsregionen, jedoch tiefer als 2015.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Die Grossregion Genferseeregion umfasst die Kantone Waadt, Wallis und Genf. Die Grossregion Nordwestschweiz beinhaltet die Kantone Basel-Stadt, Basel-Landschaft und Aargau. Die Grossregion Zürich entspricht dem Kanton Zürich. BIP = Bruttoinlandprodukt. Die BIP-Daten für 2017 sind provisorische Werte.

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  • Dieser Indikator ist Bestandteil des Indikatorensets Legislaturplan.

Indikator I.02.19.4233

Lesehilfe

Erläuterungen und methodische Hinweise

Im Kanton Basel-Stadt werden die Daten zum Wasserverbrauch von den Industriellen Werke Basel (IWB) erhoben.

Jährliche Wassermenge ab dem öffentlichen Netz, welche durch Haushalte und Kleingewerbe verbraucht wird. Private Quellen und Grundwasserfassungen werden dabei nicht berücksichtigt.

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  • Dieser Indikator ist Bestandteil des Indikatorensets Umwelt.
  • Weitere Informationen zum Indikator: Umweltbericht beider Basel

Indikator I.50.2.08291

Lesehilfe

84,7% der befragten Familien sind mit dem Angebot an Kinderspielplätzen «Eher zufrieden» oder «Sehr zufrieden». Gegenüber den Familienbefragungen von 2009 (73,6%) und 2013 (82,2%) ist dieser Anteil etwas gestiegen.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Die Familienbefragung wurde 2009 als kantonale Befragung eingeführt. Sie findet alle vier Jahre statt. Von insgesamt 5 000 zufällig ermittelten und angeschriebenen Familien haben 2017 1 665 Familien an der schriftlichen Befragung teilgenommen. Als Familie wird ein Haushalt definiert, in welchem mindestens ein Elternteil mit mindestens einem Kind unter 18 Jahren gemeinsam lebt. Ausgewählt werden zudem nur Familien, die seit mindestens einem Jahr im Kanton Basel-Stadt wohnen.

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  • Dieser Indikator ist Bestandteil des Indikatorensets CMS Kennzahlen Soziales.

Indikator I.18.2.6202

Lesehilfe

Aufgrund einer Änderung des Steuergesetzes ist der Wert für Basel 2019 deutlich niedriger als in den Vorjahren. Er beträgt 58 407 Franken und ist der tiefste Wert der abgebildeten Kantonshauptorte. Der höchste Wert wird mit 178 555 Franken in Genf verzeichnet.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Dargestellt ist die Steuerbelastung von Aktiengesellschaften (Handels-, Industrie-, Bank-AG, ohne Beteiligungen) mit einem Kapital und Reserven von 2 Mio. Franken und einem Reingewinn von 1 Mio. Franken; Kanton- und Gemeindesteuer, einschliesslich Kirchensteuer. Reingewinn vor Abzug der im Geschäftsjahr bezahlten Steuern. In Genf ohne Gewerbesteuer.

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  • Dieser Indikator ist Bestandteil des Indikatorensets Legislaturplan.

Indikator I.03.2.6454

Lesehilfe

Im Jahr 2018 beträgt die Beschäftigung bei den Frauen 64 204 Vollzeitäquivalente (VZÄ) bzw. 90 963 Beschäftigte, was einem Zuwachs um 136 VZÄ gegenüber dem Vorjahr entspricht. Bei den Männern ist die Beschäftigung im gleichen Zeitraum um 404 VZÄ auf 86 626 VZÄ (99 793 Beschäftigte) gesunken.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Die Beschäftigung in Vollzeitäquivalenten (VZÄ) resultiert aus der Umrechnung der Anzahl der Beschäftigten in Vollzeitstellen. Das BFS hat das Modell zur Schätzung der VZÄ für die Daten ab 2015 revidiert.

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  • Dieser Indikator ist Bestandteil des Indikatorensets Arbeitsmarkt.

Indikator I.01.1.06940

Lesehilfe

Im Vergleich zum gesamten Kanton wohnen im Wohnviertel Bruderholz überdurchschnittlich viele Schweizer, die Anteile anderer Staatsangehörigkeiten fallen kleiner aus. Die Deutschen bilden die grösste ausländische Bevölkerungsgruppe, gefolgt von den Italienern, Briten und US-Amerikanern.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Bevölkerungsbestand am Jahresende. Abgebildet sind Schweizer, die 15 grössten Ausländergruppen am Jahresende 2019 und sämtliche Nachfolgestaaten des ehemaligen Jugoslawien; alle anderen Staaten sind unter Übrige Länder zusammengefasst.

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  • Dieser Indikator ist Bestandteil des Indikatorensets Wohnviertel.

Indikator I.19.1.6491

Lesehilfe

Im Jahr 2019 ist sowohl bei den Schweizer Jugendlichen wie auch bei den ausländischen Jugendlichen Diebstahl mit 23,0% resp. 35,2% das häufigste Delikt.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Die berücksichtigten beschuldigten Jugendlichen (von 10 bis 17 Jahren) wurden mindestens einer Straftat gemäss Strafgesetzbuch (StGB) oder Betäubungsmittelgesetz (BetmG) beschuldigt und wohnen im Kanton Basel-Stadt.

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  • Dieser Indikator ist Bestandteil des Indikatorensets Integration.

Indikator I.14.1.08451

Lesehilfe

Im Schuljahr 2018/2019 waren 22% der Schweizer Mädchen auf Stufe 11 übergewichtig, d. h. sie hatten einen BMI-Wert, der über dem Referenzwert für Übergewicht für ihr Alter und Geschlecht lag.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Die Daten werden im Rahmen der schulärztlichen Untersuchungen und nur für die dargestellten Schulstufen erhoben. Die BMI-Referenzwerte für Übergewicht variieren nach Alter und Geschlecht. Damit die Anteile vergleichbar bleiben, werden stets dieselben Referenzwerte verwendet, in dieser Grafik diejenigen nach Tim J Cole (BMJ Vol. 320, 5/2000).
Die Schulstufen entsprechen der HarmoS-Definition: 1. Stufe = 1. Kindergartenjahr, 5. Stufe = 3. Primarklasse, 11. Stufe = 3. Sekundarklasse (ehemals WBS/Gymnasium).

Indikator I.07.1.4276

Lesehilfe

Erläuterungen und methodische Hinweise

Der Rindviehbestand wird im Rahmen der Landwirtschaftlichen Betriebsstrukturhebung durch das Bundesamt für Statistik für alle Kantone und Gemeinden nach schweizweit einheitlichen Kriterien und identischer Methodik ermittelt. Die Erhebung basiert auf der Koordination der administrativen Daten im Rahmen der Direktzahlungsverordnung. Die landwirtschaftliche Strukturerhebung berücksichtigt alle Landwirtschaftsbetriebe.

Der Indikator zeigt den Rindviehbestand aller in den Kantonen Basel-Stadt und Basel-Landschaft registrierten Landwirtschaftsbetriebe.

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  • Dieser Indikator ist Bestandteil des Indikatorensets Umwelt.
  • Landwirtschaftliche Betriebsstrukturerhebung BFS
  • Weitere Informationen zum Indikator: Umweltbericht beider Basel

Indikator I.01.1.6144

Lesehilfe

Von der baselstädtischen Wohnbevölkerung arbeiteten im Jahr 2018 rund 3 700 Personen im obersten Management.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Die Ergebnisse beruhen auf der Hochrechnung einer Stichprobe von jährlich rund 5 000 in Basel-Stadt wohnhaften Personen ab 15 Jahren und sind folglich mit einer gewissen Unsicherheit behaftet.

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  • Dieser Indikator ist Bestandteil des Indikatorensets Legislaturplan.

Indikator I.01.1.06388

Lesehilfe

Am niedrigsten ist der Anteil der 65-Jährigen und Älteren an der Gesamtbevölkerung in den Wohnvierteln Rosental (8,6%), Matthäus (13,5%) und Klybeck (14,3%). Die höchsten Anteile 65-Jähriger und Älterer weisen das Wohnviertel St. Alban (25,2%) sowie die Gemeinden Riehen (25,8%) und Bettingen (24,2%) auf.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Ohne Personen an administrativen Meldeadressen.

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  • Dieser Indikator ist Bestandteil des Indikatorensets Gefragte Karten.
  • Andere Darstellungsform dieser Daten.

Indikator I.15.3.6209

Lesehilfe

Die Gesamtzahl der Lernenden ist seit einigen Jahren rückläufig. Der Rückgang ist dabei mit Ausnahme von 2018 auf die abnehmende Zahl der Schweizerinnen und Schweizer zurückzuführen.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Dargestellt werden die Lernenden der Ausbildungsgänge EFZ (Eidgenössisches Fähigkeitszeugnis) und EBA (Eidgenössisches Berufsattest) der vier grossen Basler Berufsfachschulen Allgemeine Gewerbeschule (AGS), Berufsfachschule (BFS), Schule für Gestaltung (SfG) sowie Handelsschule KV (HKV).

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  • Dieser Indikator ist Bestandteil des Indikatorensets Legislaturplan.

Indikator I.19.1.6490

Lesehilfe

Von 2011 bis 2019 sank die Anzahl der in Basel-Stadt wohnhaften beschuldigten ausländischen Jugendlichen zwischen 10 und 17 Jahren mit einer C-Bewilligung von 57 auf 49. Die Anzahl beschuldigter ausländischer Jugendlicher mit einer B-Bewilligung stieg dagegen von 16 auf 21 Personen.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Die berücksichtigten beschuldigten Jugendlichen (von 10 bis 17 Jahren) wurden mindestens einer Straftat gemäss Strafgesetzbuch (StGB) oder Betäubungsmittelgesetz (BetmG) beschuldigt und wohnen im Kanton Basel-Stadt.

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  • Dieser Indikator ist Bestandteil des Indikatorensets Integration.

Indikator I.02.12.4302

Lesehilfe

Erläuterungen und methodische Hinweise

Die CO&2&-Emissionen basieren auf den Werten, die in der jeweiligen Typenbescheinigung neu zugelassener Motorfahrzeuge aufgeführt sind. Der Jahreswert bildet sich aus dem Mittelwert der Emissionen aller innerhalb eines Jahres bei der Motorfahrzeugkontrolle neu immatrikulierten und in Verkehr gesetzten Motorfahrzeuge.

Durchschnittliche CO&2&-Emissionen der innerhalb eines Jahres neu immatrikulierten und in Verkehr gesetzten Motorfahrzeuge im jeweiligen Kanton.

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  • Dieser Indikator ist Bestandteil des Indikatorensets Umwelt.
  • Motorfahrzeugkontrolle Basel-Stadt
  • Weitere Informationen zum Indikator: Umweltbericht beider Basel

Indikator I.04.1.6129

Lesehilfe

Der Ressourcenindex bezeichnet die fiskalisch ausschöpfbaren finanziellen Ressourcen eines Kantons. Er liegt im Bemessungsjahr 2021, welches auf Daten der Jahre 2015 bis 2017 beruht, im Kanton Basel-Stadt um rund 43% über dem schweizerischen Durchschnitt.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Die Werte für das abgebildete Jahr sind provisorisch. Der Ressourcenindex bildet die Grundlage für den horizontalen und vertikalen Ressourcenausgleich des Neuen Finanzausgleichs (NFA). Er soll das Ressourcenpotenzial der Kantone – d. h. die fiskalisch ausschöpfbaren finanziellen Ressourcen eines Kantons – im Vergleich zum Schweizer Durchschnitt abbilden. Zur Bemessung der fiskalisch ausschöpfbaren Ressourcen stützt sich der neue Ressourcenindex auf die Aggregierte Steuerbemessungsgrundlage (ASG). Die ASG fasst die Summe der steuerbaren Einkommen und Vermögen der natürlichen Personen sowie die Summe der Gewinne der juristischen Personen zu einer Masszahl zusammen. Die ASG pro Einwohner eines Kantons im Verhältnis zur gesamtschweizerischen ASG pro Einwohner ergibt sodann den Ressourcenindex des Kantons.

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  • Dieser Indikator ist Bestandteil des Indikatorensets Legislaturplan.

Indikator I.50.2.08246

Lesehilfe

32,5% der befragten Familien stimmen 2017 der Aussage «Unsere finanzielle Lage hat sich in den vergangenen fünf Jahren verschlechtert.» genau oder eher zu. 57,3% stimmen eher oder gar nicht zu. Einelternfamilien stimmen der Aussage deutlich häufiger zu als Zweielternfamilien (42,7% vs. 30,4%).

Erläuterungen und methodische Hinweise

Die Familienbefragung wurde 2009 als kantonale Befragung eingeführt. Sie findet alle vier Jahre statt. Von insgesamt 5 000 zufällig ermittelten und angeschriebenen Familien haben 2017 1 665 Familien an der schriftlichen Befragung teilgenommen. Als Familie wird ein Haushalt definiert, in welchem mindestens ein Elternteil mit mindestens einem Kind unter 18 Jahren gemeinsam lebt. Ausgewählt werden zudem nur Familien, die seit mindestens einem Jahr im Kanton Basel-Stadt wohnen.

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  • Dieser Indikator ist Bestandteil des Indikatorensets CMS Kennzahlen Soziales.

Indikator

Lesehilfe

Anteilsmässig gab im Jahr 2017 ein höherer Anteil Frauen (17,0 %) als Männer (11,1%) an, mittel bis stark psychisch belastet zu sein. Die am stärksten von psychischer Belastung betroffene Altergruppe stellen mit 17,8% die Befragten zwischen 35 und 49 Jahren dar.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Der Indikator basiert auf mehreren Fragen aus dem Bereich «Psychische Gesundheit» der Schweizerischen Gesundheitsbefragung 2017. Aufgrund der geringen Anzahl an Befragten ist eine repräsentative Auswertung für den Kanton Basel-Stadt nicht möglich. Daher wird die Grossregion Nordwestschweiz abgebildet, welche sich aus den Kantonen Basel-Stadt, Basel-Landschaft und Aargau zusammensetzt.

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  • Dieser Indikator ist Bestandteil des Indikatorensets CMS Kennzahlen Soziales.

Indikator I.50.1.4853

Lesehilfe

2019 geben 113 der Befragten (5,4%) an, im Verlaufe des vergangenen Jahres bedroht oder angegriffen worden zu sein. 2015 waren es deren 94 (6,2%).

Erläuterungen und methodische Hinweise

Alle vier Jahre (bis 2007 alle zwei) wird im Kanton Basel-Stadt eine Bevölkerungsbefragung durchgeführt. Die Befragung richtet sich an volljährige Personen mit Schweizer Bürgerrecht sowie Ausländerinnen und Ausländer mit Ausweis B oder C, die seit mindestens einem Jahr in Basel­Stadt wohnhaft sind. 2019 wurde die Befragung erstmals in schriftlicher Form (Papier- bzw. Onlinefragebogen) durchgeführt. In den Vorjahren wurde die Befragung telefonisch durchgeführt.

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  • Dieser Indikator ist Bestandteil des Indikatorensets Gesellschaftlicher Zusammenhalt.

Indikator I.02.7.4261

Lesehilfe

Erläuterungen und methodische Hinweise

Die Daten basieren auf einer jährlichen Auswertung der kantonalen Kataster der belasteten Standorte.

Anzahl Baugesuche pro Jahr, welche altlastenrechtlich beurteilt werden.

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  • Dieser Indikator ist Bestandteil des Indikatorensets Umwelt.
  • Kanton Basel-Stadt: Bauen auf belasteten Standorten
  • Weitere Informationen zum Indikator: Umweltbericht beider Basel

Indikator I.04.2.2401

Lesehilfe

Das baselstädtische reale BIP ist 2019 gegenüber dem Vorjahr um 6,0% gewachsen. In der gesamten Schweiz ist das BIP gegenüber 2018 um 1,1% gestiegen. Der hohe Zuwachs in Basel-Stadt der vergangenen Jahre ist nicht zuletzt auf das Wachstum der Pharmaindustrie zurückzuführen.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Daten der BAK Economics AG, Berechnungen aus verschiedenen Quellen. Wichtige Grundlage ist die Volkswirtschaftliche Gesamtrechnung.

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  • Dieser Indikator ist Bestandteil des Indikatorensets Arbeitsmarkt.

Indikator I.10.1.07522

Lesehilfe

Bei der Wahl der Hotelkategorie gibt es zwischen den aus- und inländischen Gästen Unterschiede: 45% der ausländischen Touristinnen und Touristen buchten 2020 ein 4- oder 5-Sterne-Hotel, 34% ein 3-Sterne-Hotel. 42% der Besucherinnen und Besucher aus dem Inland dagegen bevorzugten ein 3-Sterne-Hotel. Ein 4- oder 5-Sterne-Haus wählten 34% der Schweizer Gäste.

Erläuterungen und methodische Hinweise

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  • Dieser Indikator ist Bestandteil des Indikatorensets Tourismus.

Indikator I.02.1.6634

Lesehilfe

Beim Wohnviertel St. Alban sticht der zweithöchste Altersquotient hervor, wobei der Jugendquotient auch im oberen Drittel rangiert. Die Wohnungen sind überdurchschnittlich gross, ebenso die Wohnfläche pro Kopf. Ausserdem zeichnet sich das Wohnviertel durch einen sehr hohen Anteil an Arbeitsplätzen pro Einwohner aus. Ebenfalls relativ hoch sind die Werte der Einkommens- und Vermögenssteuer.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Die Grafik fasst 16 Indikatoren zusammen. Die Indikatoren sind den drei Bereichen Gesellschaft und Soziales, Raum und Umwelt sowie Wirtschaft und Arbeit zugeordnet. Die Werte der Indikatoren sind als Ränge im Vergleich zu allen anderen Basler Wohnvierteln und Gemeinden ausgewiesen. Das Wohnviertel oder die Gemeinde mit dem niedrigsten Wert des Indikators erhält Rang 1, mit dem höchsten Wert Rang 21 zugewiesen. Je grösser die graue Fläche, desto öfter erreichen das Wohnviertel oder die Gemeinde hohe Ränge bei den Indikatoren.

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  • Dieser Indikator ist Bestandteil des Indikatorensets Wohnviertel.

Indikator I.01.1.07958

Lesehilfe

Den grössten Ausländeranteil weist die Kernstadt Genf (47,9%) auf. Ausländeranteile von maximal 15% werden hingegen in den Agglomerationsgemeinden (ohne Kernstadt) in Bern (14,8%) sowie in den deutschen (15,0%) und französischen (14,4%) Gemeinden der Agglomeration Basel registriert. Als gesamte Agglomeration betrachtet haben nur Lausanne und Genf einen Ausländeranteil von über 30%.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Anteil der ständigen ausländischen Wohnbevölkerung an der gesamten ständigen Wohnbevölkerung in %.

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  • Dieser Indikator ist Bestandteil des Indikatorensets City Statistics.

Indikator I.06.2.08969

Lesehilfe

Die Neugründungsrate misst den Anteil aller in einem Jahr neugegründeten Unternehmen am Total der im selben Jahr aktiven Unternehmen. Dieser Anteil war mit Ausnahme des Kantons JU im Jahr 2014 besonders hoch und hat sich seither reduziert. 2014 war die Neugründungsrate in der Region BS/BL/JU mit 8,3% höher als in der Gesamtschweiz, seither jedoch sind die Werte unterhalb des schweizweiten Niveaus gefallen. Zuletzt im Jahr 2017 lag die Quote bei 6,5% (BS/BL/JU) resp. 7,1% (CH).

Erläuterungen und methodische Hinweise

Erfasst werden nur tatsächlich neuentstandene Unternehmen (d. h. keine Berücksichtigung von neuen Unternehmen aus Fusionen, Übernahmen, Spaltungen oder Restrukturierungen) mit marktwirtschaftlicher Tätigkeit (ohne Holdinggesellschaften) im Industrie- und Dienstleistungssektor.

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  • Dieser Indikator ist Bestandteil des Indikatorensets Wirtschaftsbericht BS_BL_JU.

Indikator I.02.12.4228

Lesehilfe

Erläuterungen und methodische Hinweise

Für alle Tage in der Heizperiode (September des Vorjahres bis Juni des laufenden Jahres) welche eine mittlere Aussenlufttemperatur von kleiner oder gleich 12 °C (Heizgrenze) aufweisen, wird die Differenz zwischen 20 °C (angenommene gewünschte Raumtemperatur) und der mittleren Aussenlufttemperatur summiert (Beispiel: Beträgt die mittlere Aussenlufttemperatur an einem Tag 8,5 °C, so resultiert daraus für diesen Tag ein Wert von 20 - 8,5 = 11,5 Heizgradtagen).
Allfällige Heizgradtage in den Monaten Juli und August werden nicht berücksichtigt. Die Temperaturmessungen erfolgen an der Meteorologischen Station Basel-Binningen in zwei Metern über Grund (317 m ü. M; 47°33' N / 7°35' E).

Heizgradtage (HGT) sind ein Mass für den Einfluss des Wetters auf den Heizenergieverbrauch. Sie berechnen sich aus der Differenz zwischen gewünschter Raumtemperatur und mittlerer Aussentemperatur eines Tages, falls diese Aussentemperatur unter einer bestimmten Heizgrenze liegt.

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  • Dieser Indikator ist Bestandteil des Indikatorensets Umwelt.
  • Weitere Informationen zum Indikator: Umweltbericht beider Basel

Indikator I.03.2.06396

Lesehilfe

Das Wohnviertel Vorstädte weist mit rund 573 Beschäftigten pro 100 Einwohner den höchsten Wert auf, während der Wert im Wohnviertel Breite mit rund 17 Beschäftigten pro 100 Einwohner am tiefsten ausfällt.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Beschäftigte werden berücksichtigt, sofern sie aufgrund eines Mindesteinkommens von 2 300 Franken im Jahr AHV-Beiträge zahlen müssen. Im Wohnviertel St. Johann sind auch die Beschäftigten im Schweizer Sektor des EuroAirports enthalten.

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  • Dieser Indikator ist Bestandteil des Indikatorensets Gefragte Karten.
  • Andere Darstellungsform dieser Daten.

Indikator I.09.3.4128

Lesehilfe

Eine 5-Zimmer-Wohnung kostete im Mai 2006 im Durchschnitt 2 017 Franken, im Mai 2020 betrug der Durchschnittspreis 2 243 Franken.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Abgebildet sind Bestandsmieten. Die Mietpreisangaben stützen sich auf systematische Stichprobenerhebungen, die 5% der Miet- und Genossenschaftswohnungen umfassen. Die Angaben beziehen sich auf die Mietpreiserhebung im Mai des jeweiligen Jahres. Wohnungen mit mehr als 5 Zimmern werden in der Abbildung nicht berücksichtigt.

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  • Dieser Indikator ist Bestandteil des Indikatorensets Wohnraumentwicklung.

Indikator I.03.4.6460

Lesehilfe

Die mittlere Arbeitslosenquote ist 2020 auf 3,8% gestiegen (2019: 3,0%). In allen Branchen ausser in der Chemie/Pharma hat die Quote gegenüber 2019 zugenommen. Die Arbeitslosenquote ist im Baugewerbe (12,6%), im Gastgewerbe (9,0%), in der Industrie (7,0%, exkl. Chemie und Pharma) und in der Dienstleistungsgruppe Gebäudebetreuung, Sicherheit und sonstige wirtschaftliche Dienstleistungen (7,0%), in der z. B. auch das Reinigungsgewerbe enthalten ist, am höchsten.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Als Arbeitslose gelten Personen, welche bei einem Regionalen Arbeitsvermittlungszentrum (RAV) gemeldet sind, keine Stelle haben und sofort vermittelbar sind. Die Arbeitslosenquote berechnet sich aus der Anzahl Arbeitslosen (SECO), geteilt durch die Erwerbstätigen aus der Sturkturerhebung (Pooling 2015-2017), da die Erwerbspersonen nach Branche nicht vorhanden sind.

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  • Dieser Indikator ist Bestandteil des Indikatorensets Arbeitsmarkt.

Indikator I.07.1.4285

Lesehilfe

Erläuterungen und methodische Hinweise

Modellberechnung aufgrund von kantonalen sowie gesamtschweizerischen Emissionsdaten.

Unter dem Begriff Stickstoffeintrag wird die Deposition von Stickoxiden und Ammoniak verstanden. Stickoxide und Ammoniak werden von den Pflanzen und dem Boden gasförmig oder durch Partikel aus der Luft aufgenommen. Stickoxide (Motorisierter Verkehr, Heizungen) und Ammoniak (Landwirtschaft) werden durch chemische Prozesse in der Atmosphäre in Partikel umgewandelt.
Die kritischen Belastungsgrenzen (Critical Loads) liegen für Wälder im Bereich von 10 bis 20 Kilogramm Stickstoff pro Hektar und Jahr. Eine Überschreitung der Critical Loads führt langfristig zu negativen Auswirkungen auf Ökosysteme. Im Waldgebiet der Kantone Basel-Stadt und Basel-Landschaft ist der Stickstoffeintrag praktisch flächendeckend zu hoch. Der Indikator zeigt daher die Flächenanteile des Waldes nach dem Ausmass der Überschreitung der Critical Loads.

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  • Dieser Indikator ist Bestandteil des Indikatorensets Umwelt.
  • Luftreinhalteplan beider Basel
  • Weitere Informationen zum Indikator: Umweltbericht beider Basel

Indikator

Lesehilfe

In den drei Kantonen Basel-Stadt, Basel-Landschaft und Jura wurden im Jahr 2018 zusammen fast 1,8 Mio. Logiernächte verzeichnet. Der grösste Teil fiel mit fast 1,4 Mio. auf die baselstädtischen Beherbergungsbetriebe. Im Kanton Basel-Landschaft wurden rund 285 000, im Jura knapp 102 000 Logiernächte gebucht. Während in Basel-Stadt die Übernachtungszahl seit 2014 stark zunahm, ging sie in den beiden anderen Kantonen etwas zurück.
Zu den Logiernächtezahlen und der Bedeutung der Parahotellerie im Kanton Jura bitte die Erläuterungen und methodischen Hinweise beachten. Es gibt im Jura nach Auskunft des Kantons mehr als 2,5-mal so viele Logiernächte aus dem Bereich der Parahotellerie als aus den der Auswertung zugrundeliegenden Betrieben.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Logiernächte der geöffneten Hotels und Kurbetriebe. Seit 2017 einschliesslich 14 Betriebe der Schweizer Jugendherbergen, deren Merkmale den Kriterien der NOGA (Allgemeine Systematik der Wirtschaftszweige) für Hotels und ähnliche Unterkünfte weitgehend entsprechen.
Die Parahotellerie ist in dieser Auswertung nicht erfasst, sie hat insbesondere im Kanton Jura eine grosse Bedeutung. Laut Informationen des Kanton Jura sind die Übernachtungszahlen in der Parahotellerie dort stark gestiegen. So resultierte insgesamt ein Anstieg der Übernachtungszahlen im Jura zwischen 2014 und 2018 um 10,8% (statt eines Rückgangs um 3,6%).

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  • Dieser Indikator ist Bestandteil des Indikatorensets Wirtschaftsbericht BS_BL_JU.

Indikator I.01.1.06931

Lesehilfe

Im Vergleich zur Bevölkerung des Gesamtkantons sind in der Gemeinde Riehen Kinder und Jugendliche stärker vertreten. Zudem wohnen in Riehen vergleichsweise viele Personen ab 45 Jahren.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Die Bevölkerungspyramide zeigt die Wohnbevölkerung am Jahresende nach Alter (Fünfjahresklassen), Geschlecht und Staatsangehörigkeit.

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  • Dieser Indikator ist Bestandteil des Indikatorensets Wohnviertel.

Indikator I.02.15.07708

Lesehilfe

Im Wohnviertel Kleinhüningen waren 2015 im Jahresmittel mit 1 490 Personen 51,4% der dortigen Wohnbevölkerung an ihrem Wohnort Stickoxid-Immissionen von über 30 µg/m3 ausgesetzt. Im Wohnviertel Klybeck waren es 590 Personen (8,1%).

Erläuterungen und methodische Hinweise

Anzahl und Anteil Personen, an deren Wohnort im Jahresmittel Stickstoffdioxid-Belastungen (NO2) von über 30 µg/m3 (Jahresgrenzwert gemäss Luftreinhalteverordnung) auftreten. Berechnet basierend auf Daten des Lufthygieneamtes beider Basel (Immissionen modelliert auf Basis eines 10 x 10 m-Rasters). Stickoxide (NOx) entstehen beim Verbrennen von Brenn- und Treibstoffen, insbesondere bei hohen Verbrennungstemperaturen. Hauptquelle ist der Strassenverkehr. Stickoxide sind wichtige Vorläufersubstanzen für die Bildung von sauren Niederschlägen, sekundärem Feinstaub und – zusammen mit flüchtigen organischen Verbindungen – von Ozon/Sommersmog. Stickstoffdioxid (NO2) und andere Reizgase begünstigen Erkrankungen der Atemwege.

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  • Dieser Indikator ist Bestandteil des Indikatorensets Stadtteilmonitoring Klybeck Kleinhüningen.
  • Karte der Stickstoffdioxid-Immissionsbelastung 2015 im kantonalen Geoportal.
  • Weitere Informationen zu Stickstoffdioxid-Immissionenin der Region Basel
  • Nationale Luftreinhalte-Verordnung (LRV), Anhang 7

Indikator I.50.1.6507

Lesehilfe

75,7% der im Jahr 2019 befragten Personen leben sehr gerne an ihrem Wohnort und 21,6% eher gerne. 73,2% der Befragten mit ausländischer Staatsbürgerschaft leben sehr gerne an ihrem Wohnort, bei den Schweizerinnen und Schweizern sind es 76,4%.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Alle vier Jahre (bis 2007 alle zwei) wird im Kanton Basel-Stadt eine Bevölkerungsbefragung durchgeführt. Die Befragung richtet sich an volljährige Personen mit Schweizer Bürgerrecht sowie Ausländerinnen und Ausländer mit Ausweis B oder C, die seit mindestens einem Jahr in Basel-Stadt wohnhaft sind. 2019 wurde die Befragung erstmals in schriftlicher Form (Papier- bzw. Onlinefragebogen) durchgeführt. In den Vorjahren wurde die Befragung telefonisch durchgeführt.

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  • Dieser Indikator ist Bestandteil des Indikatorensets Integration.

Indikator I.13.2.4153

Lesehilfe

Die ausbezahlten Familienmietzinsbeiträge sind seit 2008 kontinuierlich gestiegen und betragen 2019 rund 11,7 Mio. Franken.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Die Leistungen nach Wohnraumfördergesetz liefen per Ende 2008 aus. Das Gesetz wurde per 1.1.2009 aufgehoben. Dies hatte einen Einfluss auf die Anzahl unterstützter Mietverhältnisse nach Mietbeitragsgesetz.

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  • Dieser Indikator ist Bestandteil des Indikatorensets Wohnraumentwicklung.

Indikator I.03.4.6406

Lesehilfe

Die Arbeitslosenquote der Schweizer liegt in Basel-Stadt im Jahr 2019 bei 2,2%. Bei den Ausländergruppen weisen Personen aus den afrikanischen Ländern (6,7%) und aus dem Balkan (6,4%) die höchsten Arbeitslosenquoten des Jahres 2019 auf. Die Quote der Personen aus den EU-Ost-Ländern liegt bei 5,3%. Von den dargestellten Ausländergruppen weisen die Deutschen die tiefste Quote auf (2,6%).

Erläuterungen und methodische Hinweise

Um die Zuverlässigkeit der Berechnung der Arbeitslosenquote nach Ländergruppen zu erhöhen, sind hier im Nenner die Erwerbspersonen aus den gepoolten Daten der Strukturerhebungen verwendet worden (Pooling 2010-2014 für die Jahre bis 2014 und Pooling 2015-2017 für die Jahre ab 2015).

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  • Dieser Indikator ist Bestandteil des Indikatorensets Integration.

Indikator I.01.1.07670

Lesehilfe

In den letzten fünf Jahren bildeten im Wohnviertel Klybeck Personen aus den EU-17- und EFTA-Staaten die grösste ausländische Bevölkerungsgruppe. Während die Anzahl Personen aus der Türkei und dem Balkan gesunken ist, stieg die Zahl der Personen aus arabischen und afrikanischen Ländern von 73 auf 110 bzw. von 106 auf 170. Im Wohnviertel Kleinhüningen bildeten Personen aus dem Balkan in den letzten fünf Jahren die grösste ausländische Bevölkerungsgruppe.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Bevölkerungsbestand zum Jahresende.

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  • Dieser Indikator ist Bestandteil des Indikatorensets Stadtteilmonitoring Klybeck Kleinhüningen.

Indikator I.09.1.06958

Lesehilfe

Im Wohnviertel Am Ring ist die Verteilung ähnlich wie im Gesamtkanton, ausser bei den Einzimmerwohnungen, deren Anteil höher ist und bei den Dreizimmerwohnungen, deren Anteil tiefer ausfällt. Am häufigsten gibt es Dreizimmerwohnungen, gefolgt von Zwei- und Vierzimmerwohnungen.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Als Zimmer gelten Räume, welche als bauliche Einheit die Wohnung bilden. Küchen, Badezimmer, Toilettenräume, Reduits, Gänge, Veranden usw. gelten nicht als Zimmer. Ebensowenig werden halbe Zimmer gezählt.

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  • Dieser Indikator ist Bestandteil des Indikatorensets Wohnviertel.

Indikator I.03.2.08970

Lesehilfe

Basel-Stadt zählt rund 191 000 Beschäftigte und damit etwa gleich viele wie die beiden Kantone Basel-Landschaft und Jura zusammen. In der betrachteten Zeitperiode hat die Beschäftigungszahl einzig im Baselbiet jedes Jahr zugenommen, während in Basel-Stadt und im Jura insbesondere 2015 auch Beschäftigungsrückgänge festgestellt wurden. Die Beschäftigung hat zuletzt im Jahr 2017 überall in der Region BS/BL/JU wieder zugenommen - insgesamt um 0,6%.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Erfasst werden alle Arbeitsstätten mit Standort in BS/BL/JU (unabhängig vom Hauptsitz des Gesamtunternehmens), die für Beschäftigte Sozialversicherungsbeiträge abrechnen bzw. alle Beschäftigten (inkl. Selbstständigerwerbende), welche sozialversicherungspflichtig sind (ab Jahreseinkommen von 2 300 Franken).

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  • Dieser Indikator ist Bestandteil des Indikatorensets Wirtschaftsbericht BS_BL_JU.

Indikator I.02.8.4307

Lesehilfe

Erläuterungen und methodische Hinweise

Jährliche Auswertung der Vertragsflächen (Biodiversitätsförderflächen) im Landwirtschaftsgebiet (Vereinbarungen mit den Landwirten).

Entwicklung des Anteils der Biodiversitätsförderflächen (BFF) im Vergleich zur gesamten Landwirtschaftlichen Nutzfäche (LN).

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  • Dieser Indikator ist Bestandteil des Indikatorensets Umwelt.
  • Weitere Informationen zum Indikator: Umweltbericht beider Basel

Indikator I.13.2.6055

Lesehilfe

Die Anzahl angebotener Plätze für die Tagesbetreuung hat in den vergangenen Jahren ein stetiges Wachstum erfahren. Im Oktober 2019 liegt die Platzzahl bei 4 269. Auch die Tagesstrukturen wurden stetig ausgebaut. 2019 bieten die Frühhorte Platz für 512 Kinder, die Mittagsmodule 3 183 und die Nachmittagsmodule 2 815 Plätze. Die Tagesferien können von 222 Kindern gleichzeitig genutzt werden.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Tagesstrukturen: Stichwoche im September. Bei den Tagesferien handelt es sich um die durchschnittliche Anzahl angebotener Plätze innerhalb eines Kalenderjahres. Frühhorte werden an einigen Primarschulstandorten angeboten. Die Mittags- und Nachmittagsmodule werden einerseits an den Schulen und andererseit von privaten Trägerschaften in den Quartieren («Mittagstische») angeboten. In den Sekundarschulen bestehen ebenfalls Verpflegungsangebote und die Möglichkeit, sich nachmittags beaufsichtigt in den Schulräumlichkeiten aufzuhalten. Da in den Sekundarschulen keine Anmeldepflicht besteht, existiert keine eindeutige Platzzahl. Die Anzahl Tagesstrukturplätze berücksichtigt dieses Angebot daher nicht.
Tagesbetreuung: Plätze in Tagesheimen und Tagesfamilien. Stichwoche im Oktober.

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  • Dieser Indikator ist Bestandteil des Indikatorensets Nachhaltigkeit.

Indikator I.50.1.6510

Lesehilfe

Der Anteil Befragter, die mehrere Bekannte haben, welche im Kanton Basel-Stadt leben, aber nicht in der Schweiz geboren oder aufgewachsen sind, ist seit 2003 von 33,4% auf 57,1% gestiegen. 2015 lag dieser Anteil noch bei 47,0%. Ausländische Befragte (91,7%) sind häufiger mit nicht in der Schweiz geborenen Personen befreundet, als Personen mit einem Schweizer Pass (77,5%).

Erläuterungen und methodische Hinweise

Alle vier Jahre (bis 2007 alle zwei) wird im Kanton Basel-Stadt eine Bevölkerungsbefragung durchgeführt. Die Befragung richtet sich an volljährige Personen mit Schweizer Bürgerrecht sowie Ausländerinnen und Ausländer mit Ausweis B oder C, die seit mindestens einem Jahr in Basel-Stadt wohnhaft sind. 2019 wurde die Befragung erstmals in schriftlicher Form (Papier- bzw. Onlinefragebogen) durchgeführt. In den Vorjahren wurde die Befragung telefonisch durchgeführt.

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  • Dieser Indikator ist Bestandteil des Indikatorensets Integration.

Indikator I.02.19.4245

Lesehilfe

Erläuterungen und methodische Hinweise

Die revitalisierten Streckenabschnitte werden jährlich durch die zuständigen kantonalen Stellen erfasst. Laut Gewässerschutzgesetz sind die Kantone verpflichtet Revitalisierungen an Gewässern durchzuführen. Die kantonalen Revitalisierungsplanungen wurden dem Bund zur Stellungnahme vorgelegt.

Länge der jährlich revitalisierten Gewässerabschnitte im Vergleich zur Gesamtlänge der gemäss Revitalisierungsplanung prioritär zu revitalisierenden Gewässerstrecken.

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  • Dieser Indikator ist Bestandteil des Indikatorensets Umwelt.
  • AUE BS, Lebensraum Oberflächengewässer
  • Weitere Informationen zum Indikator: Umweltbericht beider Basel

Indikator I.09.1.07680

Lesehilfe

2019 sind im Wohnviertel Rosental 3 248 Mietwohnungen, 165 selbstbewohnte Eigentümerwohnungen und 116 Genossenschaftswohnungen registriert. Der Anteil der Mietwohnungen gemessen am Gesamtbestand beträgt im betrachteten Zeitraum stets über 90%.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Die Daten beziehen sich auf die belegten Wohnungen (Haushalte). Sonstige Wohnungen umfassen Notwohnungen der Sozialhilfe, subventionierte Wohnungen gemeinnütziger Institutionen, Dienst- und Abwartswohnungen.

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  • Dieser Indikator ist Bestandteil des Indikatorensets Stadtteilmonitoring Rosental.

Indikator

Lesehilfe

Nachbarn erhalten 2019 von gut 7% der Befragten finanzielle Unterstützung. Dieser Wert ist gleich hoch wie bei der letzten Befragung.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Seit 2011 wird alle vier Jahre im Kanton Basel-Stadt eine Bevölkerungsbefragung 55plus durchgeführt. Die Befragung richtet sich an Personen im Alter von mindestens 55 Jahren mit Schweizer Bürgerrecht sowie Ausländerinnen und Ausländer mit Ausweis B oder C, die seit mindestens einem Jahr in Basel-Stadt wohnhaft sind.

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  • Dieser Indikator ist Bestandteil des Indikatorensets CMS Kennzahlen Soziales.

Indikator I.11.6.04319

Lesehilfe

Die Fahrleistung des motorisierten Individualverkehrs (MIV Total) auf Kantonsgebiet liegt 2018 um 1% tiefer, diejenige des Veloverkehrs um 28,7% höher als im Jahr 2010. Der Wert für Fussgänger stieg von 2013 bis 2014 um 7 Prozentpunkte, sank dann aber wieder und liegt 2018 bei einem Indexwert von 102,4.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Der Verkehrsleistungsindex basiert auf den an automatischen Zählstellen erfassten Verkehrsaufkommen der einzelnen Kategorien, aus welchen mit Modellen die Verkehrsleistung für den gesamten Kanton abgeleitet werden. Für den Auto- und Veloverkehr wird jede Zählstelle auf Basis des Gesamtverkehrsmodells der Region Basel gewichtet. Die Zählstellen des Fussverkehrs werden über den «Mikrozensus Verkehr» gewichtet.

Autoverkehr:
Der Index für den motorisierten Individualverkehr (MIV) berechnet sich anhand von rund 40 Dauerzählstellen des Kantons Basel-Stadt, des Kantons Basel-Landschaft und des Bundesamts für Strassen. Er umfasst die Verkehrsleistung aller Motorfahrzeuge auf baselstädtischem Kantonsgebiet (inkl. Lastwagen, Lieferwagen, Motorrädern), aber ohne Linienbusse, Motorfahrräder und E-Bikes. Der MIV Total entspricht der Verkehrsleistung auf allen Strassen des Kantonsgebiets, der MIV Stadtstrassennetz derjenigen ohne die Autobahnen.

Veloverkehr:
Der Index für den Veloverkehr wird auf Basis von rund 20 Zählstellen des Kantons Basel-Stadt berechnet. Der Einfluss des Wetters auf den Veloverkehr wird mittels eines Modells herausgerechnet.

Fussverkehr:
Der Index für den Fussverkehr basiert auf rund 18 Zählstellen. Die Daten werden erst seit dem Jahr 2013 erhoben.

Öffentlicher Verkehr:
Der Index des öffentlichen Verkehrs basiert auf den Verkehrsleistungen der Tram-, Bus- und S-Bahn-Linien auf dem Gebiet des Kantons Basel-Stadt.



Der Verkehrsleistungsindex erfasst die Veränderung der Fahrleistung der verschiedenen Verkehrsmittel im ganzen Kantonsgebiet. Die Veränderung gegenüber dem Referenzjahr 2010 wird in Prozent dargestellt (indexiert, 2010 = 100).

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  • Dieser Indikator ist Bestandteil des Indikatorensets Umwelt.

Indikator I.03.2.6455

Lesehilfe

Die 190 756 Beschäftigten aus dem Jahr 2018 entsprechen umgerechnet 150 931  Vollzeitäquivalenten (VZÄ). Daraus resultiert für den Kanton Basel-Stadt ein durchschnittlicher Beschäftigungsgrad von 79%. Bei den Männern liegt er bei 87%, bei den Frauen bei 71%.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Die Beschäftigung in Vollzeitäquivalenten (VZÄ) resultiert aus der Umrechnung der Anzahl der Beschäftigten in Vollzeitstellen. Das BFS hat das Modell zur Schätzung der VZÄ für die Daten ab 2015 revidiert.

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  • Dieser Indikator ist Bestandteil des Indikatorensets Arbeitsmarkt.

Indikator I.04.1.6211

Lesehilfe

Die Nettoschuldenquote und die Nettoschulden pro Kopf sind seit dem Jahr 2000 zurückgegangen. 2019 beträgt die Quote 1,5 Promille des Schweizer Bruttoinlandprodukts. Die Schulden liegen bei 5 249 Franken pro Kopf.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Die Nettoschuldenquote des Kantons Basel-Stadt wird in Bezug auf das Schweizer Bruttoinlandprodukt berechnet.

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  • Dieser Indikator ist Bestandteil des Indikatorensets Legislaturplan.

Indikator I.09.2.07588

Lesehilfe

Das Angebot leerstehender Geschäftsflächen hat um 22% von 98 600  m² auf 120 500 m² zugenommen. Dies ist hauptsächlich auf eine Zunahme im Bürobereich von 61 700  m² auf 76 500  m² zurückzuführen.

Erläuterungen und methodische Hinweise

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  • Dieser Indikator ist Bestandteil des Indikatorensets Leerstand.

Indikator I.04.1.2501

Lesehilfe

Die reale Wertschöpfung in der Branche Life Sciences weist für das Jahr 2019 in allen betrachteten Regionen die höchsten Zuwachsraten auf. Am stärksten ist sie im Kanton Genf gestiegen (+17,3%). Während die Wertschöpfung in dieser Branche in Basel-Stadt weiter zugenommen hat (+11,3%), hat sie sich in der chemischen Industrie verringert (-3,9%). Ebenfalls rückläufig verlief 2019 die reale Wertschöpfung in der Branche Handel und Garagengewerbe (-1,6%) sowie im Baugewerbe (-0,4%).

Erläuterungen und methodische Hinweise

Die Entwicklung der realen Wertschöpfung zeigt, ob die wirtschaftliche Leistung einer Branche grösser oder kleiner wird. Damit zeigt sie auch, ob eine Branche erfolgreich ist. Dieser Indikator sagt aber nichts über die Bedeutung einer Branche in einer Region aus.

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  • Dieser Indikator ist Bestandteil des Indikatorensets Legislaturplan.

Indikator I.02.19.4236

Lesehilfe

Erläuterungen und methodische Hinweise

Das Abwasser aus Basel-Stadt wird in der ARA Basel gereinigt. Deren Einzugsgebiet umfasst auch die Gemeinden Allschwil, Binningen, Birsfelden, Bottmingen, Münchenstein (Ortsteil Brüglingen), Oberwil, Schönenbuch, Inzlingen (D), Weil-Otterbach (D, Ortsteil 14 Linden) und Neuwiller (F).

Der gelöste organische Kohlenstoff (DOC) wird mehrmals pro Jahr im Ablauf der ARA gemessen. Aus den Jahresmittelwerten der DOC-Konzentrationen der einzelnen ARA wird der kantonale Mittelwert berechnet. In der Gewässerschutzverordnung ist für die Einleitung von kommunalem Abwasser in Gewässer ein DOC-Grenzwert von 10 mg/l und ein Reinigungseffekt von 85% definiert.

Der im Wasser gelöste organische Kohlenstoff (dissolved organic carbon, DOC) ist ein Summenparameter für verschiedene natürliche und industriell hergestellte organische Substanzen. Er wird im gereinigten Abwasser in den Abläufen der Abwasserreinigungsanlagen (ARA) gemessen. Der Indikator zeigt den kantonalen Jahresmittelwert in Milligramm DOC pro Liter.

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  • Dieser Indikator ist Bestandteil des Indikatorensets Umwelt.
  • Gewässerschutzverordnung, Anhang 3.1
  • Weitere Informationen zum Indikator: Umweltbericht beider Basel

Indikator I.01.1.07669

Lesehilfe

Der Ausländeranteil schwankte im Wohnviertel Klybeck in den Jahren 2000 bis 2011 zwischen 48,1% und 50,7%. In den folgenden Jahren lag er zwischen 50,0% und 52,4%. Im Wohnviertel Kleinhüningen stieg der Ausländeranteil zwischen 2000 und 2006 von 39,9% auf 46,1%. Danach bewegte er sich bis 2011 zwischen 42,6% und 45,3%. Seither stieg der Anteil Ausländer bis auf 48,0%. In der Stadt Basel stieg der Ausländeranteil über den gesamten Beobachtungszeitraum von 29,4% auf 37,8%.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Bevölkerungsbestand zum Jahresende.

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  • Dieser Indikator ist Bestandteil des Indikatorensets Stadtteilmonitoring Klybeck Kleinhüningen.

Indikator I.50.2.08322

Lesehilfe

91,4% der befragten Familien stimmen der Aussage, dass sie ein gutes Verhältnis zu den Nachbarinnen und Nachbarn pflegen, genau oder eher zu. Familien mit deutscher Sprache sowie Familien mit einem Einkommen von über 7 499 Franken stimmen dieser Aussage besonders häufig zu.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Die Familienbefragung wurde 2009 als kantonale Befragung eingeführt. Sie findet alle vier Jahre statt. Von insgesamt 5 000 zufällig ermittelten und angeschriebenen Familien haben 2017 1 665 Familien an der schriftlichen Befragung teilgenommen. Als Familie wird ein Haushalt definiert, in welchem mindestens ein Elternteil mit mindestens einem Kind unter 18 Jahren gemeinsam lebt. Ausgewählt werden zudem nur Familien, die seit mindestens einem Jahr im Kanton Basel-Stadt wohnen.

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  • Dieser Indikator ist Bestandteil des Indikatorensets CMS Kennzahlen Soziales.

Indikator I.14.2.06995

Lesehilfe

Im Jahr 2017 gab es insgesamt 39 Institutionen für Betagte in Basel-Stadt, welche 3 236 Plätze zur Verfügung stellten. Dies sind 6 Institutionen und fast 500 Plätze mehr als noch 2011.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Gezählt werden alle Institutionen, welche den Fragebogen A der obligatorischen Statistik der sozialmedizinischen Institutionen (SOMED) ausfüllen.

Indikator I.01.5.6013

Lesehilfe

Die Grafik zeigt die fünf wichtigsten ausländischen Zuzugsländer des Jahres 2019. Die grösste Gruppe der aus dem Ausland Zugewanderten kommt aus Deutschland (2 125 Personen), danach folgen Personen aus den Vereinigten Staaten von Amerika (496) und Frankreich (489). Aus dem Vereinigten Königreich kommen 455 Personen, aus Italien 428. Die übrigen 3 980 Zuzüger verteilen sich auf 130 verschiedene Länder.

Erläuterungen und methodische Hinweise

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  • Dieser Indikator ist Bestandteil des Indikatorensets Wanderungen.

Indikator I.02.3.6434

Lesehilfe

Der Mittelwert der Lufttemperatur am Standort Basel-Binningen betrug im Jahr 2020 12,2 °C. Im Jahr 2018 wurde mit 12,3 °C der bislang höchste Wert seit Messbeginn im Jahr 1755 registriert.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Die Jahresmitteltemperatur entspricht dem Mittelwert der über ein Jahr hinweg gemessenen Lufttemperatur. Die Temperaturmessungen erfolgen an der Meteorologischen Station Basel-Binningen in 2 m über Grund (317 m ü. M.; 47°33' N/7°35' E).

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  • Dieser Indikator ist Bestandteil des Indikatorensets Nachhaltigkeit.

Indikator I.08.1.04322

Lesehilfe

Der totale Elektrizitätsverbrauch hat zwischen 1995 und 2010 von 1 470 auf 1 628 Gigawattstunden zugenommen und sank danach bis 2018 kontinuierlich auf 1 344 Gigawattstunden.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Die Daten zum Stromverbrauch werden im Rahmen der Energiestatistik bei den Energieversorgungsunternehmen erhoben.

Jährlicher Stromverbrauch nach Produktionsart.

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  • Dieser Indikator ist Bestandteil des Indikatorensets Umwelt.
  • Energiestatistik Kanton Basel-Stadt
  • Weitere Informationen zum Indikator: Umweltbericht beider Basel

Indikator I.10.1.6539

Lesehilfe

2020 standen den Gästen der Basler Hotellerie insgesamt 3 969 Zimmer zur Verfügung. Davon entfielen 1 622 Zimmer auf Betriebe mit 4 oder 5 Sternen, 1 436 auf die Kategorie der 3-Sterne-Hotels und 547 auf die 1- und 2-Sterne-Hotels. 364 Zimmer wurden ausserhalb der Sterne-Kategorien angeboten. Bei den 4- und 5-Sterne-Hotels fiel die Anzahl verfügbarer Zimmer 2020 unter den Stand von vor zehn Jahren. Die Nettozimmerauslastung nahm gegenüber 2011 in allen Kategorien ab, insgesamt resultierte ein Minus von 32,4 Prozentpunkten. Am deutlichsten ist die Abnahme bei den 4- und 5-Sterne-Häusern.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Die Nettozimmerauslastung gibt an, wie oft ein Zimmer an den Tagen belegt war, an denen der Betrieb geöffnet war, und das Zimmer zur Verfügung stand. 2019 wurde die Berechnung der Anzahl verfügbarer Zimmer an die Methodik des BFS angepasst. Für den Jahresvergleich wurde die Berechnung für 2011 rückwirkend angepasst. Die COVID-19-Pandemie und die damit verbundenen Massnahmen zum Schutz der Bevölkerung haben Auswirkungen auf Reiseverhalten und Tourismus und damit auf die Tourismusstatistik ab März 2020.

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  • Dieser Indikator ist Bestandteil des Indikatorensets Tourismus.

Indikator I.09.1.06957

Lesehilfe

Wie im Gesamtkanton gibt es im Wohnviertel Vorstädte am häufigsten Dreizimmerwohnungen. Allerdings gibt es im Vergleich zum Gesamtkanton deutlich häufiger Einzimmerwohnungen.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Als Zimmer gelten Räume, welche als bauliche Einheit die Wohnung bilden. Küchen, Badezimmer, Toilettenräume, Reduits, Gänge, Veranden usw. gelten nicht als Zimmer. Ebensowenig werden halbe Zimmer gezählt.

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  • Dieser Indikator ist Bestandteil des Indikatorensets Wohnviertel.

Indikator

Lesehilfe

Das Durchschnittsalter der Ausländerinnen und Ausländer stieg zwischen 2001 und 2020 um 3,9 Jahre auf 37,5 Jahre. Das Durchschnittsalter der Schweizerinnen und Schweizer hingegen ist in diesem Zeitraum um 1,2 Jahre auf 45,7 Jahre gesunken. Bei der Schweizer Bevölkerung liegt das durchschnittliche Alter der Frauen über demjenigen der Männer. Bei der ausländischen Bevölkerung verhält es sich umgekehrt, wobei hier die Unterschiede zwischen den Geschlechtern deutlich geringer sind als bei den Schweizerinnen und Schweizern.

Erläuterungen und methodische Hinweise

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  • Dieser Indikator ist Bestandteil des Indikatorensets Integration.

Indikator I.09.2.07577

Lesehilfe

Der kantonalen Leerstandsquote von 1,0% am nächsten kommen mit 0,9% die Dreizimmerwohnungen, die 37% des Leerstands ausmachen.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Eine Wohnung gilt als leerstehend, wenn sie am Stichtag 1. Juni bezogen werden könnte und zur Dauermiete von mindestens drei Monaten oder zum Kauf angeboten wird.

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  • Dieser Indikator ist Bestandteil des Indikatorensets Leerstand.

Indikator I.02.19.4303

Lesehilfe

Erläuterungen und methodische Hinweise

Im Kanton Basel-Stadt wurde eine Fliesstrecke von insgesamt 47 km bewertet. Die Daten wurden im Jahr 2014 im Rahmen der Revitalisierungsplanung aktualisiert und neu der Rhein miteinbezogen.

Die Beurteilung der Struktur der Fliessgewässer erfolgt über die ökomorphologische Bewertung. Die Fliessstrecken werden in fünf Kategorien von «natürlich, naturnah», bis «eingedolt» eingeteilt. Die Bewertung erfolgt nach dem Modul-Stufen-Konzept, Stufe F des Bundesamtes für Umwelt (BAFU, 1998: www.modul-stufen-konzept.ch/fg/index). Der Indikator zeigt den Anteil der fünf Kategorien in Kilometern sowie prozentual.

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  • Dieser Indikator ist Bestandteil des Indikatorensets Umwelt.
  • Modul-Stufen-Konzept
  • Weitere Informationen zum Indikator: Umweltbericht beider Basel

Indikator I.07.1.4291

Lesehilfe

Erläuterungen und methodische Hinweise

Die jeweiligen Forstbetriebe erfassen für ihr Revier, auf welcher Fläche Jungwaldpflege durchgeführt wird und melden dies dem Amt für Wald beider Basel. Für den Indikator wird die Summe aller Forstreviere gebildet.

Erläuterung Zielwert: Der kantonale Zielwert wird aufgrund der mehrjährigen Waldpflegeplanung der Forstbetriebe und des Jungwaldflächenanteils festgelegt. Er ist Bestandteil der Programmvereinbarungen zwischen Bund und Kantonen im Waldbereich.

Der Indikator umfasst nur gefplegte Jungwaldflächen gemäss Programmvereinbarung zwischen Bund und Kanton. Zusätzlich geleistete Jungwaldpflege durch die Forstbetriebe wird nicht abgebildet.

Der Indikator zeigt die Fläche, auf welcher Jungwald gefplegt wird. Unter Jungwaldpflege sind gezielte waldbauliche Eingriffe zu verstehen, welche die Durchmischung der Baumarten fördern, die Stammqualität verbessern und die Resistenz der Bäume gegenüber mechanischen Belastungen (z. B. Schneelast) erhöhen.

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  • Dieser Indikator ist Bestandteil des Indikatorensets Umwelt.
  • Weitere Informationen zum Indikator: Umweltbericht beider Basel

Indikator I.03.3.6529

Lesehilfe

Der Bruttomedianlohn liegt 2018 bei 7 866 Franken in der öffentlichen Verwaltung und bei 9 020 Franken im Bereich Erziehung und Unterricht. 6 377 Franken beträgt der Medianlohn im Gesundheits- und Sozialwesen. Knapp darunter liegt derjenige im Bereich Kultur, Unterhaltung und persönliche Dienstleistungen (6 263 Franken).

Erläuterungen und methodische Hinweise

Ausgewertet wird jeweils der auf eine einheitliche Arbeitszeit (4 1/3 Wochen à 40 Stunden pro Monat) standardisierte Bruttomedianlohn: Für die Hälfte der Arbeitnehmenden liegt der standardisierte Bruttolohn über diesem Wert, für die andere Hälfte darunter.

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  • Dieser Indikator ist Bestandteil des Indikatorensets Arbeitsmarkt.

Indikator I.18.2.6239

Lesehilfe

In Basel beträgt die Steuerbelastung 2019 im ausgewählten Modellfall 10 622 Franken. In den fünf Kantonshauptorten liegt sie in Bern am höchsten, in Zürich am tiefsten.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Die Werte zeigen die Steuerbelastung (Kantons-, Gemeinde- und Kirchensteuern) in Franken für Doppelverdiener ohne Kinder (reformiert) mit zwei Einkommen (50/50); das Bruttoarbeitseinkommen beträgt 100 000 Franken im Jahr 2019. Die Berechnung durch die Eidgenössische Steuerverwaltung erfolgt seit 2019 nach einer neuen methodischen Grundlage. Die Ergebnisse sind mit den Vorjahren nur bedingt vergleichbar.

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  • Dieser Indikator ist Bestandteil des Indikatorensets Legislaturplan.

Indikator I.03.3.6522

Lesehilfe

Laut Lohnstrukturerhebung (LSE) liegt der Bruttomedianlohn in der Nordwestschweiz im Jahr 2018 bei 6 714 Franken pro Monat und hat sich damit im Vergleich zu 2016 kaum verändert (+0,2%). Er liegt weiterhin höher als im Landesdurchschnitt, aber tiefer als im Kanton Zürich. Im Vergleich zu 2010 stieg der Medianlohn in der Nordwestschweiz um 4,1%, in der Gesamtschweiz um 5,1%.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Ausgewertet wird jeweils der auf eine einheitliche Arbeitszeit (4 1/3 Wochen à 40 Stunden pro Monat) standardisierte Bruttomedianlohn: Für die Hälfte der Arbeitnehmenden liegt der standardisierte Bruttolohn über diesem Wert, für die andere Hälfte darunter.

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  • Dieser Indikator ist Bestandteil des Indikatorensets Arbeitsmarkt.

Indikator I.03.3.6464

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Der höchste Medianlohn auf dem Arbeitsmarkt der Nordwestschweiz wird im Jahr 2018 mit einem monatlichen Bruttolohn von 11 133 Franken in der Pharmazeutischen Industrie bezahlt. Der tiefste Medianlohn wird im Gastgewerbe mit 4 285 Franken brutto bezahlt. Er beträgt damit weniger als zwei Drittel des Medianlohns über alle Branchen der Nordwestschweiz von 6 714 Franken. In keinem anderen Branchenaggregat liegt der Medianlohn unter 5 000 Franken. Unter 6 000 Franken liegen die Medianlöhne der Branchen Handel und Reparatur, Verkehr und Lagerei, Gebäudebetreuung und Sicherheit sowie Personalvermittlung und -überlassung.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Ausgewertet wird jeweils der auf eine einheitliche Arbeitszeit (4 1/3 Wochen à 40 Stunden pro Monat) standardisierte Bruttomedianlohn: Für die Hälfte der Arbeitnehmenden liegt der standardisierte Bruttolohn über diesem Wert, für die andere Hälfte darunter.

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  • Dieser Indikator ist Bestandteil des Indikatorensets Arbeitsmarkt.

Indikator I.03.1.09199

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In der trinationalen Agglomeration Basel sind drei von vier Frauen von 20 bis 64 Jahren erwerbstätig. Bei den Männern liegt die Quote bei 81%. Ähnlich hoch sind die Erwerbstätigenquoten in Lausanne und in den deutschen Agglomerationen. In der grenzüberschreitenden Agglomeration Genf, in den französischen und spanischen Agglomerationen ist die Erwerbstätigenquote sowohl bei den Frauen als auch bei den Männern tiefer als in Basel. In London ist der Quotenunterschied zwischen Frauen und Männern am grössten.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Anteil der Erwerbstätigen an der ständigen Wohnbevölkerung von 20 bis 64 Jahren. Hier sind die Agglomerationen dargestellt. Daten für Italien und Portugal nicht vorhanden. Datenstand französischer Agglomerationen: 2017.

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  • Dieser Indikator ist Bestandteil des Indikatorensets City Statistics.

Indikator I.13.1.6430

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Die höchste IV-Quote weist 2019 mit 11,7% die Türkei auf, gefolgt von den Balkanländern (9,6%), der Schweiz (7,9%) sowie Italien (7,8%). Gegenüber 2001 ist die IV-Quote der Italienerinnen und Italiener um 8,0 Prozentpunkte gesunken. Die IV-Quoten der arabischen, afrikanischen und übrigen Länder haben die 5%-Marke während des Gesamtbeobachtungszeitraums nie überschritten. Die kantonale IV-Quote sank zwischen 2005 und 2019 kontinuierlich von 8,9% auf 6,2%.

Erläuterungen und methodische Hinweise

IV-Bezügerinnen und IV-Bezüger: Personen, die wegen Geburtsgebrechen, Krankheit oder Unfall eine Invalidenversicherungsrente beziehen. Stichtag der Erhebung ist der 31. Dezember des jeweiligen Jahres. IV-Quote: Anteil der Invaliden an der Wohnbevölkerung im erwerbsfähigen Alter. Bei den Frauen zählen für das Jahr 2001 die 18- bis 61-Jährigen, ab 2002 die 18- bis 62-Jährigen und ab 2005 die 18- bis 63-Jährigen zu den Personen im erwerbsfähigen Alter. Bei den Männern sind es die 18- bis 64-Jährigen. Im Zuge der Einführung der 13-stelligen Versichertennummer wurde 2009 die Erfassung der Beziehenden von IV auf eine verbesserte Grundlage gestellt, was zu einem Rückgang des gemessenen Ausländeranteils führte.

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  • Dieser Indikator ist Bestandteil des Indikatorensets Integration.

Indikator I.07.1.4250

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Erläuterungen und methodische Hinweise

Die Daten zur landwirtschaftlichen Nutzfläche werden im Rahmen der landwirtschaftlichen Betriebsstrukturerhebung vom Bundesamt für Statistik (BFS) erhoben. Die Erhebung basiert auf der Koordination der administrativen Daten, welche im Rahmen der Direktzahlungsverordnung anfallen.

Als landwirtschaftliche Nutzfläche gilt die einem Betrieb zugeordnete, für den Pflanzenbau genutzte Fläche (ohne Sömmerungsflächen), die dem Bewirtschafter ganzjährig zur Verfügung steht und die ausschliesslich vom Betrieb aus bewirtschaftet wird. Unter die Kategorie «Übrige» fallen beispielsweise Hecken oder Feldgehölze. Detaillierte Angaben zu den Begriffen der landwirtschaftlichen Strukturerhebung sind unter den weiterführenden Informationen zu finden (Landwirtschaftliche Begriffsverordnung).

Die hier dargestellten Werte zur landwirtschaftlichen Nutzfläche sind nicht zwingend identisch mit der Landwirtschaftsfläche gemäss Arealstatistik (BFS). In der landwirtschaftlichen Betriebsstrukturerhebung ist der Landwirtschaftsbetrieb die grundlegende statistische Einheit. Die Nutzfläche eines Betriebs wird jenem Kanton zugeteilt, in welchen der Betrieb registriert ist. Die Werte der Arealstatistik hingegen basieren auf der Auswertung von Luftbildern.

Der Indikator zeigt den prozentualen Anteil der verschiedenen Nutzungstypen an der gesamten landwirtschaftlichen Nutzfläche.

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  • Dieser Indikator ist Bestandteil des Indikatorensets Umwelt.
  • Landwirtschaftliche Strukturerhebung (BFS)
  • Weitere Informationen zum Indikator: Umweltbericht beider Basel

Indikator I.50.1.6496

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83,6% der im Jahr 2019 Befragten empfinden die kulturelle Vielfalt im Kanton Basel-Stadt als eine sehr oder eher grosse Bereicherung für die Stadt. Während 59,5% der Befragten mit ausländischer Staatsbürgerschaft diese als sehr grosse Bereicherung empfinden sind es bei den Befragten mit Schweizer Pass 47,9%.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Alle vier Jahre (bis 2007 alle zwei) wird im Kanton Basel-Stadt eine Bevölkerungsbefragung durchgeführt. Die Befragung richtet sich an volljährige Personen mit Schweizer Bürgerrecht sowie Ausländerinnen und Ausländer mit Ausweis B oder C, die seit mindestens einem Jahr in Basel-Stadt wohnhaft sind. 2019 wurde die Befragung erstmals in schriftlicher Form (Papier- bzw. Onlinefragebogen) durchgeführt. In den Vorjahren wurde die Befragung telefonisch durchgeführt.

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  • Dieser Indikator ist Bestandteil des Indikatorensets Integration.

Indikator I.01.1.06944

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Im Wohnviertel St. Johann wohnen mehr Portugiesen, Spanier, Türken und Italiener und etwas weniger Schweizer, Briten und US-Amerikaner als im kantonalen Durchschnitt.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Bevölkerungsbestand am Jahresende. Abgebildet sind Schweizer, die 15 grössten Ausländergruppen am Jahresende 2019 und sämtliche Nachfolgestaaten des ehemaligen Jugoslawien; alle anderen Staaten sind unter Übrige Länder zusammengefasst.

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  • Dieser Indikator ist Bestandteil des Indikatorensets Wohnviertel.

Indikator I.04.2.6448

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Alle abgebildeten Dienstleistungsbranchen verzeichneten seit dem Jahr 2010 einen Anstieg der realen Wertschöpfung: Am stärksten wuchs sie mit 32,4% in der Branche Beratung, Planung und Forschung (gegenüber dem Vorjahr +4,7%). Die Branche Gebäudebetreuung, Sicherheit und sonstige wirtschaftliche Dienstleistungen verzeichnete ein Wertschöpfungswachstum von 26,3% (gg. Vorjahr +4,6%), der normalerweise in ihr enthaltene Bereich Personalvermittlung und -überlassung, der hier separat gezeigt wird, von 16,8% (gg. Vorjahr +5,2%).

Erläuterungen und methodische Hinweise

Daten der BAK Economics AG, Berechnungen aus verschiedenen Quellen. Wichtige Grundlage ist die Volkswirtschaftliche Gesamtrechnung.

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  • Dieser Indikator ist Bestandteil des Indikatorensets Arbeitsmarkt.

Indikator I.02.1.05793

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Der ökologische Fussabdruck der Schweiz mass 2017 4,5 globale Hektaren pro Kopf während die Biokapazität der Schweiz nur 1,0 globale Hektare betrug.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Der ökologische Fussabdruck misst den Verbrauch natürlicher Ressourcen und drückt in globalen Hektaren die Fläche aus, die für die Produktion dieser Ressourcen notwendig wäre. Er zeigt auf, ob und in welchem Ausmass die Nutzung der Natur die regenerative Fähigkeit der Biosphäre (Biokapazität) übersteigt. Eine globale Hektare ist eine Hektare produktiver Fläche, welche eine Produktivität aufweist, die dem weltweiten Durchschnitt entspricht. Der ökologische Fussabdruck und die Biokapazität werden durch die Non-Profit Organisation "Global Footprint Network" für alle Länder weltweit berechnet. Aufgrund von Verbesserungen der Methodik und der berücksichtigten Eingangsgrössen für die Berechnung kann bei Aktualisierungen die gesamte Zeitreihe rückwirkend angepasst werden.

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  • Dieser Indikator ist Bestandteil des Indikatorensets Nachhaltigkeit.
  • Bundesamt für Statistik: Der ökologische Fussabdruck der Schweiz
  • Aktuelle Daten des Global Footprint Network

Indikator I.01.1.6079

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Zwischen 2001 und 2020 sind die Segregationsindices fast aller Gruppen gesunken, d. h. sie sind 2020 gleichmässiger über das Kantonsgebiet verteilt. Am stärksten war der Rückgang bei den italienischen Staatsangehörigen (-12,3 Punkte) und den Schweizerinnen und Schweizern (-11,7 Punkte). Bei den Personen aus afrikanischen Ländern ist der Segregationsindex um 2,2 Punkte gestiegen.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Der Segregationsindex ist ein Mass zur Beschreibung räumlicher Ungleichverteilungen von Bevölkerungsgruppen. Er misst hier, wie stark die Verteilung einer Bevölkerungsgruppe über das Kantonsgebiet von einer Gleichverteilung abweicht, wobei 0 absolute Gleichverteilung und 100 maximale Segregation bedeutet. Der Wert des Segregationsindexes lässt sich auch als Prozentanteil der betrachteten Gruppe interpretieren, der in ein anderes Quartier umziehen müsste, um gleich über das Kantonsgebiet verteilt zu sein wie die übrige Bevölkerung. Ein Segregationsindex von 0 bedeutet, dass der Anteil Personen einer Gruppe am Total der Bevölkerung in jedem Teilgebiet gleich gross ist.

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  • Dieser Indikator ist Bestandteil des Indikatorensets Integration.

Indikator I.09.2.07585

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Die derzeit verfügbaren Kantonswerte deuten insgesamt auf einen weiteren Anstieg des Leerwohnungsbestandes hin.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Eine Wohnung gilt als leerstehend, wenn sie am Stichtag 1. Juni bezogen werden könnte und zur Dauermiete von mindestens drei Monaten oder zum Kauf angeboten wird.

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  • Dieser Indikator ist Bestandteil des Indikatorensets Leerstand.

Indikator I.03.1.08447

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Im Jahr 2018 beträgt die Nettoerwerbstätigenquote der im Kanton Basel-Stadt wohnhaften Frauen 69,8%. Das 95%-Vertrauensintervall für diese Quote liegt zwischen 67,7% und 72,0%. Im Kanton Basel-Landschaft liegt die Quote bei 72,0% und im Kanton Jura bei 72,3%. Der Wert für die Schweiz beträgt 71,3%.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Anteil der erwerbstätigen Wohnbevölkerung an der erwerbsfähigen Wohnbevölkerung (50 bis 64 Jahre; Nettoerwerbstätigenquote) in Prozent. Die Ergebnisse beruhen auf der Hochrechnung einer Stichprobe (in Basel-Stadt zum Beispiel jährlich rund 5 000 dort wohnhafte Personen, für die Schweiz rund 270 000 Personen, jeweils ab 15 Jahren) und sind folglich mit einer gewissen Unsicherheit behaftet. Die schwarzen Fehlerbalken zeigen die Konfidenzintervalle auf dem 95%-Niveau. Das Konfidenzintervall gibt den Bereich an, der den wahren Wert mit einer Wahrscheinlichkeit von 95% umfasst.

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  • Dieser Indikator ist Bestandteil des Indikatorensets Wirtschaftsbericht BS_BL_JU.

Indikator

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Zwischen 2014 und 2017 ist die Zahl der Beschäftigten in der Region BS/BL/JU insgesamt um 0,4% gewachsen und damit weniger stark als in der Gesamtschweiz (+2,7%). Während im Baselbiet und im Jura ein Beschäftigungswachstum von je etwas mehr als einem Prozent verzeichnet wurde, hat sich die Zahl der Beschäftigten in Basel-Stadt über den betrachteten Zeitraum leicht reduziert (-0,3%).

Erläuterungen und methodische Hinweise

Gezählt werden alle Beschäftigten (inkl. Selbstständigerwerbende), welche sozialversicherungspflichtig sind (ab Jahreseinkommen von 2 300 Franken) und ihre Tätigkeit in einer Arbeitsstätte mit Standort in BS/BL/JU verrichten (unabhängig vom Hauptsitz des Gesamtunternehmens).

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  • Dieser Indikator ist Bestandteil des Indikatorensets Wirtschaftsbericht BS_BL_JU.

Indikator I.03.4.6505

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Stark zugenommen haben im Jahresverlauf 2020 die Arbeitslosenzahlen im Bereich Beratung, Planung, Forschung, Immobilien: +71% auf 487 Personen. Im Bereich Gebäudebetreuung und Sicherheit sind die Arbeitslosenzahlen zwischen Ende 2019 und Ende 2020 um 45% auf 316 gestiegen. Bei den Finanz- und Versicherungsdienstleistungen sind Ende 2020 175 Personen arbeitslos (+62%).

Erläuterungen und methodische Hinweise

Als Arbeitslose gelten Personen, welche bei einem Regionalen Arbeitsvermittlungszentrum (RAV) gemeldet sind, keine Stelle haben und sofort vermittelbar sind. In der Grafik sind Monatswerte abgebildet.

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  • Dieser Indikator ist Bestandteil des Indikatorensets Arbeitsmarkt.

Indikator I.01.5.07764

Lesehilfe

Der Bezirk Messe weist zwischen 2012 und 2019 für jedes Jahr negative Umzugssaldi auf; d. h. es verlegen mehr Personen aus diesem Bezirk ihren Wohnsitz in den übrigen Kanton Basel-Stadt als von dort in den Bezirk Messe. Im Bezirk Erlenmatt sind die Umzugssaldi seit 2015 positiv. Besonders hoch waren die Umzugsgewinne in den Jahren 2015 (+496) und 2019 (+401). Dies ist auf die Fertigstellung neuer Wohngebäude zurückzuführen.

Erläuterungen und methodische Hinweise

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  • Dieser Indikator ist Bestandteil des Indikatorensets Stadtteilmonitoring Rosental.

Indikator I.09.1.06959

Lesehilfe

Im Wohnviertel Breite liegt der Anteil der Dreizimmerwohnungen deutlich und der Anteil der Zweizimmerwohnungen leicht über dem kantonalen Durchschnitt. Wohnungen mit vier und mehr Zimmern gibt es seltener.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Als Zimmer gelten Räume, welche als bauliche Einheit die Wohnung bilden. Küchen, Badezimmer, Toilettenräume, Reduits, Gänge, Veranden usw. gelten nicht als Zimmer. Ebensowenig werden halbe Zimmer gezählt.

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  • Dieser Indikator ist Bestandteil des Indikatorensets Wohnviertel.

Indikator I.02.6.4330

Lesehilfe

Erläuterungen und methodische Hinweise

Summe der deponierten Abfallmenge sämtlicher Deponietypen (Typ A bis E gemäss Verordnung über die Vermeidung und die Entsorgung von Abfällen (VVEA), exkl. Aushub-Exporte). Beinhaltet u.a. auch Verbrennungsrückstände der Kehrichtverbrennung, Klärschlammasche aus der Abwasserreinigung sowie Bauabfälle.

Menge an Abfällen, welche auf Deponien abgelagert werden (inklusive unverschmutztem Aushubmaterial).

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  • Dieser Indikator ist Bestandteil des Indikatorensets Umwelt.
  • Weitere Informationen zum Indikator: Umweltbericht beider Basel

Indikator I.01.1.06919

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Im Vergleich zur Bevölkerung des Gesamtkantons ist im Wohnviertel Bachletten der Anteil der 60- bis 69-Jährigen relativ hoch. Ausländerinnen und Ausländer wohnen seltener im Wohnviertel.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Die Bevölkerungspyramide zeigt die Wohnbevölkerung am Jahresende nach Alter (Fünfjahresklassen), Geschlecht und Staatsangehörigkeit.

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  • Dieser Indikator ist Bestandteil des Indikatorensets Wohnviertel.

Indikator

Lesehilfe

Die Grundpfandbelastung ist im Kanton Basel-Stadt seit 1990 Jahr für Jahr gestiegen.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Zur Sicherung einer Forderung kann ein Grundstück mit einem Grundpfandrecht verpfändet werden. In Basel-Stadt kann dies in Form eines Schuldbriefs oder einer Grundpfandverschreibung erfolgen.

Indikator I.10.1.6540

Lesehilfe

Nach weitgehender Kontinuität in den Jahren 2011 bis 2019 sank die durchschnittliche Nettozimmerauslastung 2020 deutlich. Über die gesamte Woche gesehen hat sie sich im Jahr 2020 mit 28,4% gegenüber 2019 mit 64,6% mehr als halbiert. Lag die durchschnittliche Nettozimmerauslastung von Montag bis Donnerstag 2019 bei 71,5%, kommt sie 2020 bei 31,1% zu liegen. Von Freitag bis Sonntag lag die Nettozimmerauslastung im Jahr 2019 bei durchschnittlich 55,5%, 2020 liegt sie bei 24,8%.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Die COVID-19-Pandemie und die damit verbundenen Massnahmen zum Schutz der Bevölkerung haben Auswirkungen auf Reiseverhalten und Tourismus und damit auf die Tourismusstatistik ab März 2020.

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  • Dieser Indikator ist Bestandteil des Indikatorensets Tourismus.

Indikator I.18.2.06896

Lesehilfe

Die Gesamteinnahmen des Kantons betragen über die Jahre gesehen zwischen knapp 4 Mrd. und 5 Mrd. Franken. Seit dem Jahr 2012 sind die Werte nach dem neuen Rechnungslegungsmodell HRM2 dargestellt. Dies erschwert einen Vergleich. 2017 beträgt der Ertrag aus Einkommens- und Vermögenssteuern rund 1,7 Mrd. Franken (-3,3% gegenüber dem Vorjahr), der Anteil am Gesamtertrag beträgt 39,8%. Die Gewinn- und Kapitalsteuern betragen 2017 rund 817  Mio. Franken (-2,4% gegenüber 2016), der Anteil liegt bei 19,4%. Zusammen beträgt der Anteil der aufgeführten Steuerarten im Jahr 2017 59,1% des gesamten Ertrags. Der Ertrag aus Quellensteuer ist zum Teil in der Kategorie Übriges und zum Teil in der Kategorie Einkommens- und Vermögenssteuern enthalten.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Der Jahresbericht des Kantons Basel-Stadt weist Erträge aus, die während eines Kalenderjahres verbucht wurden. Dies unterscheidet sich somit von der Steuerstatistik Basel-Stadt, der Veranlagungsdaten zugrunde liegen, die auf ein bestimmtes Steuerjahr bezogen sind – in welchem Jahr die Steuer verbucht oder bezahlt worden ist. NP = Natürliche Personen; JP = Juristische Personen.

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  • Dieser Indikator ist Bestandteil des Indikatorensets Steuern.

Indikator I.05.1.07513

Lesehilfe

Die mittlere Jahresteuerung des Basler Index beläuft sich für das ganze Jahr 2020 auf -0,6%. Das durchschnittliche Preisniveau in der Region Basel ist damit leicht gesunken.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Als regionale Variante des Landesindex der Konsumentenpreise veröffentlicht das Statistische Amt des Kantons Basel-Stadt monatlich den Basler Index. Dieser misst die durchschnittliche Preisveränderung der durch die privaten Haushalte des Kantons Basel-Stadt konsumierten Waren und Dienstleistungen.

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  • Dieser Indikator ist Bestandteil des Indikatorensets Monatsindikatoren.

Indikator I.01.1.07669

Lesehilfe

Im Bezirk Messe ist der Ausländeranteil seit 2000 von 49,6% auf 55,8% gestiegen. Ein anderes Bild zeigt der Bezirk Erlenmatt. Bis ca. 2008 schwankte der Anteil Ausländer von Jahr zu Jahr relativ stark, was auf die geringe Einwohnerzahl zurückzuführen ist. Danach stieg der Ausländeranteil bis 2012 auf den Höchstwert von 68,5% und sank seither wieder auf 56,2% per Ende 2019.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Während die Bevölkerungszahl im Bezirk Messe seit 2000 kontinuierlich von 4 185 auf 4 730 anstieg, veränderte sich die Anzahl Einwohner im Bezirk Erlenmatt sehr sprunghaft. Dies ist auf die starke Bautätigkeit, insbesondere in den Jahren 2009 (+233 Wohnungen) und 2015 (+574 Wohnungen), aber auch in den Jahren 2014 (+63 Wohnungen), 2017 (+80 Wohnungen) und 2018 (+43 Wohnungen) zurückzuführen. Bei der Interpretation der bevölkerungsbezogenen Indikatoren ist dies zu berücksichtigen.

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  • Dieser Indikator ist Bestandteil des Indikatorensets Stadtteilmonitoring Rosental.

Indikator

Lesehilfe

Der Steuerertrag pro Kopf liegt im Baselbiet 2017 mit etwas über 8 000 Franken im gesamtschweizerischen Durchschnitt. Im Jura beträgt der Wert etwas mehr als 6 000 Franken. Den höchsten Steuerertrag pro Person erzielt Basel-Stadt mit rund 14 000 Franken. Verglichen mit 2014 hat sich der Steuerertrag pro Kopf in den beiden Basel erhöht und im Jura leicht reduziert.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Steuerertrag der Kantone und ihrer Gemeinden nach national vergleichbaren Kriterien (FS-Modell). Im Steuerertrag enthalten sind die direkten Steuern der natürlichen Personen (Einkommens-, Vermögens- und Quellensteuer) und der juristischen Personen (Gewinn- und Kapitalsteuer).

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  • Dieser Indikator ist Bestandteil des Indikatorensets Wirtschaftsbericht BS_BL_JU.

Indikator I.02.19.04231

Lesehilfe

Die mittlere AOX-Fracht betrug im Jahr 2018 0,033 mg/l gereinigtes Abwasser. Sie lag damit unter dem Grenzwert von 0,08 mg/l.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Das Abwasser aus Basel-Stadt wird in der ARA Basel gereinigt. Deren Einzugsgebiet umfasst auch die Gemeinden Allschwil, Binningen, Birsfelden, Bottmingen, Münchenstein (Ortsteil Brüglingen), Oberwil, Schönenbuch, Inzlingen (D), Weil-Otterbach (D, Ortsteil 14 Linden) und Neuwiller (F).

Im Auslauf der ARA wird mehrmals pro Jahr die AOX-Konzentration in Form von Tagessammelmustern gemessen. Der Mittelwert aller Messungen eines Jahres entspricht dem Jahreswert. In der Gewässerschutzverordnung ist für die Einleitung von kommunalem Abwasser in Gewässer ein AOX-Grenzwert von 0.08 mg/l definiert.

AOX sind an Aktivkohle adsorbierbare organische Halogenverbindungen. Diese Fluor-, Chlor- und Bromverbindungen (wobei Chlorkohlenwasserstoffe in der Regel am häufigsten vorkommen) können als Verluste oder Nebenprodukte aus industriellen und gewerblichen Produktionen ins Wasser gelangen. Auch chlorhaltige Reinigungsmittel aus Haushalten tragen zur Belastung der Abwässer bei. Die AOX-Konzentration wird im gereinigten Abwasser in den Abläufen der Abwasserreinigungsanlagen (ARA) gemessen. Der Indikator zeigt den Jahresmittelwert in Milligramm AOX pro Liter.

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  • Dieser Indikator ist Bestandteil des Indikatorensets Umwelt.
  • Weiterführende Informationen zum Indikator:

    • Gewässerschutzverordnung, Anhang 3.1

    • Umweltbericht beider Basel

Indikator I.50.4.09029

Lesehilfe

51,1% der 2019 befragten Personen stimmen der Aussage zu, dass Seniorinnen und Senioren von der jüngeren Generation akzeptiert und integriert werden. 31,6% stimmen dieser Aussage nicht zu.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Seit 2011 wird alle vier Jahre im Kanton Basel-Stadt eine Bevölkerungsbefragung 55plus durchgeführt. Die Befragung richtet sich an Personen im Alter von mindestens 55 Jahren mit Schweizer Bürgerrecht sowie Ausländerinnen und Ausländer mit Ausweis B oder C, die seit mindestens einem Jahr in Basel-Stadt wohnhaft sind.

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  • Dieser Indikator ist Bestandteil des Indikatorensets Gesellschaftlicher Zusammenhalt.

Indikator I.02.1.6751

Lesehilfe

Das Wohnviertel Clara verzeichnet einen relativ hohen Anteil Ausländer und Sozialhilfeempfänger. Der Jugendquotient ist niedrig, ebenso der Anteil Sesshafte. Der Anteil an Einfamilienhäusern ist der niedrigste im ganzen Kanton. Ausserdem ist die Erwerbstätigenquote sehr gering. Die Anzahl Arbeitsplätze pro Einwohner liegt im mittleren Bereich.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Die Grafik fasst 16 Indikatoren zusammen. Die Indikatoren sind den drei Bereichen Gesellschaft und Soziales, Raum und Umwelt sowie Wirtschaft und Arbeit zugeordnet. Die Werte der Indikatoren sind als Ränge im Vergleich zu allen anderen Basler Wohnvierteln und Gemeinden ausgewiesen. Das Wohnviertel oder die Gemeinde mit dem niedrigsten Wert des Indikators erhält Rang 1, mit dem höchsten Wert Rang 21 zugewiesen. Je grösser die graue Fläche, desto öfter erreichen das Wohnviertel oder die Gemeinde hohe Ränge bei den Indikatoren.

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  • Dieser Indikator ist Bestandteil des Indikatorensets Wohnviertel.

Indikator I.03.4.08980

Lesehilfe

Seit Mai 2020 ist die Zahl der Personen, die bei den RAV in Basel-Stadt als arbeitslos registriert sind, grösser als 4 000. Ende März 2021 sind rund 4 400 Personen arbeitslos. Die Arbeitslosigkeit ist damit deutlich höher als in den Vorjahren. Die Zahl der Langzeitarbeitslosen hat sich in den letzten zwölf Monaten ungefähr verdoppelt und liegt im März 2021 bei rund 1 000 Personen, was 22,7% der Arbeitslosen entspricht.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Als Arbeitslose gelten Personen, welche bei einem Regionalen Arbeitsvermittlungszentrum (RAV) gemeldet sind, keine Stelle haben und sofort vermittelbar sind. Langzeitarbeitslose sind Personen, die länger als ein Jahr als arbeitslos registriert sind. In der Grafik sind Monatswerte abgebildet.

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  • Dieser Indikator ist Bestandteil des Indikatorensets Monatsindikatoren.

Indikator I.09.1.06973

Lesehilfe

Wie im Gesamtkanton gibt es im Wohnviertel Klybeck am häufigsten Dreizimmerwohnungen. Allerdings gibt es fast genauso viele Zweizimmerwohnungen und damit einen deutlich höheren Anteil im Vergleich zum Gesamtkanton. Das Wohnviertel Klybeck weist damit den höchsten Anteil an Zweizimmerwohnungen im Kanton auf.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Als Zimmer gelten Räume, welche als bauliche Einheit die Wohnung bilden. Küchen, Badezimmer, Toilettenräume, Reduits, Gänge, Veranden usw. gelten nicht als Zimmer. Ebensowenig werden halbe Zimmer gezählt.

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  • Dieser Indikator ist Bestandteil des Indikatorensets Wohnviertel.

Indikator I.09.2.05814

Lesehilfe

Die höchste Leerwohnungsquote aller Wohnviertel wurde 2020 im Wohnviertel Vorstädte verzeichnet. Die Zunahme gegenüber der Quote vor 10 Jahren war im Wohnviertel Altstadt am grössten (von 0,5% auf 1,7%).

Erläuterungen und methodische Hinweise

Eine Wohnung gilt als leerstehend, wenn sie am Stichtag 1. Juni bezogen werden könnte und zur Dauermiete von mindestens drei Monaten oder zum Kauf angeboten wird.

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  • Dieser Indikator ist Bestandteil des Indikatorensets Richtplan.

Indikator I.50.1.4857

Lesehilfe

8,5% der im Jahr 2019 Befragten sind sehr und 30,5% eher mit der Aussage einverstanden, dass die Schulen des Kantons Basel-Stadt die Jugendlichen gut fürs Leben vorbereiten würden. Der Anteil Befragter, welche diese Aussage nicht beurteilt haben, ist im Vergleich zu den Vorjahren gestiegen.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Alle vier Jahre (bis 2007 alle zwei) wird im Kanton Basel-Stadt eine Bevölkerungsbefragung durchgeführt. Die Befragung richtet sich an volljährige Personen mit Schweizer Bürgerrecht sowie Ausländerinnen und Ausländer mit Ausweis B oder C, die seit mindestens einem Jahr in Basel-Stadt wohnhaft sind. 2019 wurde die Befragung erstmals in schriftlicher Form (Papier- bzw. Onlinefragebogen) durchgeführt. In den Vorjahren wurde die Befragung telefonisch durchgeführt.

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  • Dieser Indikator ist Bestandteil des Indikatorensets Gesellschaftlicher Zusammenhalt.

Indikator I.01.8.6404

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Eingebürgerte Schweizerinnen und Schweizer gaben im Mittel der Jahre 2014 bis 2018 zu 79,7% Deutsch als Hauptsprache an, während es bei den Ausländerinnen und Ausländern lediglich 49,2% waren.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Für jede Person werden bis zu drei Hauptsprachen, d. h. Sprachen, in denen man denkt und die man am besten beherrscht, erfasst. Die Ergebnisse beruhen auf der Hochrechnung einer Stichprobe von jährlich rund 5 000 in Basel-Stadt wohnhaften Personen ab 15 Jahren und sind folglich mit einer gewissen Unsicherheit behaftet. Die Daten der Jahre 2014 bis 2018 werden zusammen ausgewertet, um eine grössere Stichprobe zu erhalten (gepoolte Daten).

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  • Dieser Indikator ist Bestandteil des Indikatorensets Integration.

Indikator I.01.1.06376

Lesehilfe

Am niedrigsten ist der Anteil der 65-Jährigen und Älteren an der Gesamtbevölkerung in den Wohnvierteln Rosental (8,8%), Matthäus (13,7%) und Klybeck (14,8%). Die höchsten Anteile 65-Jähriger und Älterer weisen das Wohnviertel St. Alban (24,6%) sowie die Gemeinden Riehen (25,2%) und Bettingen (24,6%) auf.

Erläuterungen und methodische Hinweise

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  • Dieser Indikator ist Bestandteil des Indikatorensets Gefragte Karten.

Indikator I.08.1.07704

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Während der Anteil fernwärmebeheizter Gebäude in Klybeck seit 2010 leicht zugenommen hat, ist der Anteil mit Heizöl versorgter Bauten zurückgegangen. In Kleinhüningen ist ein leichter Anstieg beim Erdgas zu verzeichnen, während der Anteil Heizöl auch hier seit 2010 rückläufig ist.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Die Anzahl Heizsysteme nach Energieträger stammt aus der kantonalen Gebäude- und Wohnungsstatistik, welche jährlich per 31. Dezember aus dem kantonalen Gebäude- und Wohnungsregister (GWR) erzeugt wird.

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  • Dieser Indikator ist Bestandteil des Indikatorensets Stadtteilmonitoring Klybeck Kleinhüningen.

Indikator I.11.6.3104

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Die kontinentale Erreichbarkeit der Städte Basel, Zürich und Genf blieb in den letzten zehn Jahren eher unverändert, während sich diejenige der Stadt Bern seit 2012 verschlechtert hat. Die Stadt Zürich bewegt sich auf einem höheren Niveau als Basel und Genf, die Erreichbarkeit der Stadt Bern liegt etwas darunter. Die Entwicklung bei der globalen Erreichbarkeit verläuft bei allen Städten parallel und mit wenig Veränderungen über die Jahre. Basel liegt bei diesem Indikator zusammen mit Genf und Bern unterhalb des Niveaus von Zürich.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Bei der Kennzahl handelt es sich um einen indexierten Wert: 100 = Mittel aller einbezogenen Ursprungsregionen im Jahr 2002; globale Erreichbarkeit = Erreichbarkeit von Regionen ausserhalb Europas; kontinentale Erreichbarkeit = Erreichbarkeit aller Regionen Europas. Erreichbarkeit ist kein klares, lineares Konzept. Vielmehr beruht es auf einer Vielzahl von Faktoren, die unter dem Themenbereich Erreichbarkeit subsumiert werden können. Die Erreichbarkeitsmodelle von BAK Economics basieren auf dem Ansatz aktivitätsbasierter Gravitationsindikatoren. Ihnen liegen Strassenerreichbarkeit, Bahnfahr- und Flugpläne zugrunde. Zudem folgen sie dem Konzept der Erreichbarkeit «aus der Region» (outbound accessibility), d. h. es werden Reisezeit und Frequenz herangezogen, die benötigt werden, um aus der Region andere Regionen zu erreichen. Der resultierende Indikator reflektiert das gesamte Potenzial aller Regionen ohne jegliche Limitierung der Reisezeit. Jedoch werden die Reisedestinationen über die Reisezeit und das Bruttoinlandprodukt der Region gewichtet.

Links

  • Dieser Indikator ist Bestandteil des Indikatorensets Legislaturplan.
  • Weiterführende Informationen: BAK Economics und
  • Amt für Mobilität

Indikator I.11.7.5186

Lesehilfe

2018 wurden auf den baselstädtischen Strassen 777 Unfälle durch die Polizei rapportiert, das sind 58 weniger als ein Jahr zuvor. Trotz abnehmender Gesamtzahl der Verkehrsunfälle gab es mehr Unfälle mit Personenschaden (+25). 473 Personen wurden dabei verletzt, 96 davon schwer und 2 tödlich.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Seit 2017 sind bei der Anzahl Unfälle beanzeigte Parkschäden mit pflichtwidrigem Verhalten (unbekannter Schadenverursacher) nicht mehr enthalten.

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  • Dieser Indikator ist Bestandteil des Indikatorensets Nachhaltigkeit.

Indikator I.50.1.5178

Lesehilfe

Die befragten Personen konnten 22 Punkte, die für den Wohnort wichtig sind, bewerten (siehe auch Teil 2 des Indikators). Am zufriedensten (70,5% «sehr» und 21,7% «eher zufrieden») sind sie 2019 mit dem öffentlichen Verkehr, gefolgt von der generellen Vielfalt der Einkaufsmöglichkeiten in Basel und der Abfallbeseitigung.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Alle vier Jahre wird im Kanton Basel-Stadt eine Bevölkerungsbefragung durchgeführt. Die Befragung richtet sich an volljährige Personen mit Schweizer Bürgerrecht sowie Ausländerinnen und Ausländer mit Ausweis B oder C, die seit mindestens einem Jahr in Basel-Stadt wohnhaft sind. 2019 wurde die Befragung erstmals in schriftlicher Form (Papier- bzw. Onlinefragebogen) durchgeführt. In den Vorjahren wurde die Befragung telefonisch durchgeführt. Es werden nur die Antworten zur Zufriedenheit jener Befragten berücksichtigt, welche zuvor eine Angabe zur Wichtigkeit des jeweiligen Aspektes gemacht haben.

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  • Dieser Indikator ist Bestandteil des Indikatorensets Nachhaltigkeit.

Indikator I.03.1.6148

Lesehilfe

Der Anteil der Arbeitnehmenden in einer Leitungsposition betrug 2019 bei den Männern etwa 40%, bei den Frauen rund 32%.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Die Ergebnisse beruhen auf der Hochrechnung einer Stichprobe von rund 1 500 in Basel-Stadt wohnhaften Personen und sind folglich mit einer gewissen Unsicherheit behaftet.

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  • Dieser Indikator ist Bestandteil des Indikatorensets Legislaturplan.

Indikator I.04.1.06172

Lesehilfe

Die Ausgaben des Staates für die Funktion «Gesundheit» lagen 2018 bei 2 920 Franken pro Einwohner.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Die Eidgenössische Finanzverwaltung (EFV) verwendet aufgrund des Neuen Finanzausgleichs in der Finanzstatistik ein Sektorisierungskonzept, in dem die Ausgaben für Spitäler aus der Staatsrechnung ausgebucht werden.

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  • Dieser Indikator ist Bestandteil des Indikatorensets Legislaturplan.

Indikator I.03.5.6461

Lesehilfe

Die Abbildung zeigt die Grenzgänger (jeweils Bestand im 4. Quartal) als Anteil an den auf dem baselstädtischen Arbeitsmarkt besetzten Stellen. Beispielsweise kommen in der Branche Chemie und Pharma 2020 rund 34 Grenzgänger auf 100 Stellen (Beschäftigungsstand: 2018) in diesem Bereich. Die Grenzgänger spielen auch in der Personalvermittlung und -überlassung (28%), im Bereich der Gebäudebetreuung, Sicherheit und sonstigen wirtschaftlichen Dienstleistungen (33%), der Information und Kommunikation (30%), der Beratung, Planung, Forschung und im Immobilienwesen (28%), der Industrie (ohne Chemie und Pharma; 26%), im Baugewerbe (20%) sowie im Handel (18%) eine wichtige Rolle. Der Anteil der Grenzgänger an der gesamten Beschäftigung liegt im 4. Quartal 2020 bei 18%.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Grenzgänger: Einwohnerinnen und Einwohner von EU- und EFTA-Staaten mit dauerhafter Aufenthaltsbewilligung haben die Möglichkeit, als Grenzgänger in der Schweiz zu arbeiten. Beschäftigte (besetzte Stellen): Als Beschäftigte gelten Personen, die eine Tätigkeit ausüben und die einen AHV-pflichtigen Lohn von mindestens 2 300 Franken pro Jahr erhalten.

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  • Dieser Indikator ist Bestandteil des Indikatorensets Arbeitsmarkt.

Indikator I.01.1.07515

Lesehilfe

Monatliche Veränderungen am Bevölkerungsbestand sind in erster Linie auf räumliche Bevölkerungsbewegungen (Zuzüge und Wegzüge) zurückzuführen. Der Saldo der natürlichen Bevölkerungsbewegungen (Geburten und Todesfälle) ist in der Regel deutlich kleiner und trägt damit nur geringfügig zur Veränderung des Bestandes bei.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Aufgrund nachträglich gemeldeter Ereignisse (z. B. verspäteter An- oder Abmeldungen) entspricht die Summe aus Wanderungssaldo und Geburtssaldo nicht der effektiven Veränderung des Bevölkerungsbestandes per Ende Monat. Diese Differenz wird mit dem Bereinigungssaldo ausgewiesen.

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  • Dieser Indikator ist Bestandteil des Indikatorensets Monatsindikatoren.

Indikator I.03.1.07693

Lesehilfe

Im Wohnviertel Rosental lag die Nettoerwerbsquote der Frauen im Mittel der Jahre 2014 bis 2018 bei 71,8%. Zum Vergleich: Die Quote für die Stadt Basel beträgt 75,6%.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Die Nettoerwerbsquote ist definiert als die Summe der Erwerbspersonen (Erwerbstätige plus Erwerbslose), geteilt durch die Wohnbevölkerung im Alter von 15 bis 64 Jahren. Bis 2000 stammen die Daten zu den Erwerbspersonen aus der Eidgenössischen Volkszählung (Vollerhebung), seit 2010 aus der Strukturerhebung. Die Strukturerhebung ist eine Stichprobenerhebung, weshalb die Schätzungen mit einer gewissen Ungenauigkeit verbunden sind. Die schwarzen Fehlerbalken zeigen die Konfidenzintervalle auf dem 95%-Niveau. Das Konfidenzintervall gibt den Bereich an, der den wahren Wert mit einer Wahrscheinlichkeit von 95% umfasst. Um eine grössere Stichprobe zu erhalten, werden die Daten der Jahre 2014 bis 2018 zusammen ausgewertet (Pooling). Die Zahlen können als Mittelwert über diese fünf Jahre interpretiert werden.

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  • Dieser Indikator ist Bestandteil des Indikatorensets Stadtteilmonitoring Rosental.

Indikator I.13.2.5066

Lesehilfe

Mit 53 088 Beziehenden erhalten Ende 2019 etwas mehr als ein Viertel aller in Basel-Stadt wohnhaften Personen Prämienverbilligungen.

Erläuterungen und methodische Hinweise

PV: Prämienverbilligungen, SH: Sozialhilfe, EL: Ergänzungsleistungen.

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  • Dieser Indikator ist Bestandteil des Indikatorensets Legislaturplan.

Indikator I.09.1.06967

Lesehilfe

Wie im Gesamtkanton gibt es im Wohnviertel Altstadt Kleinbasel am häufigsten Dreizimmerwohnungen. Allerdings gibt es im Vergleich zum Gesamtkanton deutlich mehr Ein- und Zweizimmerwohnungen.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Als Zimmer gelten Räume, welche als bauliche Einheit die Wohnung bilden. Küchen, Badezimmer, Toilettenräume, Reduits, Gänge, Veranden usw. gelten nicht als Zimmer. Ebensowenig werden halbe Zimmer gezählt.

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  • Dieser Indikator ist Bestandteil des Indikatorensets Wohnviertel.

Indikator

Lesehilfe

40% der Befragten unterstützen Freunde und Bekannte materiell. Diese Hilfe erfolgt in 3% der Fälle auf regelmässiger Basis. 18% unterstützen hin und wieder ihre Freunde oder Bekannte und 19% selten.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Seit 2011 wird alle vier Jahre im Kanton Basel-Stadt eine Bevölkerungsbefragung 55plus durchgeführt. Die Befragung richtet sich an Personen im Alter von mindestens 55 Jahren mit Schweizer Bürgerrecht sowie Ausländerinnen und Ausländer mit Ausweis B oder C, die seit mindestens einem Jahr in Basel-Stadt wohnhaft sind. Materielle Hilfeleistungen: Garten- und Reinigungsarbeiten, Einkaufshilfe, Füttern von Tieren, Hüte- und Pflegeeinsätze etc.

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  • Dieser Indikator ist Bestandteil des Indikatorensets CMS Kennzahlen Soziales.

Indikator I.03.3.6526

Lesehilfe

In der Industrie (inklusive Chemie und Pharma) liegt der Bruttomedianlohn 2018 bei 7 383 Franken. Am höchsten sind die Löhne in der Nordwestschweiz in der Pharmazeutischen Industrie (11 133 Franken). In der Bauwirtschaft ist der Medianlohn 2018 auf 6 366 Franken gestiegen.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Ausgewertet wird jeweils der auf eine einheitliche Arbeitszeit (4 1/3 Wochen à 40 Stunden pro Monat) standardisierte Bruttomedianlohn: Für die Hälfte der Arbeitnehmenden liegt der standardisierte Bruttolohn über diesem Wert, für die andere Hälfte darunter.

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  • Dieser Indikator ist Bestandteil des Indikatorensets Arbeitsmarkt.

Indikator I.04.2.08358

Lesehilfe

In der Gesamtregion BS/BL/JU hat zwischen 2014 und 2018 die Wertschöpfung in der Pharmaindustrie am stärksten zugenommen (+70%), während diejenige im Fahrzeugbau den deutlichsten Rückgang hinnehmen musste (-31%).

Erläuterungen und methodische Hinweise

Das Wachstum der realen Wertschöpfung wird in Preisen des Vorjahrs gerechnet. Hier sind die Daten indexiert (Wert im Jahr 2014 = 100).

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  • Dieser Indikator ist Bestandteil des Indikatorensets Wirtschaftsbericht BS_BL_JU.

Indikator I.01.9.07743

Lesehilfe

Der interkantonale Wanderunggsaldo ist in allen drei Szenarien im gesamten Prognosezeitraum negativ. Der interkantonale Wanderungsverlust beträgt im Mittleren Szenario im Jahr 2040 rund 1 100 Personen.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Resultat der Bevölkerungsszenarien 2020. Der interkantonale Wanderungssaldo errechnet sich als Differenz der aus anderen Kantonen zugezogenen Personen abzüglich der in andere Kantone weggezogene Personen in einem bestimmten Jahr.

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  • Dieser Indikator ist Bestandteil des Indikatorensets Bevoelkerungsszenarien.
  • Detaillierte Informationen zu den Bevölkerungsszenarien und der angewandten Methodik finden Sie auf der Internetseite zu den Bevölkerungsszenarien

Indikator I.13.2.08336

Lesehilfe

Von den 16 249 Haushalten, die Ende 2019 reine Prämienverbilligungen beziehen, handelt es sich um 9 034 rein schweizerische und 5 895 rein ausländische Haushalte. 1 320 Haushalte bestehen aus Personen mit sowohl schweizerischer als auch ausländischer Staatsangehörigkeit.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Es werden alle Haushalte mit mindestens einer Person mit reinen Prämienverbilligungen (d. h. ohne Bezügerinnen und Bezüger von Ergänzungsleistungen und Sozialhilfe) gezählt.

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  • Dieser Indikator ist Bestandteil des Indikatorensets CMS Kennzahlen Soziales.

Indikator I.19.1.4866

Lesehilfe

Im Jahr 2019 wurden pro 1000 Einwohner 106,0 Anzeigen gemäss Strafgesetzbuch (StGB) erstattet.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Anzeigen gemäss Strafgesetzbuch (StGB), bezogen auf die ständige Wohnbevölkerung am Jahresende.

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  • Dieser Indikator ist Bestandteil des Indikatorensets Gesellschaftlicher Zusammenhalt.

Indikator I.18.2.6130

Lesehilfe

Die Werte für Basel sind in den letzten Jahren relativ konstant. Zwischen 2009 und 2018 lag die Steuerbelastung in Basel höher als in den anderen dargestellten Kantonshauptorten. Aufgrund einer Änderung des Steuergesetzes ist der Wert im Jahr 2019 deutlich niedriger und beträgt 6 407 Franken.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Dargestellt ist die Steuerbelastung von Aktiengesellschaften (Handels-, Industrie-, Bank-AG, ohne Beteiligungen), mit einem Kapital und Reserven von 2 Mio. Franken und einem Reingewinn von 80 000 Franken; Kanton- und Gemeindesteuer, einschliesslich Kirchensteuer. Reingewinn vor Abzug der im Geschäftsjahr bezahlten Steuern. In Genf ohne Gewerbesteuer.

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  • Dieser Indikator ist Bestandteil des Indikatorensets Legislaturplan.

Indikator I.01.1.06945

Lesehilfe

Im Vergleich zum kantonalen Durchschnitt wohnen im Wohnviertel Altstadt Kleinbasel weniger Türken und Portugiesen. Leicht höher sind die Anteile bei den Deutschen, Italienern und Ungarn. Zu berücksichtigen ist, dass das Wohnviertel insgesamt eine im kantonalen Vergleich sehr tiefe Einwohnerzahl hat.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Bevölkerungsbestand am Jahresende. Abgebildet sind Schweizer, die 15 grössten Ausländergruppen am Jahresende 2019 und sämtliche Nachfolgestaaten des ehemaligen Jugoslawien; alle anderen Staaten sind unter Übrige Länder zusammengefasst.

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  • Dieser Indikator ist Bestandteil des Indikatorensets Wohnviertel.

Indikator I.09.1.4831

Lesehilfe

Der Anteil Einfamilienhäuser ist in Bettingen am höchsten, im Wohnviertel Clara am niedrigsten.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Anteil der Einfamilienhäuser an allen bewohnbaren Gebäuden des Wohnviertels in Prozent.

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  • Dieser Indikator ist Bestandteil des Indikatorensets Wohnviertel.

Indikator I.09.2.07579

Lesehilfe

Der Bauvollendung grösserer Projekte folgend resultiert derzeit eine jährliche Nettoproduktion von rund 750 Wohnungen. Die Prognose für 2020 fällt etwas tiefer aus.

Erläuterungen und methodische Hinweise

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  • Dieser Indikator ist Bestandteil des Indikatorensets Leerstand.

Indikator I.18.2.08459

Lesehilfe

Der Median des Reinvermögens ist seit 2008 überwiegend gestiegen, insgesamt um 63,2% von rund 12 300 auf 20 000 Franken. Der Anstieg des Medians ist ein Indikator dafür, dass sich die tieferen Vermögen im Allgemeinen insgesamt positiv entwickelt haben. Allerdings sind die Werte des Medians im Vergleich zum Mittelwert des Reinvermögens auf einem deutlich niedrigeren Niveau.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Grundlage der Auswertungen sind die Veranlagungen von ganzjährig in Basel-Stadt steuerpflichtigen Personen; ohne Auswärtige, ohne Wochenaufenthalter.

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  • Dieser Indikator ist Bestandteil des Indikatorensets Nachhaltigkeit.

Indikator I.15.7.3051

Lesehilfe

Knaben hatten in den letzten zehn Jahren mit Ausnahme von 2012 mehr Mühe, eine Anschlusslösung zu finden, als Mädchen.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Datengrundlage bildet die jährliche Befragung der Schulabgängerinnen und Schulabgänger durch die Bildungsstatistikstelle des Bereichs Mittelschulen und Berufsbildung im Basler Erziehungsdepartement. Seit 2018 ersetzen die Werte der Sekundarschule diejenigen der Weiterbildungsschule. In die Auswertung fliessen ausserdem Zahlen der Allgemeinen Gewerbeschule, der Berufsfachschule und des Zentrums für Brückenangebote ein.

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  • Dieser Indikator ist Bestandteil des Indikatorensets Legislaturplan.

Indikator I.08.1.09000

Lesehilfe

Der Bruttoenergieverbrauch im Kanton Basel-Stadt ging von 6 490 GWh im Jahr 1995 um gut 28,4% zurück auf 4 645 GWh im Jahr 2018. Neben dem Rückgang beim Heizöl von über 83% ist auch der Erdgasverbrauch in diesem Zeitraum um über 31% zurückgegangen.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Der Bruttoenergieverbrauch zeigt die Energie in der Form, in welcher sie in den Kanton importiert oder im Kanton aus natürlichen Quellen gewonnen wird (ohne Flugtreibstoffe). Im Gegensatz dazu bildet der Endenergieverbrauch die Energie in der Form ab, wie sie beim Endverbraucher eingesetzt wird.

Die Differenz zwischen den beiden Grössen entspricht den Zu- respektive Abgängen infolge der Umwandlung in Elektrizität und Fernwärme. Der Bruttoenergieverbrauch wird für die leitungsgebundenen Energieträger erhoben und für die nicht leitungsgebundenen Energieträger geschätzt. Für detaillierte Angaben zur Methodik siehe weiterführende Informationen.

Links

  • Dieser Indikator ist Bestandteil des Indikatorensets Energiestatistik.
  • Energiestatistik Kanton Basel-Stadt
  • Weitere Informationen zum Indikator: Umweltbericht beider Basel

Indikator I.14.1.07000

Lesehilfe

Knapp 79% aller Patienten, die sich im Jahr 2019 einer stationären Behandlung in einem baselstädtischen Spital unterzogen haben, konnten anschliessend wieder direkt nach Hause entlassen werden. Bei Personen im Alter von mindestens 80 Jahren lag dieser Wert mit 51% am tiefsten. Gut 17% der Patienten in dieser Altersklasse begaben sich nach einem stationären Spitalaufenthalt in eine Rehabilitationsklinik.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Gezählt werden alle Patienten, welche nach einem stationären Aufenthalt aus einem baselstädtischen Spital ausgetreten sind. Ein Patient wird dabei mehrfach gezählt, wenn er mehrfach in stationärer Behandlung war.

Indikator I.50.1.4150

Lesehilfe

85,9% der 2019 Befragten sind mit den Grünanlagen und Parks an ihrem Wohnort eher bis sehr zufrieden. 2015 lag dieser Anteil bei 91,3%.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Alle vier Jahre wird im Kanton Basel-Stadt eine Bevölkerungsbefragung durchgeführt. Die Befragung richtet sich an volljährige Personen mit Schweizer Bürgerrecht sowie Ausländerinnen und Ausländer mit Ausweis B oder C, die seit mindestens einem Jahr in Basel-Stadt wohnhaft sind. 2019 wurde die Befragung erstmals in schriftlicher Form (Papier- bzw. Onlinefragebogen) durchgeführt. In den Vorjahren wurde die Befragung telefonisch durchgeführt. Es werden nur die Antworten zur Zufriedenheit jener Befragten berücksichtigt, welche zuvor eine Angabe zur Wichtigkeit des jeweiligen Aspektes gemacht haben.

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  • Dieser Indikator ist Bestandteil des Indikatorensets Wohnraumentwicklung.

Indikator I.01.1.06930

Lesehilfe

Im Vergleich zur Bevölkerung des Gesamtkantons leben in Kleinhüningen überdurchschnittlich viele Kinder und Jugendliche bis 19 Jahre sowie junge Erwachsene zwischen 20 und 24 Jahren.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Die Bevölkerungspyramide zeigt die Wohnbevölkerung am Jahresende nach Alter (Fünfjahresklassen), Geschlecht und Staatsangehörigkeit.

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  • Dieser Indikator ist Bestandteil des Indikatorensets Wohnviertel.

Indikator I.13.2.08335

Lesehilfe

Der Anteil der Haushalte mit reinen Prämienverbilligungen an allen Haushalten liegt im Kanton Basel-Stadt Ende 2019 bei 16,4%. Das Wohnviertel Klybeck weist mit 26,9% die höchste, das Wohnviertel Vorstädte mit 9,2% die tiefste PV-Quote auf. Der höchste Anstieg der PV-Quote im Vergleich zu 2014 ist mit 5,1 Prozentpunkten in Kleinhüningen zu beobachten. Im Wohnviertel Rosental ist sie im gleichen Zeitraum konstant geblieben.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Die Prämienverbilligungsquote errechnet sich als Quotient der Anzahl Haushalte mit Prämienverbilligungen an der Gesamtzahl Haushalte (exklusive Haushalte in Wohnungen ohne Kocheinrichtung) per 31. Dezember. Im BISS sind nur Personen mit reinen Prämienverbilligungen erfasst. Personen mit Ergänzungsleistungen zur AHV/IV oder mit Sozialhilfebezug sind deshalb nicht berücksichtigt.

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  • Dieser Indikator ist Bestandteil des Indikatorensets CMS Kennzahlen Soziales.
  • Andere Darstellungsform dieser Daten.
  • Diese Daten finden Sie auch im interaktiven Basler Atlas

Indikator I.13.2.6210

Lesehilfe

Das Angebot an Tagesbetreuungsplätzen wurde von 2006 bis 2016 kontinuierlich ausgebaut. Zwischen 2016 und 2018 stagnierte die Anzahl angebotener Plätze bei rund 4 100. Im Jahr 2019 stehen insgesamt 4 269 Plätze zur Verfügung, davon befinden sich 84 Plätze in Tagesfamilien.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Links

  • Dieser Indikator ist Bestandteil des Indikatorensets Legislaturplan.

Indikator I.18.2.06983

Lesehilfe

Mehr als die Hälfte (58,0%) der juristischen Personen weisen 2016 einen steuersatzbestimmenden Gewinn von 0 Franken auf. Juristische Personen, die keine Gewinnsteuer entrichten müssen, zahlen in der Regel als Alternativsteuer die Grundstücksteuer. Von diesen stammen insgesamt 39,3 Mio. Franken, dies sind 5,5% des Gesamtertrags. Am anderen Ende tragen insgesamt 540 Veranlagungen von juristischen Personen (4,8%) mit einem satzbestimmenden Gewinn von über 1 Mio. Franken einen Steuerbetrag von zusammen 610 Mio. Franken bei (85,7% der gesamten Steuer der juristischen Personen).

Erläuterungen und methodische Hinweise

Grundlage der Auswertungen sind die Veranlagungen von juristischen Personen.

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  • Dieser Indikator ist Bestandteil des Indikatorensets Steuern.

Indikator I.01.9.07738

Lesehilfe

Der Altersquotient wächst gemäss Mittlerem Szenario von 30,4 im Jahr 2019 auf 33,7 im Jahr 2040.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Resultat der Bevölkerungsszenarien 2020. Verhältnis der Personen im Alter von 65 oder mehr Jahren zu jenen im erwerbsfähigen Alter zwischen 20 und 64 Jahren. Das Verhältnis wird pro 100 Personen zwischen 20 und 64 ausgewiesen.

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  • Dieser Indikator ist Bestandteil des Indikatorensets Bevoelkerungsszenarien.
  • Detaillierte Informationen zu den Bevölkerungsszenarien und der angewandten Methodik finden Sie auf der Internetseite zu den Bevölkerungsszenarien

Indikator I.03.5.3030

Lesehilfe

Rund 30% der Meldepflichtigen im Jahr 2020 sind weiblich, bei den Arbeitnehmenden liegt der Frauenanteil im Mittel des Jahres 2020 bei 37%. Der Anteil weiblicher Entsandter liegt bei 7%, jener der Selbstständigerwerbenden bei 11%. Der Frauenanteil hat sich beim Total der Meldepflichtigen gegenüber dem Vorjahr kaum verändert, ist jedoch bei den Arbeitnehmenden gesunken.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Als Meldepflichtige gelten Personen mit Wohnsitz im EU/EFTA-Raum, die sich bei der zuständigen Behörde für die Ausübung einer Erwerbstätigkeit in der Schweiz für bis zu 90 Tage pro Kalenderjahr gemeldet haben.

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  • Dieser Indikator ist Bestandteil des Indikatorensets Arbeitsmarkt.

Indikator I.11.1.05131

Lesehilfe

In den beiden Landgemeinden besitzen die Haushalte im Schnitt am meisten Personenwagen, in der Kleinbasler Altstadt am wenigsten.

Erläuterungen und methodische Hinweise

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  • Andere Darstellungsform dieser Daten.

Indikator I.50.1.09164

Lesehilfe

Die Zufriedenheit mit der Verkehrssicherheit unterscheidet sich zwischen Basel und Bern nicht wesentlich: In Basel liegt der Anteil Zufriedener bei 82%, in Bern bei 83%.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Alle vier Jahre findet in den Kantonen Basel-Stadt und Luzern sowie den Städten Bern und Zürich (hier alle zwei Jahre) eine Bevölkerungsbefragung statt. Mit ausgewählten Fragen, die in mehreren Befragungen vorkommen, lässt sich ein Vergleich zwischen den Antworten vornehmen. Es werden nur die Resultate der jeweiligen Städte verglichen. Die Ergebnisse der Stadt Basel sind nicht gewichtet.
Anzahl Befragungsteilnehmer: Basel (1 781), Bern (2 878).
Für die Berechnung des Anteils Zufriedener werden für Bern die Werte 4 bis 6 auf einer Skala von 0 bis 6 als zufrieden interpretiert. Für Basel sind es die Antwortkategorien «Sehr zufrieden» und «Eher zufrieden». Befragte, die keine Angabe gemacht haben oder mit «Weiss nicht» geantwortet haben, bleiben bei der Berechnung unberücksichtigt.
In Luzern und Zürich wurde diese Frage nicht gestellt.

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  • Dieser Indikator ist Bestandteil des Indikatorensets Staedtevergleich.

Indikator I.50.1.08460

Lesehilfe

17,8% der 2019 Befragten schätzen ihre wirtschaftliche Situation als sehr gut ein. 2015 lag dieser Anteil bei 31,3%. Der Anteil Personen, die ihre Sitaution als eher oder gar nicht gut einschätzen liegt bei 17,0% (2015: 9,8%).

Erläuterungen und methodische Hinweise

Alle vier Jahre wird im Kanton Basel-Stadt eine Bevölkerungsbefragung durchgeführt. Die Befragung richtet sich an volljährige Personen mit Schweizer Bürgerrecht sowie Ausländerinnen und Ausländer mit Ausweis B oder C, die seit mindestens einem Jahr in Basel-Stadt wohnhaft sind. 2019 wurde die Befragung erstmals in schriftlicher Form (Papier- bzw. Onlinefragebogen) durchgeführt. In den Vorjahren wurde die Befragung telefonisch durchgeführt. Bis 2015 wurde diese Frage einem Drittel der Befragten nicht gestellt.

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  • Dieser Indikator ist Bestandteil des Indikatorensets Nachhaltigkeit.

Indikator I.11.7.09288

Lesehilfe

Erläuterungen und methodische Hinweise

Indikator

Lesehilfe

Die Region BS/BL/JU weist mit 35,0 im Vergleich zur Schweiz (30,0) einen höheren Altersquotienten aus. Im Vergleich zu 2014 ist der Altersquotient der Region BS/BL/JU um 1,1 gestiegen, jener der Schweiz um 1,3.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Ständige Wohnbevölkerung per 31. Dezember. Altersquotient: 65-Jährige und Ältere je 100 20- bis 64-jährige Personen, d. h. Verhältnis der Anzahl Personen in einem Alter, in dem man im Allgemeinen wirtschaftlich nicht mehr aktiv ist, zur Anzahl der Personen im erwerbsfähigen Alter.
Der Altersquotient (65+-Jährige je 100 20- bis 64-Jährige) gibt an, wie hoch die Belastung einer Volkswirtschaft bzw. der Bevölkerung im produktiven Alter durch die aus Altersgründen nicht mehr erwerbsfähige Bevölkerung ist.

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  • Dieser Indikator ist Bestandteil des Indikatorensets Wirtschaftsbericht BS_BL_JU.

Indikator I.01.1.08276

Lesehilfe

Den höchsten Jugendquotient weist das Wohnviertel Bruderholz auf, den niedrigsten das Wohnviertel Altstadt Grossbasel.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Der Jugendquotient beschreibt das Verhältnis der Personen im Alter von 19 oder weniger Jahren zu jenen im erwerbsfähigen Alter zwischen 20 und 64 Jahren. Das Verhältnis wird pro 100 Personen zwischen 20 und 64 Jahren ausgewiesen.

Links

  • Dieser Indikator ist Bestandteil des Indikatorensets CMS Kennzahlen Soziales.

Indikator I.19.1.4867

Lesehilfe

Im Jahr 2019 wurden pro 1000 Einwohner 6,6 Anzeigen wegen Veruntreuung oder Betrug erstattet.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Anzeigen gemäss Strafgesetzbuch (StGB) betreffend Veruntreuung oder Betrug (Art. 138 und 142), bezogen auf die ständige Wohnbevölkerung am Jahresende.

Links

  • Dieser Indikator ist Bestandteil des Indikatorensets Gesellschaftlicher Zusammenhalt.

Indikator I.19.1.6487

Lesehilfe

Im Jahr 2019 wurden von 1000 im Kanton Basel-Stadt wohnhaften 10- bis 17-jährigen Schweizer Jugendlichen 15,3 einer Straftat beschuldigt. Mehr Beschuldigte wurden im Jahr 2019 bei Jugendlichen aus den EU-17 + EFTA-Ländern (16,8), aus der Türkei (17,2), aus dem Balkan (20,4), aus Italien (23,2) und aus den übrigen Ländern (27,5) registriert. Der Wert für deutsche Jugendliche lag fast über den gesamten Zeitraum unter den Vergleichswerten der anderen Länder und Ländergruppen.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Die Strafmündigkeit beginnt bei Kindern ab dem Alter von 10 Jahren. Die Auswertung beginnt mit dem Jahr des Inkrafttretens der Schweizerischen Jugendstrafprozessordnung am 1. Januar 2011. Die berücksichtigten beschuldigten Jugendlichen (von 10 bis 17 Jahren) wurden mindestens einer Straftat gemäss Strafgesetzbuch (StGB) oder Betäubungsmittelgesetz (BetmG) beschuldigt und wohnen im Kanton Basel-Stadt.

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  • Dieser Indikator ist Bestandteil des Indikatorensets Integration.

Indikator I.03.2.4838

Lesehilfe

Im Wohnviertel Breite gibt es die wenigsten Arbeitsplätze pro Kopf, im Wohnviertel Vorstädte die meisten.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Anzahl Arbeitsplätze (Beschäftigte in Vollzeitäquivalenten) im Verhältnis zur Wohnbevölkerung des Wohnviertels.
Im Wohnviertel St. Johann sind auch die Beschäftigten im Schweizer Sektor des EuroAirports enthalten.

Links

  • Dieser Indikator ist Bestandteil des Indikatorensets Wohnviertel.

Indikator I.01.1.4828

Lesehilfe

Am höchsten ist der Anteil der Personen, die seit 10 oder mehr Jahren an der gleichen Adresse wohnen, in den Wohnvierteln Bruderholz (43,0%) und Bachletten (41,5%) sowie in den Gemeinden Riehen (42,1%) und Bettingen (42,7%). Anteilsmässig am wenigsten sesshafte Personen gibt es hingegen in den Wohnvierteln Altstadt Kleinbasel (28,5%), Vorstädte (28,0%) und Rosental (18,9%).

Erläuterungen und methodische Hinweise

Anteil der seit mindestens zehn Jahren an der gleichen Adresse wohnenden Personen an der gesamten Wohnbevölkerung des Wohnviertels in Prozent. Ohne Personen an administrativen Meldeadressen.

Links

  • Dieser Indikator ist Bestandteil des Indikatorensets Wohnviertel.
  • Andere Darstellungsform dieser Daten.
  • Diese Daten finden Sie auch im interaktiven Basler Atlas

Indikator I.11.1.07779

Lesehilfe

Seit dem Höchststand von 332 Personenwagen pro 1000 Einwohnerinnen und Einwohner im Jahr 2004 ist eine leicht abnehmende Tendenz zu beobachten. Aktuell beträgt der Motorisierungsgrad 318 Personenwagen pro 1000 Einwohner.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Der Motorisierungsgrad zeigt das Verhältnis zwischen Fahrzeugbestand und mittlerer kantonaler Wohnbevölkerung.

Links

  • Dieser Indikator ist Bestandteil des Indikatorensets Richtplan.
  • Motorfahrzeugkontrolle Basel-Stadt

Indikator I.03.5.6463

Lesehilfe

Die Abbildung zeigt die Zahl der Meldepflichtigen (maximal 90 Tage pro Jahr erwerbstätig) in Vollzeitäquivalente umgerechnet im Vergleich zu den im Kanton Basel-Stadt Beschäftigten, ebenfalls in Vollzeitäquivalenten. Bedeutend sind die Meldepflichtigen 2020 vor allem in der Personalvermittlung und -überlassung mit 6,1% im Vergleich zur sonstigen Beschäftigung in dieser Branche (Beschäftigungsstand: 2018). Die Meldepflichtigen im Baugewerbe sind von 5,4% im Jahr 2019 auf 2,8% im Jahr 2020 deutlich zurückgegangen. Im Total entsprechen die Meldepflichtigen im Jahr 2020 weniger als 1% der Beschäftigten.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Als Meldepflichtige gelten Personen mit Wohnsitz im EU/EFTA-Raum, die sich bei der zuständigen Behörde für die Ausübung einer Erwerbstätigkeit in der Schweiz für bis zu 90 Tage pro Kalenderjahr gemeldet haben. Beschäftigte (Vollzeitäquivalente): Als Beschäftigte gelten Personen, die eine Tätigkeit ausüben und die einen AHV-pflichtigen Lohn von mindestens 2 300 Franken pro Jahr erhalten. Die Beschäftigung in Vollzeitäquivalenten (VZÄ) resultiert aus der Umrechnung der Beschäftigung in Vollzeitstellen.

Links

  • Dieser Indikator ist Bestandteil des Indikatorensets Arbeitsmarkt.

Indikator

Lesehilfe

2019 zeigen sich 39,6% der Befragten sehr und 40,8% eher zufrieden mit dem Kulturangebot. 7,6% sind damit unzufrieden.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Alle vier Jahre wird im Kanton Basel-Stadt eine Bevölkerungsbefragung durchgeführt. Die Befragung richtet sich an volljährige Personen mit Schweizer Bürgerrecht sowie Ausländerinnen und Ausländer mit Ausweis B oder C, die seit mindestens einem Jahr in Basel-Stadt wohnhaft sind. 2019 wurde die Befragung erstmals in schriftlicher Form (Papier- bzw. Onlinefragebogen) durchgeführt. In den Vorjahren wurde die Befragung telefonisch durchgeführt. Es werden nur die Antworten zur Zufriedenheit jener Befragten berücksichtigt, welche zuvor eine Angabe zur Wichtigkeit des jeweiligen Aspektes gemacht haben.

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  • Dieser Indikator ist Bestandteil des Indikatorensets Nachhaltigkeit.

Indikator I.50.1.4151

Lesehilfe

23,6% der im Jahr 2019 Befragten zeigen sich mit der Gestaltung und Erhaltung von Gebäuden und Strassenbild sehr zufrieden und 52,9% eher zufrieden. Insgesamt 15,5% sind damit eher nicht oder sehr unzufrieden.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Alle vier Jahre (bis 2007 alle zwei) wird im Kanton Basel-Stadt eine Bevölkerungsbefragung durchgeführt. Die Befragung richtet sich an volljährige Personen mit Schweizer Bürgerrecht sowie Ausländerinnen und Ausländer mit Ausweis B oder C, die seit mindestens einem Jahr in Basel-Stadt wohnhaft sind. 2019 wurde die Befragung erstmals in schriftlicher Form (Papier- bzw. Onlinefragebogen) durchgeführt. In den Vorjahren wurde die Befragung telefonisch durchgeführt.

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  • Dieser Indikator ist Bestandteil des Indikatorensets Wohnraumentwicklung.

Indikator I.02.19.4234

Lesehilfe

Erläuterungen und methodische Hinweise

Im Kanton Basel-Stadt werden die Daten durch die IWB (Summe von Verbrauch durch Gewerbe, Temporär, Bau, Industrie) und das Amt für Umwelt und Energie (Grundwasserförderung privat) erhoben.

Jährliche Brauchwassermenge der Industrie und des Gewerbes. Der Indikator umfasst sowohl den Verbrauch aus dem öffentlichen Netz als auch die privaten Grundwasserförderungen.

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  • Dieser Indikator ist Bestandteil des Indikatorensets Umwelt.
  • Weitere Informationen zum Indikator: Umweltbericht beider Basel

Indikator I.02.10.4253

Lesehilfe

Erläuterungen und methodische Hinweise

Zu den versiegelten Böden werden in der Arealstatistik (Nomenklatur der Bodenbedeckung NOLC04) folgende Kategorien gezählt:
- Befestigte Flächen (z.B. Verkehrsflächen)
- Gebäude
- Treibhäuser

Die Arealstatistik erhebt im Turnus von zwölf bzw. neun Jahren Informationen zur Bodennutzung und -bedeckung der Schweiz auf der Grundlage von Luftbildern des Bundesamtes für Landestopographie (Stichpunktprobenerhebung im Abstand von 100 x 100m; im Kanton Basel-Stadt 3'698 Punkte, im Kanton Basel-Landschaft 51'774 Punkte).

Für detaillierte Angaben zur Methodik siehe weiterführende Informationen.

Fläche an versiegelten Böden (absolut und pro Einwohner). Von Bodenversiegelung spricht man, wenn die Bodenoberfläche mit praktisch undurchlässigen Materialien abgedeckt oder überdeckt wird. Der Austausch von Wasser, Luft und Energie zwischen Atmosphäre und Boden wird praktisch verhindert. Von Bedeutung sind dabei vor allem Gebäude, Verkehrsflächen, Energieversorgungsanlagen und Deponien.

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  • Dieser Indikator ist Bestandteil des Indikatorensets Umwelt.
  • Arealstatistik Schweiz (Methode)
  • Weitere Informationen zum Indikator: Umweltbericht beider Basel

Indikator I.03.2.09200

Lesehilfe

Die Beschäftigtendichte ist in den Agglomerationen Bern, Zürich und Lausanne am höchsten. Das heisst, hier sind am meisten Beschäftigte pro Einwohner tätig. Es folgen München und London. Am wenigstens Beschäftigte pro Einwohner gibt es in Lille und Mailand.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Hier sind die Agglomerationen dargestellt. Datenstand französischer und italienischer Agglomerationen: 2017.

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  • Dieser Indikator ist Bestandteil des Indikatorensets City Statistics.

Indikator

Lesehilfe

Die Jugendarbeitslosenquote nahm von 3,6% im Dezember 2019 auf 5,0% im Juli 2020 zu, und ging dann bis Jahresende 2020 wieder auf 4,1% zurück. Im Jahresdurchschnitt 2020 lag sie bei 4,1% und damit weiterhin über der durchschnittlichen Quote aller Altersgruppen (2020: 3,8%). Die Arbeitslosenquote der Personen ab 50 Jahre stieg von 2,7% Ende 2019 auf 3,6% Ende 2020.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Als Arbeitslose gelten Personen, welche bei einem Regionalen Arbeitsvermittlungszentrum (RAV) gemeldet sind, keine Stelle haben und sofort vermittelbar sind. Die Arbeitslosenquote berechnet sich aus der Anzahl Arbeitslosen, geteilt durch die Erwerbspersonen. In der Grafik sind Monatswerte abgebildet.

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  • Dieser Indikator ist Bestandteil des Indikatorensets Arbeitsmarkt.

Indikator I.03.4.6506

Lesehilfe

Eher überraschend liegt die Zahl der Arbeitslosen auch im Gesundheits- und Sozialwesen Ende Dezember 2020 mit 410 über dem Wert Ende 2019 (+23%). Im Bereich Erziehung und Unterricht sind 165 Personen arbeitslos, was einem Antieg um 39% gegenüber Ende 2019 entspricht. Stärker zugenommen hat die Arbeitslosenzahl in der Branche Kultur und Unterhaltung: +55% auf 211 Ende 2020.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Als Arbeitslose gelten Personen, welche bei einem Regionalen Arbeitsvermittlungszentrum (RAV) gemeldet sind, keine Stelle haben und sofort vermittelbar sind. In der Grafik sind Monatswerte abgebildet.

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  • Dieser Indikator ist Bestandteil des Indikatorensets Arbeitsmarkt.

Indikator I.01.1.6069

Lesehilfe

2020 weisen Schweizerinnen und Schweizer (44,7) sowie Italienerinnen und Italiener (31,2) die weitaus höchsten Altersquotienten auf. Am niedrigsten ist der Altersquotient bei den Afrikanerinnen und Afrikanern (2,0). Auffällig ist die starke Zunahme der Altersquotienten der italienischen und der türkischen Staatsangehörigen sowie der Personen aus dem Balkan seit dem Jahr 2001.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Der Altersquotient beschreibt das Verhältnis der Personen im Alter von 65 oder mehr Jahren zu jenen im erwerbsfähigen Alter zwischen 20 und 64 Jahren. Das Verhältnis wird pro 100 Personen zwischen 20 und 64 Jahren ausgewiesen.

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  • Dieser Indikator ist Bestandteil des Indikatorensets Integration.

Indikator I.11.7.09287

Lesehilfe

Im Jahr 2021 waren in Basel-Stadt 19 Personen an Verkehrsunfällen beteiligt, bei denen eine Geschwindigkeitsübertretung die Hauptursache war. Weitere Hauptursachen sind u. a. Alkohol (82 Beteiligte), Missachtung der Vortrittsregelungen (141 Beteiligte) sowie Signale und Zeichengebung (50 Beteiligte).

Erläuterungen und methodische Hinweise

Verkehrsteilnehmende sind am Verkehrsunfall beteiligte Fussgänger oder Fahrzeuglenkende (ohne Mitfahrende), Führer von Handwagen oder Arbeitsmaschinen (Bagger usw.), Benutzer fahrzeugähnlicher Geräte und Tierführer (Reiter, Kutscher usw.) gelten als Verkehrsteilnehmer, wenn sie sich auf einer öffentlichen Verkehrsfläche befinden. Mitfahrer gelten nur dann als Verkehrsteilnehmer, wenn sie aktiv am Verkehrsunfallgeschehen beteiligt sind (z.B. Griff ins Lenkrad).

Indikator

Lesehilfe

Die Altersklassen von 15 bis 64 Jahren haben in der Region BS/BL/JU verglichen mit der Schweiz sehr ähnliche Anteile an der Gesamtbevölkerung. Auffällig sind die allgemein tieferen Anteile der 15- bis 54-Jährigen und der höhere Anteil der 55- bis 64-Jährigen. Mögliche Gründe für den tiefen Anteil der jüngsten betrachteten Altersklasse ist der Rückgang der Geburtenzahlen zu Beginn des 21. Jahrhunderts sowie bei der stärksten Altersklasse die Folge des Baby-Booms der 1960er-Jahre mit starken Jahrgängen. Wobei auch die Zuwanderung, die insbesondere in die Altersklassen ab 20 Jahren erfolgt und diese erstarken lässt, eine wesentliche Auswirkung auf die Altersstruktur hat.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Ständige Wohnbevölkerung per 31. Dezember.

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  • Dieser Indikator ist Bestandteil des Indikatorensets Wirtschaftsbericht BS_BL_JU.

Indikator I.13.3.6426

Lesehilfe

Mit 5 790 im Jahresverlauf unterstützen Personen besitzen 2019 die meisten Empfängerinnen und Empfänger von Sozialhilfe einen Schweizer Pass. Es folgen Personen aus der Türkei mit 1 137 Personen auf Rang zwei vor Personen aus afrikanischen Ländern, arabischen Ländern und dem Balkan.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Seit 2017 können gesamtkantonale Werte ausgewiesen werden. In den Vorjahren sind nur Beziehende der Stadt Basel ausgewiesen.
Unter Sozialhilfebeziehenden sind hier alle Personen erfasst, die im Verlauf eines Jahres mindestens eine bedarfsabhängige Sozialhilfeleistung erhalten haben. Die Dossiertypen Asyl und Flüchtling sind ebenfalls berücksichtigt. Asylsuchende mit Nichteintretens- oder Negativentscheid (NEE-NE-Dossiers) werden aus den Auswertungen ausgeschlossen, weil diese Personen nicht Sozialhilfe, sondern nur Nothilfe erhalten. Seit Anfang 2012 beruhen die Zahlen auch rückwirkend auf den Daten, welche die Sozialhilfe Basel im Jahr 2011 für das Management Information System (MIS) des WSU bereinigt und aufbereitet hat.

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  • Dieser Indikator ist Bestandteil des Indikatorensets Integration.

Indikator I.03.2.07969

Lesehilfe

Die Beschäftigtendichte, oder auch Arbeitsstellendichte, ist in den Kernstädten am höchsten: Die Städte Bern (1,4), Zürich (1,2) und Basel (1,1) weisen mehr als eine Arbeitsstelle pro Einwohner oder Einwohnerin auf. In der Stadt Genf ist der Wert leicht tiefer (0,9). In den französischen bzw. deutschen Teilen der Agglomerationen Genf und Basel ist die Beschäftigtendichte am tiefsten.

Erläuterungen und methodische Hinweise

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  • Dieser Indikator ist Bestandteil des Indikatorensets City Statistics.

Indikator I.01.1.06952

Lesehilfe

Türken, Italiener und Portugiesen stellen die grössten Gruppen im Wohnviertel Klybeck dar. Die Anteile der drei Staatsangehörigkeiten sind in keinem anderen Wohnviertel grösser. Das gilt auch für die Spanier. Das Wohnviertel Klybeck ist eines von zwei Wohnvierteln im Kanton, in welchem die Deutschen nicht die grösste ausländische Bevölkerungsgruppe bilden.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Bevölkerungsbestand am Jahresende. Abgebildet sind Schweizer, die 15 grössten Ausländergruppen am Jahresende 2019 und sämtliche Nachfolgestaaten des ehemaligen Jugoslawien; alle anderen Staaten sind unter Übrige Länder zusammengefasst.

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  • Dieser Indikator ist Bestandteil des Indikatorensets Wohnviertel.

Indikator I.50.1.6504

Lesehilfe

Mehr als die Hälfte der Befragten ist mit dem Wohnungsangebot eher zufrieden oder sehr zufrieden. Seit der ersten Bevölkerungbefragung 2003 ist der Anteil der Zufriedenen bis 2011 stetig gewachsen, bevor 2015 ein Rückgang erfolgte. 2019 liegt der Anteil Zufriedener wieder über jenem von 2015. Befragte mit ausländischer Staatsbürgerschaft weisen gegenüber den Befragten mit Schweizer Pass in sämtlichen Befragungsjahren einen höhren Anteil Zufriedener auf.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Alle vier Jahre (bis 2007 alle zwei) wird im Kanton Basel-Stadt eine Bevölkerungsbefragung durchgeführt. Die Befragung richtet sich an volljährige Personen mit Schweizer Bürgerrecht sowie Ausländerinnen und Ausländer mit Ausweis B oder C, die seit mindestens einem Jahr in Basel-Stadt wohnhaft sind. 2019 wurde die Befragung erstmals in schriftlicher Form (Papier- bzw. Onlinefragebogen) durchgeführt. In den Vorjahren wurde die Befragung telefonisch durchgeführt.
Es werden nur die Antworten zur Zufriedenheit jener Befragten berücksichtigt, welche zuvor eine Angabe zur Wichtigkeit des jeweiligen Aspektes gemacht haben.

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  • Dieser Indikator ist Bestandteil des Indikatorensets Integration.

Indikator I.02.1.4832

Lesehilfe

Der Anteil Grünflächen ist in den beiden Landgemeinden Bettingen und Riehen am höchsten. Auch in den Wohnvierteln Bruderholz und Hirzbrunnen liegt er noch über 50%. Am geringsten ist der Anteil Grünflächen in den innenstädtischen Wohnvierteln Altstadt Grossbasel und Altstadt Kleinbasel.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Anteil der Grünflächen an der gesamten Fläche des jeweiligen Wohnviertels. Als Grünfläche gelten alle privaten und öffentlichen bestockten (Wald, übrige) oder humusierten (Acker, Wiese, Friedhof, Gartenanlage, Gewässervorland, Park, Reben, Schrebergarten, Sportanlage, Tierpark, übrige) Flächen. Die Angaben basieren auf der Datenebene «Bodenbedeckung» der amtlichen Vermessung des Kantons Basel-Stadt, in welcher Flächen von mind. 100 m2 geführt werden (Öffentliche Parkanlagen und Rabatten im Strassenbereich werden detaillierter erfasst). Diese werden bei Bedarf oder spätestens in einem Turnus von 6 bis 12 Jahren mit einer periodischen Nachführung aktualisiert.

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  • Dieser Indikator ist Bestandteil des Indikatorensets Wohnviertel.
  • Diese Daten finden Sie auch im interaktiven Basler Atlas

Indikator I.02.1.6757

Lesehilfe

Beim Wohnviertel Kleinhüningen sticht der zweithöchste Anteil Sozialhilfeempfänger hervor. Die Gymnasialquote ist die zweitniedrigste im Kanton. Die Bauten im Wohnviertel sind neueren Datums, die Wohnfläche pro Person eine der kleinsten im Kanton. Die Steuererträge und die Erwerbstätigenquote gehören mit zu den niedrigsten im Kanton.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Die Grafik fasst 16 Indikatoren zusammen. Die Indikatoren sind den drei Bereichen Gesellschaft und Soziales, Raum und Umwelt sowie Wirtschaft und Arbeit zugeordnet. Die Werte der Indikatoren sind als Ränge im Vergleich zu allen anderen Basler Wohnvierteln und Gemeinden ausgewiesen. Das Wohnviertel oder die Gemeinde mit dem niedrigsten Wert des Indikators erhält Rang 1, mit dem höchsten Wert Rang 21 zugewiesen. Je grösser die graue Fläche, desto öfter erreichen das Wohnviertel oder die Gemeinde hohe Ränge bei den Indikatoren.

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  • Dieser Indikator ist Bestandteil des Indikatorensets Wohnviertel.

Indikator I.50.4.4875

Lesehilfe

2019 gaben 80,0% der Befragten an, mit den Sozialkontakten im Wohnumfeld/Quartier zufrieden zu sein. 2015 betrug die Zufriedenheit auch 80,0%, wobei der Anteil sehr zufriedener Personen im Vergleich zu 2015 um 3,6 Prozentpunkte höher lag.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Seit 2011 wird alle vier Jahre im Kanton Basel-Stadt eine Bevölkerungsbefragung 55plus durchgeführt. Die Befragung richtet sich an Personen im Alter von mindestens 55 Jahren mit Schweizer Bürgerrecht sowie Ausländerinnen und Ausländer mit Ausweis B oder C, die seit mindestens einem Jahr in Basel-Stadt wohnhaft sind.

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  • Dieser Indikator ist Bestandteil des Indikatorensets Gesellschaftlicher Zusammenhalt.

Indikator I.01.1.6074

Lesehilfe

Italienische und türkische Staatsangehörige weisen 2019 bezüglich Aufenthaltsdauer in der Schweiz die höchsten Medianwerte auf (25,1 bzw. 22,7 Jahre), gefolgt von Personen aus dem Balkan (20,6). Der höchste Median der Aufenthaltsdauer im Kanton Basel-Stadt ergibt sich für Türkinnen und Türken (17,6), noch vor Personen aus dem Balkan (16,5) und jenen aus Italien (11,6). Personen aus EU-Oststaaten weisen sowohl für die Aufenthaltsdauer in der Schweiz (6,5) als auch in Basel-Stadt (3,4) den tiefsten Median auf.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Median der Aufenthaltsdauer: Der Median teilt die betrachteten Ausländergruppen in zwei Gruppen. Die eine Hälfte weist eine längere Aufenthaltsdauer auf als der Median, die andere Hälfte eine kürzere.

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  • Dieser Indikator ist Bestandteil des Indikatorensets Integration.

Indikator I.08.2.04225

Lesehilfe

Die Energieimportabhängigkeit hat seit 1995 kontinuiertlich von 86,5% auf 75,0% abgenommen.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Summe der von ausserhalb des Kantons importierten Energie dividiert durch den gesamten Energieverbrauch. Die kantonale Energiestatistik dient als Datengrundlage der Berechnung.

Anteil der von ausserhalb des Kantons importierten Energie am gesamten Bruttoenergieeinsatz.

Links

  • Dieser Indikator ist Bestandteil des Indikatorensets Umwelt.
  • Energiestatistik Kanton Basel-Stadt
  • Weitere Informationen zum Indikator: Umweltbericht beider Basel

Indikator

Lesehilfe

In der Altstadt Kleinbasel ist der Anteil Personen, die in Einpersonenhaushalten leben, am höchsten, in der Gemeinde Bettingen am niedrigsten.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Anteil Personen in Einpersonenhaushalten an allen Personen in Privathaushalten des Wohnviertels in Prozent.

Links

  • Dieser Indikator ist Bestandteil des Indikatorensets Wohnviertel.

Indikator I.01.1.07665

Lesehilfe

Im Bezirk Messe lebten Ende 2019 4 758 Einwohner. Dies sind 13,7% mehr als im Jahr 2000. Im Gesamtkanton hat die Bevölkerungszahl zwischen 2000 und 2019 weniger stark zugenommen (+6,3%). Im Bezirk Erlenmatt lebten bis zum Jahr 2008 nur wenige Personen (<200). Mit der Fertigstellung der Neuüberbauungen auf dem ehemaligen Areal der Deutschen Bahn stiegen in der Folge die Einwohnerzahlen. Ende 2019 wurden in diesem neuen Stadtteil 2 687 Einwohner registriert.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Links

  • Dieser Indikator ist Bestandteil des Indikatorensets Stadtteilmonitoring Rosental.

Indikator I.18.2.6128

Lesehilfe

Der Ertrag aus der Quellenbesteuerung steigt seit vielen Jahren kontinuierlich. Zuletzt lag er bei 442 Mio. Franken.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Der Ertrag aus der Quellenbesteuerung ist hier gemäss Steuerstatistik Basel-Stadt nach Steuerjahr dargestellt. Er unterscheidet sich vom Ertrag nach Kalenderjahr, wie er im Jahresbericht des Kantons Basel-Stadt dargestellt ist. Enthalten ist auch der Anteil, der an den Bund fliesst.

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  • Dieser Indikator ist Bestandteil des Indikatorensets Legislaturplan.

Indikator I.15.7.6206

Lesehilfe

Bei der Sekundarschule (und davor bei der Weiterbildungsschule) ist die Zahl der Schulabgängerinnen und -abgänger ohne Anschlusslösung konstant tief. Bei den übrigen Schultypen führen die geringe Zahl an Beobachtungen und die damit verbundenen grossen jährlichen Abweichungen zu einem unruhigen Kurvenverlauf.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Datengrundlage bildet die jährliche Befragung der Schulabgängerinnen und Schulabgänger durch die Bildungsstatistikstelle des Bereichs Mittelschulen und Berufsbildung im Basler Erziehungsdepartement. Allgemeine Gewerbeschule: nur Link zum Beruf und Vorkurse; Berufsfachschule: nur Vorkurse und Vorlehren. Seit 2018 ersetzen die Werte der Sekundarschule diejenigen der Weiterbildungsschule.

Links

  • Dieser Indikator ist Bestandteil des Indikatorensets Legislaturplan.

Indikator I.07.1.4284

Lesehilfe

Erläuterungen und methodische Hinweise

Der Biotopwert wird im Rahmen des Schweizerischen Landesforstinventars (LFI) im Rhythmus von ca. zehn Jahren berechnet. Der LFI erhebt mittels Feldaufnahmen und Luftbildern in der gesamten Schweiz den Zustand und Veränderungen des Waldes (Stichprobenerhebung). Die dargestellten Daten beziehen sich jedoch nur auf die Kantone Basel-Stadt und Basel-Landschaft.
Der hier verwendete Biotopwert (Biotopwert LFI1) basiert auf vergleichbaren terrestrischen Einzelbaum-, Bestandes- und Flächenmerkmalen aller bisherigen Inventare (LFI 1-4). Damit kann die Vergleichbarkeit zwischen den Zeitständen gewährleistet werden.
Detaillierte Angaben zur Methodik sind auf der Website des LFI zu finden (siehe weiterführende Informationen).

Der Biotopwert umschreibt die ökologische Bedeutung eines Baumbestandes anhand der drei Hauptkriterien Strukturvielfalt, Artenvielfalt und Naturnähe. Er ist somit eine ökologische Masszahl zur Beurteilung von Wäldern als Lebensraum für Tiere und Pflanzen. Der Biotopwert wird in die drei Klassen «Hoch», «Mittel» und «Gering» eingeteilt.

Links

  • Dieser Indikator ist Bestandteil des Indikatorensets Umwelt.
  • Schweizerisches Landesforstinventar (LFI)
  • Weitere Informationen zum Indikator: Umweltbericht beider Basel

Indikator I.01.1.6058

Lesehilfe

Ende 2019 lebten im Kanton Basel-Stadt 127 092 Schweizerinnen und Schweizer und 73 315 Ausländerinnen und Ausländer. Während die Zahl der ausländischen Personen seit Ende 2000 um 21 468 anstieg, sank die Anzahl Personen mit Schweizer Staatsangehörigkeit im gleichen Zeitraum um 9 212.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Links

  • Dieser Indikator ist Bestandteil des Indikatorensets Integration.

Indikator I.11.7.09285

Lesehilfe

Erläuterungen und methodische Hinweise

Die Unterteilung der Verletzten nach Verletzungsschwere (schwer, leicht und Verkehrstote) ist erst seit 1975 erhältlich.

Indikator I.01.5.6011

Lesehilfe

2019 zogen 14 013 Personen neu in den Kanton Basel-Stadt. Betrachtet man die vergangenen zehn Jahre, wurden 2013 die meisten Neuzuzüger – nämlich 15 236 – registriert. 12 799 Personen verliessen den Kanton im Jahr 2019. 2016 wurde mit 13 947 Weggezogenen der Zehnjahreshöchststand erreicht. Der Wanderungssaldo fiel zwischen 2010 und 2019 stets positiv aus und ging jeweils einzig auf die Zuwanderung aus dem Ausland zurück.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Nordwestschweiz: Kanton Basel-Landschaft, Bezirke Dorneck und Thierstein des Kantons Solothurn sowie Bezirke Laufenburg und Rheinfelden einschliesslich der Gemeinden Bözen, Effingen und Elfingen des Kantons Aargau.

Links

  • Dieser Indikator ist Bestandteil des Indikatorensets Wanderungen.

Indikator I.50.2.6512

Lesehilfe

Im Jahr 2017 haben 93,1% der befragten nur deutschsprechenden Familien angegeben, dass sie die Mütter- und Väterberatung kennen. Bei Familien, welche nur andere Sprachen als Deutsch sprechen, lag dieser Anteil mit 62,6% deutlich tiefer. Bei Familien, welche Deutsch und eine andere Sprache sprechen, liegt der Anteil bei 81,2%. 56,0% der nur deutschsprechenden Familien haben diese Beratung auch genutzt. Bei Familien, welche nur eine andere Sprache als Deutsch sprechen, nutzten lediglich 30,1% dieses Angebot. Seit 2009 ist das Angebot stetig bekannter geworden. Bei der Nutzung liegen die Werte von 2009 und 2017 sehr nahe beeinander (46,0% bzw. 46,6%), während 2013 weniger Familien eine Nutzung angaben (40,6%).

Erläuterungen und methodische Hinweise

Die Familienbefragung wurde 2009 als kantonale Befragung eingeführt. Sie findet alle vier Jahre statt. Von insgesamt 5 000 zufällig ermittelten und angeschriebenen Familien haben 2017 1 665 Familien an der schriftlichen Befragung teilgenommen. Als Familie wird ein Haushalt definiert, in welchem mindestens ein Elternteil mit mindestens einem Kind unter 18 Jahren gemeinsam lebt. Ausgewählt werden zudem nur Familien, die seit mindestens einem Jahr im Kanton Basel-Stadt wohnen.

Links

  • Dieser Indikator ist Bestandteil des Indikatorensets Integration.

Indikator I.03.2.06383

Lesehilfe

Das Wohnviertel Altstadt Grossbasel weist mit rund 62 Arbeitsstätten pro 100 Einwohner den höchsten Wert auf, während der Wert im Wohnviertel Hirzbrunnen mit rund 3 Arbeitsstätten pro 100 Einwohner am tiefsten ausfällt.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Eine Arbeitsstätte ist ein an einem bestimmten Ort gelegenes Unternehmen (Einzelunternehmen) oder Teil eines Unternehmens (z. B. Werkstatt, Werk, Verkaufsladen, Büro, Dienststelle, Lager). An diesem Ort arbeiten eine oder mehrere Personen für dasselbe Unternehmen. Berücksichtigt werden alle Arbeitsstätten, die der AHV-Beitragspflicht unterstehen (ab 2 300 Franken Jahreslohn).

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  • Dieser Indikator ist Bestandteil des Indikatorensets Gefragte Karten.
  • Andere Darstellungsform dieser Daten.

Indikator I.03.1.07965

Lesehilfe

Die Nettoerwerbsquote in der Agglomeration Basel ist mit 78,8% ähnlich hoch wie in Genf und Lausanne, aber tiefer als in den Agglomerationen Bern und Zürich. Es gibt allgemein nur kleine Unterschiede zwischen Kernstadt und Rest der Agglomeration, ausser in der Agglomeration Genf, wo die Erwerbsquote im französischen Teil rund drei Prozentpunkte höher als in der Kernstadt liegt.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Die Nettoerwerbsquote enspricht der Anzahl Erwerbspersonen geteilt durch die 15- bis 64-jährige Bevölkerung, in %. Die Erwerbspersonen sind die Summe der Erwerbstätigen und der Erwerbslosen.

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  • Dieser Indikator ist Bestandteil des Indikatorensets City Statistics.

Indikator I.09.1.6476

Lesehilfe

Differenziert nach Ländergruppe zeigt sich, dass die Schweizer mit 45,2 m² über die höchste mittlere Wohnfläche verfügen. Knapp dahinter befinden sich die Deutschen. Eine vergleichsweise tiefe Wohnfläche pro Person weisen Personen aus den Balkanländern, aus der Türkei oder aus arabischen und afrikanischen Ländern auf.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Als Wohnfläche gilt die bewohnbare Fläche der Wohnung in Quadratmetern. Sie setzt sich zusammen aus der Summe der Flächen aller Zimmer, Küchen, Badezimmer, Toilettenräume, Reduits und Gänge einer Wohnung. Zusätzliche separate Wohnräume (z. B. Mansarden), offene Balkone und Terrassen sowie nicht bewohnbare Keller- und Dachgeschossräume fallen bei der Berechnung ausser Betracht.

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  • Dieser Indikator ist Bestandteil des Indikatorensets Integration.

Indikator I.50.1.6041

Lesehilfe

Von den 822 Befragten die angeben, frewillig tätig zu sein, sind 51,0% im sozialen Bereich engagiert. 28,7% helfen der Nachbarschaft und 23,6% betätigen sich in Sport und Freizeit.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Alle vier Jahre wird im Kanton Basel-Stadt eine Bevölkerungsbefragung durchgeführt. Die Befragung richtet sich an volljährige Personen mit Schweizer Bürgerrecht sowie Ausländerinnen und Ausländer mit Ausweis B oder C, die seit mindestens einem Jahr in Basel-Stadt wohnhaft sind. 2019 wurde die Befragung erstmals in schriftlicher Form (Papier- bzw. Onlinefragebogen) durchgeführt. In den Vorjahren wurde die Befragung telefonisch durchgeführt. Filterfrage: Nur Personen, die freiwillig tätig sind. Freiwilligenarbeit ist ein unbezahlter Beitrag an Mitmenschen und/oder Umwelt und findet ausserhalb des eigenen Haushalts statt.

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  • Dieser Indikator ist Bestandteil des Indikatorensets Nachhaltigkeit.

Indikator I.11.5.08364

Lesehilfe

Im Kanton Basel-Landschaft gibt es im Mittel der Jahre 2013 bis 2017 etwas mehr Weg- als Zupendler (rund 59 700 gegenüber 54 300). Die meisten Wegpendler arbeiten in Basel-Stadt, fast 44 100. Die meisten Zupendler kommen mit rund 20 300 Personen aus dem Ausland nach Basel-Landschaft, gefolgt von Basel-Stadt mit über 15 100 Arbeitskräften.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Zupendler: Erwerbstätige, die mindestens eine Stunde in der Woche arbeiten und von einer Wohnadresse in einem anderen Kanton zu ihrem Arbeitsplatz pendeln. Die Zupendler aus dem Ausland stammen aus der Grenzgängerstatistik des Bundesamt für Statistik (Durchschnitt der Jahre 2013 bis 2017, jeweils 4. Quartal). Erwerbstätige ohne Angabe des Ortes, wo ihr Arbeitsweg beginnt, sind nicht enthalten.
Wegpendler: Erwerbstätige, die mindestens eine Stunde in der Woche arbeiten und von ihrer Wohnadresse zu einem Arbeitsplatz in einem anderen Kanton oder Land pendeln. Wegpendler mit unbekanntem Arbeitsort sind nicht enthalten.
Pooling: Um eine grössere Stichprobe zu erhalten, werden die Daten der Jahre 2013 bis 2017 zusammen ausgewertet. Die Zahlen können als Mittelwert über diese fünf Jahre interpretiert werden.

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  • Dieser Indikator ist Bestandteil des Indikatorensets Wirtschaftsbericht BS_BL_JU.

Indikator I.02.1.6640

Lesehilfe

Das Wohnviertel St. Johann verzeichnet einen relativ hohen Anteil Ausländer und Sozialhilfeempfänger. Der Altersquotient ist niedrig. Die Wohnfläche pro Wohnung und die Wohnfläche pro Kopf sind vergleichsweise gering. Der Anteil Einfamilienhäuser sticht etwas hervor. Die Anzahl Arbeitsplätze pro Kopf liegt im oberen Drittel, die Erwerbstätigenquote ist tief, ebenso die Erträge aus der Einkommenssteuer.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Die Grafik fasst 16 Indikatoren zusammen. Die Indikatoren sind den drei Bereichen Gesellschaft und Soziales, Raum und Umwelt sowie Wirtschaft und Arbeit zugeordnet. Die Werte der Indikatoren sind als Ränge im Vergleich zu allen anderen Basler Wohnvierteln und Gemeinden ausgewiesen. Das Wohnviertel oder die Gemeinde mit dem niedrigsten Wert des Indikators erhält Rang 1, mit dem höchsten Wert Rang 21 zugewiesen. Je grösser die graue Fläche, desto öfter erreichen das Wohnviertel oder die Gemeinde hohe Ränge bei den Indikatoren.

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  • Dieser Indikator ist Bestandteil des Indikatorensets Wohnviertel.

Indikator I.11.7.09274

Lesehilfe

2021 wurden auf den baselstädtischen Strassen 577 Unfälle durch die Polizei rapportiert, davon 305 Unfälle mit Personenschaden.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Bis 1. April 1955 nur Unfälle mit Sachschaden ab 100 Franken pro Unfall. Zwischen 1. April 1955 bis 1. Januar 1956 nur Unfälle mit Sachschaden ab 200 Franken pro Unfall. Unterteilung Verletzte in Verletzungsschwere (schwer und leicht) erst seit 1975 erhältlich. Seit 1. Januar 1976 nur Unfälle mit Sachschaden ab 500 Franken pro Unfall. Seit 1980 einschliesslich Bagatellunfälle. Seit 1992 einschliesslich Unfälle unter 500 Franken Schaden; dabei handelt es sich meistens um Unfälle beim Parkieren. Seit 2011 sind beanzeigte Parkschäden mit pflichtwidrigem Verhalten (unbekannter Schadenverursacher) in der Statistik nicht mehr enthalten.

Indikator I.15.3.6084

Lesehilfe

Die Lernendenquote der Schweizerinnen und Schweizer hat sich in den vergangenen Jahren im Vergleich zu anderen Ländergruppen wenig dynamisch entwickelt. Da die – bei allerdings geringen Gesamtzahlen – stark steigende Lernendenquote der Jugendlichen aus arabischen Ländern im Jahr 2020 etwas gebremst worden ist, weisen aktuell Lernende aus Mittel- und Südamerika die höchste Quote auf.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Lernendenquote: Lernende im Alter von 16 bis 20 Jahren mit Wohnort und Lehrbetrieb im Kanton Basel-Stadt, jeweils im Verhältnis zur Gesamtzahl der 16- bis 20-Jährigen der gleichen Bevölkerungsgruppe innerhalb des Kantons Basel-Stadt. Dadurch sind insbesondere Lernende mit Wohnort Basel-Stadt und Lehrbetrieb in Basel-Landschaft ausgeklammert.

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  • Dieser Indikator ist Bestandteil des Indikatorensets Integration.

Indikator I.01.1.08282

Lesehilfe

Die höchsten Anteile der ausländischen Wohnbevölkerung der 16- bis 25-Jährigen waren 2019 mit jeweils über 40% in den Wohnvierteln Clara, Matthäus, Kleinhüningen, Klybeck und Rosental zu finden. Seit 2010 sank dieser Anteil im Wohnviertel Kleinhüningen um 8,9 Prozenpunkte und stieg im Wohnviertel Rosental um 8,1 Prozentpunkte.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Bevölkerungsbestand zum Jahresende.

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  • Dieser Indikator ist Bestandteil des Indikatorensets CMS Kennzahlen Soziales.

Indikator I.02.11.4314

Lesehilfe

Erläuterungen und methodische Hinweise

In Basel-Stadt werden drei vom Bundesamt für Umwelt (BAFU) betriebene Abfluss-Messstationen berücksichtigt (ab 1933): Wiese, Rhein (Rheinhalle), Birs (Münchenstein, Hofmatt; zu Basel-Stadt gezählt).

Für jedes der unten erwähnten Oberflächengewässer werden die Abflussmenge in m3/s sowie die Anzahl Überschreitungen des jeweiligen HQ10-Abflusswertes aufgezeichnet. Die HQ10-Werte der Stationen werden über die gesamte Beobachtungsdauer der jeweiligen Station bestimmt. Der Anteil der Messstellen mit mind. einer HQ10-Überschreitung pro Jahr bildet den Indikatorwert.

Anteil der beobachteten Flüsse mit einem Hochwasserereignis im jeweiligen Jahr. Wird bei einem Oberflächengewässer eine Abflussmenge überschritten, welche im Schnitt nur alle 10 Jahre vorkommt, dann gilt dieses Ereignis als Hochwasserereignis (der sogenannte HQ10-Wert entspricht dem Abfluss eines Gewässers, der statistisch betrachtet alle 10 Jahre überschritten wird).

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  • Dieser Indikator ist Bestandteil des Indikatorensets Umwelt.
  • Hochwasserschutz Basel-Stadt
  • Gefahrenkarte Basel-Stadt
  • Weitere Informationen zum Indikator: Umweltbericht beider Basel

Indikator

Lesehilfe

Im schweizerischen Vergleich haben die Steuererträge der juristischen Personen im Kanton Basel-Stadt eine überdurchschnittliche Bedeutung. Deren Anteil liegt bei 30%, verglichen mit 18% in der Gesamtschweiz. Im Baselbiet tragen umgekehrt die natürlichen Personen einen überdurchschnittlichen Anteil an den Steuererträgen von 88% (Schweiz: 82%). Im Jura entsprechen die Anteile in etwa dem Schweizer Durchschnitt.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Steuerertrag der Kantone und ihrer Gemeinden nach national vergleichbaren Kriterien (FS-Modell). Im Steuerertrag enthalten sind die direkten Steuern der natürlichen Personen (Einkommens-, Vermögens- und Quellensteuer) und der juristischen Personen (Gewinn- und Kapitalsteuer).

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  • Dieser Indikator ist Bestandteil des Indikatorensets Wirtschaftsbericht BS_BL_JU.

Indikator I.01.7.6494

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Die höchsten Anteile an Evangelisch-Reformierten weisen Schweizer (19,1%) und Deutsche (11,6%) auf, während die höchsten Anteile an Katholiken bei Italienern (18,1%) und Personen aus Mittel- und Südamerika (16,1%) zu finden sind. 99,8% der Türken, 99,1% der Personen aus arabischen Ländern und 94,3% der Personen aus dem Balkan gehören einer nicht öffentlich-rechtlich anerkannten Religionsgemeinschaft an, haben keine religiöse Zugehörigkeit oder diese ist nicht bekannt.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Seit 2015 werden nur noch die öffentlich-rechtlich anerkannten Religionen erfasst.

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  • Dieser Indikator ist Bestandteil des Indikatorensets Integration.

Indikator I.04.2.2402

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In Basel-Stadt hat vor allem die Branche Chemie und Pharma einen grossen Anteil an der nominalen Wertschöpfung. Im Jahr 2019 beträgt er 44,6%. Die Branche Beratung, Planung, Forschung und Immobilien folgt mit 12,0%, vor den Finanz- und Versicherungsdienstleistungen mit 9,3%. In Basel-Landschaft ist die Branche Handel und Reparatur mit 21,6% am grössten, im Aargau ebenfalls mit 19,6% und in Zürich die Branche Finanz- und Versicherungsdienstleistungen mit 20,9%. Die Branche Handel und Reparatur ist auch im Schweizer Durchschnitt mit 16,8% die grösste. Die Branche Öffentliche Verwaltung und Sozialversicherungen enthält in dieser Abbildung auch die staatlichen Bildungsinstitutionen.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Daten der BAK Economics AG, Berechnungen aus verschiedenen Quellen. Wichtige Grundlage ist die Volkswirtschaftliche Gesamtrechnung.

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  • Dieser Indikator ist Bestandteil des Indikatorensets Arbeitsmarkt.

Indikator

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Im Jahr 2017 lebten in der Nordwestschweiz 10,1% der Bevölkerung in einem Haushalt mit mindestens einer Kontoüberziehung oder mindestens einer Kreditkartenüberziehung. 20,3% lebten in einem Haushalt mit mindestens einer Art von Zahlungsrückstand.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Zahlungsrückstände sind Rechnungen, die in den letzten zwölf Monaten aus finanziellen Gründen nicht fristgerecht beglichen werden konnten. Die schwarzen Fehlerbalken zeigen die Konfidenzintervalle auf dem 95%-Niveau. Das Konfidenzintervall gibt den Bereich an, der den wahren Wert mit einer Wahrscheinlichkeit von 95% umfasst.

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  • Dieser Indikator ist Bestandteil des Indikatorensets CMS Kennzahlen Soziales.

Indikator I.03.4.2428

Lesehilfe

Das Baugewerbe weist die stärksten saisonalen Schwankungen auf, wobei der Rückgang im Sommer 2020 weniger ausgeprägt als in den Vorjahren war. Im Dezember 2020 sind hier 662 Personen arbeitslos (132 mehr als im Dezember 2019), im September waren es 376. Die Anzahl der Arbeitslosen in der Industrie (ohne Chemie, Pharma) ist von 258 Ende 2019 auf 319 Ende 2020 gestiegen, in der Chemisch-Pharmazeutischen Industrie von 100 auf 118 Personen.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Als Arbeitslose gelten Personen, welche bei einem Regionalen Arbeitsvermittlungszentrum (RAV) gemeldet sind, keine Stelle haben und sofort vermittelbar sind. In der Grafik sind Monatswerte abgebildet.

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  • Dieser Indikator ist Bestandteil des Indikatorensets Arbeitsmarkt.

Indikator I.08.3.09007

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Der Anteil erneuerbarer Energien am Bruttoverbrauch ist von 34,5% im Jahr 2010 auf 39,9% im Jahr 2018 gestiegen.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Folgende Energieträger werden als erneuerbar berücksichtigt: Wasserkraft, Holz, Umweltwärme, thermische und fotovoltaische Sonnenenergie, Klärschlamm, Biogas, erneuerbare Elektrizität (in Basel-Stadt stammen 100% des importierten Strommixes aus erneuerbaren Quellen) und Kehricht (zu 50% als erneuerbar taxiert).

Die Summe der Verbräuche der erneuerbaren Energien wird durch den Gesamtenergieverbrauch dividiert.

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  • Dieser Indikator ist Bestandteil des Indikatorensets Energiestatistik.

Indikator I.01.1.06922

Lesehilfe

Im Vergleich zur Bevölkerungspyramide des Gesamtkantons läuft jene für das Wohnviertel St. Johann nach oben spitzer zu. Die Bevölkerung ist somit insgesamt etwas jünger. Der Ausländeranteil ist höher als im Gesamtkanton.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Die Bevölkerungspyramide zeigt die Wohnbevölkerung am Jahresende nach Alter (Fünfjahresklassen), Geschlecht und Staatsangehörigkeit.

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  • Dieser Indikator ist Bestandteil des Indikatorensets Wohnviertel.

Indikator I.01.1.06929

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Im Vergleich zur Bevölkerung des Gesamtkantons sind im Wohnviertel Klybeck Personen im Erwerbsalter zwischen 20 und 64 Jahren stärker vertreten. Die ältere Bevölkerung ist dagegen schwächer repräsentiert. Der Anteil der ausländischen Bevölkerung ist grösser als im Gesamtkanton.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Die Bevölkerungspyramide zeigt die Wohnbevölkerung am Jahresende nach Alter (Fünfjahresklassen), Geschlecht und Staatsangehörigkeit.

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  • Dieser Indikator ist Bestandteil des Indikatorensets Wohnviertel.

Indikator I.09.1.6475

Lesehilfe

Die mittlere Wohnfläche pro Person beträgt 2019 für Schweizerinnen und Schweizer 45,2 m², für Ausländerinnen und Ausländer 34,8 m². Im Vergleich zu 2000 hat die mittlere Wohnfläche der Schweizer etwas abgenommen und diejenige der Ausländer zugenommen. Schweizer Staatsangehörige verfügen jedoch immer noch über eine deutlich höhere mittlere Wohnfläche als ausländische Staatsangehörige.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Als Wohnfläche gilt die bewohnbare Fläche der Wohnung in Quadratmetern. Sie setzt sich zusammen aus der Summe der Flächen aller Zimmer, Küchen, Badezimmer, Toilettenräume, Reduits und Gänge einer Wohnung. Zusätzliche separate Wohnräume (z. B. Mansarden), offene Balkone und Terrassen sowie nicht bewohnbare Keller- und Dachgeschossräume fallen bei der Berechnung ausser Betracht.

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  • Dieser Indikator ist Bestandteil des Indikatorensets Integration.

Indikator I.50.2.4848

Lesehilfe

Mehr als die Hälfte der Befragten haben 2017 angegeben, sich bei Erziehungsfragen schon einmal an Freunde oder Nachbarn gewendet zu haben, 2009 und 2013 waren es jeweils knapp die Hälfte. Im Vergleich zu den anderen Lebenssituationen, in welchen die Befragten Hilfe in Anspruch nehmen, ist dies in allen Befragungsjahren der deutlich grösste Anteil.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Die Familienbefragung wurde 2009 als kantonale Befragung eingeführt. Sie findet alle vier Jahre statt. Von insgesamt 5 000 zufällig ermittelten und angeschriebenen Familien haben 2017 1 665 Familien an der schriftlichen Befragung teilgenommen. Als Familie wird ein Haushalt definiert, in welchem mindestens ein Elternteil mit mindestens einem Kind unter 18 Jahren gemeinsam lebt. Ausgewählt werden zudem nur Familien, die seit mindestens einem Jahr im Kanton Basel-Stadt wohnen.

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  • Dieser Indikator ist Bestandteil des Indikatorensets Gesellschaftlicher Zusammenhalt.

Indikator I.19.1.6484

Lesehilfe

Im Jahr 2019 ergab sich die höchste Beschuldigtenrate mit 61,3 bei den ausländischen Männern zwischen 18 und 24 Jahren. Bei den Schweizer Männern dieser Altersgruppe lag die Rate bei 39,7.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Die Rate wird berechnet, indem die Anzahl der Beschuldigten ab 18 Jahren durch die Anzahl Einwohner ab 18 Jahren der entsprechenden Länder- oder Altersgruppe am Jahresende geteilt und dann mit 1 000 multipliziert wird. Die berücksichtigten Beschuldigten wurden mindestens einer Straftat gemäss Strafgesetzbuch (StGB) oder Betäubungsmittelgesetz (BetmG) beschuldigt und wohnen im Kanton Basel-Stadt.

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  • Dieser Indikator ist Bestandteil des Indikatorensets Integration.

Indikator I.11.7.09286

Lesehilfe

Erläuterungen und methodische Hinweise

Indikator I.14.1.06992

Lesehilfe

Die mittlere Aufenthaltsdauer von im Hauptbereich Akutsomatik in Basler Spitälern behandelten Frauen lag 2019 mit 6,7 Tagen leicht unter derjenigen der Männer (6,4 Tage). Der Kurvenverlauf der mittleren Aufenthaltsdauer von Frauen und Männern verläuft ähnlich. Im Alter zwischen 20 und 60 Jahren liegen Männer durchschnittlich etwas länger in Basler Spitälern als Frauen. Die Höchstwerte werden von beiden Geschlechtern im jugendlichen Alter von 16 Jahren (Frauen) resp. 14 Jahren (Männer) sowie im Alter zwischen 70 und 90 Jahren erreicht.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Es werden alle stationär behandelten Patienten berücksichtigt, welche im Erhebungsjahr aus einem Basler Spital ausgetreten sind (mehrfach hospitalisierte Personen werden mehrfach gezählt). Gezählt wurden die in Anspruch genommenen Pflegetage, abzüglich Zwischenaustritten (z. B. Ferien). Personen im Alter von 100 und mehr Jahren wurden zusammengefasst.

Indikator

Lesehilfe

Die gesamtschweizerische Zunahme der 15- bis 64-Jährigen betrug zwischen 2014 und 2018 +2,5%. In der Region BS/BL/JU ist das Wachstum mit +1,0% moderater ausgefallen und konzentrierte sich auf die Jahre 2014 bis 2016. In den Jahren 2016 bis 2018 stagnierte die Wohnbevölkerung der betrachteten Altersgruppe in der Region BS/BL/JU aufgrund der Rückgänge in den Kantonen Basel-Landschaft und Jura.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Ständige Wohnbevölkerung per 31. Dezember.

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  • Dieser Indikator ist Bestandteil des Indikatorensets Wirtschaftsbericht BS_BL_JU.

Indikator I.02.15.4281

Lesehilfe

Erläuterungen und methodische Hinweise

Die Jahresmittelwerte der einzelnen Kategorien basieren auf den Messwerten verschiedener Stationen in den Kantonen Basel-Stadt und Basel-Landschaft: Stark verkehrsexponiert (Basel Feldbergstrasse, Muttenz A2 Hard, Basel Schwarzwaldallee, Basel Breite, Basel Steinengraben), Stadt Basel (St. Johanns-Platz, Spalenring, Dreirosenbrücke Süd), Agglomeration (Binningen (NABEL), Dornach (SO), Reinach Dorf), Ländlich (Schönenbuch). Die Messungen der Kategorie «Ländlich» (Schönenbuch) wurden 2016 eingestellt. Für Details zu den Stationen siehe weiterführende Informationen: «Luftqualität in der Nordwestschweiz».

Der Indikator zeigt den Jahresmittelwert der Stickstoffdioxid-Immissionen im Vergleich zum gesetzlich festgelegten Grenzwert gemäss Luftreinhalte-Verordnung. Sie entstehen beim Verbrennen von Brenn- und Treibstoffen, insbesondere bei hohen Verbrennungstemperaturen. Hauptquelle ist der Strassenverkehr.

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  • Dieser Indikator ist Bestandteil des Indikatorensets Umwelt.
  • Luftqualität in der Nordwestschweiz
  • Luftreinhalte-Verordnung (LRV)
  • Weitere Informationen zum Indikator: Umweltbericht beider Basel

Indikator I.18.2.06981

Lesehilfe

Für die juristischen Personen liegen die neuesten Daten für das Steuerjahr 2016 vor. Zuletzt beträgt dieser Steuerertrag von ihnen bei insgesamt rund 11 300 Veranlagungen 711 Mio. Franken. Die bedeutendste Steuerart, die Gewinnsteuer, trug 537 Mio. dazu bei. Kapitalsteuer wurden rund 157 Mio. Franken entrichtet, Grundstücksteuer 17,7 Mio. Franken. Seit 2007 schwankt der Gesamtertrag etwas, insgesamt ging er um 24,8% zurück (im Jahr 2007 war die Gewinnsteuer aussergewöhnlich hoch). Im Vergleich zum Vorjahr stieg der Ertrag 2016 um 4,1%.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Grundlage der Auswertungen sind die Veranlagungen von juristischen Personen.

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  • Dieser Indikator ist Bestandteil des Indikatorensets Steuern.

Indikator I.01.3.07959

Lesehilfe

Der Saldo der Geburten und Sterbefälle pro 1000 Einwohner liegt 2018 in Basel bei 0,2, während dieser in Genf, Lausanne und auch in Zürich deutlich höher ist. Für den tiefen Wert in der Agglomeration Basel sind alle Agglomerationsteile verantwortlich, und insbesondere die Gemeinden in Deutschland (-1,1). Der Saldo in allen Kernstädten ist grösser als in den jeweiligen übrigen Schweizer Gemeinden. Mit Abstand am grössten ist er aber im französischen Teil der Agglomeration Genf (7,8).

Erläuterungen und methodische Hinweise

Rohe Geburtenziffer pro 1000 Einwohner minus rohe Sterbeziffer pro 1000 Einwohner.

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  • Dieser Indikator ist Bestandteil des Indikatorensets City Statistics.

Indikator I.01.9.07724

Lesehilfe

Die Leehrwohnungsquote entwickelt sich von 1,0% im Jahr 2019 je nach Szenario zu 0,2%, 0,9% oder 1,7%.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Hypothese der Bevölkerungsszenarien 2020. Die Leerwohnungsquote berechnet sich als Leerwohnungsbestand dividiert durch den Gesamtwohnungsbestand.

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  • Dieser Indikator ist Bestandteil des Indikatorensets Bevoelkerungsszenarien.
  • Detaillierte Informationen zu den Bevölkerungsszenarien und der angewandten Methodik finden Sie auf der Internetseite zu den Bevölkerungsszenarien

Indikator

Lesehilfe

Die grösste Gebäudedichte verzeichnet das Wohnviertel Gotthelf mit rund 20 bewohnbaren Gebäuden pro Hektare. Am geringsten fällt sie im Wohnviertel Kleinhüningen mit gut einem Gebäude pro Hektare aus. Ein hoher Anteil an Reiheneinfamilienhäusern im Gotthelfquartier sowie ein hoher Anteil an grossen Mehrfamilienhäusern wie auch an Industrie- und Gewerbebauten im Wohnviertel Kleinhüningen sind die Hauptgründe.

Erläuterungen und methodische Hinweise

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  • Dieser Indikator ist Bestandteil des Indikatorensets Gefragte Karten.

Indikator I.02.15.07707

Lesehilfe

Im Wohnviertel Kleinhüningen waren 2015 im Jahresmittel mit 456 Personen 15,7% der dortigen Wohnbevölkerung an ihrem Wohnort Feinstaub-Immissionen von über 20 µg/m3 ausgesetzt. Im Wohnviertel Klybeck lag die Belastung für alle Einwohner unter dem Grenzwert.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Anzahl und Anteil Personen, an deren Wohnort im Jahresmittel Feinstaub-Belastungen (PM10) von über 20 µg/m3 (Jahresgrenzwert gemäss Luftreinhalteverordnung) auftreten. Berechnet basierend auf Daten des Lufthygieneamtes beider Basel (Immissionskarten 10x10 m für 2015). Unter PM10 versteht man Partikel, die kleiner sind als 10 Mikrometer. Dieser Staub ist ein physikalisch-chemisch komplexes Gemisch. Er entsteht bei industriellen und gewerblichen Produktionsprozessen, Verbrennungsprozessen, mechanischen Prozessen (Abrieb, Aufwirbelung) sowie durch sekundäre Bildung (aus SO2, NOx, NH3, VOC). PM10 ist in seiner Zusammensetzung sehr vielfältig und kann Russ, Schwermetalle, Sulfat, Nitrat, Ammonium, organischen Kohlenstoff, polyzyklische aromatische Kohlenwasserstoffe oder Dioxine/Furane enthalten. Feinstaub führt zu Erkrankungen der Atemwege, des Herz-Kreislaufsystems, zu einer Zunahme des Krebsrisikos und der Sterberate.

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  • Dieser Indikator ist Bestandteil des Indikatorensets Stadtteilmonitoring Klybeck Kleinhüningen.
  • Karte der Feinstaub-Imissionen (PM10) 2015 im kantonalen Geoportal
  • Weitere Informationen zu Feinstaub-Immissionen in der Region Basel
  • Nationale Luftreinhalte-Verordnung (LRV), Anhang 7

Indikator I.01.1.06075

Lesehilfe

Ende 2019 wiesen Italien (26,6%), der Balkan (25,5) und die Türkei (25,2%) die höchsten Anteile in der Schweiz Geborener auf. Im Vergleich zu 2000 ist der Anteil der in der Schweiz Geborenen bei den Italienern stark und bei den Türken leicht zurückgegangen. Ebenfalls gesunken ist dieser Anteil bei den Personen aus dem Gebiet der EU-17 + EFTA. Deutlich gestiegen sind die Anteile in der Schweiz Geborener bei Personen aus dem Balkan und aus afrikanischen Ländern. Die tiefsten Anteile in der Schweiz Geborener wiesen Ende 2019 Personen aus den EU-Ost-Ländern (8,4%) sowie aus Mittel- und Südamerika (6,5%) auf.

Erläuterungen und methodische Hinweise

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  • Dieser Indikator ist Bestandteil des Indikatorensets Integration.

Indikator I.50.1.6495

Lesehilfe

15,0% der befragten Personen interessierten sich 2019 sehr stark für die Politik im Kanton Basel-Stadt. Das sind 14,6 Prozentpunkte weniger als 2015. 32,2% der Befragten mit ausländischer Staatsangehörigkeit interessieren sich sehr oder eher für die Politik im Kanton, während es bei den Schweizerinnen und Schweizern 57,0% sind.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Alle vier Jahre (bis 2007 alle zwei) wird im Kanton Basel-Stadt eine Bevölkerungsbefragung durchgeführt. Die Befragung richtet sich an volljährige Personen mit Schweizer Bürgerrecht sowie Ausländerinnen und Ausländer mit Ausweis B oder C, die seit mindestens einem Jahr in Basel-Stadt wohnhaft sind. 2019 wurde die Befragung erstmals in schriftlicher Form (Papier- bzw. Onlinefragebogen) durchgeführt. In den Vorjahren wurde die Befragung telefonisch durchgeführt.

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  • Dieser Indikator ist Bestandteil des Indikatorensets Integration.

Indikator I.09.1.07684

Lesehilfe

Weil es im Bezirk Erlenmatt nur wenige grosse Mehrfamilienhäuser gibt, bewirkte der Bau von sechs neuen Einfamilienhäusern 2015 einen Sprung auf fast 20%.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Anteil der Einfamilienhäuser an allen bewohnbaren Gebäuden des Wohnviertels oder Bezirkes in Prozent.

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  • Dieser Indikator ist Bestandteil des Indikatorensets Stadtteilmonitoring Rosental.

Indikator I.04.2.6126

Lesehilfe

Im Jahr 2019 liegt Basel-Stadt beim Kantonalen Wettbewerbsindikator (KWI) der UBS mit einem Wert von 90,6 auf Rang 2 aller Schweizer Kantone. Der Nachbarkanton Basel-Landschaft belegt Rang 9. Die nächste Aktualisierung des KWI durch die UBS wird voraussichtlich 2021 stattfinden.

Erläuterungen und methodische Hinweise

Der Kantonale Wettbewerbsindikator (KWI) gibt Aufschluss über das relative längerfristige Wachstumspotenzial eines Kantons. Die Wettbewerbsfähigkeit eines Kantons beschreibt sein Potenzial für eine nachhaltige Steigerung seiner Wirtschaftsleistung. Kantone mit einer hohen relativen Wettbewerbsfähigkeit dürften längerfristig stärker wachsen als die Schweizer Gesamtwirtschaft. Hingegen ist in Kantonen mit einer tiefen relativen Wettbewerbsfähigkeit mit einem unterdurchschnittlichen Wachstum zu rechnen. Der KWI basiert auf der vergleichenden Analyse von acht Säulen mit insgesamt über 50 Variablen. Die Variablen werden gewichtet, aggregiert und normiert, sodass jeder Kanton für jede Säule eine Punktzahl zwischen 0 und 100 erhält. Zur Ermittlung des KWI wird für jeden Kanton der Durchschnitt aus den Punktzahlen der acht Säulen errechnet und so normiert, dass der höchste kantonale Durchschnittswert 100 beträgt.

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  • Dieser Indikator ist Bestandteil des Indikatorensets Legislaturplan.
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Thema
Räumliche Gliederung
Darstellungsform
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Zuwanderung von Erwerbstätigen nach Herkunft
I.03.5.2464: Zuwanderung von Erwerbstätigen nach Herkunft
Verfügbare Betten nach Hotelkategorie
I.10.1.6542: Verfügbare Betten nach Hotelkategorie
Alterspyramide nach Geschlecht und Heimat
I.01.1.06932: Alterspyramide nach Geschlecht und Heimat
Anteil Einwohner pro ÖV-Güteklasse
I.11.2.5822: Anteil Einwohner pro ÖV-Güteklasse
Beschuldigte Jugendliche
I.19.1.6489: Beschuldigte Jugendliche
Hitzetage
I.02.12.06033: Hitzetage
Entwicklung Altersquotient; BS, BL und JU
: Entwicklung Altersquotient; BS, BL und JU
Veranlagungen und Summe Einkommenssteuer nach Stufen des steuerbaren Einkommens
I.18.2.06907: Veranlagungen und Summe Einkommenssteuer nach Stufen des steuerbaren Einkommens
Elektrizitätsverbrauch nach Produktionsart
I.08.1.09006: Elektrizitätsverbrauch nach Produktionsart
Erwerbstätigenquote der 20- bis 64-Jährigen
I.03.1.07967: Erwerbstätigenquote der 20- bis 64-Jährigen
Bettingen - Quartierradar
I.02.1.6759: Bettingen - Quartierradar
Verbrennungsrückstände
I.02.6.4336: Verbrennungsrückstände
Geburten
I.01.9.07739: Geburten
Durchschnittliche Zahl der Beschäftigten pro Arbeitsstätte
: Durchschnittliche Zahl der Beschäftigten pro Arbeitsstätte
Sozialhilfequote und Sozialhilfebeziehende
I.13.3.06392: Sozialhilfequote und Sozialhilfebeziehende
Verkehrsleistungsindex
I.11.6.6154: Verkehrsleistungsindex


Zuletzt aktualisierte Datensätze



Datum Thema Bereich Datenstand